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DER REGENPFEIFER ALS BUNTER PAPAGEI

„DER REGENPFEIFER ALS BUNTER PAPAGEI“ 😊

Die weit verbreitete Familie der kleinen, bis mittelgroßen Vögel, haben kurze bis mittellange Beine. Unsere Kreuzung zwischen dem Regenpfeifer ein Vogel (Wikipedia!) und einem bunten Papagei, hat kurze Versprechungsmomente aber relativ buntes Gefieder in seinem Stadtpartei-Programm. Einem nicht flügge gewordenen SPÖ-Küken hat er bereits im September den Malkasten zum Ostereierfärben übergeben…

Ein „fester“ Altvogel „wimmert“ im Hintergrund.

Haimbuchner im Gespräch

Chefredakteur Helmut Moser sprach mit Dr. Manfred Haimbuchner zu wichtigen aktuellen Themen.

Mobilkran bei Marchtrenk von Straße abgekommen

In Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) ist Mittwochvormittag ein kleinerer Mobilkran von der Fahrbahn abgekommen. Das Schwerfahrzeug kam in leichter Schräglage im Bankett zum Stillstand.

Der Unfall ereignete sich auf der L1228 Mistelbacher- beziehungsweise Eferdinger Straße in Marchtrenk. Ein Mobilkran ist scheinbar ins Bankett geraten und dort dann in Schräglage zum Stillstand gekommen. Die Feuerwehr wurde zu einem Ölaustritt aus einem LKW alarmiert, vor Ort wurde dann der verunfallte Mobilkran festgestellt. Die Bergung wird ersten Angaben nach vom betroffenen Unternehmen selbst durchgeführt.

Die L1228 Mistelbacher Straße war im Bereich der Einsatzstelle längere Zeit erschwert passierbar.

Einsatzkräfte bei Bindearbeiten an einer längeren Ölspur zwischen Wels und Marchtrenk im Einsatz

Eine längere Ölspur zwischen Wels und Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) beschäftigte Mittwochvormittag die Einsatzkräfte zweier Feuerwehren.

Eine längere Ölspur zog sich von Wels-Puchberg bis über die Gemeindegrenze nach Marchtrenk. Zwei Feuerwehren standen im Einsatz, um Bindemittel aufzutragen. Eine Kehrmaschine sorgte im Anschluss für die Reinigung der Fahrbahn.

Erweiterung Volksgarten – Traunuferpark: Planungsarbeiten ausgeschrieben

Mit dem Projekt „Erweiterung Volksgarten – Traunuferpark“ gibt es für die Stadt Wels in den kommenden Jahren nach dem geplanten Abriss der Messehallen im Osten des Areals die einmalige Möglichkeit, die Fläche zwischen Stadthalle, Pollheimerstraße, Traunufer und Welldorado völlig neu zu gestalten.

Dabei sollen der Volksgarten und der Traunuferpark erweitert, revitalisiert und als wesentliche städtische Parkanlage in seiner Bedeutung und Qualität für die Stadt Wels verbessert werden. Nach der erfolgreich durchgeführten Bürgerbeteiligung, an der 1.550 Bürger online und 38 schriftlich teilnahmen, erfolgte mit einem einstimmigen Beschluss in der Stadtsenatssitzung am Dienstag, 27. September nun die Ausschreibung der Planungsarbeiten. Diese werden in einem EU-weiten, offenen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben. In Phase 1 können sich qualifizierte Planungsbüros um die Teilnahme bewerben. In Phase 2 sollen die ausgewählten Teilnehmer im Sinne einer strategischen Freiraum- und Stadtentwicklung Gestaltungsvorschläge (Vorentwurf) erarbeiten, die die Grundlage für eine Entscheidungsfindung, Umsetzungsplanung und schließlich für die bauliche Realisierung darstellen.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und Innenstadtreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger: „Der neue Volksgarten soll möglichst viele Interessen der Welser Bevölkerung vereinen. Eine große Herausforderung und zugleich Chance für den künftigen Planer, hier einen Park zu schaffen, wo sich jeder gerne aufhält. Wir sind sehr gespannt auf die Gestaltungsvorschläge und freuen uns, dass die Realisierung unseres eigenen ‚Central Park‘ Schritt für Schritt näher rückt.“

Bild: Stadt Wels; Fotomontage

Gute Ausrüstung ist wesentlich für Hilfe

Gute Ausrüstung ist wesentlich für Hilfe
Die Feuerwehren brauchen aber auch endlich Energie-Entlastungsmaßnahmen

Begrüßenswert ist für den Landesparteisekretär und Sicherheitssprecher der FPÖ Oberösterreich, LAbg. Michael Gruber, dass Oberösterreich aus dem Feuerwehrpaket des Bundes – gespeist mit Geldern aus dem Katastrophenfonds – 3,3 Millionen Euro für die Anschaffung von Einsatzfahrzeugen, Pflichtausrüstung und Großgeräten erhalten wird.

