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Veranstaltungen

Einmal Bauernmarkt statt Stadtmarkt

Nächster Bauernmarkt in Wels schon ab 10.00 Uhr

Am kommenden Freitag, den 25. September weicht ausnahmsweise der Stadtmarkt Wels dem jährlich stattfindenden Fischmarkt.

Dafür sind alle Kunden vom Stadtmarkt herzlich eingeladen, ihre gewohnten Lebensmittel wie Fleisch, Käse und Milchprodukte am Bauernmarkt diesmal schon zwischen 10:00 bis 17:00 Uhr zu erwerben.

Fotocredit: Bauernmarkt

Welser Weißwurstparty am Bauernmarkt

Gemäß dem Motto „Für eine gute Weißwurst muss man nicht nach Bayern fahren, – nein die gibt’s auch am Bauernmarkt Wels“ lädt Gabi Scheuermann, eine gebürtige Bayerin, zum Oktoberfest am Bauernmarkt Wels ein. An drei Freitagen, den 11., 18. und 25. September, gibt es in der Zeit von 13:00 bis 17:00 Uhr traditionelle Weißwürste mit Brezn und Weißbier zu verkosten.

Fotocredit: Bauernmarkt Wels

Im Gespräch mit der Messeleiterin der Messe Wels

Wels Report im Gespräch mit der Messeleiterin Petra Leingartner über die nächsten Veranstaltungen der Messe Wels.

Titelbild: Messe Wels

Welser Shopping Night

Die beliebte ShoppingNight findet heuer am 4.September statt und bietet die perfekte Möglichkeit, sich für den Herbst einzukleiden.

Der Welser Handel hat sich zur ShoppingNight mit den neuesten Modetrends und exklusiven Angeboten bestens für die kühle Jahreszeit gerüstet. Rund 100 Welser Innenstadtkaufleute laden alle Besucher und Besucherinnen bis 22 Uhr in ihre Geschäfte volles Sortiment und beste Beratung inklusive.

Ein tolles Gewinnspiel, kulinarische Highlights in der Welser Gastronomie und beim Provence Markt und ein kleines Rahmenprogramm warten auf alle ShoppingNight-Fans.

Alle Infos unter www.wels.at/shoppingnight.

Messebranche droht das Ende

Die Corana-Krise hat der Veranstaltungsbranche und somit auch den Messeveranstaltern weltweit stark zugesetzt.

Wels-Report verschaffte sich einen ersten Eindruck über den Zustand der Messelandschaft in Wels, OÖ und darüber hinaus. Seit März dieses Jahres leiden die Veranstalter unter den Folgen der Corona-Krise, belastet von Personalabbau oder Kurzarbeit und besonders unter aktuell wieder verschärften Auflagen für Veranstaltungen.

Großveranstaltungen, welche bisher noch optimistisch zur Jahresmitte geplant wurden, finden durchwegs meist erst in den kommenden Jahren statt oder entfallen für 2020. Die im Herbst geplanten Volksfeste entfallen generell, wie auch die großen Herbstmessen in Wien, Wels, Ried, Graz. Beispielsweise verschob die Freistädter Messeleitung die für Mitte August geplanten Großveranstaltungen „Mühlviertler Wiesn“ sowie das “Frühlingsfest des Schlagers” oder die Erlebnismesse „Tiere und Landtechnik“ auf 2021.

Das alles schmerzt, weil zusätzlich noch das 800-Jahr-Jubiläum der Messestadt Freistadt, das einen spannenden Bogen von der traditionellen Landwirtschaft in die Zukunft zeigt, erst im August 2021 umsetzbar wird. Sonderbarerweise soll von einem Welser Privatveranstalter die Mühlviertler Baumesse in Freistadt organisiert werden und im Frühjahr 2021 stattfinden.

Wie man in der Branche munkelt, zeigen sich die Aussteller dagegen skeptisch, ob der Messestandort Freistadt auch für eine Baumesse geeignet ist. Ist doch Wels als Standort für die Energiesparmesse das eigentliche Highlight im In- und Ausland für die Baubranche. Das belegen die Besucherzahlen dieser international gut eingeführten Fachmesse. Für das Einzugsgebiet Wels bringt diese auch einen beträchtlichen wirtschaftlichen Nutzen.

