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Lars Herhacker

Kultur in Wels GROß geschrieben

Wels-Kultur im Fokus
Um die Kulturentwicklung in Wels längerfristig zu planen einigten sich die drei im Stadtsenat vertretenen Gemeinderatsfraktionen, nach der letzten Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl 2015, über ein gemeinsames Projekt „Kulturleitbild und Kulturentwicklungsplan“.

Der Startschuss dazu erfolgte im März 2018. In Workshops wurden 2018 mit Beteiligung von Kulturinteressierten, Künstlern, Veranstaltern und Kulturschaffenden zunächst Ideen und Vorschläge erarbeitet, dann 2019 mit Formulierungen des Gemeinderates ergänzt und schließlich am 19. Oktober 2020 mit Stimmenmehrheit im Gemeinderat beschlossen.

Bgm. Dr. Andreas Rabl freut nun, dass der soeben festgelegte Kulturentwicklungsplan es ermöglicht, dass die Kulturpolitik und die Kunst-Szene künftig noch besser zusammenarbeiten und freischaffende Künstler leichter Antworten auf Fragen rund um Marketing, Förderungen oder dem Ausbau des Kulturangebots erhalten. Die Steuerungsgruppe mit Bgm. Dr. Andreas Rabl, Kulturstadtrat Johann Reindl-Schwaighofer, MBA, Projektleiter Mag. Thomas Sturmaier, dem Leiter der Abteilung Bildung und Kultur, den Mitgliedern des Gemeinderates sowie hausinternen und externen Experten, wie Sibylle Schäfer, von der Dienststelle Veranstaltungsservice und Volkshochschule, hat sich zum Ziel gesetzt auch die kulturinteressierte Bevölkerung in das Projekt einzubinden.

Zusätzlich erhält der Kulturentwicklungsplan konkrete Maßnahmen zu den Bereichen Publikum, Infrastruktur, Marketing, Förderung und Programm. Insofern begrüßt der Kulturstadtrat ebenfalls, wenn auch kritisch, die Initiative: „Ein Kulturentwicklungsplan versteht sich als Grundlage für einen stetigen Entwicklungsprozess, legt die Basis für Nachhaltigkeit und soll den Kunst- und Kulturschaffenden eine strategische Rückendeckung bieten. Der vorliegende Kulturentwicklungsplan ist nur ein Minimalkonsens und bietet nur im Ansatz die Möglichkeit neue Akzente zu setzen.”

So werden Kunst- und Kultureinrichtungen unterstützt, neues Publikum zu gewinnen und langfristig zu binden. Die Stadt stellt dabei Ressourcen zur Kulturvermittlung für Kinder und Jugendliche zur Verfügung und forciert kulturelle Veranstaltungen, zugeschnitten für die Altersgruppe der 18 – 29-Jährigen. Damit alle Interessierten die Veranstaltungen leicht erreichen können, wird es ein Mobilitätskonzept geben. Auch plant man einen jährlichen Informationstag und ein Kultur-Mentoring-System, um vor allem älteren Menschen den Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen.

Für die Umsetzung einer zielgerichteten Kulturpolitik soll es jährliche Schwerpunkte bei den Förderungen geben. Ebenfalls unterstützen will man innovative Programme im Kunst- und Kulturbereich und sich für die Erhaltung kulturhistorischer Bausubstanz in Wels einsetzen. Zusammenfassend verkündet Bgm. Dr. Andreas Rabl: „Kultur ist der Spiegel unserer Gesellschaft. Wels hat seit jeher ein reges Kulturangebot.

Mit diesem vorliegenden Konzept werden wir künftig die kulturellen Entwicklungen der Stadt noch besser und effektiver gestalten.“

Weiterführende Details zum Kulturleitbild finden Sie hier.

Fotos: Stadt Wels & Wels Report

Marchtrenker Mythen und Legenden

Marcus E. Levski – Marchtrenk auf der Spur
Der Landschaftsmythologe und Buchautor Maxim Niederhauser, der unter dem Pseudonym „Marcus E. Levski“ publiziert, recherchiert seit mehr als sechs Jahren im grenzwissenschaftlichen Bereich der Heimat- und Geschichtsforschung.