„Die Teuerung betrifft natürlich auch die Feuerwehren in unserem Land. Denn auch der Ankauf der notwendigen Ausrüstung hat sich verteuert und die Gemeinden, die auf die effiziente und rasche Hilfe der durchwegs freiwilligen Feuerwehren angewiesen sind, sind selbst auch von der Teuerungswelle in allen Bereichen betroffen. Das Feuerwehrpaket des Bundes schafft zumindest für nötige Ankäufe eine erste Entlastung.“ Gruber forderte jedoch in diesem Zusammenhang die Bundesregierung auf, endlich die Blaulichtorganisationen bei den gestiegenen Energiekosten ausreichend zu unterstützen. „Wir alle hoffen, dass wir persönlich nie im eigenen Umfeld auf die Hilfe von Feuerwehr oder Rettung angewiesen sind. Es ist wichtig und nötig, dass die Energiekosten für die Ausübung der Hilfestellung entsprechend finanziell unterstützt werden.

Ansonsten sehe ich die Gefahr, dass es wegen der massiven finanziellen Belastungen beim Erhalten der Hilfeleistungen zu Einschränkungen kommt“, so der FPÖ-Sicherheitssprecher abschließend.

Bild: FF Wels; Fotomontage

FPÖ für Campierverbot in Wels

Über Antrag der Welser Freiheitlichen wurde im Gemeinderat am 26. September gemeinsam mit der MFG die Ausarbeitung eines Campierverbotes für das Welser Stadtgebiet beschlossen.

Aufgrund der demnächst startenden Neugestaltung des Volksgarten-Geländes und dem Wegfall bisher genutzter öffentlicher und privater Grundstücke zur Aufstellung von Wohnwagengespannen reduzieren sich die bislang verwendeten Flächen. Im Laufe der Jahre gab es auch viele negative Rückmeldungen über unerlaubtes Campieren – sei es im Messegelände, in Wels West, im Bereich der Kunsteisbahn oder in der Au.

Gerade das Messegelände mit seiner großen Fläche war und ist immer wieder Ziel für Reisende, die die dortige Infrastruktur ungefragt nutzen bzw. Flächen blockieren, die bereits für Messen oder Veranstaltungen fix gebucht sind. Dies führt verständlicherweise zum Unmut der jeweiligen Veranstalter und der Besucher.

Auch kam es immer wieder zu starker Vermüllung, weiters zu aufgebrochenen Türen bei Messehallen, zu ungefragter Entnahme von Wasser aus Hydranten oder von Strom aus aufgebrochenen Hallen, zur Entsorgung von Fahrzeugwracks, -teilen, Elektrohaushaltsgeräten und Fäkalien in den Grünflächen, zu tagelangem Betreiben von Stromaggregaten und vielem mehr.

Das Campierverbot soll laut der auszuarbeitenden Verordnung flächendeckend für ganz Wels erlassen werden. Ungeachtet dessen ist es möglich, dass jemand, der über eine Grundfläche verfügt, das Campieren ohne die Absicht auf Erzielung eines wirtschaftlichen Vorteils dulden kann. Auch das Campieren zu bestimmten Anlässen wie zum Beispiel bedeutender überregionaler Veranstaltungen, Messen, etc. soll zulässig sein.

„Die rechtliche Handhabe, um diese unerlaubte Nutzung zu verhindern, war in keinster Weise zufriedenstellend. Mit dem neuen oö. Campingplatzgesetz von 2021 wurde nun eine Rechtslage geschaffen, in der die Zuständigkeiten eindeutig festgelegt wurden und es Städten und Gemeinden endlich möglich ist, ein Campierverbot für das eigene Stadt- bzw. Gemeindegebiet zu erlassen.“ – so der Stadtparteiobmann Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß.

