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Vielfältige Welser Gemeinderatsbeschlüsse

In seiner Sitzung am Montag, 4. April fasste der Gemeinderat der Stadt Wels unter anderem folgende Beschlüsse:

Die Entwicklung des Betriebsbaugebietes Terminal in Oberhart durch die Wels-Betriebsansiedelungs-GmbH (WBA) kann weiter fortschreiten. Ein dafür nötiger Infrastrukturvertrag – der unter anderem auch die Abtretung einer rund 900 Quadratmeter großen Grundfläche durch einen dort ansässigen Liegenschaftseigentümer vorsieht – wurde einstimmig beschlossen.

Ein neues Gesicht bekommen der Karl-Görlich-Platz – und daran anschließend die Haidestraße und die Grieskirchner Straße – im Stadtteil Neustadt: Anstelle der dort noch stehenden in die Jahre gekommenen Geschäftsgebäude möchte ein privates Unternehmen eine mehrgeschoßige Wohnanlage mit rund 42 geförderten Wohneinheiten samt grünen Spiel- und Erholungsflächen und Tiefgarage errichten. Dieser Beschluss fiel einstimmig.

Zur weiteren Entschärfung des „Raser-Hotspots“ Salzburger Straße soll eine neue stationäre digitale Radaranlage beitragen. Installiert wird sie auf Höhe des Objektes Nr. 146, wo es aufgrund überhöhter Geschwindigkeit von Verkehrsteilnehmern schon oft zu Unfällen kam. Die Anlage umfasst eine hochauflösende Kamera und eine Edelstahl-Wechselkabine und verfügt über eine Datenanbindung zum Zentralrechner im Stadtpolizeikommando Wels mittels LTE-Mobilfunk. Die erforderliche Auftragsvergabe beschloss der Gemeinderat einstimmig.

Zur Gänze auf ein Holsystem wird die Stadt die Altpapiersammlung umstellen. Diese Entscheidung fiel aufgrund der guten Erfahrungen mit einem entsprechenden Pilotprojekt, das seit Ende 2018 im Stadtteil Pernau läuft: Dort haben rund 250 Haushalte pro angemeldeter Restabfalltonne eine eigene 240 Liter-Altpapiertonne erhalten, die in einem vierwöchigen Intervall im Auftrag der Stadt von einem externen Sammelunternehmen entleert wird. Dieses soll laut erneuertem Vertrag künftig die gesamte Sammlung von Altpapier in Wels-Stadt mittels Holsystem – sowie neu auch die Verwertung der Sammelmenge von jährlich rund 4.200 Tonnen – übernehmen.

Der dafür nötige Beschluss fiel einstimmig. Nähere Infos erhalten die betroffenen Haushalte zeitgerecht. Bei den Wohnanlagen bleiben die nichtöffentlichen Sammelstellen mit den Roten Containern erhalten.

Bildhinweis: Stadt Wels

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