Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Archiv

Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages
  • Gesamt
  • Aktuell
  • Buchempfehlung
  • COVID-19
  • Dein Recht
  • DER SATIRLINGER
  • Der Welser
  • Die Welserin
  • Empfehlung der Redaktion
  • G(e)mosert
  • Gastronomie
  • Geschichte
  • Inserat
  • International
  • Job
  • Lifestyle
  • Militär
  • Motor & Technik
  • Politik
  • Sport
  • Veranstaltungen
  • Vor den Vorhang
  • Wirtschaft

FFP2-Maske nun Standard

Seit Montag gilt in Österreich die Verschärfung der Covid19-Maßnahmenverordnung. In erster Linie betrifft dies die Maskenpflicht, FFP2-Masken sind nun Standard, der Mindestabstand wurde vergrößert.

Bei einem Arztbesuch, beim Einkauf im Handel, in öffentlichen Verkehrsmitteln, bei Dienstleistungsbetrieben, auf Märkten und auch in allen öffentlichen Verwaltungsgebäuden müssen ab 25. Jänner 2021 FFP2-Masken getragen werden. Die FFP2-Maske löst nun also als Standard die einfacheren Mund-Nasen-Schutz-Masken ab. Für Kinder gelte eine eigene Regelung heißt es. Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sind von diesen Maßnahmen ausgenommen, zwischen vollendetem sechsten Lebensjahr bis zum vollendeten 14. Lebensjahr dürfen Kinder einen Mund-Nasen-Schutz anstatt der Mund-Nasen-Schutz-Maske tragen. Generelle Ausnahmen gibt es bei gesundheitlichen Gründen.

Die Abstandsregelung für Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben wurde auf einen Abstand von zwei Metern, der einzuhalten ist, ausgeweitet.

Spaziergänge gegen die COVID-19 Maßnahmen der Regierung

In Oberösterreich fanden am Wochenende in mehreren Städten wieder sogenannte Spaziergänge gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung statt. Polizeimeldungen zufolge wurden zahlreiche Anzeigen ausgestellt.

“Am 23. Jänner 2021 fanden in Oberösterreich vier Anti-Corona Demonstrationen statt. In Bad Ischl (Bezirk Gmunden) wurden bei den 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern keine Beanstandungen festgestellt. 150 Teilnehmer waren bei der Demonstration in Perg. Es kam zu 22 Anzeigen wegen fehlender Mund-Nasen-Schutz-Masken. Zehn Anzeigen gab es deshalb auch in Schärding. Zusätzlich wurden zwei der 300 bis 400 Teilnehmer wegen Anstandsverletzung bei der Bezirkshauptmannschaft Schärding angezeigt.

19 der 150 bis 200 Demoteilnehmerinnen und Demoteilnehmer wurden in Kirchdorf an der Krems wegen der Nichteinhaltung des Mindestabstandes beziehungsweise des Nichtverwendens der Mund-Nasen-Schutz-Maske angezeigt. Am 24. Jänner 2021 wurden in Oberösterreich wieder Kundgebungen gegen die Covid-19-Notmaßnahmen abgehalten. In Braunau am Inn nahmen an der Versammlung ca. 150 Personen teil. 22 Anzeigen wegen Nichtverwendung eines Mund-Nasen-Schutzes, zwei wegen Anstandsverletzungen und eine wegen aggressivem Verhalten wurden erstattet. Ein Mann wurde wegen seinem aggressiven Verhalten unter Anwendung von Körperkraft vorübergehend festgenommen.

Eine zweite Festnahme erfolgte, nachdem der Mann zuvor bereits viermal wegen Nichtverwendens eines Mund-Nasen-Schutzes angezeigt worden war. Die bevorstehende Festnahme wurde nach Rücksprache mit dem behördlichen Einsatzleiter angekündigt. In Vöcklabruck waren es ca. 250 Teilnehmer. Es kam zu 48 Anzeigen wegen Nichtverwendung eines Mund-Nasen-Schutzes und zu vier wegen anderer, verwaltungsrechtlicher Vorschriften. Bei den ca. 100 Teilnehmern in der Stadt Wels wurden vier Teilnehmer wegen der Nichtverwendung des Mund-Nasen-Schutzes angezeigt, andere Übertretungen wurden keine festgestellt.

An dem “Corona-Spaziergang” in Rohrbach nahmen ca. 150 Personen teil, neun Anzeigen wurden erstattet. Eine unangemeldete Versammlung gab es auch in Steyr. 470 Personen nahmen teil, 20 wurden angezeigt”, resümiert die Polizei.

Der schöne Karl ( Nehammer )

In unserer Rubrik “Satirlinger”, haben wir hinter die Kulissen unseres Innenministers geschaut und sind auf folgende interessanten Hintergrundinformationen gestoßen. (SATIRE)

Antikörpertest in der Welser Neustadt

Neustadter Kaufmannschaft für mehr Sicherheit
Die Neustädter Kaufmannschaft lud ihre Mitglieder am Freitag, den 22. Jänner zum Antikörpertest in die Schutzengel – Apotheke.

Gabriele Lugmair, Obfrau der Neustädter Kaufmannschaft, stellte zum Anlass fest: “Leider ist die Zeit derzeit in vielen Bereichen unsicher“. Um zumindest in einem Bereich mehr Sicherheit zu erlangen, bietet nun die Kaufmannschaft gemeinsam mit Mag. Fritz Strand von der Schutzengel – Apotheke einen SARS-CoV-2 Antikörpertest an.

Diesen gibt es innerhalb von 20 Minuten mit Ergebnis ab der kommenden Woche zum stark reduzierten Preis. Neueste Technik macht es möglich!

Test-Info: Schutzengel Apotheke und Drogerie Wels
Eferdingerstraße 20, 4600 Wels
Tel: 07242 43330 oder 47098, Fax 4333040,
Email: schutzengelapotheke@liwest.at

Fotocredit: Wels Marketing & Touristik GmbH (WMT)
Foto u.a. mit Mag. Fritz Strand und den Vorstandsmitgliedern der Neustädter Kaufmannschaft Gabriele Lugmair, GR Karl Schönberger, Franz Kupetzius und Silvia Stöbich.

Katze nach Gasthausbesuch von Feuerwehr nach Hause geschickt

Einsatzkräfte der Feuerwehr haben in der Nacht auf Sonntag in Wels-Neustadt eine Katze von einem Gasthausbesuch wieder nach Hause gebracht.

Die Besitzer der Katze alarmierten die Einsatzkräfte, weil sie vermuteten, dass sie soeben ihre seit zwei Tagen abgängige Katze im Bereich eines Gasthauses im Welser Stadtteil Neustadt lokalisiert hatten. Die Feuerwehr rückte zum Tierrettungseinsatz an. Die Einsatzkräfte konnten die abgängige Katze mittels Leiter auf ein niedrigeres Vordach retten, von wo der Stubentiger dann vom Gasthausbesuch nach Hause zischte.

Der Einsatz war damit für die Feuerwehr sowie die Polizeistreifen erfolgreich beendet.

Einsatzkräfte beendeten Grillabend

Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden Samstagabend zu einem Brand bei einem Mehrparteienwohnhaus in Wels-Pernau alarmiert.

Die Einsatzkräfte wurden über größere Flammen im Bereich eines Mehrparteienwohnhauses im Welser Stadtteil Pernau in Kenntnis gesetzt. Beim Eintreffen am Einsatzort wurde ein aktivierter größerer Griller, der unmittelbar neben einem Holzverschlag situiert war festgestellt. Die Einsatzkräfte löschten den Griller aufgrund des gefährlichen Vorhabens ab.

Die Polizei stellte zudem zwei Anzeigen nach der Covid-19-Maßnahmenverordung aus.

Welser Eistrapez vermeldet bereits 8700 Besucher

Welser Eistrapez vermeldet bereits 8700 Besucher
Auch während des dritten Lockdowns darf das Welser Eistrapez bis Faschingsdienstag 16.02.2021 geöffnet bleiben.

Bereits über 8.700 Besucher – darunter 5.900 Kinder und Jugendliche – konnten bereits ihre Kurven am Welser Eistrapez ziehen. Täglich hat die 600 m² Open-Air-Eisfläche von 10:30 Uhr bis 18:00 Uhr durchgehend mit beschränkter Besucheranzahl von 60 Personen und unter Einhaltung aller Corona – Regeln, geöffnet.

Ab sofort kann auch die Eisstockbahn vor Ort und telefonisch reserviert werden.

Alle Infos unter www.wels.at/eistrapez

Fotonachweis: Wels Marketing & Touristik GmbH

Foto v.l.n.r.: Egbert Holz (Center-Manager max.center Wels), Peter Jungreithmair, MBA (Geschäftsführer Wels Marketing & Touristik GmbH)

25. Jänner D-Day für KJ – BAUBEGINN

Neugestaltung Kaiser Josef-Platz
Die Bauarbeiten der Neugestaltung des Kaiser Josef-Platzes starten am Montag, den 25. Jänner 2021 und dadurch ist der Durchzugsverkehr zwischen Bahnhofstraße und Rainerstraße bis Ende September gesperrt!

So ist ab Dienstag 26. Jänner die Stelzhamerstraße zwischen Rosegger- und Bahnhofstraße außer für Anrainer offen und die Tiefgaragen-Zufahrt gesperrt. Die Busdrehscheibe befindet sich ab Montag, 25. Jänner, in der Rablstraße. Die Details dazu finden Sie hier.

Zusatzinfo: Während der Bauarbeiten im Jänner werden acht gesundheitlich angeschlagene Linden im Ostteil des K.J. entfernt und dafür nach Fertigstellung des Bauabschnitts 24 neue Bäume gepflanzt.
Nähere Informationen finden Sie hier.

Fotocredit: K.J. | Stadt Wels

Einsatzkräfte zu vorerst unklarem Alarm alarmiert

In einem Hotel in Wels-Pernau hat am späten Donnerstagabend aus bisher unbekannten Gründen ein vorerst unbekannter Alarm ausgelöst. Feuerwehr und Polizei standen im Einsatz.

Die Einsatzkräfte wurden über Notruf von einem Hotelgast in Kenntnis gesetzt, dass in dem Gebäude ein Alarm ausgelöst hat. Feuerwehr und Polizei wurden zu dem vorerst unbekannten Alarm entsandt. Die Lageerkundung zeigte, dass es sich um einen Brandmeldealarm handelte, welcher aus bisher unbekannten Gründen nicht ordnungsgemäß direkt zur Feuerwehr weitergeleitet wurde.

Die Einsatzkräfte kontrollierten den betroffenen Bereich, eine Gefährdung konnte nicht festgestellt werden.

Balkonbrand in einem Mehrparteienwohnhaus sorgt für nächtlichen Einsatz

Ein Brand auf einem Balkon eines Mehrparteienwohnhauses im Welser Stadtteil Neustadt hat in der Nacht auf Donnerstag für einen nächtlichen Einsatz der Einsatzorganisationen gesorgt.

Feuerwehr, Rettungsdienst und die Polizei wurden zu einem vermuteten Wohnungsbrand in einem Mehrparteienwohnhaus im Welser Stadtteil Neustadt alarmiert. Es stellte sich rasch heraus, dass es zwar nicht in einer Wohnung, dafür aber auf einem Balkon im Erdgeschoß brannte. Der Brand konnte von den Einsatzkräften rasch unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde niemand.

Die Brandursache war vorerst noch unklar.

WELS CARD knackt 1,8 Millionen

Die Wels Card erreichte im Jahr 2020 einen Rekordumsatz
Der Gesamtumsatz im gesamten Jahr 2020 wurde auf über 1,8 Millionen Euro hochgeschraubt – trotz drei Lockdowns. Bereits seit Weihnachten wurden an insgesamt 70 verschiedenen Verkaufsstellen über 180.000 Euro bei über 70 geöffneten Partnern eingelöst.

Somit schafft man es gezielt den regionalen Handel und die Gastronomie in den aktuell besonders schwierigen Zeiten Jahr zu stärken. Trotz dritten Lockdowns – kann die Wels Card bei vielen Partnern eingelöst werden.

Bis zu 120 Kunden pro Tag statteten der Wels Info am Stadtplatz vor Weihnachten einen Besuch ab, um Wels Cards für das Christkind zu besorgen.

Obwohl die Wels Info im Jahr 2020 gesamt elf Wochen geschlossen war, konnten die Wels Card Umsätze im Vergleich zum Vorjahr um über 50 Prozent gesteigert werden. Aufgrund des großen Erfolges wird die Online-Bestellung weiterhin angeboten. Mehr Infos unter www.wels.at/welscard.

Fotocredit: Wels Marketing & Touristik GmbH

Der Tag der Wehrpflicht

Zum Tag der Wehrpflicht: „Wehrpflicht beweist sich in der Krisenzeit“
„Die Maßnahmen der Bundesregierung während der Corona-Krise können nur durch die Unterstützung des Bundesheeres bewältigt werden. Neben den Berufssoldaten kamen gerade Grundwehrdiener beim Contact Tracing, sowie den kurzfristig geplanten Massentests zum Zug.

Es hat sich erneut gezeigt, wie universell Soldaten eingesetzt werden können“, stellen Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner und LAbg. Michael Gruber, Obmann der AUF/AFH OÖ, anlässlich des morgigen ‘“Tag der Wehrpflicht’“ klar und resümieren: „Die Wehrpflichtkritiker sind mittlerweile verstummt“. „Darum fordern wir eine spürbare Erhöhung des Soldes. Grundwehrdiener können nicht länger mit 300 Euro Sold abgespeist werden“.

Mit der im Verteidigungsministerium angedachten Teiltauglichkeit, können sich Haimbuchner und Gruber nicht anfreunden. „Wir hätten uns ein überlegtes und abgestimmtes Konzept mit Einbindung von Entscheidungsträgern aus Militär, Sanitätsdiensten und Politik gewünscht“.
„Mittlerweile sind beinahe ein Drittel der Stellungspflichtigen untauglich. Psychische Probleme, Fettleibigkeit, Fehlsichtigkeit verringern zunehmend die Tauglichkeitsquote bei jungen Männern. Diesen Problemen muss man auf den Grund gehen und seitens der Politik gegensteuern.“

Es sollte daher ein Programm, speziell für Kinder und Jugendliche erstellt werden, wobei Bewegung, Sport, frische Luft und gesunde Ernährung, als Bausteine für ein Leben in Gesundheit im Fokus stehen. Besonders das Image und die Wichtigkeit des Heeres müssen wieder mehr in der Gesellschaft verankert werden stellen Haimbuchner und Gruber abschließend fest.

Fotocredit: FPÖ

Abstürzende Eisbrocken vom Parkdeck beim Hauptbahnhof

Abstürzende Eisbrocken vom Dach des Parkdeck beim Welser Hauptbahnhof haben Mittwochvormittag zu einem Einsatz der Feuerwehr und der Städtischen Betriebe gesorgt.

Große Eisbrocken stürzten aufgrund des Tauwetters vom Dach des Parkhauses. Mehrere solcher Eisblöcke hingen bereits über dem Geh- und Radweg. Nach einer Kontrolle mittels Drehleiter der Feuerwehr wurde entschieden, den Fuß- und Radweg aufgrund von Gefahr in Verzug zu sperren.

Die Gärtnerstraße war zwischen Sandwirtstraße und Grünbachplatz kurzzeitig gesperrt. Geh- und Radweg bleiben gesperrt, es besteht Lebensgefahr durch herabstürzende Eisbrocken!

Verkehrsunfall zwischen zwei Autos fordert eine verletzte Person

In Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) kam es Mittwochfrüh auf der Sipbachzeller Straße zu einer Kollision zwischen zwei PKW. Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt.

Der Unfall ereignete sich in einer Kurve der Sipbachzeller Straße zwischen Thalheim bei Wels und Sipbachzell. Aus bisher unbekannten Gründen kollidierten zwei PKW. Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt und nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Klinikum Wels eingeliefert. Die Feuerwehr unterstützte die Abschleppunternehmen bei der Bergung der Unfallfahrzeuge. Die Fahrbahn war stellenweise etwas eisig, ein Streuwagen wurde angefordert.

Der Verkehr wurde abwechselnd am Einsatzort vorbeigeleitet. Längere Verzögerungen im dichten Frühverkehr waren die Folge.

LKW-Fahrer fuhr mehrmals mutwillig auf PKW auf

Ein 58-Jähriger aus dem Bezirk Grieskirchen fuhr am 19. Jänner 2021 gegen 07:50 Uhr mit seinem PKW auf der Wallerner Straße von Bad Schallerbach kommend in Richtung Innkreisautobahn, in Pichl bei Wels.

Hinter ihm fuhr ein 42-Jähriger aus dem Bezirk Rohrbach mit einem LKW, den der 58-Jährige zuvor überholt hatte. Bei einer 70 km/h Beschränkung in Pichl bei Wels passte der PKW-Lenker die Geschwindigkeit an. Angaben des 42-jährigen LKW-Lenkers zufolge, fühlte sich dieser dadurch ausgebremst. Nach mehrmaligen gescheiterten Versuchen, den PKW durch Abgeben mehrerer Hup- und Lichtsignale zum schnelleren Fahren zu animieren, verlor der 42-Jährige die Fassung und fuhr in weiterer Folge insgesamt drei Mal mutwillig auf den vor ihm fahrenden PKW auf, sodass dieser am Heck erheblich beschädigt wurde. Als der PKW-Lenker anhalten wollte, überholte ihn der 42-Jährige und fuhr den nächstgelegenen Parkplatz entlang der Wallerner Straße an.

Nachdem beide Fahrzeuglenker ihre Fahrzeuge abgestellt hatten, kam es zur Auseinandersetzung der beiden Männer. Dabei versuchte der 42-Jährige den Älteren aus dessen PKW zu zerren und schlug mehrmals auf diesen ein. Eine zufällig vorbeifahrende PKW-Lenkerin, welche die Auseinandersetzung beobachtete, rief schließlich die Polizei.

Der 42-Jährige wird nach Abschluss der Erhebungen der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt. Beide Beteiligten blieben unverletzt, so die Polizei.

Einsatzkräfte zu Personenrettung alarmiert

Die Einsatzkräfte wurden Dienstagvormittag zu einer Personenrettung mit vorerst kuriosem Einsatzgrund nach Wels-Lichtenegg alarmiert.

Anfangs wurde eine reglose Person am Dach eines Gebäudes – vermutlich nach Arbeiten – gemeldet. Wie sich im Laufe des Einsatzes herausstellte, könnte es sich auch um einen Vorfall mit Hintergrund einer Suizidankündigung handeln.

Genaueres war am Nachmittag aber vorerst noch nicht bekannt, die Polizei erhebt noch nähere Hintergründe.

Matthias Lauber von LAUMAT im Interview

Matthias Lauber ist mit seiner Nachrichtenseite www.laumat.at gefragter Informant zu den Geschehnissen in und rund um Wels.
Mit seiner Kamera ist er Tagein Tagaus am Puls des Geschehens. Diesmal stand er für Wels Report zur Abwechslung mal vor der Kamera.

G(e)mosert | Folge 9

Unsere Redaktion empfiehlt das neue topaktuelle G’mosert. (SATIRE)

Defektes Auto vernebelte Autobahntunnel und löste Feuerwehreinsatz aus

Ein vermutlich defektes Fahrzeug hat Montagabend für einen Einsatz der Feuerwehr und der Autobahnpolizei gesorgt. Das Auto hat sich dann aber sozusagen “in Luft aufgelöst”.

Ein Auto hatte zuerst auf der Innkreisautobahn den Tunnel Steinhaus-Taxlberg in Steinhaus verraucht, anschließend wurden die Einsatzkräfte zu einem vermuteten Fahrzeugbrand bei der Raststation Voralpenkreuz in Sattledt (Bezirk Wels-Land) alarmiert. Dort war dann aber kein Fahrzeug als Verursacher ausfindig zu machen. Die Feuerwehr rückte daraufhin wieder ein.

Die Tunnel der Innkreisautobahn waren kurzzeitig gesperrt.

Beifahrer (18) nach Verkehrsunfall im Klinikum verstorben

Jener 18-jährige rumänische Beifahrer, der am 05. Jänner 2021 bei einem schweren Unfall auf der Innkreisautobahn in Pram (Bezirk Grieskirchen) schwer verletzt wurde, erlag am Freitag im Krankenhaus seinen Verletzungen.

“Der 18-jährige rumänische Beifahrer ist am 15. Jänner 2021 im Klinikum Wels verstorben”, berichtet die Polizei am Montag in einer Nachtragsmeldung. Ein 18-jähriger moldawischer Staatsbürger lenkte am 05. Jänner 2021 in der Früh einen PKW auf der Innkreisautobahn in Fahrtrichtung Passau und kollidierte mit dem Heck eines LKWs. Der PKW verkeilte sich dabei unter dem LKW und wurde rund 200 Meter mitgeschleift.

Während der PKW-Lenker den Unfall relativ glimpflich überstand, erlitt der Beifahrer schwerste Verletzungen, an deren Folgen er nun im Klinikum verstarb.

Schlepperbande ausgeforscht

Das Landeskriminalamt erlangte von einem Aufgriff von zwei Schleppern und drei illegalen Personen im September 2018 durch die italienischen Carabinieri in Sterzing (Südtirol, Italien) Kenntnis, woraufhin Ermittlungen gegen diese Organisation eingeleitet wurden.

Die Beschuldigten waren in Oberösterreich wohnhaft. Anfänglich wurde wegen Verdachtes der Schlepperei, der Geldwäsche und der Fälschung besonders geschützter Urkunden ermittelt. Nach Anordnungen der Staatsanwaltschaft Innsbruck wurden zahlreiche Handys ausgewertet und dadurch eine Vielzahl an Schleppungen rekonstruiert. Zusätzlich gab es mehrere Schlepperaufgriffe und Festnahmen in Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien und Kroatien, die dieser Organisation zugeordnet werden konnten. In weiterer Folge wurden die Ermittlungen auf drei operierende Zellen in einer Gesamtorganisation ausgeweitet.

Es handelte sich dabei um irakische Staatsbürger aus dem Großraum Linz, syrische Staatsangehörige aus Salzburg und Wien und einem Afghanen aus Wels, der Fahrer aus Serbien rekrutierte. Alle agierten bundesweit, die einzelnen Täter hatten verschiedene Aufgaben wie Organisation der Schleppungen, Rekrutierung von Fahrern, Botenfahrten, Geldwäsche beziehungsweise Vorausfahrten und dergleichen. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck ordnete mehrere Festnahmen und Durchsuchungen in Oberösterreich und Salzburg an. Die Vollziehung der Maßnahmen wurden zum Teil unter Einbindung des Einsatzkommandos Cobra durchgeführt.

Durch die Komplexität des Sachverhalts gab es im In- und Ausland mehrere parallel geführte, ineinandergreifende Ermittlungsverfahren. In Österreich vorwiegend mit dem Landeskriminalamt, im angrenzenden Ausland vorwiegend mit der Bundespolizei Passau. Es wurde insgesamt gegen 25 bekannte Täter im In- und Ausland ermittelt. Diese wurden der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Acht Festnahmen konnten bereits vollzogen werden, nach zwei Beschuldigten wird aktuell mit europäischen Haftbefehlen gefahndet.

Insgesamt wurden mindestens 259 Migranten illegal in die EU geschleppt. Der dadurch erlangte Verdienst der drei angeführten Zellen dürfte bei mehreren hunderttausend Euro, jener der Gesamtorganisation bei über zwei Millionen Euro gelegen sein, so die Polizei.

LKW-Anhänger auf Voralpenstraße umgestürzt

Winterliche Straßenverhältnisse wurden Montagfrüh einem LKW-Lenker auf der Voralpenstraße bei Sattledt (Bezirk Wels-Land) zum Verhängnis. Der Anhänger des LKW stürzte um.

