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COVID-19

Corona-Ampel: Oberösterreich im gesamten Bundesland auf Rot

Die Corona-Ampel wurde am Donnerstagabend für ganz Oberösterreich auf Rot – also auf sehr hohes Risiko im gesamten Bundesland – geschaltet. Österreichweit gibt es nur mehr vereinzelt orange oder gelbe Regionen.

Das Land Oberösterreich meldete am Abend allein innerhalb der letzten 24 Stunden 1.168 Neuinfektionen, österreichweit sind es 4.305 neue Covid-19-Fälle in knapp 24 Stunden. Die Fallhäufung an der Landwirtschaftlichen Fachschule und Berufsschule Waizenkirchen stieg am Donnerstag auf gesamt 45 Personen (39 SchülerInnen / fünf LehrerInnen / eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter). Eine weitere Fallhäufung gibt es am Bundesrealgymnasium Michaelerplatz Steyr mit 45 SchülerInnen und drei LehrerInnen. Bei einem Urlaubsresort im Bezirk Vöcklabruck stieg die Fallhäufung am Donnerstag auf 25 Gäste und 15 MitarbeiterInnen an.

Am Samstag will die Bundesregierung neue, verschärfte Schritte gegen die Ausbreitung des Coronavirus in Österreich bekanntgeben.

Covid-19: “Lockdown light” für Österreich noch in der Warteschleife

Die Bundesregierung kundigte Donnerstagnachmittag bei einer Pressekonferenz an, am Samstag weitere Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Covid-19 zu präsentieren.

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) haben Donnerstagnachmittag nach einem Expertengespräch angekündigt, nach weiteren Gesprächen voraussichtlich am Samstag schärfere Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Situation anzukündigen. In der Bevölkerung sorgt die Ankündigungspolitik mittlerweile für immer breitere Kritik.

Im unmittelbar an Oberösterreich angrenzenden Bayern hat man Donnerstagnachmittag erklärt, die Vorschläge des Bundes genau so umzusetzen. Gastronomische Betriebe werden bis Ende November geschlossen, Kontaktbeschränkungen ausgeweitet, Freizeiteinrichtungen wie Kinos, Theater, Fitnessstudios usw. müssen schließen und Übernachtungen für touristische Zwecke werden untersagt.

Covid-19: Jetzt ist nicht die Zeit für Feste und Partys

Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) hat Mittwochmittag in einer kurzen Rede an die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher rechtliche Schritte gegen Partys angekündigt.

“Liebe Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher, das Coronavirus hat uns in den letzten Monaten als Staat, als Gesellschaft, aber auch jede einzelne und jeden einzelnen von uns schon enorm gefordert. Das Virus hat viele von uns schon müde und zum Teil mürbe gemacht. Ich kann das gut verstehen. Wir alle wollen unser normales Leben zurück. (…)

Aber so sehr wir uns das wünschen, ist das noch nicht möglich und es droht unser Gesundheitssystem zu überfordern. Noch haben wir die Gelegenheit, einzugreifen, aber die Lage ist ernst, sehr sogar. Die stark steigenden Infektionszahlen der letzten Tage müssen jetzt für alle in unserem Land ein Weckruf sein. Wir dürfen nicht leichtsinnig sein. Einen Schaden für das Land müssen wir abwehren,” mahnt Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) mit dem Ausblick auf einen sonst eventuell drohenden neuerlichen Lockdown und bittet, sich an die Regeln zu halten und keine Schlupflöcher zu suchen.

“Ein Großteil der Infektionen findet im privaten Bereich statt. Bei großen privaten Partys oder in Vereinsräumlichkeiten, wo offensichtlich nicht auf den Schutz oder den Abstand geachtet wird. Jetzt ist nicht die Zeit für Stadlfeste oder Garagenpartys. Wir werden daher ab kommenden Freitag rechtliche Schritte gegen unkontrollierte Partys in Stadeln, Garagen oder Gartenhütten setzen. Das macht mir alles keine Freude, aber es muss sein”, kündigt Stelzer rechtliche Schritte gegen Partys an.

Nähere Details, was die rechtlichen Schritte genau umfassen und wie sie zu deuten sind, gingen aus dieser Rede nicht hervor und sorgten zumindest bei den Facebook-Usern für erhebliches Unverständnis.

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat Montagnachmittag Zugreisende und Pendler zwischen Wels und Niederösterreich informiert, dass eine auf Covid-19 positiv getestete Person unterwegs war.

