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Wels verbessert Lärmschutz

Wels verbessert Lärmschutz

Nach der Beleuchtung im Vorjahr wird bei der Welser Osttangente nun auch ein erster Teil der Lärmschutzwände saniert. Die Durchführung erfolgt durch das Land Oberösterreich, mit dem sich die Stadt Wels die geschätzten Kosten von 1 Mio. Euro teilt.

Bei den vorgeschriebenen Bauwerksprüfungen stellte das Land Oberösterreich fest, dass bei der Osttangente an einigen Lärmschutzwänden ein dringender Sanierungsbedarf besteht. Zuständig für die nötigen Arbeiten („Kassettentausch“) ist das Land Oberösterreich, da die B 137 Innviertler Straße und die B 138 Pyhrnpass Straße Landesstraßen sind.

Bereits vor zehn Jahren war zwischen Stadt und Land für diesen Fall eine Kostenteilung von je 50 Prozent vereinbart worden. Die entsprechende Finanzierungsbestätigung der Stadt über ihren Anteil von 0,5 Mio. Euro beschloss der Stadtsenat am Dienstag, 17. November einstimmig.

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