Ein LKW samt Anhänger war Montagfrüh auf der Voralpenstraße von Sattledt in Fahrtrichtung Steyr unterwegs, als er bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen aus bisher unbekannter Ursache von der Straße abkam. Der LKW-Anhänger stürzte daraufhin im Bereich der Straßenböschung um. Die Feuerwehr stand ebenso wie ein LKW-Bergeunternehmen im Einsatz. Der LKW-Anhänger, der mit Autoteilen beladen war, konnte mittels Kran wieder auf die Räder gestellt werden. Das Fahrzeuggespann konnte daraufhin die Fahrt fortsetzen.

Die Voralpenstraße war im Bereich der Unfallstelle rund drei Stunden zeitweise gesperrt, zeitweise konnte der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

Lockdown wird bis 07. Februar 2021 verlängert

Die Regierung hat Sonntagvormittag den weiteren Lockdown-Fahrplan für Österreich verkündet. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat erklärt, dass der Lockdown bis einschließlich 07. Februar 2021 verlängert wird.

Der derzeit geltende Lockdown wird bis 07. Februar 2021 verlängert. Die Abstandsregel wird von einem auf zwei Meter ausgedehnt. Es wird empfohlen, eine FFP2-Maske zu tragen, in gewissen Punkten wird diese verpflichtend. Betriebe werden nochmals aufgefordert das Homeoffice auszuweiten. Ab 08. Februar 2021 wird es einen ersten Schritt zur Lockerung des nun dritten Lockdowns kommen. Dabei berücksichtigt werden auch die Schulen. Für Hotels oder Gastronomiebetriebe wird es noch dauern, bis eine Öffnung wieder möglich sein wird.

Die Bundesregierung hat sich mit Experten dazu beraten, ab dem Zeitpunkt, wo die über 65-Jährigen geimpft sein werden, tritt eine Überlastung der Spitäler wesentlich weniger wahrscheinlich ein, heißt es.
“Bis zum Sommer werden wir wieder zur völligen Normalität zurückkehren können. Zusammengefasst heißt das, wir haben noch zwei oder drei harte Monate vor uns”, so Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) weiter.

“Wir haben eine Perspektive. In wenigen Wochen wird es wärmer, das gefällt dem Virus nicht. Wir werden die vulnerable Gruppe durchgeimpft haben, das gefällt dem Virus nicht”, so Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne), der einmal mehr erklärt, dass die kommenden Wochen die härtesten der ganzen Coronapandemie werden. “Wir sind beim Marathonlauf jetzt auf den letzten 10 Kilometern und die sind die Schwierigsten. Deshalb auch die Vergrößerung des Babyelefanten”, so Anschober weiter.

Verpflichtend gilt das Tragen einer FFP2-Maske in den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie im Handel für den Kundenverkehr. Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt es die Wahl zwischen dem Tragen einer FFP2-Maske oder dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Kombination mit einem aktuellen Testergebnis.

Die Semesterferien werden in Oberösterreich um eine Woche vorverlegt, um danach mit einer Schulöffnung mitziehen zu können.

Marchtrenker Jugend sozial motiviert

Aufgrund der harten Lockdown – Zeit startete die „Junge Generation Marchtrenk“ (kurz: JG), als Verein für Jugend- und Kulturarbeit viele spontane Freizeitalternativen.

Es wurden im familiären Kreis der einzelnen Mitglieder Kekse für den guten Zweck gebacken oder jedermann unterstützte, den in Marchtrenk gestrandeten Zirkus „Aramannt“ finanziell.

Hinzu lud man den Verein „Rollende Engel“, der schwerkranken Menschen ihren letzten Wunsch erfüllt, zu einer unterhaltsamen Weihnachtsüberraschung. Am Stadtplatz erfolgte eine Spendenübergabe in Höhe von € 500,– durch Bgm. Paul Mahr an die „Engel“.

Für das kommende Jahr ist die JG-Machtrenk wieder voll motiviert. „Das junge Jahr starten wir mit unserem neuen Online-Format, dem „Heavy – Metal – Stammtisch“ via Videokonferenz für Fans und MusikerInnen der regionalen Szene“.

„Im Frühjahr wollen wir uns wieder in kleinen Gruppen zum „Plogging“, dem gemeinsamen Müllsammeln treffen und aktuell machen wir Stimmung dafür, die schönen Naturgebiete und sogenannten Kraftplätze in und um Marchtrenk zur Erholung aufzusuchen und zu erkunden“, so Obmann Bernhard Stegh.

Eine digitale Plattform zur Förderung und Vernetzung, der in der Stadt vorhandenen Gesundheitseinrichtungen, die vor allem junge Leute ansprechen soll, ist geplant.

Fotocredit: JG Marchtrenk

Regional statt Global

„REGIONAL STATT GLOBAL“ – Pressekonferenz Dr. Haimbuchner und KR Ing. Graf FPÖ
In der Pressekonferenz vom 15.01.2021 geben Landeshauptmannstellvertreter Dr. Haimbuchner und Spitzenkandidat zur Landwirtschaftskammerwahl KR Ing. Graf für die FPÖ folgende Stellungnahmen ab:

Die FPÖ und die Freiheitliche Bauernschaft bekennen sich zu einer bäuerlichen und dezentral strukturierten Landwirtschaft abseits von Agrarfabriken. Ein Selbstversorgungsgrad in Österreich sollte zu 100% gewährleistet sein. Unverzichtbar für die Versorgung, sowie die Erhaltung der österreichischen Kulturlandschaft sind unsere Bauern, Landwirte mit ihren Bauern- und Gutshöfen. Die Struktur der bäuerlichen Familienbetriebe als Vollerwerbsbetriebe ist vor den Verzerrungen der europäischen Agrarförderpolitik zu schützen.

Seit dem EU-Beitritt 1995 hat sich die Zahl der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe österreichweit um 32 Prozent verringert (seit 1960 sind es 60 Prozent weniger Betriebe). Bis zum Jahr 2025 prognostiziert die Landwirtschaftskammer Österreich einen Rückgang der landwirtschaftlichen Betriebe um ein weiteres Drittel.

Um dieser dramatischen Entwicklung gegenzusteuern fordert die Freiheitliche Bauernschaft folgende Maßnahmen:

  1. Durchgängige Herkunftskennzeichnung
  2. Regionalität
  3. Bauern wirksam unterstützen

Die heimische Landwirtschaft soll umfassend und auf verschiedenen Ebenen entlastet werden. Dazu zählen bürokratische Entlastungen, aber auch andere finanzielle und steuerliche Maßnahmen.

„Unsere Landwirtschaft erzeugt hochwertige und gesunde Lebensmittel und stellt die Versorgung der Bevölkerung auch in Krisenzeiten sicher“, betont Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner die Wichtigkeit der Landwirtschaftspolitik. „Wir brauchen eine Wende in der Agrarpolitik, weg von leeren Versprechungen, hin zu fairen Preisen für regionale Produkte“, unterstreicht der Spitzenkandidat für die Landwirtschaftskammerwahl, LAbg. Ing. Franz Graf.

Um diese Ziele zu erreichen bittet die FPÖ und die Freiheitliche Bauernschaft bei der Landwirtschaftskammerwahl am 24. Jänner 2021 um viele Stimmen.

Haimbuchner zu Coronaspaziergängen

Haimbuchner zu Coronaspaziergängen: „Das Volk schuldet der Regierung keine Rechenschaft“
„Corona-Spaziergänge mögen aus gesundheitspolitischer Sicht unvernünftig sein, aber Demonstrationen sind Demokratie in Bewegung und das Volk schuldet der Regierung weder Vernunft noch Rechenschaft.

Die Menschen haben eben nicht nur Angst vor Corona, sondern auch berechtigte Angst vor der Einschränkung ihrer Freiheit und der Zerstörung ihrer wirtschaftlichen Existenz“, betont Landeshauptmann – Stellvertreter Dr. Haimbuchner in einer Stellungnahme rund um das Thema “Coronademos und Coronaspaziergänge”.

Dr. Haimbuchner warnt auch vor fadenscheinigen oder unzureichenden Begründungen für etwaige Verbote: „Wenn man eine Demonstration aus gesundheitspolitischen Gründen verbieten möchte, dann soll man das seitens der Behörden auch so kommunizieren und wenn das rechtlich nicht möglich ist, dann hat man das hinzunehmen.

Alles andere wäre der Versuch der Aushöhlung der Demonstrationsfreiheit und damit in letzter Konsequenz die Aushöhlung des Rechtsstaats. So verspielt man leichtfertig das für das Funktionieren eines Rechtsstaates so wichtige Vertrauen der Bürger in den Staat und seine Institutionen“

Foto: FPÖ

[Covid-19] Überlastung bei Online-Anmeldung zur Corona-Schutzimpfung für über 80-Jährige

Die Online-Anmeldung für die Corona-Schutzimpfung für die über 80-jährigen Personen in Oberösterreich hätte Freitagnachmittag um 14:00 Uhr starten sollen.

Eine Überlastung wegen des “enormen Andrangs”, wie das Land Oberösterreich mitteilte, hat aber dazu geführt, dass am Nachmittag vorläufig noch keine Anmeldung möglich war. Auch die alternative Anmeldung via Telefon war laut zahlreichen Medienberichten vorläufig nicht möglich.

“Es wird weiterhin mit Hochdruck an der Behebung der technischen Probleme gearbeitet”, hat das Land Oberösterreich am Nachmittag dann am Nachmittag mitgeteilt. Gegen 17:00 Uhr konnten die Probleme dann offensichtlich behoben werden.

“Die Online-Anmeldung ist jetzt möglich. Grund für die Verzögerung war ein kurzfristig aufgetretener Applikationsfehler. Darum konnte das Anmeldesystem nicht wie ursprünglich geplant online gehen. Wir entschuldigen uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die entstandenen Unannehmlichkeiten”, so wird Carmen Breitwieser, Leiterin des Krisenstabes des Landes Oberösterreich, in einer Presseaussendung am späten Nachmittag zitiert.

Heftiger Kreuzungscrash fordert mehrere Leichtverletzte

Ein Verkehrsunfall in einem Kreuzungsbereich in Wels-Neustadt hat Freitagnachmittag drei Leichtverletzte gefordert. Mindestens drei Autos sollen in den Unfall verwickelt gewesen sein.

Der Unfall ereignete sich im Kreuzungsbereich der Gutenbergstraße mit der Kreuzpointstraße im Welser Stadtteil Neustadt. Ersten Angaben zufolge waren in den Unfall mindestens drei Fahrzeuge verwickelt, drei Personen sollen leichte Verletzungen erlitten haben. Die Feuerwehr wurde zu den Aufräumarbeiten alarmiert und reinigte die Fahrbahn.

Der Kreuzungsbereich war rund eine Stunde erschwert passierbar.

Hilfsgüter erreichen Kroatien

Hilfsgüter wurden in Kroatien an Erdbebenopfer übergeben
Eine unglaubliche Hilfsaktion der Stadt Wels und des Vereins „Kroatisches Heim Wels“ für die Erdbebenopfer in Kroatien sorgt für Furore. Zahlreiche Privatpersonen und Firmen folgten dem Spendenaufruf und lieferten Hilfsgüter ab.

Dringend benötigte Artikel des täglichen Alltags wurden am Dienstag, 12. Jänner in der Nacht gemeinsam mit dem Verein „Kroatischer Verein Wels“ mit zwei LKW der Stadt Wels, zwei LKW der Freiwilligen Feuerwehr Wels und einem städtischen Kleintransporter in das Katastrophengebiet rund um den kroatischen Ort Petrinja gebracht.

Als Großspender traten die Unternehmen eww ag (Elektro-Installationsmaterial), XXXLutz (große Mengen an Decken und Polstern), Teufelberger (Seile), Smurfit (Kartons), Meisel GmbH (Planen), Bauhaus, Hornbach und Lagerhaus (Gummistiefeln, Schaufeln, Heizgeräte) sowie Intersport (Zelte) auf.

Die Sachspenden wurden in Kroatien von Bürgermeister Dr. Andreas Rabl, sowie allen Hilfsunternehmen direkt an die Betroffenen übergeben.
Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Es ist eine unfassbare Tragödie. Die Menschen stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Dass sie trotzdem den Mut und die Zuversicht nicht verloren haben, ist bewundernswert.

Sie halten zusammen und beginnen ihre Häuser wiederaufzubauen. Ich bin stolz auf Wels, dass wir gemeinsam so viele Hilfsgüter zusammentragen konnten, um die Menschen vor Ort zu unterstützen. Vielen Dank nochmals an alle, die so großzügig gespendet haben“.

Foto: Stadt Wels

ÖVP-Landtagsabgeordneter und Bürgermeister vor Gericht

Ein Angeklagter im Verhandlungssaal – diesmal ausgerechnet ein Landtagsabgeordneter und Bürgermeister – davon gab es am Donnerstag keine Bilder für die Öffentlichkeit. Der Richter untersagte dies.

Ein ÖVP-Landtagsabgeordneter, zugleich Bürgermeister von Scharten, steht am Donnerstag am Landesgericht Wels vor Gericht. Laut Anklage wird dem Mann Vergewaltigung, sexuelle Belästigung und Verleumdung vorgeworfen. Bei dem mutmaßlichen Opfer soll es sich um eine ehemalige Mitarbeiterin des Politikers handeln.

Dreimal soll es zu einer Vergewaltigung und mehrmals zu sexueller Belästigung gekommen sein. Der beschuldigte Politiker bestreitet dies, zu einer Vergewaltigung soll es jedenfalls nicht gekommen sein, so die kontroversen Ansichten zu den Vorfällen.

Der Prozess soll unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, üblich ist es aber, dass bis zum Aufruf der Verhandlung für die Berichterstattung über den Prozess Film- und Fotoaufnahmen gemacht werden dürfen. Dass jene Medienvertreter mit Fotoapparaten und Kameras aber bereits vor Aufruf der Verhandlung nicht in den Gerichtssaal durften, weil sich der Richter nicht in den Medien finden will, sorgte am Donnerstag für Verwunderung.
“Wenn ich mich in den Medien sehe, werde ich das bekämpfen, also ich will nicht in die Medien. Ich habe nicht nur Angeklagte, wie den Herrn (Nachname des Angeklagten).

Ich will nicht, dass ich, wenn einer meinen Namen eingibt, mich in zehn Jahren noch in Google findet”, so die Begründung des Richters gegenüber den Medienvertretern. Dass es dadurch ein schiefes Bild des Prozesses, aufgrund des hochrangigen Angeklagten geben könnte, schien kein Problem zu sein.

Der Beschuldigte, dem bis zu 15 Jahre Haft drohen, hat sein Landtagsmandat und seine Funktion als Bezirksparteiobmann zwischenzeitlich ruhend gestellt, bis es ein Urteil gebe.

PKW-Lenkerin mit Auto im Straßengraben gelandet

Eine PKW-Lenkerin, die mit einem Kleinkind unterwegs war, ist Donnerstagmittag bei Weißkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) mit dem Auto im Straßengraben gelandet.

Die Straße war zum Unfallzeitpunkt an mehreren Stellen durch leichte Schneeverwehungen bedeckt. Eine PKW-Lenkerin kam auf einer der Schneelagen ins Schleudern und landete im Straßengraben. Die Feuerwehr, die ursprünglich zu einer Personenrettung aus einem PKW, der abzustürzen droht, alarmiert wurde, führte die Fahrzeugbergung durch. Die PKW-Lenkerin samt Kleinkind wurde zwischenzeitlich im Rettungsauto versorgt.

Die Autolenkerin bedankte sich bei den Einsatzkräften für die schnelle Hilfe und konnte die Fahrt nach Abschluss der Fahrzeugbergung fortsetzen.

Nach Bankomatbehebung ausgeraubt

Zwei noch unbekannte männliche Täter nötigten am 13. Jänner 2020 gegen 17:45 Uhr in der Linzer Straße in Wels eine 46-jährige Einheimische zur Herausgabe von Bargeld, welches sie zuvor bei einem Bankomaten abgehoben hatte.

Die Täter bedrohten ihr Opfer mit dem Umbringen und flüchteten nach der Tat zu Fuß Richtung stadtauswärts. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Einer der beiden wurde vom Opfer beschrieben als Ausländer mit kräftiger Statur, etwa 170 bis 180 cm groß und mit dunkler Daunenjacke, schwarzer Haube und schwarzem Schal vorm Gesicht bekleidet. Vom zweiten Täter konnte keine Beschreibung angegeben werden, so die Polizei.

Die Polizei bittet Zeugen, sich beim Kriminalreferat des Welser Stadtpolizeikommandos unter der Telefonnummer +43(0)59133 473333 zu melden.

Mythen und Legenden für Kinder

Welser Buchautor startet Kinderbuchprojekt
Der Welser Erfolgsautor Marcus E.Levski, bekannt durch seine parawissenschaftlichen Romane und historischen Sachbücher, wagt sich nun in die Welt der Kinderliteratur.

Um auch den Kindern seine Mythenforschung näher zu bringen, entstand das neue Buchprojekt «Die Legende von Nagrad».

So reisen wir mit den Geschichten des Großvaters durch die wundervolle Welt von Nagrad, erfüllt von Schätzen, lustigen Figuren, Sagen, Mythen und Legenden. Am Weg gibt es spannende Rätsel-Passagen und eine verschlüsselte Nachricht zu erkunden.

Der bekannte fantasievolle Autor, macht sich mit dem neuesten Projekt auf den Weg, ein Stück verlorene zauberhafte Welt für unsere Kinder zurückzuholen. Das neue Buch (Preis: € 25,-) in limitierter Auflage mit persönlicher Widmung ist über ein Crowd-Funding Projekt organisiert worden.

Bestellungen über:
https://wemakeit.com/projects/mythen-legenden-fuer-kinder
Zahlungsreferenz: ,,Unterstützung Abenteuer Kind”

Oder auch direkt:
Raiffeisenbank Wels IBAN: AT44 3468 0000 0503 0473, BIC: RZOOAT2L680

Fotocredit: Kinderbuchgrafik Simone Ivo, Bildschirmfoto M.E. Levski

700 rücken in OÖ ein

700 starten den Militärdienst
Heuer rückten 700 Soldatinnen und Soldaten am 11.01. 2021 in die Kasernen von OÖ ein um ihren Grundwehrdienst bei der 4. Panzergrenadierbrigade und dem Kommando Luftunterstützung in allen Garnisonen Oberösterreichs anzutreten.

Allerdings werden rund 100 Rekruten die Grundausbildung im steiermärkischen Zeltweg absolvieren und erst danach nach Hörsching versetzt. Militärkommandant Brigadier Dieter Muhr kommentiert erfreut: „Ich wünsche allen neuen Rekruten eine schöne, interessante und vor allem herausfordernde Zeit beim Bundesheer. Ich hoffe, dass sich viele von ihnen entschließen werden, eine Berufslaufbahn beim Bundesheer einzuschlagen“!

Die Ausbildung beginnt nach einem COVID-19 Test und der Übernahme der Uniform unter strenger Einhaltung der Corona-Regeln. Die jungen Frauen und Männer werden nach der Grundausbildung als Panzergrenadiere, als Panzersoldaten, als Sanitäter, Funker und in anderen Funktionen geschult.

Foto: Brigadier Dieter Muhr, Militärkommandant von OÖ | Fotocredit: BMLV/ Anton Mickla

Tödlicher Sturz bei Forstarbeiten

In Gunskirchen (Bezirk Wels-Land) ist am Montag ein 63-jähriger Mann bei einem Forstunfall tödlich verunglückt. Der Mann stürzte offenbar von einem Holzrückewagen.

“Ein 63-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land führte am 11. Jänner 2021 gegen 12:15 Uhr im Bezirk Wels-Land Holzarbeiten durch. Dabei schlichtete er mit einem Holzrückewagen circa drei Meter lange Baumstämme und verlud diese. Dabei dürfte er aus unbekannter Ursache von der Ladefläche gestürzt sein und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Seine 60-jährige Lebensgefährtin fand gegen 12:45 Uhr ihren Lebensgefährten reglos am Boden liegend neben dem Fahrzeug und begann sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen.

Tragischerweise verstarb der 63-Jährige noch an der Unglücksstelle”, berichtet die Polizei am Abend in einer Presseaussendung.

Autoüberschlag endet glimpflich

Unmittelbar im Bereich jener Unfallstelle in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land), wo sich Sonntagabend ein Unfall ereignet hat, überschlug sich am Montag auf der anderen Straßenseite ein Fahrzeug.

Die Feuerwehr wurde telefonisch zur Fahrzeugbergung alarmiert, sie stand gemeinsam mit Polizei und dem Abschleppunternehmen im Einsatz.
“Ein PKW war, von Hafeld kommend, gerade über die Bad Wimsbacher Straße gefahren und über die Böschung gestürzt.

Der Fahrer blieb unverletzt. Gemeinsam mit einem Abschleppdienst konnten wir den PKW aus dem Graben bergen”, berichtet die Feuerwehr Steinerkirchen an der Traun.

Selbstblockade der Finanzverwaltung

Kritik an Blümels Finanzreform – „Tote Woche“ durch Finanzreform
Die Kritik an der von Finanzminister Blümel durchgepeitschten Finanzreform während der größten Krise der 2. Republik wächst.

Durch die Umstellung der Finanzämterstruktur wird seit 11. Dezember 2020 teilweise kein Guthaben mehr an Bürger und Unternehmer rücküberwiesen. Besonders betroffen sind vor allem neu gegründete Unternehmen, deren durch Investitionen geltend gemachte Vorsteuern zwar am Finanzamtskonto verbucht, aber nicht ausbezahlt werden.
Ebenso werden fertige Abgabenbescheide nicht versendet, das die Planungssicherheit der Steuerpflichtigen beeinträchtigt.

Der oberösterreichische LH-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner betont: „Die Chaos-Finanzamtsreform von Finanzminister Blümel ist keinesfalls ein Orchideenthema, sondern ist maßgeblich entscheidend für die weitere Entwicklung der Unternehmens- und Wirtschaftslage in diesem Land“.
Weitere Kritik richtet Haimbuchner gegen die „Tote Woche“, in welcher vom 05.01. bis 7.01.2021 die gesamte IT-Struktur von Finanz-Online stillstand und mit einigen Ausnahmen alle Funktionalitäten wie Steuererklärungen, Eingaben, Umsatzsteuervoranmeldungen und Abfragen etc. bis Sonntag, 10.01.2021 nicht zur Verfügung standen.

Der stellvertretende Bundesparteiobmann der FPÖ bemängelt heftig: „Nicht genug, dass eine Reform zur Unzeit durchgezogen wird, sondern es werden auch noch die Steuerberater, ohne die in der jetzigen Wirtschaftslage überhaupt nichts mehr laufen würde, in ihrer Arbeit massivst behindert.“

Er fordert, dass dieses Chaos endlich beendet wird und bald eine für alle Seiten praktikable Lösung vorgelegt wird.

Fotocredit: FPÖ

Marchtrenk hilft Kroatien

Marchtrenk: Ein schweres Erdbeben erschütterte Ende Dezember unser Nachbarland Kroatien.

Das Beben war auch in Österreich stark zu spüren.
Diese Katastrophe bereitet für zahlreiche Familien, die nun vor einer zerstörten Existenz stehen, große Probleme.

Den europa- und auch österreichweiten Hilfeleistungen hat sich auch Marchtrenk angeschlossen und Bürgermeister Paul Mahr und Sozialstadtrat Christoph Schneeberger unterstützten die Hilfslieferungen mit einem Betrag von € 2.000.

„Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten muss immer noch die Hilfe für unverschuldet in Not geratene Menschen möglich sein“, begründet der Bürgermeister sein Engagement.

Fotocredit: Stadt Marchtrenk

Alkolenker bei Unfall in Böschung gelandet

In Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) ist Sonntagabend ein PKW-Lenker mit seinem Fahrzeug von der Straße abgekommen und in der Böschung gelandet.

