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WELS REPORT

Wir sind stets am Tatort des Geschehens, egal ob Politik, Wirtschaft, Lifestyle oder die automobile Szene.
Sie sehen auf unserer Seite brandaktuelle Videos und TV Berichte aus Wels und Umgebung.

Unser Top Thema “G`mosert” ist am Puls der Zeit und behandelt alle relevanten Themen satirisch und frech.
Wer sich einen kleinen Patzer erlaubt – G`mosert wird immer – egal ob über “Volksliebling Strache” oder “Welser Politgrößen”. Beim Wels Report bekommt jeder sein gerechtes Fett weg.
Ihre Meinung ist uns wichtig! Jeder Tatort wird von uns unter die Lupe genommen.
Melden Sie sich bei uns unter: news@wels-report.at

Ihre beobachteten “Sünden” werden von uns zur “Buße” gebracht. Kein Vergehen bleibt ungeahndet und vergessen Sie nicht, ein jeder hat das Recht zum “Mosern”.

Empfehlungen der

REDAKTION

Aktuelle

BEITRÄGE

Nächtliche Parkplatzsicherung Wimpassing

Wimpassinger Parkplatz in der Nacht gesperrt
Der Parkplatz südlich der Freizeitanlage Wimpassing ist in den Abend- und Nachtstunden ein beliebter Treffpunkt von KFZ-Lenkern aus nah und fern. Seit längerem werden dadurch die Anrainer von Motorenlärm und laute Musik in Verbindung mit erheblicher Parkplatzverschmutzung belästigt.

Sicherheitsreferent Vbgm. Gerhard Kroiß und Parkreferentin Vbgm.in Silvia Huber betonen: „Die verstärkten Kontrollen konnten die Situation in diesem Bereich leider nicht verbessern. Deshalb ist es zum Wohl der Anrainer notwendig, den Parkplatz zukünftig in den Nachtstunden zu sperren.“

Nachdem Polizei und Ordnungswache keine zufriedenstellende Lösung für die Stadt Wels und die Anrainer gefunden haben, plant man nun eine automatische Schrankenanlage.

Zukünftig wird zum Wohl der Bewohner der Platz zwischen 22:00 und 06:00 Uhr automatisch gesperrt und damit für Nachtruhe gesorgt.

Fotocredit: Stadt Wels

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat Samstagnachmittag Kunden eines Fischhändlers in Weißkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) informiert, dass eine Person anwesend war, welche positiv auf Covid-19 getestet wurde.

“Im Fischverarbeitungs- und Handelsbetrieb Taschner in der Bachstraße 4, 4616 Weißkirchen an der Traun, war am 16. September 2020 von 08:00 bis 12:00 Uhr und am 17. September 2020 von 08:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 18:00 Uhr eine Person anwesend, welche positiv auf Covid-19 getestet wurde.

Personen, die an diesen Tagen diesen Betrieb besucht haben, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten. Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichen Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, gibt das Land Oberösterreich bekannt.

Autoüberschlag fordert zwei Verletzte

Ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem sich das Unfallauto überschlagen hat, hat sich Freitagabend in Wels-Oberthan ereignet.

“My driving scares me too” – auf deutsch “Mein Fahrstil macht mir auch Angst” – skandierte ein Autobesitzer bereits vor dem Unfall auf seinem PKW, dass er diese Befürchtung offenbar zu Recht hatte, bewies offenbar Freitagabend dann der Unfall im Welser Stadtteil Oberthan. Der Autolenker war ersten Angaben zufolge auf der Innbachtal- beziehungsweise Vogelweiderstraße im Welser Stadtteil Oberthan in Fahrtrichtung Wels unterwegs.

Nach einer Kurve hat der Lenker aus bisher unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, kam links auf das Bankett, schleuderte quer über die Fahrbahn zurück und nachdem das Fahrzeug auf der rechten Straßenseite über das Bankett schleuderte, überschlug sich der PKW und kam am Dach liegend auf der Straße zum Stillstand. Die zwei Insassen des Autos – der Lenker und sein Beifahrer – wurden bei dem Unfall verletzt und nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Klinikum Wels eingeliefert.

Die Feuerwehr stellte das Auto wieder auf die Räder und reinigte die Fahrbahn. Ein Abschleppunternehmen führte den Abtransport des Unfallfahrzeuges durch.

Die Innbachtal- beziehungsweise Vogelweiderstraße war zwischen Krenglbach und Wels rund eine Stunde für den Verkehr gesperrt.

