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WELS REPORT

Wir sind stets am Tatort des Geschehens, egal ob Politik, Wirtschaft, Lifestyle oder die automobile Szene.
Sie sehen auf unserer Seite brandaktuelle Videos und TV Berichte aus Wels und Umgebung.

Unser Top Thema “G`mosert” ist am Puls der Zeit und behandelt alle relevanten Themen satirisch und frech.
Wer sich einen kleinen Patzer erlaubt – G`mosert wird immer – egal ob über “Volksliebling Strache” oder “Welser Politgrößen”. Beim Wels Report bekommt jeder sein gerechtes Fett weg.
Ihre Meinung ist uns wichtig! Jeder Tatort wird von uns unter die Lupe genommen.
Melden Sie sich bei uns unter: news@wels-report.at

Ihre beobachteten “Sünden” werden von uns zur “Buße” gebracht. Kein Vergehen bleibt ungeahndet und vergessen Sie nicht, ein jeder hat das Recht zum “Mosern”.

Empfehlungen der

REDAKTION

G(e)mosert | Folge 20

Pointiert, mit “spitzer Zunge” und mit einer ordentlichen Brise Satire bringt Chefredakteur Helmut Moser die kleinen und großen “Aufreger” auf den Punkt. (SATIRE)

Parkprobleme mit E-Scootern: Grüne zeigen Lösungsmöglichkeiten auf

Parkprobleme mit E-Scootern: Grüne zeigen Lösungsmöglichkeiten auf
Zahlreiche Beschwerden wegen rücksichtslos und gefährlich abgestellter geliehenen E-Scooter erreichten die Grünen in den vergangenen Wochen. „Zweifellos sind einige schwarze Schafe unterwegs“, so Grünen-Spitzenkandidat Thomas Rammerstorfer, „auch wenn die E-Scooter für manche Wege eine durchaus gute Alternative sind, eingedenk des dürftigen Öffentlichen Verkehrs in Wels.“

Verkehrs- oder gar Umweltprobleme lösen die Leih-Roller kaum. Aus deutschen Studien weiß man, dass vor allem vormalige Nutzer*innen des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs oder Fußgänger auf sie umsteigen. Der ohnehin geringe Platz für Menschen, die mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs sind, werde dadurch weiter eingeschränkt – nicht zuletzt wegen der abgestellten Scooter.

Auch um die Probleme bezüglich des rücksichtslosen Parkens in den Griff zu bekommen lohne sich der Blick nach Deutschland: „Mittlerweile verlangen dort zwei Scooter-Verleiher verbindlich ein Foto des geparkten Fahrzeugs. Wer dies nicht macht oder den Roller falsch abgestellt hat, wird zur Kassa gebeten.“ Manche Kommunen würden auch falsch abgestellte Fahrzeuge entfernen und dies weiterverrechnen.

Eigene Scooter-Abstellplätze an gewissen „Hot Spots“ seien eine Möglichkeit. „Grundsätzlich muss die Politik mal Klartext mit den Anbietern reden. Dann lassen sich zweifellos sehr schnell Lösungen finden” so Rammerstorfer, „in vielen anderen europäischen Städten hat dies – teilweise mit den gleichen Verleihern wie in Wels – schon sehr gut funktioniert.“

Aktuelle

BEITRÄGE

Auto kollidiert bei Verkehrsunfall mit Steuerungskasten der Ampelanlage

In Wels-Schafwiesen ist Mittwochnachmittag ein PKW gegen den Steuerungskasten der Verkehrslichtsignalanlage gekracht. Der Autolenker wurde verletzt, der PKW beschädigt und der Steuerungskasten zerstört.

Der Unfall ereignete sich auf der Wiener- beziehungsweise Linzer- und Hans-Sachs-Straße bei der Kreuzung mit der Mathias-Schönerer- und der Uhlandstraße im Welser Stadtteil Schafwiesen. Der PKW kam aus bisher unbekannten Gründen von der Straße ab, fuhr rund 50 Meter im Grünstreifen entlang der Fahrbahn und krachte schließlich frontal gegen den Steuerungskasten der dortigen Verkehrslichtsignalanlage. Der Autolenker wurde bei dem Unfall verletzt. Die Feuerwehr, der Rettungsdienst, Polizei, Abschleppunternehmen, ein Techniker des Energieversorgungsunternehmens, die Straßenmeisterei sowie mehrere Techniker der Ampelanlagenfirma standen im Einsatz. Der Steuerungskasten wurde bei dem Crash vom Fundament gerissen und zerstört. Die Technik wurde stromlos geschalten.

