Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Archiv

Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages
  • Gesamt
  • Aktuell
  • Buchempfehlung
  • COVID-19
  • Dein Recht
  • DER SATIRLINGER
  • Der Welser
  • Die Welserin
  • Empfehlung der Redaktion
  • G(e)mosert
  • Gastronomie
  • Geschichte
  • Inserat
  • International
  • Job
  • Lifestyle
  • Militär
  • Motor & Technik
  • Politik
  • Sport
  • Veranstaltungen
  • Wirtschaft

Mehr Polizei in Wels

Welser Polizei stockt auf
Im innerstädtischen Bereich soll mehr Polizeipräsenz, wie auch mehr Fußstreifen zu einer Erhöhung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Bewohner und -besucher führen.

Nach der kürzlich erfolgten Umsiedelung der Polizeiinspektion Innere Stadt am Kaiser-Josef-Platz wird der Personalstand von 28 auf 36 Polizisten aufgestockt.

Dazu Sicherheitsreferent Vzbgm. Gerhard Kroiß: „Aus Sicht der Stadt Wels ist es sehr erfreulich, dass zukünftig mehr Polizisten in der Innenstadt ihren Dienst versehen werden. Gleichzeitig werden wir uns weiterhin dafür einsetzen, dass auch die anderen Welser Polizeiinspektionen in den Stadtteilen mit mehr Personal ausgestattet werden.“

Einbrüche in Firma geklärt

Ein 40-jähriger Welser erstattete am 27. September 2020 gegen 13:00 Uhr Anzeige über einen Einbruchsdiebstahl in seinen Lagerraum beziehungsweise den Kühlraum seiner Firma im Bezirk Wels-Land.

Er gab an, dass schon seit längerer Zeit immer wieder kleinere Bargeldbestände, Getränke sowie Lebensmittel aus seinem Kühlraum gestohlen werden. Aufgrund dieser Tatsache installierte er auf Anraten der Polizei eine Videoüberwachung im Lagerraum. In der darauffolgenden Nacht konnte der Täter bei einem weiteren Einbruch gefilmt werden.

Nach Sichtung des Videomaterials identifizierten die Polizisten einen 20-Jährigen aus dem Bezirk Wels-Land zweifelsfrei als Täter. Bei einer freiwilligen Nachschau an dessen Wohnadresse wurden einige der gestohlenen Gegenstände gefunden. Der 20-Jährige ist teilweise geständig.

Ihm konnten somit drei Einbruchsdiebstähle und ein Verstoß gegen das Waffengesetz nachgewiesen werden, berichtet die Polizei.

Verletzter Mann nach Sturz in Bach gerettet

In Krenglbach (Bezirk Wels-Land) ist Dienstagvormittag ein älterer Mann in einen kleinen Bach gestürzt. Der Verletzte konnte rasch aus dem Rinnsal gerettet werden.

Die Einsatzkräfte zweier Feuerwehren, des Rettungsdienstes und die Polizei wurden am späten Dienstagvormittag zu einer Personenrettung in den Krenglbacher Ortsteil Schmiding alarmiert. Ein Mann ist zuvor in einen kleinen Bach gestürzt. Glücklicherweise war die Höhe dann nicht so dramatisch, wie anfangs befürchtet.

Der Verletzte konnte rasch aus dem Rinnsal gerettet werden. Er wurde zur weiteren Versorgung ins Klinikum Wels eingeliefert.

Unfall auf Innkreisautobahn

Ein 64-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus Niederösterreich fuhr am 28. September 2020 gegen 06:10 Uhr mit seinem PKW auf der Innkreisautobahn Richtung Passau.

Im Bereich Wels geriet er aufgrund eines Ausweichmanövers und anschließenden Aquaplanings auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern. Dann touchierte er die Fahrzeuge eines 25-Jährigen und eines 54-Jährigen. Die beiden Lenker wurden unbestimmten Grades verletzt und ins Klinikum Wels gebracht.

Der linke Fahrstreifen war zur Unfallaufnahme für ca. 45 Minuten gesperrt, so die Polizei.

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat am Sonntag Fahrgäste der Buslinie 664 von Buchkirchen nach Wels informiert, dass ein Fahrgast positiv auf Covid-19 getestet wurde.

“Ein Fahrgast der Buslinie 664 wurde positiv auf Covid-19 getestet. Personen, die am 23. und 24. September 2020, Einstiegsstelle “Buchkirchen (Oberhocherenz)”, Abfahrt 06:50 Uhr, bis zur Haltestelle “Wels (Kaiser-Josef-Platz)” , Ankunft ca. 07:15 Uhr, unterwegs waren, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten.

Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichen Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, so die Polizei.

Sommergespräche über Förderprojekte

Förderungen durch LEADER
Kürzlich fand in Marchtrenk ein LEWEL Sommergespräch (s. Foto) mit Resumee und Zukunftsplanung statt.

LEADER ist ein von der EU konzipiertes Maßnahmenprogramm, das seit 1991 innovative Aktionen im ländlichen Raum fördert. Dabei erarbeiten lokale Arbeitsgruppen vor Ort Entwicklungskonzepte. Ziel von LEADER ist es auch die Chancen und Möglichkeiten der EU-Förderprogramme zugänglich zu machen, und die Scheu vor Förder- und Verwaltungshürden zu nehmen.

Fünf ereignisreiche Jahre vergingen seit dem Start der LEADER-Region Wels-Land, kurz LEWEL genannt. In Marchtrenk realisierte man mit dem LEADER-Förderprogramm bereits Projekte wie das Jugendnetzwerk JUWEL, die Sanierung des Wasserturms, die Neugründung der Stadtgalerie und nicht zuletzt die Tra(u)mplätze im Bewegungspfad an der Traun.

Dieses EU-Förderprogramm läuft schon in 20 LEADER-Regionen in OÖ, in ganz Österreich sind es 77. Immerhin kooperieren da mehr als 3.000 ehrenamtliche Personen aus Gemeinden, Unternehmen und Zivilgesellschaft überregional und mehr als 10.000 wirken in den Projekten mit.

Insgesamt wurden in den vergangenen sechs Jahren mehr als 250 Millionen Euro für LEADER–Projekte genehmigt und seit Juni 2015 wurden in Österreich mehr als 5.000 solcher Projekte mit einem Investitionsvolumen von mehr als einer Milliarde umgesetzt.

Fotocredit: Standortmarketing Marchtrenk

Schwerer Verkehrsunfall zwischen PKW und Transporter

Ein schwerer Kreuzungscrash zwischen einem PKW und einem Pritschenwagen hat sich Freitagfrüh in Wels-Waidhausen ereignet. Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt.

Der Unfall ereignete sich Freitagfrüh im Kreuzungsbereich der Wiener- beziehungsweise Salzburger Straße mit der Lichtenegger Straße und der Malvenstraße im Welser Stadtteil Waidhausen. Aus bisher unbekannten Gründen kam es zu einer Kollision zwischen einem Transporter und einem PKW. Die Feuerwehr musste eine Person, die im PKW eingeschlossen war, befreien. Die Person wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Klinikum Wels eingeliefert.

Der Kreuzungsbereich war rund eine Stunde erschwert passierbar, die Wiener- beziehungsweise Salzburger Straße in Fahrtrichtung stadtauswärts gesperrt. Umfangreiche Staus im starken Frühverkehr waren die Folge.

Abfallhelden vor den Vorhang

Ein Bus für die Welser Abfallhelden
Seit einigen Wochen ist ein 12 Meter langer hochmoderner Linien-Bus als fahrende Werbebotschaft in Wels unterwegs und wirbt mit dem Slogan „Wels räumt auf‘.

Damit soll die Bevölkerung auf die tägliche Arbeit der Mitarbeiter der Kommunalen Dienste aufmerksam gemacht werden. Ein zweiter Slogan ‚Wels trennt‘ soll der Bevölkerung das Trennen von Mist wieder mehr ins Bewusstsein rücken. Insgesamt signalisiert man, dass „mehr Sauberkeit gleichzeitig mehr Lebensqualität bedeutet“. Bgm. Dr. Andreas Rabl bedankt sich diesbezüglich bei den Bürgern: „Die Welser sind vorbildlich in der Abfalltrennung.

Dass künftig noch mehr Wert auf die Wiederverwertbarkeit der Abfälle gelegt wird, ist ein wichtiger Schritt zur Müllvermeidung. Wir müssen gemeinsam weiterhin dafür sorgen, dass Wels sauber bleibt.“ Als Abfallhelden gelten die 71 Mitarbeiter der Kommunalen Dienste die täglich den Unrat wegführen sowie entsorgen und der Abfallbeauftragte Lukas Aitzetmüller (Details: www.umweltprofis.at/wels).

Immerhin legen die sieben Abfallfahrzeuge im Jahr etwa 80.000 km zurück. In der gleichen Zeit sind die sieben Straßenreinigungsfahrzeugen rund 40.000 km für unsere Sauberkeit unterwegs. Das am 6. Juli vom Gemeinderat beschlossene regionale Abfallwirtschafts-Programm für Wels zeigt uns neben einem zusammengefassten IST-Stand die Entwicklungsmöglichkeiten bis 2025 auf.

So stellte man fest, dass einerseits die kommunalen Abfallmengen wie Altstoffe und biogenes Material im Bezirk zunahmen, andererseits die Restabfallmengen trotz Bevölkerungszuwachs zurückgingen. Auf der Liste der Vorhaben bis 2025 ist eine der wichtigsten Änderungen, dass auf Sammelinseln nur noch Depotcontainer für Altglas, Alttextilien und Altmetall aufgestellt werden.

Da sich das Pilotprojekt in der Pernau mit der 2019 vorgestellten Kampagne „Meine Rote Tonne“ gut bewährt hat, wird nun das Holsystem von Altpapier und Kartonagen für Kleinhausbauten auf das ganze Stadtgebiet ausgeweitet. Man beabsichtigt auch die Blauen Tonnen für Metallverpackung mit dem Sammelsystem für Altkunststoffe und Metallverpackungen im Gelben Sack der Kleinhausbauten mit den Gelben Tonnen der Wohnanlagen zusammenzulegen.

Vor allem ist ein Erhöhen der Trennquoten beim Erfüllen des EU-Kreislaufwirtschafts-Pakets erforderlich: Damit will man bis 2025 die Widerverwertung von 55% der Siedlungsabfälle erreichen. Dazu merkt Umweltreferentin Vzbm.in Silvia Huber an: „Mit der Umsetzung des Abfallwirtschaftsprogramms soll in Wels das Bewusstsein für richtige Abfalltrennung und -vermeidung in den kommenden Jahren weiter steigen.

Mit dem Neubau des ASZ Ost und der Umsetzung der roten Tonne für jeden Haushalt setzen wir die nächsten wichtigen Schritte!“

Mehr Details und wertvolle Tipps zur Abfallvermeidung und Trennung finden Sie hier.

Fotocredit: Stadt Wels

Schwerer Verkehrsunfall in Marchtrenk

Die Feuerwehr wurde Donnerstagnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Wiener Straße bei Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) alarmiert.

Vor Ort wurden zwei beschädigte Fahrzeuge vorgefunden, eingeklemmt oder eingeschlossen war jedoch niemand. Die Unfallfahrzeuge waren nach wenigen Momenten aus dem Kreuzungsbereich entfernt und die Fahrbahn wieder für den Verkehr freigegeben.

Kurzzeitig kam es zu kurzen Verzögerungen auf der Wiener Straße in beiden Fahrtrichtungen.

Menschenrettung nach schwerem Verkehrsunfall

Feuerwehr und Rettungsdienst mussten Donnerstagvormittag nach einem Verkehrsunfall in Wels-Vogelweide eine PKW-Lenkerin aus ihrem Auto befreien.

Die Autolenkerin kollidierte ersten Angaben zufolge auf der Laahener Straße mit einem abgestellten PKW. Nach der Kollision überschlug sich ihr Fahrzeug und kam seitlich liegend zum Stillstand. Die Autolenkerin musste im Zusammenwirken von Rettungsdienst, Notarzt und der Feuerwehr aus dem Unfallfahrzeug befreit werden. Sie wurde nach der weiteren notärztlichen Erstversorgung am Unfallort ins Klinikum Wels eingeliefert. Die Feuerwehr führte nach der Menschenrettung noch die Aufräumarbeiten am Unfallort durch.

Die Laahener Straße war rund eine Stunde für den Verkehr gesperrt.

Welser PFERD als Besuchsmagnet

Pferdemesse Wels – Sport, Zucht und Shopping-Deluxe
Durch ein mit den Behörden abgestimmte Präventions- und Hygienekonzept kann heuer die PFERD Wels vom 24. bis 27. September 2020 stattfinden.

Die beliebte Messe bietet die gewohnte Vielfalt aus Sport, Zucht und Expertenforen mit über 180 nationalen und internationalen Ausstellern sowie einem einzigartigen Rahmenprogramm. Zu einem der absoluten Highlights gehört das schon zum zweiten Mal ausgetragenen Nationale Springturnier CSN-A* powered by ‚Happy Horse‘ und das Einspänner – Fahrturnier.

Aber auch das nationale Voltigierturnier mit dem Motto ‚Akrobatik zwischen Himmel und Erde auf dem Rücken der Pferde‘ gehört zu den Besuchermagneten. Am Samstag und Sonntag stehen turniermäßig alle Sparten des Fahrsports auf dem Programm. So werden auf der Krone-Reitarena zwei Fahrprüfungen durchgeführt und am Samstag bestreiten die Einspänner im Fahrviereck die Dressuraufgabe.

Höhepunkt ist am Sonntag dann das Einspänner-Fahrtunier, eine Hindernisfahrt, wo es auf die Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Gehorsam und Durchlässigkeit der Pferde ankommt.

Ein weiterer Publikumsmagnet ist die ‚One-Day Hallenvielseitigkeit‘, die am Sonntag stattfindet und mit einer sehr anspruchsvollen Geländeprüfung endet, die Pferd und Reiter alles abverlangen. Die anspruchsvolle Querfeldeinstrecke wird durch die engen Hallentore und spektakuläre Naturhindernisse geritten.

Für Österreich geht wieder die Reiterelite mit Robert Mandl, Clemens Croy, Charlotte Dobretsberger, Rebecca Gerold an den Start. Zuständig für die Organisation ist der Union Reitclub St. Georg Wels-Thalheim sowie die Messe Wels und für die optimalen Rahmenbedingungen sorgt wieder das Team um Parcoursbauer Andreas Riedl. Erstmals wird in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für Pinto-Pferdezüchter Österreich, der APÖ, das Bundeschampionat ausgetragen.

Das Meet & Greet istl vor allem für das junge Publikum gedacht. So steht die Influencerin Anita Ableidinger, bekannt als Anita Girlietainment, sowohl Samstag als auch Sonntag für Fotos und Autogramme zur Verfügung.

Aber auch die exzentrisch-passionierten Pferde-Bloggerinnen Sandra Ausserwöger, bekannt als @pilsali sowie Nici Gruber aka @ng_horses, werden Donnerstag und Freitag anwesend sein.

Tickets unter: www.pferd-wels.at.

FC Messe Wels

Auffahrunfall im Baustellenbereich

Am 23. September 2020 kurz nach 15:00 Uhr fuhr ein 38-jähriger türkischer Staatsangehöriger aus Wels mit dem PKW seiner Frau auf der Welser Autobahn Richtung Suben.

Im Baustellenbereich Wels Nord verringerte er seine Geschwindigkeit bis zum Stillstand, weil er einem LKW das Auffahren auf die Autobahn ermöglichen wollte. Dahinter fuhr ein 55-jähriger Deutscher mit einem Sattelkraftfahrzeug. Trotz eingeleiteter Vollbremsung konnte er einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Türke und seine 28-jährige Gattin, die am Beifahrersitz saß, wurden unbestimmten Grades verletzt und ins Klinikum Wels eingeliefert.

Die drei minderjährigen Kinder, die auf der Rückbank saßen, blieben, wie der Deutsche, unverletzt, so die Polizei.

Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen

In Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) hat sich am späten Mittwochabend ein Unfall zwischen zwei Fahrzeugen ereignet.

Eine PKW-Lenkerin soll ersten Angaben zufolge mit ihrem Fahrzeug mit einem abgestellten Fahrzeug kollidiert sein. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei standen daraufhin im Einsatz.

Eines der Unfallfahrzeuge musste vom Abschleppunternehmen abtransportiert werden.

Alkolenker crasht gegen Anhänger

Ein abgestellter Anhänger hat Mittwochabend in Wels-Waidhausen einen Alkolenker aus dem Verkehr gezogen. Das Auto des Lenkers wurde schwer beschädigt.

Der Unfall ereignete sich auf der Europastraße im Welser Stadtteil Waidhausen. Ein Autolenker, der offensichtlich erheblich alkoholisiert war, kollidierte zuerst offenbar mit der Betonleitschiene und krachte dann gegen einen abgestellten Anhänger. Das Auto wurde schwer beschädigt, eine größere Menge Diesel trat aus. Der Lenker blieb unverletzt und wurde von einem Taxi abgeholt. Die Feuerwehr führte die Aufräumarbeiten durch und band die ausgelaufenen Betriebsmittel. Das Unfallfahrzeug wurde vom Abschleppdienst abtransportiert.

Die Europastraße war im Bereich der Unfallstelle etwas erschwert passierbar.

Verdacht der Schlepperei bei Verkehrskontrolle

Am 22. September 2020 gegen 22:15 Uhr kontrollierte eine Streife der Autobahnpolizei bei der Autobahnabfahrt Weißkirchen an der Traun ein Fahrzeug, bei dem links das Abblend- beziehungsweise Begrenzungslicht nicht funktionierte.

Am Fahrersitz saß ein in Deutschland lebender 21-jähriger Syrer, am Beifahrersitz ein in Deutschland lebender 33-jähriger Syrer. Auf der Rücksitzbank befanden sich vier Personen, ein 29-jähriger Palästinenser, ein 23-jähriger Iraker, ein 41-jähriger Syrer und ein 24-jähriger Syrer, von denen sich keiner ausweisen konnte. Die beiden auf den Vordersitzen konnten keine Angaben zu den Mitreisenden machen.

Der Fahrer und der Beifahrer wurden wegen des Verdachtes der Schlepperei, die vier Mitreisenden wegen des Verdachtes des illegalen Aufenthaltes festgenommen. Bei ihren Einvernahmen bestritten sie, dass für den Transport Geld geflossen oder angeboten worden sei.

Danach wurden die beiden Beschuldigten auf freiem Fuß angezeigt und die Geschleppten ins Welser Polizeianhaltezentrum eingeliefert, so die Polizei.

Vier Verletzte bei Küchenbrand in einem Mehrparteienwohnhaus

Ein ausgedehnter Küchenbrand in einem Mehrparteienwohnhaus musste Mittwochmittag in Wels-Vogelweide von den Einsatzkräften der Feuerwehr bekämpft werden.

Die Einsatzkräfte wurden zu einem vermutlichen Wohnungsbrand in den Welser Stadtteil Vogelweide gerufen. “Am 23. September 2020 kurz nach 12:30 Uhr kam es im Stadtgebiet von Wels zu einem Wohnungsbrand. Laut derzeitigem Ermittlungsstand dürfte sich ein mit Öl gefüllter Topf auf einer Herdplatte in der Wohnung einer 89-Jährigen entzündet haben. Die Frau bemerkte den Brand und informierte weitere drei Hausbewohner. Alle konnten sich ins Freie retten. Die Feuerwehr führte die Löscharbeiten durch”, so die Polizei.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Die Rauchentwicklung war allerdings erheblich. Das betroffene Gebäude musste anschließend längere Zeit über belüftet werden. Insgesamt mussten vier Personen – darunter ein Baby – mit der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Die Polizei hat am Nachmittag damit begonnen die Ursache für den Brand zu klären.

Verkehrsunfall mit Autoüberschlag

Einen glücklicherweise glimpflichen Ausgang nahm Mittwochfrüh ein Verkehrsunfall mit einem überschlagenen Auto in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land).

Im Kreuzungsbereich der Paschinger- beziehungsweise Eichenstraße mit der Lessing- und der Stifterstraße, in Marchtrenk soll es ersten Angaben zufolge zu einer Kollision zweier Fahrzeuge gekommen sein. Eines der beteiligten Unfallfahrzeuge kam daraufhin von der Fahrbahn ab, fuhr auf einen Randstein und überschlug sich in eine angrenzende Wiese. Das Auto kam in weiterer Folge am Dach liegend zum Stillstand.

Glücklicherweise waren entgegen erster Meldungen keine Personen im Fahrzeug eingeklemmt. Die Unfallbeteiligten blieben – ersten Informationen zufolge – allesamt unverletzt. Die Feuerwehr unterstützte bei den Aufräumarbeiten. Ein Unfallfahrzeug war noch fahrbereit, der überschlagene PKW musste vom Abschleppunternehmen geborgen werden.

Die Eichenstraße war für die Dauer der Fahrzeugbergung kurzzeitig nur einspurig passierbar.

Der neue Mitsubishi ASX

Wels Report hat den neuen Mitsubishi ASX von Mitsubishi Austria für Sie getestet. Einfach zum Parken. Einfach zum Fahren. Einfach zum verlieben. Der ASX ist kompakt genug, um sich flink durch die Stadt zu bewegen, und groß genug für alle Abenteuer. Das fortschrittliche elektronische 4WD-System bietet unter allen Bedingungen eine hervorragende Straßenlage.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Testbericht.

