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Welser Begegnungszonen

Seit vielen Jahren bewährte sich in Österreich schon das Konzept der Begegnungszonen, also gekennzeichnete Zone, die als besondere Art der Verkehrsberuhigung dadurch dient, dass die Straße allen Verkehrsteilnehmern, wie Fußgängern, Zweirädern und Kraftfahrzeugen gleichberechtigt zur Verfügung steht.

Es geht dabei um ein harmonisches Miteinander aller Verkehrsteilnehmer. Meist ist die Größe einer Begegnungszone beschränkt auf 100 bis 500 Meter. In der mit 30 km/h bereits verkehrsberuhigten Welser Innenstadt, gibt es bisher die zwei Begegnungszonen: Pfarrgasse Süd zwischen Ringstraße und Stadtplatz und den Ostteil vom Kaiser-Josef-Platz im Bereich der Busdrehscheibe.

Der Welser Bgm. Dr. Andreas Rabl ist ein Befürworter dieses Konzeptes und meint dazu: „Begegnungszonen bringen Verkehrsberuhigung in die Innenstadt und damit mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität.“

Nun plant Wels aufgrund der positiven Erfahrung mit dieser Art einer Verkehrsberuhigung zwei weitere verordnete Begegnungszonen: Rainerstraße zwischen Kaiser-Josef-Platz und Rablstraße und Pfarrgasse Nord im Bereich zwischen der Stelzhamerstraße und Ring.

Ebenfalls begrüßt Verkehrsstadtrat Klaus Hoflehner das neue Verkehrskonzept:

„Wir müssen anfangen, jede Art von Mobilität in unseren Überlegungen gleichwertig einzubeziehen. Mit dem Werkzeug der Begegnungszone gelingt uns nicht nur das, sondern auch eine gleichzeitige Rückgewinnung der Straße als Freiraum.“

Fotocredit: Stadt Wels

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