Eröffnung von “brotsüchtig” in der Bäckergasse

„brotsüchtig“ in der Fuzo-Bäckergasse eröffnet

„brotsüchtig“ ist eine junge, moderne Bäckerei, die auf traditionelle Weise Brot und mehr bäckt. Bereits seit Mai 2016 werden Brot, Gebäck und Süßspeisen in biologischer Qualität in Linz an zwei Standorten angeboten. Gebacken wird in Steyregg, und zwar alles von Hand, ohne Backmischungen und nach eigenen Rezepten.

Nun erfolgte der nächste Schritt der Eröffnung der neuen Filiale in Wels in der FUZO, Bäckergasse 9 (ehemals Gina Laura) am 13. September 2022. Mit „brotsüchtig“ geht Wels den Weg mit individuellen und inhabergeführten Konzepten im Branchen- und Mietermix der City konsequent weiter.

Foto v.l.n.r.: Peter Jungreithmair, MBA (GF Wels Marketing & Touristik GmbH), Eva Höffinger (Hauseigentümerin), Oliver Raferzeder (GF brotsüchtig), Bürgermeister Dr. Andreas Rabl (Stadt Wels), Stefan Faschinger (GF brotsüchtig), Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger (Stadt Wels), Wirtschaftsstadtrat Dr. Martin Oberndorfer (Stadt Wels)

Bildmontage, Fotocredit: Wels Marketing & Touristik GmbH

Stadtteil Pernau erhält Hundefreilaufzone

Neben unzähligen Parks und Grünzonen bietet die Stadt Wels den Hundebesitzern und deren vierbeinigen Begleitern derzeit auch eine dauerhafte Hundefreilaufzone in der Freizeitanlage Wimpassing sowie eine bis Ende 2022 bestehende Freilaufzone in der Primelstraße. Dort haben die Hundebesitzer die Möglichkeit, ihren Hund in einem eingezäunten Bereich von Maulkorb und Leine zu befreien. Spielen mit Artgenossen, Rückruftraining oder sonstige Aktivitäten sind somit problemlos möglich.

Um den Bürgern auch im Osten der Stadt eine derartige Anlage anbieten zu können, beschloss der Welser Gemeinderat am Montag, 26. September einstimmig die Errichtung einer neuen Hundefreilaufzone im Bereich Negrellistraße/Zeppelinstraße im Stadtteil Pernau. Das Areal mit einer Fläche von rund 1.800 Quadratmetern soll mit einem massiven Zaun eine gute Nutzbarkeit gewährleisten und mit einem Flugdach auch Schutz vor Wind und Wetter bieten. Darüber hinaus sind die Errichtung von Sitzgelegenheiten sowie umfangreiche Bepflanzungen mit heimischen Wildgehölzen und Bäumen geplant, um den Besuchern ein ansprechendes Ambiente und einen entspannten Aufenthalt zu bieten. Die Nutzung der Freilauffläche soll – wie bei den bereits bestehenden Anlagen – täglich von 06:00 bis 22:00 Uhr – möglich sein.

Die für die Errichtung der Hundefreilaufzone notwendige Änderung des Flächenwidmungsplanes erfolgte in der Gemeinderatssitzung am Montag, 26. September ebenfalls einstimmig.

Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß und Stadtrat Ralph Schäfer, MSc. (Bauen und Stadtentwicklung): „Die vorliegenden Zahlen zeigen uns, dass die Anzahl der Hunde in unserer Stadt stetig steigt. Mit der neuen Freilaufzone in der Pernau können Hundebesitzer ihre vierbeinigen Begleiter zukünftig auf einer großzügig ausgelegten Grünfläche ohne Maulkorb und Leine herumtollen lassen.“

Bildmontage; Fotocredit: Stadt Wels

Wels startet Photovoltaik-Offensive

Einstimmig sprach sich der Welser Gemeinderat in der Sitzung am Montag, 26. September für die Errichtung neuer Photovoltaik-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden aus. Auf Grund der steigenden Energiepreise werden auf sechs öffentlichen Liegenschaften PV-Anlagen errichtet. Nach Evaluierung der technischen (Statik, Dachausrichtung etc.) sowie wirtschaftlichen (Kosteneffizienz, genügend Stromverbrauch etc.) Gegebenheiten wurden folgende sechs Standorte ausgewählt:

• Sportzentrum Wimpassing
• Mittelschule 8 Lichtenegg
• Volksschule 5 Mauth
• Kindergarten und Hort Wimpassing
• Seniorenbetreuung Haus Neustadt
• Seniorenbetreuung Haus Noitzmühle

In Summe werden die sechs Anlagen nach der Fertigstellung eine PV-Leistung von rund 600 kWp (Kilowatt-Peak) aufweisen. Die Kosten für die Errichtung und Wartung der Anlagen betragen 744.000 Euro (brutto).