Regionalzug evakuiert: Großeinsatz in Steinhaus

Eine Rauchentwicklung in einem Triebwagen der Almtalbahn in Steinhaus (Bezirk Wels-Land) hat Dienstagabend kurzzeitig einen Großeinsatz ausgelöst.

Die Einsatzkräfte wurden auf die Bahnstrecke der Almtalbahn alarmiert, nachdem es in einem Dieseltriebwagen zu einer Rauchentwicklung gekommen ist. Zwei Feuerwehren sowie ein größeres Aufgebot des Rettungsdienstes und die Polizei wurden an die Einsatzstelle entsandt. Vor Ort stellte sich glücklicherweise rasch heraus, dass es zwar nicht brannte, aber offenbar durch einen technischen Defekt zu einer erheblichen Rauchentwicklung gekommen ist.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten die Evakuierung des Nahverkehrstriebwagens. Die etwa 20 bis 25 Bahnreisenden blieben zum Glück unverletzt und wurden großteils mit einem Bus im Schienenersatzverkehr weiterbefördert. Der Triebwagen konnte schließlich eigenständig zurück zum Bahnhof fahren, dort führte die Feuerwehr nochmals eine Kontrolle des betroffenen Bereiches durch.

Der Zugverkehr war kurzzeitig unterbrochen.

Fünf teils Schwerverletzte bei Verkehrsunfall

Fünf teils Schwerverletzte forderte am späten Dienstagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall in Eberstalzell (Bezirk Wels-Land), bei dem ein PKW gegen einen Baggeranhänger gekracht ist.

Der Unfall ereignete sich auf der Großendorfer Straße im Gemeindegebiet von Eberstalzell. Aus bisher unbekannter Ursache dürfte eine Traktor mit angehängtem Anhänger, auf den ein Bagger geladen war, ins Schleudern gekommen sein. Ein PKW einer Familie – besetzt mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern – krachte vermutlich in diesem Moment gegen den umgestürzten Baggertransporter.

Die Einsatzkräfte wurden zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehren waren bereits alle Personen aus den Fahrzeugen befreit. Die fünf Verletzten wurden vom Rettungsdienst und den Notärzten des Notarzthubschraubers sowie des Notarzteinsatzfahrzeuges erstversorgt und in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert. Die Feuerwehr unterstützte bei den anschließenden Aufräumarbeiten. Durch das Baggerunternehmen wurde zuerst der Bagger, danach der Anhänger sowie der verunfallte Traktor geborgen.

Die Großendorfer Straße war rund drei Stunden für den Verkehr gesperrt.

Wels lernt – Laptops für Akutsituationen

Schulstart mit geliehen Laptops
Während des Lockdowns im Frühjahr hatten Schulkinder, vor allem von finanziell schwachen Familien, keinen Computer zur Verfügung und daher erhebliche Schwierigkeiten beim Heimunterricht.

Im Gegensatz zu den Schulkindern der Bundesschulen, erhielten diejenigen der Mittelschulen vom Bund keine Leihgeräte. Unter dem Motto „Wels lernt“ kooperierten nun drei Welser Rotary Clubs, der Welser Rotaract Club und die Unternehmen Fritz Holter GmbH und aichhorns.at mit der Stadt Wels, um diese Lücke zu füllen.

Bgm. Dr. Andreas Rabl kommentiert: „Zivilgesellschaftliches Engagement ist ein sehr wichtiger Aspekt unserer Gesellschaft. Ich danke den vier Serviceclubs und den beiden Firmen für das gemeinsame Engagement für unsere Welser Schüler!“ Mittels dieser Initiative stellt die Stadt Wels bereits 27 Laptops für Familien in schwierigen finanziellen Situationen leihweise zur Verfügung.

Darüber äußert sich auch Sozialreferentin Vzbgm. Christa Raggl-Mühlberger erfreut: „Bildung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft. Es ist mir ein großes Anliegen, dass alle Schüler auch in Sondersituationen unabhängig vom Einkommen der Eltern dem Unterricht folgen können.

Ich freue mich daher besonders, dass die Laptop-Aktion mit den Rotary Clubs und Unternehmen zu Stande gekommen ist.“

Fotocredit: Stadt Wels

WILDZEIT IN DER TRAUNWEHR

Wildfreunde aufgepasst:
vom 25. September bis 25. Oktober 2020 ist „WILDZEIT“ im Gasthaus zur TRAUNWEHR.

Lokal: Au bei der Traun 22 in 4623 GUNSKIRCHEN bei Wels.
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag von 12.00 bis 22.00 Uhr.
Durchlaufend warme Küche bis 20.00 Uhr.

Sonntag ist von 12.00 bis 20.00 Uhr geöffnet – durchgehend warme
Küche am Sonntag bis 19.00 Uhr.

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat Dienstagvormittag Fahrgäste der Buslinie 483 zwischen Sattledt und Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) informiert, dass ein Fahrgast positiv auf Covid-19 getestet wurde.

Ein Fahrgast der Buslinie 483, Einstiegstelle Thalheim bei Wels, Haltestelle “Aigenstraße”, Abfahrt 07:15 Uhr, bis zur Haltestelle “Sattledt Schule”, Ankunft 07:31 Uhr und ein Fahrgast der Buslinie 483 Einstiegsstelle “Sattledt Schule”, Abfahrt 13:03 Uhr bis zur Bushaltestelle “Anbieterberg”, Ankunft 13:25 Uhr wurden positiv auf Covid-19 getestet. Personen, die am 18. September 2020 mit der Buslinie 483 in diesen Zeiträumen unterwegs waren, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten.

Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichen Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, so das Land Oberösterreich

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat Dienstagvormittag erneut Fahrgäste einer Buslinie zwischen Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) und Wels informiert, dass ein Fahrgast positiv auf Covid-19 getestet wurde.

“Ein Fahrgast der Buslinie 15, Einstieghaltestelle “Thalheim bei Wels – Schule”, Abfahrt 07:03 Uhr, bis zur Haltestelle “Wels – Wallerer Straße”, Ankunft ca. 07:27 Uhr, wurde positiv auf Covid-19 getestet. Personen, die am 18. September 2020 in diesem Zeitraum mit der Buslinie 15 unterwegs waren, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten.

Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichen Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, so das Land Oberösterreich.

LKW verlor Bierkisten und Flaschen

Ein LKW hat Dienstagfrüh in einem Kreisverkehr in Edt bei Lambach (Bezirk Wels-Land) hunderte Bierkisten verloren. Das Ladegut landete verstreut auf der Fahrbahn.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall alarmiert. Im Kreisverkehr an der Kreuzung der Wiener- mit der Gmundener Straße sowie der Linzer Straße, im Gemeindegebiet von Edt bei Lambach, hat ein LKW einen Großteil seiner Ladung – alkoholfreies Bier – verloren. Die Bierkisten sowie unzählige Bierflaschen verteilten sich auf der Fahrbahn.

Die Einsatzkräfte zweier Feuerwehren waren mehrere Stunden damit beschäftigt, die Flaschen wieder in Kisten einzusortieren, beziehungsweise die zerbrochenen Flaschen zu sammeln. Mit einem Bagger wurden die zerbrochenen Bierflaschen in einen Container verladen. Der Rest der Ladung musste gesichert werden, danach konnte das beschädigte Sattelkraftfahrzeug unter Begleitung der Feuerwehr die Unfallstelle verlassen.

Die Wiener Straße war rund dreieinhalb Stunden nur abwechselnd für den Verkehr befahrbar. Die Polizei lotste den Verkehr abwechselnd an der Unfallstelle vorbei. Staus waren die Folge.

Autoüberschlag auf Innkreisautobahn

Eine verletzte Person forderte Montagnachmittag ein Verkehrsunfall auf der Innkreisautobahn beim Knoten Voralpenkreuz in Sattledt (Bezirk Wels-Land), bei dem sich ein Auto überschlagen hat.

Der Unfall ereignete sich auf der Innkreisautobahn in Fahrtrichtung Knoten Voralpenkreuz, unmittelbar an der Abzweigung zur West- beziehungsweise zur Pyhrnautobahn. Ein Auto hat sich am sogenannten “Spitz” der Autobahnabfahrt überschlagen und kam am Dach liegend zum Stillstand.

Eine Person soll ersten Angaben zufolge leichte Verletzungen erlitten haben. Die Feuerwehr wurde zu Aufräumarbeiten alarmiert. Ein Abschleppunternehmen führte dann die Bergung des verunfallten Autos durch.

Die Unfallstelle war rund eine halbe Stunde erschwert passierbar.

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat Reisende und Pendler der Zugverbindung zwischen dem Bahnhof Grieskirchen-Gallspach und Wels Hauptbahnhof informiert, dass ein Fahrgast positiv auf Covid-19 getestet wurde.

“Ein Fahrgast der ÖBB wurde positiv auf Covid-19 getestet. Mund- und Nasenschutz wurde während der gesamten Fahrt getragen. Folgende Fahrzeiten vom Bahnhof Grieskirchen-Gallspach nach Wels Hbf und retour wurden bekanntgeben:

Montag, 14.09.2020: Abfahrt in Grieskirchen um 11:35 Uhr, Ankunft in Wels um 11:51 Uhr/Abfahrt in Wels um 18:09 Uhr, Ankunft in Grieskirchen um 18:24 Uhr,
Dienstag, 15.09.2020: Abfahrt in Grieskirchen um 11:35 Uhr, Ankunft in Wels um 11:51 Uhr/Abfahrt in Wels um 16:09 Uhr, Ankunft in Grieskirchen um 16:24 Uhr,
Mittwoch, 16.09.2020: Abfahrt in Grieskirchen um 11:35 Uhr, Ankunft in Wels um 11:51 Uhr/Abfahrt in Wels um 16:09 Uhr, Ankunft in Grieskirchen um 16:24 Uhr,
Donnerstag, 17.09.2020: Abfahrt in Grieskirchen um 11:35 Uhr, Ankunft in Wels um 11:51 Uhr/Abfahrt in Wels um 15:09 Uhr, Ankunft in Grieskirchen um 15:26 Uhr.

Sollten Sie zu diesen Zeiten in den angeführten Transportmitteln gewesen sein, wird präventiv geraten, Ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten. Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichen Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, so das Land Oberösterreich.

Autoüberschlag endet glimpflich

Glücklicherweise glimpflich endete Montagnachmittag ein Autoüberschlag auf der Großendorfer Straße bei Eberstalzell (Bezirk Wels-Land).

Der Unfall ereignete sich auf der Großendorfer Straße zwischen Eberstalzell und Ried im Traunkreis. Ein PKW-Lenker kam aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab, das Auto überschlug sich in weiterer Folge und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Lenker war beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits außerhalb des überschlagenen Fahrzeuges. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, ein Abschleppunternehmen wurde verständigt.

Die Großendorfer Straße war im Bereich der Unfallstelle rund eine Stunde erschwert passierbar.

Lenker eines Elektrorollers nach Unfall im Krankenhaus verstorben

Jener 48-jährige Lenker eines Elektrorollers, der am 16. August 2020 in Desselbrunn (Bezirk Vöcklabruck) bei einer Kollision mit einem PKW schwer verletzt wurde, ist im Krankenhaus verstorben.

“Der 48-jährige Mofa-Lenker ist am 21. September 2020 verstorben”, berichtet die Polizei am Montag in einer Pressemeldung.
Der 48-jährige war am Vormittag des 16. August 2020 mit seinem Elektroroller im Gemeindegebiet von Desselbrunn unterwegs, als er im Kreuzungsbereich mit der bevorrangten Desselbrunner Straße mit einem PKW kollidierte.

Der 48-Jährige erlitt schwere Verletzungen, er wurde nach dem Unfall ins Klinikum Wels geflogen, wo er nun offenbar seinen schweren Verletzungen erlag.

Einmal Bauernmarkt statt Stadtmarkt

Nächster Bauernmarkt in Wels schon ab 10.00 Uhr

Am kommenden Freitag, den 25. September weicht ausnahmsweise der Stadtmarkt Wels dem jährlich stattfindenden Fischmarkt.

Dafür sind alle Kunden vom Stadtmarkt herzlich eingeladen, ihre gewohnten Lebensmittel wie Fleisch, Käse und Milchprodukte am Bauernmarkt diesmal schon zwischen 10:00 bis 17:00 Uhr zu erwerben.

Fotocredit: Bauernmarkt

Verletzte Frau durch Feuerwehr von Silo gerettet

Die Einsatzkräfte standen Sonntagmittag bei einer Personenrettung auf einem Bauernhof in Offenhausen (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Eine Frau hat bei Arbeiten auf einem Silo eine Fußverletzung erlitten und konnte daraufhin nicht mehr eigenständig vom Silo klettern. Drei Feuerwehren, der Rettungsdienst, der Notarzthubschrauber sowie die Polizei standen daraufhin im Einsatz.

Die Verletzte wurde mittels Teleskopmastbühne der Feuerwehr wieder auf den Boden gehoben und konnte anschließend mit dem Rettungsdienst ins Klinikum Wels eingeliefert werden.

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich informierte am Sonntag Fahrgäste einer Buslinie zwischen Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) und Wels, dass ein Fahrgast positiv auf Covid-19 getestet wurde.

“Ein Fahrgast der Buslinie 15, Einstieghaltestelle “Thalheim bei Wels – Schule”, Abfahrt 07:03 Uhr, bis zur Haltestelle “Wels – Wallerer Straße”, Ankunft ca. 07:27 Uhr, wurde positiv auf Covid-19 getestet. Personen, die am 15., 16. und 17. September 2020 in diesem Zeitraum mit der Buslinie 15 unterwegs waren, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten.

Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichen Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, informiert das Land Oberösterreich.

Nächtliche Parkplatzsicherung Wimpassing

Wimpassinger Parkplatz in der Nacht gesperrt
Der Parkplatz südlich der Freizeitanlage Wimpassing ist in den Abend- und Nachtstunden ein beliebter Treffpunkt von KFZ-Lenkern aus nah und fern. Seit längerem werden dadurch die Anrainer von Motorenlärm und laute Musik in Verbindung mit erheblicher Parkplatzverschmutzung belästigt.

Sicherheitsreferent Vbgm. Gerhard Kroiß und Parkreferentin Vbgm.in Silvia Huber betonen: „Die verstärkten Kontrollen konnten die Situation in diesem Bereich leider nicht verbessern. Deshalb ist es zum Wohl der Anrainer notwendig, den Parkplatz zukünftig in den Nachtstunden zu sperren.“

Nachdem Polizei und Ordnungswache keine zufriedenstellende Lösung für die Stadt Wels und die Anrainer gefunden haben, plant man nun eine automatische Schrankenanlage.

Zukünftig wird zum Wohl der Bewohner der Platz zwischen 22:00 und 06:00 Uhr automatisch gesperrt und damit für Nachtruhe gesorgt.

Fotocredit: Stadt Wels

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat Samstagnachmittag Kunden eines Fischhändlers in Weißkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) informiert, dass eine Person anwesend war, welche positiv auf Covid-19 getestet wurde.

“Im Fischverarbeitungs- und Handelsbetrieb Taschner in der Bachstraße 4, 4616 Weißkirchen an der Traun, war am 16. September 2020 von 08:00 bis 12:00 Uhr und am 17. September 2020 von 08:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 18:00 Uhr eine Person anwesend, welche positiv auf Covid-19 getestet wurde.

Personen, die an diesen Tagen diesen Betrieb besucht haben, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten. Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichen Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, gibt das Land Oberösterreich bekannt.

Autoüberschlag fordert zwei Verletzte

Ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem sich das Unfallauto überschlagen hat, hat sich Freitagabend in Wels-Oberthan ereignet.

“My driving scares me too” – auf deutsch “Mein Fahrstil macht mir auch Angst” – skandierte ein Autobesitzer bereits vor dem Unfall auf seinem PKW, dass er diese Befürchtung offenbar zu Recht hatte, bewies offenbar Freitagabend dann der Unfall im Welser Stadtteil Oberthan. Der Autolenker war ersten Angaben zufolge auf der Innbachtal- beziehungsweise Vogelweiderstraße im Welser Stadtteil Oberthan in Fahrtrichtung Wels unterwegs.

Nach einer Kurve hat der Lenker aus bisher unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, kam links auf das Bankett, schleuderte quer über die Fahrbahn zurück und nachdem das Fahrzeug auf der rechten Straßenseite über das Bankett schleuderte, überschlug sich der PKW und kam am Dach liegend auf der Straße zum Stillstand. Die zwei Insassen des Autos – der Lenker und sein Beifahrer – wurden bei dem Unfall verletzt und nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Klinikum Wels eingeliefert.

Die Feuerwehr stellte das Auto wieder auf die Räder und reinigte die Fahrbahn. Ein Abschleppunternehmen führte den Abtransport des Unfallfahrzeuges durch.

Die Innbachtal- beziehungsweise Vogelweiderstraße war zwischen Krenglbach und Wels rund eine Stunde für den Verkehr gesperrt.

Verfolgungsjagd mit der Polizei

Am 16. September 2020 um 20:45 Uhr führten Beamte der Autobahnpolizei Standkontrollen bei der Innkreisautobahn, Ausfahrt Wels-West, Richtung Graz durch.

Ein 42-jähriger Welser benutzte mit seinem PKW den Verzögerungsstreifen dieser Ausfahrt und als er die Polizisten bemerkte, lenkte er das Fahrzeug unmittelbar vor dem Anpralldämpfer und über die doppelte Sperrlinie ruckartig auf den rechten Fahrstreifen und flüchtete vorerst mit normaler Geschwindigkeit in Richtung Graz. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und fuhren durch den Tunnel Noitzmühle mit einer Geschwindigkeit von etwa 195 km/h. Dabei hatten sie das Fluchtfahrzeug im Blickfeld, konnten es aber auch nicht einholen, da dieses mittlerweile die Geschwindigkeit stark erhöht hatte.

Am Ende des Tunnels befindet sich eine ehemalige Betriebsumkehre, welche an ihrem Ende mit einem Gittertor abgesperrt ist. Die Beamten konnten die Rücklichter des Touran noch sehen und hielten mit einer Notbremsung am Pannenstreifen an, setzten zurück und benutzten ebenfalls diese aufgelassene Betriebsumkehre. An deren Ende stand der mittlerweile verunfallte PKW. Der 42-Jähirge stieg soeben aus und gab sofort zu, dass er geflüchtet sei, weil er nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung sei.

Das Fahrzeug hatte den Absperrungszaun durchschlagen und eine 250 Liter Streusplittbox komplett zerstört. Zudem saß das Fahrzeug auf einem Baumstumpf auf und musste geborgen werden. Beim Fahrzeug war zudem die Begutachtungsplakette abgelaufen.

Der Lenker wird nach der Straßenverkehrsordnung, dem Kraftfahrgesetz und dem Führerscheingesetz zur Anzeige gebracht. Die Zulassungsbesitzerin wird nach dem Kraftfahrgesetz zur Anzeige gebracht, berichtet die Polizei.

[Covid-19] Soziale Kontakte werden beschränkt

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat Donnerstagnachmittag bei einem Pressestatement weitere starke Einschränkungen für private Treffen – auch private Feiern – bekanntgegeben.

Soziale Kontakte müssen stark reduziert werden, erklärte Bundeskanzler Sebastian Kurz Donnerstagnachmittag in einer Pressekonferenz. Betroffen sind neben öffentlichen Feiern auch private Treffen – zum Beispiel Feiern werden auf maximal 10 Personen beschränkt. Ausgenommen sind nur mehr Begräbnisfeierlichkeiten.

“Das sind Einschränkungen, die weh tun, aber notwendig sind um einen zweiten Lockdown zu verhindern”, so Kurz.

In der Gastronomie darf zudem nurnoch sitzend konsumiert werden. Zudem wird die Pflicht zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes ausgeweitet. Gelten sollen die Maßnahmen ab kommendem Montag 00:00 Uhr.

Brand in einer Trafostation sorgt für Stromausfall und Feuerwehreinsatz

Ein Brand in einer Trafostation in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) hat Donnerstagvormittag für einen Einsatz der Feuerwehr sowie einen größeren Stromausfall gesorgt.

Die Einsatzkräfte wurden zu einer Rauchentwicklung aus einem Stromverteiler in der Moserbachstraße in Marchtrenk gerufen. Beim Eintreffen zeigte sich, dass aus einer Trafostation Rauch aufstieg. Die Einsatzkräfte stellten einen Brandschutz her und warteten auf das Eintreffen eines Technikers des Energieversorgungsunternehmens.

Zwischenzeitlich war ein lauter Knall aus der Trafostation wahrnehmbar. Die Techniker nahmen die Station daraufhin vom Netz und verschafften sich Zugang zu den betroffenen Teilen der Trafostation. Ein Lastschalter war stark verschmort. Die Einsatzkräfte der zwei alarmierten Feuerwehren kontrollierten den betroffenen Bereich mittels Wärmebildkamera.

Eine weitere Gefährdung bestand nicht. Techniker sind derzeit dabei, den Schaden zu beheben. Kurzzeitig kam es in Marchtrenk zu einer großflächigen Unterbrechung, beziehungsweise dem Ausfall einer Phase, rund 850 Haushalte im Nahbereich der betroffenen Trafostation waren hingegen längere Zeit ohne Stromversorgung.

