Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages
0

Stationäres Hospiz für Wels

Die Mitarbeiter der Hospizbewegung leisten in Wels seit zwanzig Jahren großartige Arbeit. Derzeit begleiten sie Menschen in ihrer letzten Lebensphase ambulant, d.h. sie lindern ihre Schmerzen und ermöglichen den unheilbar Kranken ein würdevolles Sterben.

Viele Kranke, die allein leben oder aufgrund ihrer fortgeschrittenen Erkrankung medizinisch und psychisch nicht mehr in ausreichender Form betreut werden können, würden auf ihren letzten Metern ein stationäres Hospiz brauchen. Dazu meint Generationen-Stadträtin Margarete Josseck-Herdt: „Eine Menge Gründe sprechen dafür, im Alten- und Pflegeheim Noitzmühle ein stationäres Hospiz für bis zu sechs Personen zu integrieren.

Wertvolle Synergien und die vorhandene Infrastruktur können genützt werden.“ Seit 2005 besteht ja bereitszwischen Bund und Bundesländern das Einvernehmen, über die Umsetzung einer flächendeckenden Versorgung im Hospiz- und Palliativbereich. Obwohl die Stadt Wels, in enger Zusammenarbeit mit der Hospizbewegung Wels schon mehrmals beim Land OÖ dringenden Bedarf nach so einer wichtigen Einrichtung angemeldet hat, stellt die Gesundheitsdirektion eine Zusage erst 2027 in Aussicht.

Das stößt auf Unverständnis bei der Stadträtin und der FPÖ-Wels die alle eine schnelle Umsetzung fordern. Man darf auf die nächste Gemeinderatssitzung am 21. September gespannt sein, wo dieses Thema besprochen wird. 

Fotocredit: FPÖ Wels

Hinterlasse eine Nachricht

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .

Scroll to top