Verfolgungsjagd mit der Polizei

Am 16. September 2020 um 20:45 Uhr führten Beamte der Autobahnpolizei Standkontrollen bei der Innkreisautobahn, Ausfahrt Wels-West, Richtung Graz durch.

Ein 42-jähriger Welser benutzte mit seinem PKW den Verzögerungsstreifen dieser Ausfahrt und als er die Polizisten bemerkte, lenkte er das Fahrzeug unmittelbar vor dem Anpralldämpfer und über die doppelte Sperrlinie ruckartig auf den rechten Fahrstreifen und flüchtete vorerst mit normaler Geschwindigkeit in Richtung Graz. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und fuhren durch den Tunnel Noitzmühle mit einer Geschwindigkeit von etwa 195 km/h. Dabei hatten sie das Fluchtfahrzeug im Blickfeld, konnten es aber auch nicht einholen, da dieses mittlerweile die Geschwindigkeit stark erhöht hatte.

Am Ende des Tunnels befindet sich eine ehemalige Betriebsumkehre, welche an ihrem Ende mit einem Gittertor abgesperrt ist. Die Beamten konnten die Rücklichter des Touran noch sehen und hielten mit einer Notbremsung am Pannenstreifen an, setzten zurück und benutzten ebenfalls diese aufgelassene Betriebsumkehre. An deren Ende stand der mittlerweile verunfallte PKW. Der 42-Jähirge stieg soeben aus und gab sofort zu, dass er geflüchtet sei, weil er nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung sei.

Das Fahrzeug hatte den Absperrungszaun durchschlagen und eine 250 Liter Streusplittbox komplett zerstört. Zudem saß das Fahrzeug auf einem Baumstumpf auf und musste geborgen werden. Beim Fahrzeug war zudem die Begutachtungsplakette abgelaufen.

Der Lenker wird nach der Straßenverkehrsordnung, dem Kraftfahrgesetz und dem Führerscheingesetz zur Anzeige gebracht. Die Zulassungsbesitzerin wird nach dem Kraftfahrgesetz zur Anzeige gebracht, berichtet die Polizei.

[Covid-19] Soziale Kontakte werden beschränkt

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat Donnerstagnachmittag bei einem Pressestatement weitere starke Einschränkungen für private Treffen – auch private Feiern – bekanntgegeben.

Soziale Kontakte müssen stark reduziert werden, erklärte Bundeskanzler Sebastian Kurz Donnerstagnachmittag in einer Pressekonferenz. Betroffen sind neben öffentlichen Feiern auch private Treffen – zum Beispiel Feiern werden auf maximal 10 Personen beschränkt. Ausgenommen sind nur mehr Begräbnisfeierlichkeiten.

“Das sind Einschränkungen, die weh tun, aber notwendig sind um einen zweiten Lockdown zu verhindern”, so Kurz.

In der Gastronomie darf zudem nurnoch sitzend konsumiert werden. Zudem wird die Pflicht zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes ausgeweitet. Gelten sollen die Maßnahmen ab kommendem Montag 00:00 Uhr.

Brand in einer Trafostation sorgt für Stromausfall und Feuerwehreinsatz

Ein Brand in einer Trafostation in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) hat Donnerstagvormittag für einen Einsatz der Feuerwehr sowie einen größeren Stromausfall gesorgt.

Die Einsatzkräfte wurden zu einer Rauchentwicklung aus einem Stromverteiler in der Moserbachstraße in Marchtrenk gerufen. Beim Eintreffen zeigte sich, dass aus einer Trafostation Rauch aufstieg. Die Einsatzkräfte stellten einen Brandschutz her und warteten auf das Eintreffen eines Technikers des Energieversorgungsunternehmens.

Zwischenzeitlich war ein lauter Knall aus der Trafostation wahrnehmbar. Die Techniker nahmen die Station daraufhin vom Netz und verschafften sich Zugang zu den betroffenen Teilen der Trafostation. Ein Lastschalter war stark verschmort. Die Einsatzkräfte der zwei alarmierten Feuerwehren kontrollierten den betroffenen Bereich mittels Wärmebildkamera.

Eine weitere Gefährdung bestand nicht. Techniker sind derzeit dabei, den Schaden zu beheben. Kurzzeitig kam es in Marchtrenk zu einer großflächigen Unterbrechung, beziehungsweise dem Ausfall einer Phase, rund 850 Haushalte im Nahbereich der betroffenen Trafostation waren hingegen längere Zeit ohne Stromversorgung.

Die Feuerwehr musste zudem im betroffenen Bereich zu zwei eingeschlossenen Personen in Aufzügen ausrücken.