Zwei Feuerwehren und der Rettungsdienst wurden zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Bad Wimsbach-Neydhartinger Straße in der Ortschaft Almegg, im Gemeindegebiet von Steinerkirchen an der Traun alarmiert. Der Lenker war beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits aus dem Fahrzeug. Er gab den Einsatzkräften gegenüber an, von einem anderen Fahrzeug geblendet worden zu sein.

Die Einsatzkräfte suchten daraufhin die Umgebung nach möglichen weiteren Beteiligten ab. Der PKW-Lenker wurde vom Rettungsdienst erstversorgt. Die Polizei führte einen Alkomattest durch, dieser dürfte offenbar eindeutig positiv verlaufen sein. Für die Einsatzkräfte war der Unfallort in dem Straßenabschnitt kein Unbekannter – erst vor knapp einem Monat endete eine Alkofahrt an einem Baum, wenige Meter neben dem heutigen Unfallort. Anwohnerinnen und Anwohner nahmen Sonntagabend den Crash war akustisch und leisteten bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte Erste Hilfe – an besagter Stelle ebenfalls leider schon fast Routine.

Die Bad Wimsbach-Neydhartinger Straße war zwischen Steinerkirchen an der Traun und Bad Wimsbach-Neydharting rund eine Stunde für den Verkehr gesperrt.

AM A(R)SCHBACH(ER)

Bitte fragt mich nicht zu barsch, es ging stehts nur um mein(en) Arsch, äh Hinterteil, bis heute war ich im Staate Minister, jetzt ist das Leben mit Corona noch trister, ich stand stehts im Regierungsrampenlicht, nun hält keiner mehr dicht, die Katze ist aus dem Sack, warum wähnt man mich jetzt zum Lügenpack?,

ich hab doch nur etwas abgeschrieben, wo sind meine Fürsprecher verblieben?, ich lachte stets in illustrer Runde, war mit dem österreichischen Gruselkabinett im Bunde, nun nehm` ich meinen Hut, ich war für diesen Staat einfach zu gut, hätt ichs doch gemacht wie der Kanzler Kurz, dem ist jedes Studium einfach Schnurz, hätte ich doch nur noch ein Kind bekommen, wäre mir nicht das Amt, wie der Alma ( Zadic ) kurzfristig genommen, jetzt verstecke ich mich lieber hinter der nächsten Düne,

am Parteimitgliedsausweis steht SCHWARZ, lieber wäre ich jetzt aber eine GRÜNE, denn die dürfen alles tun und machen, auch die sinnlosesten Sachen, zum Schluss bleibt mir nur, euch allen ein liebes CIAO, meine Diplomarbeit war eben nur ein Klau und Verhau!!

Satire

25-Jähriger bei schwerem Stromunfall ums Leben gekommen

Ein folgenschwerer Stromunfall hat sich Samstagnachmittag bei Baumschnittarbeiten in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) ereignet. Für einen 25-Jährigen kam leider jede Hilfe zu spät.

Ein junger Mann ist mit einem Personenkorb, der am Kranarm eines Traktorgespanns angebracht war, aus bisher unbekannter Ursache in den Stromkreis einer 30 kV-Mittelspannungsleitung geraten.

“Ein 25-Jähriger steuerte im Garten seiner Freundin ein Traktorgespann samt Arbeitskorb, um damit Bäume zuzuschneiden. Der Mann steuerte selbst den Arbeitskorb über die Bäume, dürfte dabei aus unbekannten Gründen die darüber hängende Stromleitung übersehen haben und geriet mit dem Arbeitskorb in den Stromkreis. Der 56-jährige Hausbesitzer hat sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls im Garten befunden und einen lauten Krach gehört. Er verständigte sofort die Rettungskräfte, als auch den Vater des 25-Jährigen.

Gemeinsam mit dem Vater steuerte der 56-Jährige den Arbeitskorb nach unten und sie begannen umgehend mit den Erste Hilfe-Maßnahmen”, berichtet die Polizei. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden zur Personenrettung alarmiert, beim Eintreffen der Feuerwehr war der 25-Jährige bereits nicht mehr im Arbeitskorb.

Der Mann wurde unter Reanimationsbedingungen ins Klinikum Wels eingeliefert, wo der 25-Jährige laut Polizei kurz nach der Einlieferung verstarb.

Jubiläum beim Welser Eistrapez

6.000 Besucher beim Welser Eistrapez
6000 “Eisartisten” besuchten bis jetzt das beliebte Eistrapez am Welser Stadtplatz,‭ davon 4.000 ‬Kinder und Jugendliche.‭ ‬Bürgermeister‭ ‬Dr.‭ ‬Andreas Rabl kommentiert:‭ ‬„Das Welser Eistrapez bietet vor allem den Kindern eine schöne Abwechslung im Alltag und bringt Leben in die Innenstadt”.

‬Das ‬630‭ ‬m²‭ ‬umfassende Areal erlaubt eine permanente Besucherzahl von‭ ‬60‭ ‬Personen auf der Basis von Stunden-Tickets unter Einhaltung der strengen Corona-Sicherheitsmaßnahmen. Der Eintritt für Kinder beträgt 2,- und für Erwachsene 4,- Euro. Geöffnet ist das Open-Air-Eistrapez täglich von ‬10:30‭ ‬bis‭ ‬18:00,‭ ‬bis Faschingsdienstag,‭ den ‬16.Februar.

Peter Jungreithmeier,‭ ‬MBA und GF der Wels Marketing‭ & ‬Touristik GmbH, ergänzt zur gelungenen Welser Stimmung:‭ ‬„Ein großer Dank gilt meinen engagierten Mitarbeitern,‭ ‬unserem Aufsichtsrat,‭ ‬der Politik und den vielen Partnern der Wirtschaft. Ohne ihren Einsatz, ihren Mut und Flexibilität würde es kein Eistrapez geben”.

Wirtschaftsstadtrat Peter Lehner setzt zusätzlich zur gelungenen Freizeitabwechslung auf gute Frequenz beim eisigen Vergnügen in der Innenstadt. Ab sofort kann die Eisstockbahn auch vor Ort oder telefonisch reserviert werden.

Preise und Information: www.wels.at/welsmarketing/presse

Fotocredit: Wels Marketing & Touristik GmbH, Fotograf: Stefan Beiganz
Foto v.l.n.r.:Bgm. Dr. Andreas Rabl, Wirtschaftsstadtrat Peter Lehner

Ölspur auf Schneematsch sorgte für Einsatz der Feuerwehren

Eine längere und stellenweise intensivere Ölspur im Schneematsch hat Donnerstagvormittag in Pichl bei Wels (Bezirk Wels-Land) für einen Einsatz der Feuerwehren gesorgt.

Zwei Feuerwehren standen im Einsatz, stellenweise wurden Warnschilder aufgestellt, stellenweise musste die Ölspur gebunden werden.

Die Innbachtalstraße war im Gemeindegebiet von Pichl bei Wels immer wieder kurzzeitig erschwert passierbar.

Diskussion um Coronademos

Auch am Dreikönigstag ist es wieder zu Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen gekommen. Zeitgleich ist mittlerweile eine kontroverse politische Diskussion entbrannt.

Am Donnerstag will das Innenministerium nun eine “Richtlinie für Sicherheitsbehörden bei Versammlungen von Corona-Leugnern” erarbeiten, heißt es am Mittwoch. Nachdem mehrere Demonstrationen oder Spaziergänge, wie diese Kundgebungen auch genannt werden, für heftige Diskussionen gesorgt hatten. Teilweise wurden die Corona-Vorsichtsmaßnahmen wie der Mund-Nasen-Schutz nicht verwendet und keine Abstände eingehalten.

“Hinterfragenswert”, hält diese Situation auch der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl, das “Spazieren gehen mit den besten 200 Freunden, die man aber gar nicht kennt”, wie er auf einem Twitter-Posting postete. In Braunau am Inn ist es am Mittwoch neuerlich zu einem “spontanen Spaziergang” mit etwa 200 bis 300 Personen gekommen, die Schutzmaßnahmen wurden diesmal aber zumindest bei einem größeren Teil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingehalten. 26 Personen wurden anzeigt, eine Person kurzzeitig festgenommen, wie Landespolizeidirektor Andreas Pilsl am Nachmittag via Twitter mitteilte.

Die Einsatzkräfte kritisierten in den vergangenen Tagen unter anderem die Tatsache, dass viele Personen Atteste vorzeigen würden, dass sie keinen Mund-Nasen-Schutz tragen könnten, überprüfen kann die Polizei das kaum. Auch die Zuständigkeit, was die Polizei, was die Gesundheitsbehörde zu überprüfen habe, soll noch genauer abgeklärt werden.

Migrationspolitik begünstigt Silvesterunruhen

Silvesterunruhen verlangen nach Neuausrichtung
Anlässlich der diesjährigen Silvester-Unruhen in Wien-Favoriten fordert der OÖ Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner von den betreffenden Verantwortlichen bei Bund und Stadt-Wien endlich das migrationspolitische Versagen einzugestehen und meldet sich vorwurfsvoll zu Wort: „Die Vertreter der Bundeshauptstadt schmücken sich gern mit der Behauptung, wonach es sich bei Wien um eine Millionenstadt ohne Ghettos der Parallel- und Gegengesellschaft sowie um die Hauptstadt des sozialen Zusammenhalts handeln würde.

Man muss jedoch konstatieren, dass diese Damen und Herren mitsamt ihren Wunschvorstellungen offenbar bereits seit längerem nicht mehr in ihrer eigenen Stadt unterwegs waren. Wer sich an bekannten Brennpunkten wie dem Reumannplatz umsieht, wird merken: Mit Ausnahme von drei Würstelständen gibt es hier kein Österreich mehr, in das man noch irgendwen integrieren könnte.“

Dr. Haimbuchner sieht in der für viele Bewohner von Favoriten fatal erlebten Silvesternacht ein Symbol von fehlgeleiteter Migrationspolitik. So traten vor Kurzem auch Migranten bei militanten Demonstrationen und Kirchen-Verwüstungen in Erscheinung, welche danach von einigen Beschwichtigungs-Politikern mit „jugendliche Eskapade“ verharmlost wurden. Zuletzt hatte auch ein österreichischer Kolumnist die Welle der Migranten-Gewalt ahnungslos mit Auseinandersetzungen der Landjugend verglichen.

Den offensichtlichen Missstand bringt der Landeshauptmann-Stellvertreter nun auf den Punkt: „Jegliches Gerede von integrativem Miteinander kann daher nur als pathologische Wahnvorstellung bezeichnet werden. Der Bund ist gefordert, dafür zu sorgen, dass dieses Schicksal all jenen österreichischen Städten erspart bleibt, in denen es dafür noch nicht zu spät ist. Insbesondere Wien muss hier endlich einmal positive Vorbildwirkung entfalten, denn als Bundeshauptstadt geht sie uns alle etwas an.”

Weiter fordert Dr. Haimbuchner eindringlich zu einer Kursänderung auf und verweist auf den bereits vor Jahren aufrüttelnden öffentlich bescheinigten Bericht des oberösterreichischen Polizeichefs: „ ‚Alle Auffälligen sind Muslime’ – Das ist ein Befund, mit dem man sich auseinandersetzen muss, wenn einem ehrlich an einem konstruktiven gesellschaftlichen Miteinander gelegen ist”.

Demnach werden die multikulturellen Lobbyisten in allernächster Zeit gefordert sein, einer gesellschaftlich anmutenden Gleichgültigkeit der seriös meinenden Glaubensanhänger gegenüber ideologischen Islamisten, durch neue Wege des Umganges mit dieser Fehlentwicklung gegenzusteuern.

Foto: FPÖ OÖ

Kleinbus auf Welser Autobahn umgestürzt

Ein mit vier Personen besetzter PKW ist Mittwochvormittag auf der Welser Autobahn bei Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) von der Autobahn abgekommen umgestürzt.

Die vier Insassen – darunter zwei Kinder – blieben unverletzt. Anfangs hat es geheißen, ein schwerer Unfall sei im Bereich Knoten Haid passiert, wie sich dann herausstellte war die Unfallstelle ein und dieselbe, im Gemeindegebiet von Marchtrenk. Daher standen insgesamt vier Feuerwehren im Einsatz. Das Unfallfahrzeug wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen und abtransportiert. Die Feuerwehr unterstützte bei den Aufräumarbeiten.

Die Welser Autobahn war in Fahrtrichtung Knoten Haid zwischen Wels-Ost, Marchtrenk-West und Marchtrenk-Ost, Weißkirchen an der Traun rund eine dreiviertel Stunde nur einspurig passierbar.

Unbekannter schlug Pensionistin zusammen

Am 20. April 2020 wurde in Ried im Innkreis eine 73-jährige Pensionistin aufgrund einer verbalen Auseinandersetzung von einem Fremden zu Boden gestoßen, der auf sie eintrat und sie dadurch schwer verletzte.

Zwei mediale Zeugenaufrufe führten bis dato nicht zum unbekannten männlichen Täter. Die Polizei kam am 30. Dezember 2020 auf die Spur des 20-jährigen bosnischen Tatverdächtigen, indem ein Zeuge gegen ihn bei der Polizei aussagte. Zudem konnten weitere Straftaten aufgedeckt werden. Aufgrund dessen ordnete die Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis eine Festnahmeanordnung gegen den 20-Jährigen an.

Die Polizei konnte den bosnischen Tatverdächtigen in Wels in der Wohnung seiner Eltern festnehmen. Der 20-Jährige wurde in die Justizanstalt Ried im Innkreis eingeliefert. Es wurde die Untersuchungshaft verhängt.

Wels hilft Kroatiens Erdbebenopfern

Erdbeben-Opferhilfe für Kroatien
Große Trauer und Bestürzung lösten in Wels die schwere Erdbeben am 29. Dezember und nachfolgende Erschütterungen aus. Sieben Personen kamen ums Leben und Dutzende wurden verletzt.

Mehr als 1.000 Gebäude wurden komplett zerstört und ebenso viele Häuser wurden beschädigt.Die Stadt Wels reagierte sofort und organisierte gemeinsam mit dem Verein „Kroatisches Heim Wels“ eine Spendenaktion für die bedauernswerten Menschen dieser schwer in Mitleidenschaft gezogenen Region rund um die Orte Petrinja, Sisak und Glina.

Durch die eben ins Leben gerufene Spendenaktion konnte diese Woche ein mit Sachspenden gefüllten LKW ins Katastrophengebiet fahren. Eine weitere LKW-Hilfslieferung ist in der kommen Woche geplant. Für diese Transporte werden folglich dringend Hilfsgüter benötigt. Unter Einhaltung der Corona Schutzmaßnahmen können diese in den Minoriten deponiert werden. Privatpersonen und Firmen werden ersucht, Hilfsgüter(siehe Liste und Link unten) am Freitag 8., Montag, 11. und Dienstag 12. Jänner dort in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr abzugeben.

Die Stadt Welshat zusätzlich für alle Privatpersonen und Unternehmendie Erdbebenopfer finanziell unterstützen wollen, ein Spendenkonto unter „Welser helfen Erdbebenopfern in Kroatien“, IBAN AT57 2032 0321 0056 8448 eingerichtet. Stadt Wels beteiligt sich ebenso mit einem finanziellen Beitrag.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger bekräftigen: „Vielen Dank an die Mitglieder des Vereins ‚Kroatisches Heim Wels‘, dass sie die betroffene Region so rasch und umfangreich unterstützen. Für die Stadt Wels ist es selbstverständlich, ebenfalls materielle und finanzielle Hilfe zu leisten.

Wir ersuchen daher um möglichst großzügige Abgabe von Hilfsgütern sowie um finanzielle Spenden. Diese werden von der Stadt Wels in die Region gebracht und persönlich vor Ort an die Verantwortlichen übergeben.“

Nahrungsmittel
– Mehl, Reis, Teigwaren, Öl, Salz, Zucker
– Konservennahrung (Fleisch und Fisch), Suppen (Trockenpackungen)
– Haltbare Milch (1 Liter im Tetrapack), Tee, Kaffee
– Trockenfrüchte, Nüsse
– Süßer Aufstrich (Marmelade, Schokoaufstrich usw.), Kekse, Schokolade

Hygieneartikel
– Handseife (flüssig und fest), Haarshampoo, Zahnpasta, Zahnbürsten
– Einweg-Rasierer
– Taschentücher (trocken und feucht), WC-Papier
– Damenbinden
– Medizinische Masken, Handschuhe und Desinfektionsmittel

Achtung: Bitte keine Kleidungsspenden mehr – dafür bitte dringend Decken und Planen!

Fotomontage: Wels Report

Bürgermeister – Bilanz 2020

Welser Bürgermeisters zieht Bilanz – Positive Bilanz 2020 beim Welser Bürgermeister
Seit 2015 nimmt sich der Welser Bürgermeister Dr. Andreas Rabl möglichst rasch um die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger an. Um die Anliegen schnell bearbeiten zu können, hat man deshalb vor fünf Jahren im Zuge einer Restrukturierung das Bürger-Beschwerde-Management der Stadt direkt in das Büro des Bürgermeisters verlegt.

Immerhin bearbeitete man während des vergangenen Jahres im Bereich Bürgeranliegen 1.629 Beschwerden, sowie Anregungen, Ideen und Fragen und sogar um 136 mehr als 2019. Davon richteten sich 386 Anfragen an das Thema Corona-Krise – und betrafen finanzielle Unterstützung, Öffnungszeiten öffentlicher Einrichtungen, MNS, Abstandsregelungen etc.
Dabei erreichten viele Anliegen das Büro des Bürgermeisters per E-Mail (530), über Facebook (450) oder per Post (69), Telefon (345) und manchmal, soweit es 2020 möglich war, auch über persönliche Termine (183). Weitere Anfragen kamen über Kanäle wie „Mach mit“ App, Weihnachts-Wunschzettel an den Bgm. usw. Insgesamtstellten um 66 mehr Männer (818) als Frauen (752) ihre Anliegen.

Vergleichsweise zu 2019 gab es wegen Corona um 253 weniger Meetings und Termine mit dem Stadtoberhaupt. Erwähnenswert ist es, dass der Welser Bürgermeister während des Corona-Jahres dennoch 1.823 Termine absolvierte, davon ca. 36 pro Woche!

Dr. Andreas Rabl resümiert dazu: „2020 war für die meisten Bürger eine große Herausforderung. Ein Drittel der Anliegen hat das Thema ‚Corona‘ betroffen. Wir haben als Stadt so gut es geht unterstützt und geholfen. Jede Anfrage wurde bearbeitet und jeder Bürger erhielt – meist innerhalb von zwei Wochen – eine Rückmeldung. Wir lassen niemanden im Stich.“
Bei einigen Terminen des Bürgermeisterswar auch Wels-Report zugegen und durfte aktuell berichten.

Wir wünschen weiterhin unserem motivierten Stadtoberhaupt und seinem hervorragenden Team ein erfolgreiches 2021, dass schlussendlich allen Welser Bürgerinnen und Bürgern zu Gute kommt.

Fotocredit: Stadt Wels

Mitarbeiter-Ehrung bei SUZUKI

SUZUKI ehrt Team-Geist mit Güte-Siegel
Die Firma Suzuki-Austria, welche heuer in Salzburg ihr 40-jähriges Firmenjubiläum zelebrierte, ehrte unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen dieser Tage sechzehn langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Urkunde, Gutschein, Flasche Wein und Bonuszahlung.

In einer Lob- und zugleich Dankesrede am Firmenstandort Salzburg hielt Roland Pfeiffenberger MBA, Geschäftsführer von SUZUKI AUSTRIA, eine Ansprache für die zwischen 10 und 25 Jahren langjährig Beschäftigten. Dabei betonte er die hervorragende Zusammenarbeit, geprägt von besonderem Teamgeist, einzigartigem Engagement, hoher Fachkompetenz und dauerhafter Loyalität. Der sichtlich erfreute Geschäftsführer und Managing Director bei Suzuki Austria betonte zusammenfassend: „Mit ist es sehr wichtig, besonders nach einem derart herausfordernden Jahr wie diesem, mich persönlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von SUZUKI AUSTRIA für ihre Arbeit zu bedanken.

Dabei ist es mir ein besonderes Anliegen, vor allem unseren langjährigen Mitarbeitern, einige sind schon mehr als 20 Jahre im Unternehmen, für ihren langjährigen Einsatz für das Unternehmen und die Marke SUZUKI persönlich eine kleine Aufmerksamkeit zu übergeben.

Auch wenn dieses Jahr keine gemeinsame Weihnachtsfeier möglich war, konnten wir zumindest auf diesem Weg unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ehren.“

v.l.n.r. Wolfgang Brunner (Sales Manager Motorrad), Astrid Pillinger (Assistant Manager Management & Press/PR), Roland Pfeiffenberger MBA (Managing Director SUZUKI AUSTRIA) bei der Überreichung der Ehrenurkunden.

Fotocredit: SUZUKI AUSTRIA

Lagerfeuer in Welser Sozial-Wohnung

Jugendliche sorgen für Brandeinsatz in Wohnung
Ein spätabendlicher Brandeinsatz der Feuerwehr, begleitet von Rotem Kreuz und Polizei, erfolgte in der Welser Altstadt am 4. Jänner aufgrund eines besorgten Anwohner-Hinweises.

In einer verwüsteten teilbetreuten Wohnung, die von einer sozialen Wohneinrichtung an einen 17-Jährigen übergeben wurde,führte ein offensichtlich mit brennenden Gegenständen genährtes „Lagerfeuer“ zu einer Rauchgasentwicklung. Die Feuerwehr konnte zunächst drei Jugendliche, welche gerade flüchten wollten, festhalten. Unter dem Vorwand sich von den Rettungskräften untersuchen zu lassen flüchteten die drei Verdächtigen, gegen diese wird jetzt polizeilich ermittelt.

In diesem Zusammenhang klärt Sicherheitsreferent Vbgm. Gerhard Kroiß auf und beruhigt die Anrainer: „Ich habe daher nach Bekanntwerden des Vorfalls umgehend ein klärendes Gespräch mit dem Verantwortlichen der Betreuungseinrichtung geführt. Dabei wurde mir zugesichert, dass der 17-Jährige aus der Stadt Wels verwiesen wird und in einer anderen Betreuungseinrichtung unterkommt. So kann dann wieder Ruhe in die Altstadt einkehren“.

Hinsichtlich der von der Polizei bereits gut bekannten Einsatzadresse wurde nun das Mietverhältnis zwischen der sozialen Betreuungseinrichtung und dem Hauseigentümer in der Burggasse per Ende Februar umgehend aufgelöst.

Fotos: Laumat.at

[Covid-19] Lockdown für alle länger

Der derzeitige Lockdown wird österreichweit bis zum 24. Jänner 2021 dauern, weil es kein “Freitesten” geben wird, das gab Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Montag bekannt.

Weil die Opposition das “Freitesten” blockiert, dauert der aktuelle Lockdown nun für alle bis zum 24. Jänner 2021, das hat die Regierung am Montag bestätigt. Diesmal hat die Anmeldung für den nächsten Massentest – im Gegensatz zur Situation vor dem ersten Massentest – problemlos funktioniert, die 12.500 Menschen, die sich am Montag bereits angemeldet haben, haben dies aber umsonst gemacht. Die Massentests in Oberösterreich werden mit Begründung des längeren Lockdowns nun um eine Woche verschoben und sollen nun von 22. bis 24. Jänner 2021 stattfinden. Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) hat mehreren Medien gegenüber erklärt, dass das Testen nur dann sinnvoll sei, wenn es zeitnah mit dem Ende des Lockdowns erfolge.

Einen Ansturm erlebte hingegen am Wochenende auch die Webseite des Parlament. Etwas mehr als 9.300 Stellungnahmen bezüglich des Gesetzesentwurfes zum “Freitesten” wurden dort eingereicht. Die Webseite war stundenlang nicht erreichbar.

