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WELS REPORT

Wir sind stets am Tatort des Geschehens, egal ob Politik, Wirtschaft, Lifestyle oder die automobile Szene.
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Unser Top Thema “G`mosert” ist am Puls der Zeit und behandelt alle relevanten Themen satirisch und frech.
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Ihre Meinung ist uns wichtig! Jeder Tatort wird von uns unter die Lupe genommen.
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Aktuelle

BEITRÄGE

Es weihnachtet in Wels

Welser Weihnacht
Trotz der tristen Corona-Situation beschloss die Stadt Wels die bekannte und beliebte, rundum funkelnd-erhellende Weihnachtsbeleuchtung schon vor dem ersten Adventwochenende als hoffnungsvolles Zeichen einer willkommenen Festtagsfreude aufzudrehen.

Verstärkt wird diese Initiative durch weihnachtliche Aktionen wie den Aufbau eines Christkind-Postkastens, ‚organisiertes Kripperl-Schauen‘ und zusätzliche Deko-Elemente für eine weihnachtliche Stimmung. Dr. Andreas Rabl, Bürgermeister der Stadt Wels: „Wels weihnachtet und das soll man auch sehen. Denn auch wenn dieses Jahr alles etwas anders ist, Weihnachten lassen wir uns in Wels nicht nehmen. Wir haben die Stadt deshalb auch im Corona-Jahr herrlich geschmückt und festlich beleuchtet.“
Wie sieht das nun im Einzelnen aus?

Mitten am Stadtplatz wurde bereits ab 20. November der ‚Brief-Postkasten des Christkindes’ aufgestellt, so dass alle ihren Wunschzettel dort rechtzeitig abgeben können. Weiter kann man bis 27. Dezember in den Schaufenstern des Welser Handels über 40 Ausstellungsstücke von Papierkrippen, alles Leihexponate aus verschiedenen Ländern und unterschiedlichsten Zeitepochen, neben den vielen Geschenkideen bei einem Stadtbummel bestaunen.

Dazu Peter Jungreithmair, Geschäftsführer der Wels Marketing & Touristik GmbH, welche hier mutig und optimistisch mithalf, ein Weihnachtswunder mitten in der Krise herbeizuzaubern: „Corona kann verschiedene Veranstaltungen absagen, aber sicher nicht Weihnachten und die dazugehörige Weihnachtsstimmung in Wels. Die einmalige Weihnachtsbeleuchtung und viele nette traditionelle Kleinigkeiten, wie der Postkasten des Christkinds, sorgen auch 2020 dafür, dass Weihnachten in Wels vor der Tür steht.“

Das adventliche Ambiente rund um die Welser Weihnachtswelt wird durch den Lichterglanz, bestehend aus einer halben Million LED-Lichtpunkten und über hunderttausend Kristallen, verschönert. Der Ledererturm überstrahlt mit 38.400 Lichtpunkten als Zeichen der Hoffnung im bisher coronabedingt semiverdüsterten 2020 alle Zweifel an einer gelungenen Weihnachtsstimmung unter Einhaltung der erforderlichen Maßnahmen und Hygiene.

Dieses rundum glitzernde Highlight der Welser Weihnachtswelt wird durch den vorm Rathaus leuchtenden Weihnachtsbaum und einen dort befindlichen über fünf Meter breiten geschmückten Adventkranz ergänzt. Zur adventlichen Besinnung mag diesmal auch beitragen, dass an jedem Adventsonntag eine weitere 1 Meter hohe Kerze entzündet wird.

Im Rathaus und umgebenden Gebäuden stimmen übrige 220 LED-Kerzen auf eine festliche Atmosphäre ein. Wirtschaftsstadtrat Peter Lehner äußert sich zufrieden: „Mit der Weihnachtsbeleuchtung, den wunderbar dekorierten Geschäften und dem Briefkasten fürs Christkind bieten wir beste Voraussetzungen für einen Spaziergang im Lockdown. Nutzen wir die Zeit, um unsere Weihnachtsgeschenke jetzt zu überlegen, und nach dem Lockdown in Wels zu kaufen.“

Was es sonst noch gibt?
Schulen und Kindergärten sorgten für passenden Schmuck und übernahmen Christbaum-Patenschaften. Zahlreiche kleine Weihnachtsbäume schmücken die Innenstadt.

