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Lars Herhacker

Neues ASZ in Pernau

Unmittelbar neben dem bisher bei der Energie AG eingemieteten Altstoffsammelzentrum Pernau in der Mitterhoferstraße entsteht das neue ASZ Ost für Wels.

Dies deshalb, weil der Nutzungsvertrag für die Liegenschaft nicht verlängert wurde. Das geplante ASZ Ost wird am bisherigen Übungsplatz der Freiwilligen Feuerwehr gebaut und soll als Lösung für den gesamten Welser Osten gelten.

Bgm. Dr. Andreas Rabl erklärt dazu: „Das ASZ-Ost ist für die Entsorgungssicherheit in der Pernau sehr wichtig. Die Neuplanung wurde daher bereits im Jahr 2019 budgetiert und soll jetzt beginnen. Die Pernauer Bevölkerung hat mit ihrer Unterschriftenaktion das geplante Vorgehen der Stadtregierung bestätigt.“

In der Übergangsphase wird für die Entsorgungssicherheit zwischen kommendem November bis zur Fertigstellung durch ein Provisorium am Parkplatz vor dem Energie-AG-Gelände gesorgt. Die Bevölkerung ist während der Umbauphase eingeladen ihre Altstoffe dorthin zu bringen.

Umweltreferentin Vzbm.in Silvia Huber ergänzt dazu: „Als Umweltreferentin und Pernauerin freut es mich besonders, dass sich der Einsatz ausgezahlt hat und die Unterschriftenaktion erfolgreich war. Eine Stadt in der Größe von Wels braucht einfach zwei ASZ.

Für die Bevölkerung im Osten wäre es keine Lösung, ihre Altstoffe in das ohnehin schon ausgelastete ASZ Marchtrenk zu bringen.“

Laut, schnell, rücksichtslos?

Mit Unterstützung eines Sachverständigen der Landes-Verkehrsabteilung führte die Polizei am Freitag, dem 07. 08., wieder eine großangelegte Fahrzeug- und Geschwindigkeitskontrolle in OÖ durch, um gegen die Tuning- und Raserszene vorzugehen.

Landesrat für Infrastruktur Mag. Günther Steinkellner argumentiert überzeugt: „Die gezielten und effektiven Schwerpunktaktionen der Polizei sind all jenen ein Dorn im Auge, die gefährliche und irreguläre Verbauungen am Fahrzeug vorgenommen haben. Wenn aufgrund von illegalen Soundgeneratoren oder Klappenauspuffinstallationen die Kennzeichenabnahme erfolgt ist das eine Strafe, die nicht nur weh tut, sondern zum Nachdenken zwingt“.

Ebenso erfolgte im Großraum Linz mittels zwei Radarfahrzeugen eine Geschwindigkeitsüberprüfung bei 4.317 Fahrzeugen. Dabei wurden 201 Grenzwertüberschreitungen festgestellt, wobei die Spitzenwerte bei 131 km/h im 50 Km/h Bereich und 133 km/h in der 70 km/h Beschränkung lagen. Zusätzliches Resultat: zwölf Alkovortests, sieben Organmandate, 92 angezeigte Delikte mit Verstoß gegen das Kraftfahrgesetz (KFG) inklusive sieben Kennzeichenabnahmen und zwei Vorführungen nach dem §56 des KFG, also jenen Kraftfahrzeuge und Anhänger, bei denen Bedenken bestehen, dass sie sich in verkehrs- und betriebssicherem Zustand befinden bzw. unzulässig viel Lärm, Rauch, üblen Geruch oder schädliche Luftverunreinigungen verursachen.

Mit den Schwerpunktkontrollen will man in OÖ verstärkt den Kampf gegen die Raser und allen jenen die gegen das KFG verstoßen aufnehmen, um die Sicherheit auf der Straße bei allen Verkehrsteilnehmern zu gewährleisten.

Fotocredit: Land OÖ / Kauder

Sozialbetrug – keine Chance!

Beim jüngst aufgedeckten Betrugsskandal in der Steiermark sollen mehr als 1.000 Personen in Österreich lediglich Scheinadressen besessen haben, um finanzielle Sozialleistungen beziehen zu können.

Aus dem Ausland reiste man nur zu Behördenterminen mit einer eigens dafür organisierten Buslinie nach Österreich ein. Ist dies schon der ganze Eisberg oder nur eine aus den gegenwärtig trüben medialen Gewässern sichtbare Spitze davon? Sozialreferentin und Vbgm. Christa Raggl-Mühlberger sieht sich im konsequenten Kurs der Stadt Wels zu diesem Thema bestätigt.

