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Für Wohnkosten-Dämpfung

Der Marchtrenker Bürgermeister Paul Mahr und Wohnungsreferent Engelbert Schöller werden immer wieder, wie zuletzt im Rahmen einer Mieterversammlung, von Mietern auf die enorm gestiegenen Mietkosten angesprochen.

Die Menschen merken es im Geldbörsel und spüren es am eigenen Leib und wissen es. Dazu meint Bgm. Paul Mahr „Wir müssen hier Regelungen einfordern, die gerade in schwierigen Zeiten, eine überbordende Belastung unserer Menschen verhindert“ und skizziert am folgenden Beispiel, wie das aussehen könnte: Eine junge Familie mit Kind zieht in eine 80-qm-Wohnung in Marchtrenk. Sie zahlt dafür ca. 8000 Euro im Jahr plus 10 Prozent Mehrwertsteuer – also 8.800.- Euro.

Durch den Wegfall der Mehrwertsteuer ergibt sich für die Familie eine Ersparnis von 800 Euro im Jahr – mehr als eine ganze Monatsmiete. Beide Politiker sind für eine rasch gesetzlich verankerte Mietpreissenkung. Überdies möchte die Stadtgemeinde Marchtrenk in Folge eine Resolution zur Senkung der Mietpreise durch Wegfall der 10%-Mehrwertsteuer verfassen. Auch zum Überarbeiten der Wohnbeihilfe wird aufgerufen. Weiters wird die Marchtrenker Stadtgemeinde auch mit anderen Kommunen, welche sich dieser Forderung anschließen, kooperieren.

Man möchte eine notwendige Änderung bei den zuständigen Stellen im Land OÖ, beim Bund und im Nationalrat erzielen, getreu dem Motto „Wohnen darf nicht zur Armutsfalle werden.“

Fotocredit: Stadtamt Marchtrenk

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