“Eine positiv auf Covid-19 getestete Person hat öffentliche Verkehrsmittel vom 20. bis 22. Oktober 2020 den ÖBB-Zug von Loosdorf nach Wels und retour benutzt. Fahrgästen, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten.

Öffentliche Verkehrsmittel:
ÖBB CityjetExpress CJX 1900 mit der Planabfahrt um 06:17 Uhr in Loosdorf bei Melk und der Planankunft um 06:50 in Amstetten Niederösterreich Bahnhof.

ÖBB Railjet RJ 540 Richtung Salzburg mit der Planabfahrt um 07:02 Uhr in Amstetten Niederösterreich Bahnhof und der Planankunft in Wels Hauptbahnhof um 07:44 Uhr (Ausstieg Wels).

Nachmittags retour ebenfalls mit ÖBB von Wels nach Amstetten beziehungsweise. in weitere Folge von Amstetten nach Loosdorf
(Im Zeitraum vom 20. bis 22. Oktober 2020 wurden diese Züge zu unterschiedlichen Zeitpunkten am Nachmittag von einem Fahrgast genommen.)

Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichem Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, so das Land Oberösterreich.

Land OÖ informiert

Covid-19: Das Land Oberösterreich hat am Sonntag Fahrgäste eines Linienbusses zwischen Kirchdorf an der Krems beziehungsweise Sattledt (Bezirk Wels-Land) und Wels aufgrund eines Covid-19-Falles informiert.

“Eine Person des OÖVV/Postbus im Bereich Wels-Land beziehungsweise Wels wurde positiv auf Covid-19 getestet.

Montag, 19. Oktober 2020:
Linie 483: 06:15 Uhr ab Kirchdorf an der Krems nach Wels
Linie 501: 07:45 Uhr ab Oberschauersberg nach Thalheim bei Wels
Linie 483: 09:15 Uhr ab Sattledt nach Kirchdorf an der Krems; bis 18:35 Uhr regelmäßig hin und retour auf dieser Linie

Dienstag, 20. Oktober 2020:
Linie 483: 12:15 Uhr ab Kirchdorf an der Krems nach Sattledt; bis 20:30 Uhr regelmäßig hin und retour auf dieser Linie

Mittwoch, 21. Oktober 2020:
Linie 483: 09:15 Uhr ab Sattledt nach Kirchdorf an der Krems; bis 18:35 Uhr regelmäßig hin und retour auf dieser Linie.

Personen, die in diesem Zeitraum mit diesen Verkehrsmitteln unterwegs waren, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten.

Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichem Verlust des Geschmacks- beziehungswise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, so das Land Oberösterreich.

Corona-Ampel: Sieben Bezirke auf höchster Risikostufe

Sieben Bezirke sind Donnerstagabend bei der Schaltung der Corona-Ampel auf die höchste Risikostufe geschaltet worden. Acht Bezirke sind nun orange und drei gelb.

Die Bezirke Gmunden, Grieskirchen, Ried im Innkreis, Rohrbach, Schärding, Vöcklabruck und Wels-Stadt sind nun mit der Farbe Rot als “sehr hohes Risiko” eingestuft. In Orange mit “hohem Risiko” folgen die Bezirke Braunau am Inn, Eferding, Freistadt, Linz-Stadt, Urfahr-Umgebung und Steyr-Land und Steyr-Stadt und Wels-Land. Gelb – sprich mit “mittlerem Risiko” sind aktuell nur noch Kirchdorf an der Krems, Linz-Land und Perg bewertet. Geringes Risiko gibt es derzeit in Oberösterreich in keinem der Bezirke.

Diese Schaltung ist aufgrund der stark steigenden Fallzahlen bereits erwartet worden. Mit 272 SARS-CoV2-Fällen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen ist die Situation derzeit im Bezirk Grieskirchen am Bedenklichsten.

Wie am Abend bekannt wurde, gelten die am Montag angekündigten Maßnahmen, welche eigentlich am Freitag in Kraft treten hätten sollen, erst ab Sonntag.

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich informierte am Dienstag Fahrgäste einer Buslinie in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) dass ein Fahrgast positiv auf Covid-19 getestet wurde.