Neben der Photovoltaik-Offensive beschloss der Welser Gemeinderat am Montag, 26. September einstimmig den Abschluss eines neuen Gasliefervertrages. Die Stadt Wels befindet sich seit 2017 in einem aufrechten Liefervertrag mit der eww ag über die Lieferung von Erdgas für ihre Liegenschaften. Die bis Ende 2022 gültige Fixpreisvereinbarung wurde mit dem nunmehrigen Gemeinderatsbeschluss um eine für das Jahr 2023 bestehende Fixpreisvereinbarung erweitert.

„Die Photovoltaik-Offensive der Stadt Wels ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Steigerung der Energieeffizienz in unserer Stadt. Gemeinsam mit dem konsequenten Ausbau der Fernwärme wird Wels zunehmend unabhängiger von fossilen Energieträgern. Jede neu errichtete Photovoltaik-Anlage zählt und trägt zu einer sauberen Energieversorgung in unserer Stadt bei.“ – so der Bürgermeister Dr. Andreas Rabl.

Bildmontage; Fotocredit: Pixabay

Lange Nacht der Museen im Zeichen von „Wels 800“

Naturgemäß vom Jubiläumsjahr „800 Jahre Wels“ geprägt ist der heurige Beitrag der Welser Stadtmuseen Burg und Minoriten an der österreichweiten Langen Nacht der Museen am Samstag, 1. Oktober von 18:00 bis 01:00 Uhr.

Sonderausstellung in der Burg…

In der Burg eröffnet die Sonderausstellung „Wels 800 – Geschichte einer Stadt“ die Chance, Aspekte der 800-jährigen Stadtgeschichte neu zu entdecken und die Zukunft von Wels weiter zu denken. Um 19:00 und 22:00 Uhr erzählt der Nachtwächter unter dem Motto „Hört, ihr Leut, und lasst euch sagen…“ an ausgewählten Stationen in der Burg Interessantes, Abenteuerliches und Gruseliges aus der Welser Stadtgeschichte. Von 18:00 bis 21:00 Uhr können in der Schreibstube unter fachlicher Anleitung mehr als 200 Dokumente mit unterschiedlichen historischen Schriften eingesehen werden. Zudem können sich die Gäste selbst als Schreiber versuchen. Filmaufnahmen aus der Zeit von 1925 bis 1985 geben bis 01:00 Uhr interessante Einblicke in das Stadtgeschehen von anno dazumal.

… und in den Minoriten entdecken

Die Sonderausstellung in den Minoriten befasst sich mit dem Stadtleben zur Römerzeit und im Jubiläumsjahr insbesondere mit der römischen Stadterhebung vor 1900 Jahren. Von 18:00 bis 21:00 Uhr können Besucher in der Schreibstube Papyruslesezeichen nach römischen Vorbildern gestalten. Um 20:00 Uhr liest die oberösterreichische Schriftstellerin Charlie Rosner aus ihrem historischen Roman „Land dazwischen. Mein Ovilava“. Um 22:00 Uhr gibt es – ausgehend von der erwähnten Stadterhebung – einen spannenden Rundgang durch das römische Ovilava.

Der Ausstellungsteil im Schießerhof thematisiert Krisen und Katastrophen (Kriege, Überschwemmungen, Brände und Seuchen) in der Welser Stadtgeschichte und wird um 19:00 Uhr bei einer Kurzführung vorgestellt. Sowohl in der Burg (gemeinsam mit Elsie, Ovil und Kaiser Maximilian I.) als auch in den Minoriten (mit der Möglichkeit, das „römische Bürgerrecht“ zu erwerben) wartet auf die jungen Besucher von 18:00 bis 21:00 Uhr eine Rätselrallye mit Überraschungsgeschenk für alle Teilnehmenden.

Ein regionales Ticket kostet für Erwachsene 6 Euro, für Kinder unter zwölf Jahren ist es gratis. Für nähere Auskünfte stehen die Mitarbeiter der Dienststelle Kulturservice unter Tel. +43 7242 235 7350 gerne zur Verfügung. Weitere Infos gibt es auch unter wels.at/800jahre sowie allgemein zur Langen Nacht der Museen unter langenacht.orf.at/state/bl/oberoesterreich im Internet.