Durch seine Romane und Sachbücher erlangte der 35-jährige Welser Erfolgsautor bereits europaweite Bekanntheit. Kürzlich wurde das neueste Buch mit dem Titel „Was nicht gesagt werden darf“ veröffentlicht, wo der Autor von faszinierenden Entdeckungen und mysteriösen Geschichten aus dem Gebiet der Welser Heide berichtet mit dem besonderen Fokus auf die historischen Sagen und Legenden rund um die Stadt Marchtrenk.

Da liest man beispielsweise von spannenden Erzählungen über den „Heiligen Marchtrenker Birnbaum“ und den „Eisernen Tisch der schwarzen Stadt“, die „Ägidiuskirche in Thalheim“ oder die „14 Nothelfer-Kapelle am Fuße des Reinbergs“. Anlässlich seiner Buchpräsentation bedankte sich der Schriftsteller bei der ehrenamtlichen Marchtrenker Kulturgröße Bernhard Stegh mit einem druckfrischen Werk für die Unterstützung und Zusammenarbeit.

Nun arbeiten die beiden „Kreativköpfe“ bereits an zukünftigen Marchtrenker Kulturprojekten.

Fotocredit: G. Schneider

1.000 Bäume für Wels

Bald mehr als 10.000 Bäume in Wels
In den nächsten eineinhalb Jahren will die Stadt Wels insgesamt 1.000 neue Bäume im öffentlichen Raum pflanzen.

Mit der geplanten Aktion „10.000 Bäume für Wels“ soll nun der öffentliche Baumbestand von ca. 9.000 auf rund 10.000 Bäume wachsen. Zur symbolischen Bekräftigung setzte nun Bgm. Dr. Andreas Rabl mit den zuständigen Vzbm.innen Silvia Huber / Umwelt und Christa Raggl-Mühlberger / Innenstadt im Welser Burggarten, in der Burggasse 13, einen Tulpenbaum ein. Vorbildlich folgten weitere Stadtsenats- und Gemeinderatsmitglieder mit je einem Jungbaum im Park Fichtenstraße in der Nähe des Jugendtreffs Noitzmühle, in der Fichtenstraße 20.

Zwei Drittel der restlichen Bäume werden auf städtischen Grundstücken entlang von Wegen, in Grünzügen, in der Landschaft, wie etwa in Uferfreiräumen gepflanzt. Ein Drittel, mehrheitlich klimabeständige Arten wie Silberlinde, Hopfenbuche, Zügelbaum u.a.m., finden ihre Bleibe in den stadteigenen Grünräumen. Dazu zählen Parks, Tiergarten und Friedhof, das Freibad und Kinder- und Schul- oder Seniorenheimgärten. Etwa 25-30 Bäume werden zur Reduktion von ungesunden hochsommerlichen Hitzeinseln auf Straßen und Plätze in der Innenstadt eingesetzt.

„Wels bekommt innerhalb von eineinhalb Jahren 1.000 zusätzliche Bäume im öffentlichen Raum. Diese kühlen die Luft, spenden Schatten, filtern Kohlendioxid, Staub und Verunreinigungen und produzieren Sauerstoff. Mit dieser Aktion wird Wels grüner sowie klima- und umweltfreundlicher“, betont Bgm. Dr. Andreas Rabl gemeinsam mit den Vzbm.innen Silvia Huber und Christa Raggl-Mühlberger.

Weitere geplante Aktionen wie „500 Lebensbäume für Neugeborene“ sowie anlässlich zum „Tag des Baumes“ am Sonntag, 25. April und die zusätzliche Aktion „1.000 Bäume für privaten Grünraum“ sollen 2021 folgen.

Foto: Stadt Wels

The Show Must Go On – GREIF.BAR

Eröffnungskonzert mit GREIF.BAR
Das zum Schutze unserer Gesundheit verschobene Eröffnungskonzert nach der Generalsanierung des Stadttheaters ist nun für 2021 geplant.

