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Migrationspolitik begünstigt Silvesterunruhen

Silvesterunruhen verlangen nach Neuausrichtung
Anlässlich der diesjährigen Silvester-Unruhen in Wien-Favoriten fordert der OÖ Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner von den betreffenden Verantwortlichen bei Bund und Stadt-Wien endlich das migrationspolitische Versagen einzugestehen und meldet sich vorwurfsvoll zu Wort: „Die Vertreter der Bundeshauptstadt schmücken sich gern mit der Behauptung, wonach es sich bei Wien um eine Millionenstadt ohne Ghettos der Parallel- und Gegengesellschaft sowie um die Hauptstadt des sozialen Zusammenhalts handeln würde.

Man muss jedoch konstatieren, dass diese Damen und Herren mitsamt ihren Wunschvorstellungen offenbar bereits seit längerem nicht mehr in ihrer eigenen Stadt unterwegs waren. Wer sich an bekannten Brennpunkten wie dem Reumannplatz umsieht, wird merken: Mit Ausnahme von drei Würstelständen gibt es hier kein Österreich mehr, in das man noch irgendwen integrieren könnte.“

Dr. Haimbuchner sieht in der für viele Bewohner von Favoriten fatal erlebten Silvesternacht ein Symbol von fehlgeleiteter Migrationspolitik. So traten vor Kurzem auch Migranten bei militanten Demonstrationen und Kirchen-Verwüstungen in Erscheinung, welche danach von einigen Beschwichtigungs-Politikern mit „jugendliche Eskapade“ verharmlost wurden. Zuletzt hatte auch ein österreichischer Kolumnist die Welle der Migranten-Gewalt ahnungslos mit Auseinandersetzungen der Landjugend verglichen.

Den offensichtlichen Missstand bringt der Landeshauptmann-Stellvertreter nun auf den Punkt: „Jegliches Gerede von integrativem Miteinander kann daher nur als pathologische Wahnvorstellung bezeichnet werden. Der Bund ist gefordert, dafür zu sorgen, dass dieses Schicksal all jenen österreichischen Städten erspart bleibt, in denen es dafür noch nicht zu spät ist. Insbesondere Wien muss hier endlich einmal positive Vorbildwirkung entfalten, denn als Bundeshauptstadt geht sie uns alle etwas an.”

Weiter fordert Dr. Haimbuchner eindringlich zu einer Kursänderung auf und verweist auf den bereits vor Jahren aufrüttelnden öffentlich bescheinigten Bericht des oberösterreichischen Polizeichefs: „ ‚Alle Auffälligen sind Muslime’ – Das ist ein Befund, mit dem man sich auseinandersetzen muss, wenn einem ehrlich an einem konstruktiven gesellschaftlichen Miteinander gelegen ist”.

Demnach werden die multikulturellen Lobbyisten in allernächster Zeit gefordert sein, einer gesellschaftlich anmutenden Gleichgültigkeit der seriös meinenden Glaubensanhänger gegenüber ideologischen Islamisten, durch neue Wege des Umganges mit dieser Fehlentwicklung gegenzusteuern.

Foto: FPÖ OÖ

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