Bildmontage; Fotocredit: Stadt Wels 

Neue Sponsoren-Tafeln ermöglichen werben im Welser Tiergarten

Der Welser Tiergarten ist die mit weitem Abstand beliebteste Freizeitdestination in der Region.
Rund 250 000 Menschen besuchen ihn jährlich, Tendenz steigend. So konnten allein beim Tiergartenfest im September an einem Nachmittag rund 5.000 Menschen begrüßt werden. Viele Bürger verbinden den Tiergarten mit schönen Momenten und Erinnerungen, er ist eine einzigartige Wohlfühloase im Zentrum von Wels sowie der älteste Zoo Oberösterreichs – und dies bei freiem Eintritt. Geöffnet ist noch bis Mitte Oktober von 07:00 bis 20:00 Uhr (und dann wieder bis Mitte März von 08:00 bis 17:00 Uhr).

Natürlich ist so ein Ort auch als Werbemöglichkeit interessant, so dass die Stadt Wels nun neben der seit langem ausgebuchten „Sponsoren-Ehrentafel“ eine weitere Tafel errichtet hat. Hier sind nun ausreichend Plätze für Schilder zu vergeben. Die jährlichen Kosten für eine Sponsoren-Tafel (100 x 60 cm) betragen 550 Euro (inklusive Steuern und Werbeabgabe).

Die Einnahmen aus den Sponsoren-Tafeln kommen ausschließlich den laufenden Instandsetzungsarbeiten, und vor allem natürlich den Tieren, zugute. So verbindet das Angebot eine großartige Werbemöglichkeit an einem der beliebtesten Orte der Region mit einem guten Zweck.

Für weitere Fragen – etwa bezüglich anderer Möglichkeiten, wie exklusiver Führungen – stehen die zuständigen Mitarbeiter jederzeit zur Verfügung. Informationen erhalten Interessierte bei Esther Dostal unter Tel. +43 7242 235 9230 oder esther.dostal@wels.gv.at.
Die Tierpatenschaften werden über den Verein der Freunde des Welser Tiergartens vergeben, nähere Informationen dazu unter www.tiergartenfreunde.at im Internet.

Im Bild: Tiergarten-Referent Stadtrat Thomas Rammerstorfer und Tierpflegerin Elina Schmitzberger.
Bild: Stadt Wels

Sachbeschädigung ist kein Kavaliersdelikt

FPÖ hat eine Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei eingebracht

Letzte Woche wurde die Auslage der Bezirksgeschäftsstelle Kirchdorf mit den Worten „Fuck Nazis“ beschmiert, zudem wurden Plakatständer des freiheitlichen Bundespräsidentschaftskandidaten Dr. Walter Rosenkranz beschädigt.

Der Landesparteisekretär der FPÖ Oberösterreich und Bezirksparteiobmann der FPÖ Kirchdorf, LAbg. Michael Gruber findet klare Worte: „Der fehlende Respekt vor Eigentum politisch Andersdenkender zeigt das mangelnde Demokratieverständnis. Ist das die ‚gelebte‘ Toleranz in unserer Demokratie oder liegen einfach nur die Nerven blank beim politischen Mitbewerber?“

Die FPÖ Kirchdorf habe eine Anzeige gegen Unbekannt wegen Sachbeschädigung beim Bezirkspolizeikommando Kirchdorf eingebracht.

Gruber weiter: „Ich vermute, dass auch in diesem Wahlkampf die Zerstörungswut präsent ist. Für uns ist ein Wahlkampf weiterhin der politische Wettstreit der besseren Ideen mit Sachargumenten. Wer zu derart undemokratischen Mitteln greift, dem fehlen die Sachargumente und die Bedeutung von Fairness und Demokratie dürften unbekannt sein.“

„Wer Eigentum anderer Parteien beschmiert und Wahlplakate zerstört, stellt sich gegen unsere Demokratie. Das hat nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun, das ist kriminell“, betonte Gruber abschließend.