Viele Eingaben waren wortgleich, direkt verhindert werden könnte ein Gesetz durch die Stellungnahme allerdings nicht, heißt es.

Die Welserin | Jänner

Evelyn spricht über Wels: “Unglaublich wie die Zeit vergeht. Schon ein ganzes Jahr arbeite ich in Wels und verbringe einen Großteil meiner Freizeit in dieser wunderschönen Stadt.

Auch früher war ich oftmals in Wels und Umgebung, um mich mit Freunden zu treffen und um das Flair der Stadt auf mich wirken zu lassen. Je mehr Zeit ich hier verbringe, desto mehr weckt die Stadt Heimatgefühle in mir. Ich mag es wie freundlich die Bewohner zu mir sind.

Meine Arbeit in Wels ist abwechslungsreich, herausfordernd und macht mir einfach großen Spaß! Natürlich ist es auch eine große Ehre für mich, dass sich mein Schreibtisch im ehemaligen Wasserschloss Lichtenegg befindet!”

Tödlicher Forstunfall in Offenhausen

Tödliche Verletzungen erlitt Samstagvormittag ein Mann bei Forstarbeiten in einem Waldstück in Offenhausen (Bezirk Wels-Land).

Der 60-jährige Mann war in einem Waldstück mit Forstarbeiten beschäftigt, als es zu dem tödlichen Unfall kam. “Ein 60-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land schlägerte am 02. Jänner 2021 in den Vormittagsstunden auf seinem Waldgrundstück in der Gemeinde Offenhausen Bäume. Gegen 10:45 fällte er eine ca. 30 Zentimeter dicke Fichte. Diese fiel nicht in die gewünschte Richtung, sondern auf den Mann zu und verletzte ihn dabei tödlich. Der in der Nähe arbeitende Bruder des Verunglückten und ein weiterer Mann leisteten noch Erste Hilfe. Sie setzten die Rettungskette in Gang”, berichtet die Polizei.

Zwei Feuerwehren, Rettungsdienst, Notarzt und Polizei wurden zur Personenrettung gerufen. Für den 60-jährigen Mann kam leider jede Hilfe zu spät. Die Feuerwehr führte dann die Bergung des Verunglückten durch.

Feuerwehreinsatz aufgrund eines Wohnhausbrandes

Ein Brand im Eingangsbereich eines Wohnhauses beschäftigte am Samstag in den frühen Morgenstunden die Einsatzkräfte in Wels-Puchberg.

Die Feuerwehr war am Samstag gegen 04:35 Uhr über einen Wohnhausbrand im Welser Stadtteil Puchberg in Kenntnis gesetzt worden. Bei einem Wohnhaus ist es im Eingangsbereich zu einem Brand gekommen. Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Brandgut musste anschließend ins Freie gebracht werden, die betroffenen Räumlichkeiten wurden belüftet. Die Brandursache ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen, eventuell könnte eine in diesem Bereich situierte Kerze den Brand ausgelöst haben.

Verletzt wurde niemand.

Neues Jahr, alter Einsatzgrund: Brand in einer Müllinsel

In Wels hat das neue Jahr so begonnen, wie das alte Jahr geendet hat und zwar mit einem Brand in einer Müllinsel eines Mehrparteienwohnauses. Diesmal brannte es im Stadtteil Vogelweide.

Die Einsatzkräfte wurden zu einem Brand einer Müllinsel im Welser Stadtteil Vogelweide alarmiert. Eine zufällig vorbeikommene Streife der Polizei konnte den Brand bereits mit einem Feuerlöscher eindämmen, die Feuerwehr führte abschließende Löschmaßnahmen durch.

Verletzt wurde niemand.

Feuerwehr bekämpfte am Silvesterabend mehrere Brände

Mehrere Brände beschäftigten am Silvesterabend die Feuerwehr in Wels-Lichtenegg. Im Siedlungsgebiet Noitzmühle brannten zwei Müllinseln sowie zwei Abfallbehälter.

Die Einsatzkräfte wurden in die Eibenstraße zum Brand einer Müllinsel alarmiert. Die Müllinsel stand beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand. Mehrere Fenster des angrenzenden Mehrparteienhauses gingen durch die Hitze bereits zu Bruch. “Durch die Brandintensität ist in einer Erdgeschoßwohnung ein Fenster geborsten. Die Einsatzkräfte kontrollierten die betroffene Wohnung und die angrenzenden Gebäude auf Raucheintritt und konnten rasch Entwarnung geben. Es war keine Gefährdung feststellbar”, berichtet die Feuerwehr Wels.

Zeitgleich brannte im nächsten Straßenzug eine Mülltonne, die dann von der Feuerwehr gelöscht werden musste. Eine weitere Mülltonne konnte von einer Polizeistreife mittels Feuerlöscher gelöscht werden. Ein Beamter erlitt dabei eine Rauchgasvergiftung.

Etwas später brannte erneut eine Müllinsel mit mehreren Müllbehältern im selben Straßenzug wie zuvor.

Glücklicherweise nur kleiner Crash statt gemeldeter Massenkarambolage

In Weißkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) hat sich am späten Donnerstagvormittag ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen ereignet.

Die Einsatzkräfte wurden ursprünglich zu einem Verkehrsunfall im dichten Nebel auf der Welser Autobahn mit mehreren beteiligten Fahrzeugen alarmiert, in den Verkehrsmeldungen war kurzzeitig bereits von einer Massenkarambolage die Meldung. Auf der Autobahn verlief die Suche nach der Unfallstelle für die Polizei vorerst ohne Erfolg. Glücklicherweise betrug die Masse der Massenkarambolage dann lediglich nur zwei PKW, die im Kreuzungsbereich der Ab- und Auffahrt von der beziehungsweise zur Welser Autobahn mit der Marchtrenker Straße zusammengestoßen sind. Offensichtlich verletzt war niemand, der Rettungsdienst betreute die Unfallbeteiligten.

Der Kreuzungsbereich war rund eine dreiviertel Stunde erschwert passierbar.

57 Jahre aktiv im Rettungsdienst: Würdiger Applaus und Dank an Franz Weingartner

57 Jahre lang war Franz Weingartner ehrenamtlich im Rettungsdienst aktiv. Mittwochabend nach seinem letzten Dienst am Rettungsfahrzeug überraschte ihn die Dienstmannschaft in der Rettungsgarage.

Die Dienstmannschaft und – coronabedingt eine kleine Abordnung Verantwortlicher – versammelte sich zur Dienstübergabe Mittwochabend in der Rettungsgarage des Roten Kreuzes in Wels. Der Anlass war ein besonderer: Nach 57 Jahren aktiv im Rettungsdienst verabschiedete sich Franz Weingartner in die “Rettungsdienst-Pension”. Mit einem kleinen Dankeschön wartete nach seinem letzten Einsatz die Abordnung in der Rettungsgarage auf den aktiven Pensionisten. Doch das Rettungsfahrzeug ließ kurz auf sich warten.

Pflichtbewusst lenkte Franz Weingartner den Sanitätseinsatzwagen vor der Dienstübergabe in die Waschbox. Wenige Momente später öffnete sich das Tor der Rettungsgarage und die Kolleginnen und Kollegen empfingen Franz Weingartner mit würdigem Applaus. Die Verantwortlichen der Dienststelle überreichten ihm einen Geschenkkorb.

In den 57 Jahren und drei Monaten leistete er rund 25.000 ehrenamtliche Stunden und hat sich nun seinen Rettungssanitäter-Ruhestand redlich verdient.

Auto von Fahrbahn abgekommen und im Feld gelandet

Ein PKW-Lenker ist Mittwochabend bei der Fahrt auf der Paschinger Straße im Gemeindegebiet von Holzhausen (Bezirk Wels-Land) von der Fahrbahn abgekommen.

Der PKW-Lenker verlor aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Straße ab. Das Auto kam in einem Feld – bereits im Gemeindegebiet von Marchtrenk – zum Stillstand. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr sowie ein Abschleppunternehmen standen bei der Fahrzeugbergung im Einsatz. Erdreich, welches durch Betriebsmittel verschmutzt war, musste abgetragen werden.

Die Paschinger Straße war rund zwei Stunden erschwert passierbar.

Helmut Moser zum Thema E-Mobilität und Sicherheit in Österreich

Unser Chefredakteur Helmut Moser Europaweit im TV zum Thema Elektromobilität und Sicherheit in Österreich (Bundesheer).

Notfall APP aus Wels

Welser Innovation – Notfall-App
Die Welser Firma SEQRID brachte unter der Leitung von Thomas Emrich und Ralph Schallmeiner eine innovative APP auf den Markt, welche für alle gängigen Notfälle Hilfe verspricht.

Das Anwendungsgebiet der SEQRID App soll alle Notfallsituationen umfassen, angefangen von den Bereichen Familie, Arbeit, Sport, bis hin zu medizinischen Notfällen. Auch verlaufene Kinder zählen dazu. Im Notfall können solche Informationen von entscheidender Bedeutung sein” meint Abg. z. Nationalrat Ralph Schallmeiner, “die Behandlung kann viel schneller beginnen, Behandlungsfehler können vermieden werden. Das kann Leben retten”.

Dieses Personenschutz-System speichert auf einem QR-Code alle Informationen, die im Notfall für Helfende wichtig sind. Der QR-Code wird auf einem Armband oder Aufkleber getragen und kann mit jedem Smartphone gelesen werden. Da können gesundheitliche Informationen enthalten sein oder wer als nächstes zu verständigen ist. Wer ein SEQRID-Armband oder einen Aufkleber oder Aufschieber erstanden hat und in Betrieb nehmen möchte, klickt dann einfach auf SEQRID-PRODUKT AKTIVIEREN.

Zwei besonders qualifizierte Helfer, Dr.med.univ. Gregor Adler, Notarzt beim Roten Kreuz und OA DDr. Johannes Kirchmayr vom Kepler Univeritätsklinikum Campus 3, sind bereits von dieser Innovation überzeugt.

Mehr darüber: www.seqrid.com

Fotocredit: hon.frei.

Brandstiftung in Wels

Die Feuerwehr stand Mittwochnachmittag bei einem Brand in Wels-Vogelweide im Einsatz. Ersten Erkenntnissen zufolge dürfte der Brand gelegt worden sein.

Die Feuerwehr wurde zu einer Mehrparteienwohnhausanlage in den Welser Stadtteil Vogelweide zu einem Kellerbrand gerufen. Beim Eintreffen zeigte sich, dass es sich sowohl um einen Brand im Keller handelt, in einem weiteren Hauseingang brannte es im Stiegenhaus. Die Einsatzkräfte konnten den Brand im Kellerabteil sowie im Stiegenhaus rasch ablöschen. Die Hausbewohnerinnen und Hausbewohner begaben sich teils eigenständig ins Freie, Wohnungen mussten aber nicht evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.

Die Polizei hat die Ermittlungen und die Spurensicherung aufgenommen.

Schwerer Verkehrsunfall fordert zwei Verletzte

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich in der Nacht auf Mittwoch auf der Innkreisautobahn bei Krenglbach (Bezirk Wels-Land) ereignet. Ein Auto hat sich überschlagen, zwei Personen wurden verletzt.

Der Unfall ereignete sich auf der Innkreisautobahn in Fahrtrichtung Passau bei der Autobahnabfahrt Pichl bei Wels, im Gemeindegebiet von Krenglbach. Ein Auto krachte frontal gegen eine Hinweistafel und schleuderte dann offenbar quer über die Fahrbahn, wo es nach einem Überschlag am Dach liegend bei der Betonleitwand am Mittelstreifen zum Stillstand kam.

“Ein 32-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus dem Bezirk Ried im Innkreis fuhr am 30. Dezember 2020 gegen 02:00 Uhr mit seinem PKW auf der Innkreisautobahn Richtung Passau. Auf der Beifahrerseite befand sich seine 30-jährige schwangere Frau. Auf Höhe Pichl bei Wels kam er aus noch ungeklärter Ursache rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Wegweiser. Danach schleuderte er nach links auf die andere Fahrbahnseite, prallte gegen die dortige Betonleitwand, überschlug sich und kam auf dem Fahrzeugdach zum Liegen. Die beiden erlitten Verletzungen unbestimmten Grades”, berichtet die Polizei.

Ersthelfer befreiten ersten Angaben zufolge die Personen aus dem Unfallwrack. Die Verletzten wurden anschließend von Rettungsdienst und Notarzt erstversorgt und ins Klinikum Wels eingeliefert. Abschleppunternehmen und Traffic Manager der ASFINAG führten die Aufräumarbeiten an der Unfallstelle durch.

Die Innkreisautobahn war zwischen Knoten Wels und der Autobahnabfahrt Pichl bei Wels in Fahrtrichtung Passau rund eine dreiviertel Stunde nur einspurig passierbar und für die Dauer der Fahrzeugbergung etwa 15 Minuten gesperrt.

Ausläufer eines Erdbebens der Stärke von 6,1 in Kroatien auch in Oberösterreich zu spüren

Ein Erdbeben der Stärke von 6,1 hat sich Dienstagmittag in Kroatien ereignet. Das Beben wurde auch in einigen Regionen Oberösterreichs deutlich verspürt.

“Am Dienstag, den 29. Dezember 2020 ereignete sich mittags um 12:19 Uhr im Raum Sisak, Kroatien ein Erdbeben, das eine Magnitude von 6,1 aufwies. Das Beben wurde auch stark in Österreich verspürt”, berichtet Dr. Yan Jia, Seismologin an der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik.
Ausläufer des Bebens der Stärke von 6,1 nach Richter- Magnituden wurden beispielsweise auch noch in Kirchdorf an der Krems deutlich wahrgenommen.

Auch im fünften Stock eines Mehrparteienwohnhauses in Wels-Vogelweide konnten Bewohner des Erdbeben deutlich wahrnehmen.
“Der Christbaum hat ziemlich gewackelt und der Luster auch, beim sitzen spürte man das Beben wellenartig, ein ziemlich unangenehmes Gefühl”, berichtet eine Welserin, die im 13. Stock eines Hochhauses die Ausläufer des Erdbebens miterlebte.

Heizkostenzuschuss Winter 2020/2021

SPÖ für Heizkostenzuschuss
Wie im vergangenen Jahr, können finanziell schlechter gestellte Personen in Oberösterreich einen Heizkostenzuschuss beanspruchen.

Im Vorjahr half diese soziale Unterstützung 14.931 Menschen in Oberösterreich und 1327 Haushalten in Wels und Wels-Land gut durch die kalte Zeit zu kommen. Im Winter 2020/2021 sind in OÖ alle Personen anspruchsberechtigt, deren durchschnittliches monatliches Nettoeinkommen die Höhe der Richtsätze der Ausgleichszulagen 2020 nicht überschreitet.

Für Alleinstehende betragen die Einkommensgrenzen 950 Euro, für Ehepaare und Lebensgemeinschaften 1.500 Euro, wobei pro Kind eine Erhöhung um 240 Euro gilt. Zusätzlich gebührt dieser Zuschuss erstmals auch denjenigen, die Sozialhilfe empfangen. Für all jene, welche um diese Hilfe ansuchen, gibt es 152 Euro, sofern die Antragsfrist vom 11. Jänner 2021 bis zum 23. April 2021 eingehalten wird.

Das Antragsformular steht mit Fristbeginn auf der Homepage vom Land OÖ zur Verfügung: http://www.land-oberoesterreich.gv.at. Die Anträge werden dann beim Gemeindeamt oder Magistrat gestellt.

Die Bürgermeisterkandidatin der Welser SPÖ fasst zusammen: „Gerade finanziell schlechter gestellte Personen müssen einen überdurchschnittlich großen Anteil ihres Einkommens für das Heizen aufwenden. Hier ist die Gemeinschaft gefragt, einkommensschwachen Menschen solidarisch unter die Arme zu greifen.

Allein im vergangenen Jahr konnten durch den Zuschuss 887 Personen sowie deren Familien in der Stadt Wels unterstützt werden“.

Fotocredit: Parlamantsdirektion

Technischer Einsatz in Marchtrenk

Mit der Drehleiter rückte die Feuerwehr Montagvormittag zu einer Unterführung unter der Westbahnstrecke in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) an, nachdem dort ein lockerer Eisenwinkel festgestellt wurde.

Weil der Winkel abzustürzen drohte, musste er durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr entfernt werden. Die Feuerwehr setzte dazu die Drehleiter ein, um das Profil zu demontieren.

Die Freilinger Straße war im Bereich der sogenannten “Hoval-Unterführung” für die Dauer des Einsatzes gesperrt.

Unterkühltes Kind führte Einsatzkräfte zu vorangegangenem Brand

Kurios verlief Sonntagvormittag die Alarmierung der Einsatzkräfte nach einem vorangegangenen Brand in einer Wohnung in Wels-Vogelweide ab.

Die Polizei wurde alarmiert, weil ein Kind offensichtlich unterkühlt im Stiegenhaus eines Mehrparteienwohnhauses sitzen soll. Die Einsatzkräfte konnten das Kind dort auch antreffen, die Eltern öffneten die Wohnung vorerst nicht. Schließlich gelangten die Polizisten doch noch in die Wohnung, die nach einem bereits gelöschten Brand verraucht war. Daraufhin wurde die Feuerwehr hinzugezogen, welche Lüftungsmaßnahmen in die Wege leitete.

Das Kind wurde mit Verdacht einer Unterkühlung, die Mutter mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Klinikum Wels eingeliefert. Löschmaßnahmen seitens der Feuerwehr waren nicht notwendig.

Satirlinger zum „KOITSEN“

Alles Holl(er)? Semmelturm und Welios-Finanzen
Mit Superhirn zum Semmelturm
Voller ohne Holl(er) – Welios und Semmelturm?

Die aktuelle Sonderausstellung rund um den „Homunculus“ im Welser Wissenschaftsmuseum Welios stellt unsere menschliche Denkzentrale ins Rampenlicht. Dies mag auch so manchen Freidenkern im städtischen Bereich behilflich sein, welche nun plötzlich vehement eine Neuauflage des längst abgerissenen Semmelturms fordern. Mag vielleicht das Welios eine Chance zumindest für eine Kompromisslösung bieten?

Der Semmelturm als begehrtes Zeitreiseobjekt – von Fortschritts-Wundergläubigen 1961 versemmelt und durch Semmel- , Semperit- oder Knorrhochhaus ersetzt – sowie seine nicht nur grün- oder buntgläubige Anhängerschaft, geistern in den Sozialen Medien herum. Sie deklarieren nun ihre Wünsche in der Vorweihnachts- bzw. Wahlzeit füreinen Nachbau, inzwischen sogar in den Zeitungen. Zufällig läuft für alle echten und schauspielernden Nostalgie-Konvertiten in der Superhirn-Ausstellung seit 2019 die Psychopendel-Lerneinheit, um ihr „JA-Turm“ Vorhaben schrittweise umzusetzen.

Die Gerüchteküche berichtet auch von einem Welser Medienexperten, welcher schon überlegt, 2021 eine Semmelturm-Liste ins Wahlgefecht zu führen, eventuell sogar inspiriert von einzelnen Welser Politikgrößen, die nun auch mit diesem Projekt Ja-äugeln.

Das Welios, bereits vom kritischen Volksmund auch als Geldvernichtungsinstitut oder als Koits -Mausoleum bezeichnet, könnte inzwischen mit einem virtuellen Projekt „Semmelturm-Versemmeltraum“ in einer coronaverzierten Zeitschleife unserer digitalen „Allgegenwart“ eine 3D-Version zum JA-Turm werden. Zusätzlich könnte eine virtuelle Innenraum-Begehung, ähnlich wie in der Cheops-Pyramide bei Kairo einzigartig und finanzträchtig vermarktet werden.

Da fänden sich sicher, oh Überraschung, Bundes-Sponsoren aus Wien, wenn man dort zu Ohren bekommt, dass sogar Migranten diesen Welser Bahnhof-Uhrturm, attraktiv wiederhergestellt, kennenlernen möchten, um sich besser mit der Welser respektive Österreichischen Tradition identifizieren zu lernen.

Kritisch angemerkt sei noch etwas für unentschlossene Bürgerinnen und Bürger angesichts der erdrückenden gegenwärtig und zukünftig winkenden Risiken digitaler Transformation. Nämlich, dass ein Erwecken von Vergangenem nicht nur Glück und Zufriedenheit, sondern auch Verantwortung mit sich bringt; dies vor allem bei der Welser Bürgerschaft, die damals, beim Abriss 1959 in der fortschrittsgläubigen Nachkriegszeit, sich schon meinungsgespalten gab und wie man so hört, auch heute noch unterschiedlichen Perspektiven frönt.

Wessen Wünsche gilt es zu erfüllen? Diejenigen, welche laut nach Sensation schreien, in Zeiten wo selbst Stammtische schweigen oder diejenigen, welche mit dem neugeplanten, im September vorgestellten K.J.-Projekt weitgehend zufrieden sind und sich eine möglichst rasche Umsetzung wünschen, von der Baustelle bis zur Einweihung.

Nun, wer aber diesen Semmelturm aus der Geschichte ohne Debatte definitiv wiederbeleben möchte und noch dazu Astronautenluft gerne schnuppert, der kann dies auch – inklusive steiniger Mondlandung – in Wels erleben. Das Welios machts möglich, aber nur mittels Holschuld. Es gibt auch einen Mag. Holl, der dort neben Management-Verantwortung die Dauer- und Sonderausstellungen managt.

Vielleicht reichen diesem dann noch die aktuellen Superhirn- und Weihnachtspfad-Ergebnisse zur Finanzierung einer Miniaturausgabe des Semmelturms – auch zur Mitnahme im dortigen „Shop“ geeignet, versteht sich – denn, wenn schon im Geschäft, dann 100-Pro Geschäft! Nebeneffekt wäre immerhin eine erhöhte Zufriedenheit in manchen Welser Kreisen rund um den Semmelturm-Kult. Vielleicht braucht es aber noch einige Initiativen wie eine Hollerstauden-Dauerausstellung und regelmäßig wintergetunte Hollerröster-Workshops für eine coronarsistente Öffentlichkeitswirkung und weniger versemmelte Besucherströme.

Ein Rätsel bleibt jedoch, wie man sich manch kühnen Plänen gegenwärtig noch annähern kann beim derzeit fast durchgängig geschlossenen Welios. Halt! Im Dezember gab es noch delikat angebotene Termine wie den 19. und 20., aber die folgenden wie der 27. bis 30., oder gar der geplante 2. bis 6.Jänner 2021 machen nun einer behördlichen Anordnung Platz, welche auf ein buntes Programm Ende Jänner verweist. Ob der Andrang dann coronadicht abgesichert wird – mithilfe von Polizei oder Militär und Feuerwehr und Logistik-Hilfe der Rudi’s Rentier Gesundheitstruppe – wer weiß – was dann noch aktuell ist?

Wenn unter der Rute von Covid-19 und bereits angekündigten Nachfolgern gar nichts mehr geht, könnte man das Welios langfristig verpachten oder verkaufen und mit dem Erlös den Semmelturm und andere Nostalgie-Objekte zeitgemäß hochqualitativ rekonstruieren. Ob eine solche Entscheidung nicht nur für die anstehenden Wahlen dann noch einen Sinn macht, bleibt der geschätzten Leserschaft überlassen.

SATIRE

Bildmontage: Wels Report

Bildquellen: pixabay_2497381, Stadt Wels und Wels Report
Satire

Stadt Wels ist finanziell gesund

Wels – gut gerüstet für die Corona-Krise -Stadt Wels im finanziellen Aufwind
Am Montag, 14. Dezember wurde vom Gemeinderat die präsentierte Eröffnungsbilanz einstimmig angenommen.