Die Feuerwehr musste zudem im betroffenen Bereich zu zwei eingeschlossenen Personen in Aufzügen ausrücken.

Retter Messe abgesagt

Die Leitmesse für Einsatzkräfte “retter wels” welche von 29. bis 31. Oktober 2020 in Wels hätte stattfinden sollen, wurde nun doch abgesagt.

Weil die Messe “Interschutz” in Deutschland aufgrund der Coronapandemie auf 2021 verschoben wurde, hatte man in Wels versucht, die Messe auf Oktober des heurigen Jahres vorzuverlegen. “Der Termin im Herbst 2020 traf anfangs auf breite Zustimmung, sowohl bei den Ausstellern als auch bei den ideellen Trägern wie dem Bundesfeuerwehrverband, dem Landesfeuerwehrverband Oberösterreich sowie allen Partnern und Einsatzorganisationen.

Aufgrund der aktuellen Entwicklung haben leider in den letzten zwei Wochen einige Marktführer und Aussteller ihre Messeteilnahme zurückgezogen. Somit wäre auch die gewohnte Qualität und der Umfang, verbunden mit dem hohen Anspruch an die führende Sicherheitsmesse, nicht mehr gewährleistet gewesen”, heißt es nun seitens der Messe Wels als Begründung für die Absage der “retter wels”.

Nachdem man in den vergangenen Tagen noch mehrmals darauf hingeweisen hatte, dass die Messe wie geplant stattfinden werde, kam die Absage am Donnerstag nun doch überraschend.

Wohnung in Vollbrand

Ein E-Scooter dürfte am späten Mittwochabend einen Wohnungsbrand in Wels-Innenstadt ausgelöst haben, die betroffene Wohnung im vierten Stock des Wohn- und Geschäftshauses brannte nahezu vollständig aus.

“Also wir sind alarmiert worden zu einem Wohnungsbrand in der Stadtmitte. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte haben wir bereits gesehen, dass das Flammenbild aus dem Balkon austritt, sprich es ist schon übergetreten in ein nächstes Geschoß. Die Angaben waren auch noch, dass Menschen in Gefahr sind. Wir haben den ersten Trupp gleich einmal zur Menschenrettung geschickt und mit dem zweiten anwesenden Trupp haben wir mit der Brandbekämpfung begonnen. Menschen waren Gott sei Dank nicht in Gefahr.

Die Bewohner der Brandwohnung haben gleich die umliegenden Bewohner alarmiert und die haben gleich das ganze Areal verlassen. Eigentlich ist die ganze Wohnung ausgebrannt. Die Brandursache müssen wir derzeit mutmaßen, aber es schaut sehr stark aus – da ist ein E-Scooter drinnen gestanden – und das haben uns auch die Damen und Herren von der Brandwohnung mitgeteilt, dass dieser zu brennen begonnen hat und dies dann raschest gegangen ist und sie nur noch fluchtartig das Areal verlassen konnten. Es ist eine schwere Brandbekämpfung, wir haben zuerst den Umgebungsbrand löschen können, haben dann den E-Scooter ins Freie verbringen können und haben ihn dann in einer Mülltonne kühlend deponiert”, schildert Markus Marehard, Einsatzleiter der Feuerwehr Wels.

“Am 16. September 2020 um 21:17 Uhr wurden Polizisten in Wels zu einem Wohnungsbrand gerufen. Als die Polizisten eintrafen waren bereits die Feuerwehr und zahlreiche Schaulustige vor Ort. Es konnte eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung im vierten Stock wahrgenommen werden und die Feuerwehr war bereits mit den Löscharbeiten beschäftigt. Es waren bereits alle Personen evakuiert. Im Zuge der Erhebungen konnte festgestellt werden, dass ein in der Wohnung aufhältiger 21-Jähriger aus Kamerun seinen E-Scooter zum Laden angesteckt hatte und dieser explodiert war.

Dies konnte auch durch die weiteren in der Wohnung anwesenden Personen bestätigt werden. Durch die Explosion und das Feuer wurde die gesamte Wohnung zerstört und ist nun unbewohnbar. Ebenso wurde auch der zur Wohnung gehörende Balkon und Teile der Fassade beschädigt”, so die Polizei.

Verletzt wurde niemand. Das größere Aufgebot des Rettungsdienstes samt Notarzt konnte nach dem Ende der Löschmaßnahmen wieder einrücken.
Obwohl eine große Anzahl an Passanten am Einsatzort war, beurteilte die Feuerwehr das Verhalten positiv, weil die große Anzahl an Personen den Einsatz nicht gestört haben.

Die Wiener- beziehungsweise Eisenhowerstraße war im Bereich des Einsatzortes rund eine Stunde für den Verkehr gesperrt.

JEEP WILLYS

TOP ANGEBOT:
ORIGINAL JEEP WILLYS
Baujahr 1944
TOP ZUSTAND – WIE NEU!
Komplett restauriert mit Pickerl und Papieren.
Mit Bantam Anhänger 0,25 t.
€ 35.000,-
Mail: eddy.seferovic@wels-report.at

Top-Marketing Experte bei Richter-Pharma

Richter Pharma mit Top-Marketing-Experten.
Der bekannte Linzer Meinungsforscher Prof. Dr. Werner Beutelmeyer, Eigentümer und Geschäftsführer des renommierten market Instituts ist seit September 2020 Mitglied am Aufsichtsrat der Richter Pharma. Florian Fritsch, Eigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender der Richter Pharma AG, freut sich über den kompetenten Zuwachs:

„Als erfolgreiches Unternehmen mit einer über 100-jährigen Geschichte war es für uns immer schon wichtig, zu wissen, welche Strömungen und Trends den Markt beeinflussen. Mit Prof. Werner Beutelmeyer konnten wir einen wahren Fachexperten auf diesem Gebiet für uns gewinnen“. Prof. Dr. Beutelmeyer, dessen Forschungsschwerpunkt von „Innovative Verfahren der Marktforschung“ über „Konjunktur-Relevanz von Stimmungsparametern“ bis zum „Wertewandel und Konsumverhalten“ reicht, unterrichtet auch noch an den Universitäten Salzburg, Linz und Innsbruck.

Fotocredit: Werner Beutelmeyer

ADRIA-GRILL

Gerade jetzt, wo wir alle unsere Reisepläne einschränken müssen,
weiß man es noch mehr zu schätzen, wenn man eine ordentliche Prise Urlaubsgefühl in entsprechendem Ambiente mit feinen Fisch-Spezialitäten und ausgewählten dalmatischen – aber auch österreichischen Weinen mehr oder weniger „Vor der Haustüre“ präsentiert bekommt.

Das „Adria Grill“ in der Welser Bahnhofstraße – unweit vom Bahnhof entfernt – war schon mehrmals die Wahl unserer Redaktion für Meetings. So ist es uns unisono ein Anliegen, das Restaurant auch unseren Lesern weiterzuempfehlen.

Herzblut und Engagement für seine Gäste – das ist eine Ansage des Familienunternehmens, die man als Gast auch spürt. Lust auf Goldbrasse, Wolfsbarsch, Seezunge oder doch lieber Muscheln, gegrillten Schafskäse oder warmen Calamari-Salat? – Die Auswahl ist wirklich groß!

Im kroatisch, mediterranen Fischrestaurant kommen aber auch „Fleisch-Tiger“ und Veganer auf ihre Kosten. Alle Speisen werden frisch und mit viel Sorgfalt zubereitet – ein Tipp auch das „Lepina“-Fladenbrot.

Ein wirklich optimaler Rahmen für ein feines Mittag- oder Abendessen zu jedem Anlass. Das Preis-Leistungsverhältnis ist unserer Ansicht nach Gut und Fair. Wir empfehlen zu reservieren (Details auf der Homepage www.hotel-adria.at)

Samstag und Sonntag ist geschlossen.

Fotocredit: Fischrestaurant Adria, Wels

Neues vom WELSER TIERPARK

Im Welser Tiergarten erleben die Besucher in der herrlichen Parklandschaft des Stadtparks die Vielfalt, Farbenpracht und Schönheit von mehr als 100 verschiedenen Tierarten. Der modern gestaltete Tiergarten wurde 1930 geschaffen und ist mit seinen knapp 3 Hektar Größe der älteste Zoo Oberösterreichs.

Foto: Tierpark Wels

Kreuzungscrash mit Autoüberschlag fordert eine Verletzte

Eine heftige Kreuzungskollision in Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land), bei der sich ein Auto überschlagen hat, forderte Dienstagvormittag eine leichtverletzte Person.

Im Kreuzungsbereich der Pyhrnpass Straße mit der Traunufer- beziehungsweise Pater-Bernhard-Rodlberger-Straße in Thalheim bei Wels kam es Dienstagvormittag zu einer Kollision zwischen einem PKW und einem Kleintransporter. Der PKW hat sich dabei überschlagen und kam wieder auf den Rädern zum Stillstand. Die PKW-Lenkerin erlitt leichte Verletzungen. Sie wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Klinikum Wels eingeliefert. Der Lenker des Kleintransporters blieb unverletzt. Die Feuerwehr führte die Aufräumarbeiten an der Unfallstelle durch.

Im dichten Frühverkehr kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich der Unfallstelle.

Stromausfall in einem Teil der Stadt Wels

Nach einem technischen Gebrechen ist es Dienstagnachmittag in einem Teil der Stadt Wels zu einem Stromausfall gekommen. Betroffen waren in erster Linie die Stadtteile Pernau und Schafwiesen.

“Wegen eines technischen Gebrechens kam es im Bereich des Umspannwerks Ost zu einem Stromausfall. An der Behebung wird gerade gearbeitet und die Versorgung wird in Kürze wieder hergestellt sein”, teilt die eww ag auf Facebook in einem Posting.

Der Stadtteil Schafwiesen sowie ein Teil des Stadtteiles Pernau – konkret das Industriegebiet – waren zuvor eine Zeit lang von der Unterbrechnung der Stromversorgung betroffen.

Feuerwehr auf nächtlicher Suche nach LKW mit brennendem Reifen

Zwei Feuerwehren wurden am späten Montagabend zu einem Brand eines LKW-Reifens auf die Welser Autobahn bei Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) alarmiert.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten vorerst aber keinen LKW mit einem brennenden Reifen auffinden. Nach längerer Suche auf der Welser Autobahn in beiden Fahrtrichtungen, sowie im Bereich des Knoten Wels wurde eine Streife der Autobahnpolizei schließlich doch noch fündig: 14 Kilometer von der genannten Einsatzörtlichkeit entfernt. Ein LKW hatte einen Reifenschaden, glücklicherweise lag kein Brand vor.

Ein Einschreiten der Feuerwehr war folglich nicht notwendig.

Brand in einem Abfallcontainer

Ein Brand in einem Abfallcontainer bei einem Entsorgungsbetrieb in Wels-Pernau führte Dienstagfrüh zu einem Einsatz der Feuerwehr.

In einem großen Abfallcontainer hat sich Dienstagfrüh vermutlich Abfall entzündet. Die Brandschutzgruppe des Betriebes startete unmittelbar mit der Brandbekämpfung und flutete den Container mit Wasser. Die Feuerwehr setzte diese Maßnahmen fort. Glücklicherweise war gerade ein LKW zum Betrieb zugefahren, welcher einen Container anlieferte, mit Hilfe des LKW konnte der Container aus der Halle ins Freie gezogen und entleert werden. Einsatzkräfte der Feuerwehr und Mitarbeiter des Betriebes lokalisierten nun den Brandherd: Ein kleiner Kübel mit einem Gebinde, welcher daraufhin aus dem Gefahrenbereich gebracht wurde.

Verletzt wurde niemand.

Suchaktion nach vermisster Person in Edt bei Lambach

In Edt bei Lambach (Bezirk Wels-Land) ist es am späten Montagabend zu einer Suchaktion nach einer vermissten Person gekommen.

Die Feuerwehr wurde zur Unterstützung der Polizei bei einer Suchaktion einer vermissten Person alarmiert. Der Einsatz der Feuerwehr war dann aber nicht mehr notwendig.

Viel Grün für Kaiser-Josef-Platz

Aus den 15 eingereichten Projekte für die Neugestaltung vom KJ-Platz wurde ein Siegerprojekt ausgewählt, das einerseits für viel Grün sorgen wird und andererseits durch Grünüberdachung auch bei der Busdrehscheibe für eine entsprechende Entschleunigung sorgen wird.

Zwei Springbrunnen und viele klimafitte Bäume und Sträucher sollen den durch seine West-Ost-Ausrichtung windanfälligen Platz besucherfreundlich werden lassen. Um die Anordnung der auch wichtigen Parkplätze wird noch nachgedacht. Erfreulich auch der fixe Abriss des alten Denksteinhauses am Fuße des KJ-Hochhauses, dadurch kann dort auch eine Grüninsel entstehen und das Kaiserdenkmal auch einen würdigen Platz bekommen.

Das Gesamtprojekt soll bis zu sieben Millionen Euro kosten, die Umsetzung ist bis zum Herbst 2021 geplant.

BILD: STADT WELS

“Soziales Wels” unterstützt

Der karitative und unparteiische Verein „Soziales Wels“ unterstützt mit seinen Spendengeldern Welser Familien und Personen in finanziellen Notlagen.

Beispielsweise erhielt eine Familie im Zuge einer unumgänglichen Operation eines Familienmitgliedes und gleichzeitiger Übersiedlung, eine Überbrückungshilfe. Ein andermal wird einem Kind mit einer speziellen App für die Sprachentwicklung geholfen.

Wiederholt entstanden durch private Initiativen Spendenaktionen, um die Tätigkeit von „Soziales Wels“ zu ermöglichen. So gab es Aktionen wie ‚Fashionbaum‘ oder Lebensmittel- und Spielzeug-Gutscheine zu Weihnachten, als gezielte Hilfe.

Kürzlich organisierten die Free Blue Riders eine Benefiz-Fahrt von Bad Leonfelden nach Wels, wobei sie während der Zwischenstopps für den Verein „Soziales Wels“ sammelten. Die von den Abgeordneten der FPÖ gespendete stolze Summe von 1.870.- Euro übergab Obmann Oliver Jeitler an die Vereinsobfrau von „Soziales Wels“, Vbgm. Christa Raggl-Mühlberger zur wohltätigen Verwendung.

Fotocredit: Soziales Wels

Tödlicher Badeunfall

Die Einsatzkräfte haben Sonntagnachmittag nach einem Badeunfall einen leblosen Mann aus der Traun bei Wels-Lichtenegg geborgen. Reanimationsversuche verliefen leider erfolglos.

Die Einsatzkräfte zweier Feuerwehren wurden zu einer Personenrettung an die Traun auf Höhe des Welser Stadtteils Lichtenegg alarmiert, nachdem eine leblos in der Traun treibende Person gemeldet wurde.

“Am 13. September 2020 gegen 15:35 Uhr bemerkte ein Radfahrer auf Höhe Autobahnbrücke Wels eine in der Traun treibende Person, die nur mit einer Badehose bekleidet war. Da der Anzeiger nicht schwimmen konnte, verständigte er die Feuerwehr und folgte der treibenden Person auf dem Radweg flussabwärts. Aufgrund eines Waldstücks verlor er die Person aus den Augen.

Gegen 15:56 Uhr konnte eine männliche Person von Feuerwehrtauchern aus der Traun geborgen werden. Die Person trieb rund 100 Meter flussaufwärts des Angerlehnerstegs in zwei Meter Tiefe und war ohne Bewusstsein. Mit den Reanimationsmaßnahmen wurde sogleich durch die Feuerwehr begonnen. In weiterer Folge wurde die Reanimation durch den Notarzt fortgesetzt. Der Notarzt konnte um 16:46 Uhr jedoch nur mehr den Tod des Mannes feststellen.

Eine kriminalpolizeiliche Leichenbeschau wurde durchgeführt. Durch den Amtsarzt konnte Fremdverschulden ausgeschlossen werden. Aufgrund eines weiteren Anzeigers konnte der Badeplatz des Mannes ausfindig gemacht werden. Dort konnte unter anderem sein Mobiltelefon, mit welchem schließlich seine Identität geklärt werden konnte, aufgefunden werden. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 55-Jährigen aus Wels”, berichtet die Polizei.

Die Tierrettung wurde schließlich ebenso an den Einsatzort gerufen, weil der Mann einen Hund bei sich hatte. Der Angerlehner-Steg sowie der Treppelweg und die Rosenauer Straße waren rund eineinhalb Stunden gesperrt.

Kreuzungscrash fordert Schwerverletzte

Ein Kreuzungscrash zwischen einem PKW und einem Kleintransporter in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) forderte Sonntagnachmittag zwei teil schwer verletzte Personen.

Im Kreuzungsbereich der Goethestraße mit der Kindergartenstraße in Marchtrenk kam es Sonntagnachmittag aus bisher unbekannten Gründen zu einer Kollision zwischen einem Zustellfahrzeug und einem PKW. Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Die Feuerwehr, der Rettungsdienst, Notarzt und die Polizei standen im Einsatz. Nachdem die beiden verletzten Personen vom Rettungsdienst und Notarzt versorgt waren, führte die Feuerwehr die Aufräumarbeiten durch.

Der Kreuzungsbereich war rund eine Stunde für den Verkehr gesperrt.

Strohlager in Vollbrand

Elf Feuerwehren standen in der Nacht auf Sonntag bei einem Großbrand eines landwirtschaftlichen Strohlagers in Bad Wimsbach-Neydharting (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Ein landwirtschaftliches Gebäude, das seit vielen Jahren als Strohlager dient, ist am späten Abend zur Gänze in Flammen aufgegangen. Ein Großaufgebot von elf Feuerwehren stand daraufhin im Einsatz.
“Das Lagergebäude, Baujahr etwa 1875, war mit 3.000 bis 4.000 Strohquaderballen (á ca. 450 Kilogramm) bis zum Dachstuhl gefüllt. Weiters befanden sich ein Radlader und ein Kreiselwender im Objekt.

Auf der Rückseite des Gebäudes war das mittlere Tor geöffnet und somit das Lager frei zugänglich. Durch den Brand wurden keine Menschen oder Tiere verletzt. Die Schadenshöhe vom Heu wird auf ca. 360.000 Euro geschätzt. Der Gesamtschaden des Gebäudes und den Maschinen ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen”, berichtet die Polizei.

“Wir sind alarmiert worden zu einem Brand landwirtschaftliches Objekt. Das Objekt schaut folgendermaßen aus, dass es ein Stadl ist, der mit Heu gefüllt ist. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war es so, dass das Gebäude in Vollbrand gestanden ist. Unsere erstanrückende Mannschaft hat sogleich die Alarmstufe 2 für den Pflichtbereich Bad Wimsbach ausgelöst.

Wir haben dann mit zahlreichen Nachbarfeuerwehren begonnen, die Löscharbeiten durchzuführen. Dabei war es besonders wichtig, den Funkenflug einzudämmen, der in der Erstphase ganz massiv war. Das ist dann mit Hilfe von zwei Hubrettungsgeräten innerhalb kurzer Zeit sehr gut gelungen.

Derzeit sind wir so weit, dass die Löscharbeiten unmittelbar beginnen können. Das heißt die Tore werden befahren mit Bagger und Lader. Es wird das gelagerte Heu und Stroh ausgeräumt auf einen Platz und anschließend abgelöscht. Die Löscharbeiten werden sich mit Sicherheit noch über viele Stunden ziehen, weil das Gebäude bis unter das Dach mit Heu und Stroh gefüllt ist”, schildert Michael Wagner, Einsatzleiter der Feuerwehr Bad Wimsbach-Neydharting.

Das betroffene Gebäude konnten die Feuerwehren im Wesentlichen nur noch kontrolliert niederbrennen lassen. Das Dach hat bereits nach kurzer Zeit nachgegeben und ist größtenteils eingestürzt. Verletzt wurde niemand. Anfangs waren viele Leute am Einsatzort, die im benachbarten Veranstaltungslokal zu Gast gewesen sind.

Für große Aufregung haben anfangs auch falsche Medienberichte und Postings in sozialen Medien gesorgt, in denen berichtet wurde, dass das angrenzende Schloss brenne, wo gerade eine Hochzeitsgesellschaft feierte. Einige Angehörige machten sich Sorgen, dass Teilnehmer der Hochzeitsgäste zu Schaden gekommen sind und eilten zudem an den Einsatzort.

Bunkermuseum 2020: sicher mit Abstand ein Erlebnis!

Seit 10. Juni hat das Bunkermuseum am Wurzenpass/Kärnten wieder geöffnet. Ob, wann und wie ein Betrieb heuer überhaupt möglich sein würde war lange unklar. CORONA als Herausforderung für unsere ganze Gesellschaft brachte viele Einschränkungen und Fragezeichen.

„Mittlerweile gibt es auch für 2020 eine Lösung!“ freut sich der Museums-Eigentümer und Betreiber Mag. Dr. Andreas Scherer. Wie berichtet er im EINSATZ-Magazin:

„Auch heuer sollen unsere Gäste unser einzigartiges Angebot voll erleben können. Aber CORONA verlangt Vorbeugung: gemeinsame Sicherheit zählt für uns alle! Wir passen daher unsere Abläufe und Praxis den Vorgaben unserer Behörden an:

Maskenpflicht für alle: nicht oberirdisch im 11.200 m² Freiluftareal mit den Ausstellungsobjekten, aber unterirdisch in den einzelnen Bunkern samt Verbindungsgängen sowie bei der „Panzer(mit)fahrt“.
(Gäste sollten am besten ihre eigenen NMS-Masken mitbringen. Bei Bedarf bieten wir ihnen gerne Masken zum Selbstkostenpreis an).