Wels beübte großflächigen Stromausfall

Gemeinsam mit der eww ag, der Freiwilligen Feuerwehr Wels und dem Roten Kreuz Wels beübte die Stadt Wels am Donnerstag, 22. September das Szenario „Blackout“ bei einer Krisenstabsübung. Dabei wurde angenommen, dass die Stromversorgung überregional – und somit auch in der Stadt Wels – durch ein technisches Gebrechen ausfällt. Angeführt wurde der Krisenstab der Stadt vom Leiter des Stabes Magistratsdirektor Dr. Peter Franzmayr, die behördliche Einsatzleitung übernahmen Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und sein Stellvertreter Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß.

Um die Bürger trotz ausgefallener Massenkommunikationsmittel zu informieren, wurden in den vom Stromausfall betroffenen Stadtteilen drei Info-Points von städtischen Mitarbeitern errichtet (Bilder). Im tatsächlichen Ernstfall fungieren diese Info-Points als Informationsstelle sowie als Anlaufstelle der Bürger für allgemeine Fragen. Darüber hinaus werden Service-Points eingerichtet, bei denen die Einsatzorganisationen der Bevölkerung in diversen Angelegenheiten (medizinische Versorgung, Beratung etc.) zur Verfügung stehen. Die Liste aller Info- und Servicepoints wird im kommenden Oktober-Amtsblatt sowie über alle weiteren Kommunikationskanäle der Stadt Wels veröffentlicht.

Ziel der Übung war es, die Abläufe für die Bewältigung eines überregionalen flächendeckenden Stromausfalles durchzuspielen und daraus Erkenntnisse und Optimierungspotenzial für den Ernstfall zu gewinnen.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und Vizebürgermeister Gerhard Kroiß: „Für viele Experten ist ein großflächiger Stromausfall leider ein realistisches Szenario. Uns ist es deshalb wichtig, dass sich die Stadtverwaltung, die eww Gruppe sowie die Einsatzorganisationen bestmöglich gemeinsam auf diesen Krisenfall vorbereiten. Vielen Dank an alle Beteiligten für die engagierte Übungsteilnahme.“

Vorstandsdirektor Ing. Wolfgang Nöstlinger, MSc. MBA (eww Gruppe): „Übungen sind ein wichtiger Baustein in der Versorgungssicherheit. Denn Krisenpläne nur in der Schublade liegen zu lassen, wäre verantwortungslos. In der eww Gruppe versuchen wir uns auf jeden erdenklichen Ernstfall sehr gut vorzubereiten, Übungen geben uns wertvolle Aufschlüsse über Optimierungspotenziale. Die haben wir auch jetzt wieder entdeckt. Ich bin unseren Mitarbeitern für den tollen Einsatz bei der Übung mit einer komplexen Aufgabenstellung sehr dankbar, auch die Zusammenarbeit mit dem Magistrat der Stadt Wels hat sehr gut geklappt.“

Bildmontage; Fotocredit: Stadt Wels

Gabriele-Gedenkfeier des Traditionscorps Hessenbund Wels

Gabriele-Gedenkfeier in Wels

Ihre traditionelle Gedenkfeier hielt auch heuer wieder das Traditionscorps IR 14 Hessenbund Wels unter der Leitung ihres Kommandanten Major i.TR Maximilian Neundlinger beim Hessendenkmal am Friedhof Wels ab. Als Ehrengäste konnten dabei Militärkurat Mag. Pater Jakob Stoiber, Stadtrat Ralph Schäfer MSc, der Generalsekretär des Schwarzen Kreuzes Österreich Oberst a.D. Alexander Barthou, der Präsident des Kameradschaftsbundes Oberösterreich Johann Puchner und unter der Führung von Oberst i.TR Manfred Weikinger eine Abordnung der 4er Dragoner aus Wels begrüßt werden.

Mit der Gabriele-Gedenkfeier wird alljährlich der Schlacht um den Monte San Gabriele am 12. September 1917 gedacht, wo das oberösterreichische „Hessenregiment“ unter schwersten Verlusten den Bergrücken südöstlich von Görz, der die Front Richtung Triest geöffnet hätte, zurück erobert hat.

Seither ist der 12. September der „Gabriele-Tag“ und der Regiments-Gedenktag der 14er Hessen.

Bild: Der Generalsekretär des Schwarzen Kreuzes Österreich Oberst a.D. Alexander Barthou bei der Kranzniederlegung
Foto: TC/HB Wels

Neues vom Welser Tiergarten

Redaktion: tv24media, Marchtrenk – Freddy Hartenthaler

Feuerwehr bei angebranntem Kochgut in Wels-Neustadt im Einsatz

Gründlich missglückt ist am späten Samstagabend in einer Wohnung eines Mehrparteienwohnhauses in Wels-Neustadt der Versuch, ein leckeres Abendessen zuzubereiten.

Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden am Samstagabend zu einem Brandverdacht in den Welser Stadtteil Neustadt alarmiert. In einer Wohnung ist das Abendessen verbrannt und es kam dadurch zu einer Rauchentwicklung aus den Fenstern der Wohnung, wie ein Nachbar schilderte. Für die Kräfte der Feuerwehr war zum Glück kein aufwendigeres Einschreiten notwendig.

Verletzt wurde zum Glück niemand.

Brandeinsatz in einem Mehrparteiengebäude in Lambach

In Lambach (Bezirk Wels-Land) ist es Freitagabend zu einem Brand in einem Mehrparteiengebäude im Ortszentrum gekommen. Die Feuerwehr stand im Einsatz.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden aufgrund einer Rauchentwicklung aus den Fenstern des Gebäudes alarmiert. Ein Ersthelfer, der die Rauchentwicklung gemeldet hatte, forderte auch die Hausbewohner zum Verlassen der betroffenen Räumlichkeiten auf. Es konnte ein Brand im Bereich eines Heizofens festgestellt und rasch abgelöscht werden. Das Brandgut wurde ins Freie gebracht. Die betroffenen Räumlichkeiten wurden durch die Feuerwehr belüftet. Verletzt wurde niemand.

Die Salzburger Straße war für die Dauer des Feuerwehreinsatzes nur einspurig passierbar. Die Feuerwehr leitete den Verkehr abwechselnd an der Einsatzstelle vorbei.

Einsatz der Feuerwehr nach Brandgeruch in einer Pension in Wels-Lichtenegg

Die Feuerwehr stand Freitagnachmittag bei einem Brandverdacht in einer Pension in Wels-Lichtenegg im Einsatz.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden zu einem leichten Brandgeruch im Gebäude einer Pension im Welser Stadtteil Lichtenegg alarmiert. Auch nach längerer Suche unter anderem mittels Wärmebildkamera konnte kein Brand entdeckt werden.

Verletzt wurde niemand.

Glosender Baumstumpf führte zu Einsatz der Feuerwehr in einer Wohnanlage in Wels-Vogelweide

Die Feuerwehr wurde Freitagnachmittag zu einem Brand in eine Wohnanlage im Welser Stadtteil Vogelweide alarmiert.

Am Einsatzort konnte dann ein kleiner Flurbrand – beziehungsweise ein glosender Baumstumpf – festgestellt werden. Der Brand konnte rasch gelöscht werden.

Welser Eis-8er Bahn – Neue Sponsorpartnerschaften sollen Gratiseintritt von Montag bis Freitag ermöglichen

Schon seit Jahren ist die Eis8erBahn DAS Highlight zu Jahresbeginn in der Welser Innenstadt.
51 Tage Wintersportvergnügen in der schönsten Freiluftkulisse des Landes sind vom 06.01.-26.02.2023 geplant.

Die rund 800m² große Eisfläche ist ein Magnet für Jung und Alt. Der überwiegende Anteil der Kosten wird über Sponsoren aus der Welser Wirtschaft finanziert, der Rest aus moderaten Eintritten. Eine Subvention aus öffentlichen Mitteln für den laufenden Betrieb ist nicht geplant! Es werden pro Saison bis zu 15.000 Eislaufbegeisterte gezählt, 70% davon sind Kinder. Gerade wegen der trüben Aussichten für die kommende Wintersaison sehen es die Verantwortlichen aus Politik, Organisation und Wirtschaft als wesentlichen sozialen Beitrag diese wichtige und überaus beliebte Freizeiteinrichtung für die schwierigen Wintermonate anzubieten. Trotz bzw. auch gerade wegen der massiven Teuerung und Inflation, setzen sich die Welser Christkind GmbH (Veranstalterin) und die Wels Marketing & Touristik GmbH (Vermarkterin) als Ziel, die Mehrkosten über Wirtschaftspartnerschaften und Sponsoren zu kompensieren.

