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WELS REPORT

Wir sind stets am Tatort des Geschehens, egal ob Politik, Wirtschaft, Lifestyle oder die automobile Szene.
Sie sehen auf unserer Seite brandaktuelle Videos und TV Berichte aus Wels und Umgebung.

Unser Top Thema “G`mosert” ist am Puls der Zeit und behandelt alle relevanten Themen satirisch und frech.
Wer sich einen kleinen Patzer erlaubt – G`mosert wird immer – egal ob über “Volksliebling Strache” oder “Welser Politgrößen”. Beim Wels Report bekommt jeder sein gerechtes Fett weg.
Ihre Meinung ist uns wichtig! Jeder Tatort wird von uns unter die Lupe genommen.
Melden Sie sich bei uns unter: news@wels-report.at

Ihre beobachteten “Sünden” werden von uns zur “Buße” gebracht. Kein Vergehen bleibt ungeahndet und vergessen Sie nicht, ein jeder hat das Recht zum “Mosern”.

Empfehlungen der

REDAKTION

Aktuelle

BEITRÄGE

Neues ASZ in Pernau

Unmittelbar neben dem bisher bei der Energie AG eingemieteten Altstoffsammelzentrum Pernau in der Mitterhoferstraße entsteht das neue ASZ Ost für Wels.

Dies deshalb, weil der Nutzungsvertrag für die Liegenschaft nicht verlängert wurde. Das geplante ASZ Ost wird am bisherigen Übungsplatz der Freiwilligen Feuerwehr gebaut und soll als Lösung für den gesamten Welser Osten gelten.

Bgm. Dr. Andreas Rabl erklärt dazu: „Das ASZ-Ost ist für die Entsorgungssicherheit in der Pernau sehr wichtig. Die Neuplanung wurde daher bereits im Jahr 2019 budgetiert und soll jetzt beginnen. Die Pernauer Bevölkerung hat mit ihrer Unterschriftenaktion das geplante Vorgehen der Stadtregierung bestätigt.“

In der Übergangsphase wird für die Entsorgungssicherheit zwischen kommendem November bis zur Fertigstellung durch ein Provisorium am Parkplatz vor dem Energie-AG-Gelände gesorgt. Die Bevölkerung ist während der Umbauphase eingeladen ihre Altstoffe dorthin zu bringen.

Umweltreferentin Vzbm.in Silvia Huber ergänzt dazu: „Als Umweltreferentin und Pernauerin freut es mich besonders, dass sich der Einsatz ausgezahlt hat und die Unterschriftenaktion erfolgreich war. Eine Stadt in der Größe von Wels braucht einfach zwei ASZ.

Für die Bevölkerung im Osten wäre es keine Lösung, ihre Altstoffe in das ohnehin schon ausgelastete ASZ Marchtrenk zu bringen.“

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat am Dienstag Urlaubsrückkehrerinnen und Urlaubsrückkehrer der Stadt Makarska (Kroatien) informiert, weil dort in einer Bar positiv getestete Personen beschäftigt waren.

“Seit Montag, 10. August 2020, sind mehrere auf Covid-19 positiv getestete Urlaubsrückkehrerinnen und Urlaubsrückkehrer aus dem kroatischen Urlaubsort Makarska in Oberösterreich festgestellt worden. Es besteht ein Bezug zur “Makarana Bar” in Makarska, in der positiv getestete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt waren.

Personen, die in Makarska auf Urlaub waren, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten. Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichem Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, so das Land Oberösterreich.

Kreuzungscrash in Wels-Neustadt

Einen Leichtverletzten hat Montagvormittag ein Kreuzungscrash zwischen einem PKW und einem Pritschenwagen in Wels-Neustadt gefordert.

Der Unfall ereignete sich im Kreuzungsbereich der Innviertler Straße mit der Schartner- beziehungsweise Oberfeldstraße im Welser Stadtteil Neustadt. Aus bisher unbekannter Ursache kollidierte ein, auf der Innviertler Straße stadtauswärts fahrender Pritschenwagen mit einem auf der Oberfeldstraße vermutlich in Fahrtrichtung stadteinwärtsfahrenden oder linkabbiegenden PKW. Der Autolenker wurde bei dem Unfall leicht verletzt und nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Klinikum Wels eingeliefert. Die Insassen des Pritschenwagens blieben unverletzt. Die Feuerwehr stand im Einsatz und band ausgelaufene Betriebsmittel.

Sowohl auf der Innviertler Straße, als auch auf der Oberfeldstraße bildete sich rasch ein umfangreicher Stau vor der Unfallstelle.

Laut, schnell, rücksichtslos?

Mit Unterstützung eines Sachverständigen der Landes-Verkehrsabteilung führte die Polizei am Freitag, dem 07. 08., wieder eine großangelegte Fahrzeug- und Geschwindigkeitskontrolle in OÖ durch, um gegen die Tuning- und Raserszene vorzugehen.

