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Hilfreiche Miliz

In OÖ haben 280 Milizsoldatinnen und Milizsoldaten, also Männer und Frauen die ihren Grundwehr- oder Ausbildungsdienst geleistet haben und in der Einsatzorganisation des Bundesheeres weiterhin eine Aufgabe wahrnehmen aber ihren privaten Beruf nachgehen, einen Einberufungsbefehl erhalten.

Sie werden Montag, den 4. Mai am Fliegerhorst Vogler in Hörsching einrücken. Nach einer kurzen Ausbildungsphase, ist geplant, dass sie jene Grundwehrdiener und Berufssoldaten, deren Dienst wegen der Corona-Krise verlängert wurde, ablösen.

Außerdem werden rund 170 junge OÖ ihren Grundwehrdienst in den Kasernen Hörsching und Ried/Innkreis antreten. Um das Risiko einer Covid-19-Übertragung zu minimieren, werden alle Einzurückenden prophylaktische einem Virustest sowie einem medizinischen Screening unterzogen.

Es wird auch auf Sicherheits-, Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen besonderer Wert gelegt. Die rechtlichen Grundlagen für diese Teilmobilmachung der Miliz bietet das Mobilmachungssystem, dass es dem Bundesheer ermöglicht alle einsatzfähigen Soldaten, die zur Verfügung stehen und auch alle Wehrpflichtigen des Milizstandes einzuberufen.

Diese Einberufung wurde Mitte März im Ministerrat beschlossen. Der Großteil der Soldaten wird voraussichtlich einerseits zur Überwachung der geschlossenen Grenzübergänge, anderseits zur Unterstützung beim Reisemanagement und als gesundheitsbehördliche Assistenz im Grenzraum und an den Grenzübergängen eingesetzt werden.

Fotocredit: Bundesheer

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