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Blackout Vorsorge in OÖ – Was wäre wenn?

Oberösterreich wird zum Vorzeige- und Vorsorge-Bundesland für Blackout
Was passiert, wenn morgen plötzlich der Strom für mehrere Tage flächendeckend ausfällt? Für die meisten Bürger ist dies aktuell ein kaum vorstellbares Szenario. Aber die Wahrscheinlichkeit eines flächendeckenden Blackouts steigt gegenwärtig permanent, wie auch das Österreichische Bundesheer gemäß Risikoanalyse bestätigt. Am 8. Jänner des Jahres überraschte ein Blackout Teile von Österreich, wobei auch beim Flughafen Schwechat erheblicher Schaden entstand.

In den vergangenen zehn Jahren sind die erforderlichen Eingriffe zur Netzstabilisierung um einen massiven Prozentsatz gestiegen, so der Blackout-Experte Herbert Saurugg, MSc. r Blackout-Forscher Saurugg macht auf die bestehende „Truthahn-Illusion“ aufmerksam und appelliert an eine situationsangepasste, parteiübergreifende und gesamtgesellschaftliche Verantwortung.

Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner ergreift nun die Initiative und möchte OÖ zum Vorzeige-Bundesland für Blackout-Vorsorge machen. Welche Maßnahmen dazu notwendig sind und wie ein Vier-Stufen-Plan für Bund, Länder und Bezirke, Gemeinden und Haushalte zu verstehen und umzusetzen ist, wird im Gespräch mit dem Blackout-Experten Saurugg erläutert.

Die FPÖ OÖ fördert nun die Bewusstseinsbildung zum Thema Blackout und treibt Lösungen voran. Fazit: Blackout-Vorsorge betrifft jeden von uns! Für alle Menschen gilt auch die Herausforderung, sich für zwei Wochen in einer Blackout-Krise versorgungsmäßig vorzubereiten. Dies sogar in einem Europa, welches zurzeit die weltweit stabilste Stromversorgung für sich reklamiert.

Bild 1: Landes-Vizehauptmann Dr. Manfred Haimbuchner Fotocredit: Land OÖ
Bild 2: Dr. Haimbuchner mit 4-Ebenen-Modell
Bild 3: Werner Saurugg MSc mit Blackout-Plakat und Merksatz
Bild 4: Werner Saurugg MSc mit 3-Phasen-Modell
Bild 5: Dr. Haimbuchner und Blackout-Experte Saurugg MSc im Gespräch
Fotocredit Bild 2 bis Bild 5 Bildschirmkopie

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