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International

Vollstreckung eines Internationalen Haftbefehls

Aufgrund eines europäischen Haftbefehles des Landesgerichts Ceske Budejovice (Tschechien) vom Dezember 2012 wurden von der Polizei Zielfahndungsmaßnahmen gegen einen 26-jährigen tschechischen Staatsbürger aus dem Bezirk Wels-Land eingeleitet.

Der Mann wurde vom Landesgericht Budweis wegen zwei Raubüberfällen zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Der 26-Jährige konnte am 22. April 2020 in Marchtrenk lokalisiert und festgenommen werden.

Der Tscheche wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wels in die Justizanstalt Wels zwecks Einleitung eines Auslieferungsverfahrens eingeliefert, so die Polizei.

Auto und Schutz vor COVID-19 von Skoda

Unser Auto ist in diesen Tagen für viele, welche mobil sein müssen, der ’sichere Hafen‘ geworden.

Viele wollen aus Angst sich mit Corona anzustecken auf das eigene Auto nicht verzichten, oder sind auf das Auto angewiesen, weil sie in der mobilen Pflege in einem Serviceberuf arbeiten oder Nachbar und Freund versorgen die nicht selbst einkaufen gehen können.

Die Arbeitsmedizinerin Jana Parmova von der Skoda Zentrale in Mlada Boleslav hat nun alle Tipps zusammengefasst, welche uns helfen sollen, die Ansteckungsgefahr im Auto zu minimieren: Möglichst alleine fahren, Schutzmasken tragen bei der Fahrt mit anderen Personen, Oberflächen, mit denen man ständig in Berührung ist, vor und nach der Fahrt desinfizieren, Gesichtsschutz, möglichst FFP3-Qualität und Hygiene beim Tanken.

Zusätzlich ist die Reinigung von Türgriffen, Türrahmen, Lenkrad, allen Knöpfen am Armaturenbrett inklusiver aller Bedientasten, Schaltknauf, Armlehnen aber auch die Hebel für die Sitzeinstellung, jetzt besonders wichtig und wird leider von vielen vergessen.

Laut der Skoda-Arbeitsmedizinerin bergen besonders die täglichen inneren und äußeren Kontaktstellen eine Gefahr und müssen deshalb regelmäßiger gründlich desinfiziert werden.

Einweghandschuhe und Mundschutz, manchmal auch schon im Erste-Hilfe-Set vorhanden, sollten unbedingt für den Notfall nachgerüstet werden.

Übrigens Skoda produziert bereits Komponenten für Beatmungsgeräte und entwickelte auch ein nachhaltiges 3-D-Verfahren zur Herstellung einer wiederverwertbaren FFP3-Atemschutzmaske.

Weiter Informationen finden Sie hier.

Fotocredit: Skoda

Beatmungshilfen von Seat

Das spanische Gesundheitssystem wird aktuell in der Coronakrise vom Automobilhersteller SEAT tatkräftig unterstützt.

Aktuell laufen im SEAT-Werk in Martorell bei Barcelona keine Fahrzeuge mehr vom Band, sondern mechanisierte Beatmungshilfen In Zusammenarbeit mit dem Prototypen-Spezialisten Protofy.XYZ und einigen anderen namhaften Unternehmen sowie der Universität Barcelona wurde in kürzester Zeit das OxyGEN, eine qualitativ hochwertige Beatmungshilfe entwickelt und seit März produziert.

Bei den mehr als 80 erforderlichen elektronischen und mechanischen Komponenten inklusive UV-Licht Sterilisation lieferte ein umgebauter Scheibenwischer-Motor die geniale Lösung.

Fotocredit: SEAT

Japan und der schadstoffärmste LKW

Toyota und Hino entwickeln den Brennstoff-Zellen-Lkw für schadstofffreien Güterverkehr. Das ist nicht nur für Japan interessant, wo 60% der CO2-Emissionen bei Nutzfahrzeugen von schweren Trucks kommen , wohl auch für alle Staaten der Welt, die auf den umweltschonenden Güterverkehr setzen wollen. Zukunftsmusik?

Keineswegs – schon 2003 testeten die beiden Firmen in Kooperation den Brennstoffzellenbus basierend auf dem Antriebssystem Toyota Mirai – Kraftstoffverbrauch Wasserstoff 0,76 kg/100km, Stromverbrauch 0kWh/100 km, CO2-Emissionen 0g/km!

Die Toyota Environmental Challenge 2050, wo ehrgeizig Nachhaltigkeitsziele beider Unternehmen jährlich gesetzt und angestrebt werden, sieht optimistisch vor, dass der Flottenausstoß um 90% bis 2050 gegenüber 2010 sinken wird. Ebenso werden die Emissionen bei der Produktion minimiert.

Fotocredit: Toyota

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