Der Kreuzungsbereich war rund eine Stunde erschwert passierbar. Die Ampelanlage bleibt vorerst außer Betrieb, bis ein Provisorium errichtet ist.

Die “Grottenbahn” am Linzer Pöstlingberg

Drachen, Zwerge, Fabelwesen: In der Grottenbahn tauchen kleine und große Besucher seit Generationen in eine Welt der Fantasie ein. Hoch über Linz, am Pöstlingberg, zieht sie Jahr für Jahr tausende Gäste in ihren Bann. Die Märchenwelt begeistert seit 1906, dementsprechend lang und bunt ist ihre Geschichte.

Handyortung erfolgreich: Suchaktion der Polizei nach gestürzter demenzkranker E-Bikerin (69)

Eine gestürzte und demenzkranke E-Bike-Fahrerin konnte Dienstagvormittag von der Polizei lokalisiert und gerettet werden, nachdem die Frau per Handyortung geortet werden konnte.

“Die Rettung einer verunfallten Radfahrerin gelang Polizisten am 03. August 2021 gegen 11:30 Uhr am Ufer der Traun im Gemeindegebiet von Lambach. Gegen 10:20 Uhr rief ein 76-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land den Notruf, weil er seine 69-jährige demenzkranke Frau nicht mehr finden könne. Sie seien auf einer E-Biketour im Stadtgebiet von Wels gewesen und der Mann habe seine Frau immer im Rückspiegel gehabt.

Plötzlich sei die Frau verschwunden und er habe sie nicht mehr finden können. Gemeinsam mit den herbeigerufenen Polizisten konnte mit einer Handy-App der ungefähre Standort der Frau herausgefunden werden. Im Gemeindegebiet von Lambach, etwa 10 Kilometer von der Stelle des Verschwindens entfernt, fanden die Polizisten die Frau im Bereich einer Böschung nahe der Traun liegend. Zuvor hatte sich der Standort auf der App nicht mehr bewegt und die Frau konnte telefonisch erreicht werden. Sie teilte mit, mit ihrem E-Bike gestürzt zu sein, im Graben zu liegen und sich nicht mehr selbstständig befreien zu können. Durch unwegsames Gelände gingen die Beamten mehrere 100 Meter der Traun entlang und fanden die Frau kopfüber die Böschung hinab liegend.

Nur knapp darunter befand sich die fließenden Traun und auf ihr lag das E-Bike. Lediglich ein paar Sträucher bewahrten die Verunfallte vor einem Absturz ins Wasser. Die Polizisten befreiten die Pensionistin aus ihrer misslichen Lage und begleiteten sie zurück zum Polizeiauto, wo die Rettung verständigt wurde. Die Dame wurde zur Abklärung ins Klinikum Wels eingeliefert”, berichtet die Polizei.

AKTUELL

Auto kollidiert bei Verkehrsunfall mit Steuerungskasten der Ampelanlage

In Wels-Schafwiesen ist Mittwochnachmittag ein PKW gegen den Steuerungskasten der Verkehrslichtsignalanlage gekracht. Der Autolenker wurde verletzt, der PKW beschädigt und der Steuerungskasten zerstört.

Der Unfall ereignete sich auf der Wiener- beziehungsweise Linzer- und Hans-Sachs-Straße bei der Kreuzung mit der Mathias-Schönerer- und der Uhlandstraße im Welser Stadtteil Schafwiesen. Der PKW kam aus bisher unbekannten Gründen von der Straße ab, fuhr rund 50 Meter im Grünstreifen entlang der Fahrbahn und krachte schließlich frontal gegen den Steuerungskasten der dortigen Verkehrslichtsignalanlage. Der Autolenker wurde bei dem Unfall verletzt. Die Feuerwehr, der Rettungsdienst, Polizei, Abschleppunternehmen, ein Techniker des Energieversorgungsunternehmens, die Straßenmeisterei sowie mehrere Techniker der Ampelanlagenfirma standen im Einsatz. Der Steuerungskasten wurde bei dem Crash vom Fundament gerissen und zerstört. Die Technik wurde stromlos geschalten.

Der Kreuzungsbereich war rund eine Stunde erschwert passierbar. Die Ampelanlage bleibt vorerst außer Betrieb, bis ein Provisorium errichtet ist.