Es soll zum gegebenen Zeitpunkt eine würdevolle Feier stattfinden, wobei sich Künstler und Publikum wieder vermischen dürfen und die neue GREIF.BAR im Normalbetrieb geöffnet ist. Ein Termin, der zum Feiern ermutigt und wo alle Anwesenden sich ohne verpflichtende MNS und ohne Mindestabstand im Foyer des glanzvollen, wunderbar klingenden Hauses wieder frei austauschen und am gemeinsamen Abend erfreuen können.

Mag. Johann Wadauer vom Magistrat Wels, Leiter des Veranstaltungsservice und der VHS wünscht sich dies zu einem Zeitpunkt, wo „uns allen wieder zum Feiern zumute ist.“ Die bisherigen Registrierungen für das Eröffnungskonzert bleiben aufrecht und es ist geplant, alle Bürger rechtzeitig über diesen neuen Eröffnungs-Termin zu informieren. Die Wiederaufnahme des Spielbetriebes ist nun am Samstag, den 7. November 2020, um 19:30 geplant.

Der Titel des Premieren-Musicals könnte gemäß Mag. Wadauer, „passender nicht sein“: „The Show must go on – Am Broadway ist die Hölle los“!

Foto: Stadt Wels

Land OÖ lehnt Turnsaalvergrößerung ab

Land OÖ lehnt neuen Turnsaal ab
Seit Jahren wächst die Volksschule 1 in Marchtrenk und verzeichnete mit 2020 die meisten Schulanfänger.

In vergangen Jahren wurde die Schule um eine gesamte Etage erweitert und eine Ganztagsbetreuung eingeführt. Nur der in den 50er Jahren für damalige Verhältnisse geräumig errichtete Turnsaal, welcher heute auch zusätzlich für Vereinsaktivitäten dient, harrt noch einer kapazitätsmäßigen Anpassung.

Somit fand das Thema, einen zusätzlichen Turnsaal zu errichten, in der Gemeindepolitik großen Anklang. Im Zuge einer Abstimmung wurde eine von Schuldirektorin und Architekt besprochene Umsetzung für die Ferien 2021 als realistisch eingeschätzt. Ganz anders sahen das aber zuständige Stellen beim Land OÖ, welche mit dem Argument, dass der Saal die Größe von zwei Volksschulturnhallen hat, eine Saalteilung vorschlugen.

„Eine vernünftige Teilung des alten Turnsaales ist in der Praxis kaum vorstellbar und bringt keinen einzigen Meter mehr Platz“, stellt dagegen Bgm. Paul Mahr verärgert fest, „und das in Zeiten von Überlegungen in Richtung der täglichen Turnstunde und mehr Bewegung für unsere Kinder. Alles nur viele leere Worte!“

Nun ergibt sich die zusätzliche Frage, ob die Verantwortlichen in Zeiten von Corona nicht etwas großzügiger sein sollten und auch regionale Gegebenheiten wie beispielsweise Doppel- und Mehrfachnutzungen bei der Vergabe von Projekten mit einbeziehen sollten.

Fotocredit: Stadtamt Marchtrenk

Corona aktuell in Wels

Wels aktuell zur Corona-Ampel-Rot
Die Stadt Wels wurde durch die Corona-Ampel des Bundes auf „Rot“ geschalten. Seit Montag, den 19. November, verzeichnet man 180 bestätigte COVID 19-Infektionen.

Zusätzlich befinden sich 157 Personen in Quarantäne. Bei einem Durchschnittsalter von 45,5 Jahren zeigen 70 Prozent der positiv Getesteten Symptome wie Reizhusten, Fieber und Schluckbeschwerden, vorwiegend mit leichtem Verlauf. 30 Prozent bleiben symptomfrei. Auf Grund der Situation werden nun die vorliegenden Maßnahmen des Landes OÖ und des Bundes umgesetzt (siehe Link unten).