Retter Messe abgesagt

Die Leitmesse für Einsatzkräfte “retter wels” welche von 29. bis 31. Oktober 2020 in Wels hätte stattfinden sollen, wurde nun doch abgesagt.

Weil die Messe “Interschutz” in Deutschland aufgrund der Coronapandemie auf 2021 verschoben wurde, hatte man in Wels versucht, die Messe auf Oktober des heurigen Jahres vorzuverlegen. “Der Termin im Herbst 2020 traf anfangs auf breite Zustimmung, sowohl bei den Ausstellern als auch bei den ideellen Trägern wie dem Bundesfeuerwehrverband, dem Landesfeuerwehrverband Oberösterreich sowie allen Partnern und Einsatzorganisationen.

Aufgrund der aktuellen Entwicklung haben leider in den letzten zwei Wochen einige Marktführer und Aussteller ihre Messeteilnahme zurückgezogen. Somit wäre auch die gewohnte Qualität und der Umfang, verbunden mit dem hohen Anspruch an die führende Sicherheitsmesse, nicht mehr gewährleistet gewesen”, heißt es nun seitens der Messe Wels als Begründung für die Absage der “retter wels”.

Nachdem man in den vergangenen Tagen noch mehrmals darauf hingeweisen hatte, dass die Messe wie geplant stattfinden werde, kam die Absage am Donnerstag nun doch überraschend.

Wohnung in Vollbrand

Ein E-Scooter dürfte am späten Mittwochabend einen Wohnungsbrand in Wels-Innenstadt ausgelöst haben, die betroffene Wohnung im vierten Stock des Wohn- und Geschäftshauses brannte nahezu vollständig aus.

“Also wir sind alarmiert worden zu einem Wohnungsbrand in der Stadtmitte. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte haben wir bereits gesehen, dass das Flammenbild aus dem Balkon austritt, sprich es ist schon übergetreten in ein nächstes Geschoß. Die Angaben waren auch noch, dass Menschen in Gefahr sind. Wir haben den ersten Trupp gleich einmal zur Menschenrettung geschickt und mit dem zweiten anwesenden Trupp haben wir mit der Brandbekämpfung begonnen. Menschen waren Gott sei Dank nicht in Gefahr.

Die Bewohner der Brandwohnung haben gleich die umliegenden Bewohner alarmiert und die haben gleich das ganze Areal verlassen. Eigentlich ist die ganze Wohnung ausgebrannt. Die Brandursache müssen wir derzeit mutmaßen, aber es schaut sehr stark aus – da ist ein E-Scooter drinnen gestanden – und das haben uns auch die Damen und Herren von der Brandwohnung mitgeteilt, dass dieser zu brennen begonnen hat und dies dann raschest gegangen ist und sie nur noch fluchtartig das Areal verlassen konnten. Es ist eine schwere Brandbekämpfung, wir haben zuerst den Umgebungsbrand löschen können, haben dann den E-Scooter ins Freie verbringen können und haben ihn dann in einer Mülltonne kühlend deponiert”, schildert Markus Marehard, Einsatzleiter der Feuerwehr Wels.

“Am 16. September 2020 um 21:17 Uhr wurden Polizisten in Wels zu einem Wohnungsbrand gerufen. Als die Polizisten eintrafen waren bereits die Feuerwehr und zahlreiche Schaulustige vor Ort. Es konnte eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung im vierten Stock wahrgenommen werden und die Feuerwehr war bereits mit den Löscharbeiten beschäftigt. Es waren bereits alle Personen evakuiert. Im Zuge der Erhebungen konnte festgestellt werden, dass ein in der Wohnung aufhältiger 21-Jähriger aus Kamerun seinen E-Scooter zum Laden angesteckt hatte und dieser explodiert war.

Dies konnte auch durch die weiteren in der Wohnung anwesenden Personen bestätigt werden. Durch die Explosion und das Feuer wurde die gesamte Wohnung zerstört und ist nun unbewohnbar. Ebenso wurde auch der zur Wohnung gehörende Balkon und Teile der Fassade beschädigt”, so die Polizei.

Verletzt wurde niemand. Das größere Aufgebot des Rettungsdienstes samt Notarzt konnte nach dem Ende der Löschmaßnahmen wieder einrücken.
Obwohl eine große Anzahl an Passanten am Einsatzort war, beurteilte die Feuerwehr das Verhalten positiv, weil die große Anzahl an Personen den Einsatz nicht gestört haben.

Die Wiener- beziehungsweise Eisenhowerstraße war im Bereich des Einsatzortes rund eine Stunde für den Verkehr gesperrt.

Magazine der Moser Medien Group Austria

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