Gäste-Leitsystem2020: statt „Labyrinth mit engem Gegenverkehr“ führt heuer ein ausgeschildertes Leitsystem unsere Gäste gezielt mit Richtungsvorgabe im unterirdischen Bereich durch die Verbindungsgänge zu den einzelnen Bunkern. Individuell bleibt, ob und was sie davon in welcher Reihenfolge unterirdisch besuchen.

Auflockerung im Info-Container mit Kassa-/Shop-Bereich: unsere Informationsarbeit im Eingangsbereich ist heuer komplett ins Freie verlegt. Die geplante Sonderausstellung (carinthija2020) können wir leider erst 2021 zeigen. Der Shop-Bereich ist heuer räumlich extra möglichst weit ausgedehnt.

Für unsere Gäste stehen heuer CORONA-bedingt zusätzlich Hände-Desinfektionsmittel im Eingangsbereich bereit. Wir desinfizieren regelmäßig neuralgische Flächen und Objekte. Auch die Sanitäreinrichtungen in unseren WC-Anlagen haben wir extra umgebaut.

Wir bemühen uns weiter um unsere Gäste – wie immer seit 2005. Heuer müssen wir sie im Sinne „gemeinsamer Coronability“ um Verständnis und Kooperation bitten. Gemeinsam wird auch 2020 für uns alle mit Abstand sicher ein Erlebnis!“

Es gibt auch die Möglichkeit zur Mitfahrt im Schützenpanzer.
Nähere und aktuelle Informationen: www.bunkermuseum.at.

Vier Führerscheinabnahmen und zahlreiche festgestellte Übertretungen bei Schwerpunktkontrolle

In der Nacht zum 12. September 2020 wurde eine Kontrolle mit Schwerpunkt Fahrzeugtuning und Fahrgeschwindigkeit im Bereich Wels und Umgebung durchgeführt. Die technische Überprüfung der angehaltenen Fahrzeuge erfolgte in einer Prüfhalle in Wels und wurde von einem Amtssachverständigen des Amtes der Oberösterreichischen Landesregierung durchgeführt.

Es konnten 299 festgestellte Grenzwertüberschreitungen erzielt werden mit Spitzenwerten von 168 km/h in einer 100 km/h-Beschränkung, 150 km/h in einer 70 km/h-Beschränkung und 109 km/h im Ortsgebiet. Insgesamt neun Fahrzeuglenker haben die erlaubten Höchstgeschwindigkeiten um mehr als 50 km/h überschritten.

Ein Fahrzeuglenker wurde in Marchtrenk auf der Wiener Straße mit 150 km/h anstatt der erlaubten 70 km/h gemessen und der bei der Anhaltung durchgeführte Alkotest ergab einen Wert von 1,18 Promille. Gesamt wurden sechs beeinträchtige Fahrzeuglenker angehalten, davon fünf Alko- und ein Suchtgiftlenker.

Zudem wurden 28 Verwaltungstatbestände im Bereich Verkehr und zwei sonstige Verwaltungsanzeigen angezeigt. Drei Kennzeichenabnahmen wurden wegen überschrittener Lautstärke und anderweitiger technischer Veränderungen durchgeführt, 50 Organmandate eingehoben, 51 Alkovortests durchgeführt, ein Lenken ohne Lenkberechtigung festgestellt und vier Führerscheinabnahmen durchgeführt, resümiert die Polizei.

Bewohnerin und zwei Katzen durch Feuerwehr aus Brandwohnung gerettet

Eine Bewohnerin und ihre zwei Katzen wurden Freitagabend bei einem Brand in einer Wohnung in Wels-Neustadt von den Einsatzkräften der Feuerwehr aus der Wohnung gerettet.

In einer Wohnung eines Mehrparteienwohnhauses im Welser Stadtteil Neustadt ist es Freitagabend zu einem Kleinbrand mit erheblicher Rauchentwicklung gekommen. Die Einsatzkräfte wurden zu einem vermutlichen Wohnungsbrand alarmiert. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst konnte die Wohnungsmieterin aus der betroffenen Wohnung gerettet werden.

Sie wurde vom Rettungsdienst zur Abklärung einer eventuellen Rauchgasvergiftung ins nahegelegene Klinikum Wels eingeliefert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr brachten zudem die zwei Katzen der Frau aus der verrauchten Wohnung und versorgten diese mit Wasser. Nachdem die Wohnung zwischenzeitlich durch Belüftungsmaßnahmen rauchfrei gemacht wurde, konnten die Katzen wieder zurück in die Wohnung gebracht werden. Die Einsatzstelle wurde schließlich einem Angehörigen der Bewohnerin übergeben.

Die Mozartstraße war während der Einsatzdauer für den Verkehr gesperrt, die Eferdinger Straße kurzzeitig erschwert passierbar.

Nächtliche Personensuche mit Booten

Zwei Feuerwehren standen in der Nacht auf Samstag bei einer Personensuche in der Traun zwischen Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) und Wels im Einsatz.

Die Einsatzkräfte wurden zu einem Wasserunfall beziehungsweise einer Personenrettung aus der Traun im Bereich zwischen Wels und Thalheim bei Wels alarmiert. Weil die ersten Angaben ziemlich ungenau waren, wurde mit zwei Booten der genannte Suchabschnitt nach einer Person in Notlage abgesucht.

Wie sich zwischenzeitlich herausgestellt hat, dürfte es sich um eine Suizidankündigung gehandelt haben.

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat Freitagnachmittag Gäste einer Bar in Wels informiert, dass zwei anwesende Gäste positiv auf Covid-19 getestet wurden.

“In der Bar Marlon Stadtplatz 8, 4600 Wels, waren am 04. September 2020 zwei Gäste anwesend, die positiv auf Covid-19 getestet wurden. Sie haben sich im Außenbereich der Bar aufgehalten. Sie sind an einem Tisch auf der linken Seite gesessen, wenn man vom Gehsteig aus den Gastgarten betritt. Am 05. September 2020 hat eine der positiv getesteten Personen wieder den Außenbereich der gleichen Bar besucht. Auch in diesem Fall hat sich diese Person im selben Barbereich aufgehalten.

Wenn Sie am 04. September 2020 zwischen 20:00 und 22:30 Uhr oder am 05. September 2020 zwischen 12:00 und 13:00 Uhr diese Bar besucht haben wird präventiv geraten, Ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten.

Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichen Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, informiert das Land Oberösterreich.

Feuerwehr in einer Wohnung im Einsatz

Die Feuerwehr musste Freitagnachmittag in eine Wohnung in Wels-Vogelweide einsteigen, um die Wohnung vor weiteren Schäden durch das angebrannte Kochgut zu retten.

Die Einsatzkräfte wurden zu einem Brandverdacht in einer Wohnung eines Mehrparteienwohnhauses im Welser Stadtteil Vogelweide alarmiert. Es stellte sich heraus, dass in einer Wohnung Kochgut angebrannt ist und zu einer erheblichen Rauchentwicklung geführt hatte. Personen waren beim Eintreffen der Einsatzkräfte nicht in der betroffenen Wohnung.

Die Einsatzkräfte lüfteten den betroffenen Bereich.

PKW-Einbrüche geklärt

Aufgrund eines DNA-Treffers gelang es, einen 18-jährigen Slowaken aus Wels als Beschuldigten eines Einbruchs in einen PKW am 31. Mai 2020 in Wels auszuforschen.

Bei den weiteren umfangreichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Mann für acht weitere derartige Einbrüche Im Frühjahr 2020 im Welser Stadtgebiet verantwortlich ist. Aufgrund einer Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wels wurde der Mann am 10. September 2020 festgenommen. Bei seiner Einvernahme gestand er die Taten und gab an, sich mit den Einbrüchen seinen Lebensunterhalt und seine Cannabiszucht finanziert zu haben. Als Tatwerkzeug verwendete der Slowake einen zuvor aus einem Zug gestohlenen Nothammer, Steine und andere Werkzeuge.

Damit schlug er die Fenster ein und stahl aus den Fahrzeugen unterschiedliche Wertgegenstände. Er wurde in die Justizanstalt Wels eingeliefert, so die Polizei.

Mit gestohlenem PKW durch Österreich gefahren

Die Ausforschung eines Beschuldigten von mehreren Vermögensdelikten und die anschließende Festnahme desselben gelang nun Polizisten.

Bereits am 08. Juli 2020 abends lernten ein 45-jähriger Welser und seine 43-jährige Nachbarin bei einem Imbissstand in Wels einen vorerst Unbekannten kennen. Nachdem sich die drei auf Anhieb gut verstanden, kauften sie noch Alkohol bei einer Tankstelle und verbrachten den Abend gemeinsam. Die 43-Jährige und der Unbekannte begaben sich dann zur Wohnung der Frau, wo der Beschuldigte zu übernachten beabsichtigte. In den frühen Morgenstunden verließ der Unbekannte unbemerkt die Wohnung.

Erst zwei Tage danach bemerkte die Welserin das Fehlen zweier Mobiltelefone und ihres Führerscheines. Außerdem fehlte der Reserveschlüssel ihres PKW und auch das Auto selbst, welches vor dem Haus abgestellt war. Der Beschuldigte fuhr mit dem Auto quer durch Österreich und beging dabei mehrere Verkehrsübertretung, unter anderem einen Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in Wien. Außerdem tankte er mehrmals, ohne zu bezahlen und hinterließ in den Tankstellen jeweils Wertgegenstände der 43-Jährigen als Pfand.

Durch umfangreiche Ermittlungen, bei denen auch Fotos von Radargeräten und Videoüberwachungen ausgewertet wurden, gelang es einen 47-jährigen Salzburger auszuforschen. Am 26. August 2020 kurz nach 18:00 Uhr nahmen Polizisten den Mann wegen eines Vorführungsbefehls des Bezirksgericht Wien Innere Stadt in einem Lokal in Salzburg fest.

Die Polizisten stellten auch den PKW sicher, der einige Beschädigungen aufwies. Nach seiner Einvernahme, in der er sich teilweise geständig zeigte, wurde er in die Salzburger Justizanstalt eingeliefert, berichtet nun die Polizei nach der Klärung des Falles.

Demnächst im Servus!

Die lustige Wirtin Andrea Honetschläger übernahm das Servus als gut eingeführtes traditionsreiches Neustädter Lokal.

Das Lokal punktet mit qualitativer und von der Wirtin mit Leidenschaft gekochter Hausmannskost. Da gibt es als Mittagsmenü immer wieder die klassischen Schmankerl der österreichischen Küche wie Rindfleisch mit Semmelknödel, Tirolergröstl oder Kalbsbraten.

Aber auch für den kleinen Hunger Zwischendurch findet man gschmackige Snacks wie Brettljause, Essigwurst, Schinken- oder Käsestangerl und den beliebten Toast. „Was gekocht wird und auf die Speisekarte kommt richtet sich nach den Wünschen der Gäste“, so die Wirtin die dem gern nachkommt und ihre Gäste nur mit qualitativ hochwertigen Produkten, die beispielsweise aus der eigenen Fleischhauerei kommen, verwöhnt. Das lockt nicht nur Welserinnen und Welser vom Marktgelände oder Mitarbeiter von umliegenden Betrieben wie dem Klinikum Wels an, sondern auch die vielen Stammgäste die fast täglich kommen.

Egal wo man sich niederlässt, im Cafe-Pub oder im gemütlichen Gastgarten, es wird immer gut gegessen, geplaudert und gelacht. Sehr beliebt sind auch die gemütlichen Grillevents, wo man ebenfalls immer nette Leute kennenlernt. Hervorragende Essen, besonders freundliche Bedienung und eine gesellige Wirtin, das sind die „Zutaten“ für das gemütlich-traditionell-österreichische Lokal. Öffnungszeiten: 10 Uhr bis Ende 😉

Fotocredit: MMGA

Free Blue Riders Benefiz-Ausfahrt

Die oberösterreichischen Free Blue Riders (FBR), luden als Teil der österreichweiten Fahrgemeinschaft und Motorrad-Organisation von Mitgliedern und Freunden der Freiheitlichen Partei Österreichs, am 5. September 2020 zu einer Benefizausfahrt mit vier Stopps zwischen Bad Leonfelden und Wels ein.

Bei allen Stopps wurden die Teilnehmer mit Speis und Trank von den Abgeordneten der FPÖ Oberösterreich versorgt und dankenswerterweise füllte sich auch die Spendenkassa von Fraktionsobmann der FPÖ Bad Leonfelden Oliver Jeitler. So kam dann die stolze Summe von € 1870,- zusammen, die am Zielpunkt in Wels an Vbgm. Christa Raggl-Mühlberger für den Verein ‘Soziales Wels’ feierlich übergeben wurde. Am Höhepunkt der Feierlichkeiten wurde Bgm. Dr. Andreas Rabl die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

Die Benefizausfahrt bei herrlichem Wetter war ein voller Erfolg und die Free Blue Riders bedanken sich besonders für die großzügigen Beiträge bei allen honorigen Spendern der FPÖ.

Fotocredit: Simart Fotografie

Feuerwehr-Schulung für Flugnotfall

Achtzig Führungskräfte der beiden OÖ Feuerwehr-Bezirke Wels-Land und Wels-Stadt übten am 5. September 2020 die Einsatzvorbereitung bei Flugnot- oder Flugunfällen.

Besonders wurden sie in die militärische Einsatztaktik und Brandbekämpfungs-, Rette- und Bergemaßnahmen bei militärischen Luftfahrzeugen am Militärflugplatz Hörsching eingewiesen. So eine Schulung wurde bereits 2019 erfolgreich mit den Führungskräften der Feuerwehren Linz-Land durchgeführt.

Oberst Georg Klecatsky, stellvertretender Kommandant der Luftunterstützungsbrigade, ist nun beruhigt, dass die zivilen Feuerwehren in den An- und Abflugbereichen des Militärflugplatzes Hörsching über erforderliche Kenntnisse zur Einsatztaktik und zu den Maßnahmen der Brandbekämpfung, der Rettung und Bergung im Falle von Flugnot- oder Flugunfall verfügen.

Fotocredit: Bundesheer

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat Mittwochnachmittag Bahnreisende von Wien nach Wels informiert, dass eine auf Covid-19 positiv getestete Person mit einem Railjet unterwegs war.

“Am Mittwoch, 02. September 2020 war eine positiv auf Covid-19 getestete Person im Railhet 698 von Wien (Abfahrt: 14:27 Uhr) nach Wels unterwegs. Ab Linz teilte die positiv auf Covid-19 getestete Person eine 4er-Sitzgruppe mit einer weiteren Person. Mund- und Nasenschutz wurde während der gesamten Fahrt getragen.

In Wien war die infizierte Person mit der S-Bahn unterwegs, Fahrt von Wien, Knöllgasse zum Hauptbahnhof Wien-Meidling um ca. 14:00 Uhr. Mund- und Nasenschutz wurde während der Fahrt getragen. Personen, die in diesem Zeitraum mit der Verbindungen der ÖBB oder der Wiener S-Bahn unterwegs waren, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten.

Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichem Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, informiert das Land Oberösterreich.

“Prügelprinz” unter Auflagen wieder enthaftet

Prinz Ernst August von Hannover ist Mittwochnachmittag – unter Auflagen – aus der Justizanstalt Wels wieder entlassen worden, das teilt die Polizei am Nachmittag mit.

“Es wird bekanntgegeben, dass der 66-Jährige aus dem Bezirk Gmunden heute Nachmittag vom Landesgericht Wels unter Anwendung gelinderer Mittel enthaftet wurde. Er erhielt insbesondere die Weisungen sich an einem bestimmten Ort aufzuhalten, keinen Kontakt mit den mutmaßlichen Opfern herzustellen und sich vom mutmaßlichen Tatort im Almtal fern zu halten.

Seitens der Staatsanwaltschaft Wels wird kein Rechtsmittel gegen diese Entscheidung erhoben”, berichtet die Polizei. Der in der Boulevardpresse auch als “Prügelprinz” bekantne Ernst August Prinz von Hannover Herzog zu Braunschweig und Lüneburg Königlicher Prinz von Großbritannien und Irland – derzeitiges Oberhaupt des ehemals königlichen Hauses Hannover und des ehemals herzoglichen Hauses von Braunschweig – war Montagabend in Folge mehrerer Delikte von der Polizei festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert worden.

Polizei- und Cobraeinsatz nach Schuss eines Jägers

Ein Schuss aus einem Jagdgewehr hat am späten Dienstagabend kurzzeitig einen Großeinsatz der Polizei in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) ausgelöst.

Der Jäger war offenbar über ein verletztes Reh in der Ortschaft Atzing in Kenntnis gesetzt worden, welches er aufgrund der Schwere der Verletzung erlösen musste. Ein Anwohner alarmierte aufgrund der Schussabgabe die Polizei. Die Einsatzkräfte rückten daraufhin in voller Schutzausrüstung mit mehreren Polizeistreifen an, auch die Spezialeinheit Cobra war bereits alarmiert und am Weg zum Einsatzort.

Bevor das Einsatzkommando einschreiten musste, konnte der Sachverhalt dann aber offenbar doch noch aufgelöst werden.

Flugschülerin auf Flugplatz schwer verletzt

Wie erst jetzt bekannt geworden ist, ist es vor rund zweieinhalb Wochen am Flugplatz in Wels-Neustadt zu einem schweren Zwischenfall gekommen, bei dem eine Flugschülerin schwer verletzt wurde.

Eine Flugschülerin soll am Vormittag des 22. August 2020 – nach Anweisung durch ihren Fluglehrer – mit einem kleinen Traktor in den Start- und Landebereich gefahren sein, was während Start- und Landevorgängen verboten sei.

Dabei wurde der Traktor von der Winde des Segelflugbetriebes getroffen und stürzte um. Die Flugschülerin wurde schwer verletzt, unter anderem wurde ein gebrochener Halswirbel festgestellt. Sie wurde nach notärztlicher Erstversorgung ins Klinikum Wels eingeliefert.

Bei der Polizei spricht man von einem Freizeitunfall mit einer leicht verletzten Person, daher gab man keine näheren Informationen dazu bekannt.

Stationäres Hospiz für Wels

Die Mitarbeiter der Hospizbewegung leisten in Wels seit zwanzig Jahren großartige Arbeit. Derzeit begleiten sie Menschen in ihrer letzten Lebensphase ambulant, d.h. sie lindern ihre Schmerzen und ermöglichen den unheilbar Kranken ein würdevolles Sterben.

Viele Kranke, die allein leben oder aufgrund ihrer fortgeschrittenen Erkrankung medizinisch und psychisch nicht mehr in ausreichender Form betreut werden können, würden auf ihren letzten Metern ein stationäres Hospiz brauchen. Dazu meint Generationen-Stadträtin Margarete Josseck-Herdt: „Eine Menge Gründe sprechen dafür, im Alten- und Pflegeheim Noitzmühle ein stationäres Hospiz für bis zu sechs Personen zu integrieren.

Wertvolle Synergien und die vorhandene Infrastruktur können genützt werden.“ Seit 2005 besteht ja bereitszwischen Bund und Bundesländern das Einvernehmen, über die Umsetzung einer flächendeckenden Versorgung im Hospiz- und Palliativbereich. Obwohl die Stadt Wels, in enger Zusammenarbeit mit der Hospizbewegung Wels schon mehrmals beim Land OÖ dringenden Bedarf nach so einer wichtigen Einrichtung angemeldet hat, stellt die Gesundheitsdirektion eine Zusage erst 2027 in Aussicht.

Das stößt auf Unverständnis bei der Stadträtin und der FPÖ-Wels die alle eine schnelle Umsetzung fordern. Man darf auf die nächste Gemeinderatssitzung am 21. September gespannt sein, wo dieses Thema besprochen wird. 

Fotocredit: FPÖ Wels

“Prügelprinz” nach adeliger Randale festgenommen

In Grünau im Almtal ist es Montagabend zu einem brisanten Polizeieinsatz gekommen. Medienberichten zufolge soll dabei Ernst August von Hannover (66) nach einer gefährlichen Drohung festgenommen worden sein.

Nachdem es bereits im Sommer zu zwei Vorfällen gekommen ist, bei denen der 66-Jährige laut Polizei auffällig geworden ist, hat Montagabend ein neuerlicher Polizeieinsatz mit einer Festnahme geendet. Ernst August Prinz von Hannover Herzog zu Braunschweig und Lüneburg Königlicher Prinz von Großbritannien und Irland – derzeitiges Oberhaupt des ehemals königlichen Hauses Hannover und des ehemals herzoglichen Hauses von Braunschweig – der in der Boulevardpresse seit einem Vorfall im Jahr 1998 auch als “Prügelprinz” bezeichnet wird, soll Medienberichten zufolge Montagabend bei seinem Jagdschloss in Grünau im Almtal (Bezirk Gmunden) erneut auffällig geworden sein.

Er soll ein Ehepaar, welches dort für ihn arbeitet, gefährlich bedroht und mit einem Verkehrszeichen ein Fenster eingeschlagen haben. “Ein 66-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden wird beschuldigt, am 07. September 2020 zwischen 03:30 Uhr und 07:30 Uhr ein Ehepaar verbal mehrmals gefährlich bedroht zu haben. Außerdem dürfte der Mann mit einem Verkehrsschild ein Fenster eingeschlagen haben.

