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Wels gegen Raserei

Der Anstieg von Geschwindigkeitsüberschreitungen in den vergangenen vier Jahren um etwas mehr als das Doppelte ist für viele Welser Bürgern besorgniserregend und führte zu vermehrten Beschwerden.

Ein Anlassfall waren die Exzesse während der letzten Autotuning-Messe “Night of Wheels” im Vorjahr mit “Geschwindigkeitsräuschen” und illegalen Straßenrennen, wo es in einer Nacht zu rund 300 Anzeigen und 45 Organmandaten kam.

Darauf reagierten die Welser Freiheitlichen mit einer Online-Petition zur Eindämmung der Raserei. Dazu Stadtparteiobmann Gerhard Kroiß: “Für mich ist es absolut inakzeptabel, dass die Straßen von Wels zur Gefahrenquelle für alle Verkehrsteilnehmer, vom Fußgänger bis zum Radfahrer, werden”.

Bei den immer noch 60.000 jährlichen Geschwindigkeitsüberschreitungen in Wels, fordert Vbgm. und Referent für Sicherheit, Integration und Sport Gerhard Kroiß: „Ich danke der Polizei für ihre konsequente Fortführung im Kampf gegen die Raserei auf Welser Straßen! Denn es erfordert eine gezielte und dauerhafte Vorgehensweise.

Die Lenker lernen nicht durch Verbote, sondern nur daraus, wenn permanent kontrolliert und bei Übertretungen gestraft wird. Wir dürfen nicht lockerlassen, denn Raserei ist kein Kavaliersdelikt!

Weiterhin aufrecht bleibt unsere Forderung, rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, damit bei extremer Raserei das Fahrzeug beschlagnahmt werden kann.

Den Unverantwortlichen muss klargemacht werden: Raserei zahlt sich nicht aus! Bei Übertretungen wird der Führerschein eingezogen und der Bolide weggesperrt!“

Fotocredit: Privat

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