“Ein Fahrgast der Buslinie SAB-C wurde positiv auf Covid-19 getestet. Personen die am 16. Oktober 2020 die Buslinie SAB-C in Marchtrenk von Moosbachstraße (Abfahrt 07:15 Uhr) nach NMS Körnerschule (Ankunft 07:30 Uhr) beziehungsweise um 13:40 Uhr von der NMS Körnerschule zur Haltestelle Moosbachstraße (Ankunft 13:55 Uhr) unterwegs waren, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten.

Im Falle auf auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichem Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, so die Information des Landes Oberösterreich.

Corona aktuell in Wels

Wels aktuell zur Corona-Ampel-Rot
Die Stadt Wels wurde durch die Corona-Ampel des Bundes auf „Rot“ geschalten. Seit Montag, den 19. November, verzeichnet man 180 bestätigte COVID 19-Infektionen.

Zusätzlich befinden sich 157 Personen in Quarantäne. Bei einem Durchschnittsalter von 45,5 Jahren zeigen 70 Prozent der positiv Getesteten Symptome wie Reizhusten, Fieber und Schluckbeschwerden, vorwiegend mit leichtem Verlauf. 30 Prozent bleiben symptomfrei. Auf Grund der Situation werden nun die vorliegenden Maßnahmen des Landes OÖ und des Bundes umgesetzt (siehe Link unten).

Besorgt erklärt dazu Bgm. Dr. Andreas Rabl: „Die Infektionszahlen sind trotz der Einschränkungen des öffentlichen Lebens nicht zurückgegangen, sondern gestiegen. Grund ist, dass sich das öffentliche Leben in den privaten Bereich verlagert hat, dort finden derzeit auch die meisten Infektionen statt. Weitere Einschränkungen könnten diese Dynamik noch verschärfen. Wir konzentrieren unsere Anstrengungen derzeit auf den Schutz von kranken und älteren Personen.“ Aus diesem Grund muss die Stadt Wels nun die am Freitag, den 6. November geplante Stadttheater-Eröffnung mit Maestro Franz Welser-Möst und allen anderen Engagierten absagen. Die weiteren Veranstaltungen, wie z.B. Abonnementkonzerte finden gemäß den aktuellen Sicherheitsvorkehrungen statt. Andererseits erfolgten jüngst auch Veranstaltungsabsagen wie „Rock im Sixpack“ durch Veranstalter selbst oder durch Künstler.

Als weitere Folge der aktuell gültigen COVID-19 Verordnung müssen im Bereich der Gastronomie alle Gäste ihre Daten wie Vor- und Nachnahme, Adresse, Telefonnummer und E-Mail für das Contact-Tracing im Rahmen der Auskunftspflicht leserlich hinterlassen. Letztere stützt sich auf den Paragraf 5 des Epidemie-Gesetzes. Die dem Datenschutz unterliegenden gesammelten Adressen dürfen von den Gastronomen weder weitergegeben, noch veröffentlicht oder gespeichert werden und sind nach vier Wochen ausnahmslos zu löschen.

Dass die Nachverfolgung der Kontakte bei einer infizierten Person nicht immer leicht ist, erklärt sich von selbst. Dr. Peter Franzmayr, Leiter des Krisenstabes in Wels ergänzt dazu: „Die Nachverfolgung von Kontaktpersonen, insbesondere im Privatbereich, erfordert ständig mehr Personal- und Zeitressourcen. Wir haben die derzeitige Situation noch im Griff, stoßen aber allmählich an unsere Kapazitätsgrenzen.“

Die gleiche Registrierungspflicht wie in der Gastronomie gilt auch für Besucher in sämtlichen Alten- und Pflegeheimen im Land OÖ. Der in Wels schon seit Monaten praktizierte Gesundheitscheck inklusive Fiebermessen ist nun verpflichtend. Pro Tag und Bewohner ist in Wels ein Besuch gestattet, wobei Ausnahmen für palliative betreute und im Sterben liegende Personen gelten. Dazu Gesundheitsreferentin Vzbm.in Silvia Huber: „Absolute Priorität haben weiterhin der Schutz der älteren Menschen sowie das konsequente Contact-Tracing, um die Infektionskette rasch zu durchbrechen.“ Unerfreulicher Weise sind im Haus Neustadt 25 Bewohner infiziert und sechs davon befinden sich im Krankenhaus.

