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Rettendes Bundesheer

Die periodischen Hochgebirgslandekurse beim Österreichischen Bundesheer, kurz ÖBH, werden sowohl im Sommer und als auch im Winter durchgeführt, um die Hubschrauberbesatzungen mit den speziellen Bedingungen der Einsätze in alpinen Räumen vertraut zu machen.

Derzeit läuft in Tirol der ‚Hochgebirgslandekurs– Sommer‘ im Gebiet rund um das von den Loferer Steinbergen und den Kitzbüheler Alpen umgebene Hochfilzen. Periodisch werden solch hochprofessionelle Kurse gerne auch gemeinsam mit Teams unserer benachbarten Länder durchgeführt. Heuer nehmen zwei deutsche Hubschrauber-Crews mit dem Eurocopter EC135 teil.

Das ÖBH ist mit allen verwendeten Hubschraubertypen bei dieser wichtigen Übung vertreten, welche den Besatzungen Gelegenheit gibt, sich mit den speziellen Bedingungen der realen Einsätze im hochalpinen Raum vertraut zu machen. Speziell Höhenlage, Wetter und rasch wechselnde Situationen können die Einsatzteams bis zum Äußersten fordern.

Erst vor kurzem, am 25. August, wurde ein am Dachsteinmassiv verunglückter 51-Jähriger Alpinist erfolgreich gerettet. Die alarmierte Crew einer Bundesheer-Aluette 3 aus Aigen im Ennstal konnte den Bergsteiger im Zuge einer schwierigen Seilbergung bei Nacht retten.

Es bestätigt wieder einmal das Motto „Was geübt wird, wird im Einsatz auch beherrscht“.

Fotocredit: Bundesheer/GORUP

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