Aufgrund bereits in jüngerer Vergangenheit zur Anzeige gebrachter Delikte wurde durch die Staatsanwaltschaft Wels nach einer richterlichen Bewilligung eine Festnahmeanordnung erteilt.

Diese wurde am Abend des 07. September 2020 vollzogen und der 66-Jährige in die Justizanstalt nach Wels überstellt”, so die Polizei, die zeitgleich mit der Presseaussendung mitteilte, dass es seitens der Staatsanwaltschaft und der Polizei zu dem Vorfall keine weiteren Informationen geben werde.

Drogenlenker aus dem Verkehr gezogen

Eine Zivilstreife der Polizei führte am 07. September 2020 ab 15:00 Uhr auf der Wiener Straße im Bereich Wels-West eine Schwerpunktstreife “Drogen im Straßenverkehr” durch.

Dabei wurde ein 30-jähriger serbischer Staatsangehöriger aus Wels als PKW-Lenker angehalten. Er gab zuerst an, seinen Führerschein vergessen zu haben. Dann versuchte er sich mit einem serbischen Führerschein und kurz danach mit einem kroatischen Führerschein auszuweisen. Beide Führerscheine wurden als Fälschungen erkannt und sichergestellt.

In Österreich hat der Lenker keine Lenkberechtigung. Außerdem hatte er einen Atemalkoholwert von 0,66 Promille und eine Ärztin stellte die Fahruntauglichkeit aufgrund von Suchtmitteln fest. Der 30-Jährige gab an, mit diesen beiden Führerscheinen über mehrere Jahre sogar als LKW-Lenker in Tirol und Deutschland angestellt gewesen und oftmals kontrolliert worden zu sein. Zudem wurden im Bereich Wels-West ein weiterer, offensichtlich schwer beeinträchtigter Drogenlenker und ein Alkolenker mit 1,78 Promille und erheblichen fahrtechnischen Auffälligkeiten angehalten und aus dem Verkehr gezogen.

Ein weiterer PKW-Lenker wurde unter Suchtmitteleinfluss in Traun angehalten und von einer Ärztin für nicht fahrtauglich befunden. Sämtliche Führerscheine wurden abgenommen, so die Polizei.

Welser Weißwurstparty am Bauernmarkt

Gemäß dem Motto „Für eine gute Weißwurst muss man nicht nach Bayern fahren, – nein die gibt’s auch am Bauernmarkt Wels“ lädt Gabi Scheuermann, eine gebürtige Bayerin, zum Oktoberfest am Bauernmarkt Wels ein. An drei Freitagen, den 11., 18. und 25. September, gibt es in der Zeit von 13:00 bis 17:00 Uhr traditionelle Weißwürste mit Brezn und Weißbier zu verkosten.

Fotocredit: Bauernmarkt Wels

Unfall im dichten Nachmittagsverkehr

Ein Unfall im dichten Nachmittagsverkehr mit drei bis vier Fahrzeugen bei Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) hat Dienstagnachmittag mehrere Leichtverletzte gefordert.

Der Unfall ereignete sich im dichten Verkehr auf der Wiener Straße im Gemeindegebiet von Marchtrenk. Bis zu vier Fahrzeuge sollen in den Unfall verwickelt gewesen sein. Neben dem Rettungsdienst wurde schließlich noch die Feuerwehr alarmiert, um Aufräumarbeiten durchzuführen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr entfernten ein Fahrzeug von der Straße und banden ausgelaufene Betriebsmittel.

Die Wiener Straße war rund eine dreiviertel Stunde erschwert passierbar.

Marchtrenker Minigolfturnier

Unter dem Ehrenschutz von Bgm. Paul Mahr und dem Obmann der „Jungen Generation Marchtrenk“ wurde kürzlich im Freizeitzentrum Marchtrenk das jährliche ‚JG Minigolfturnier‘ abgehalten.

In Zeiten wo Outdoor-Aktivitäten zunehmend beliebter werden, stieg auch die Zahl der spielfreudigen Besucher am Minigolfplatz der Pächterin Helga Mosleh. Die Anlage hat immerhin 18 Bahnen und bietet besonderen Freizeit-Unterhaltungswert in ruhiger Umgebung für die ganze Familie.

Bei den spätsommerlichen Temperaturen gab es dann jede Menge Spaß beim Minigolfspiel vor allem bei den jüngsten Gewinnern, welche mit Medaillen und Urkunden ausgezeichnet wurden.

Fotocredit: JG Marchtrenk

Zwei Schwerverletzte: Moped bei Unfall in Krenglbach von Auto erfasst und mitgeschleift

Eine schwere Kollision zwischen einem PKW und einem Moped hat sich Samstagabend in Krenglbach (Bezirk Wels-Land) ereignet. Zwei Mädchen (14 und 17) wurden schwer verletzt.

“Eine 47-Jährige aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung lenkte ihren PKW am 05. September 2020 gegen 20:15 Uhr auf der Welser Straße im Ortsgebiet Katzbach, Gemeinde Krenglbach. Zum selben Zeitpunkt war dort eine 17-Jährige aus dem Bezirk Grieskirchen mit ihrem Moped unterwegs. Am Sozius befand sich eine 14-jährige Freundin aus dem Bezirk Wels-Land.

Im Bereich der Kreuzung mit dem Eichenweg kam es zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die 14-Jährige wurde vom Moped geschleudert und stürzte auf die Fahrbahn. Die 17-Jährige wurde zwischen dem Moped und dem Auto eingeklemmt und etwa 30 Meter mitgeschleift. Ein nachkommender Autolenker verständigte sofort die Einsatzkräfte. Zwei in der Siedlung wohnende Ärzte leisteten unverzüglich Erste Hilfe.

Beide wurden unbestimmten Grades verletzt und in das Klinikum Wels gebracht”, berichtet die Polizei.

Längere Ölspur sorgt für Einsatz der Feuerwehr

Eine rund dreieinhalb Kilometer lange Ölspur zwischen Lambach und Neukirchen bei Lambach (Bezirk Wels-Land) beschäftigte Samstagabend die Einsatzkräfte zweier Feuerwehren.

Die Einsatzkräfte wurden zu einer massiven Ölspur in den Bereich der Kreuzung der Wiener Straße mit der Gaspoltshofener Straße alarmiert. Es zeigte sich dann rasch, dass sich die Ölspur über eine Länge von rund dreieinhalb Kilometern zieht. An einigen Stellen wurde Bindemittel aufgetragen und eine Kehrmaschine zur Straßenreinigung angefordert.

Die Feuerwehr führte kurzzeitige Anhaltungen des Verkehrs durch.

Auffahrunfall fordert eine schwerverletzte Person

Eine schwerverletzte Person forderte Freitagnachmittag ein Auffahrunfall zwischen einem PKW und einem Kleintransporter auf der Wiener Straße bei Marchtrenk (Bezirk Wels-Land).

Der Verkehrsunfall ereignete sich auf der Wiener- beziehungsweise Linzer Straße in Fahrtrichtung Linz, auf Höhe der Kreuzung mit der Holzleitenstraße. Ein Kleintransporter fuhr aus bisher unbekannten Gründen auf einen PKW auf. Mindestens eine Person wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mussten notärztlich versorgt werden. Die Feuerwehr führte die Aufräumarbeiten an der Unfallstelle durch.

Die Wiener Straße war rund eine Stunde erschwert passierbar. Es kam zu längeren Staus in beiden Fahrtrichtungen.

Verkehrsunfall ungeklärt

Am 04. September 2020 gegen 11.50 Uhr lenkte ein 19-Jähriger aus Wels seinen PKW auf der Innviertler Straße in südliche Richtung, um die Kreuzung mit der Wiener- beziehungsweise Linzer Straße in gerader Richtung zu überqueren.

Zeitgleich lenkte ein 64-Jähriger seinen PKW auf der Wiener- beziehungsweise Linzer Straße in östliche Richtung. Er wollte die genannte Kreuzung ebenfalls in gerader Richtung überqueren. Im dortigen Kreuzungsbereich kam es zur Kollision, wobei der 64-Jährige und seine Beifahrerin, eine 53-Jährige verletzt wurden. Der 64-Jährige aus Wels wurde mit der Rettung ins Klinikum Wels eingeliefert. Die durchgeführten Alkotest waren negativ, so die Polizei.

DIe Polizei ersucht Zeugen des Unfallherganges sich beim Verkehrsunfallkommando Wels unter der Telefonnummer +43(0)59133 474444 zu melden, da die Beteiligten angaben, jeweils bei Grünlicht in die Kreuzung eingefahren zu sein.

Verkehrsunfall auf Wiener Straße

In Edt bei Lambach (Bezirk Wels-Land) hat sich Freitagmittag ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW ereignet. Ein umfangreicher Stau war die Folge.

Im Kreuzungsbereich der Wiener Straße mit der Lambacher- und der Saager Straße im Gemeindegebiet von Edt bei Lambach kam es zu einer Kollision zwischen zwei PKW. Feuerwehr, Rettungsdienst, die Polizei sowie ein Abschleppunternehmen standen im Einsatz. Die Feuerwehr wurde zur Aufräumarbeiten alarmiert. Angaben zur Anzahl der Verletzten gab es vorerst nicht.

Die Wiener Straße war im Bereich der Unfallstelle rund eine halbe Stunde blockiert beziehungsweise gesperrt. Im dichten Verkehr bildete sich rasch ein rund vier Kilometer langer Stau bis ins Stadtgebiet von Wels und in der Gegenrichtung rund drei Kilometer vor der Unfallstelle.

Autolenker kracht frontal gegen Ampel

Vermutlich in Folge eines internen Notfalls ist Donnerstagabend ein PKW-Lenker auf der Innviertler Straße in Wels-Neustadt gegen den Mast der Ampelanlage gekracht.

Der Unfall ereignete sich auf der Innviertler Straße auf Höhe der Kreuzung mit der Friedhofstraße im Welser Stadtteil Pernau. Ein PKW-Lenker dürfte während der Fahrt auf der Innviertler Straße in Fahrtrichtung stadteinwärts am Steuer seines Wagens einen internen Notfall erlitten haben. Er verlor daraufhin die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte gegen dem massiven Mast der dortigen Verkehrslichtsignalanlage.

Die Feuerwehr wurde zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert, der Lenker war jedoch zum Glück nicht im Fahrzeug eingeklemmt. Er wurde vom Rettungsdienst und Notarzt sowie anfangs von einem Team eines zufällig vorbeikommenden Rettungsfahrzeuges erstversorgt und anschließend ins Klinikum Wels eingeliefert. Ein Abschleppunternehmenen entfernte das Unfallfahrzeug.

Der Kreuzungsbereich war während der Einsatzdauer erschwert passierbar.

Kreuzungscrash auf Wiener Straße

Eine leichtverletzte Person forderte Donnerstagabend ein Kreuzungsunfall zwischen zwei PKW auf der Wiener Straße in Wels-Pernau.

Im Kreuzungsbereich der Wiener- beziehungsweise Linzer Straße mit der Lessingstraße im Welser Stadtteil Pernau kam es aus bisher unbekannten Gründen zu einer Kollision zweier Fahrzeuge. Eine Person wurde leicht verletzt und musste nach rettungsdienstlicher Erstversorgung in Klinikum Wels eingeliefert werden.

Der Kreuzungsbereich war rund eine dreiviertel Stunde erschwert passierbar.

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat Donnerstagnachmittag Bahnreisende zwischen Wels und Wien sowie Fahrgäste der U-Bahn in Wien informiert, dass eine auf Covid-19 positiv getestete Person unterwegs war.

“Am Donnerstag, 27. August 2020 war eine positiv auf Covid-19 getestete Person im Railjet von Wels (Railjet 547, Planabfahrt in Wels Hauptbahnhof 09:21 Uhr) nach Wien unterwegs. Etwa fünf Personen waren im Abteil mit ausreichend Abstand anwesend, Mund- und Nasenschutz wurde während der gesamten Fahrt getragen.

Die Rückfahrt von Wien erfolgte um 18:27 Uhr ebenfalls mit einem Railjet vom Bahnhof Wien Meidling zum Hauptbahnhof Wels (Railjet 746, Planabfahrt Wien Hauptbahnhof 18:20 Uhr, Planankunft in Wels Hauptbahnhof 20:32 Uhr). Auch hier wurde ein Mund- und Nasenschutz getragen. Die infizierte Person befand sich auf der Rückfahrt im Bereich der Familienzone. Fahrten mit der U-Bahn in Wien: In Wien war die infizierte Person mit den U-Bahn-Linien U4 und U6 unterwegs: Hinfahrt zum Tiergarten Schönbrunn (ab etwa 11:20 Uhr) vom Bahnhof Wien Meidling aus zur Station Schönbrunn. Rückfahrt von Schönbrunn zum Bahnhof Wien Meidling (erneut mit den Linien U4 und U6) erfolgte um ca. 17:45 Uhr. Mund- und Nasenschutz wurde während beider Fahrten getragen.

Personen, die in diesem Zeitraum mit einer der Verbindungen der ÖBB oder der Wiener U-Bahn unterwegs waren, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten. Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichem Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, berichtet das Land Oberösterreich.

Im Gespräch mit der Messeleiterin der Messe Wels

Wels Report im Gespräch mit der Messeleiterin Petra Leingartner über die nächsten Veranstaltungen der Messe Wels.

Titelbild: Messe Wels

DER SATIRLINGER | Folge 3

Willkommen beim Drachenfliegerfestival

“Von Drachen und anderen Geldsachen” von Carl Klaus

Zwei durch Ministerin Mag. Klaudia Tanner beantwortete Anfragen zeigten Nationalrätin Petra Wimmer, dass auch künftig kaum in Infrastruktur und Equipment der Hessenkaserne investiert wird. Dies führte für die Welser Nationalrätin zur Frage nach dem Konzept für das gesamte Bundesheer?

Da die Antworten der Bundesministerin wenig darüber verrieten, stellt Petra Wimmer zur Finanzsituation der Welser Kaserne verwundert fest „Die budgetierten Mittel decken gerade das Nötigste ab. Wie sollen die 430 MitarbeiterInnen arbeiten, wenn die entsprechenden Geräte nicht vorhanden sind und die Gebäude saniert werden müssen?“

Wohl gäbe es einen Planungsprozess in Sachen Organisation und Logistik, doch die betroffenen Personen und Kasernen rätseln derzeit noch über den Inhalt und einen dazugehörigen unbekannten Zeithorizont. Wen wundert dies noch, da doch der schwarze ehemalige Verteidigungsminister Platter schon früh begann mittels mentaler Straßenwalze das Bundesheer plattzumachen.

Und was nützt jetzt das Jammern nach dem „Verplattern“,
da doch der SPÖ-eigene Heeresminister und Ex-Zivildiener mit dem Heeres-Schrumpfungsvorhaben fortsetzte. Ostösterreicher Darabos, heute Friedensbeauftragter im märchenhaften Burgenland, wartet vermutlich noch auf seine Heiligsprechung durch den Papst, für die schrittweise Liquidierung der Heeresinfrastruktur.

Sein in dieser Sache wertgesicherter Nachfolger ‘Klug’ setzte das medial gelobte Werk ebenso klug fort, wie er sich systemelastisch und namensgemäß klug verabschiedete. Nun sieht also die Welser SPÖ-Spitzenkandidatin das Bundesheer bereits vor großen Herausforderungen. So gibt es neben der wichtigen Landesverteidigung einen großen Aufholbedarf bei der Cybersicherheit und Blackout-Sicherung.

Pandemien bilden ebenfalls einen wichtigen Heeres-Fokus, wie Corona nun zeigt und die digital infizierten Wahrsager bereits via Medien auch für die kommenden Jahre prophezeien.

Mitten in dieser märchenhaften Geschichte betont die profilierte Politikerin mutig und rekapitulierend: „Für mich steht fest: Das Bundesheer ist ein wichtiger Faktor und leistet großartige Arbeit. Damit das so bleibt, braucht es eine klar erkennbare Strategie und mehr Budget.“ Nun, zum Stichwort ‚Budget‘ -, beim Stichwort ‚Strategie‘ könnte man im bald Blackout landen – zurück zu einem der laut ‚Standard‘ „erfolgreichsten erfolglosen Politiker des Landes“.

Also wiederum eine märchenhafte Formulierung für eine burgenländische Karriere und es beweist, dass man den darabosischen Märchenwald dort nicht nur im Mühlgraben findet: Mit dem Eurofighter-Verkauf organisierte der burgenländische Friedensapostel vermutlich ein EADS-Kinderflug-Drachenfest in Eisenstadt (European Aeronautic Defence and Space).

Dazu spendeten Burgenländer, witzigerweise, – nein, nicht mithilfe der Bank, deren Pleite-Chef sich in eine märchenhafte Karriere außer Land aufschwang – noch 60 Flaschen Rot- und Weißwein (Mengenverhältnis rot-weiß-rot).

Was dann beim Drachenfest übrig blieb, ging zum guten Teil an die Friedensuniversität Burg Schlaining. Den Rest vom Drachenmärchenfest hob Friedensbeauftragter Darabos für den ‚Tag der Fahne‘, heute Staatsfeiertag, auf. Frei gemäß Fred Sinowatz 1983 „”Ich weiß schon, meine Damen und Herren, das alles ist sehr kompliziert…“ Schon zu Kreiskys Zeiten glaubte man zu wissen, dass Rot im Konflikt mit Schwarz Österreich zur Bruchlandung manövrieren werde.

Von künftig fliegendem Farbenwechsel, pseudopazifistisch lahmgelegter Heeresinfrastruktur, blaugrünen Ibiza-Geschichten und türkisgrünen Corona-Geschichten oder gar tiefgrünen Klimageschichten sowie stark schillernden Migrationsgeschichten hatte man damals vermutlich noch keine blasse Ahnung.

Vermutlich auch davon, dass nicht nur immer mehr friedliebende Österreicherinnen inzwischen die Selbstverteidigungskünste lehren und lernen und das nicht nur im Burgenland, welches nicht nur einen Märchenwald sein Eigen nennt. Österreich Quo Vadis? (SATIRE)

Bild Wimmer: Parlamentsdirektion
Bild Darabos: Parlament
Panzer: MMGA
Cartoon: Freepic.com

Die Welserin | September

Unsere Welserin des Monats September ist die hübsche, 27-jährige, gebürtige Welserin Ramona.

Beruflich hat es die sportliche Welserin nach Linz verschlagen, wo sie als Fitness/Personaltrainerin und Ernährungsberaterin sowie nebenbei als selbstständige Show Animateurin arbeitet. Ihre Leidenschaft gilt seit jeher dem Tanz. Wie auf den Bildern zu sehen ist, ist sie auch ein tolles und talentiertes Fotomodel.

Wenn ihr auf der Suche nach einer kompetenten Personaltrainerin seid oder eine tolle Animateurin für eure Partys und Events braucht, dann seit ihr bei unserer Ramona genau richtig.

Erreichbar ist sie unter der Mail Adresse leoni-volcom@gmx.at.

Schwerer LKW-Unfall auf Welser Autobahn

Ein schwerer LKW-Unfall auf der Welser Autobahn bei Wels hat Donnerstagvormittag nicht nur größeren Sachschaden angerichtet, sondern auch für erhebliche Behinderungen und einen längeren Stau gesorgt.

Der Unfall ereignete sich auf der Welser Autobahn in Fahrtrichtung Knoten Wels. Ein Sattelzug krachte bei der Autobahnabfahrt Wels-Nord gegen den dortigen Anpralldämpfer der Leitschiene, das Verkehrsschild der Autobahnausfahrt und schließlich gegen die Säule sowie den Schaltkasten der Videoüberwachungsanlage. Die Zugmaschine wurde bei dem Unfall schwer beschädigt, der Auflieger erheblich. Ein LKW-Bergeunternehmen musste zur Bergung des verunfallten LKWs angefordert werden.

Die rechte Fahrspur im Baustellenbereich musste für die Dauer der LKW-Bergung gänzlich gesperrt werden. Es kam dadurch zu einem erheblichen Stau vor dem Baustellenbeginn.

Marchtrenker Eisdisco im Sommer

Die Marchtrenker feierten unlängst die Premiere der „Eisdisco im Sommer“ als Gegenstück zur beliebten Eisdisco mit flottem Schlittschuhlauf im Winter.

Gemeinsam luden der Marchtrenker Bgm. Paul Mahr und der Obmann der „Jungen Generation“ Bernhard Stegh zu einem großen Familienfest mit Outdoor-Spielen und Kreativ-Angeboten auf der Wiese beim Full Haus. Für die gute Stimmung bei gewohnt coolen Beats und Sounds zum Chillen sorgte der beliebte Eisdisco-DJ Steven Breitenbaumer.

Erfreulicherweise wurden alle Besucher von den Organisatoren des Events auf Eis und erfrischende Getränke eingeladen. Auch der große tanzende Blow-Up-Wolf, das sympathisches Wintermaskottchen, durfte nicht fehlen und erfreute Jung und Alt beim sehr gelungenen Sommerfest.