Ebenso wurde aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen zur COVID-19 Prävention das für 16. bis 20. September geplante Innviertler Oktoberfest der Messe Ried abgesagt und die MUSIC Austria auf 2021 verschoben. Österreichweit mussten weiters folgende aktuelle Veranstaltungen abgesagt werden: Reed Exhibitions Salzburg: Feuer & Rauch vom 2. bis 30. August. Die Messe Dornbirn ‚stornierte‘ bisher die drei Eigenmessen SCHAU!, TECH.CON und ART BODENSEE.

In Folge entwickelten die Dornbirner mit den lokalen Behörden ein hervorragendes Präventionskonzept zu Covid-19, welches die kommende 72. Herbstmesse im September, die danach folgende ‚Gustav‘ (Salon für außergwöhnliche Design- und Genusskultur) sowie die Hochzeitsmesse ‚Ach du liebe Zeit‘ möglich macht.

Dennoch ist man sich auch in Vorarlberg darüber klar, dass Volksfeste jetzt gar nicht durchführbar sind oder etwa größere Konzerte wie das der bereits abgesagten „Toten Hosn“ am Grazer Messegelände. Der Messekalender in Wien zeigt, dass im August auch die AniNite, jener fixer Treffpunkt für Fans der japanischen Jugend- und Popkultur, abgesagt werden musste. Die Messe Wieselburg stornierte ebenfalls bereits das für Anfang September geplante „European Street Food Festival“.

Es gibt nun auch andere strukturelle Auswirkungen der Corona-Krise. So will sich der in Österreich größte Messeunternehmer, die ‚Reed Exhibitions‘, in Übereinstimmung mit der Londoner Zentrale zukünftig auf größere Messen wie z.B. “Alles für den Gast”, die “Hohe Jagd & Fischerei”, “Wohnen & Interieur”, die Bau-Messen in Wien und Salzburg fokussieren. Man munkelt, dass sie auch schon Interesse an den Welser Messen gezeigt haben. Kleinere Messen will die „Reed“ ab 2021 eher in Lizenz vergeben. So wird die neugegründete Austrian Exhibition Experts GmbH vorerst für 4 Jahre neun Messen übernehmen. Auch die Fachmesse “creative Salzburg” wird vom Langzeitpartner Messezentrum Salzburg auf Lizenzbasis übernommen.

Österreichweit sagte man schon bis April insgesamt 35 Messen mit über 6.000 Ausstellerfirmen sowie 120 Gastveranstaltungen ab. Für Österreichs Messen bewirkt die Corona-Misere, „dass die komplette Geschäftsgrundlage fehlt“, tönt es aus der Messeleitung in Dornbirn und „Das Messegeschäft lebt vom persönlichen Kontakt zwischen Aussteller und Kunde und von einer Handschlagqualität. Damit fehlt Messeveranstaltern und Ausstellern das Geschäft.“

Wir stellten dem Welser Messepräsidenten Hermann Wimmer, MBA einige Fragen zur Situation:


Wie sieht aus ihrer Sicht die derzeitige Situation in der Messelandschaft in Wels, OÖ und österreichweit aus?

Messepräsident: Es ist sehr schwierig, es fehlt eine gewisse Rechtssicherheit, weil man gerade aufgrund der steigenden Corona-Zahlen nicht genau weiß, wann von der Regierung welche Maßnahmen zu welchem Zeitpunkt mit welcher Dauer getroffen werden. Das heißt, die Situation ist alles andere als rosig zurzeit.

Wie sieht das bei Agraria, Classic Austria und Blühendes Gartenfest, Pferdemesse aus?

Messeperäsident: Die Agraria haben wir bereits verschoben auf das Jahr 2022. Die Classic, das Blühende Gartenfest und die Pferdemesse laufen als kleinere Veranstaltungen und sind noch in Planung. Aber auch hier wissen wir nicht, wie die Entscheidungen auf politischer Ebene in naher Zukunft fallen werden. Aus heutiger Sicht kann ich sagen, diese Veranstaltungen werden stattfinden.

Gibt es Chancen für ein Volksfest light?