Ein beleuchteter Teddy am Bawagplatz dient als optisches Highlight für den Kinder-Fotopoint. In den Citylights am Stadtplatz und in Aufstellern erfahren wir wissenswertes über Brauchtum, den Nikolaus und Weihnachtsgeschichten.

Fotocredit: Wels Marketing & Touristik GmbH Wels

Mann nötigte Bankangestellten

Ein 54-jähriger Welser betrat am 20. November 2020 gegen 12:45 Uhr eine Bankfiliale in der Welser Innenstadt.

Er ging zu einem Bankangestellten und versuchte diesen zur Herausgabe eines geringen Bargeldbetrages zu nötigen, indem er ihm mitteilte, dass er ansonsten eine Waffe holen werden. Während der Bankangestellte die Polizei verständigte, verließ der Mann die Örtlichkeit. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb vorerst ergebnislos. Nach etwa einer halben Stunde kehrte der 54-Jährige zur Bank zurück. Vor dem Eingang konnte er von den Polizisten angetroffen und festgenommen werden, nachdem er versuchte davonzulaufen.

Eine Waffe wurde bei dem Mann, gegen den ein behördliches Waffenverbot besteht, keine gefunden. Nach seiner Einvernahme wurde der Beschuldigte auf freiem Fuß angezeigt, so die Polizei.

Küchenbrand in Wels fordert einen Verletzten

Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst standen Sonntagnachmittag bei einem Küchenbrand in einer Mehrparteienhauswohnung in Wels-Vogelweide im Einsatz.

In der Küche einer Wohnung ist es zu einem Fettbrand gekommen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war bereits eine starke Rauchentwicklung aus der Küche wahrnehmbar. Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Eine Person wurde bei dem Brand verletzt, vom Rettungsdienst und Notarzt erstversorgt und anschließend ins Klinikum Wels eingeliefert.

Die Innbachtal- beziehungsweise Vogelweiderstraße war rund eine halbe Stunde lang nur erschwert passierbar, die Holterstraße gesperrt.

Auszeichnung für Welser Jugendarbeit

Qualitäts-Zertifikat für Wels
Das Land OÖ verlieh der Stadt Wels kürzlich zum fünften Mal das Qualitätszertifikat „Junge Gemeinde“.

Anfang November wurde nun die Verleihung beim gleichnamigen Landeskongress im Landhaus Linz, bedingt durch Corona-Maßnahmen, abgesagt. Alle zwei Jahre verleiht das Land OÖ diese Auszeichnung an Kommunen mit engagierter offener Jugendarbeit außerhalb des Schulbereiches. Die Auswahl-Kategorien, an welcher sich dieses Zertifikat orientiert sind unter anderem Strukturmaßnahmen, Projekte, Raumbereitstellung, Aktionen.

Dazu kommentiert Vbgm. Gerhard Kroiß: „Als Jugendreferent freut es mich, dass die Stadt Wels erneut als ‚Junge Gemeinde‘ ausgezeichnet wurde. Das Land Oberösterreich würdigt damit die engagierte und vorbildliche Arbeit für die Jugendlichen in unserer Stadt. Vielen Dank dafür an alle Beteiligten.“

Foto: Stadt Wels

Kontra und Pro Hessenkaserne

Militärrote Vergangenheitsbewältigung? – Menetekel Bundesheer
Kürzlich wurden erfreulicherweise Bundesmittel in der Höhe von 1,52 Mio Euro für die Sanierung der Hessenkaserne zugesichert, damit 2021 endlich mit den überfälligen Sanierungsarbeiten begonnen werden kann.