Immerhin überprüft hier seit 2018 die städtische Abteilung ‘Soziales’ gemeinsam mit der städtischen Ordnungswache die Rechtmäßigkeit vom Bezug der Sozialleistungen. Bei unangekündigten Hausbesuchen wird geklärt ob Sozialhilfe zurecht und in der gesetzlich zustehenden Höhe bezogen wird. Die Vizebürgermeisterin erklärt: „Als Sozialreferentin ist es mir besonders wichtig, dass Sozialhilfe dort ankommt, wo sie berechtigt ist und auch dort hilft, schwierige Lebenssituationen zu überbrücken.

Ich habe kein Verständnis dafür, dass Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden.“ Innerhalb von vier Wochen Kontrolltätigkeit traf man allein während der vergangenen drei Monate bei 94 getätigten Hausbesuchen 38 Personen nicht an. Weiters erfolgten vier Anzeigen und sieben Personen zogen nach dem Besuch ihren Antrag auf Sozialhilfe wieder zurück oder stellten keinen Weitergewährungsantrag mehr.

Ein gutes Beispiel dafür diese Kontrollen fortzusetzen und als bewährtes Modell zu exportieren.

Fotocredit: SamWilliamsPhoto

Internet NEU?

Der Erfinder des „World Wide Web“ Tim Berners- Lee, setzt sich seit ein paar Jahren wegen zunehmendem Datenmissbrauch und Korruption in den sozialen Netzen für einen Neustart des Internets ein.

Damals, in den 80er Jahren wollte man uns Menschen mit gutgemeinter Absicht weltweit digital vernetzen. Als die erste Website am 6. August 1991 online ging, wusste niemand, ob sich dieses neue Medium durchsetzen wird. Heute gibt es global mehr als 1,7 Milliarden Online-Websites. Zwei Jahrzehnte zuvor, im Jahr 1971, wurde die erste E-Mail versandt und heute können wir uns eine Welt ohne Mails gar nicht mehr vorstellen.

Heuer sind rekordmäßig erstmals über 281 Milliarden E-Mails verschickt worden. Gleichzeitig mit dem ersten E-Mail-Versand war auch die Hackerszene geboren. Als unrühmliche Premiere, narrte der von Bob Thomas bekannt gewordene „Creeper“, der erste Computervirus aus dem Jahre 1971, mit der Botschaft „I’M THE CREEPER, CATCH ME IF YOU CAN!“ die Benutzer der damals infizierten Computer.

In der Zwischenzeit tummeln sich weltweit täglich mehrere hunderttausend Varianten von Computer-Schädlingen im Netz. Persönliche Schutzprogramme wehren oft mehrere Schadprogramm-Angriffe pro Sekunde ab und damit hunderttausende pro Tag, bei einem Stand von bereits mehr als 5 Milliarden Internet Nutzern. Kommt das nicht einem verborgenen Krieg im Internet gleich und wie passt es zu den ursprünglichen Absichten? Wollte Tim Berners- Lee ursprünglich „dass die wunderbaren Dinge im Internet dominieren würden, und wir dadurch eine Welt mit weniger Konflikten, mehr Verständnis, mehr und bessere Wissenschaft und gute Demokratie“ haben sollten, so sieht er im Netz von heute keine digitale Zukunft mehr.

Damit das Internet weiterhin der Menschheit, der Wissenschaft, dem Wissen und der Demokratie dient, hat er nun die „Magna Charta des Internets“, ein Gesetz gegen Missstände im WWW, ins Leben gerufen. Dabei fordert er 1. den Netzausbau und damit WWW-Nutzung für die restliche Hälfte der Weltbevölkerung, vorzugsweise Frauen, dann 2. die Unterbindung von staatlicher Zensur, zum Zweck der Ausspähung von Privatdaten und 3. die Zentralisierung durch Konzerne wie Amazon, Facebook, Google soll vermieden und aufgelöst werden.

Inwieweit sich das umsetzen lassen wird, darüber ist selbst Berners-Lee skeptisch. Bisher haben 50 internationale Organisationen und die französische Regierung die „Magna Charta“ fürs Internet unterzeichnet. Ob alle ein neues WWW-Netzwerk wollen? Möglicherweise ist diese Vorstellung eine Illusion, trotzdem ist die „Magna Charta“ ein wichtiges Signal den großen, bekannten Online-Konzernen die Stirn zu bieten und sensibel zu werden bezüglich Falsch-Nachrichten oder hinsichtlich dem weltweiten Online-Missbrauch.

Fotocredit: pixabay_geralt

Sicherheit für Wels

In der seit 2019 aktivierten Welser Polizeischule absolvieren zukünftige Exekutivbeamte der Landespolizeidirektion OÖ und Sbg. die polizeiliche Grundausbildung.