Handyortung erfolgreich: Suchaktion der Polizei nach gestürzter demenzkranker E-Bikerin (69)

Eine gestürzte und demenzkranke E-Bike-Fahrerin konnte Dienstagvormittag von der Polizei lokalisiert und gerettet werden, nachdem die Frau per Handyortung geortet werden konnte.

“Die Rettung einer verunfallten Radfahrerin gelang Polizisten am 03. August 2021 gegen 11:30 Uhr am Ufer der Traun im Gemeindegebiet von Lambach. Gegen 10:20 Uhr rief ein 76-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land den Notruf, weil er seine 69-jährige demenzkranke Frau nicht mehr finden könne. Sie seien auf einer E-Biketour im Stadtgebiet von Wels gewesen und der Mann habe seine Frau immer im Rückspiegel gehabt.

Plötzlich sei die Frau verschwunden und er habe sie nicht mehr finden können. Gemeinsam mit den herbeigerufenen Polizisten konnte mit einer Handy-App der ungefähre Standort der Frau herausgefunden werden. Im Gemeindegebiet von Lambach, etwa 10 Kilometer von der Stelle des Verschwindens entfernt, fanden die Polizisten die Frau im Bereich einer Böschung nahe der Traun liegend. Zuvor hatte sich der Standort auf der App nicht mehr bewegt und die Frau konnte telefonisch erreicht werden. Sie teilte mit, mit ihrem E-Bike gestürzt zu sein, im Graben zu liegen und sich nicht mehr selbstständig befreien zu können. Durch unwegsames Gelände gingen die Beamten mehrere 100 Meter der Traun entlang und fanden die Frau kopfüber die Böschung hinab liegend.

Nur knapp darunter befand sich die fließenden Traun und auf ihr lag das E-Bike. Lediglich ein paar Sträucher bewahrten die Verunfallte vor einem Absturz ins Wasser. Die Polizisten befreiten die Pensionistin aus ihrer misslichen Lage und begleiteten sie zurück zum Polizeiauto, wo die Rettung verständigt wurde. Die Dame wurde zur Abklärung ins Klinikum Wels eingeliefert”, berichtet die Polizei.

Street Art Festival – gelungen und entartet!

Die Stadt Wels war vergangenes Wochenende Gastgeberin des größten Graffiti und Street Art Jam Europas. Großzügig stellte man den Künstlern Flächen wie Alter Schl8hof, die Karting Halle im Messegelände sowie die Skaterhalle und andere Objekte zur Verfügung. Leider ließen sich zeitgleich künstlerisch Betätigende zu widmungsfremden, kostenintensiven Sprühaktionen verleiten.

Stadtparteiobmann und Vizebürgermeister Gerhard Kroiß kommentiert: „Es ist nicht zu tolerieren, dass eine derartig professionelle Veranstaltung missbraucht wird, um in der Stadt Wels eine Unzahl von Hauswänden zu beschmieren.“ Man verschandelte etliche Objekte, Hausmauern mutwillig oder in fehlgeleiteter Euphorie. Und verursachte dabei mindestens Sachbeschädigungen in der Höhe von einigen tausend Euro.

Besonders verunstaltet wurde der Eingang des Polizei-Inspektorats Innere Stadt und Hausmauern, wie jene am Kaiser-Josef-Platz 44. Auch nicht verschont wurde das „Kaufhaus Hübner“ in der Dragonerstraße (Satire!). Sicherheitsreferent Kroiß gibt den Hinweis, dass es kaum verständlich ist, wenn „einige Wenige das positive Image dieser internationalen Veranstaltung schädigen.“ Somit appelliert Kroiß eindringlich an die Kooperation Szenekundiger bezüglich Namenskürzel, damit die Täter zur Verantwortung gezogen werden. Andernfalls wäre die Fortführung solcher Art-Festivals zu hinterfragen.