Messepräsident: Wir sind gerüstet, haben die Planung fertig, allerdings brauchen wir natürlich eine behördliche Bewilligung dazu. Wie ich von der Behörde höre, lässt die momentane Rechtslage wahrscheinlich diese Veranstaltung nicht zu. Aber das wird jetzt vom Magistrat im Detail geprüft. Wir warten auf die Entscheidung.

Wie kurzfristig kann man im Messebereich planen?

Messepräsident: Also im Messebereich sind es mindestens drei Monate. Das ist absolut eine knappe Planungszeit. Für ein Volksfest Light werden das nicht drei Monate sein, sondern vielleicht zwei oder eineinhalb Monate. Aber das ist alles schon sehr knapp.

Gibt es eine Corona-Krisenkonferenz der Messe-Veranstalter oder wird es eine solche geben?

Messepräsident: Es gibt einen Dachverband der Österreichischen Messeveranstalter. Wir sind dort vertreten durch unseren Geschäftsführer Mag. Schneider. Da gibt es regelmäßig Abstimmungsgespräche aber auch gemeinsame Gespräche mit den zuständigen Bundesministerien.

Danke für das Interview, wir wünschen der Messezukunft die besten Lösungen.

Fotocredit: Messe Wels

Kultursommer in Wels

Die Stadt Wels stellt ihre Kompetenz als Kulturstadt einmal mehr unter Beweis. Mit zahlreichen Veranstaltungen in den Sommermonaten kommen
Kulturliebhaber auf ihre Kosten.

XTREMEtour20

SUZUKI unterstützt auch heuer wieder die XTREMEtour für außergewöhnliche Leistungen einer sportlichen und naturbegeisterten Jugend inmitten unberührter Natur.

Dabei werden zwölf Teilnehmer, je sechs junge Damen und Herren zwischen 16 und 26 Jahren, gecastet, welche im Wettbewerbsmodus auf einer einzigartigen Route Teamgeist, sportliche Herausforderungen und die eindrucksvolle Natur des oö Salzkammergutes kennenlernen sollen. Bei der heuer vom 23. bis 29. August stattfindenden XTREMEtour 2020 stellen sich die sechs Zweier-Teams nach einer Besteigung des Dachsteins bis zum Finale in Gmunden in zahlreichen Etappen den herausfordernden Prüfungen und natürlichen Hindernissen am Wasser, auf der Erde oder in der Luft. Dabei entscheiden Teamfähigkeit, soziale Kompetenz im Campleben, sportliche Vielseitigkeit und Abenteuerlust wie man beim Klettern, Bergsteigen, Trailrunning, Mountainbiken, Triathlon und Kajak vorankommt.

Schon seit 2011 begleiten SUZUKI Allradfahrzeuge nun die XTREMEtour und bewähren sich seitdem als verlässliche und wertvolle Weggefährten. Für die diesjährige Tour wurden vor kurzem vier SUZUKI Allrad Fahrzeuge – ein VITARA 1.4 ALLGRIP, zwei SX4 S-CROSS 1.4 ALLGRIP sowie ein IGNIS 1.2 HYBRID ALLGRIP an die Organisatoren übergeben. Dazu betont Roland Pfeiffenberger, MBA und Managing Director & Sales Manager bei SUZUKI AUSTRIA „Es ist uns ein großes Anliegen vor allem Veranstaltungen wie die XTREMEtour, die mit soviel Herzblut und Engagement betrieben wird, zu unterstützen.

SUZUKI Allrad Fahrzeuge sind die idealen Begleiter. Durch die SUZUKI ALLGRIP Allradtechnologie bieten sie erstklassige Geländetauglichkeit und Sicherheit. Wir freuen uns, dass wir die XTREMEtour auch dieses Jahr wieder unterstützen können und wünschen den Teams viel Erfolg.“

Ebenso freut sich der Organisator der XTREMEtour Walter Schörkhuber über die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Autokonzern: „Mit SUZUKI AUSTRIA haben wir seit neun Jahren einen idealen Mobilitätspartner, um den vielfältigen, logistischen Herausforderungen dieser Veranstaltung gerecht zu werden. Sportlich, sympathisch und unkompliziert – was wir uns von unseren Kandidaten wünschen, lebt SUZUKI beispielhaft vor.“

Fotocredit: SUZUKI AUSTRIA

Ein Sommer voller Genuss in Wels

Diesen Sommer steht ganz Wels vier Wochen lang im vollen Genuss!
Von 25. Juli bis 15. August finden in der Welser Gastronomie und auf den Welser Märkten erstmals die Genusswochen statt. Mit speziellen Themenwochen wird allen Besuchern der Stadt der Sommer daheim richtig schmackhaft gemacht.

