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Netzwerkhilfe für Mensch und Land

Das 2010 auf Initiative vom Militärkommando OÖ gegründete „Netzwerk für Katastropheneinsatz“ unterstützt den Assistenzeinsatz unseres Bundesheeres.

Gründungsziel war und ist es, im Katastrophenfall den Oberösterreichern Hilfe zu leisten. Vom Netzwerkpartner Brau Union Österreich wurden dem Militärkommando OÖ rund 4.000 Liter Alkohol, ein „Abfallprodukt“ bei der Herstellung von alkoholfreiem Bier, offeriert.

Oberstleutnant Wolfgang Lachner, Sicherheitsfachkraft beim Militärkommando, ließ daraus Händedesinfektionsmittel nach Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herzustellen.

„Nach entsprechender Denaturierung und Beimengung von Glyzerol konnten wir damit Händedesinfektionsmittel herstellen, das bei einer Tagesverbrauchsmenge von 30ml für etwa 500 Soldaten 300 Tage lang ausreicht“, zeigte sich Lachner erfreut.

Weiters stellte die Raiffeisenlandesbank OÖ rund 300 Schutzbrillen zur Verfügung. Ferner unterstützen die Firmen Pappas Mercedes-Benz, Swietelsky und das Land OÖ die Mobilität der Assistenzkräfte mit insgesamt neun Kleinbussen bzw. Kleintransportern.

Die UNIQA-Versicherung versichert alle Fahrzeuge ab Einsatzeintritt. Getreu dem Motto „Hilfe für Mensch und Land“ wirken nun in diesem Netzwerk neben dem Militärkommando OÖ die Baufirmen STRABAG, Swietelsky und HABAU, die Raiffeisenlandesbank OÖ, UNIQUA, Felbermayr Transport- und Hebetechnik, Pappas Mercedes-Benz sowie die Brau Union Österreich mit.

Fotocredit: BMLV/Gerhard Oberreiter

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