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Offene Briefe an die Politik

Indoorspielplätze die Verlierer
Aufgrund der Corona-Maßnahmen dürfen Indoorspielplätze weiterhin nicht aufsperren. Das bedeutet natürlich für Betreiber solcher Anlagen ein großes wirtschaftliches Problem.

Einer, der davon betroffen ist, ist Emil Bauer, der geschäftsführender Gesellschafter der Tennispoint GMBH und des Lolliparks in Pasching.

Seit Corona ins Land zog, ist der seit 1981 bestehende bekannte Tennispoint , welcher 2011 um zum größten österreichischen Indoorspielplatz erweitert wurde, in einer Gesamtbetriebsfläche von 1,1 Hektar, erstmals seit 40 Jahren stillgelegt.

Das schmerzt vor allem Emil Bauer, der alle seine Mitarbeiter zu Kurzarbeit anmelden musste und die Gehälter aufgrund von Rücklagen bis maximal Mai bezahlen kann.

Ohne Einnahmen und Perspektive wird es schwer für den Sportanlagenbesitzer das Personal zu halten.

In seiner Verzweiflung für immer Zusperren zu müssen und der Gegend einen der größten und beliebtesten Freizeitanlagen zu nehmen, hat sich nun Bauer mit zwei Briefen an die Bundesregierung gewandt.

„Es wäre uns schon geholfen, griffe die ursprüngliche Regelung von 100 Personen bei Indoor-Veranstaltungen wieder.“ so Bauer und hofft, dass die Bundesregierung bald einen für alle akzeptablen Vorschlag macht und nochmals über die 100-Personen Regelung nachdenkt.

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