Die Welser Abgeordnete zum NR Petra Wimmer freut sich darüber. Möchte sie vielleicht damit symbolische Wiedergutmachung für den Kaputt-Sparkurs ihrer SPÖ-Parteikollegen ‚Darabos & Co‘ betreiben, welche im Verteidigungsministerium jahrelang heerespolitische Schrumpfungspolitik betrieben? Ganz zu schweigen vom Wiener Ex-Bürgermeister, welcher die Allgemeine Wehrpflicht gleich abschaffen wollte und damit 2013 sogar eine Volksbefragung auslöste.

Ganz anders bestätigte BM Mag. Klaudia Tanner überdies im Budgetausschuss die Nutzungsverlängerung der Leopard Kampfpanzer, was die resolute Welser SP-Bürgermeister-Kandidatin mit folgendem Statement salbungsvoll quittierte: „Das Panzerbataillon 14 ist das letzte verbleibende Panzerbataillon des österreichischen Bundesheeres. Die Nutzungsverlängerung der Kampfpanzer ist somit sehr wichtig für den Standort Hessenkaserne“.

Nationalrätin Wimmer betonte noch ihre Sorge über eine gegenwärtige Funktionsfähigkeit des Welser Militär-Stützpunktes: „Aktuell ist die Hessen-Kaserne nicht autark und kann im Fall eines Blackouts die Bevölkerung nicht ausreichend mit Strom, Wasser und Nahrungsmittel versorgen. Es gibt auch kein Budget für die Ausrüstung der MitarbeiterInnen des Bundesheers in Wels. Die können ihre Arbeit aber nur mit dem entsprechenden Equipment bestmöglich durchführen.“ Die Sorge der SP-Spitzenpolitikerin kreist darum, ob die Versorgungssicherheit bei einem Notfall wie z.B. einem Blackout gegeben ist?

Das ist verständlich, da im Jahr 2020 bereits zwei der vom ÖBH vorausgesagten Katastrophen mehr oder minder eingetreten sind: „Corona-Pandemie“ und „Terrorangriff“, zwar nur in Wien, aber als Vorgeschmack zur Steigerung eines kollektiven Entsetzens restlos geeignet. Außerdem wartet der noch fehlende Dritte, ein totales Blackout z.B. bei der Stromversorgung darauf, von den Sterndeutern auch erwähnt zu werden.
Sollte die SPÖ neuerdings als Opposition im Vorfeld der Macht ihre Empathie für die Ängste der österreichischen Bevölkerung wiederentdeckt haben?

Chancen für einen Neugründungsmythos der Sozialdemokratie gäbe es ausreichend, wenn nicht die globalistisch-digitalen Verlockungen des politischen Welttheaters zivilen Mut und soziales Augenmaß zur genmanipulierten sattsamen Selbstgenügsamkeit pervertieren hätten ließen.

Nun fordert Petra Wimmer fast mysteriös, deren sozialdemokratische Parteigenossen vor Jahren das österreichische Bundesheer kaputtsparten, von der aktuellen türkisen Verteidigungsministerin eine adäquate Neuausstattung unseres Bundesheeres. Damit begründet, dass sich die Bevölkerung im Notfall auf unsere Truppen verlassen kann.

Ein Blackout wäre sogar vermutlich für Ex-Minister und Überflieger Darabos auch kein Sandkastenspiel gewesen. Die Volksbefragung zum Erhalt des allgemeinen Wehrdienstes beim Österreichischen Bundesheer war auch keines. Trotz aller taktischen Schlieren beim Betrachten der politischen Verantwortung zu einem funktionsfähigen ÖBH, gibt es Funken der Hoffnung, dass Corona 2020/21 für eine Neupositionierung ausreichen wird.

Nämlich dafür, dass neue Einsicht für das baldigst umfassende Rightsizing hinsichtlich nahezu weggespartes militärisches Potenzial aufkommt. Möge dies im Angesicht der kommenden Herausforderungen demnächst einer auf heimischen Hanfpapier geschriebenen Vergangenheit angehören.

