Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Laumat.at

Leichenfund in Wels

Eine leblose Person ist Dienstagvormittag im Mühlbach auf Höhe eines Betriebsgeländes in Wels-Lichtenegg entdeckt worden. Für die Person kam leider jede Hilfe zu spät.

Die Einsatzkräfte wurden zu einer im Mühlbach im Wasser treibenden Person alarmiert. Schnell war klar, dass für die Person leider jede Hilfe zu spät kam. Taucher der Feuerwehr führten die Bergung der Leiche aus dem Mühlbach durch.

Zwischenzeitlich stellte sich heraus, dass es ich bei der tot aufgefundenen Person um einen 45-jährigen Mann handelt, der seit 28. Mai 2020 aus einem Caritas-Wohnheim abgängig war.

“Fremdverschulden kann nach derzeitigem Ermittlungsstand ausgeschlossen werden”, heißt es seitens der Polizei am Nachmittag.

Feuerwehr zu Tierrettung alarmiert

Ein eingeklemmtes Reh musste Dienstagvormittag auf dem Firmengelände eines großen Möbellagers in Wels-Neustadt von der Feuerwehr befreit werden.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden am Vormittag auf das Firmengelände gerufen, um ein eingeklemmtes Reh zu befreien.

Prozess nach Raubüberfall

Nach einem Raubüberfall auf einen Tankstellenshop am 18. Jänner 2020 muss sich am Dienstag ein damals 32-jähriger türkischen Staatsangehöriger vor Gericht verantworten.

Dem Angeklagten wird vorgeworfen, am Abend des 18. Jänner 2020 einen Tankstellenshop in Wels-Lichtenegg überfallen zu haben. Der Mann geriet aufgrund von Einbruchsdiebstählen in das Visier der Ermittler.

Bei den polizeilichen Einvernahmen nach der Festnahme zeigte er sich unter anderem auch geständig, den Überfall auf die Tankstelle begangen zu haben.

Der Angeklagte war beim Prozess am Dienstag nicht im Gerichtssaal anwesend, er wurde via Videokonferenz zugeschaltet.

Verkehrsunfall mit Fahrerflucht

Am 28. Mai 2020 um 10:00 Uhr fuhr ein 64-Jähriger aus Wels mit seinem Fahrrad in seiner Heimatstadt auf der Laahener Straße von Süden kommend in Richtung Norden und bog bei der Kreuzung Laahener Straße mit der Doktor-Arming-Straße sowie der Holterstraße, nach rechts in die Doktor-Arming-Straße ein.

Zur selben Zeit fuhr eine unbekannte PKW-Lenkerin mit einem roten Kleinwagen von Norden kommend in Fahrtrichtung Süden. Diese bog nach links, ebenfalls in die Doktor-Arming-Straße, ein.

Um eine Kollision mit dem PKW zu vermeiden, bremste der 64-Jährige sein Fahrrad stark ab und kam dabei zu Sturz. Die unbekannte Lenkerin setzte laut Angaben des 64-Jährigen ihre Fahrt ohne Anzuhalten auf der Doktor-Armin-Straße fort.

Der Fahrradfahrer verletzte sich bei dem Sturz und begab sich selbstständig ins Klinikum Wels, wo er ambulant behandelt wurde. Zur Unfallzeit herrschte geringes Verkehrsaufkommen.

Da es unmittelbar vorher regnete, war die Fahrbahn nass, so die Polizei.

Die Polizei bittet um Hinweise zur unbekannten PKW-Lenkerin an das Verkehrsunfallkommando Wels unter der Telefonnummer +43(0)59133 474444.

Symbolbild

Fettbrand in einer Küche fordert zwei Verletzte

Ein Fettbrand in einer Küche einer Mehrparteienhauswohnung in Wels-Lichtenegg hat Montagabend zwei Verletzt gefordert.

Die Einsatzkräfte wurden am Abend des Pfingstmontags zu einem Brand in einem Mehrparteienwohnhaus im Siedlungsgebiet Noitzmühle alarmiert.

Wie sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte zeigte, hat sich in der Küche einer Wohnung am E-Herd Fett entzündet. Der Brand war beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits wieder erloschen.

Die Feuerwehr führte eine Nachkontrolle der Einsatzstelle sowie Lüftungsmaßnahmen durch.

Eine Frau erlitt eine leichte Verletzung, ihr Kleinkind wurde zur Kontrolle ebenfalls ins Klinikum Wels eingeliefert.

Suchaktion nach einer abgängigen Frau

In Lambach (Bezirk Wels-Land) wurde am Sonntag nach einer abägngigen 82-jährigen Frau gesucht. Die 82-Jährige soll bereits seit Montag abgängig sein.

Mit Mantrailer-Hunden wurde Sonntag in Lambach nach einer abgängigen 82-jährigen Frau gesucht, die bereits seit Montag abgängig sein soll.

Personsbeschreibung:

  • Frau, ca. 1,50 Meter große und zierliche Person. Die Frau hat braune Haare, trägt eine Brille und hat an der linken Wange ein großes Muttermal.

Laut Facebook-Posting von Angehörigen wurde die Frau zuletzt am Montag (25.05.2020) in Lambach gegen 13:00 Uhr im Bereich des sogenannten Bahnhofsberges, im Ortsteil Schussstatt zuletzt gesehen.

Die Polizei wies am Sonntag darauf hin, dass es zwar keine Öffentlichkeitsfahndung gebe – weswegen wir keine Fotos im Beitrag verwendet, aber das Facebook-Posting eingebettet haben.

Hinweise nimmt die Polizei jedoch jederzeit entgegen.

