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Sensationscoup in Maranello – Reindl-Schwaighofer fährt 2021 für Ferrari!

Wie uns gut informierte Insiderkreise berichten, plant Ferraris Formel-1 Teamchef Mattia Binotto einen Sensationscoup: Anstelle des heuer enttäuschenden 4-fachen Formel-1 Weltmeisters Sebastian Vettel fährt in der Saison 2021 der Welser Kommunalpolitiker Johann „The Johnny“ Reindl Schwaighofer für den Traditionsrennstall aus Maranello.

Vettel war ja schon seit vorigem Jahr aufgrund seiner Leistungen angezählt und als er dann nur noch Platzierungen ab Rang 15 oder 16 ablieferte, musste man in Maranello reagieren. Selbst Ferrari Urgestein Luca de Montezemolo wurde zum Vermitteln nach Wels geschickt, da er als DER Vertreter der Roten in der Formel-1 gilt. Und genau das dürfte der Knackpunkt zur Verpflichtung von Reindl- Schwaighofer gewesen sein. Dessen Forderungen waren allerdings heftig!

Umgesetzt werden muss nicht nur die Lackierung zu 100% in sozialistischem ROT für das ganze Auto, sondern auch der Verwendung ausschließlich der weichsten Reifen (rote Markierung), ein knallroter Overall, ein roter Helm und – was wiederum etwas Kopfschütteln in Italien hervorrief: Lambrusco in der Trinkflasche und eine rote Seidenunterwäsche anstelle der üblichen feuerfesten Unterbekleidung.

Aber man musste notgedrungen auf die Forderungen des Welser Roten eingehen, konnte er ja doch mit einem großen Trumpf-Ass im Ärmel punkten: „The Johnny“ hat ja in Wels große Erfahrung im Vorreihen bei Gemeinderatslisten. Deshalb wurde seitens Ferrari bei FIA-Präsident Jean Todt erwirkt, dass zwar der „Zweierpilot“ Charles Leclerc nach dem Qualifying in der Startaufstellung platziert wird. Der Einserfahrer Reindl-Schwaighofer allerdings konnte glaubhaft nachweisen, dass bei ihm eine Vorreihung üblich wäre und diese ihm auch zustehen würde und so wird er die gesamte Saison immer um 6 Startplätze vorgereiht.

Nach einem zehnten Rang im Qualifying fährt er beispielsweise dann eben auf Rang vier (!) weg! Und das macht zwar nicht die Fans, die Kollegen und die Medienwelt, aber eben Ferrari glücklich! Da darf man schon ein wenig egoistisch denken. Auch der Protest der anderen Formel-1 Teams und der Gang des 6-fachen Weltmeisters Lewis Hamilton zum „Black lives matters“ Bewegung änderten nichts an der Entscheidung der FIA! Im Gegenteil! Aufgrund der aktiven Einmischung der Teams in Belange der FIA wurde Ferraris bzw. Reindl-Schwaighofers Wunsch nach einem Formel 1 Rennen in Nicaragua auf dem „Circuit der Chichigalpa“ mit ausschließlich roten Rennautos stattgegeben.

Man darf schon behaupten, dass Reindl Schwaighofer die Formel 1 kräftig aufmischt! Und das alles nur durch seine politischen Schachzüge der Vorreihung bei der Gemeinderatswahlliste 2021. Man spricht sogar schon von einer „Red lives matters“ Bewegung. Und die ganze Motorsportwelt darf gespannt sein, welche Fahrer in der nächsten Formel-1 Saison noch auftauchen werden. Hinter vorgehaltener Hand munkelt man schon von einem schwarzen, einem blauen und einem grünen Rennauto…
Wir werden darüber berichten!
(Satire)

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