Von den 13 infizierten Mitarbeitern befinden sich alle in Quarantäne. Entsprechend dem für in den Alten- und Pflegeheimen gültigen COVID-19 Stufenplan bedeutet dies „Phase 3: Gefahrenlage einer akuten Pandemiewelle“: Kein Gebäudezugang. Besuche nur ausnahmsweise für palliative Situationen und Seelsorge mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen wie Schutzkleidung usw. in abgetrennten Bereichen. Neuaufnahmen nur in dringenden Fällen.

Für die Welser Einrichtungen ‚Leopold Spitzer‘, ‚Vogelweide-Laahen‘ und ‚Noitzmühle‘ setzte die Stadt Wels Vorsorgemaßnahmen der „Phase 2: Erhöhte Gefahr“ entsprechend dem in OÖ gültigen Stufenplan um. Das bedeutet Besuche nur mit Voranmeldung und vorwiegend in definierten Besuchszonen unter Beachtung der gültigen Sicherheitsstandards. Weiters sind Gemeinschaftsaktivitäten eingeschränkt und externen Dienstleistern wird nur in dringenden Fällen Zutritt gestattet. Als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme schloss die Stadt Wels die sieben Generationentreffs ab diesen Montag für drei Wochen.

Derzeitige Analysen weisen darauf hin, dass die meisten Ansteckungen im Privatbereich geschehen. In Wels gibt es sogar einen großen und mehrere mittlere Familiencluster. Diese Analysen zeigen auch, dass der öffentliche Bereich, wie Schulen-, Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen, weniger zum Ansteckungsort wird. Vermutlich auch, weil die Sicherheitsstandards mehrheitlich eingehalten werden. Die Welser „Schulampel“ steht auf „Gelb“ und es gibt keine geplanten Einschränkungen bei den Einrichtungen für Kinder.

Weiters gilt es zu erwähnen, dass es Überlegungen gibt – die Dauer einer verordneten Quarantäne – ursprünglich 14 Tage, später reduziert auf 10 Tage – nun eventuell auf 5 Tage zu verringern. Außerdem sind COVID-19 Quarantäne-Bescheide inzwischen auch schon von Gerichten aufgehoben worden. Nach wie vor fahren im Frühverkehr in öffentlichen Verkehrsmitteln viele Menschen vor allem in den Städten dichtgedrängt in die Arbeit und wundern sich, ob sie nicht dabei infiziert wurden?

Die Corona-Agenda ist in Bewegung und wenn die ganze Bevölkerung konstruktiv mitwirkt darf man optimistisch sein.

Weitere Infos, zu den aktuellen Bestimmungen finden Sie hier:

Foto: Stadt Wels

Covid-19: Einschränkung der sozialen Kontakte ab Freitag weiter verschärft

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat Montagvormittag weitere weitreichende Einschränkungen der sozialen Kontakte verkündet. Indoor dürfen maximal sechs, outdoor maximal zwölf Personen zusammenkommen.

“Erstens halten sie Abstand, zweitens tragen Sie die Maske, immer wenn sie sich fragen, ob sie die Maske tragen sollen, tragen Sie sie. Drittens reduzieren Sie ihre sozialen Kontakte, indoor dürfen maximal sechs, outdoor maximal zwölf Personen zusammentreffen”, so Bundeskanzler Sebastian Kurz am Montagvormittag in einer Pressekonferenz. Berufliche Zusammentreffen sind von dieser Verordnung betroffen.

Die Maßnahmen sollen ab Freitag gelten. Öffentliche Veranstaltungen (wie Theateraufführungen und Konzerte) dürfen im Innenraum mit maximal 1.000 Menschen und 1.500 Menschen draußen abgehalten werden. Die Sitzplätze müssen allerdings fix zugewiesenen werden.

Der Mund-Nasen-Schutz muss während der gesamten Dauer der Veranstaltung getragen werden, Bewirtung darf es keine geben. Die Bundesländer sollen die Sperrstunden wie bisher gehandhabt eigenständig entscheiden.

“Die Zahlen gehen deutlich nach oben. Wir haben einen auffällig hohen Prozentsatz an positiven Testergebnissen. Langsam aber doch ist das Durchschnittsalter der Betroffenen wieder am Steigen, was zudem besonders bedenklich ist.

Wir haben leider auch wieder eine stark zunehmende Zahl an Infektionen in Altenheimen”, fasst Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) zusammen.

HELMUT MOSER zur AMPEL-STELLUNG IN WELS

Wels-Report Chefredakteur Helmut Moser im Gespräch mit Christoph Brückl von der “Monatlichen” im Gespräch zur aktuellen Covid 19 Situation in Wels.

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