Fotocredit: JG Marchtrenk

Aufräumarbeiten nach Verkehrsunfall

Die Feuerwehr stand Mittwochvormittag kurzzeitig bei Aufräumarbeiten nach einem leichten Verkehrsunfall auf der Innviertler Straße bei Buchkirchen (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Im Kreuzungsbereich der Innviertler Straße mit der Buchkirchner Straße kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Die Feuerwehr stand anschließend bei Aufräumarbeiten im Einsatz.

Kurzzeitig kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen im Kreuzungsbereich.

„Lager 1001“ soll bleiben

Seit Jahrzehnten befasst sich Thomas Rammerstorfer von den Grünen mit der heimatlichen Migrationsgeschichte. Ebenso wie die Hamburger Historikerin Sarah Grandke, die schon mehrmals Gast in Wels war.

Sie hat sich auf die Erforschung von „Displaced Persons“ spezialisiert, also hier speziell auf Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg, wie Heimatlose, Vertriebene, ehemalig zur Zwangsarbeit Verpflichtete, KZ-Häftlinge, umgesiedelte oder vertriebene Angehörige von Minderheiten wie etwa Volksdeutsche aus Osteuropa. Das freut besonders Rammerstorfer, dass „zunehmend auch die internationale Forschung auf unsere spannende Vergangenheit aufmerksam wird”.

So suchten im Welser“ Lager 1001“ in Lichtenegg bis 1964 zehntausende Flüchtlinge aus verschiedensten Ländern Schutz und Unterkunft. Dieses wohl zu den größten wie auch am längsten in Betrieb befindliche Lager, beherbergte zunächst aus dem KZ Gunskirchen befreite Juden, danach Menschen aus der großen Gruppe der Volksdeutschen und andere Flüchtlinge aus Osteuropa, später kamen noch die 1956 vertriebenen Ungarn. Manche zogen weiter, manche blieben.

Die Stephansiedlung im heutigen Stadtteil Lichtenegg ist beispielsweise Zeuge dieser Geschichte. Zur wichtigen Aufarbeitung der Geschichte schlägt nun Rammerstorfer einen „Runden Tisch“ vor, an welchem alle Welser Parteien repräsentiert sind, ebenso wie die Vertriebenenverbände, Pfarren, Schulen und Anrainerschaft. Thomas Rammerstorfer hofft, dass das übliche „Parteien-Hick-Hack“ erspart bleibt und alle an einem gemeinsamen Strang ziehen, um die letzte noch erhaltene Lagerbaracke genannt „Lager 1001“ endlich sinnvoll zu verwenden.

Fotocredit: Die Grünen
Bild: Sarah Grandke, Thomas Rammerstorfer, Marina Wetzlmaier

Nächtlicher Großeinsatz der Polizei nach Schüssen

Wieder ist es in Oberösterreich zu einem Großeinsatz der Polizei nach einer Schussabgabe gekommen, diesmal in der Welser Innenstadt.

“Am 01. September 2020 um 02:10 Uhr wurde in Wels eine Polizeistreife auf die Hans-Sachs-Straße, Bereich Magazinstraße, beordert, da dort von einer Anruferin beobachtet wurde, wie ein Mann vermutlich mit einer Faustfeuerwaffe mehrmals in die Luft geschossen habe.

Polizisten konnten beim Eingangsbereich des Altenheimes einen schlanken, dunkel bekleideten Mann wahrnehmen, der sich offensichtlich hinter einem Gebüsch versteckte und in Richtung Westen flüchtete. Diese Person konnte von der Streife nicht mehr aufgefunden werden. Eine Intensivfahndung nach der flüchtenden Person wurde eingeleitet, verlief jedoch negativ.

Am Einsatzort und im Nahbereich konnten keine Patronenhülsen beziehungsweise Beschädigungen vorgefunden werden,” berichtet die Polizei. Kurze Zeit nach dem Vorfall in der Hans-Sachs-Straße wurde auch ein Großteil der Innenstadt von weiteren, schwer bewaffneten Kräften der Polizei durchsucht.

Erst Montagnachmittag war es in Sattledt zu einem Großeinsatz von Polizei und der Spezialeinheit Cobra gekommen, nachdem ein Mann aus seinem Haus heraus Schüsse abgegeben hatte.

Gegen illegale Glücksspiel-Seuche

Seit längerer Zeit schon werden in Wels immer wieder illegale betriebenen Glückspiel-Automaten aufgestellt.

Bereits Ende Juni wurden 40 dieser Geräte in Lokalen beschlagnahmt. Auch in den vergangenen Tagen lies die Finanzpolizei mithilfe der Spezialisten der Freiwilligen Feuerwehr Wels wieder acht unerlaubte aufgestellte Geräte, die alle fix an der Wand montiert waren, professionell entfernen.

Sicherheitsreferent und Vbgm. Gerhard Kroiß warnt: „Gemeinsam mit den Einsatzkräften gehen wir weiterhin rigoros gegen illegales Glücksspiel in Wels vor – vielen Dank daher an alle Beteiligten für die engagierte Arbeit. Leider fehlen uns noch immer die rechtlichen Rahmenbedingungen, um die illegalen Machenschaften der Glücksspielmaffia effektiv und dauerhaft zu bekämpfen. Ich appelliere an dieser Stelle auch an die Vermieter, Räumlichkeiten nicht für illegales Glücksspiel zur Verfügung zu stellen.

Die Vermieter können dafür nämlich verwaltungspolizeilich bestraft werden.“

Fotocredit: Privat

Polizei und Cobra nach Schüssen im Einsatz

In Sattledt (Bezirk Wels-Land) kam es Montagnachmittag zu einem Großeinsatz der Polizei, nachdem offenbar Schüsse gefallen sein sollen. Zwei Einkaufsmärkte, eine Bankfiliale und eine Siedlung wurden geräumt.

“Am 31. August 2020 gegen 14:00 Uhr hat ein Mann aus seinem Wohnhaus in Sattledt mehrere Schüsse abgegeben. Der Verdächtige schoss mit einer bislang noch unbekannten Waffe aus dem Fenster Richtung Nachbargrundstück. Die Polizei wurde vom Nachbarn verständigt. Ein Großaufgebot der Polizei fuhr zur Örtlichkeit, sperrte dort sämtliche Straßen und angrenzende Geschäfte, um weitere Gefährdungen zu verhindern”, so die Polizei.

Zwei Einkaufsmärkte, eine Bankfiliale und eine Siedlung wurden geräumt. Die Personen mussten das Gebäude sofort räumen. Ein größeres Aufgebot der Spezialeinheit Cobra stand ebenso im Einsatz. Die Einsatzbeamten der Spezialeinheit Cobra konnten bei einem Zugriff den Mann sichern und festnehmen. Derzeit laufen weitere Erhebungen.

Die Pyhrnpass Straße war rund eineinhalb Stunden erschwert passierbar.

Baustellendiebstahl geklärt

Am 30. August 2020 gegen 11:00 Uhr verübte ein vorerst Unbekannter bei einer Baustelle in Wels ein Diebstahl von Baumaterial.

Dieser wurde von einem Zeugen beobachtet, der umgehend die Polizei informierte. Via Funk wurde die Beschreibung des Fluchtfahrzeuges des Mannes durchgegeben. Polizisten hatten sofort den Verdacht, dass es sich um einen 39-jährigen türkischen Staatsangehörigen aus dem Bezirk Ried im Innkreis handelte.

Gemeinsam mit weiteren Polizisten fuhren sie zur Lagerhalle des Mannes in Steegen, da sie dort sein Fluchtziel vermuteten. Dort trafen sie ihn auch an. Bei seiner Einvernahme zeigte er sich geständig, Baumaterial von unterschiedlichen Baustellen in Wels, Bad Schallerbach und Mattighofen gestohlen zu haben.

Er wird bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt, gibt die Polizei bekannt.

Unfall im Kreisverkehr

In Neukirchen bei Lambach (Bezirk Wels-Land) ist Sonntagnachmittag ein Auto in einem Kreisverkehr an der Wiener Straße im Graben beziehungsweise dem angrenzenden Feld gelandet.

Die Feuerwehr wurde zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall in den Kreisverkehr alarmiert, nachdem ein Auto im Graben beziehungsweise dem angrenzenden, darunterliegenden Feld gelandet ist. Zudem musste im Kreisverkehr eine Ölspur gebunden werden.

Der Kreisverkehr war rund eine halbe Stunde nur einspurig befahrbar, Feuerwehr und Polizei lotsten den Verkehr am Einsatzort vorbei.

Rettendes Bundesheer

Die periodischen Hochgebirgslandekurse beim Österreichischen Bundesheer, kurz ÖBH, werden sowohl im Sommer und als auch im Winter durchgeführt, um die Hubschrauberbesatzungen mit den speziellen Bedingungen der Einsätze in alpinen Räumen vertraut zu machen.

Derzeit läuft in Tirol der ‚Hochgebirgslandekurs– Sommer‘ im Gebiet rund um das von den Loferer Steinbergen und den Kitzbüheler Alpen umgebene Hochfilzen. Periodisch werden solch hochprofessionelle Kurse gerne auch gemeinsam mit Teams unserer benachbarten Länder durchgeführt. Heuer nehmen zwei deutsche Hubschrauber-Crews mit dem Eurocopter EC135 teil.

Das ÖBH ist mit allen verwendeten Hubschraubertypen bei dieser wichtigen Übung vertreten, welche den Besatzungen Gelegenheit gibt, sich mit den speziellen Bedingungen der realen Einsätze im hochalpinen Raum vertraut zu machen. Speziell Höhenlage, Wetter und rasch wechselnde Situationen können die Einsatzteams bis zum Äußersten fordern.

Erst vor kurzem, am 25. August, wurde ein am Dachsteinmassiv verunglückter 51-Jähriger Alpinist erfolgreich gerettet. Die alarmierte Crew einer Bundesheer-Aluette 3 aus Aigen im Ennstal konnte den Bergsteiger im Zuge einer schwierigen Seilbergung bei Nacht retten.

Es bestätigt wieder einmal das Motto „Was geübt wird, wird im Einsatz auch beherrscht“.

Fotocredit: Bundesheer/GORUP

Auto nach schwerem Verkehrsunfall in Flammen aufgegangen

In Sipbachzell (Bezirk Wels-Land) ist am späten Freitagabend ein Auto nach einem Unfall in Flammen aufgegangen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der PKW bereits in Vollbrand.

Ein PKW-Lenker verlor aus bisher unbekannten Gründen im Kreuzungsbereich der Sipbachzeller- beziehungsweise Hauptstraße sowie Welser Straße mit der Eggendorfer- beziehungsweise Sipbachzeller Straße in Sipbachzell die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Der PKW fuhr an einem massiven Baum vorbei und krachte dann frontal gegen die Mauer neben der örtlichen Aufbahrungshalle. Die Mauer stürzte teilweise ein, der PKW kam in Schräglage auf der Mauer zum Stillstand und begann zu brennen.

Die Einsatzkräfte wurden zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in einem brennenden PKW alarmiert. Der Lenker konnte sich zwischenzeitlich zum Glück selbst aus dem Fahrzeug befreien, bevor der PKW zur Gänze in Flammen aufging. Der Mann wurde vom Rettungsdienst erstversorgt und ins Klinikum Wels eingeliefert. Die Feuerwehr konnte den Brand des Fahrzeuges mit Einsatz von Löschschaum rasch eindämmen und unter Kontrolle bringen.

Der Kreuzungsbereich war rund zwei Stunden gesperrt. Die Feuerwehr richtete eine örtliche Umleitung ein.

Fußgänger niedergestoßen

Ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land fuhr am 28. August 2020 gegen 12:15 Uhr mit seinem PKW auf der Weißkirchner Straße in Marchtrenk in Richtung Ortszentrum.

Bei der Bushaltestelle beim Freibad Marchtrenk wollte er an einem Linienbus vorbeifahren und stieß dabei einen 15-Jährigen aus dem Bezirk Grieskirchen, welcher hinter dem Bus die Straße überquerte, nieder.

Der Fußgänger erlitt beim Zusammenstoß Verletzungen unbestimmten Grades, er wurde ins Klinikum Wels eingeliefert, so die Polizei.

Fahrerflucht mit gestohlenem Notarztwagen endet mit Festnahme in Deutschland

Wie die Polizei erst jetzt nach Klärung des Vorfalls bekanntgab, ist es Anfang August zu einer wilden Verfolgungsjagd gekommen, bei der ein Polizist verletzt wurde. Der Mann soll zudem auf seiner Flucht nach einem Unfall kurzzeitig auch mit einem Notarztwagen geflüchtet sein, dessen Team dem Mann zur Hilfe kommen wollte.

“Aufgrund seiner auffälligen Fahrweise hielten zwei Polizisten am 05. August 2020 gegen Mitternacht auf der Westautobahn kurz vor der Abfahrt Vorchdorf Richtung Salzburg einen dunklen PKW mit Welser Kennzeichen an.

Der bis dato unbekannte Lenker blieb zunächst stehen. Als die Beamten ausstiegen, stieg der Unbekannte auf das Gas und flüchtete ohne Licht und mit hoher Geschwindigkeit Richtung Zentrum Vorchdorf. Auf Höhe einer Tankstelle kam er vermutlich aufgrund der hohen Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und blieb mit seinem Fahrzeug in einem Straßengraben hängen. Der Lenker schaffte es aber durch ruckartiges Hin-und-Her-Fahren den PKW aus dem Graben zu befreien.

Dabei wurde ein Polizist zu Boden geschleudert und leicht verletzt. Auch das dahinter abgestellte Dienstauto wurde beschädigt. Anschließend flüchtete der Lenker in unbekannte Richtung. Auch eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Nur etwa eine Stunde später kam es auf der Westautobahn erneut zu einem “kuriosen” Vorfall. Ein silberfarbener PKW mit Gmundner Kennzeichen kam von der Fahrbahn ab und stieß gegen eine Leitschiene. Ein zufällig nachkommender Notarztwagen hielt an der Unfallstelle an und leistete Erste Hilfe.

Plötzlich sprang der unbekannte Lenker in das Notarztfahrzeug, fuhr einige hundert Meter davon, stieg wieder aus und flüchtete zu Fuß. Aufgrund umfangreicher Ermittlungen konnten beide Taten später einem 34-Jährigen aus Deutschland nachgewiesen werden. Dieser ist auch verdächtig, am 05. August 2020 gegen 02:00 Uhr in Tschechien von einem geparkten PKW die Kennzeichen gestohlen zu haben.

Anschließend begab er sich zu einem in der Nähe befindlichen Autohaus, brach dort ein und stahl aus der Verkaufshalle einen Wagen. Der Mann benützte diesen mit den zuvor gestohlenen Kennzeichen. Im Zuge eines Tankbetrugs konnte der Beschuldigte und das gestohlene Fahrzeug von der Kamera einer Videoüberwachung registriert werden. In den Vormittagsstunden des 05. August 2020 stahl er in Wiener Neudorf erneut zwei Kennzeichen und montierte diese auf den in Tschechien gestohlenen Wagen. Am 05. August 2020 gegen 22:25 Uhr brach der 34-Jährige in ein Autohaus in Wels ein, zertrümmerte zwei Glasvitrinen und stahl diverse Gegenstände.

Diese Tat wurde erneut von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Nachdem er nur wenige Minuten danach erneut von einem fremden PKW zwei Kennzeichen abmontierte, kam es gegen Mitternacht in Vorchdorf zu dem bereits erwähnten Vorfall mit den Beamten. Der in Tschechien gestohlene Wagen sowie die in Wels gestohlenen Kennzeichen konnten in den Vormittagsstunden des 06. August 2020 schwer beschädigt aufgefunden und sichergestellt werden.

Das zweite benutzte Fahrzeug, das der Deutsche am 06. August 2020 kurz nach Mitternacht in Vorchdorf gestohlen hatte, konnte auf der Westautobahn im Bereich Autobahnabfahrt Mondsee, ebenfalls total beschädigt, vorgefunden werden. In den späten Abendstunden des 06. August 2020 kam es in Freilassing (Deutschland) zu ähnlichen Vorfällen. Der 34-Jährige stahl einen Wagen, durchbrach mehrere Straßensperren, beschädigte Polizeifahrzeuge, verletzte Polizeibeamte und lieferte sich eine wilde Verfolgungsjagd.

Letztendlich gelang es den Polizisten jedoch den 34-Jährigen anzuhalten und festzunehmen. Derzeit befindet er sich in der geschlossenen Abteilung des Inn-Salzach-Klinikum in Wasserburg am Inn (Deutschland), berichtet die Polizei am Freitag in einer Presseaussendung.

Symbolbild: Notarztwagen bei Verkehrsunfall im Einsatz | Laumat.at

Wels: Petrocelli, bitte übernehmen!

Ein 21-Jähriger gerät in der Nacht auf Montag mit seiner Ex-Freundin in Wels in einen intensiven Beziehungsstreit und stach sie dabei nieder.

Anschließend ließ er sich widerstandslos von der Cobra festnehmen. Vermutlich trug zu dem Konflikt auch bei, dass das gemeinsame Kind bei den Eltern des Täters in Obhut kommen sollte. Kaum in Untersuchungshaft, trank der Täter Reinigungsmittel-Flüssigkeit und erlitt dabei eine Verätzung von Speiseröhre und Magen.

Eine Überstellung ins Klinikum Wels war die Folge. Am Freitag wird der Täter wieder zurück in die Justizanstalt Wels überstellt. Rechtsanwalt Mag. Michael Lanzinger, der diesen Fall mit dem Elan eines fernsehbekannten Petrocelli übernahm, erklärt: Derzeit scheint alles auf ein Beziehungsdrama hinzudeuten. Die Akten werden mir zugestellt. Dann werde ich die Verteidigung aufbauen können.

Bei so spektakulären und auf den ersten Blick eindeutig erscheinenden Geschehnissen wird es aber vor allem darauf ankommen, Vorverurteilungen zu vermeiden und den gesamten Vorgang und die Hintergründe auszuleuchten.“ Zwischenzeitlich wurde in die Wohnung des Täters eingebrochen und es läuft aktuell ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Täter.

Unter anderem wurde eine Playstation entwendet. Gegen das Opfer des Beziehungsdramas laufen auch Ermittlungen, allerdings in einer anderen Angelegenheit.

Fotocredit: Wolfgang Lehner

Kleinbrand führte zu Einsatz zweier Feuerwehren

Ein gemeldeter Kellerbrand in Gunskirchen (Bezirk Wels-Land) stellte sich glücklicherweise als kleineres Brandereignis heraus, als ursprünglich befürchtet.

Im Kellerbereich ist der Motor einer Pumpe in Brand geraten. Der Brand selbst war rasch gelöscht, die Feuerwehr führte kurzzeitig Belüftungsmaßnahmen durch.

Verletzt wurde niemand.

Finger bei Arbeitsunfall abgetrennt

Ein 52-Jähriger aus Wels war am 26. August 2020 gegen 22:30 Uhr in einer Firma mit Arbeiten an einer Verpackungsmaschine beschäftigt.

Der Mann gab an, dass er aufgrund eines Maschinenfehlers den Not-Aus-Schalter betätigte und die Sicherungstür aufschob. Aus bislang unbekannter Ursache fiel jedoch das Fallmesser, welches die mit Fett gefüllten Säcke trennt, trotzdem nach unten und erwischte dabei den Finger des 52-Jährigen.

Diesem wurde dadurch das erste Glied des linken Mittelfingers abgetrennt. Der Verletzte wurde von der Rettung in das Klinikum Wels eingeliefert, so die Polizei.

Ja zur Versammlungsfreiheit!

Im Juli war eine Demonstration zum Thema Tierschutz mit ungefähr 100 Teilnehmern in Linz angekündigt worden.

Die Landespolizei-Direktion OÖ untersagte allerdings die geplante Versammlung mit der Begründung, dass auf Grund der Corona Pandemie Gesundheitsgefährdung bestünde. Als mobile Kundgebung wäre diese Veranstaltung ein unkalkulierbares Risiko gewesen. Der Veranstalter konterte, weil man das Einhalten der Sicherheitsmaßnahmen wie Abstandsregeln, tragen von MNS-Masken und das Mitführen von Desinfektionsmittel garantieren wollte und reichte eine Beschwerde beim Landesverwaltungsgericht gegen die Untersagung der Demonstration ein.

Nun bekamen die Veranstalter Recht, weil die auf dem COVID-19- Maßnahmengesetz basierende Verordnung des Gesundheitsministers (zum Teil) verfassungswidrig war. Laut Beschluss durch Richter Dr. Zeinhofer vom Landesverwaltungsgericht geht hervor, dass die Untersagung der angezeigten Versammlung rechtswidrig war.

Ausschlaggebend hierzu war die Prüfung der Verhältnismäßigkeit durch die Gerichtsbarkeit: Die Abwägung des Eingriffs in die geschützte Grundrechtssphäre gegenüber den öffentlichen Interessen an der Untersagung der Demonstration führt zum Schluss, dass dem Interesse an der Abhaltung der Versammlung in dieser Konstellation höheres Gewicht beizumessen ist.

Im Detail:
https://www.lvwg-ooe.gv.at/Mediendateien/Medienmitteilung_LVwG-750874_Demonstrati.pdf.

Fotocredit: LVWG OÖ

Free Blue Riders auf Wohlfahrtstour

Die Free Blue Riders, kurz FBR, sind eine österreichweite Fahrgemeinschaft und Motorrad-Organisation von Mitgliedern und Freunden der Freiheitlichen Partei Österreichs.