Die Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung (VRV) für Städte und Gemeinden richtete das BM für Finanzen gemäß einer Verordnung vom 19. Oktober 2015 neu aus. Dies mit dem Ziel, eine vollständige und einheitliche Darstellungder finanziellen Lage unter Berücksichtigung der Haushaltsregelungen nach den Grundsätzen der Transparenz, Effizienz und Vergleichbarkeit zu erreichen.

Der Haushalt wurde bisher in eine ordentliche und außerordentliche Gebarung aufgeteilt. Durch die Verordnungs-Novellierung wird der Haushalt nun in drei Komponenten gegliedert:Ergebnis-, Finanzierungs- und Vermögenshaushalt. Das bedeutet sowohl für den Voranschlag als auch für den Rechnungsabschluss einen neuen Aufbau und neue Inhalte. Der Ergebnishaushalt stellt den Aufwand (Wertverbrauch) und den Ertrag (Wertzuwachs) dar. Der Finanzierungshaushalt liefert Informationen zur Liquidität und zur Finanzierung des Gesamthaushalts.

Im Vermögenshaushalt wird, ähnlich einer Bilanz, das gesamte Vermögen den Fremdmitteln (Schulden, Rückstellungen, Verbindlichkeiten) gegenübergestellt. In konkreten Zahlen bedeutet dies für das Welser Sachanlagevermögen, als Bestandteil der Aktiva, einen Betrag von 435,2 Mio. Euro. Dazu zählen unter anderem Grundstücke, Gebäude, Infrastruktur, Parks und Grünflächen, Straßenbauten, Kulturgüter etc. Die Beteiligung der Stadt Wels macht 160,3 Mio. Euro aus. Das kurzfristige Vermögen beläuft sich auf 45,6 Mio. Euro.

Dazu zählen kurzfristige Forderungen, Vorräte und liquide Mittel wie Kassen- und Bankguthaben. Das Nettovermögen der Stadt Wels, die Differenz zwischen Aktiva und den einzelnen Passivposten – vergleichbar mit dem Eigenkapital bei Unternehmen – beläuft sich inklusive der Investitionszuschüsse nun auf 165,1 Mio. Euro oder 25,1 Prozent des Gesamtvermögens. Dies deshalb, weil Wels zum Unterschied von anderen Städten vom Wahlrecht zur Bildung der Pensionsrückstellung mit 421,1 Mio. Euro Gebrauch machte. Ohne diese Rückstellung würde das Eigenkapital bzw. Nettovermögen 89,3 Prozent betragen.

Mit Haushaltsrücklagen von 40,7 Mio. Euro, welche Bestandteil des Nettovermögens sind, zeigt nun die Stadt Wels, wie gut sie für die finanzielle Herausforderung durch die Corona-Krise gerüstet ist. Ebenso positiv entwickelten sich die Darlehensschulden auf der Passiva-Seite. Diese liegen per 1.1.2020 bei nur mehr 21,8 Mio. Euro. Sie reduzierten sich im Laufe des Jahres 2020 nochmals auf 15,2 Mio. Euro.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl kommentiert erfreut: „Durch die Umstellung von der Kameralistik zur neuen VRV ist ein besserer Überblick über die Vermögenslage der Stadt möglich. Hervorzuheben ist die positive Vermögensentwicklung der letzten Jahre, die insbesondere auch mit einem Abbau der Schulden in Höhe von rund 55 Mio. Euro Hand einher geht. Wels ist finanziell kerngesund. Das verschafft uns in diesen schwierigen Zeiten ausreichend finanziellen Spielraum.“

Fotocredit: Bgm. Dr. Andreas Rabl, Stadt Wels

Person bei Wohnungsbrand durch Feuerwehr gerettet

In Wels-Innenstadt standen die Einsatzkräfte Mittwochmittag bei einem Zimmerbrand im Einsatz. Eine Person wurde von der Feuerwehr aus der Brandwohnung gerettet.

“Das Stichwort zur Alarmierung hat gelautet “Zimmerbrand”. Wir sind dementsprechend beim Eintreffen da mit einem relativ starken Rauchaustritt aus dem Geschoß konfrontiert gewesen, haben dementsprechend die Wohnungstüre dann geöffnet und den Brand dann relativ rasch ablöschen können.

Es war eine Person noch in der Brandwohnung, die wurde von unserem Angriffstrupp herunter begleitet und dem Roten Kreuz übergeben”, schildert Roland Weber, Einsatzleiter der Feuerwehr Wels.

Autolenker musste nach Unfall reanimiert werden

In Wels-Innenstadt hat am Mittwochmittag ein Autolenker mehrere Fahrzeuge gerammt und krachte gegen eine Hausmauer. Der Lenker musste nach dem Unfall reanimiert werden.

Der Autolenker hat zuerst offenbar zwei geparkte Fahrzeuge gerammt, querte dann die Fahrbahn und krachte gegen weitere zwei Autos und eine Hausmauer. Das Unfallfahrzeug kam an der Hausmauer zum Stillstand. Die Feuerwehr wurde zur Menschenrettung des eingeklemmten Lenkers gerufen.

“Wir wurden parallel zu einem Wohnungsbrand zum Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person im Bereich Herrengasse alarmiert. Es sind Kräfte von hier abgerückt, gleichzeitig wurden die Außenwachen, zusätzlich auch noch die Feuerwehr Thalheim bei Wels, nachalarmiert um für alle Fälle dann gerüstet zu sein”, berichtet Roland Weber, Einsatzleiter der Feuerwehr Wels.

Der Lenker musste noch am Unfallort reanimiert werden. Es liegt ersten Vermutungen zufolge offenbar nahe, dass der Mann eventuell hinter dem Steuer seines Autos einen internen Notfall erlitten hat. Der Autolenker wurde nach notärztlicher Erstversorgung in das Klinikum Wels eingeliefert.

Die Herrengasse war rund eineinhalb Stunden für den Verkehr gesperrt.

Mopedauto gegen Konstruktion der Traunbrücke gekracht

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich Dienstagabend auf der Gmundener Straße in Stadl-Paura (Bezirk Wels-Land) ereignet. Ein Mopedauto krachte frontal in die Konstruktion der dortigen Traunbrücke.

Das Mopedauto kam aus bisher unbekannten Gründen auf der Gmundener Straße im Gemeindegebiet von Stadl-Paura von der Fahrbahn ab und krachte nahezu frontal gegen die Konstruktion der 120 Jahre alten Traunbrücke. Das Auto wurde bei dem Crash schwer beschädigt. Die Person, die das Fahrzeug gelenkt hatte, wurde bei dem Unfall mittelschwer bis schwer verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr stand bei den Aufräumarbeiten im Einsatz. Der Rettungsdienst wurde bei der Versorgung der verletzten Person unterstützt, anschließend ausgelaufene Betriebsmittel gebunden und der Abschleppdienst bei der Fahrzeugbergung unterstützt.

Die Gmundener Straße war im Bereich der Traunbrücke für den Verkehr rund eine Stunde gesperrt, kurzzeitig konnten immer wieder Fahrzeuge an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

Fünf Feuerwehren in Autobahntunnel der Innkreisautobahn alarmiert

Fünf Feuerwehren wurden Dienstagnachmittag zu einem Brandeinsatz im Autobahntunnel Steinhaus-Taxlberg auf der Innkreisautobahn in Steinhaus (Bezirk Wels-Land) alarmiert.

Ersten Angaben zufolge wurde den Einsatzkräften ein Fahrzeugbrand im Tunnel gemeldet. Der Tunnel war vorerst gesperrt. Der Einsatz auf der Autobahn war jedoch für die Feuerwehren innerhalb kurzer Zeit wieder beendet. Im Tunnel dürfte es zu einer starken Rauchentwicklung durch einen technischen Defekt an einem Fahrzeug gekommen sein. Nähere Informationen konnten am Nachmittag vorerst nicht in Erfahrung gebracht werden.

Die Innkreisautobahn war in Fahrtrichtung Knoten Voralpenkreuz im Bereich des Tunnels Steinhaus-Taxlberg rund eine halbe Stunde gesperrt.

Serienunfall mit mehreren Fahrzeugen auf Innkreisautobahn

Ein Serienunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen hat Montagabend auf der Innkreisautobahn beim Knoten Wels für einen ordentlichen Blechsalat gesorgt.

Der Unfall ereignete sich auf der Innkreisautobahn am Knoten Wels, an der Abzweigung zwischen der Innkreisautobahn in Fahrtrichtung Passau und der Rampe Sattledt-Linz in Richtung Welser Autobahn, Fahrtrichtung Knoten Haid. Ersten Angaben zufolge sollen etwa sechs Fahrzeuge in den Unfall verwickelt gewesen sein. Eine Person wurde durch Ersthelfer aus dem Unfallfahrzeug befreit. Insgesamt sollen zwei Personen leichte Verletzungen erlitten haben.

Die Innkreisautobahn war in Fahrtrichtung Passau rund eine halbe Stunde gesperrt und etwa eine weitere halbe Stunde erschwert passierbar. Die Rampe zur Welser Autobahn war etwa eine Stunde erschwert passierbar.

Alkofahrt endet mit fünf beschädigten Autos

Ein alkoholisierter Lenker hat Montagabend in Wels-Neustadt auf seiner Fahrt in ein Siedlungsgebiet größeren Schaden angerichtet und wollte danach flüchten.

Der Lenker rammte zuerst offenbar im Kreuzungsbereich der Sudetenstraße mit der Alpenland- und der Donauschwabenstraße im Welser Stadtteil Neustadt ein Fahrzeug. Danach fuhr er in die Donauschwabenstraße ein, wo er gegen drei weitere abgestellte PKW krachte. Passanten wollten den Lenker offenbar an der Weiterfahrt hindern, woraufhin er zu Fuß die Flucht ergriff. Ein Großaufgebot an Polizeikräften eilte an den Einsatzort, wo der Lenker rasch gefasst werden konnte. Er dürfte bei seiner Fahrt deutlich unter Alkoholeinfluss gestanden sein.

Verletzt wurde niemand.

Polnischer Serientäter festgenommen

Seit Anfang August 2020 wurden in den Bundesländern Niederösterreich, Steiermark und Oberösterreich eine Vielzahl von Einbruchsdiebstählen in abgestellte LKW, vorwiegend bei Transportfirmen sowie bei Neu- und Gebrauchtwagenhändlern, verübt.

In den meisten Fällen wurden die Seitenscheiben mit einem Nothammer eingeschlagen und die digitalen Fahrtenschreiber – in einigen Fällen auch die Mautboxen – ausgebaut und gestohlen. Bis dato kam es zu 306 derartigen Einbrüchen beziehungsweise Diebstählen mit einer Schadenssumme im sechsstelligen Euro-Bereich (Wert der Fahrtenschreiber und Mautboxen). Der Sachschaden an den aufgebrochenen LKW liegt ebenfalls im sechsstelligen Euro-Bereich. Aufgrund zu erwartender Straftaten noch vor den Weihnachtsfeiertagen wurden Schwerpunktüberwachungen in den betroffenen Regionen durchgeführt.

Dabei konnte in den Abendstunden des 15. Dezember 2020 ein 32-jähriger polnischer Staatsbürger bei LKW-Einbruchsdiebstählen in Hörsching auf frischer Tat betreten und festgenommen werden. Er hatte am Firmengelände bereits 14 Fahrzeuge aufgebrochen. In seinem in der Nähe abgestellten PKW befand sich weiteres Diebesgut von zuvor begangenen Einbruchsdiebstählen in Wels. Bei den weiteren Ermittlungen wurde in seiner Unterkunft, die er für zwei Tage im Salzkammergut bezogen hatte, das vollständige Diebesgut aus den beiden Straftaten nachts zum 15. Dezember 2020 in Vorchdorf ebenfalls vorgefunden.

Insgesamt wurden 49 Fahrtenschreiber sichergestellt und an die geschädigten Firmen ausgefolgt. Der Festgenommene führte bei seiner Festnahme totalgefälschte polnische Dokumente mit. Die eingeleiteten Ermittlungen brachten aber seine wahre Identität und somit auch seine einschlägigen Vorstrafen in Deutschland und Frankreich zu Tage. Er wurde erst im Februar 2020 nach einer mehrjährigen Freiheitsstrafe in Deutschland aus der Haft entlassen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass der Beschuldigte zumindest bei den Einbruchsdiebstählen am 14. und 15. Dezember 2020 allein gehandelt hat.

Ob bei den weiter zurückliegenden Fakten möglicherweise ein Mittäter beteiligt war, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen. Der 32-jährige Pole ist geständig und wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt in die zuständige Justizvollzugsanstalt eingeliefert, berichtet die Polizei nun nach der Festnahme des Täters.

Tierquälerei: Mit Luftdruckgewehr auf Katze geschossen

Ein bisher unbekannter Täter verletzte am 20. Dezember 2020, abends, in der Nähe der Kirchengasse in Marchtrenk eine Katze, indem er auf diese mit einem Luftdruckgewehr schoss.

Das Tier erlitt Verletzungen im Bauchbereich und musste notoperiert werden. Dabei wurde auch das Projektil entfernt. Vermutlich der gleiche Täter verletzte bereits am 04. Juni 2020 die gleiche Katze und am 22. Oktober 2020 eine andere Katze der gleichen Besitzer durch einen Schuss. Bei diesen Vorfällen wurde kein Projektil gefunden, weshalb der Sachverhalt zum damaligen Zeitpunkt nicht eindeutig feststand, teilt die Polizei mit.

Die Polizei ersucht Zeugen der Vorfälle, sich bei der Polizei Marchtrenk, unter der Telefonnummer +43(0)59133 4180, zu melden.

Feuerwehr nach Austritt von Hydrauliköl auf der Traun im Einsatz

Ausgetretenes Hydrauliköl sorgte Montagmittag für einen Einsatz der Feuerwehr auf der Traun. Im Bereich des Traunkraftwerks in Lambach (Bezirk Wels-Land) ist bei Baggerarbeiten eine geringe Menge Hydrauliköl ausgetreten.

Die Einsatzkräfte wurden über einen Ölfilm auf der Traun im Gemeindegebiet von Edt bei Lambach alarmiert. Es stellte sich dann heraus, dass bei Baggerarbeiten im Bereich des Kraftwerks eine geringere Menge Hydrauliköl ausgetreten sein dürfte, die für einen Ölfilm sorgte.

Die Feuerwehr band im Oberlauf des Kraftwerks das Öl, weiter flussabwärts wurde eine Ölsperre errichtet.

Schlägerei: 40 Jugendliche bei “Free-Fight-Veranstaltung” lösen Großeinsatz der Polizei aus

In Wels-Innenstadt kam es Sonntagnachmittag zu einem größeren Polizeieinsatz nachdem sich rund 40 Jugendliche zu einer “Free-Fight-Veranstaltung” – wo Schlägereien für Social Media gefilmt werden – getroffen haben.

“Aufgrund einer möglichen Massenschlägerei wurde die Polizei am 20. Dezember 2020 gegen 15:20 Uhr zum Welser Hauptbahnhof beordert. Beim Zufahren konnte beobachtet werden, dass sich ca. 40 Jugendliche im Alter zwischen etwa 16 und 25 Jahren aus allen Richtungen trafen, um eine körperliche Auseinandersetzung durchzuführen. Aufgrund des raschen und massiven Polizeikräfteeinsatzes konnte die Zusammenrottung aufgelöst werden und die Burschen liefen davon.

Etwa 30 junge Männer wurden von den Einsatzkräften eingeholt und kontrolliert. Bei der Sachverhaltsklärung zeigten die Bahnhof-Securities den Polizisten einen aufgelassenen Versorgungsstollen unter den Bahnhofsgleisen, wo sich die Jugendlichen schon öfter getroffen haben sollen, um “Free-Fight-Veranstaltungen” abzuhalten. Diese Kämpfe werden gefilmt und auf Social-Media-Plattformen gepostet.

Durch das rasche und umsichtige Einschreiten der zahlreichen Polizeistreifen konnten tätliche Auseinandersetzungen verhindert werden”, berichtet die Polizei.

Das Welser Eistrapez wartet auf seine “Kufenästheten”

Das Welser Eistrapez wartet auf seine “Kufenästheten”
Am 19.12. startet täglich von 10:30 Uhr bis 18:00 Uhr das Welser Eistrapez.
Mit allen nötigen COVID – Sicherheitsvorkehrungen, kann man ab sofort mitten am Welser Stadtplatz eislaufen.

Es gibt exklusive 2 – Stunden Tickets, für Kinder um 2 Euro und für Erwachsene für 4 Euro. Schulen sind vormittags ab 9:30 Uhr bereits eingeladen, kostenlos dem Eislaufen zu frönen.

Viel Spaß am Eis!

By Susanne Butka – Mayr & Erich Butka

Schwerer Verkehrsunfall zwischen LKW und PKW

Ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem PKW hat sich Freitagabend auf der Wiener Straße bei Edt bei Lambach (Bezirk Wels-Land) ereignet.

Die Einsatzkräfte wurden am Abend zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Wiener Straße zwischen Gunskirchen und Edt bei Lambach alarmiert. Im Gemeindegebiet von Edt bei Lambach kam es aus bisher unbekannten Gründen zu einer schweren Kollision zwischen einem PKW und einem LKW. Der PKW-Lenker konnte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes aus dem Fahrzeug befreit werden. Die Feuerwehren sicherten die Unfallstelle ab und unterstützten das Abschleppunternehmen sowie die Spedition bei der Bergung der Unfallfahrzeuge. Ausgelaufene Betriebsmittel mussten gebunden werden. Der verletzte PKW-Lenker wurde nach der Erstversorgung durch Rettungsdienst und Notarzt ins Klinikum Wels eingeliefert.

Die Wiener Straße war zwischen Gunskirchen und Edt bei Lambach rund zwei Stunden für den Verkehr gesperrt.

Neuerlicher Covid-19-Lockdown ab 26. Dezember 2020

  • “Harter Lockdown von 26. Dezember 2020 bis 17. Jänner 2021
  • Ab 18. Jänner 2021 Lockerungen für “freigetestete” Personen
  • Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen zu Silvester sind wieder Geschichte – Es gelten also auch zum Jahreswechsel die Ausgangsbeschränkungen

Österreich startet mit dem dritten “harten” Lockdown ins Jahr 2021, das hat die Bundesregierung Freitagabend in einer Pressekonferenz bekanntgegeben. Die Lockerungen über Weihnachten bleiben aufrecht.

Ab dem 26. Dezember 2020 gelten wieder ganztägige Ausgangsbeschränkungen, mit den bekannten Ausnahmegründen, wie Arbeit, Einkauf von Lebensmitteln, Sport und der Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen. Der Handel, die Gastronomie, Kultureinrichtungen und körpernahe Dienstleistungen bleiben bis 17. Jänner 2021 geschlossen, die Schulen verbleiben nach den Weihnachtsferien bis zum 17. Jänner 2021 im Distance-Learning.

Ab dem 15. Jänner 2020 soll es die Möglichkeit geben, sich “freizutesten”, bis zum 24. Jänner 2021 gilt der Lockdown für alle, die bei den neuerlichen Massentests nicht teilnehmen werden. Das Verständnis für die Maßnahmen in der Bevölkerung scheint – zumindest den Reaktionen in Sozialen Medien – deutlich zu sinken. Die Reaktionen waren bei nahezu allen Livestreams der Regierungspressekonferenz “wütend”.

Freundlinger Luft & Klima feiert 30 jähriges Jubiläum

Freundlinger Luft & Klima feiert 30 jähriges Jubiläum
Die Firma Freundlinger Luft & Klima GmbH, mit Sitz in der Lerchenstr. 9A in Wels, feiert ihr 30 jähriges Firmenjubiläum. Was als Einzelunternehmen durch Hern Ing. Christian Freundlinger in Kellerräumlichkeiten, in Thalheim bei Wels begann, ist nun ein erfolgreiches österreichisches Unternehmen mit nationaler und internationaler Marktpräsenz.

1991 übersiedelte die Firma nach Wels und in dem im Jahr 1996 bezogenen Neubau, wird seither geplant, entwickelt, geforscht und ganz Österreich und das Ausland beliefert. Das Unternehmen zählt rund 25 Mitarbeiter. 2013 und 2018 wurde das Gebäude komplett saniert und den aktuellen Standards der Energieeffizienz angepasst. Eine zusätzlich 2020 neu errichtete Photovoltaikanlage mit 30 KWp, versorgt den Energiebedarf am Standort und lädt dazu 5 Elektrofahrzeuge.

Ob Großfläche, Industrie, Gewerbe, Gastronomie, Hotellerie, Einkaufszentren, Shopflächen oder Wellnessbereiche – jede Branche wird optimal gelüftet. Rund um das brandheiße Thema COVID, ist eine Lüftungsanlage mit reinster Frischlufteinbringung, die beste Variante, sich vor Viren, Bakterien und Erregern zu schützen.

Anlässlich des 30 jährigen Jubiläums, fanden sich Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und Wirtschaftsreferent StR. Peter Lehner als Gratulanten ein.

Fotonachweis: Wels Marketing & Touristik (vln. BGM Dr. Andreas Rabl, Ing. Christian Freundlinger (GF Fa. Freundlinger), Ing. Robert Echer (Prokurist Vertrieb/Projektmanagement Fa. Freundlinger), Wirtschaftsreferent StR. Peter Lehner

Marchtrenker Jugend hilft Circus Aramannt

Corona-gestrandeter Circus Aramannt – Marchtrenker Jugend hilft Circus Aramannt
Nicht nur in Wels sitzt ein Zirkus fest, auch in der Stadt Marchtrenk sitzt die Zirkusfamilie Spindler inklusive fünf Kinder, dem gesamten Künstler-Team und den zahlreichen Manege-Tieren fest.

Sie alle sind nun durch fehlende Einnahmen bereits in ihrer Existenz bedroht. Bürgermeister Paul Mahr half bereits im November mittels Subvention über die gröbsten finanziellen Engpässe hinweg. Seither engagierte sich eine Marchtrenker Bürger- und Unternehmerschaft für die nötigste Versorgung der Zirkusfamilie. Beispielsweise rief Barbara Nowecki von der Eventagentur „pronto pronto“ hilfreiche Initiativen ins Leben. Kurz vor Weihnachten werden leider die Finanzmittel und Vorräte wieder sehr knapp. Der Verein „Junge Generation Marchtrenk“, bekannt für sein soziales Engagement, leistete eine Akuthilfe mittels finanzieller Spende und regt nun zu weiteren Unterstützungsleistungen an.

Bgm. Paul Mahr und JG-Obmann Bernhard Stegh überraschten nun Frau Spindler mit Weihnachtsgeschenken von der Aktion „Pimp The Christmas Tree“ für ihre Kinder. Wer Hilfe in jeglicher Form für den gestrandeten Zirkus Aramannt spenden möchte, möge bitte mit Frau Spindler unter der Telefonnummer 0681/20603986 Verbindung aufnehmen.

Fotocredit: Stadtgemeinde Marchtrenk

Heftiger Auffahrunfall zwischen LKW und PKW

Ein heftiger Auffahrunfall hat sich im Frühverkehr am Donnerstag auf der Wiener Straße in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) ereignet.

Ein LKW dürfte ersten Angaben zufolge im Kreuzungsbereich der Wiener- beziehungsweise Linzer- und Welser Straße mit der Weißkirchner Straße auf einen PKW aufgefahren sein. Die Feuerwehr stand daraufhin bei den Aufräumarbeiten im Einsatz.

Der Kreuzungsbereich war rund eine halbe Stunde erschwert passierbar. Die Polizei leitete den Verkehr abwechselnd an der Unfallstelle vorbei.

G(e)mosert | Folge 8 | Der Welser Semmelturm

Der Welser Semmelturm, ein geschichtsträchtiges, historisches Gebäude, früher Pferdeeisenbahn Hof, ist wieder in aller Munde.