Im Gebäude des ehemaligen k.u.k. Landwehrspitals, danach eine Frauenklinik, stehen dem jetzigen Bildungszentrum der Sicherheitsakademie 16 Lehrsäle und bis zu 450 Ausbildungsplätze zur Verfügung. Dazu Bgm. Dr. Andreas Rabl: „Die Polizeischüler sorgen als angehende Exekutivbeamte für mehr Sicherheit in der Stadt. Zusätzlich beleben sie auch die Innenstadt, weil sie direkt im Zentrum untergebracht sind. Das ist eine Win-Win-Situation für unsere Stadt.“

Unterkunft finden die angehenden Polizisten in 79 Räumen auf 3.500 Quadratmetern eines bereits renovierten Gebäudes, welche zuvor als Betreuungseinrichtung und Übergangs-Wohngemeinschaft für Senioren genutzt wurde. Vzbm. Gerhard Kroiß ergänzt: „Als Sicherheitsreferent ist es mir ein besonderes Anliegen, dass die angehenden Exekutivbeamten in Wels gut untergebracht sind. Das ehemalige Seniorenheim in der Magazinstraße ist nach dem Umbau durch die Stadt dafür bestens geeignet.“

Ebenfalls ist die Polizeiinspektion Innere Stadt von der Roseggerstraße zum Kaiser-Josef-Platz 50 übersiedelt. Auf den nun verfügbaren 460 Quadratmetern finden im EG und OG nun bis zu 36 Polizisten ihren Arbeitsplatz.

Fotocredit: Stadt Wels

Aus für Welser Volksfest

Das für Anfang September geplante beliebte Welser Volksfest findet nun aufgrund der geltenden Vorschriften des Bundes nun doch nicht statt und entfällt ersatzlos für 2020.

Bgm. Dr. Andreas Rabl bedauert: „Die Abhaltung des Volksfestes ist derzeit leider gesetzlich nicht möglich. Es ist sehr schade, dass wir das Volksfest absagen müssen, aber die Vorgaben der Bundesregierung sind diesbezüglich klar. Der Schaden für die Stadt und die Messe ist riesengroß.“ Auf Grund der Verunsicherung über eine mögliche zweite Covid-19-Welle im Herbst und der Tatsache, dass laufend in ganz OÖ Krankheitsfälle festgestellt werden und auch die gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen bei Großveranstaltungen nur schwer umzusetzen sind, musste der Bgm. gemeinsam mit der Messeleitung schweren Herzens die Terminabsage bekannt geben.

In Wels gab es Montag 8 positiv auf Corona getestete Personen, 51 befanden sich in Quarantäne und 133 galten als genesen. Zusammenfassend meint Messedirektor Mag. Robert Schneider: „Das Welser Volksfest ist immer ein besonderes Ereignis für uns. Wir haben nichts unversucht gelassen, auch dieses Jahr ein sicheres Volksfest zu ermöglichen. Leider ist dies aufgrund aktueller rechtlicher Vorschriften nicht möglich.

Insbesondere für unsere Schausteller tut es mir leid, da sie von der Absage wirtschaftlich besonders hart getroffen sind.“

Zur aktuellen Statistik.

Fotocredit: MMGA

XTREMEtour20

SUZUKI unterstützt auch heuer wieder die XTREMEtour für außergewöhnliche Leistungen einer sportlichen und naturbegeisterten Jugend inmitten unberührter Natur.

Dabei werden zwölf Teilnehmer, je sechs junge Damen und Herren zwischen 16 und 26 Jahren, gecastet, welche im Wettbewerbsmodus auf einer einzigartigen Route Teamgeist, sportliche Herausforderungen und die eindrucksvolle Natur des oö Salzkammergutes kennenlernen sollen. Bei der heuer vom 23. bis 29. August stattfindenden XTREMEtour 2020 stellen sich die sechs Zweier-Teams nach einer Besteigung des Dachsteins bis zum Finale in Gmunden in zahlreichen Etappen den herausfordernden Prüfungen und natürlichen Hindernissen am Wasser, auf der Erde oder in der Luft. Dabei entscheiden Teamfähigkeit, soziale Kompetenz im Campleben, sportliche Vielseitigkeit und Abenteuerlust wie man beim Klettern, Bergsteigen, Trailrunning, Mountainbiken, Triathlon und Kajak vorankommt.

Schon seit 2011 begleiten SUZUKI Allradfahrzeuge nun die XTREMEtour und bewähren sich seitdem als verlässliche und wertvolle Weggefährten. Für die diesjährige Tour wurden vor kurzem vier SUZUKI Allrad Fahrzeuge – ein VITARA 1.4 ALLGRIP, zwei SX4 S-CROSS 1.4 ALLGRIP sowie ein IGNIS 1.2 HYBRID ALLGRIP an die Organisatoren übergeben. Dazu betont Roland Pfeiffenberger, MBA und Managing Director & Sales Manager bei SUZUKI AUSTRIA „Es ist uns ein großes Anliegen vor allem Veranstaltungen wie die XTREMEtour, die mit soviel Herzblut und Engagement betrieben wird, zu unterstützen.