Wer hat diese Frau zuletzt gesehen? Vermisst wird eine zierliche, ca 1,50 m große Frau. Sie wurde zuletzt am 25. Mai…

Gepostet von Erwin Hemetsberger am Freitag, 29. Mai 2020

46 Anzeigen bei Schwerpunktkontrolle gegen Tuningszene

Die Polizei hat in der Nacht auf Sonntag in Wels bei einer Schwerpunktkontrolle gegen illegale Straßenrennen und die Tuningszene zahlreiche Anzeigen ausgestellt.

“In der Nacht zum 31. Mai 2020 wurden neuerlich Schwerpunktkontrollen hinsichtlich unerlaubter Straßenrennen, Lärmerregungen und Umbauten von Fahrzeugen, dieses Mal in der Stadt Wels, durchgeführt.

Es waren Polizisten sowie Sachverständige der Oberösterreichischen Landesregierung im Einsatz. Als Hotspots ergaben sich eine Tankstelle auf der Osttangente und der Parkplatz eines Einkaufzentrums in der Salzburger Straße.

Insgesamt wurden 46 Anzeigen nach dem Verkehrsrecht, davon vier nach der Straßenverkehrsordnung wegen Beeinträchtigung durch Alkohol beziehungsweise Suchtmittel beziehungsweise dem Führerscheingesetz erstattet.

Es erfolgten eine Führerschein- und eine Kennzeichenabnahme. 33 Organstrafverfügungen wurden eingehoben, zwei nach dem Covid-19 Maßnahmengesetz. Drei Radarfahrzeuge waren im Einsatz.

Von den 167 festgestellten Geschwindigkeitsüberschreitungen werden 147 zur Anzeige gebracht. Rekordhalter war ein 22-jähriger Welser, der in einer 60 km/h-Beschränkung 145 km/h fuhr.

Von den Mitarbeitern des Polizeikommissariates Wels wurde an Ort und Stelle ein Betrag von 3.600 Euro an Strafgeldern eingehoben.

Neun Vorführungen der Fahrzeuge zu den Sachverständigen der Oberösterreichischen Landesregierung wurden veranlasst, sieben Fahrzeugbesitzer erhielten eine Vorladung zum Amt der Oberösterreichischen Landesregierung,” berichtet die Polizei.

Fahndung nach abgängigem 45-Jährigen

Die Polizei sucht derzeit nach einem 45-Jährigen, der seit Donnerstag aus einem Caritas-Wohnheim in Wels-Lichtenegg abgängig ist.

“Ein 45-jähriger aus Wels ist seit 28. Mai 2020 aus dem Caritas-Wohnheim in Wels abgängig. Er leidet an der Huntington-Krankheit, hat einen schaukelnden Gang und Zuckungen. Möglicherweise trägt er einen hellgrauen Stoffhelm, auf dem eine Telefonnummer notiert ist. Zuletzt gesehen wurde er am 28. Mai 2020, gegen 21:30 Uhr, in der Bauordenstraße in Wels. Ein Unfall wird befürchtet”, so die Polizei.

Personenbeschreibung und Bekleidung:

  • Mann, ca. 190 cm groß, schlank, ca. 90 Kilogramm schwer und hat dunkelblonde/brünette Haare und blaue Augen. Er war bekleidet mit einer dunkelgraue Jogginghose, Turnschuhen, einer grau-braune Jacke und eventuell einem hellgrauen Stoffhelm.

Die Polizei bittet um Hinweise an den Journaldienst des Landeskriminalamtes Oberösterreich unter der Telefonnummer +43(0)59133 403333 oder die nächste Polizeidienststelle.

Bild: Polizei Oberösterreich

Autoüberschlag endet glimpflich

Glimpflich endete Samstagvormittag ein Fahrzeugüberschlag auf der Wiener Straße – im Bereich der sogenannten Umfahrung Lambach – im Gemeindegebiet von Edt bei Lambach (Bezirk Wels-Land).

Ein Autolenker verlor aus bisher unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Wiener Straße ab, das Fahrzeug überschlug dich daraufhin über die Böschung und kam im angrenzenden Feld zum Stillstand. Der PKW-Lenker blieb zum Glück unverletzt.

Die Wiener Straße war im Bereich der sogenannten Umfahrung Lambach, zwischen Edt bei Lambach und Neukirchen bei Lambach für die Dauer der Bergearbeiten gesperrt. Die Umleitung erfolgte über die Gmundener Straße sowie das Ortszentrum von Lambach.

17-Jähriger nach Amok-Drohung ausgeforscht

Medienberichten zufolge konnte die Polizei mittlerweile einen 17-Jährigen als Tatverdächtigen nach der Amok-Drohung gegen eine Schule im Welser Stadtteil Neustadt ausgeforschen.

Der Vorfall hat am Donnerstag für große Aufregung gesorgt. Ein vorerst unbekannter hatte in einer Ego-Shooter-typischen Computerspielszene in englischer Sprache angekündigt, dass am 04. Juni 2020 etwas im echten Leben passieren werde.

Zu Mittag tauchte auf dem besagten Instagram-Profil ein schwarzes Bild auf, unter dem behauptet wurde, dass es einige immer noch nicht verstanden hätten, dass alles nur “Satire” sei.

“Der Polizei gelang es am 29. Mai 2020 den entscheidenden Hinweis zu erlangen, welcher zur Ausforschung des Verdächtigen, eines 17-Jährigen aus Wels, führte. Der Schüler konnte an dessen Wohnadresse durch die ermittelnden Kriminalbeamten am 29. Mai 2020 um 13:10 Uhr angetroffen werden.

Mit dem vorliegenden Sachverhalt konfrontiert, zeigte sich der Beschuldigte geständig, das gegenständliche “Ego-Shooter-Spiel” erstellt und anschließend über eine Plattform verbreitet zu haben.

Der Bursch wurde der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt”, berichtet die Polizei am Freitagabend.

Scroll to top