Hier treffen sich Tradition und Moderne. Welche Pläne sind realisierbar, was ist machbar? Kommt der Wiederaufbau, als zusätzliches historisches Wahrzeichen für die Stadt Wels, ein Integrationszentrum oder gar ein gemütliches, historisches Kaffeehaus!? Braucht es immer etwas Modernes?

Helmut Moser liefert schlagkräftige Argumente und Denkanstöße.

Autoüberschlag nach Wildunfall fordert zwei Verletzte

In Stadl-Paura (Bezirk Wels-Land) hat sich Mittwochabend ein Auto in Folge eines Wildunfalls – vermutlich mehrmals – überschlagen. Die zwei Insassen wurden leicht verletzt.

Der Unfall ereignete sich Mittwochabend auf der Gmundener Straße im Gemeindegebiet von Stadl-Paura in Folge eines Wildunfalls.
“Ein 24-jähriger bosnischer Staatsbürger aus dem Bezirk Vöcklabruck war mit seinem PKW am 16. Dezember 2020 gegen 20:45 Uhr gemeinsam mit einem 23-Jährigen aus dem Bezirk Vöcklabruck auf der Gmundener Straße Richtung Roitham am Traunfall unterwegs. Im Gemeindegebiet von Stadl-Paura lief plötzlich ein Reh über die Fahrbahn und es kam zu einem Frontalzusammenstoß mit dem Tier.

Der 24-Jährige verlor die Kontrolle über seinen Wagen, geriet rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Baum. Beide Autoinsassen konnten sich selbständig aus dem Fahrzeug befreien und die Einsatzkräfte verständigen”, so die Polizei. Entgegen erster Meldungen war zum Glück niemand im Fahrzeug eingeklemmt. Zwei Feuerwehren, der Rettungsdienst, der Notarzt und die Polizei standen im Einsatz. Die zwei Insassen wurden vom Rettungsdienst versorgt, der 23-jährige Beifahrer wurde nach der Erstversorgung mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Klinikum Wels eingeliefert. Die Feuerwehr band ausgelaufene Betriebsmittel, reinigte die Fahrbahn und unterstützte das angeforderte Abschleppunternehmen bei der Bergung des Unfallfahrzeuges.

Die Gmundener Straße war zwischen Stadl-Paura und Roitham am Traunfall rund eine Stunde erschwert passierbar und für die Dauer der Fahrzeugbergung kurzzeitig gesperrt.

Auffahrunfall endet glimpflich

Glimpflich endete am späten Mittwochnachmittag ein Auffahrunfall zwischen einem PKW und einem Pritschenwagen auf der Wiener Straße in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land).

Der Unfall ereignete sich im dichten Abendverkehr auf der Wiener Straße in Fahrtrichtung Linz. Aus bisher unbekannter Ursache kam es zu einem Auffahrunfall zwischen einem Pritschenwagen und einem PKW. Verletzt wurde ersten Informationen zufolge niemand. Die Feuerwehr stand bei den Aufräumarbeiten im Einsatz.

Die Wiener Straße war im Bereich der Unfallstelle rund eine halbe Stunde erschwert passierbar.

Schwerlastkran bei Bergung im Einsatz

Ein Schwerlastkran kam Mittwochnachmittag in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) bei einer Staplerbergung zum Einsatz.

Bei einem Ausweichmanöver kippte der Stapler über die Böschung der Sattledter Straße. Damit dem schweren Gerät keine weiteren Beschädigungen bei der Bergung zugefügt werden, kam ein mobiler Schwerlastkran zum Einsatz. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab. Danach konnte der Kran rasch aus der Straßenböschung gehoben werden. Der Stapler konnte seine Fahrt anschließend eigenständig fortsetzen.

Die Sattledter Straße war rund eine halbe Stunde lang erschwert passierbar.

Alkolenker bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Einen Schwerverletzten forderte Mittwochvormittag ein schwerer Verkehrsunfall in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land).

“Ein 37-jähriger Linzer fuhr am 16. Dezember 2020 gegen 09:10 Uhr mit einem Firmenwagen auf der Bad Wimsbach-Neydhartinger Straße im Gemeindegebiet von Steinerkirchen an der Traun Richtung Bad Wimsbach-Neydharting. Im Ortsteil Almegg geriet er in einer Linkskurve rechts von der Fahrbahn ab und prallte nach einigen Metern gegen einen Baum.

Der Mann erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach notärztlicher Erstversorgung ins Klinikum Wels eingeliefert. Die Überprüfung des Alkoholgehalts ergab 1,62 Promille. Noch Gegenstand von Erhebungen sind Beschädigungen von Verkehrsleiteinrichtungen entlang der Sattledter Straße und der Bad Wimsbach-Neydhartinger Straße”, berichtet die Polizei.

“Heute wurden wir um 09:15 Uhr zu einer Fahrzeugbergung alarmiert. Beim Eintreffen am Unfallort stellte sich jedoch heraus, dass eine Person erheblich verletzt war. Wir kümmerten uns um die Verkehrsregelung und halfen Rettung und Notarzt bei der Versorgung des Verletzten. Im Anschluss führten wir gemeinsam mit einem örtlichen Kraftfahrzeugbetrieb die Bergung durch”, so die Feuerwehr Steinerkirchen an der Traun.

Die Polizei bittet Zeugen, sich bei der Polizeiinspektion Sattledt unter der Telefonnummer +43(0)59133 4184 zu melden.

UNSER WERNER ( KOGLER )

In dieser eindringlichen Phase des Corona – Virus, erreichten unsere Redaktion, folgende teilweise geheimen Gedanken unseres Vize – Kanzlers…

Werner Kogler werde ich genannt, im Sport wurde ich stets verkannt, hab’ mich über 100m in 20 sec. geschunden, danach wie ein Wurm gewunden, aber es wurde immer trister, jetzt bin ich Euer Sportminister, weiß wie der Fußball richtig läuft, wie man richtig Halbe für Halbe säuft, brauch’ kein Virus, kein Thermometer, das erkläre ich Euch aber später, weiß genau wann Domi Thiem gewinnt, kenne Hirscher, der auf Rückkehr sinnt, bin der beste Vize vom Basti Kurz, eigentlich sind mir jetzt Parteigenossen Schnurz, ja der Tiroler Bua ist an der Macht, Herrn Platter wünsche ich eine ruhige Nacht, ich lache von jedem Kogel runter, treibs mitn Rudi Anschober immer bunter, schick` mit ihm die Leute in Stillstand, da! vor mir steht schwarz geschrieben CORONA an der Wand, wahrlich ich bin ein politischer Hüne, ich verfechte die Sache für die GRÜNE, auch wenn alles läuft in Österreich verkehrt, so blicke ich doch ganz verklärt, denn der gute Alex, unser Präsi, für uns alles erklärt, die Sache ist noch nicht verloren, sind wir bis unters Hirn auf SCHWARZ – GRÜN eingeschworen!!!

ACHTUNG!!! SCHARFE SATIRE!!!

Verkehrsunfall zwischen LKW und PKW endet glimpflich

In Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) ist es Dienstagnachmittag im Bereich einer Firmenausfahrt zu einem Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem PKW gekommen.

Verletzt wurde bei dem Unfall zwischen PKW und LKW zum Glück niemand, beide Fahrzeuge wurden jedoch beschädigt.

Die Feuerwehr stand kurzzeitig bei den Aufräumarbeiten im Einsatz.

Weihnachtsaktion für guten Zweck

Welser „Pimp The Christmas Tree“ – Weihnachtsaktion für guten Zweck
Im Welser Stadtteil Gartenstadt-Wimpassing sammelt man jährlich gebraúchsfähiges Kinder- und Jugendspielzeug.

Dieses wird von freiwillig Mithelfenden geschenkfertig verpackt und als Weihnachtsgeschenk an bedürftige Familien oder Personen im Großraum Wels und Wels-Land sowie an diverse Sozialeinrichtungen verteilt. Bürgermeisterkandidatin Petra Wimmer und Birgit Edeneicher von den Kinderfreunden sammelten heuer coronabedingt im kleinen Rahmen für diese beliebte weihnachtliche Aktion, welche ihren Ursprung in Marchtrenk hat.

Die verpackten Geschenke werden demnächst dem Volkshilfewerk Triangel sowie der in Wels coronagestrandeten Familie Degen vom Zirkus Althoff übergeben.

Foto: Günter Wimmer

PKW-Lenker verfehlte Parkplatzeinfahrt

In Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) standen die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei Montagabend bei einem Sachschadenunfall im Einsatz.

Ein junger PKW-Lenker bog offenbar versehentlich zu früh in den Parkplatz ein und krachte dabei gegen die Randsteine und das Sickerbecken am Parkplatz der Filiale einer Handelskette.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, das Auto wurde schließlich von einem Abschleppunternehmen abtransportiert.

Eislaufsaison Wels mit Echteisfläche

630m²Eistrapez Wels für Jung und Alt – Eislaufsaison Wels mit Echteisfläche
Heuer wird in Wels statt der gewohnten EIS-8erBahn am Stadtplatz ab 14. Dezember ein abstandgerechtes 630 m2 großes Eistrapez aufgebaut.

Dabei stehen den Eisläufern jeweils über zehn Quadratmeter zur Verfügung. Vom 19.Dezember bis Faschingsdienstag, den 16.Februar ladet die beinahe 40 Meter lange und 17 Meter breite Trapezbahn das Eis-Publikum ein. Die Eislaufsaison wird nun durch geeignete Sicherheitsstandards im Zuge der Lockerungsmaßnahmen der Regierung für alle Wintersport-Fans ermöglicht.

Öffnungszeiten Eislaufen:
Mo-So 10:30 bis 18:00 (ohne Eis-Pause),
24.12. geöffnet von 10:30 bis bis 18:00, 25.12. Geschlossen
26.12./31.12./01.01 13:00 bis 18:00, 06.1. 10:30 bis 18:00
Eintrittspreise: 2 Stunden-Tickets: Kinder 2,-€, Erwachsene: 4,-€, ermäßigter Eintritt: 3,-€ (spark7 Club Mitglieder + Raiffeisen Club Mitglieder, Menschen mit Behinderung, Studenten)

Stöckeln ab 07.Jänner: 15:00 bis 16:30 um € 25,-, 16:30 bis 18:00 € 30,-
Schuhverleih: Kinder: € 4,-, Erwachsene: € 6,-

Helmverleih und Pinguin (Eislaufhilfe) kostenlos je nach Verfügbarkeit.

Dr. Andreas Rabl, Bürgermeister Stadt Wels freut sich, dass das Eislaufen unter freiem Hiimmel erlaubt ist:„Das Welser Eistrapez bringt wieder mehr Leben in die Innenstadt und soll v.a. den Kindern eine schöne Abwechslung bieten. Unter Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen zeigen wir, dass wir in Wels den Mut nicht verloren haben und zusammenhalten.“

Wirtschaftsstadtrat Peter Lehner bekräftigt:„Das Welser Eistrapez sorgt für eine gute Frequenz und Stimmung in der Welser Innenstadt und schafft zusätzliche Anreize zum Shoppen und Einlösen der Wels Card“
Großer Dank gebührt dem Hauptsponsor max.center Wels und den vielen Partnern wie die eww Gruppe, Wels Strom, Autohaus Leeb, Gebrüder Weiss, Transgourmet, Kellner & Kunz, eww Anlagentechnik GmbH, Premedia, Sparkasse Oberösterreich Wels, Raiffeisenbank Wels, Donau Versicherung AG, Fronius International GmbH, Gösserbräu, Aichhorn und dem Tourismusverband Wels.

Peter Jungreithmair, MBA, Geschäftsführer der Wels Marketing & Touristik GmbH äußert sich dankbar: „Durch die kurzfristigen neuen Lockerungen, welche das Eislaufen und Eisstockschießen wieder erlauben, kann die Wels Marketing & Touristik GmbH rasch reagieren und die Eisbahn – heuer in Form einen Trapezes mitten am Stadtplatz – aufbauen“.

Fotocredit: Wels Marketing & Tourismus GmbH

Mädchen aus Kinderklositz befreit

Befreiung aus Kinderklositz – Kinderklositz fängt Mädchen
Einer der ungewöhnlichsten Feuerwehreinsätze im Advent erfolgte kürzlich für die Welser Feuerwehr in Wels-Pernau.

Ein Kleinkind spielte mit dem Aufsatz seiner Kinder-Toilette und blieb merkwürdig unglücklich so darin stecken, dass es zunächst nicht mehr daraus befreit werden konnte. Anmerkung: Man weiß ja, dass die Fantasie von kleinen Kindern so grenzenlos ist, wie dieser Tage jene von manchen Menschen in Politik und Wirtschaft. Nun musste also die Feuerwehr ausrücken, konnte aber das Mädchen bereits in wenigen Minuten von der unfreiwilligen ‚Halskrause‘ befreien.

Die Helfer teilten den Toilettenaufsatz behutsam mit einer Handsäge ohne zu verletzen und das kleine experimentierfreudige Persönchen hielt die ungewohnte Prozedur tapfer durch. Abschließend bekam das irritierte Mädchen einen Teddybär geschenkt, damit sie auch bei der nächsten Sitzung gleich jemanden zum Ausprobieren vorschicken kann und ihre eventuell erworbenen Ängste so rasch wie möglich loswird.

Fotos: Laumat.at

Hütte und Briefkasten im neuen Licht

Neuer Briefkasten, neue Christkind-Hütte – Hütte und Briefkasten im neuen Licht!
Die Welser Christkind-Hütte wurde inklusive Postkasten am 7. Dezember5 am Stadtplatz zum Entsetzen der Bevölkerung ein Raub der Flammen.

Die Welser Feuerwehr war mit 16 Einsatzkräften, Einsatzwagen, Löschfahrzeugen und Drehleiter schnell am Einsatzort und konnte gemeinsam mit der Polizei rasch Zusatzschäden verhindern. Damit ist die besinnliche Atmosphäre in die Stadt dankenswerterweise wieder zurückgekehrt. Wie sich später herausstellte handelte es sich um Brandstiftung und der Täter konnte kurz danach von der Polizei aufgespürt und überführt werden.

Die heurige Hütte des Christkinds dient zusammen mit dem Briefkasten für die Weihnachtspost als Alternative für den traditionellen Platz im Ledererturm, wo bisher das Postamt für das Christkind seinen romantischen Platz hatte. Nur darf der hellerleuchtete Ledererturm coronabedingt nicht geöffnet werden aber dafür kann man in der Christkind-Hütte eine große Krippe bestaunen. In den Briefkasten vom Christkind wurden schon über 500 Briefe eingeworfen und auch frühzeitig beantwortet.

Ebenso stehen nun 50 aufgestellte Christbäume im Stadtgebiet, welche mit neuem Christbaumschmuck dekoriert werden. Dieser wurde und wird begeistert von Kindergartengruppen und Schulklassen gebastelt.
Dies alles soll nun zum Weihnachtsshoppen in angenehmer Atmosphäre in Wels einladen. Über eine halbe Million verteilte LED-Lichter, festlich dekorierte Plätze und Straßen, all die Shops und das eingestimmte Personal, vermitteln zusätzlich weihnachtliche Stimmung.

In den einzelnen Geschäften werden Weihnachtstipps gegeben sowie die schönsten Wintertrends gezeigt. Entsprechende Sicherheitsmaßnahmen unterstützen entspannte Shopping-Momente – zu erleben von Montag bis Samstag mit Mindest-Öffnungszeiten von 10:00 bis 17 Uhr.

Fotocredit: Wels Marketing & Touristik GmbH (Fotograf: Stefan Beiganz)

Brand in einer Parkbox für Einkaufswagen sorgt für Feuerwehreinsatz

In Wels-Schafwiesen stand die Feuerwehr Sonntagvormittag beim Brand einer Parkbox für Einkaufswagen am Parkplatz eines Einkaufszentrums im Einsatz.

Die Einsatzkräfte wurden zu einem Brand am Parkplatz eines Einkaufszentrums alarmiert. Beim Eintreffen konnte ein Brand im Bereich einer Parkbox für Einkaufswagen festgestellt werden. Der Brand konnte rasch gelöscht werden.

Die Polizei ermittelt derzeit die Ursache für den Brand.

[Covid-19] Teils verpflichtende Tests

  • Es ist erlaubt, am 24. und 25. Dezember 2020 Weihnachten mit maximal zehn Personen zu feiern.
  • Zu Silvester gilt keine Ausgangsbeschränkung, man darf den Jahreswechsel mit maximal einem anderen Haushalt feiern.
  • Für bestimmte Berufsgruppen, die noch definiert werden, sowie für besonders betroffene Regionen wird eine Testpflicht für die zweite Auflage der Massentestung anfang Jänner 2021 beschlossen. Die Berufsgruppen werden noch definiert, die betroffenen Regionen bekanntgegeben.
  • Die Bundesländer erhalten die Möglichkeit, die Maskenpflicht an frequentierten Orten auch im Freien einzuführen.
  • Ebenso soll die Maskenpflicht künftig am Arbeitsplatz gelten, dort wo der Abstand nicht eingehalten werden kann.

Nach den Beratungen mit den Landeshauptläuten hat die Bundesregierung am späten Freitagabend in einer Presseerklärung die weitere Vorgehensweise zur Coronasituation präsentiert.

“Es gelten nach wie vor Ausgangsbeschränkungen zwischen 20:00 und 06:00 Uhr und es gilt nach wie vor die Kontaktbeschränkung”, weißt Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) anfangs auf die derzeit bereits geltenden Maßnahmen hin. Wie der Bundeskanzer erklärt, erhalten die Bundesländer an frequentierten Plätzen – auch im Freien – die Möglichkeit, die Maskenpflicht einzuführen. Die Maskenpflicht wird auch am Arbeitsplatz eingeführt, wo der Abstand nicht eingehalten werden kann.

“Wir haben uns darauf verständigt, dass es am 24. und 25. Dezember 2020 möglich sein soll, das Weihnachtsfest im kleinen Kreis mit zehn Personen maximal zu begehen. Meine dringende Bitte ist, je kleiner der Kreis ist, desto besser. Maximal zehn Personen. Ab dem 26. Dezember 2020 gelten wieder die Beschränkungen, wie sie jetzt auch gelten. Für Silvester, also den 31. Dezember 2020 werden die Ausgangsbeschränkungen aufgehoben, man hat die Möglichkeit auch mit einem anderen Haushalt den Silvesterabend zu verbringen und zu feiern. Aber es bleiben die Kontaktbeschränkungen aufrecht, also maximal zwei Haushalte.

In manchen Ländern gibt es absolute Ausgangssperren, wir versuchen hier einen gewissen Freiraum in diesen Tagen möglich zu machen. Die Bundesregierung wird Berufsgruppen definieren, die sich verpflichtend alle zwei Wochen testen müssen, weil sie aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit im Kontakt mit vielen Menschen sind, wie Lehrerinnen und Lehrer, Pädagoginnen und Pädagogen, körpernahe Dienstleistungen”, so der Bundeskanzler weiter. Besondere Maßnahmen soll es auch für besonders betroffene Regionen geben, wie sie beispielsweise zuvor unter Quarantäne gestellt wurden.

Dort sollen sich künftig Personen ebenfalls testen lassen können, um sich diese Quarantäne zu ersparen. Die betroffenen Berufsgruppen werden noch definiert, besonders betroffene Regionen werden ebenfalls bis zur nächsten Testreihe bekanntgegeben.

Mit Weihnachten auf Zeitreise

Weihnachtliche Zeitreise durch OÖ – OÖ ermöglicht weihnachtliche Zeitreise
Um Weihnachtsstimmung zu verbreiten, startete das Linzer Schlossmuseums eine Initiative dazu. In fünf mobilen Schauräumen zeigt man bis 13. Jänner 2021 auf prominenten Plätzen der oberösterreichischer Städte Linz, Freistadt, Schärding, Steyr und Wels, wie unsere Vorfahren – Großeltern bis Urur-Großeltern – ihre Wohnungen für das Weihnachtsfest geschmückt haben.

Die Exponate dazu stammen aus der Dauerausstellung des Linzer Schlossmuseums. In Wels ist man ab sofort eingeladen, den animierten „Wohnraum der 1970er Jahre“ auf der Ringstraße zu bewundern. Im Laufe des Advents werden die Schauräume immer wieder durch einzelne Elemente wie Weihnachtsbäume oder Krippen verändert.

Am Hauptplatz in Freistadt sieht man eine „Stube aus dem ersten Viertel des 19. Jahrhunderts“. Am Oberen Stadtplatz in Schärding gibt es eine „Bauernstube vom Oberösterreichischen Heimatwerk“ aus dem Jahr 1955 zu bestaunen. Letzteres pflegte und förderte nicht nur das Handwerk, sondern auch die traditionellen Bräuche.

Die am Stadtplatz beim Leopoldibrunnen in Steyr gezeigte „Schöne Stube um 1800“ zeigt einen Tisch mit quadratischer Tischplatte und dichter Bemalung. Die „schönen Stube“, ebenfalls aus der Dauerausstellung desSchlossmuseum Linz, wurde mit besonders reich verzierten Möbelstücken ausgestattet, die meist als Heiratsgut in die Familie kamen. Nur zu besonderen Gelegenheiten wurden die Möbel auch benutzt und so sind sie auch bis heute noch gut erhalten.

Am Hauptplatz in Linz gibt es derzeit eine „Wohnküche der späten 1950er/Anfang 1960er Jahre“ zu sehen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bewirkte der Wirtschaftsaufschwung einen neuen Einrichtungsstil mit eigenen Textilien, dem „Nierentisch“ und technischen Errungenschaften wie Fernseher und Plattenspieler. Einem vergnügten Abend mit Gästen in den eigenen vier Wänden stand dann damals nichts mehr im Wege.

Bis ins 18. Jahrhundert wurde Weihnachten jedoch hauptsächlich gemeinsam in den Gemeinden, in der Kirche gefeiert. Im Zentrum der Christmette stand immer das Krippenspiel, zunächst als Aufführung, später dann als Krippe mit kunstvoll geschnitzten Figuren. Wie sich die kirchliche Feier der Heiligen Nacht mit Weihnachtsbräuchen, oberösterreichischem Liedgut und winterlichen Geschichten in unseren Stuben entwickelt hat, erfahrt man in unserer Weihnachtspost bei den Schauräumen vor Ort.

Fotonachweis: Wels Marketing & Touristik GmbH (Fotograf: Stefan Beiganz)

Altbauer tödlich verletzt

Tödliche Verletzungen erlitt Freitagmittag ein Altbauer bei einem landwirtschaftlichen Unfall in Bachmanning (Bezirk Wels-Land).

“Ein tödlicher Arbeitsunfall ereignete sich am 11. Dezember 2020 gegen 11:00 Uhr auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Gemeindegebiet von Bachmanning. Dabei führte ein 74-jähriger Landwirt im Geräteschuppen Arbeiten an einem nicht zum Verkehr zugelassenen Einachsanhänger durch. Während er im Bereich des Fahrgestells hantierte, kippte die aufgestellte Ladefläche nach unten.

Dabei wurde der Mann mit dem Kopf zwischen Ladefläche und Fahrgestell eingeklemmt. Trotz der Reanimationsmaßnahmen verstarb der 74-Jährige noch an der Unfallstelle”, berichtet die Polizei.

Drei Feuerwehren, der Rettungsdienst, Notarzt und die Polizei standen daraufhin im Einsatz. Obwohl Sanitäter von der Covid-19-Teststation im Nachbarort sofort zum Einsatzort entsandt wurden und binnen kürzester Zeit am Unfallort waren, kam für den Mann leider jede Hilfe zu spät. Die Angehörigen mussten von der Krisenintervention beziehungsweise Notfallseelsorge betreut werden.

In 36 Stunden vier beeinträchtigte Lenker aus dem Verkehr gezogen

Im Zeitraum vom Nachmittag des 09. Dezember 2020 bis zum frühen Morgen des 11. Dezember 2020 zogen Polizisten vier Fahrzeuglenker aus dem Verkehr, die durch diverse Substanzen nicht mehr fahrtauglich waren.