Besorgt erklärt dazu Bgm. Dr. Andreas Rabl: „Die Infektionszahlen sind trotz der Einschränkungen des öffentlichen Lebens nicht zurückgegangen, sondern gestiegen. Grund ist, dass sich das öffentliche Leben in den privaten Bereich verlagert hat, dort finden derzeit auch die meisten Infektionen statt. Weitere Einschränkungen könnten diese Dynamik noch verschärfen. Wir konzentrieren unsere Anstrengungen derzeit auf den Schutz von kranken und älteren Personen.“ Aus diesem Grund muss die Stadt Wels nun die am Freitag, den 6. November geplante Stadttheater-Eröffnung mit Maestro Franz Welser-Möst und allen anderen Engagierten absagen. Die weiteren Veranstaltungen, wie z.B. Abonnementkonzerte finden gemäß den aktuellen Sicherheitsvorkehrungen statt. Andererseits erfolgten jüngst auch Veranstaltungsabsagen wie „Rock im Sixpack“ durch Veranstalter selbst oder durch Künstler.

Als weitere Folge der aktuell gültigen COVID-19 Verordnung müssen im Bereich der Gastronomie alle Gäste ihre Daten wie Vor- und Nachnahme, Adresse, Telefonnummer und E-Mail für das Contact-Tracing im Rahmen der Auskunftspflicht leserlich hinterlassen. Letztere stützt sich auf den Paragraf 5 des Epidemie-Gesetzes. Die dem Datenschutz unterliegenden gesammelten Adressen dürfen von den Gastronomen weder weitergegeben, noch veröffentlicht oder gespeichert werden und sind nach vier Wochen ausnahmslos zu löschen.

Dass die Nachverfolgung der Kontakte bei einer infizierten Person nicht immer leicht ist, erklärt sich von selbst. Dr. Peter Franzmayr, Leiter des Krisenstabes in Wels ergänzt dazu: „Die Nachverfolgung von Kontaktpersonen, insbesondere im Privatbereich, erfordert ständig mehr Personal- und Zeitressourcen. Wir haben die derzeitige Situation noch im Griff, stoßen aber allmählich an unsere Kapazitätsgrenzen.“

Die gleiche Registrierungspflicht wie in der Gastronomie gilt auch für Besucher in sämtlichen Alten- und Pflegeheimen im Land OÖ. Der in Wels schon seit Monaten praktizierte Gesundheitscheck inklusive Fiebermessen ist nun verpflichtend. Pro Tag und Bewohner ist in Wels ein Besuch gestattet, wobei Ausnahmen für palliative betreute und im Sterben liegende Personen gelten. Dazu Gesundheitsreferentin Vzbm.in Silvia Huber: „Absolute Priorität haben weiterhin der Schutz der älteren Menschen sowie das konsequente Contact-Tracing, um die Infektionskette rasch zu durchbrechen.“ Unerfreulicher Weise sind im Haus Neustadt 25 Bewohner infiziert und sechs davon befinden sich im Krankenhaus.

Von den 13 infizierten Mitarbeitern befinden sich alle in Quarantäne. Entsprechend dem für in den Alten- und Pflegeheimen gültigen COVID-19 Stufenplan bedeutet dies „Phase 3: Gefahrenlage einer akuten Pandemiewelle“: Kein Gebäudezugang. Besuche nur ausnahmsweise für palliative Situationen und Seelsorge mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen wie Schutzkleidung usw. in abgetrennten Bereichen. Neuaufnahmen nur in dringenden Fällen.

Für die Welser Einrichtungen ‚Leopold Spitzer‘, ‚Vogelweide-Laahen‘ und ‚Noitzmühle‘ setzte die Stadt Wels Vorsorgemaßnahmen der „Phase 2: Erhöhte Gefahr“ entsprechend dem in OÖ gültigen Stufenplan um. Das bedeutet Besuche nur mit Voranmeldung und vorwiegend in definierten Besuchszonen unter Beachtung der gültigen Sicherheitsstandards. Weiters sind Gemeinschaftsaktivitäten eingeschränkt und externen Dienstleistern wird nur in dringenden Fällen Zutritt gestattet. Als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme schloss die Stadt Wels die sieben Generationentreffs ab diesen Montag für drei Wochen.