SUZUKI Allrad Fahrzeuge sind die idealen Begleiter. Durch die SUZUKI ALLGRIP Allradtechnologie bieten sie erstklassige Geländetauglichkeit und Sicherheit. Wir freuen uns, dass wir die XTREMEtour auch dieses Jahr wieder unterstützen können und wünschen den Teams viel Erfolg.“

Ebenso freut sich der Organisator der XTREMEtour Walter Schörkhuber über die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Autokonzern: „Mit SUZUKI AUSTRIA haben wir seit neun Jahren einen idealen Mobilitätspartner, um den vielfältigen, logistischen Herausforderungen dieser Veranstaltung gerecht zu werden. Sportlich, sympathisch und unkompliziert – was wir uns von unseren Kandidaten wünschen, lebt SUZUKI beispielhaft vor.“

Fotocredit: SUZUKI AUSTRIA

Streetfood in Marchtrenk

Nach Wels wird nun auch Marchtrenk zum Hotspot internationaler Kochkünste.

Wie bei der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr stehen wieder zahlreiche Food-Trucks am Wochenende von Freitag, den 7. bis Sonntag, den 9. August am Marchtrenker Stadtplatz bereit. Kreative Köche und Gourmet-Experten aus Österreich, Spanien, Griechenland, Mexiko, Deutschland und Russland kredenzen den Besuchern außergewöhnliche Leckerbissen und Delikatessen für jeden Geschmack.

Man munkelt, dass dort niemand durstig oder hungrig bleiben wird und verspricht schon jetzt, dass bei diesem kulinarischen Erlebnis keine Wünsche offenbleiben werden. Am Freitag, den 7. August um 17 Uhr geht’s los bei kostenlosem Zugang. Selbstverständlich findet der Event unter Einhaltung aller gesetzlichen Covid-19 Bestimmungen statt.

Fotocredit:
Stadtgemeinde Marchtrenk

Kauf regional, kauf in Wels

Zur Förderung der kleinen und mittleren Betriebe sowie Geschäfte und Gastronomie in Wels haben die NR-Abgeordnete Petra Wimmer und GR Klaus Schinninger mit ihrem SP-Team die Wirtschafts-Kampagne „Kauf regional, kauf in Wels“ ins Leben gerufen.

Darüber hinaus besuchten die Initiatoren die Handelsbetriebe persönlich, unterstützen mit Plakaten, Online-Aktivitäten oder sommerlich-farbenfrohen Schaufenster-Aufklebern. Alle diese Aktionen wurden gestartet, um das Interesse bei den Konsumenten zu wecken. „Vor allem in der jetzigen Situation ist es wichtig, forciert auf die Regionalität beim Konsum- und Kaufverhalten der Menschen aufmerksam zu machen und damit in der Stadt ansässige Kaufleute und UnternehmerInnen, die von den Corona-Maßnahmen besonders betroffen sind, zu unterstützen“. meint die engagierte NR-Abgeordnete Wimmer.

Um selbst mit gutem Beispiel voran zu gehen, kaufen Wimmer und Schinninger nicht nur Gutschein der lokalen Betriebe, sondern mobilisieren auch mit der zusätzlichen Benefizaktion „Mein Beitrag für Wels“: „Mit dem Kauf von Gutscheinen unterstützen wir die Betriebe vor Ort. Wenn diese dann auch noch an eine soziale Initiative weitergereicht werden, kommt das zugleich Welserinnen und Welsern, die diese Hilfe gut brauchen können, zugute. Damit kann jeder ‚seinen Beitrag für Wels leisten,“ hofft die NR-Abgeordnete auf Unterstützung der Welser Bevölkerung.

Fotocredit: B.Stegh

Eurofighter in Hörsching

Der Fliegerhorst Vogler in Hörsching soll ein Stützpunkt für die Eurofighter werden, auf dem die Maschinen jedoch nicht durchgehend stationiert sind.

Diese sind dazu vorgesehen, die Saab 105, welche bereits 50 Jahre im Einsatz sind und das Ende ihrer Tage erreicht haben, langsam zu ersetzen. Es laufen bereits Vorbereitungen das Projekt umzusetzen, wie der Militärkommandant von OÖ, Brigadier Mag. Dieter Muhr berichtet. So müssen technische Fragen geklärt werden, die Infrastruktur des Flugplatzes angepasst werden sowie 40 Mitarbeiter von den 1.000 in Hörsching Beschäftigen umgeschult werden. „Es geht ja darum, die Luftraumüberwachung weiter sicherzustellen“, betont der Militärkommandant.

Fotocredit: SAAB 105 OE beim Start (BMLV/Günter MEINDL)

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