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WELS REPORT

Wir sind stets am Tatort des Geschehens, egal ob Politik, Wirtschaft, Lifestyle oder die automobile Szene.
Sie sehen auf unserer Seite brandaktuelle Videos und TV Berichte aus Wels und Umgebung.

Unser Top Thema “G`mosert” ist am Puls der Zeit und behandelt alle relevanten Themen satirisch und frech.
Wer sich einen kleinen Patzer erlaubt – G`mosert wird immer – egal ob über “Volksliebling Strache” oder “Welser Politgrößen”. Beim Wels Report bekommt jeder sein gerechtes Fett weg.
Ihre Meinung ist uns wichtig! Jeder Tatort wird von uns unter die Lupe genommen.
Melden Sie sich bei uns unter: news@wels-report.at

Ihre beobachteten “Sünden” werden von uns zur “Buße” gebracht. Kein Vergehen bleibt ungeahndet und vergessen Sie nicht, ein jeder hat das Recht zum “Mosern”.

Empfehlungen der

REDAKTION

Aktuelle

BEITRÄGE

Mehr Polizei in Wels

Welser Polizei stockt auf
Im innerstädtischen Bereich soll mehr Polizeipräsenz, wie auch mehr Fußstreifen zu einer Erhöhung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Bewohner und -besucher führen.

Nach der kürzlich erfolgten Umsiedelung der Polizeiinspektion Innere Stadt am Kaiser-Josef-Platz wird der Personalstand von 28 auf 36 Polizisten aufgestockt.

Dazu Sicherheitsreferent Vzbgm. Gerhard Kroiß: „Aus Sicht der Stadt Wels ist es sehr erfreulich, dass zukünftig mehr Polizisten in der Innenstadt ihren Dienst versehen werden. Gleichzeitig werden wir uns weiterhin dafür einsetzen, dass auch die anderen Welser Polizeiinspektionen in den Stadtteilen mit mehr Personal ausgestattet werden.“

Einbrüche in Firma geklärt

Ein 40-jähriger Welser erstattete am 27. September 2020 gegen 13:00 Uhr Anzeige über einen Einbruchsdiebstahl in seinen Lagerraum beziehungsweise den Kühlraum seiner Firma im Bezirk Wels-Land.

Er gab an, dass schon seit längerer Zeit immer wieder kleinere Bargeldbestände, Getränke sowie Lebensmittel aus seinem Kühlraum gestohlen werden. Aufgrund dieser Tatsache installierte er auf Anraten der Polizei eine Videoüberwachung im Lagerraum. In der darauffolgenden Nacht konnte der Täter bei einem weiteren Einbruch gefilmt werden.

Nach Sichtung des Videomaterials identifizierten die Polizisten einen 20-Jährigen aus dem Bezirk Wels-Land zweifelsfrei als Täter. Bei einer freiwilligen Nachschau an dessen Wohnadresse wurden einige der gestohlenen Gegenstände gefunden. Der 20-Jährige ist teilweise geständig.

Ihm konnten somit drei Einbruchsdiebstähle und ein Verstoß gegen das Waffengesetz nachgewiesen werden, berichtet die Polizei.

Verletzter Mann nach Sturz in Bach gerettet

In Krenglbach (Bezirk Wels-Land) ist Dienstagvormittag ein älterer Mann in einen kleinen Bach gestürzt. Der Verletzte konnte rasch aus dem Rinnsal gerettet werden.

Die Einsatzkräfte zweier Feuerwehren, des Rettungsdienstes und die Polizei wurden am späten Dienstagvormittag zu einer Personenrettung in den Krenglbacher Ortsteil Schmiding alarmiert. Ein Mann ist zuvor in einen kleinen Bach gestürzt. Glücklicherweise war die Höhe dann nicht so dramatisch, wie anfangs befürchtet.

Der Verletzte konnte rasch aus dem Rinnsal gerettet werden. Er wurde zur weiteren Versorgung ins Klinikum Wels eingeliefert.