Fotocredit: Parlamentsclub, Grafik mit Hessenkaserne: wels-report

Freiheitliche Jugend Wels unterstützt Circus Althoff

Futter von der Freiheitlichen Jugend Wels
Der durch die Corona-Krise im Welser Messegelände bei der Trabrennbahn gestrandete Circus Althoff bekommt nun auch Hilfe von der ‘Freiheitlichen Jugend Wels’.

„Die Bundesregierung hat einzelne Berufsgruppen komplett vergessen. Da diese nun in Existenznot geraten, möchten zumindest wir als Freiheitliche Jugend Wels einen kleinen Teil dieser Verantwortung übernehmen und mit unseren Möglichkeiten einen Beitrag zum wirtschaftlichen Überleben dieses Familienbetriebs beitragen.

Besonders freuen wir uns, dass die Tiere bereits bei Übergabe der großzügigen Futterspende sichtlich begeistert waren.“, so Geschäftsführender Bezirksjugendobmann Thorsten Aspetzberger und FJ-Wels Aktivmitglied Anna Maria Wippl.

Foto: Freiheitliche Jugend

Heftiger Kreuzungscrash in Wels

In Wels-Pernau hat sich Freitagabend eine Kollision zweier Fahrzeuge im Kreuzungsbereich ereignet. Die Ampelanlage wurde bei dem Crash ebenfalls beschädigt.

Der Unfall ereignete sich im Kreuzungsbereich der Wiener- beziehungsweise Hans-Sachs-Straße mit der Innviertler Straße und dem Weiglweg im Welser Stadtteil Pernau. Aus bisher unbekannten Gründen kollidierten zwei Fahrzeuge. Eines der Unfallfahrzeuge krachte nach der Kollision gegen eine Ampel für Fußgänger und Radfahrer, woraufhin die gesamte Verkehrslichtsignalanlage ausfiel. Eine Person wurde bei dem Unfall offenbar leicht verletzt.

Die Unfallstelle war rund eine Stunde lang erschwert passierbar. Aufgrund des Ampelausfalls regelte die Polizei den Verkehr.

MITGEGANGEN und wieder nichts ANGEFANGEN

Trauerzug der Realitätsverweigerer?
Was bringt eine wohlgeordnete angemeldete Demonstration gegen global handelnde Internet-Giganten?

So geschah es am vergangenen Freitag, als weit mehr als hundert Kaufleute und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie solidarische Kunden inklusive Sympathisanten unter der ‚Speerspitze‘ von Michael Wipplinger, dem Obmann der Welser Kaufmannschaft, durch die Welser Innenstadt marschierten, um auf die prekäre Situation im stationären Handel hinzuweisen.

Die Teilnehmenden wollten auch auf die ihrer Meinung nach mangelnde finanzielle Corona-Unterstützung des örtlichen Handels aufmerksam machen und für bessere Bedingungen protestieren, wie damals auch, als sie gegen den Verdienstentgang durch die Einkaufszentren wie Maxi Markt und Shopping City im Umzugsmodus demonstriert hatten. Der „Trauerzug“ mit mitgebrachten Kerzen sollte die Konsumenten wachrütteln, die sich im Lockdown vermehrt den Verlockungen der Online-Riesen wie Amazone und Co hingeben werden und damit dem lokalen Handel „die Zunge zeigen“.

Man kennt dieses stereotype Verhalten auch von den symbolischen Gedenk-Aufmärschen am 1. Mai. Und der tendenziell melodiöse Badonviller Armee-Marsch von 1914, besser bekannt als der später eingedeutschte und 1939 ‚reservierte‘ Badenweiler Marsch‘, ist Älteren und Geschichts-Interessierten noch ein Begriff. Über ihre umstrittene Wirkung läßt sich endlos nachlesen und debattieren.

Inzwischen erobert der digital beschleunigte, allgegenwärtig werbende, plattformübergreifende Handel bereits spürbar die Top Ten der Online-Shops. Dabei wird keine Rücksicht auf örtlichen Infrastrukturen genommen. Es gibt sogar Beispiele wo die Konzerne sich in die lokale Infrastruktur hineinmischen wollen. Wie kürzlich bekannt wurde, bemüht sich Amazon derweil in Salzburg um ein Riesengrundstück vermutlich für den Aufbau eines Großlagers.