So organisiert der oberösterreichische Verein unter der Koordination Obmann Oliver Jeitler Anfang September eine Benefiz-Tour über mehrere Stationen, wobei bei jedem Stopp auch ein Einstieg möglich ist. Die Teilnehmer treffen sich am 5. September zwischen 09:00 und 09:30 bei der Spinnerei in Traun zur Vorbesprechung.

Danach folgt die Begrüßung durch Abgeordnete und den Vorstand der FBR, mit Gesprächen und Gruppenfotos aller Anwesenden. Anschließend fährt der Motorrad-Tross in Richtung Mauthausen, wo ein Mittagessen geplant ist. Von dort geht es zur nächsten Station weiter.- Bei jedem Halt werden die Teilnehmer von den Abgeordneten begrüßt, es gibt Gespräche sowie Gruppenfotos und in Aschach einen Tankstopp.

Von dort geht es über Gaspoltshofen nach Wels wo die Teilnehmer ab 18.20 Uhr in der Waldschenke erwartet werden. Dort findet dann auch die feierliche Übergabe der Ehrenmitgliedschaft an Bgm. Dr. Andreas Rabl statt.

Im Rahmen dieser Feierlichkeit wird ein Spenden-Scheck durch Dr. Rabl, die Abgeordneten und dem Vereinsvorstand an eine oberösterreichische Kinderhilfsaktion übergeben.

Fotocredit: Free Blue Riders

Ferienspaß mit Umwelt-Tour

Gemeinsam mit jungen, freiwilligen Helfern begab sich der Verein „JG – Junge Generation“ auf Umwelt-Tour.

Die Stadtgemeinde Marchtrenk ermöglichte im Rahmen des Ferienprogramms für Kinder und Jugendliche eine Besichtigung des ASZ – Altstoffsammelzentrum Marchtrenk sowie den Besuch eines Vortrages von Stephanie Wagner vom Bezirksabfallverband Wels-Land über Abfalltrennung und Verwertung. In Folge sammelten die jungen und jugendlichen Teilnehmenden vorbildlich motiviert den angefallenen Müll entlang des Traunufers.

JG-Obmann Bernhard Stegh erklärt dazu: „Mit kontinuierlichen Umweltaktionen wollen wir schon bei den Jüngsten beginnen, das Bewusstsein für ordnungsgemäße Abfallentsorgung und für verantwortungsvollen Umgang mit unserer Natur zu schärfen“.

Fotocredit: JG Marchtrenk

Gourmets pilgern zum Wirt am Berg

Der weit über die Grenzen von Wels bekannte Wirt am Berg, in der Salzburger Straße 227, lädt Gourmets nun zu seinen beliebten Motto- Abenden ein.

So invitiert Küchenchef Albert Greißhüttner am Donnerstag, den 27. August zum „Hofgartl-Buffet-Abend“. Die Gäste erwartet ein sommerliches Buffet, das alle Stückeln spielt mit Backhenderln, Mediterranes wie Tagliatelle mit Steingarnelen und verschiedenen Schwammerlgerichten zu einem Preis von € 59,–.

Gleich am nächsten Tag, Freitag, den 28. August, spielt der Grönland-Hummer die Hauptrolle beim Gourmet-Menü „Da capo – Alles Hummer“ zum Menüpreis von € 89,–. Dazu verzaubern Pianoklänge von Frau Mag. Vera Schützenberger bei köstlichen Sauvignons & Muskateller.

Ab 4. September werden die Gäste bei weiteren Gourmet-Abende bewirtet, wie unter https://wirtamberg.at/gourmetabende/ angekündigt. Zwischenzeitlich erfreuen Mittwoch & Donnerstag das sommerlich fein abgestimmte WaB Catering oder die Weinverkostung mit Sommelier Hannes Schnürzler und anschließendem kulinarischem Ausklang bei Backhendl und den Klassikern der Wiener Küche. Zum reichhaltigen Angebot empfiehlt der Sommelier Rose Frizzante & „Nero“ Spumante von “Le Contesse”.

Das ehemals im französischen Landhaustil erbaute Anwesen ist seit 1881 im Besitz der Familie Wiesinger, die sich seither um alle ihre Gäste besonders bemüht. So kann man dort in dem gediegenen Ambiente einen wunderschönen Abend verbringen aber auch groß feiern.

Für Hochzeiten, Geburtstagsfest und Firmenfeiern ist neben dem aufmerksamen Service die ausgezeichnete Küche Garant für ein gelungenes Fest. Das zieht auch immer wieder Prominente aus aller Welt an. So waren sowohl die schwedische Königsfamilie als auch die Fürstenfamilie von Monaco schon Gäste dieses traditionsreichen Familienbetriebes.

Information und Anmeldung zu den Gourmet Abenden mit Motto unter office@wirtamberg.at oder telefonisch unter Tel +43 0 7242 / 45 05 9 oder www.wirtamberg.at.

Wir für Wels

Ein Jahr vor der Wahl startet die Welser FPÖ eine Bürgerbewegung unter dem Motto #wirfürwels.

Ziel der Bürgerbewegung ist es, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu motivieren neue Ideen für Wels zu finden, zu diskutieren und zur Umsetzung zu bringen. Es gibt einen Pool von 62.785 Welser, die alle ein gemeinsames Interesse haben: Wels lebenswerter zu gestalten.

Titelbild: FPÖ Wels | Beitrag Wels Report | Bezahlte Werbung

Welser Shopping Night

Die beliebte ShoppingNight findet heuer am 4.September statt und bietet die perfekte Möglichkeit, sich für den Herbst einzukleiden.

Der Welser Handel hat sich zur ShoppingNight mit den neuesten Modetrends und exklusiven Angeboten bestens für die kühle Jahreszeit gerüstet. Rund 100 Welser Innenstadtkaufleute laden alle Besucher und Besucherinnen bis 22 Uhr in ihre Geschäfte volles Sortiment und beste Beratung inklusive.

Ein tolles Gewinnspiel, kulinarische Highlights in der Welser Gastronomie und beim Provence Markt und ein kleines Rahmenprogramm warten auf alle ShoppingNight-Fans.

Alle Infos unter www.wels.at/shoppingnight.

Großeinsatz der Polizei nach Bombendrohung

Ein größerer Einsatz der Polizei lief Dienstagvormittag bei einem Unternehmen in Wels-Pernau, nachdem dort eine Bombendrohung eingegangen sein soll.

Das gesamte Bürogebäude wurde evakuiert, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich auf einem Sammelplatz vor dem Gebäude eingefunden. Nach rund einer Stunde konnte Entwarnung gegeben werden, die Durchsuchung durch einen Experten verlief ohne Auffälligkeiten.

Die weiteren Ermittlungen laufen derzeit. Offenbar soll es sich um eine Serie an Drohungen handeln, die am Dienstag mehrere Firmen erhalten haben.

Nächtlicher Brandeinsatz

Die Feuerwehr wurde in der Nacht auf Dienstag zu einem Brand bei einem Unternehmen in Wels-Pernau alarmiert. Es dürfte sich ersten Informationen zufolge um einen kleineren Brand gehandelt haben.

In weiterer Folge wurde dann zusätzlich die Brandmeldeanlage aktiviert, weitere Kräfte rückten an. Der Einsatz konnte allerdings rasch wieder beendet werden.

Verletzt wurde niemand.

Kreuzungscrash fordert zwei Verletzte

Ein Kreuzungsunfall zwischen PKW und Kleintransporter hat sich Montagfrüh in Gunskirchen (Bezirk Wels-Land) ereignet. Der Crash endete ersten Informationen zufolge eher glimpflich.

Der Unfall ereignete sich an der Kreuzung der Bichlwimmer Straße, Bichlwimm mit der Fernreither Straße, Riethal, in Gunskirchen. Aus bisher unbekannten Gründen kollidierten ein Kleintransporter und ein PKW. Der PKW wurde anschließend in ein Feld geschleudert. Zwei Personen erlitten eher leichtere Verletzungen und mussten nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Klinikum Wels eingeliefert werden. Die Feuerwehr unterstützte das Abschleppunternehmen bei der Bergung der Unfallfahrzeuge und band ausgelaufene Betriebsmittel.

Der Kreuzungsbereich war rund eine Stunde teilweise gesperrt beziehungsweise erschwert passierbar.

Störche auf Kirchendach und Turmdrehkran

Ein imposantes Naturschauspiel war Sonntagabend in Weißkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) zu beobachten. Etwa 50 Störche haben sich am Kirchendach sowie auf einem Baukran eingefunden.

Die etwa 50 Störche landeten kurz nach 18:00 Uhr am Dach der Mariä Himmelfahrt-Kirche und belagerten das Dach der spätgotischen Kirche, sowie eines nahen Turmdrehkrans einer Baustelle, bevor ein Gewitterschauer vorbeizog. Die Störche harrten mehrere Stunden über – mindestens bis zum Einbruch der Dunkelheit – in luftiger Höhe aus und lockten zahlreiche Passantinnen und Passanten aus den Häusern.

Einige vorbeifahrende Autolenkerinnen und Autolenker suchten sich ebenfalls einen Parkplatz und beobachteten dieses einzigartige Erlebnis.

Totalsperre aufgehoben

Besonders fleißig waren in dieser Woche die Bauarbeiter bei den Asphaltierungsarbeiten auf der Wiener Straße zwischen Edt bei Lambach und Gunskirchen (Bezirk Wels-Land).

Die Arbeiten konnten bereits Freitagnachmittag abgeschlossen werden, sodass am Freitagabend kurz nach 20:00 Uhr bereits die Totalsperre wieder aufgehoben werden konnte. Ursprünglich war die Dauer der Sperre bis 28. August 2020 angekündigt. Im Vorfeld hatte die lange Umleitungsstrecke durch Gunskirchen, Offenhausen, Bachmanning nach Neukirchen bei Lambach für heftige Diskussionen gesorgt.

Am Montag führte dann ein tragischer Verkehrsunfall mit einem Todesopfer noch zu stärkeren Verkehrsbehinderungen.

Notarzteinsatz nach Verkehrsunfall

Notarzt, Rettungsdienst und Polizei standen Freitagnachmittag nach einem Verkehrsunfall auf der Pyhrnpass Straße bei Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Der Unfall ereignete sich auf der Pyhrnpass Straße im Gemeindegebiet von Thalheim bei Wels, unmittelbar nach einem Baustellenbereich. Ein PKW-Lenker dürfte während der Fahrt einen internen Notfall erlitten haben und kam daraufhin von der Fahrbahn ab. Der Lenker musste notärztlich erstversorgt und ins Krankenhaus eingeliefert werden. Durch die Arbeiten an der Unfallstelle sowie den unmittelbar angrenzenden Baustellenbereich kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

In Fahrtrichtung Wels bildete sich ein rund drei Kilometer langer Rückstau.

Welser Mysterien auf der Spur

Das Interesse fürs Geheimnisvolle, Unerklärliche, Legendenumwobene insgesamt Mythologische, teilen viele Menschen weltweit durch die spektakulären Geschichten über die sieben Weltwunder oder über die alten Kulturen der Ägypter, Maya, Sumerer und Inder.

Viel seltener erfahren wir solche Geschichten über unsere nächste Umgebung. Wels-Report sprach mit Maxim Niederhauser dem erfolgreichen oberösterreichischen Autor, der unter dem Pseudonym Marcus E. Levski publiziert und bereits zwei Bestseller schrieb. Nun bringt der Welser Bautechniker und diplomierte Geomant im Herbst sein elftes Buch heraus.

Dabei hat Niederhauser seine Heimat Wels und ihre Umgebung nach „geomantischen“ Energieströmen untersucht. Diese von ihm angewandte Geomantie entwickelte sich allmählich von einer ursprünglich esoterisch anmutenden orientalischen Wahrsagekunst zum weltweit bekannten Feng Shui hin. So kombiniert Niederhauser baubiologisches Wissen mit der geomantischen Kunst Räume für Personen zu gestalten, örtliche Qualitäten für sie zu erspüren und zu erkennen.

Dass der Autor bei seinen Forschungsprojekten erfolgreich ist, zeigt sein über eine Million großes Publikum, dass seine Homepage besucht, seine Bücher liest oder zu den Vorträgen pilgert. Schon während er das Buch „Der Magische Dreisesselberg“ veröffentlichte, berichtete man über eine Million Homepage-Besucher.

Weitere Informationen auf: https://www.marcus-levski.at/

Wels-Report: Wie führte dich dein Lebensweg zu den Themen, welche dich heute beschäftigen?

Niederhauser: Als ausübender Bautechniker hatte ich vor einigen Jahren eine ergänzende Ausbildung in der Geomantie und Lebensraumenergetik absolviert. Ich wollte meine Arbeit in der Baubranche mit ganzheitlichen Methoden aus den Lehren der Geomantie und Landschaftsmythologie verfeinern und übe nun diese Praxis selbständig aus.

Im Jahre 2015, bald nach dem Tode meine Schwester, war ich zufällig am Untersberg in Salzburg. Hier erlebte ich eine Zeitanomalie, die ich mit meinem analytischen und logischen Denken nicht erklären konnte. Ich wollte damals verstehen, was diese Zeitanomalie war und weshalb diese existierte. Manche Wanderer und Einheimische wie auch die Sagenwelt von Salzburg berichten von Verschiebungen im Zeitgefüge.

So sollten manche Menschen verschwunden sein im Untersberg. Andere wiederum verloren nur 2-3 Stunden, obwohl sie nur 5 Minuten rasteten. In meinem Fall waren es 20 Minuten, die mit meiner Uhr im Auto nicht übereinstimmten. Seit diesem Erlebnis und den erhaltenen Inspirationen durch den einheimischen Buchautor Stan Wolf, der sich auf seiner Suche ebenso um dieses Thema annimmt, erforsche ich Orte, Plätze und Gegebenheiten und versuche herauszufinden was an solchen Geschichten oder auch Sagen dran ist und publiziere meine Erkenntnisse in Form von Romanen und Sachbüchern.

Wels-Report: Wie beschreibst du dich selbst als Autor und Forscher?

Niederhauser: Nun, ich selbst bin eher ein bodenständiger Welser, der im Schotterfeld der Welser Heide stetig nach Herausforderungen im Grenzwissenschaftlichen und mystischen Bereich sucht und diesen auch logisch nachgeht. Vielleicht etwas verrückt, ja, denn sonst könnte man diese Arbeit nicht machen – aber bis zu einem gewissen Grad macht das doch Spaß.

Wels-Report: Was waren deine wichtigsten Meilensteine bis heute beim Forschen in OÖ?

Niederhauser: Meine wichtigsten Meilensteine waren unter anderem die, dass ich mit meiner Arbeit eine Welt aufzeigen konnte, die für die meisten Menschen im Verborgenen liegt. Meist höre ich von Kritikern, dass dies alles nur Blödsinn ist mit der Geomantie – aber dennoch, in meinen Büchern erklärt ein mir befreundeter Quantenphysiker immerwährend die Verbindung zwischen Wissenschaft, Geist und Energie.

Es ist wohl einer der schönsten Meilensteine, hier einen Pfad in eine Richtung für andere zu legen. Und ja, natürlich kann man ebenso sagen, dass die Entdeckung eines bestimmten Klang- und Frequenz-Steines am Dreisesselberg solch ein Meilenstein ist (der eigentlich nicht existieren dürfe). Hier gibt es wohl einige Entdeckungen, die man erwähnen könnt‘, die könnten jedoch alle im Buch nachgelesen werden.

Wels-Report: Womit beschäftigt sich das aktuelle Buch – Stichwort “Welser Umgebung” und wie kam es dazu?

Niederhauser: Das neue Buch hat den Titel ‘Dinge, die nicht gesagt werden dürfen – Vom Untersberg bis zum Reinberg bei Wels’. Gemeinsam mit einem Forschungskollegen hatten wir Anfang dieses Jahres ein zufälliges, verrücktes Gespräch mit einem Einheimischen. Dieser überreichte mir einen neuzeitlichen Stein mit Gravuren darin, die sein Vater, ein Rutengeher eingraviert hatte.

Er erzählte uns eine alte Sage aus Wels mit einer verbindenden Ergänzung zu seinem Vater. Dies war unter anderem für mich der Anlass diversen ‘Spuren’ nachzugehen. Geplant war schlussendlich gänzlich etwas anderes – Aber wie es so schön heißt – zugefallene Dinge sollte man ebenso betrachten. Folglich hatte sich bald herausgestellt, dass meine Heimat Wels und ihre Umgebung voller unentdeckter Schätze ist.

Von Kraftplätzen, zu Hinweisen zu Geheimbünden und uralten Kultorten bis hin zu den Tempelrittern und einem heiliggesprochenen Birnbaum im ‘Welser Feld’, wie es ihn ebenso im ‘Walser Feld’ in Salzburg gibt. Deshalb nehme ich in dieses Buch den Untersberg mit seinen Verbindungen zu Wels mit hinein.

Da fragt man sich doch gleich mal – Was hat der Untersberg mit Wels zu tun? Mal, zu einem die Templer, der Birnbaum und zum anderen ein paar bekannte Persönlichkeiten die an beiden Orten ihre Spuren hinterlassen haben. Doch mehr will noch nicht verraten.

Wels-Report: Dreisesselberg, Dreiländereck, Klangsteine, Steinernes Meer – eine kurze Skizze zum Buch?

Niederhauser: Kurz umrissen? Einen Berg, der das Gegenüber vom Untersberg darstellt. In der Geomantie sagt man doch, dass es eine sogenannte Energiequalität gibt an einem Ort, folglich gibt es zu jedem Ort oder Punkt eine entsprechende Gegen-Qualität.

Man könnte auch sagen Plus und Minus oder Ying und Yang. Diesem Gegenpol vom Untersberg wird nachgesagt, dass wegen seiner verrückten Steinkulisse dort einst ein Megalith-Bauwerk gestanden ist. Dies hatte ich ebenso überprüft. Gefunden hatte ich an diesem Dreisesselberg nur eine Wollsackverwitterung, unzählige Kultplätze aus Keltenzeit, drei Klang- und Frequenz-Steine, unglaubliche Berichte von Einheimischen und den sogenannten Drachenpfahl – dessen besondere Qualität vom oberen Bayern bis nach Linz reicht und ebenso die Anhäufung solch uralter Kultplätze erklärt.

Wels-Report: Das seltsamste Objekt, welches dir bisher unterkam?

Niederhauser: Das ist eine wahrlich besonders schwere Frage, da alles, was ich aufgreife, zum Teil total verrückt ist, aber bei näherer Betrachtung logisch erscheint. Aber dennoch – das seltsamste Objekt oder auch eine Gegebenheit, die mir bis jetzt unterkam, war ein uralter Ritualraum der Tempelritter in einer bestimmten Kirche in den nicht öffentlich zugänglichen Katakomben von Turin.

Im Jahre 2018 ging ich Hinweisen zu einem bestimmten Mythos über Geheimbünde nach – dies verschlug mich nach Turin, hinter den Vorhang des Tourismus. Natürlich können auch diese Turin-Erkenntnisse im Buch ‘Magisches Turin’ nachgelesen werden. Wahrlich faszinierend, kann ich nur sagen.

Wels-Report: Was sind deine nächsten Projekte in der Region oder darüber hinaus?

Niederhauser: Nun, in den letzten Jahren war sehr vieles geplant, da ich ja aktuell nicht mehr allein bin mit den Forschungen und mir ein paar gute Freunde eben auch helfen, haben wir es dennoch geschafft vieles abzuarbeiten. Von Tschechien bis nach Turin, bis nach Deutschland und Sierra Leone ist bereits vieles in meine Bücher eingeflossen.

Dennoch ist es mein Ziel, hier in meiner Heimatstadt und Heimat diese Welt der Sagen, Mythen, Legenden und verrückten Tatsachen den Menschen etwas näherzu- bringen, denn auch wir haben eine faszinierende Geschichte, die wohl auch manchmal nur in Form eines Romans erklärt werden kann. Aber darüber hinaus plant man trotz allem eine Forschungsreise nach Rumänien, Frankreich, Tschechien und Russland.

In Österreich wäre mein nächstes Ziel eine Weiterführung des Buches ‘Magischer Dreisesselberg’ in Richtung Ötscher Niederösterreich. Auch habe ich bereits vor einem Jahr mit einem Manuskript begonnen, das sich dem Mysterium des grünen Lichts oder auch Nebels widmet. Ein Nebel, der immer wieder mal an diversen Orten weltweit gesichtet wird und wo die Einheimischen regelrecht Angst davor haben.

Meist fällt einem jedoch etwas anderes vor die Füße, wie am Beispiel ‘Wels’ und es gibt eben auch Dinge, die dürfen im Verborgenen blieben – deshalb sage ich immer wieder, ich warte ab, wo mich das Leben sonst noch hinführt – Was gemacht werden muss, muss gemacht werden – und was nicht gesagt werden darf, kommt Ende dieses Jahres in den Handel.

Wels-Report dankt für das Interview und wünscht für alle weiteren Projekte und Entdeckungen viel Glück!

FC Mag. Gabriele Lukacs

Tödlicher Auffahrunfall bei Sattledt

Tödlich endete für einen LKW-Lenker Freitagvormittag ein Auffahrunfall einer Zugmaschine auf ein Sattelzugfahrzeug auf der Innkreisautobahn bei Sattledt (Bezirk Wels-Land).