Bild 1 und 2: FPÖ WE

GEMOSERT

G(e)mosert | Folge 20

Pointiert, mit “spitzer Zunge” und mit einer ordentlichen Brise Satire bringt Chefredakteur Helmut Moser die kleinen und großen “Aufreger” auf den Punkt. (SATIRE)

G(e)mosert | Folge 19 – E-Mobilität

Pointiert, mit “spitzer Zunge” und mit einer ordentlichen Brise Satire bringt Chefredakteur Helmut Moser die kleinen und großen “Aufreger” auf den Punkt. (SATIRE)

G(e)mosert | Folge 18

Pointiert, mit “spitzer Zunge” und mit einer ordentlichen Brise Satire bringt Chefredakteur Helmut Moser die kleinen und großen “Aufreger” auf den Punkt. (SATIRE)

LIFESTYLE & AUTO

Die “Grottenbahn” am Linzer Pöstlingberg

Drachen, Zwerge, Fabelwesen: In der Grottenbahn tauchen kleine und große Besucher seit Generationen in eine Welt der Fantasie ein. Hoch über Linz, am Pöstlingberg, zieht sie Jahr für Jahr tausende Gäste in ihren Bann. Die Märchenwelt begeistert seit 1906, dementsprechend lang und bunt ist ihre Geschichte.

Erfreuliches von der Welser Wirtschaft

Welser Unternehmen suchen Lehrlinge und Arbeitskräfte
Aktuell gibt es in Wels laut Arbeitsmarktzahlen mehr freie Lehrstellen wie Lehrstellensuchende. Die gegenwärtig ausgezeichnete Konjunktur beschert zahlreichen Welser Unternehmen Rekordumsätze und Expansion. Die Arbeitslosigkeit ist bereits um 28,5 Prozent auf 4.027 zurückgegangen besonders bei den unter 25-Jährigen.

Wirtschaftsstadtrat Peter Lehner macht aufmerksam: „Die Welser Wirtschaft sucht derzeit händeringend zusätzliche Mitarbeiter in den unterschiedlichsten Bereichen. Speziell für Lehrstellensuchende gibt es in Wels mehr Angebot als Jugendliche auf Lehrstellensuche. Lehner erklärt weiter: „Für die betroffenen Familien ist der Standort Wels daher eine Stadt mit großem Potenzial für die Zukunft.“

In der Corona-Krise hat die Stadt Wels umfangreiche Investitionen getätigt und löste damit einen zusätzlichen Impuls für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt aus. Nun möchte man verbliebene Arbeitslose für den Arbeitsmarkt sensibilisieren und zusätzliche Ausbildungsinitiativen setzen.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl kommentiert zuversichtlich: „Die Beschäftigung in Wels hat annähernd das Niveau vor der COVID-19-Krise erreicht. Die kurzfristige Delle am Arbeitsmarkt konnte auch durch die von der Stadt Wels ergriffenen Maßnahmen und Investitionen rasch ausgeglichen werden.“

Renovierung Rathaus

Oberösterreich 4-Viertel auf oe24.TV

Nach dem erfolgreichen „Musik-Festi-Wels“ mit Publikumslieblingen wie Opus, Hoamspü etc. hat
Stadtmarketing-Direktor Peter Jungreithmair noch einige Veranstaltungs-Hits für die Stadt „im Ärmel“. In Marchtrenk war Bürgermeister Paul Mahr als gutes Vorbild mit der Jugend im Einsatz für die Natur unterwegs.

Ausschnitte vom Besuch bei der Linzer Grottenbahn – ein echter Ferientipp für die ganze Familie – und ein Interview mit Landeshauptmann Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner zu den Themen „Naturschutz“ und „Sicherheit“ finden Sie ebenfalls in diesem Ländermagazin auf oe24.TV.

Marchtrenk gratuliert und dankt dem Olympioniken

Vorbild – was die Integration der Donauschwaben mit der heutigen Einbürgerung gemeinsam hat.

Gleich nach dem jährlichen Grillfest der Donauschwaben in Marchtrenk ging es zum Treffen mit Shamil Borchasvili, den diesjährigen Olympia-Bronze-Gewinner aus Marchtrenk. Bürgermeister Paul Mahr, Landesobmann der Donauschwaben, bereitete den Empfang für den erfolgreichen Judoka vor und lud die Junge Genration Marchtrenk zur Feierlichkeit ein.

Nachdem Shamil direkt von der Olympiade in Tokio am Samstagnachmittag nach Marchtrenk zurückkehrte, entstand ein unvergesslicher, feierlicher und emotionaler Willkommens-Moment. Bürgermeister Paul Mahr zeichnete den frischgebackenen Spitzensportler, inzwischen auch als Integrationsvorbild bekannt, mit der Ehrenurkunde „Marchtrenk dankt“ aus.