Derzeitige Analysen weisen darauf hin, dass die meisten Ansteckungen im Privatbereich geschehen. In Wels gibt es sogar einen großen und mehrere mittlere Familiencluster. Diese Analysen zeigen auch, dass der öffentliche Bereich, wie Schulen-, Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen, weniger zum Ansteckungsort wird. Vermutlich auch, weil die Sicherheitsstandards mehrheitlich eingehalten werden. Die Welser „Schulampel“ steht auf „Gelb“ und es gibt keine geplanten Einschränkungen bei den Einrichtungen für Kinder.

Weiters gilt es zu erwähnen, dass es Überlegungen gibt – die Dauer einer verordneten Quarantäne – ursprünglich 14 Tage, später reduziert auf 10 Tage – nun eventuell auf 5 Tage zu verringern. Außerdem sind COVID-19 Quarantäne-Bescheide inzwischen auch schon von Gerichten aufgehoben worden. Nach wie vor fahren im Frühverkehr in öffentlichen Verkehrsmitteln viele Menschen vor allem in den Städten dichtgedrängt in die Arbeit und wundern sich, ob sie nicht dabei infiziert wurden?

Die Corona-Agenda ist in Bewegung und wenn die ganze Bevölkerung konstruktiv mitwirkt darf man optimistisch sein.

Weitere Infos, zu den aktuellen Bestimmungen finden Sie hier:

Foto: Stadt Wels

Grüne Bahngeschichten

Bahnpaket auf Schiene
Erfreut zeigen sich die Welser Grünen über das soeben von der Bundesregierung vorgelegte Bahnpaket.

Das Paket beinhaltet für den Grünen Bezirkssprecher von Wels Land und Abg. z. Nationalrat Ralph Schallmeiner eine Investition in der Region zur Sicherung von Arbeitsplätzen aber auch Schaffung von besseren sowie umweltfreundlichen und klimaneutralen Verkehrsverbindungen. Allen voran, wird die Almtalbahn, eines der Herzensprojekten der Grünen, ausgebaut, was für die Bahnverbindung Wels – Grünau besonders wichtig ist: „Entlang der Bahn sind viele wichtige Betriebe wie Fronius International angesiedelt.

Eine attraktivere Bahnverbindung mit enger Fahrtaktung würde es Pendler*innen ermöglichen aufs Auto zu verzichten. Da können wir richtig viel Autoverkehr einsparen,” so Schallmeiner, indem er auch den Freizeitaspekt für die wunderschöne Urlaubsregion Almtal betont.
Zufrieden zeigt sich auch Thomas Rammerstorfer, Spitzenkandidat der Welser Grünen für die Gemeinderatswahl 2021, über den vierspurigen Ausbau der Stecke nach Linz oder dass die Bahnstrecke ins Salzkammergut ab Attnang-Puchheim ins Ausseerland erneuert und somit deutlich schneller wird.

Die wesentlichen Um- und Neubauten sollten bis 2027 abgeschlossen sein. Weiter regt Rammerstorfer noch an: „Zusätzliche weitere Bahnhaltestellen auf dem Welser Stadtgebiet wären sinnvoll, um noch mehr Menschen in die Züge zu bringen. Zusätzliche Haltestellen im Stadtgebiet von Wels wären jedenfalls sinnvoll, um noch mehr Menschen in die Züge zu bringen und den darniederliegenden Welser öffentlichen Verkehr wiederzubeleben.“

Fotocredit: MMGA – Wels

Zeitreise ins antike Ovilava

Römerrundgang in Wels
Alle an der Geschichte von Wels Interessierten sind am 23. Oktober um 16:30 Uhr zu einem spannenden Rundgang eingeladen und auf Spurensuche des römischen Ovilava zu gehen. Dabei wird eine „Römerin“ von faszinierenden Erlebnissen aus der antiken Vergangenheit erzählen. Weiter interessante Rundgänge sind geplant:

  • 30.10.2020 um 16:00 Uhr: Verborgene Räume im ehemaligen Minoritenkloster
  • 31.10.2020 um 19:00 Uhr: Halloween Nachtwächterrundgang
  • 31.10.2020 um 21:00 Uhr: Halloween Nachtwächterrundgang

Tickets zu einem Preis für € 8,– / Erwachsenem oder 4,– € pro Kind gibt es bei der Wels Info am Stadtplatz 44 oder telefonisch unter 027242-67722-22.