Nach einem Unfall auf der Westautobahn in Fahrtrichtung Salzburg am früheren Vormittag bei Eberstalzell hat sich ein längerer Rückstau gebildet, der auch auf die Innkreisautobahn vor dem Knoten Voralpenkreuz zurückreichte. In diesem Rückstau ereignete sich dann der folgenschwere Auffahrunfall, bei dem eine Zugmaschine auf ein Sattelzugfahrzeug auffuhr.

Die Fahrerkabine des auffahrenden LKWs wurde bei dem Crash nahezu vollständig zerstört, der Lenker überlebte den Unfall nicht. Die Feuerwehr stand mit hydraulischem Rettungsgerät im Einsatz, um den Lenker aus dem Wrack des Führerhauses zu befreien. Für ihn kam jedoch leider jede Hilfe zu spät. Der vorausfahrende LKW konnte die Fahrt fortsetzen, der Lenker blieb unverletzt. Die schwer beschädigte Zugmaschine musste von einem LKW-Bergeunternehmen geborgen werden.

Die Innkreisautobahn war in Fahrtrichtung Knoten Voralpenkreuz rund eine halbe Stunde gesperrt und anschließend nur einspurig befahrbar.

LKW Brand noch vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht

Die Feuerwehr wurde Mittwochabend zu einem LKW-Brand bei einer Tankstelle beziehungsweise einem Post-Partner in Sattledt (Bezirk Wels-Land) alarmiert.

Bei der Ladetätigkeit bei der Tankstelle beziehungsweise dem Post-Partner wurde im Bereich des Motorraumes des LKWs ein beginnender Brand festgestellt. Der Brand konnte vom Besitzer bereits gelöscht werden, die Feuerwehr führte eine Kontrolle des betroffenen Bereiches mittels Wärmebildkamera durch.

Verletzt wurde niemand.

Kostenfreie Kinderbetreuung in Kasernen

Das Militärkommando OÖ bietet während der heurigen Sommerferien für Angehörige des Bundesheeres eine temporäre Kinderbetreuung.

Unabhängig von den Einschränkungen durch COVID-19 will man Eltern entlasten und deren Kindern eine abwechslungsreiche und qualitätsvolle Ferienzeit ermöglichen. So werden Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren in den Kasernen Wels, Ried und Hörsching betreut. Die Betreuung der Kinder kann tage- oder wochenweise in Anspruch genommen werden. Die Gruppengröße in Wels ist mit 19, in Ried mit 14 und in Hörsching mit 50 Kindern limitiert.

Die Betreuung selbst, inklusive Frühstück und Mittagessen, ist für die Eltern kostenfrei.

Fotocredit: BMLV

Wels für mehr Corona-Sicherheit

Seit 26. Juni ist die Anzahl der an Corona Erkrankten auf 30 Fälle gestiegen. Zuvor war die Stadt Wels bereits ab dem 5. Mai frei von Corona.

Signifikant ist, dass 22 Fälle auf Reiserückkehrende oder deren Familienangehörige aus dem Kosovo, Bosnien, Serbien, Mazedonien und Kroatien zurückführbar sind. Bei den restlichen acht Fällen konnten Ansteckungsursache oder Cluster nicht erhoben werden. Erschwerend im Kontaktpersonen-Management bei den positiv getesteten Fällen waren vor allem Sprachdefizite und mangelhafte Bereitschaft mit den Behörden zu kooperieren.

Dazu meint Bgm. Dr. Andreas Rabl: „Das Coronavirus wird derzeit vor allem aus dem Westbalkan nach Wels eingeschleppt. Die bisherigen Kontrollmechanismen sind nicht geeignet, die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Es ist daher dringend erforderlich, dass die Grenzen lückenlos kontrolliert werden und Corona-Schnelltests direkt an der Grenze von den österreichischen Gesundheitsbehörden durchgeführt werden.“

Gleichzeitig dankte der Bürgermeister allen Mitarbeitenden der Gesundheitsbehörden für ihren großartigen Einsatz in dieser herausfordernden Corona-Phase.

FC: mohamed_hassan

G(e)mosert | Folge 6

Helmut Moser nimmt sich kein Blatt vor den Mund, lobt und kritisiert Momente und Ereignisse rund um Wels. Bringt es auf den Punkt! Da gehen die Meinungen der Leser und Seher nicht nur auseinander. In seiner offenen Art, wie einst in einer Stadt-illustrierten, geht es bildlich und bewegt zur Sache!

Das Motto von Heute: Hoch klingt das Lied vom braven Mann. (SATIRE)

SATIRE

Nach Messerattacke: Täter zeigt sich bei Einvernahme geständig

Nach der Messerattacke auf eine 19-jährige Frau in Wels-Vogelweide in der Nacht auf Montag hat sich der Täter bei der Einvernahme geständig gezeigt.

“Heftige Zerwürfnisse wegen der kürzlich erfolgten Trennung dürften laut aktuellen Erkenntnissen das Motiv für die Messerattacke am 17. August 2020 gewesen sein. Der Beschuldigte zeigte sich bei seiner Einvernahme umfassend geständig und befindet sich in Untersuchungshaft. Tauchern des Einsatzkommando Cobra gelang es, die Tatwaffe, ein Klappmesser, aus dem Traunfluss in der Nähe des Welser Zentrums zu tauchen. Die Stelle hatte der Beschuldigte den Ermittlern zuvor bei seiner Einvernahme verraten”, so die Polizei. Die 19-Jährige wurde durch einen Stich in den Halsbereich schwer verletzt, mittlerweile gehe es ihr – den Umständen entsprechend – bereits wieder besser, heißt es.

Die Polizei informiert in der Presseaussendung auch, dass der Mann nach der Tat nicht wie berichtet versucht haben soll, ins Klinikum Wels zu gelangen. Direkt zum 19-jährigen Opfer ist der Mann jedenfalls nicht gelangt.
laumat|at vorliegenden Informationen soll der Versuch ins Krankenhaus zu gelangen kurz hintereinander, bei zwei Zugängen zum Klinikum versucht worden sein.

Die Staatsanwaltschaft hielt sich am Mittwoch vorerst noch bedeckt, in welche Richtung die Anklage gehen wird, derzeit werde wegen des Verdachts des versuchten Mordes ermittelt. Ob die Anklage dann ebenfalls auf versuchten Mord lauten wird, wird sich erst nach Abschluss des Ermittlungsverfahrens zeigen, heißt es seitens der Staatsanwaltschaft.

Kreuzung in Steinerkirchen an der Traun soll nach Unfallserie nun überprüft werden

Der Unfallhäufungspunkt in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) soll nun von den Verantwortlichen der jeweiligen Verkehrsabteilungen erneut überprüft werden.

Nachdem es vergangenen Donnerstag wieder zu einem folgenschweren Unfall gekommen ist, den eine 76-jährige Lenkerin eines Mopedautos nicht überlebt hat, kündigen die Verantwortlichen nun eine neuerliche Überprüfung des Kreuzungsbereiches an. Einerseits “endlich”, aber andererseits “viel zu spät” finden Anwohnerinnen und Anwohner.
“Es muss offenbar wirklich immer erst etwas passieren, damit etwas passiert”, diese Aussage bekommt man derzeit in Steinerkirchen an der Traun gleich von mehreren Anwohnern jenes Kreuzungsbereiches zu hören, an dem sich seit vielen Jahren immer wieder schwere Unfälle ereignen.

Gegenüber der Kronenzeitung haben Bezirkshauptmannschaft Wels-Land sowie die zuständige Abteilung des Landes Oberösterreich nun angekündigt, den Unfallhäufungspunkt nochmals zu überprüfen.
Als erste Maßnahme hat die Gemeinde zwischenzeitlich eine Geschwindigkeitsanzeige unmittelbar vor dem Kreuzungsbereich aufgestellt, für den Kreuzungsbereich der Sattledter- sowie der Eberstalzeller Straße – beides sogenannte ” Landesstraßen” sei aber in erster Linie das Land Oberösterreich zuständig, heißt es.

Für Wohnkosten-Dämpfung

Der Marchtrenker Bürgermeister Paul Mahr und Wohnungsreferent Engelbert Schöller werden immer wieder, wie zuletzt im Rahmen einer Mieterversammlung, von Mietern auf die enorm gestiegenen Mietkosten angesprochen.

Die Menschen merken es im Geldbörsel und spüren es am eigenen Leib und wissen es. Dazu meint Bgm. Paul Mahr „Wir müssen hier Regelungen einfordern, die gerade in schwierigen Zeiten, eine überbordende Belastung unserer Menschen verhindert“ und skizziert am folgenden Beispiel, wie das aussehen könnte: Eine junge Familie mit Kind zieht in eine 80-qm-Wohnung in Marchtrenk. Sie zahlt dafür ca. 8000 Euro im Jahr plus 10 Prozent Mehrwertsteuer – also 8.800.- Euro.

Durch den Wegfall der Mehrwertsteuer ergibt sich für die Familie eine Ersparnis von 800 Euro im Jahr – mehr als eine ganze Monatsmiete. Beide Politiker sind für eine rasch gesetzlich verankerte Mietpreissenkung. Überdies möchte die Stadtgemeinde Marchtrenk in Folge eine Resolution zur Senkung der Mietpreise durch Wegfall der 10%-Mehrwertsteuer verfassen. Auch zum Überarbeiten der Wohnbeihilfe wird aufgerufen. Weiters wird die Marchtrenker Stadtgemeinde auch mit anderen Kommunen, welche sich dieser Forderung anschließen, kooperieren.

Man möchte eine notwendige Änderung bei den zuständigen Stellen im Land OÖ, beim Bund und im Nationalrat erzielen, getreu dem Motto „Wohnen darf nicht zur Armutsfalle werden.“

Fotocredit: Stadtamt Marchtrenk

Auto bei Verkehrsunfall im Maisfeld gelandet

Ein Auto ist Dienstagabend bei einem Verkehrsunfall in Fischlham (Bezirk Wels-Land) von der Straße abgekommen und in einem Maisfeld gelandet.

Die Feuerwehr wurde zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall alarmiert und führte die Bergung des Unfallfahrzeuges aus dem Maisfeld durch.

Die Sattledter Straße war zwischen Edt bei Lambach und Fischlham rund eine halbe Stunde für den Verkehr gesperrt.

LKW-Fahrverbot statt Mautflucht

Die Bewohner und Anrainer von Pucking starteten eine Bürgerinitiative gegen den Schwerverkehr auf der Traunufer Landstraße zwischen A1 und A25.

Die L-563 verbindet beide Autobahnabschnitte miteinander, was gerade LKW-Fahrer nutzten um sich die Maut auf der Autobahn zu ersparen. In der Folge brachte Landesrat Günther Steinkellner am 6. Juli das LKW-Fahrverbot für diesen Abschnitt zur Beschlussfassung in die Landesregierung ein: „Ich kann die Bedürfnisse der Puckinger/innen und der Bürgerinitiative als berechtigt nachempfinden. Es führen sowohl die A25 als auch die A1 parallel zur L563. Mit dem nun gültigen LKW-Fahrverbot erfahren die Anrainer/innen eine spürbare Entlastung und eine erhöhte Verkehrssicherheit im Ortsgebiet“.

Nun gilt für Lastkraftfahrzeuge mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen, auf der L-563 Traunufer Landesstraße von Straßenkilometer 8,95 bis 18,00 ein Fahrverbot in beide Richtungen. Seit 07. August 2020 gelten nun die von den Straßenmeistereien Ansfelden und Wels angebrachten LKW-Fahrverbotsschilder.

„Für Pucking und Weißkirchen heißt es nach langjährigen Resolutionen nun endlich aufatmen“, so Landesrat Steinkellner zufrieden.

Fotocredit: Land OÖ

Für Grillverbot auf Freizeitanlagen

Aufgrund von zahlreichen Missständen haben sich die Welser Freiheitlichen schon 2014 für ein Grillverbot an öffentlichen Plätzen in Wels, insbesondere in der Freizeitanlage Wimpassing, eingesetzt.

Die Debatte flammt nun wieder auf, wobei die Befürwortenden bei ihrem „Nein“ bleiben. Dazu nimmt Bezirks-Parteiobmann Vzgbm. Gerhard Kroiß Stellung: „Neuerliche öffentliche Grillplätze in der Freizeitanlage Wimpassing würden die damaligen Zustände wieder hervorrufen, und können auch mit verstärkten Kontrollen nicht eingefangen werden.“ Im Jahr 2014 wurde gegen ausschweifendes öffentliches Grillen durch Vzbgm. Christa Raggl-Mühlberger ein generelles Grillverbot erlassen.

Was war damals passiert? Familienclans und Gruppen, hauptsächlich aus den Bezirken Gmunden, Vöcklabruck, Linz Land und Steyr, bevölkerten beispielsweise die Freizeitanlage Wimpassing um Grill-Gelage abzuhalten. Es wurden ganze Hammeln und Schweine an nicht dafür vorgesehenen Plätzen gegrillt sowie beim Schächten usw. rohes Fleisch und Lebensmittelreste hinterlassen, Fischkadaver und abgenagte Knochen, Pizza- und Brotreste in Büsche geworfen.

Für die umliegende Bevölkerung ein absolutes No-Go. Das unerlaubte Grillen und zu Brennholz verarbeitete Parkbänke bewirkten so ein bis heute geltendes generelles Grillverbot.

Allen Aktivitäten gegen die Aufhebung dieses Grillverbotes stellt sich auch Vzbgm. Christa Raggl-Mühlberger standhaft dagegen: „Schon die Vergangenheit hat gezeigt, dass Grillen an dafür vorgesehenen Plätzen nicht funktioniert und es den Anrainern nicht zuzumuten ist, dass in diesem Bereich das Grillen wieder erlaubt wird.“

Fotocredit: FPÖ Wels

Straßensperre mit 22 Kilometer-Umleitung

Ab heute (17.08.2020) wird die Wiener Straße zwischen Gunskirchen und Lambach (Bezirk Wels-Land) bis zum 28. August 2020 aufgrund von Bauarbeiten gesperrt.

Die Umleitung sorgte aufgrund der geplanten Umleitungsroute bereits im Vorfeld für viel Diskussion. Seit mehreren Wochen werden die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer bereits auf die Sperre hingewiesen. Die beschilderte Umleitung über Gunskirchen – Offenhausen – Bachmanning und Neukirchen bei Lambach mit einer Fahrstrecke von 27 Kilometern und einer längeren Fahrzeit von rund 30 Minuten sorgte im Vorfeld bereits für Diskussionen, in erster Linie, weil sich rund 19.000 Fahrzeuge – inklusive Schwerverkehr – nun durch die kleinen Ortszentren von Offenhausen und Bachmanning schlingeln müssen. Gesperrt ist der Abschnitt der Wiener Straße zwischen Saager Straße und Kreisbichl aufgrund von Fräs- und Asphaltierungsarbeiten, heißt es seitens der Straßenmeisterei.

Die Sperre soll am Montag, 17. August 2020 nach dem Frühverkehr aktiviert werden.

Lokalgast schlug Chefin wegen Rechnung

Am 15. August 2020 gegen 19:15 Uhr konsumierte ein 65-jähriger Schweizer Staatsbürger in einem Lokal in Wels Getränke im Wert von 17,50 Euro.

Kurz darauf verließ der Schweizer das Lokal, ohne die Rechnung zu bezahlen. Die Chefin des Lokals bekam diesen Vorfall mit und folgte dem Beschuldigten bis zum Hotel, in dem er nächtigte. Sie stellte den Mann zur Rede und beide begaben sich zurück zum Lokal. Auf dem Rückweg beschimpfte er sie plötzlich und versetzte ihr einen Schlag ins Gesicht, sodass sie zu Boden fiel.

Der Schweizer verpasste der am Boden liegenden 58-Jährigen noch einen Fußtritt in den Rippenbereich. Ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf an der Krems beobachtete diesen Vorfall, hielt den Mann von weiteren Taten ab und fixierte ihn bis zum Eintreffen der Polizei am Boden. Der stark alkoholisierte Mann wurde von der Polizei festgenommen, welche er währenddessen beschimpfte und beleidigte.

Der Schweizer wurde in das Polizeianhaltezentrum Wels eingeliefert und wird der Staatsanwaltschaft Wels und zusätzlich wegen aggressivem Verhalten angezeigt, so die Polizei.

Tödlicher Verkehrsunfall bei Gunskirchen

Tragische Folgen hatte Montagvormittag ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW samt Anhänger auf der Wiener Straße bei Gunskirchen (Bezirk Wels-Land).

Unmittelbar bevor die Wiener Straße eigentlich für Bauarbeiten gesperrt werden sollte, kam es im Kreuzungsbereich der Wiener Straße mit der Grünbachtal- beziehungsweise Blockstraße und Au bei der Traun zu einem folgenschweren Crash. Ein PKW krachte mit der Front seitlich gegen den hinteren Teil des LKWs. Der Autolenker erlitt bei dem Crash schwerste Verletzungen. Reanimationsversuche durch Rettungskräfte und Notarzt mussten nach kurzer Zeit leider erfolglos eingestellt werden. Der Autolenker verstarb noch am Unfallort. Der LKW-Lenker blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Nach der Dokumentation der Einsatzstelle durch die Polizei samt Einsatz des Polizeihubschraubers konnte die Feuerwehr mit den Aufräumarbeiten beginnen. Der LKW war noch fahrbereit, der PKW wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen.

Der Kreuzungsbereich war rund zweieinhalb Stunden gesperrt. Die zwischenzeitlich aktivierte Umleitung in Kombination mit der Sperre des Kreuzungsbereiches, in dem eigentlich abgeleitet werden sollte, führte zu einem erheblichen Stau.

Frau (19) in Wels-Vogelweide niedergestochen

Eine 19-Jährige ist in der Nacht auf Montag vor beziehungsweise in ihrer Wohnung von einem jungen Mann – die beiden kennen sich offenbar – niedergestochen und schwer verletzt worden.

“Am 17. August 2020 um 02:36 Uhr wurde die Polizei zu einer Wohnung in Wels-Neustadt beordert, da dort eine Frau einen Stich mit einem Messer erlitten habe. Das Opfer, eine 19-jährige Welserin, gab an, von ihrem 21-jährigen Exfreund, ebenfalls aus Wels, im Stiegenhaus abgepasst und mit Gewalt in den Keller gezerrt worden zu sein.

Dort bedrohte er ihr die Frau mit dem Umbringen und versetzte ihr einen Stich in die linke Schulter. Die 19-Jährige erlitt dadurch eine blutende Wunde. Durch die Gegenwehr und das laute Schreien des Opfers flüchtete der Täter. Der 21-Jährige wurde in der Wohnung seines Vaters von Kräften des Einsatzkommandos Cobra vorgefunden und festgenommen. Er wird in die Justizanstalt Wels überstellt. Die Tatwaffe konnte nicht aufgefunden werden”, berichtet die Polizei Montagnachmittag in einer Presseaussendung.

Die Polizei stand am Tatort mit der Spurensicherung bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz. Das Opfer wurde vor Ort vom Rettungsdienst und Notarzt erstversorgt und ins Klinikum Wels eingeliefert. Der Angreifer flüchtete vorerst, er soll wenig später dann mehrmals versucht haben, in das Klinikum Wels zu gelangen, konnte wenig später aber festgenommen werden.

Laut Polizei hat das Landeskriminalamt Oberösterreich die Ermittlungen übernommen.

Raser in Wels gestoppt

Ein 20-jähriger Probeführerscheinbesitzer aus Wels wurde am 15. August 2020 gegen 20:30 Uhr in dem von ihm gelenkten PKW, im Welser Stadtgebiet auf der Salzburger Straße, bei erlaubten 50 km/h mit einer Geschwindigkeit von 105 km/h gemessen. Der Welser wird angezeigt. Ein durchgeführter Alkovortest verlief negativ, berichtet die Polizei.

Zwei Verletzte nach Rauferei in Wels

Am 16. August 2020 kurz nach 01:00 Uhr wurden mehrere Polizeistreifen aus Wels in die Traungasse gerufen, da dort gerauft werden soll.

Ein 47-jähriger und ein 30-jähriger kosovarischer Staatsbürger, beide aus Wels, sind laut Zeugenaussagen, von einem Mann ohne T-Shirt, unbestimmten Grades verletzt worden. Der Täter sei nach der Rauferei geflüchtet. Die beiden Männer wurden nach der Erstversorgung in das Klinikum Wels eingeliefert, so die Polizei.

Die Polizei bittet um Hinweise zum Täter aus der Bevölkerung unter der Telefonnummer +43(0)59133 4192 100.

Kartoffeln lösen Feuerwehreinsatz aus

Ein Passant hat Sonntagnachmittag einen erheblichen Schaumaustritt aus einem geparkten LKW in der Haidestraße in Wels-Neustadt gemeldet.

Die Feuerwehr wurde aufgrund des befürchteten Gefahrstoffaustritt mit erheblicher Schaumbildung zur näheren Untersuchung an die Einsatzstelle gerufen. Es stellte sich heraus, dass der LKW glücklicherweise nur Erdäpfel, die bereits zu gären begonnen haben, geladen hatte und es dadurch zu der Schaumbildung kam.

Die Polizei versuchte daraufhin den Lenker des LKWs ausfindig zu machen, für die Feuerwehr war vorerst kein weiterer Einsatzgrund mehr gegeben. Nachdem der Lenker des LKW erreicht werden konnte, rückte die Feuerwehr noch zur Fahrbahnreinigung an.