Drei Männer im Alter zwischen 22 und 32 wiesen Symptome einer Suchtgiftbeeinträchtigung auf und wurden vom Amtsarzt auch für fahruntauglich befunden. Ein 49-jähriger Autofahrer erreichte beim Alkotest 1,48 Promille.

Allen vieren wurden ihre Führerscheine und Fahrzeugschlüssel vorläufig abgenommen und die Weiterfahrten untersagt. Sie werden angezeigt, so die Polizei.

Corona Massentests in Wels

Aktuell – Corona Massentests in Wels
Bürgermeister Rabl informiert detailliert über die anstehenden Corona – Massentests und fordert die Bevölkerung auf, die Chance auf Gratis -Testung zu nützen.

Vize – Bürgermeisterin Silvia Huber, nimmt Stellung zur aktuellen Covid 19 Test – Situation und geht auf die Pannen der Bundesregierung genauer ein.
Außerdem bittet Bürgermeister Rabl, die Mitmenschen, den Welser Handel zu stärken, damit Wels, wie vor der Pandemie, wieder im hellen Glanz erstrahlt.

Auto “verweigerte” den Abtransport

Fahrbahnteiler 1:0 Auto, so lautete Mittwochnachmittag das Ergebnis eines Verkehrsunfalls mit Sachschaden auf der Wiener Straße bei Marchtrenk (Bezirk Wels-Land).

Erneut mischte der betonierte Fahrbahnteiler an der Kreuzung der Wiener-, beziehungsweise Welser Straße mit der Schafwiesen- und Sparstraße im Verkehrsgeschehen mit. Ein PKW kam auf dem Betonsockel zum Stillstand. Das Auto wehrte sich dann heftig gegen den geplanten Abtransport durch einen Abschleppdienst. Nach mehreren Anläufen konnte der PKW vom Betonsockel gehoben und abtransportiert werden.

Der Kreuzungsbereich war rund eine dreiviertel Stunde erschwert passierbar.

Inakzeptable Straßenverkehrsordnung

Verkehrsnovelle als Lockdown-light? – Grün-Türkiser Verkehrslockdown-light in Sicht?

Das Verkehrsministerium in Wien plant seit kurzem eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO), in welcher generell ein “Zu-Fuß-Gehen” der Bevölkerung weiter gefördert wird und gesteigert werden soll.

Für das gesamte Welser Stadtgebiet würde dies Tempo 30 bedeuten, sowie Tempo 20 vor den Schutzwegen. Auf den Freilandstraßen, wo bisher Tempo 100 galt, möchte man auf Tempo 80 zurückrudern. Gleichzeitig wird im Entwurf eine Abschaffung der Benutzungspflicht von Gehsteigen befürwortet und die Benutzungspflicht von Schutzwegen im Umfeld von 25 Metern angeordnet.

Für den Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß ist das alles nicht akzeptabel und er sieht in der vorgeschlagenen Variante der Novelle ein enormes Konfliktpotential zwischen den Verkehrs-Teilnehmern: „Oberste Prämisse bei einer StVO-Novellierung sollte immer die Hebung von Sicherheit, Leichtigkeit und Flüssigkeit des Verkehrs sein“, so Kroiß und er moniert weiter: „Der vorliegende Entwurf schießt weit über das geplante Ziel hinaus und erzeugt mehr Unsicherheit als Sicherheit im Stadtgebiet.

Generell ist es wichtig, dass pauschale Geschwindigkeitsbeschränkungen für alle Verkehrsteilnehmer nachvollziehbar sind, da sonst die Akzeptanz dieser Maßnahmen sinkt. Selbstverständlich ist Tempo 30 vor Schulen und anderen sensiblen Bereichen – wie zum Beispiel in dicht verbauten Wohngebieten – sinnvoll.

Gerade die Aufhebung der Benutzungspflicht von Gehsteigen und Schutzwegen würde die Fußgänger aber in trügerische Sicherheit wiegen.“

Foto: Archiv

Verkehrsunfall fordert einen Verletzten

Einen Verletzten forderte Dienstagmittag ein Verkehrsunfall auf der Paschinger Straße in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land).

Ersten Angaben zufolge ist ein PKW von der Straße abgekommen und in der Böschung gelandet. Die Rettung stand ebenso wie die Polizei im Einsatz.

Die Paschinger Straße war im Bereich der Unterführung unter der Wiener- beziehungsweise Linzer Straße rund eine halbe Stunde erschwert passierbar.

Schlamassel bei Massentests

Anmeldechaos bei Massentests
Zahlreiche Welser meldeten sich bereits in den vergangenen Tagen für die von der Bundesregierung empfohlenen Corona-Massentests über die Website www.oesterreich-testet.at des Gesundheits-Ministeriums an.

Diese sollte Staus und Menschenansammlungen verhindern.Leider erhielten jene, die sich in Oberösterreich spontan angemeldet hatten, auch gleich für für Samstag, 5. und Sonntag, 6. Dezember einen Testtermin, obwohl das Wochenende jedoch nur für pädagogisches Personal reserviert war. Ja, sogar am Freitag, den 4. Dezember, der ebenso für Pädagogen reserviert war, stellten sich nochmals irregeführte Bürger vor der Messehalle 20 bedauerlicherweise ergebnislos an und verursachten unabsichtlich zusätzliche Ansammlungen.

In OÖ bestand zusätzlich noch die Panne, dass für die Organisatoren leider keinerlei Möglichkeit bestand zusätzliche Tests für die irrtümlich Angemeldeten zu vergeben, da nur drei kontingentierte, vom Bundesheer betreute Teststraßen zur Verfügung standen. Bürgermeister Dr. Andreas Rabl äußerte sich erstaunt zur Situation: „Es ist mehr als verwunderlich, dass die Massentests bereits bei der Anmeldung zu einem Durcheinander führen, weil das vom Bund zur Verfügung gestellte Programm Lücken aufweist.

Derartige Fehler stiften nicht nur Verwirrung, sondern tragen auch dazu bei, dass Personen ohne Grund durch das Stadtgebiet geschickt werden. Es bleibt zu hoffen, dass sich diese für einen neuen Termin anmelden. Wenn wir bis Montag vom Bund kein funktionierendes System erhalten, müssen wir den Anmeldemodus ändern. Dieses Chaos ist der Bevölkerung jedenfalls nicht weiter zumutbar. Ich würde mir erwarten, dass der Bund seine Hausaufgaben macht.“

Je nach dem über welche Plattform man sich anmeldet, bekommt man mehr oder kaum zusätzliche Informationen. Neben der Website des Gesundheits-Ministeriums kann man sich auch über die Website des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort unter https://www.oesterreich.gv.at/public/%C3%96sterreich-testet.html anmelden.

Dort werden in einer Tabelle übersichtlich die Testperiode aller Bundesländer angeführt ist. Interessiert man sich für eine Testung in OÖ wird man danach auf die Website vom Land ÖO geführt, wo es noch zusätzliche wertvolle Informationen gibt. Erst danach wird man auf die Website des Gesundheits-Ministeriums mittels Buttondruck verlinkt, wo man sich dann schlussendlich für eine Testung mit dem gewünschten Termin in seiner Gemeinde registrieren kann.

Obwohl man bei der Anmeldung über die Website vom Bundesministerium drei Mausklick mehr machen muss, sind Interessierte viel besser informiert, als wenn sie sich direkt nur über die offizielle Website des Gesundheits-Ministeriums anmelden. Dort muss man sich nämlich gleich registrieren, ohne vorher Informationen zu erhalten oder ohne gleich zu wissen, wann die Testungen im Bundesland generell stattfinden.

Spiegelt dies vielleicht die jüngsten Auftritte von Kanzler und Gesundheitsminister wider und zeigt es uns, dass die beiden Regierungspartner zwar dasselbe wollen, aber in der Durchführung nicht immer homogen agieren?

Foto: Stadt Wels

Massentests mit Feuerwehrhilfe

Feuerwehreinsatz bei Massentests
Seit vergangener Woche unterstützt die Welser Feuerwehr nun die Corona-Testungen im Messegelände Halle 20.

Vom Freitag, den 4. Dezember bis Sonntag, den 6. Dezember erfolgte ausschließlich die Testung von Pädagogen samt Verwaltungspersonal der Schulen sowie Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen. In dieser Woche – im Zeitraum Freitag dem 11. Dezember bis inkl. Montag dem 14. Dezember – beginnen die Massentests für die Welser Bevölkerung.

Auch dabei übernimmt die Feuerwehr als Schlüsselkraft innerhalb des Netzwerkes der Sicherheitsorganisationen erneut ihre Verantwortung bei den anfallenden Logistik-Tätigkeiten sowie beim Lenken von Personenströmen im Gebäudebereich. Medizinisches Fachpersonal dagegen führt die unmittelbare Testung aus.

Weitere Informationen der Stadt Wels: www.wels.gv.at.

Fotocredit: FF Wels | Grafik: wels-report

Flugplatz Wels eröffnet Normalbetrieb

Normalbetrieb für die „Weiße Möwe“
Der Flugplatz Wels, der vom Fliegerclub „Weiße Möwe“ betriebene öffentliche Zivilflugplatz, direkt an der Welser Autobahn A25 gelegen, öffnet erfreulicherweise ab Montag, den 7. Dezember.

Der Flugplatz wird für Motorflug, Ultraleicht, Segelflug, Fallschirmsprung und Modellflug genutzt und stellt das größte österreichische Flugsportzentrum im Einklang mit der Natur dar. Insgesamt umfasst der Flugplatz ein 100 Hektar großes Naturparadies nordöstlich am Rand von Wels und besteht seit 2015 als Europa-Schutzgebiet Welser Heide.

Das zum ganzjährig täglich ab 8 Uhr, geöffnetem Flugplatz gehörende Restaurant „Möwe“ wurde im Dezember des Vorjahres zur 70-Jahres-Feier von Mitgliedern und Freunden des Vereines „WMW“ (Weiße Möwe Wels) zeitgemäß renoviert. Seit 1949 arbeiten die Mitglieder der „Weißen Möwe Wels“ hier am ursprünglichen Traum der Menschheit – dem Traum vom Fliegen.

Die inzwischen auf 600 Mitglieder gewachsene Gemeinschaft schuf enthusiastisch ein Zentrum des österreichischen Flugsportes mit einem wirklich umfassenden Angebot an Flugsport-Möglichkeiten.

Foto: Flugplatz Weiße Möwe | Aufnahme entstand vor COVID-19

Autoüberschlag endet glimpflich

Glimpflich endete Montagabend ein Fahrzeugüberschlag auf der Sattledter Straße in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land).

Ein PKW-Lenker verlor aus bisher unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet auf die Gegenfahrbahn und fuhr dort auf die Leitschiene auf. Sein PKW wurde dabei hochgeschleudert und überschlug sich. Der Mann wurde vor Ort vom Rettungsdienst betreut, ein Transport ins Krankenhaus war zum Glück nicht notwendig. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und reinigte die Fahrbahn. Das Auto wurde gesichert für den Abtransport abgestellt.

Die Sattledter Straße war im Bereich der Unfallstelle rund eine dreiviertel Stunde nur abwechselnd in eine Richtung befahrbar.

Welser Weihnachtsshoppen

Klick nicht fort kauf im Ort
Endlich startet das Weihnachtsshopping in der Welser Innenstadt.
Über 250 Welser Innenstadtkaufleute freuen sich schon die besten Geschenktipps erfüllen zu dürfen und ihr Know-how und die beste Beratung vor Ort exklusiv anbieten zu können.

Denn das Welser Weihnachtsshoppen bietet eine einmalige zauberhafte Weihnachtsbeleuchtung und Dekoration mit vielen weihnachtlichen Einkaufserlebnisse vom Postkasten des Christkinds bin hin zum „Kripperl Schauen“ und zusätzlich eine Mindestöffnungszeitengarantie von Mo.-Sa. von 10:00-17:00 Uhr.

Alle Infos unter: www.wels.at/shoplocal.

Fotocredit: Wels Marketing & Touristik

Kochtopf mit angebranntem Kochgut durch Feuerwehr auf Balkon gebracht

Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei wurden Montagmittag zu einem Brandverdacht nach Wels-Lichtenegg alarmiert.

In einem Hochhaus im Siedlungsgebiet Noitzmühle wurde Brandgeruch wahrgenommen. Die Feuerwehr begab sich auf Nachschau. Eine Wohnung musste von den Einsatzkräften geöffnet werden. Ein Kochtopf mit angebranntem Kochgut wurde auf den Balkon der Wohnung gebracht.

Verletzt wurde niemand.

Frontalkollision fordert zwei Verletzte

Eine Frontalkollision auf der Mistelbacher Straße in Buchkirchen (Bezirk Wels-Land) forderte Montagfrüh zwei verletzte Personen.

Der Unfall ereignete sich auf der Mistelbacher Straße im Gemeindegebiet von Buchkirchen. Zwischen der Ortschaft Mistelbach und Scharten kam es in einer Kurve zu einer Frontalkollision zweier PKW. Entgegen erster Angaben war zwar niemand im Fahrzeug eingeklemmt, die beiden lenkenden Personen wurden bei dem Unfall jedoch mittelschwer verletzt. Nach der Erstversorgung durch Rettungsdienst und Notarzt wurden die Verletzten ins Klinikum Wels eingeliefert. Die zwei alarmierten Feuerwehren führten die Aufräumarbeiten an der Unfallstelle durch.

Die Mistelbacher Straße war im Bereich der Unfallörtlichkeit rund eine Stunde gesperrt.

Sturmeinsatz: Feuerwehr als “Müllabfuhr” im Einsatz

In Wels-Neustadt wurden die Einsatzkräfte Sonntagnachmittag zu einem nicht alltäglichen Sturmeinsatz gerufen. Sturmböen wehten Gegenstände vom Dach eines Parkhauses herunter.

Mehr oder weniger zur Müllbeseitigung wurde die Feuerwehr Sonntagnachmittag zum Parkhaus beim Bahnhof im Welser Stadtteil Neustadt alarmiert. Durch die starken Sturmböen landeten immer wieder Gegenstände – größtenteils Verpackungsmaterial – auf der Straße. Die Einsatzkräfte standen mit Sicherungsarbeiten im Einsatz und räumten das lose Material teilweise vom Dach und sicherten weitere Gegenstände am Dach gegen das Verwehen. Warum sich diese Gegenstände am Dach des Parkhauses befanden, konnte vorerst nicht geklärt werden.

Die Gärtnerstraße war für die Dauer des Einsatzes gesperrt.

Hütte des Christkinds samt Wunschzettel-Briefkasten in Flammen aufgegangen

Die Hütte des Christkinds ist in der Nacht auf Sonntag am Stadtplatz in Wels-Innenstadt in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehr stand bei den Löscharbeiten im Einsatz.

Die Einsatzkräfte wurden am Sonntag in den frühen Morgenstunden zu einem Brand am Stadtplatz in der Welser Innenstadt alarmiert.
In Wels gibt es normalerweise im Rahmen der Welser Weihnachtswelt die Möglichkeit, im Ledererturm einen Wunschzettel an das Christkind abzugeben. Aufgrund der Coronasituation findet die Weihnachtswelt heuer bekanntlich nicht statt. Daher wurde am Stadtplatz – wo ansonsten der große Christkindlmarkt stattfindet – eine Hütte des Christkinds mit dem “Briefkasten des Christkinds” aufgebaut, wo Kinder ihren Wunschzettel abgeben können.

Genau diese Hütte ist aus bisher unbekannten Gründen in der Nacht auf Sonntag in Flammen aufgegangen. Die Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehr konnten den Brand rasch löschen. Wegen des anfänglichen Funkenfluges mussten die umliegenden Gebäude zusätzlich mit der Drehleiter kontrolliert werden. Verletzt wurde niemand.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen.

Ende des Lockdown – Das Christkind macht Überstunden!

Wels – Ende des Lockdown – Das Christkind macht Überstunden!
Endlich ist es soweit! Der harte Lockdown hat ein Ende! Dem Christkind darf endlich wieder unter die Arme gegriffen werden.

Nach dem Motto: “Gehts dem Handel wieder besser, gehts uns allen besser”; sperren die Welser, mit tatkräftiger Unterstützung der Welser Stadtväter, Lehner und Jungreithmair, den Handel wieder auf.

Der Endspurt zum Heiligen Abend hat begonnen. Also, nix wie los, nach Wels, zum Shoppen! Vergessen Sie nicht auf die Welser Geschenkkarte, ein Präsent, das jeden Mitarbeiter Wünsche und Träume erfüllt.

Neues Amtsgebäude

Neues Amtsgebäude Greif ging in Betrieb
In den vergangenen Wochen wurden nicht nur die Arbeiten zur Neugestaltung des Stadttheaters Greif in der Rainerstraße 2 planmäßig fertiggestellt: Auch das an selbiger Adresse errichtete neue Amtsgebäude konnte trotz der Alltagseinschränkungen durch die Corona-Pandemie termingerecht finalisiert und eröffnet werden.

Fußgänger von PKW erfasst und schwer verletzt

In Wels-Innenstadt wurde Donnerstagabend ein Fußgänger von einem PKW erfasst und schwer verletzt.

Der Unfall ereignete sich im Kreuzungsbereich der Adlerstraße mit der Herrengasse, der Ringstraße und der Roseggerstraße.

Der Fußgänger musste notärztlich erstversorgt und ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Massiver Dieselaustritt führt zu Feuerwehreinsatz

Ein massiver Dieselaustritt führte Donnerstagnachmittag zu einem Einsatz der Feuerwehr in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land).

Auf der Zufahrt sowie auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes verlor ein PKW aus bisher unbekannten Gründen eine große Menge Treibstoff. Die Einsatzkräfte konnten den PKW-Besitzer anfangs nicht ausfindig machen, ehe er sich dann zu erkennen gab.

Nachdem Bindemittel aufgebracht wurde, musste zudem eine Kehrmaschine zur Fahrbahnreinigung anrücken.

G(e)mosert | Folge 7

Helmut Moser nimmt sich kein Blatt vor den Mund, lobt und kritisiert Momente und Ereignisse rund um Wels. Bringt es auf den Punkt! Da gehen die Meinungen der Leser und Seher nicht nur auseinander. In seiner offenen Art, wie einst in einer Stadt-illustrierten, geht es bildlich und bewegt zur Sache! (Satire)

Traktor samt Anhänger bei Sattledt im Straßengraben gelandet

Ein Traktor samt vollem Anhänger ist Donnerstagfrüh bei winterlichen Straßenverhältnissen bei Sattledt (Bezirk Wels-Land) im Straßengraben gelandet.

Das Traktorgespann kam Donnerstagfrüh bei winterlichen Straßenverhältnissen von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Zwei Feuerwehren standen bei der Fahrzeugbergung im Einsatz. Die Molke aus dem Anhänger musste zuerst abgepumpt werden.

Die Sattledter Straße war zwischen Sattledt und Steinerkirchen an der Traun im Bereich der Einsatzstelle nur abwechselnd passierbar.

[Covid-19] Anmeldeplattform für Massentests aufgrund technischer Schwierigkeiten offline

Die Anmeldeplattform für die Covid-19-Massentests musste Mittwochnachmittag wieder offline genommen werden. Medienberichten zufolge gibt es größere technische Schwierigkeiten.

Wie der ORF in seiner Onlineausgabe in Berufung auf die APA berichtet, dürfte es um eine “Datenleckgefahr” gehen. Zudem soll es offenbar einzelnen Personen beispielsweise möglich gewesen sein, eine Teststraße für einen ganzen Tag zu buchen.

Derzeit ist auf der Webseite www.österreich-testet.at eine Wartungsmeldung geschaltet “Aktuell werden Wartungsarbeiten durchgeführt. Die Seite ist in Kürze wieder erreichbar. Bisherige Anmeldungen bleiben aufrecht. Danke für Ihr Verständnis!”, heißt es dort.

Regierung kündigt leichte Lockerungen der derzeitigen Covid-19-Maßnahmen an

Die Regierung hat Mittwochmittag leichte Lockerungen der Covid-19-Maßnahmen angekündigt. Für die Gastronomie beispielsweise ist es aber noch eine längere Durststrecke.

Ab 07. Dezember 2020 kehren die Pflichtschulen wieder zum Präsenzunterricht zurück, Oberstufen bleiben mit Ausnahme der Maturaklassen bis Weihnachten vorerst im Distance-Learning. Ebenso öffnet am 07. Dezember 2020 wieder der Handel, die körpernahen Dienstleistungen, sowie die Museen und Bibliotheken, allerdings mit der bereits bekannten 10 Quadratmeter-Regelung und beispielsweise mit Eingangskontrollen, zudem besteht Maskenpflicht.

Die Ausgangssperre wird per 07. Dezember 2020 wieder auf den Zeitraum zwischen 20:00 und 06:00 Uhr beschränkt, sprich wie beim “Lockdown light”. Für Bereiche wie die Gastronomie und Hotels stellte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) eine Öffnung erst einen Monat später per 07. Jänner 2021 in Aussicht.

Die Weihnachtsfeiertage über sowie zum Jahreswechsel soll es möglich sein, mit bis zu 10 Personen feiern zu können. Dadurch soll ein dritter Lockdown durch eine zu schnelle Öffnung verhindert werden, heißt es.
“Wir werden auf manches Vertraute – wie Firmenweihnachtsfeiern – verzichten müssen, aber mit einer Hoffnung, ganz gut ins neue Jahr starten zu können”, ergänzt Vizekanzler Werner Kogler (Grüne).

Skifahren, Langlaufen, und so weiter soll ebenso ab 24. Dezember 2020 wieder möglich sein, jedoch ohne Gastronomie und Hotellerie, sprich Skifahren beispielsweise wird als Tagesausflug möglich sein.

Abgestelltes Moped von Parkplatz gestohlen

In Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) ist am Dienstag ein abgestelltes Moped von einem bisher unbekannten Täter gestohlen worden.

Der Besitzer des Fahrzeuges hat sein Moped am Nachmittag am Parkplatz neben einem Supermarkt in Thalheim bei Wels abgestellt, wo es im Zeitraum zwischen 16:00 und 19:15 Uhr gestohlen wurde.

Fahrzeugbeschreibung:
Moped, Marke Rieju MRT 50, Farbe weiß, mit dem Kennzeichen WE 3 KEO.

Hinweise zu dem Täter oder den Tätern, beziehungsweise zum Verbleib des Fahrzeuges nimmt die Polizei Thalheim bei Wels unter der Telefonnummer +43(0)59133 4187100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Dunkle Stadtgeschichte beleuchtet

Die Stadt Wels arbeitet seit 2008 unter Mitwirkung ausgesuchter Historiker ihre dunkle Vergangenheit auf.

Im Rahmen einer Forschungsreihe erschien nun 2020 das vierte und abschließende Buch, dem 2021 noch ein Ergänzungsband folgen wird. Es geht darum, einer breiten Leserschaft einerseits den Zugang zu einem klärenden Verständnis der gemeinsamen Vergangenheit im Zusammenhang mit der gesellschaftlichen Fehlentwicklung einer menschenverachtenden Politik, dem Nationalsozialismus, zu vermitteln; andererseits soll auch die Aufmerksamkeit der Leserschaft geweckt oder verstärkt werden, um unsere Demokratie und ihre menschlichen Werte, speziell bei gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen, vor jeglichen extremistischen Fehlentwicklungen zu bewahren.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl bringt es auf den Punkt: „Wir lernen aus der Geschichte. Deshalb ist es so wichtig, politische, wirtschaftliche und auch unmenschliche Geschehnisse von damals aufzuarbeiten. Nur wer die Vergangenheit kennt, kann Verantwortung übernehmen, Fehler vermeiden und Zukunft gestalten.“

Unter dieser Zielsetzungentstanden unter der Leitung des Stadtarchives vier Bände mit 25 wissenschaftlichen Aufsätzen. Unter der Ägide des ehemaligen Archiv-Leiters Günter Kalliauer erschienen 2008 und 2012 die ersten beiden Bände. Der Nachfolger Mag. Michael Kitzmantel zeichnet verantwortlich für die Publikation der Folgebände in den Jahren 2015 und 2020. Die Forschungsbände kann man im Buchhandel sowie im Stadtarchiv – Herminenhof, Maria-Theresia-Straße 33 – erwerben. Sieben kompetente Autoren schrieben an dem eben erscheinenden Band IV, welcher mit seinen neun Aufsätzen 252 Seiten umfasst.