Hoffentlich hilft die aktuelle Vorbildwirkung des Olympioniken auch anderen „Neuankömmlingen“ bei ihrer Lebensorientierung. Hoffentlich bald in einer Art und Weise, welche eine ähnliche Qualität anstrebt und erreicht, die jener der seinerzeitigen Integrationsvorbilder „Donauschwaben“ nach 1947 ähnlich wird.

vlnr: Marchtrenker Bürgermeister Paul Mahr
Olympionik Shamil Borchasvili
Obmann JG Marchtrenk, Bernhard Stegh
Fotocredit: JG_Marchtrenk, fb

Marchtrenker Highlight – Georg Wildmann und „Die Donauschwaben“

Ein außergewöhnlicher Buchautor und ein Meilenstein langjähriger Forschung: „Erst die Wahrheit macht frei für das Verzeihen!”
Unlängst präsentierte Prof. Dr. Georg Wildmann im Marchtrenker KulturRaum den fünften und abschließenden Band der Reihe „Das Banat und die Banater Schwaben“. Etwa 80 Gäste zelebrierten mit dem rüstigen 92-jährigen Buchautor und seiner Frau Erika diese bedeutsame Veröffentlichung zur Geschichte der ‘Donauschwäbischen Flüchtlinge’ in Österreich.

https://www.donauschwaben-ooe.at/uploads/donauschwaben/Mitteilungsblaetter/Mitteilungsblatt_2021_Nr1.pdf

Diese feierliche Veranstaltung zu der rund um das Milleniumsjahr begonnenen Buchreihe würdigte den fünften Band „Städte und Dörfer“ sowie das Autorenteam mit einer bunten Kulturveranstaltung – Lesungen, Live-Demonstration und Filmaufnahmen vermittelten einen unvergesslichen Abend. Bürgermeister Paul Mahr, Landesobmann der Donauschwaben in OÖ, dankte gemeinsam mit der Moderatorin, Vorstandsmitglied der Donauschwaben, Maria Zugmann-Weber dem bereits vielfach ausgezeichneten Georg Wildmann sowie dem Autorenteam.

Landeshauptmann a. D. Dr. Josef Pühringer gratulierte herzlich und wünschte dem Historiker einen „Gutschein für weitere Jahre“. https://www.donauschwaben-ooe.at/home

Bild 1: Bürgermeister Paul Mahr bedankte sich bei Erika und Dr. Georg Wildmann, rechts die Moderatorin des Abends, Vorstandsmitglied der Donauschwaben Fr. Maria Zugmann-Weber

Bild 2: Band 5: Die Donauschwaben “Städte und Dörfer” – Autor: Prof. Dr. Georg Wildmann

Fotocredit: Donauschwaben OÖ

Kursänderung bei der Wohnungsbeihilfe in Oberösterreich

Restriktiver Kurs bei mangelnden Integrationsleistungen bestätigt!

Das Landesgericht Linz wies in einer Berufungsentscheidung die Klage eines türkischen Staatsbürgers gegen eine ihm nicht gewährte Wohnungsbeihilfe ab. Es handelte sich um einen geforderten Schadenersatz wegen Diskriminierung. Dem türkischen Staatsbürger gewährte man wegen mangelnden Deutschkenntnissen keine Wohnbeihilfe. Damit bestätigte nun das Landesgericht den restriktiven Kurs des Wohnbaureferenten und Landeshauptmann-Stellvertreters Dr. Manfred Haimbuchner.

Der FPÖ-Landespartei-Obmann Haimbuchner kommentierte in einer ersten Stellungnahme: „Vielen politischen Unkenrufen zum Trotz folgte das Linzer Landesgericht heute meiner Rechtsansicht, dass man durchaus Integrationsleistungen von Drittstaatsangehörigen einfordern kann. Es war und ist für mich selbstverständlich, dass jemand der Leistungen vom Staat erhält auch elementare Deutschkenntnisse nachweisen kann.”

Der gleichen Meinung ist auch Christa Raggl-Mühlberger, Vizebürgermeisterin und Wohnungsreferentin von Wels: „Deutschkenntnisse sind der zentrale Schlüssel für Integration, daher freuen wir uns über das Urteil des Landesgerichtes Linz. Es bestätigt uns, in unserem Handeln Deutsch als Voraussetzung für eine Wohnung oder Wohnungsbeihilfe zu verlangen.“ Innerhalb der FPÖ sieht man dieses Urteil nun als Bestätigung, dass der Erwerb der deutschen Sprache der Schlüssel zur Integration.

Bild 1: LH-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner
Bild 2: Vzbgm. u Wohnungsreferentin Christa Raggl-Mühlberger

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