Unfall auf Innkreisautobahn

Ein 64-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus Niederösterreich fuhr am 28. September 2020 gegen 06:10 Uhr mit seinem PKW auf der Innkreisautobahn Richtung Passau.

Im Bereich Wels geriet er aufgrund eines Ausweichmanövers und anschließenden Aquaplanings auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern. Dann touchierte er die Fahrzeuge eines 25-Jährigen und eines 54-Jährigen. Die beiden Lenker wurden unbestimmten Grades verletzt und ins Klinikum Wels gebracht.

Der linke Fahrstreifen war zur Unfallaufnahme für ca. 45 Minuten gesperrt, so die Polizei.

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat am Sonntag Fahrgäste der Buslinie 664 von Buchkirchen nach Wels informiert, dass ein Fahrgast positiv auf Covid-19 getestet wurde.

“Ein Fahrgast der Buslinie 664 wurde positiv auf Covid-19 getestet. Personen, die am 23. und 24. September 2020, Einstiegsstelle “Buchkirchen (Oberhocherenz)”, Abfahrt 06:50 Uhr, bis zur Haltestelle “Wels (Kaiser-Josef-Platz)” , Ankunft ca. 07:15 Uhr, unterwegs waren, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten.

Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichen Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, so die Polizei.

Sommergespräche über Förderprojekte

Förderungen durch LEADER
Kürzlich fand in Marchtrenk ein LEWEL Sommergespräch (s. Foto) mit Resumee und Zukunftsplanung statt.

LEADER ist ein von der EU konzipiertes Maßnahmenprogramm, das seit 1991 innovative Aktionen im ländlichen Raum fördert. Dabei erarbeiten lokale Arbeitsgruppen vor Ort Entwicklungskonzepte. Ziel von LEADER ist es auch die Chancen und Möglichkeiten der EU-Förderprogramme zugänglich zu machen, und die Scheu vor Förder- und Verwaltungshürden zu nehmen.

Fünf ereignisreiche Jahre vergingen seit dem Start der LEADER-Region Wels-Land, kurz LEWEL genannt. In Marchtrenk realisierte man mit dem LEADER-Förderprogramm bereits Projekte wie das Jugendnetzwerk JUWEL, die Sanierung des Wasserturms, die Neugründung der Stadtgalerie und nicht zuletzt die Tra(u)mplätze im Bewegungspfad an der Traun.

Dieses EU-Förderprogramm läuft schon in 20 LEADER-Regionen in OÖ, in ganz Österreich sind es 77. Immerhin kooperieren da mehr als 3.000 ehrenamtliche Personen aus Gemeinden, Unternehmen und Zivilgesellschaft überregional und mehr als 10.000 wirken in den Projekten mit.

Insgesamt wurden in den vergangenen sechs Jahren mehr als 250 Millionen Euro für LEADER–Projekte genehmigt und seit Juni 2015 wurden in Österreich mehr als 5.000 solcher Projekte mit einem Investitionsvolumen von mehr als einer Milliarde umgesetzt.

Fotocredit: Standortmarketing Marchtrenk

Schwerer Verkehrsunfall zwischen PKW und Transporter

Ein schwerer Kreuzungscrash zwischen einem PKW und einem Pritschenwagen hat sich Freitagfrüh in Wels-Waidhausen ereignet. Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt.

Der Unfall ereignete sich Freitagfrüh im Kreuzungsbereich der Wiener- beziehungsweise Salzburger Straße mit der Lichtenegger Straße und der Malvenstraße im Welser Stadtteil Waidhausen. Aus bisher unbekannten Gründen kam es zu einer Kollision zwischen einem Transporter und einem PKW. Die Feuerwehr musste eine Person, die im PKW eingeschlossen war, befreien. Die Person wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Klinikum Wels eingeliefert.