Nach dem Lockdown ist Band IV für € 25.- sowohl im Stadtarchiv, als auch im Tourismusverband am Stadtplatz 44 oder im Welser Buchhandel erwerbbar. Die Bände II und III gibt € 20.-. Zusammen mit einer historischen Artikelserie stellt das Amtsblatt 2021 die Kapitel von Band IV den Lesern vor.

Zusammenfassend meint Kulturstadtrat Johann Reindl-Schwaighofer, MBA: „Die wissenschaftliche Aufarbeitung der NS-Geschichte der Stadt Wels ist ein wichtiger Beitrag, um falsch überlieferte Mythen über Personen, Ereignisse und Zustände in dieser unmenschlichen Zeit zurechtzurücken.“

Fotos: Stadt Wels | Archiv

Weihnachtswünsche in die Box

Welser Weihnachtswunsch-Box
Wie jedes Jahr wurde vor dem Welser Rathaus wieder dieWelser Weihnachts-Wunsch-Box mit dem Motto „Zu Weihnachten darf man sich alles wünschen!“ aufgestellt.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl lädt alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt dazu ein, ihre Anliegen, Bedenken, Wünsche, Sorgen – und gerne auch ihre Ideen und Anregungen die Stadt betreffend – mitzuteilen. Dabei zählt jeder Wunsch gleich viel, egal ob die Wünsche in den Bereich „Soziales“, „Verwaltung“ oder „Wünsche von Kindern für die Stadt“ fallen.

Alle Rückmeldungen werden vertrauensvoll bearbeitet sowie die Ideen auf Umsetzbarkeit geprüft und alle Sorgen ernst genommen.Kinderwünsche werden übrigens mit kleinen Überraschungen belohnt. Die dafür vorm Rathaus aktuell aufgestellte und weihnachtlich dekorierte Weihnachts-Box fertigte heuer Manuel Hessenberger, Mitarbeiter des Facility Management, an.

Direkt bei dieser Wunschbox befinden sich auch Wunschzettel. Es gibt diese auch als PDF zum Ausfüllen oder Ausdrucken auf der Homepage der Stadt Wels „www.wels.gv.at“. Zusätzlich können ab fotografierte Wunschzettel direkt an den Bürgermeister unter bdb@wels.gv.at gemailt werden.

In vorweihnachtlicher Stimmung motiviert Bürgermeister Dr. Andreas Rabl an der Aktion teil zu nehmen „Als Bürgermeister ist es mir besonders wichtig, mit den Welsern ins Gespräch zu kommen. Die Weihnachtswunsch-Box gibt jedem Bürger die Gelegenheit, mir seine Anliegen und Wünsche mitzuteilen. Ich freue mich auf alle Wunschzettel.“

Foto: Stadt Wels

Brand in einer Wohnung fordert einen Verletzten

Die Feuerwehr stand Samstagvormittag bei einem Brand in einer Wohnung in Wels-Neustadt im Einsatz. Ein Bewohner musste vom Rettungsdienst ins Klinikum Wels eingeliefert werden.

Die Einsatzkräfte wurden zu einem Brandverdacht in einer Wohnung eines Mehrparteienwohnhauses im Welser Stadtteil Neustadt alarmiert. Bei der Lageerkundung durch die Feuerwehr stellte sich heraus, dass es sich tatsächlich um einen Brand in einem Zimmer der Wohnung handelte. Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Die betroffene Wohnung wurde belüftet. Ein Bewohner musste vom Rettungsdienst ins gegenüberliegende Klinikum Wels eingeliefert werden.

Die Flurgasse war rund eine halbe Stunde gesperrt.

150 – Wir schaffen das!

Auto als Waffe – mitnichten! – Raserei in die Holzkiste
Je mehr Autos auf der Straße desto mehr steigt auch der Individualverkehr. Das verlangt nach intensiven Regeln und defensivem Fahren.

In Wels gibt es zusätzlich noch ein Raser-Problem, durch eine rücksichtslose Tuning-Szene. Die Straße wird dabei mit einer Rennstrecke verwechselt obwohl sie keine ist. So registrierte man während der vergangenen drei Jahre zwischen Schulstraße und Grüne Zeile auf der Salzburger Straße mehr als 7.700 Geschwindigkeitsübertretungen. Zum traurigen Höhepunkt – und hier kennt man nicht etwaige Dunkelziffern, welche sich aus mündlichen Erfahrungsberichten einzelner Fahrer erahnen lassen – demonstrierten zwei Fahrer mit Kindern auf der Rückbank ein privates Straßenrennen mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 120 km/h.

Man hört auch von dunklen Typen und schwarzen Autos, Marke „Tiefergestellt“, welche nicht nur im bewährten fehlertoleranten „Koits-Tuning“ durch intensivsten Spritverbrauch und fleißigste Mineralölsteuerzahlungen die heimische Wirtschaft beleben.
Sogar bei Autobahnbaustellen der A1 gilt bei Tempo-Begrenzungen für manchen „Tiefergestellten“ statt „60 mit 217“. Mehrere übertragen auch waghalsig das Motto der Merkel’schen Migrationspolitik auf den Straßenverkehr, und übersetzten mangelhaft „Migranten in Kilometer“, nämlich „120 statt 50“ oder vielleicht gar „217 statt 60“. „Wir schaffen das“, meint so mancher Mustafa „Rasulo“ oder auch sein Pendant Franzl „Speedinger“, ohne darüber nachzudenken, dass dies zu verschärften Maßnahmen bis zum Entzug der Verschrottungsprämie ihres ‚Tiefergestellten‘ als Belohnung für Geschwindigkeitsrekorde führen könnte.

Im schlechtesten Fall reicht es für den Termin beim Pompfüneberer. Der besorgte Welser Sicherheitsreferent und Vizebürgermeister Gerhard Kroiß ist deshalb für stärkere Kontrollen auf dieser Bundesstraße sowie Ausreizung des Strafrahmens. Auch an Radarmessung mit Anhaltekommando an Ort und Stelle zum Zweck einer erzieherischen Maßnahme und der Bewusstseinsbildung wird gedacht. Überdies weisen die relevanten betrüblichen Statistik-Zahlen der vergangenen drei Jahre für den Sicherheitsverantwortlichen darauf hin, dass in diesem Bereich ein „Drei-Stufenplan zur Errichtung stationärer Radaranlagen“ vom Stadtpolizeikommando Wels eingeleitet werden sollte.

Der Vbgm. erläutert: „Da die in diesem Bereich eingenommenen Strafgelder zu 80 Prozent dem Bund und zu 20 Prozent der Landespolizeidirektion zugewiesen werden, muss das notwendige Geld für die Errichtung einer stationären Radaranlage auch von dieser Stelle zur Verfügung gestellt werden“ und hält abschließend fest: „Stadt und Polizei haben ein gemeinsames Interesse: Nämlich Rasern bewusst zu gemacht, dass sie mit ihrem verantwortungslosen Verhalten Personen verletzen oder gar töten können.“

Foto: Laumat.at

Brand-Prävention im Advent

Erfolgreiche Brandprävention – Für brandfreie Festtage
In der Vorweihnachtszeit stimmen sich viele Menschen mit geschmückten Adventkränzen und weihnachtlichen Gestecken auf die kommende Festtagszeit ein.

Das bringt aber auch Gefahren mit sich. Gerade die Kombination von trockenem Reisig und brennenden Kerzen erzeugt eine unmittelbare Brandgefahr. Meist geschehen dann Zimmer- oder Wohnungsbrände durch eine kleine Unachtsamkeit wie beispielsweise „nervige“ Kinder aber auch vorbeihuschende Haustiere. Schnell können dann Vorhänge und auf den Gestecken oder auch am Christbaum montierte Strohsterne etc. zu Brandbeschleunigern werden.

Die ‚Freiwillige Feuerwehr Wels‘ gibt sich mit der vorweihnachtlichen Präventionskampagne der vergangenen Jahre zufrieden. Im Vorjahr kam es laut Benjamin Deutsch von der Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Wels, im Advent zu keinem Brandereignis durch Kerzen.

Man darf nun hoffentlich auch dieses Jahr auf eine brandfreie Weihnachtszeit hoffen.

Fotocredit: Feuerwehr Wels

Wels Card im Umsatzhoch

Im Lockdownn 1 Mio Umsatz – Mehr Wels-Card im Lockdown-Jahr
Der von der Wels Marketing & Touristik GmbH geprägte Werbespruch „Die Wels Card eignet sich hervorragend als Dankeschön für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Sei es zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zu sonstigen Anlässen, die Wels Card ist immer ein perfektes Geschenk“, bewährte sich, obwohl die beiden Lockdowns im heurigen Jahr den Verkauf stark eingeschränkt haben.Im November konnte aber der Vorjahresumsatz von über 1 Million mit dem Verkauf der Wels Card erreicht werden. Dieses hervorragende Ergebnis kam dank der vielen Bestellungen der Unternehmen zustande, die für ihre MitarbeiterInnen in Wels und Wels-Land diese als Geschenk kauften. Damit bewährte sich die Wels Card als „Einkaufswährung“ 2020 besonders, indem sie Kaufkraft und Kundenbindung im Wirtschaftsraum Wels stärkte.

Immerhin gibt es schon über 230 Partner aus allen Sparten wie Handel, Gastronomie, Dienstleister, Ticketcenter, Reisebüros, Freizeitbereiche. Die beliebte Wels Card ist somit das perfekte Weihnachts- und Festtagesgeschenk für Freunde, Familie und Mitarbeiter.

Fotocredit: Wels Marketing & Touristik GmbH

Kluge Budgetpolitik gefordert!

Umsichtige Budgetpolitik für Österreich!
In dem von den beiden Regierungsparteien beschlossenem Budget für 2021 fehlen der Nationalratsabgeordneten Petra Wimmer echte Lösungsansätze für die entstandenen Missstände. Dazu zählen für die SP-Abgeordnete und Welser Bürgermeisterkandidatin die Rekordarbeitslosigkeit, die Finanznot der Gemeinden sowie die drohende Pleitewelle.

Falls sich im Umgang mit der heimischen Wirtschaft nicht bald was ändert, wird bald jeder einen Betrieb kennen, der Corona nicht überlebte.
Besonders bizarr findet dabei Wimmer, dass den Spitälern mitten in der Pandemie 200 Millionen weggenommen werden sollen. Als sei das nicht Unfug genug, fährt die SP-Spitzenpolitikerin fort: „Im Winter werden mehr als eine halbe Million Menschen arbeitslos sein. Immer mehr Betriebe sind durch die anhaltende Krise bedroht.

Die mehr als 2.000 Gemeinden in Österreich verlieren durch den Wirtschaftseinbruch 2,5 Mrd. Euro an Einnahmen. Das Gesundheitssystem war noch nie so gefordert wie jetzt. Ebenso geht es den Schulen und Kindergärten. Genau da muss eine soziale und wirtschaftlich kluge Budgetpolitik ansetzen und viel mehr investieren“.

Angesichts der bestehenden Misere zweifelt Wimmer weiter so manche Budgetmittelvergabe an: „Die Regierung ersetzt den Betreibern von Glücksspielautomaten den Umsatz, den diese im Lockdown verlieren. Geschätzte 22 Millionen Euro erhalten die Glücksspielkonzerne, ohne dass ein einarmiger Bandit einen Finger rühren muss, vom Staat ausbezahlt – zugleich wird die Hacklerregelung abgeschafft, also die abschlagsfreie Pension für Arbeitnehmer, die 45 Jahre lang gearbeitet und Beiträge gezahlt haben.“

Absurd in diesem Zusammenhang ist dann noch, dass im Budget allein über 200 Millionen für PR und Werbung eingeplant wurden. Es ist schon eigenartig für welches Produkt oder welche Dienstleistungen man hier werben will oder ob „böse gedacht“ man die Mittel für Kampagnen gegen die Opposition verwenden möchte?

Fotocredit: Parlamentsdirektion

WOHNBAU – LAND OÖ | Ressort in guten Händen

Beim Land Oberösterreich ist das Wohnbau-Ressort mit LH-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner in guten Händen.

Diskussion um NoVA und Eigenkapitalbildung

Für mehr Standortfreundlichkeit – Für ein industriefreundlicheres Österreich
Die Erhöhung der Normalverbrauchsabgabe (NoVA) von emissionsstarken Autos erhitzt derzeit die Gemüter. Dr. Manfred Haimbuchner, Landeshauptmann-Stv. in OÖ, kommentiert die von der Regierung geplante Erhöhung für den Betriebsstandort Österreich kritisch: „Die Erhöhung der NoVA ist ein weiteres Glied in der Kette Industrie- und wirtschaftsfeindlicher Maßnahmen, die den Standort Österreich fesselt.

Ich begrüße es sehr, das BMW angekündigt hat, die Produktion von Verbrennungsmotoren nach Österreich zu verlagern. Solche Gewinne für unser Land werden aber künftig noch rarer werden und irgendwann ganz ausbleiben, wenn die Bundesregierung ihren bisherigen Kurs beibehält und beispielsweise den Verkauf von Verbrennungsmotoren möglichst unattraktiv gestaltet. Dass die Grünen das nicht verstehen, leuchtet mir ja noch ein, von der ÖVP hätte ich mir diesbezüglich allerdings mehr Weitblick erwartet.“

Dr. Haimbuchner warnt ebenso kritisch vor den Plänen der EU-Kommission hinsichtlich „Auto-Abgas-Norm Euro 7“. Diese würden den Einsatz des Verbrennungsmotors beenden und damit den Verlust von hunderttausenden Arbeitsplätzen bewirken, was die europäische Wirtschaft empfindlich schwächt. Weiters bemängelt Haimbuchner die derzeit heftig diskutierten steuerpolitische Maßnahmen zur Rettung der Wirtschaft nach der Pandemie, vor allem das Thema rund um die Gleichstellung von Eigen- und Fremdkapital.

So ist derzeit der Einsatz von Fremdkapital zur Projektfinanzierung beliebter als der von Eigenkapital, da Zinsaufwendungen für Fremdkapital steuerlich als Betriebsausgabe abzugsfähig sind und dadurch gegenüber dem Einsatz von Eigenkapital ein Steuervorteil entsteht. Deshalb fordert der stellvertretende Bundespartei-Obmann der FPÖ eine Stärkung der österreichischen Volkswirtschaft durch steuerliche Gleichstellung von Eigen- und Fremdkapital.

Dies um die Widerstandsfähigkeit zur Bewältigung von Krisen der Unternehmen und Betrieben zu garantieren: „Der branchenübergreifend hohe Fremdkapitalanteil bei österreichischen Betrieben sorgt dafür, dass in konjunkturell schwierigen Zeiten die Unternehmensgewinne eventuell nicht ausreichen, um bestehende Kredite zu bedienen und Banken auch keine neuen Kredite vergeben.

Unternehmen schlittern somit schnell in einen finanziellen Abwärtsstrudel, aus dem sie nicht mehr herauskommen. Die Attraktivierung von Eigenkapitalbildung wäre deshalb eine sinnvolle und wirksame Maßnahme zur Stärkung der Volkswirtschaft und unserer Unternehmen“.

Foto: FPÖ OÖ

Drei bulgarische Drogendealer in Haft

Das Landeskriminalamt Oberösterreich konnte nach umfangreichen Ermittlungen drei bulgarische Täter ausforschen und festnehmen, die eine organisierte Einfuhr und den Vertrieb von größeren Mengen Kokain und Methamphetamin im Raum Wels, Wels-Land und Steyr-Land durchführten.

Das Suchtgift wurde auf dem Landweg von Bulgarien wiederholt mit Fahrzeugen nach Österreich gebracht. Der Haupttäter, ein 32-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger aus Wels, bediente sich bei seinen bulgarischen Hintermännern, bei denen er das Suchtgift bestellte, sowie mehrerer bulgarischer Autotransportlenker, die ihm das Suchtgift im Stadtgebiet Wels übergaben. Das Suchtgift wurde vom Haupttäter selbst, sowie von einem 36-jährigen bulgarischen Beitragstäter aus dem Bezirk Steyr-Land an mehrere teils bekannte und unbekannte Suchtgiftabnehmer verkauft.

Dabei führten die Täter größere Mengen Kokain, Methamphetamin und Amphetamin ins Bundesgebiet ein und verkauften es über weitere Mittäter gewinnbringend. Bereits im Jänner 2020 nahm das Einsatzkommando Cobra einen weiteren Haupttäter, den 34-jährigen Lenker eines bulgarischen Kleintransporters, sowie einen afghanischen Suchtgiftabnehmer fest. Bei dieser Festnahme, die während einer Suchtgiftlieferung abgewickelt wurde, sicherte die Polizei Kokain und Methamphetamin.

Die Hausdurchsuchung lieferte das durch Suchtmittel erworbene Bargeld. Der 34-jährige bulgarische Mittäter wurde festgenommen. Zudem wurden dem 32-Jährigen noch weitere Straftaten nachgewiesen. Bereits 2014 war er Hauptverdächtiger von organisierten Betrugsdelikten. Damals wurde er zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt und schlussendlich im Juni 2018 von der Haft entlassen und danach abgeschoben.

Die Ermittlungen ergaben, dass sich der 32-Jährige seit September 2018 wieder in Wels bei Angehörigen illegal aufhielt. Zwischenzeitlich sind alle drei bulgarischen Täter vom Landesgericht Wels zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden, wie die Polizei nun erst nach der Verurteilung bekanntgab.

Fußgänger von PKW erfasst und schwer verletzt

Ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Fußgänger ereignete sich Dienstagabend auf der Pyhrnpass Straße in Sattledt (Bezirk Wels-Land).

“Ein 42-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land wollte am 24. November 2020 gegen 17:40 Uhr die Pyhrnpass Straße im Gemeindegebiet von Sattledt auf einem Schutzweg überqueren. Zur gleichen Zeit fuhr ein 22-Jähriger aus dem Bezirk Grieskirchen mit seinem PKW auf der Pyhrnpass Straße Richtung Wels. Trotz Vollbremsung konnte der 22-Jährige einen Zusammenstoß mit dem Fußgänger nicht mehr verhindern”, berichtet die Polizei.

Der Fußgänger kam auf der Straße unmittelbar vor einem LKW mit schweren Verletzungen zum Liegen. Mehrere Ersthelfer kümmerten sich sofort um den Mann. Der Schwerverletzte wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit der Rettung ins Klinikum Wels eingeliefert.

Die Pyhrnpass Straße war im Bereich der Unfallstelle rund eine dreiviertel Stunde nur wechselweise befahrbar. Die Polizei leitete den Verkehr abwechselnd an der Unfallstelle vorbei.

Arbeiter fiel kopfüber in Baugrube

Ein 62-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus dem Bezirk Wels-Land arbeitete am 24. November 2020 auf einer Baustelle in Steinhaus.

Gegen 12:40 Uhr war er damit beschäftigt, eine Schalungstafel am Abschluss der Kellerdecke von oben zu halten, damit sie sein in der Baugrube stehender Arbeitskollege fixiert. Dabei rutschte dem 62-Jährigen die Schalungstafel aus den Händen. Beim Versuch die Tafel wieder zu greifen, neigte er sich reflexartig über den Rand der bereits verlegten Betongitter.

Dabei fiel er über den Rand und stürzte kopfüber ca. 2,7 Meter tief in die Baugrube. Er erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde in das Klinikum Wels eingeliefert, informiert die Polizei.

LKW kracht mit Mulde gegen Begleitbrücke der Westbahnstrecke

Ein Mulden-LKW hat Dienstagvormittag in Gunskirchen (Bezirk Wels-Land) eine Begleitbrücke der Westbahnstrecke beschädigt. Die Bahnstrecke musste vorübergehend gesperrt werden.

“Ein 59-Jähriger aus dem Bezirk Ried im Innkreis fuhr am 24. November 2020 gegen 10:00 Uhr mit einem LKW samt Muldenkipperaufbau im Gemeindegebiet von Gunskirchen auf der Grünbachtalstraße in südliche Richtung. Aus bisher unbekannter Ursache wurde die Mulde des Kippers nicht eingefahren und der LKW rammte mit der Mulde die Eisenbahnunterführung der Westbahnstrecke. Durch die Wucht des Anpralls riss die gesamte Mulde vom LKW ab und kam auf der Fahrbahn zum Liegen”, berichtet die Polizei.

Brücke und Geländer wurden ebenso wie der LKW erheblich beschädigt. Die Bahnstrecke musste vorübergehend gesperrt werden. Techniker begutachteten daraufhin das Brückenbauwerk, ehe der Zugverkehr wieder freigegeben werden konnte. Sicherungsarbeiten wurden durchgeführt. Der beschädigte LKW wurde vom Transportunternehmen geborgen. Eine Kehrmaschine eines nahegelegenen Betriebes reinigte die Fahrbahn.

Die Grünbachtalstraße war rund eineinhalb Stunden erschwert passierbar. Der Zugverkehr auf der Westbahnstrecke war rund eine Stunde eingestellt.

Hilfe für SOMA Marchtrenk

Marchtrenk spendet für SOMA-Markt
Der Marchtrenker SOMA Sozialmarkt, ist für viele finanziell schwächer gestellte Menschen ein rettender Anker.

Zuletzt zählte man über 100 Berechtigte als zufriedene Kunden. Rund um die Weihnachtszeit ist das Leben für Menschen mit Mindestsicherung, Mindestpension oder kleinen Einkommen besonders belastend. Heuer kommt noch die allgemeine Verunsicherung durch die Corona-Pandemie dazu. Die Stadtgemeinde Machtrenk hat nun konkrete Hilfe zugesagt. Der Machtrenker Bgm. Paul Mahr überreichte soeben an den Leiter des Sozialmarktes, Helmut Schatzl, Warengutscheine im Wert von € 2.000,- und zusätzlich für die SOMA-Kunden Warengutscheine im Wert von € 750,- (je € 5,- für jeden der SOMA-Kunden für ein Weihnachtsessen).

„Marchtrenk ist eine soziale Stadt und vergisst auch in herausfordernden Zeiten seine schwächsten MitbürgerInnen nicht“ so der hilfsbereite Bürgermeister.

v.l. Bürgermeister Paul Mahr, Leiter des Soma-Marktes Helmut Schatzl, Fr. Claudia Heimann vom Roten Kreuz Marchtrenk, Sozialstadtrat Christoph Schneeberger bei der Gutscheinübergabe.

Fotocredit: Stadtamt Marchtrenk

Popcorn löst Feuerwehreinsatz aus

Ein Brandgeruch im Stiegenhaus eines Mehrparteienwohnhauses im Welser Stadtteil Lichtenegg war Montagabend der Grund für einen Einsatz der Feuerwehr.

Die eintreffenden Kräfte der Feuerwehr machten sich unmittelbar nach der Ankunft am Einsatzort auf die Suche nach der Ursache für den Brandgeruch. Nach längerer Suche und Befragungen der Bewohnerinnen und Bewohner konnte schließlich eine Wohnung im zweiten Stock ausgeforscht werden, aus der sich der Brandgeruch ausbreitete.

Der Versuch Popcorn zu machen ist offenbar missglückt, dass das Endergebnis nur noch ein großes schwarz-braunes Popcorn war.