Durchwegs global ausgerichtete Unternehmen wie Amazon, Zalando und Universal Versand führen inzwischen beim Online-Handel auch in OÖ mit großem Abstand. Nach der Shop Apotheke auf Rang 4 folgt der Otto-Versand auf Platz 5, Media Markt auf dem 6. Platz, H&M am 7. und Apple auf Rang 8. Der Web-Shop von e-tec.at mit Firmensitz im oö’ischen Timelkam gehört mit Platz 9 zu einem ersten regionalen Lichtblick im digitalen Business-Dschungel. Der 10. Platz geht jedoch wieder mit der Firma Cyberport aus Dresden in das benachbarte Ausland usw.

Immerhin gibt es bereits mehr als 13.000 Webshops in Österreich, manche mit Namen wie ‚shöpping.at‘, welcher im Vorjahr allerdings Verluste hinnehmen musste. Der Anteil an Welser Webshops mit örtlichem Bezug ist noch vernachlässigbar, noch zu gering oder gar als In-Plattform unbekannt. Zunehmend schauen nicht nur junge Menschen spontan am Smartphone nach, wo sie am einfachsten bestellen können und auch die Zustellung oder eventuelle Rücksendung soll gleich möglichst simpel und risikofrei ablaufen.

Viele regionalbewusste Konsumenten suchen bereits nach fortschrittlicheren online-orientierten Geschäften in der näheren Umgebung ohne allerdings fündig zu werden. Lobendes Beispiel sind dazu die Gemeinden Grieskirchen, Vöcklabruck und Eferding.

Resumierend zum eingangs erwähnten gutgemeinten „Lichterzug“ gab es heftige Reaktionen, die sehr unterschiedlich und nur selten begeistert ausfielen:

Von „Welser Handel im Internet ist Steinzeit“, Ewiggestrige, die wie die Gmundner keine gemeinsame Homepage zusammenbringen“, „Welser Händler sind die Ärmsten, wegen Hofer, Spar, Rewe und Lidl“, andere wieder meinen „der Lichterzug verstehe sich als Trauerzug für die Welser Kaufmannschaft? etc.…“. Offensichtlich geht es nun darum, einer grenzenlosen Entwicklung Grenzen zu setzen und initiativ zu werden.

Um Trendsetter zu werden sind allerdings große Anstrengungen notwendig. Es sollte eine kostengünstige, originelle gemeinsame regionale Vernetzungs-Plattform „geboren“ werden, als qualitativ besser Alternative zu Zalando und Co., bevor der digitale Zug abgefahren ist und damit der Geldfluss endgültig versiegt. Dazu könnte man den Teilnehmern am Welser „Trauerzug“ ein altbewährtes Sprichwort vom vielzitierten Goethe „Was immer du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es!“ hinterherwerfen.

Mit solch einer Initiative würde nicht nur die lokalen Geschäfte unterstützt werden, sondern auch die heimische EDV-Branche. Würde diese sich doch über volle Auftragsbücher freuen, da sie ja die professionellen Webshops einrichten und betreuen müssten. Das wiederum sichert Arbeitsplätze für IT-Experten aber auch deren Nachwuchs.

Wollen wir es nicht auf die schwarze Wand malen aber die Krise könnte ja noch etwas länger vermutet dauern. Wo bliebe dann der heimische Handel, geschweige denn die heimische Wirtschaft ohne Umsatz? Ohne Umsatz könnten sich die wirtschaftstreibenden Händler nicht einmal eine alljährliche weihnachtliche Festbeleuchtung von November bis über Dezember mehr leisten und schon gar nicht die Kerzerln für die nächste gemeinsame Demo.

Also schwingt die „Fackeln“ und lasst nun endlich David gegen Goliath antreten!

Magazine der Moser Medien Group Austria

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