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Hilfe für Österreichs Unternehmen

Die Coronakrise stellt eine einmalige und besondere wirtschaftliche Herausforderung an Unternehmen dar.

Viele Unternehmen in Österreich stehen kurz vor dem Bankrott andere wenige, die Schutzmasken fertigen oder beispielsweise Boxen für den Essenstransport u.ä.m. liefern, sind auf der Gewinnerseite.

Aber auch internationale Unternehmen, die in Österreich „fleißig“ ihre Waren verkaufen, erzielen derzeit gute Profite, wobei sie „steuerfreundlich“ ihren Sitz wo anders haben. Der stellvertretende Bundesparteiobmann der FPÖ und LH-Stv. Von OÖ, Manfred Haimbuchner, appelliert nun an die Bundesregierung nur solche Unternehmen mit staatlichen Hilfsgeldern zu unterstützen und zu retten, die auch in Österreich ihren Hauptsitz haben.

Speziell regionale Betriebe brauchen Zukunfts-Perspektiven durch vorrangige standortbedingte Behandlung.

Außerdem soll Steuerflucht in dieser prekären Situation nicht belohnt werden. Vorbild für Dr. Haimbuchner ist auch die Vorgangsweise der dänischen Regierung, welche sicherstellte, „dass Unternehmen, die derzeit Dividenden ausschütten, eigene Anteile zurückkaufen oder in Steuerparadiesen ihren Hauptsitz haben, nicht von staatlichen Rettungsprogrammen profitieren können.“

Fotocredit: FPÖ OÖ

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