Landesrat für Infrastruktur Mag. Günther Steinkellner argumentiert überzeugt: „Die gezielten und effektiven Schwerpunktaktionen der Polizei sind all jenen ein Dorn im Auge, die gefährliche und irreguläre Verbauungen am Fahrzeug vorgenommen haben. Wenn aufgrund von illegalen Soundgeneratoren oder Klappenauspuffinstallationen die Kennzeichenabnahme erfolgt ist das eine Strafe, die nicht nur weh tut, sondern zum Nachdenken zwingt“.

Ebenso erfolgte im Großraum Linz mittels zwei Radarfahrzeugen eine Geschwindigkeitsüberprüfung bei 4.317 Fahrzeugen. Dabei wurden 201 Grenzwertüberschreitungen festgestellt, wobei die Spitzenwerte bei 131 km/h im 50 Km/h Bereich und 133 km/h in der 70 km/h Beschränkung lagen. Zusätzliches Resultat: zwölf Alkovortests, sieben Organmandate, 92 angezeigte Delikte mit Verstoß gegen das Kraftfahrgesetz (KFG) inklusive sieben Kennzeichenabnahmen und zwei Vorführungen nach dem §56 des KFG, also jenen Kraftfahrzeuge und Anhänger, bei denen Bedenken bestehen, dass sie sich in verkehrs- und betriebssicherem Zustand befinden bzw. unzulässig viel Lärm, Rauch, üblen Geruch oder schädliche Luftverunreinigungen verursachen.

Mit den Schwerpunktkontrollen will man in OÖ verstärkt den Kampf gegen die Raser und allen jenen die gegen das KFG verstoßen aufnehmen, um die Sicherheit auf der Straße bei allen Verkehrsteilnehmern zu gewährleisten.

Fotocredit: Land OÖ / Kauder

Schwerer Kreuzungscrash fordert zwei Verletzte

Ein heftiger Kreuzungscrash zwischen zwei PKW in Wels-Pernau forderte Samstagabend insgesamt zwei Verletzte. Eines der beteiligten Fahrzeuge überschlug sich und kam am Dach liegend zum Stillstand.

Der Verkehrsunfall ereignete sich im Kreuzungsbereich der Wiener- beziehungsweise Linzer Straße mit der Innviertler und der Pyhrnpass Straße im Welser Stadtteil Pernau. Aus bisher unbekannten Gründen kam es im Kreuzungsbereich zu einer Kollision zwischen zwei Autos. Eines der Unfallfahrzeuge kam schwer beschädigt im Kreuzungsbereich zum Stillstand, das andere überschlug sich und schlitterte mehrere Meter auf dem Dach liegend entlang der Straße, ehe es an der Gehsteigkante zum Stillstand kam. Die Personen konnten sich eigenständig aus dem überschlagenen Fahrzeug befreien und wurden nach der Erstversorgung ins Klinikum Wels eingeliefert. Der zweite Unfalllenker blieb unverletzt. Die Unfallfahrzeuge wurden anschließend von einem Abschleppunternehmen geborgen. Die Entfernung der weit verstreuten Glassplitter und Fahrzeugteile gestaltete sich schwierig, weil die durch die Polizei angeforderte Kehrmaschine als Mitarbeiter der Straßenmeisterei – ausgestattet mit einem Besen – kam.

Die Unfallstelle war rund eineinhalb Stunden erschwert passierbar.

Serienunfall im Ausflugs- und Urlauberverkehr

Ein Serienunfall mit fünf bis sechs Fahrzeugen im dichten Ausflugs- und Urlauberverkehr auf der Westautobahn bei Eberstalzell (Bezirk Wels-Land) hat am Samstag für massive Staus gesorgt.

Der Unfall ereignete sich auf der Westautobahn in Fahrtrichtung Salzburg bei Eberstalzell. Aus bisher unbekannter Ursache kam es zu mehreren kleinen Unfällen mit insgesamt fünf bis sechs beteiligten Fahrzeugen. Mindestens ein Auto landete dabei im Grünstreifen neben der Autobahn. Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt und mussten vom Rettungsdienst werden.

Der Stau reichte rund fünf Kilometer bis zur Autobahnausfahrt Sattledt zurück und auf der Innkreisautobahn am Knoten Voralpenkreuz in Fahrtrichtung Salzburg bis zur Auffahrt zur Raststation.

Sozialbetrug – keine Chance!

Beim jüngst aufgedeckten Betrugsskandal in der Steiermark sollen mehr als 1.000 Personen in Österreich lediglich Scheinadressen besessen haben, um finanzielle Sozialleistungen beziehen zu können.

