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Novelle zur Bautechnikverordnung

Nach dem Motto „So viel regeln wie nötig und so wenig wie möglich“ wurden unter der Federführung des „Österreichischen Institutes für Bautechnik“ die bisherigen Richtlinien der oö Bautechnikverordnung überarbeitet.

Dies geschah mit intensiver Einbindung verschiedenster Interessensvertretungen. Konkret stehen die Vereinfachungen im Brandschutz, die Stärkung der Leitungsinfrastruktur für Ladestationen und die Umsetzung der Gebäuderichtlinie hinsichtlich Gesamtenergie-Effizienz im Fokus der Neuerungen. „Ziel der OIB-Richtlinien war und ist es, Regeln so zu fassen, dass sie sinnvoll und anwendbar sind. Wir setzen das um, was wir benötigen um eine übersichtliche Normenlandschaft ohne Doppelgleisigkeiten und unnötige Kostentreiber zu schaffen.

Mit der heute beschlossenen Novelle haben wir einen weiteren Schritt in diese Richtung gesetzt. Wir haben Klarstellungen und Erleichterungen ohne zusätzliche finanzielle Belastungen für die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher festgeschrieben und mit einem Mehr an Ladestationen und der Umsetzung der Gebäuderichtlinie einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz geleistet,“ zeigt sich Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner mit der neuen Bautechnikverordnung zufrieden.

Fotocredit: FPÖ-OÖ

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