Fotocredit: Tourismusverband Region Wels

G’sunder Drucker übernimmt Baumpatenschaften

Baumpaten gesucht
Die 51 Edelkastanienbäume im Welser Volksgarten haben erfreulicherweise einen Baumpaten gefunden, wobei den Löwenanteil der Patenschaften Michaela und Christoph Stadlmann von der Firma “Gsunder Drucker” aus Leonding mit 50 Bäumen übernahmen.

„Wir danken Michaela Stadlmann und Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner für ihre Unterstützung der Baumstadt Wels. Es würde uns freuen, wenn mittelfristig möglichst viele der derzeit 9.000 Bäume im öffentlichen Bereich ihren eigenen Paten hätten“, sind Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und die Vizebürgermeisterinnen Silvia Huber (Umwelt) sowie Christa Raggl-Mühlberger (Innenstadt) auf der Suche nach weiteren Paten für die so schattenspendenden und klimaschützenden Bäume.

Baumfreunde die einen einmaligen Betrag von € 100,– bezahlen, erhalten dafür auf einem Baum ihrer Wahl im öffentlichen Bereich eine Plakette zum Verewigen.

Informationen dazu bei der zuständigen Dienststelle Stadtgärtnerei per E-Mail unter stag@wels.gv.at oder beim Gartentelefon unter +43 7242 235 9310.

Fotocredit: Stadt Wels

Eislaufen mit Humor und Abstand

Eislaufen trotzt Corona
Mit einem kostenfreien Tag am 17. Oktober startet die heurige Saison 2020/2021 in der Eishalle der Welser Bauernstraße 43.

An diesem Tag können alle Schlittschuh-Begeisterten ihre Runden in der Eishalle von 14:00 bis 16:45 und 19:00 bis 21:45 gratis drehen. Zur Sicherheit aller ist außer auf der Eisfläche das Tragen von MNS-Masken sowie Abstandhalten überall vorgeschrieben. Erfreulicherweise bleiben die Preise zum Vorjahr gleich (s. Link unten).

Die genauen Öffnungszeiten von Dienstag bis Sonntag und Sonderöffnungszeiten an Feiertagen und zu Ferienzeiten finden sie hier oder unter Tel: +43 7242 235 6901. Trotz der Einschränkungen ist Vizebürgermeister Gerhard Kroiß optimistisch: „Auch wenn sich die Saison 2020/2021 aufgrund von COVID 19 etwas anders gestalten wird als sonst: Ich bin überzeugt, dass Eislaufen in der Welser Eishalle auch ‚mit Abstand‘ Spaß macht, und hoffe daher auf zahlreiche Gäste!.“

So gibt es leider heuer keine Eisdiscos. Als Ausgleich dafür ist die Eishalle an den Samstagen 17. Oktober, 21. November, 19. Dezember, 2. und 23. Jänner, sowie 20. Februar und 6. März. von 19:00 bis 21:45 geöffnet. In den Herbstferien finden auch die beliebten Eislaufkurse von Dienstag 27. bis Freitag 30. Oktober wieder statt.

Es folgen Kurse in den Weihnachts- und Semesterferien sowie drei in der Saison verteilte zu je vier Einheiten am Mittwoch, Freitag und Sonntag. Der erste dieser Kurse beginnt am Sonntag, den 1. November, gefolgt von Mittwoch, den 18. und Freitag den 20. November.

Für diese Kurse kann man sich bereits ab 20. Oktober gegen sofortige Bezahlung an der Eishallen Kassa anmelden.

Fotocredit: Stadt Wels (Aufnahme vor COVID-19)

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