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HERAUSGEBERWORT

HERAUSGEBERWORT

Wenn man wieder stolz sein kann Österreicher zu sein, und darauf stolz ist, Welser zu sein! Die Corona-Pandemie betrifft uns alle. Täglich erreichen uns Gräuelmeldungen, die wir so vorher kaum für möglich gehalten hätten. Zu bewundern ist die Geschlossenheit der Österreicher, besonders aber auch unsere Regierung.

Bundeskanzler Kurz macht mit seinem Team eine ausgezeichnete Arbeit, auch Gesundheitsminister Rudi Anschober steht ihm um nichts nach. In Pressekonferenzen und TV-Auftritten erklären beide die Schwierigkeit der Situation in Österreich und Europa, verbreiten dabei keine Panik, sondern informieren korrekt und sprechen Realitäten klar aus.

Können Sie sich Werner Faymann oder Christian Kern in einer solchen Situation vorstellen? Ich nicht. Auch Pamela Rendi-Wagner gab ihren medizinischen „Senf“ dazu, der diesmal nicht mit Kren gewürzt ist. Ihre Stellungnahmen und Forderungen sind zum Großteil berechtigt. Dass man gewisse Vorsichtsmaßnahmen, die Herbert Kickl schon in der Lade hatte, erst zu spät erkannte, steht auf einem anderen Blatt. Trotzdem tragen viele Alarmpläne die blaue Handschrift unseres ehemaligen Innenministers.

Vollkommen überflüssig sind die hysterischen Kommentare, der „Schweinderl-rosa“- farbenen Prozentpartei Neos.
Parteichefin Beate Meinl-Reisinger erinnerte in einem ihrer ersten Kommentare nach den ersten von der Bundesregierung verhängten Sanktionen an Reden von Walter Ulbricht aus der ehemaligen DDR.

Beispiel: „Niemand will eine Mauer bauen!” Unsere Regierung hat trotzdem eine transparente aber richtige Mauer gebaut. Wie könnte es anders sein, die rosafarbenen wollen in dieser schwierigen Situation wieder Ausländer ins Land holen.

Mein Tipp an Frau Meinl-Reisinger: Fahren Sie persönlich mit einem Bus hin, holen sie die Flüchtlinge ab und unterziehen diese aber auch gleich einem Corona-Test.

Man könnte beinahe aufgrund ihrer Aussagen glauben, dass sie schon mit dem Corona-Virus infiziert sind!(?) Beachtenswert ist auch der Kommentar von der Welser Bürgermeister-Kandidatin Petra Wimmer, die den Arbeitgebern in Wels ins Gewissen redet, dass auch Kleinbetriebe mit deren Arbeitnehmern überleben können.

Dass Bürgermeister Andreas Rabl die Situation im Griff hat, sieht man jeden Tag, wenn man die Presseaussendungen der Stadt berücksichtigt.

Vor den Vorhang geholt gehört auch Magistratsdirektor Peter Franzmayr.
Er hat sich in Ermangelung des Weitblicks der Landesregierung sofort auch um die Lebenshilfe in Wels gekümmert und durchgesetzt, dass die Welser Lebenshilfe-Einrichtungen wie Volksschulen behandelt werden.
Aufgrund der Intervention des Welser Magistratsdirektors wurden die Lebenshilfe-Einrichtungen in ganz Oberösterreich geschlossen, ein großes Danke dem obersten Magistratsbeamten!

Ein großer Dank gilt auch den Einsatzkräften in Wels, besonders der Rettung und der Exekutive.
Von der pinken, schwarzen oder sonst-färbigen ÖVP in Wels hört man nichts. Der Wirtschaftsreferent sortiert anscheinend Krankenscheine und der Parteichef hat seine politische Kurzarbeit – die er seit Jahren führt, verlängert.

Überflüssig auch der Kommentar von Klaus Schinninger (SPÖ), der die Kurzarbeit bei der „eww“ in einer Unternehmenssparte des Energieerzeugers kritisiert. Warum soll der Anlagenbau nicht in Kurzarbeit gehen, wenn die Aufträge wegfallen?
Die Bundesregierung hat hier ein ideales Modell geschaffen, das auch größere Unternehmen als der Anlagenbau der eww-Gruppe akzeptieren und durchführen.

Die Millionen-Unterstützung, welche die Stadt Wels all jenen anbietet, die unter der derzeitigen Krise leiden, ist ein Musterbeispiel dafür, wie ein verantwortungsvoller Bürgermeister mit seiner Stadt und deren Bewohnern, aber auch den zahlreichen Firmen, die hier etabliert sind, umgeht.

Man kann froh darüber sein Andreas Rabl als Bürgermeister zu haben, man kann aber auch stolz auf die Bundesregierung sein, die diese kritische Situation zurzeit im Griff hat. Hervorzuheben sind auch unsere Zivildiener, Pflegekräfte, jenen Menschen die Mitbürger mit Beeinträchtigung zur Seite stehen und all jenen, die jetzt ihren vollen Einsatz geben, um unser System am Laufen zu halten.

Unsere Verteidigungsministerin beweist Mut, indem sie auf die von Ex-Minister Platter beinahe zerstörte Miliz zurückgreift und keine „Grande Dame“ namens „Van der LEIDEN“ ist. Dass der Schönwetter-Verein aus Brüssel beinahe in allen Linien versagt, hat sich bereits weltweit herumgesprochen.

Ich wünsche den Lesern bzw. den Seher meiner Fernsehformate und allen, die mich kennen Gesundheit! Wir freuen uns auf einen Neuanfang in Kürze, bleiben Sie gesund

Herzlichst Helmut Moser
Herausgeber und Chefredakteur

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