Powerd by Brauunion Österreich

Welser Kultur “Popped Up”

Obwohl das MusikFestiWels aufgrund der Corona-Pandemie heuer ausfällt, müssen Fans nicht auf Live-Auftritte verzichten.

Heuer setzt dagegen die Wels Marketing & Tourismus GmbH auf kleine Pop-up-Konzerte auf vier verschiedenen Locations der Stadt. So wird Rock´n´Roll Koryphäe Andy Lee Lang am 15. August am Grünbachplatz in der Neustadt für beste Stimmung sorgen und Hoamspü am 22. August am Minoritenplatz die besten Austro-Pop-Songs präsentieren.

Die Konzerte sind alle kostenlos. Allerdings dürfen nur 500 Besucher coronabedingt teilnehmen. Deshalb ist eine Online-Registrierung erforderlich. Man kann sich zu zweit oder zu viert anmelden und per Zufallsprinzip werden dann die Tickets verlost.

Damit sich alle bei den Konzerten sicher und wohlfühlen können, werden allen Gewinnern dann die Sitzplätze mit entsprechendem Sicherheitsabstand zugewiesen.

Anmeldung für die kostenlosen Tickets können Sie sich hier.

Fotocredit: Wels Marketing & Touristik GmbH

Sommerliche Genusskultur

Vom 25. Juli bis 15. August finden in der Welser Gastronomie und auf den Welser Märkten erstmals die Genusswochen statt und im Zuge dessen ist auch das European Street Food Festival vom 25. und 26. Juli zu Gast am Stadtplatz.

So können dann die Besucher eine kulinarische Weltreise machen und sich der indischen, griechischen, thailändischen, chinesischen, italienischen, orientalischen, japanischen, mexikanischen, nepalesischen, mediterranen Küche hingeben. Auch mit österreichischer Hausmannskost und Schmankerln wird man in den vier Märkten von mehr als 100 Gastronomen verwöhnt.

„Mit über 1.700 Gastgärtenplätzen bei den zahlreichen Gastronomen in der Welser Innenstadt kann man den Sommer in Wels kulinarisch – ob auf den Märkten oder in den Gastronomiebetrieben – in vollen Zügen genießen“ so der begeisterte Bgm. Dr. Andreas Rabl. Wirtschaftsstadtrat Peter Lehner ergänzt: „Im Coronasommer 2020 werden die Gastgärten zum Wohnzimmer und zum Treffpunkt.

Die Gastronomen ergänzen durch verschiedene Aktionen der Genusswochen den kulinarischen Genuss.“ Peter Jungreithmaier, MBA, GF der Wels Marketing & Touristik GmbH, einer der Initiatoren des Festivals, will neben den kulinarischen Highlights vor allem Urlaubsstimmung nach Wels bringen.

Welser Märkte:
• Wochenmarkt in Wels: Mittwoch + Samstag, 06:00 – 12:30
• Stadtmarkt am KJ: jeden Freitag, 08:00 – 13:00
• Wochenmarkt am Vogelweiderplatz: Mittwoch + Samstag, 06:00 – 12:30
• Bauernmarkt am Gelände der Landwirtschaftskammer: Fr. 13:00 – 17:00
Märkte zu Gast in Wels
• European Street Food Market: Sa., 25. Juli, 11:00 – 22:00, So., 26. Juli,
11:00 – 20:00
• Italienischer Markt: Mi., 5. bis Sa., 8. August, 09:00 – 18:00
• Provence Markt: Mi., 12. bis Sa., 15. August, 09:00 – 18:00

Fotocredit: Welser Marketing & Touristik GmbH

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