Der Kreuzungsbereich war rund eine Stunde erschwert passierbar, die Wiener- beziehungsweise Salzburger Straße in Fahrtrichtung stadtauswärts gesperrt. Umfangreiche Staus im starken Frühverkehr waren die Folge.

Abfallhelden vor den Vorhang

Ein Bus für die Welser Abfallhelden
Seit einigen Wochen ist ein 12 Meter langer hochmoderner Linien-Bus als fahrende Werbebotschaft in Wels unterwegs und wirbt mit dem Slogan „Wels räumt auf‘.

Damit soll die Bevölkerung auf die tägliche Arbeit der Mitarbeiter der Kommunalen Dienste aufmerksam gemacht werden. Ein zweiter Slogan ‚Wels trennt‘ soll der Bevölkerung das Trennen von Mist wieder mehr ins Bewusstsein rücken. Insgesamt signalisiert man, dass „mehr Sauberkeit gleichzeitig mehr Lebensqualität bedeutet“. Bgm. Dr. Andreas Rabl bedankt sich diesbezüglich bei den Bürgern: „Die Welser sind vorbildlich in der Abfalltrennung.

Dass künftig noch mehr Wert auf die Wiederverwertbarkeit der Abfälle gelegt wird, ist ein wichtiger Schritt zur Müllvermeidung. Wir müssen gemeinsam weiterhin dafür sorgen, dass Wels sauber bleibt.“ Als Abfallhelden gelten die 71 Mitarbeiter der Kommunalen Dienste die täglich den Unrat wegführen sowie entsorgen und der Abfallbeauftragte Lukas Aitzetmüller (Details: www.umweltprofis.at/wels).

Immerhin legen die sieben Abfallfahrzeuge im Jahr etwa 80.000 km zurück. In der gleichen Zeit sind die sieben Straßenreinigungsfahrzeugen rund 40.000 km für unsere Sauberkeit unterwegs. Das am 6. Juli vom Gemeinderat beschlossene regionale Abfallwirtschafts-Programm für Wels zeigt uns neben einem zusammengefassten IST-Stand die Entwicklungsmöglichkeiten bis 2025 auf.

So stellte man fest, dass einerseits die kommunalen Abfallmengen wie Altstoffe und biogenes Material im Bezirk zunahmen, andererseits die Restabfallmengen trotz Bevölkerungszuwachs zurückgingen. Auf der Liste der Vorhaben bis 2025 ist eine der wichtigsten Änderungen, dass auf Sammelinseln nur noch Depotcontainer für Altglas, Alttextilien und Altmetall aufgestellt werden.

Da sich das Pilotprojekt in der Pernau mit der 2019 vorgestellten Kampagne „Meine Rote Tonne“ gut bewährt hat, wird nun das Holsystem von Altpapier und Kartonagen für Kleinhausbauten auf das ganze Stadtgebiet ausgeweitet. Man beabsichtigt auch die Blauen Tonnen für Metallverpackung mit dem Sammelsystem für Altkunststoffe und Metallverpackungen im Gelben Sack der Kleinhausbauten mit den Gelben Tonnen der Wohnanlagen zusammenzulegen.

Vor allem ist ein Erhöhen der Trennquoten beim Erfüllen des EU-Kreislaufwirtschafts-Pakets erforderlich: Damit will man bis 2025 die Widerverwertung von 55% der Siedlungsabfälle erreichen. Dazu merkt Umweltreferentin Vzbm.in Silvia Huber an: „Mit der Umsetzung des Abfallwirtschaftsprogramms soll in Wels das Bewusstsein für richtige Abfalltrennung und -vermeidung in den kommenden Jahren weiter steigen.

Mit dem Neubau des ASZ Ost und der Umsetzung der roten Tonne für jeden Haushalt setzen wir die nächsten wichtigen Schritte!“

Mehr Details und wertvolle Tipps zur Abfallvermeidung und Trennung finden Sie hier.

Fotocredit: Stadt Wels

Magazine der Moser Medien Group Austria

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