Aus dem Ausland reiste man nur zu Behördenterminen mit einer eigens dafür organisierten Buslinie nach Österreich ein. Ist dies schon der ganze Eisberg oder nur eine aus den gegenwärtig trüben medialen Gewässern sichtbare Spitze davon? Sozialreferentin und Vbgm. Christa Raggl-Mühlberger sieht sich im konsequenten Kurs der Stadt Wels zu diesem Thema bestätigt.

Immerhin überprüft hier seit 2018 die städtische Abteilung ‘Soziales’ gemeinsam mit der städtischen Ordnungswache die Rechtmäßigkeit vom Bezug der Sozialleistungen. Bei unangekündigten Hausbesuchen wird geklärt ob Sozialhilfe zurecht und in der gesetzlich zustehenden Höhe bezogen wird. Die Vizebürgermeisterin erklärt: „Als Sozialreferentin ist es mir besonders wichtig, dass Sozialhilfe dort ankommt, wo sie berechtigt ist und auch dort hilft, schwierige Lebenssituationen zu überbrücken.

Ich habe kein Verständnis dafür, dass Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden.“ Innerhalb von vier Wochen Kontrolltätigkeit traf man allein während der vergangenen drei Monate bei 94 getätigten Hausbesuchen 38 Personen nicht an. Weiters erfolgten vier Anzeigen und sieben Personen zogen nach dem Besuch ihren Antrag auf Sozialhilfe wieder zurück oder stellten keinen Weitergewährungsantrag mehr.

Ein gutes Beispiel dafür diese Kontrollen fortzusetzen und als bewährtes Modell zu exportieren.

Fotocredit: SamWilliamsPhoto

Internet NEU?

Der Erfinder des „World Wide Web“ Tim Berners- Lee, setzt sich seit ein paar Jahren wegen zunehmendem Datenmissbrauch und Korruption in den sozialen Netzen für einen Neustart des Internets ein.

Damals, in den 80er Jahren wollte man uns Menschen mit gutgemeinter Absicht weltweit digital vernetzen. Als die erste Website am 6. August 1991 online ging, wusste niemand, ob sich dieses neue Medium durchsetzen wird. Heute gibt es global mehr als 1,7 Milliarden Online-Websites. Zwei Jahrzehnte zuvor, im Jahr 1971, wurde die erste E-Mail versandt und heute können wir uns eine Welt ohne Mails gar nicht mehr vorstellen.

Heuer sind rekordmäßig erstmals über 281 Milliarden E-Mails verschickt worden. Gleichzeitig mit dem ersten E-Mail-Versand war auch die Hackerszene geboren. Als unrühmliche Premiere, narrte der von Bob Thomas bekannt gewordene „Creeper“, der erste Computervirus aus dem Jahre 1971, mit der Botschaft „I’M THE CREEPER, CATCH ME IF YOU CAN!“ die Benutzer der damals infizierten Computer.

In der Zwischenzeit tummeln sich weltweit täglich mehrere hunderttausend Varianten von Computer-Schädlingen im Netz. Persönliche Schutzprogramme wehren oft mehrere Schadprogramm-Angriffe pro Sekunde ab und damit hunderttausende pro Tag, bei einem Stand von bereits mehr als 5 Milliarden Internet Nutzern. Kommt das nicht einem verborgenen Krieg im Internet gleich und wie passt es zu den ursprünglichen Absichten? Wollte Tim Berners- Lee ursprünglich „dass die wunderbaren Dinge im Internet dominieren würden, und wir dadurch eine Welt mit weniger Konflikten, mehr Verständnis, mehr und bessere Wissenschaft und gute Demokratie“ haben sollten, so sieht er im Netz von heute keine digitale Zukunft mehr.

Damit das Internet weiterhin der Menschheit, der Wissenschaft, dem Wissen und der Demokratie dient, hat er nun die „Magna Charta des Internets“, ein Gesetz gegen Missstände im WWW, ins Leben gerufen. Dabei fordert er 1. den Netzausbau und damit WWW-Nutzung für die restliche Hälfte der Weltbevölkerung, vorzugsweise Frauen, dann 2. die Unterbindung von staatlicher Zensur, zum Zweck der Ausspähung von Privatdaten und 3. die Zentralisierung durch Konzerne wie Amazon, Facebook, Google soll vermieden und aufgelöst werden.

Inwieweit sich das umsetzen lassen wird, darüber ist selbst Berners-Lee skeptisch. Bisher haben 50 internationale Organisationen und die französische Regierung die „Magna Charta“ fürs Internet unterzeichnet. Ob alle ein neues WWW-Netzwerk wollen? Möglicherweise ist diese Vorstellung eine Illusion, trotzdem ist die „Magna Charta“ ein wichtiges Signal den großen, bekannten Online-Konzernen die Stirn zu bieten und sensibel zu werden bezüglich Falsch-Nachrichten oder hinsichtlich dem weltweiten Online-Missbrauch.

Fotocredit: pixabay_geralt

Magazine der Moser Medien Group Austria

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