Als ehrgeizige Neuerung planen die Verantwortlichen mit Wochenpatenschaften zusätzliche Sponsoren an Bord zu holen, welche durch Ihren Beitrag ein Gratiseislaufen jeweils von Montag bis Freitag ermöglichen sollen. Ein interessantes Werbepaket und gratis Saisonkarten für die Firmenmitarbeiter winken als Gegenleistung. Der laufende Betrieb des Welser Eis8er wird seit jeher durch die Welser Wirtschaft finanziert und erwirtschaftet keinen Gewinn. Auch die Welser EIS-8erBahn ist vom großen Anstieg der Kosten und Energiekosten betroffen. Man will aber weder das Erfolgskonzept für kostengünstige Freizeitbeschäftigung aufgeben, noch die Kostenerhöhungen an die Kunden weitergeben. Mit einem neu entwickelten smarten Energiesparkonzept sollen bis zu 20% der Energiekosten eingespart werden.

Durch zusätzliche Sponsoren sollen gratis Eintritte von Montag bis Freitag möglich werden. Schul-, Hort- und Kindergartengruppen sollen weiterhin gratis eislaufen können.

Bildmontage; Fotorechte: Wels Marketing & Touristik GmbH

Neuer Kindergarten Lessingstraße ging in Betrieb

Mit fröhlichem Kinderlachen erfüllt werden seit Anfang September die Räumlichkeiten des neuen Kindergartens in der Lessingstraße im Stadtteil Pernau. Insgesamt 84 Kindergartenkinder und 20 Krabbelstubenkinder sind in drei Kindergartengruppen, einer Integrationsgruppe sowie zwei Krabbelstubengruppen untergebracht.

Redaktion: tv24media, Marchtrenk – Freddy Hartenthaler

Franziskuspark offiziell eröffnet

Im Rahmen der Feier zum 125. Jahr Jubiläum der Welser Stadtgärtnerei wurde der Franziskuspark in der Laahen eröffnet.

Zahlreiche prominente Gäste stellten sich als Gratulanten ein. Selbst Landeshauptmann Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner ehrte die Veranstaltung als Referent für Natur- und Landschaftsschutz mit seiner Anwesenheit.

Redaktion: tv24media, Marchtrenk – Freddy Hartenthaler

Mehrere Fahrzeuge auf Welser Autobahn bei Weißkirchen an der Traun kollidiert

Die A25 Welser Autobahn musste Mittwochabend bei Weißkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) nach einem Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen gesperrt werden.

Ein etwa sechs Kilometer langer Rückstau bildete sich am Nachmittag aufgrund von Arbeiten an einer durch einen Unfall beschädigten Lärmschutzwand und Leitschiene am Knoten Haid. In diesem Rückstau ereigneten sich Mittwochabend dann gleich mehrere Unfälle. Nachdem eine Unfallstelle geräumt war ereignete sich ein schwererer Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Die Feuerwehr wurde zu Aufräumarbeiten alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Abschleppdienst aber bereits mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Zwei Personen mussten nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst und Notarzt ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Die A25 Welser Autobahn war zwischen Weißkirchen an der Traun und dem Knoten Haid in Fahrtrichtung Knoten Haid für etwa eine Stunde gesperrt. Der Verkehr wurde bei Weißkirchen an der Traun abgeleitet, der nachfolgende Verkehr bereits am Knoten Wels über die A8 Innkreis- und A1 Welser Autobahn umgeleitet.

Welldorado: Erste “normale” Freibadsaison seit 2019 zu Ende

Am Sonntag, 18. September endete im Welldorado wie geplant die Freibadsaison. Hallenbad und Sauna sind – passend zum herbstlichen Wetter – ab sofort wieder im Vollbetrieb.

Seit dem Saisonstart am Sonntag, 1. Mai haben heuer 76.929 Personen den Außenbereich im Welldorado besucht. In dieser ersten „normalen“ Freibadsaison seit Ausbruch der COVID-19-Pandemie wurden die Gästezahlen von 2019 (75.129) sogar leicht übertroffen. Das heurige Ergebnis bedeutet Platz drei hinter dem Rekordsommer 2015 (91.068) und dem Jahr 2018 (80.761). Die „Corona-Saisonen“ 2020 und 2021, als wegen verspäteter Saisonstarts lediglich rund 62.000 beziehungsweise 53.500 Gäste in das Welser Freibad gekommen waren, gehören damit der Vergangenheit an.

Der Innenbereich mit Hallenbad und Sauna ist ab sofort wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet: Montag bis Samstag von 09:00 bis 22:00 Uhr sowie Sonn- und Feiertage von 09:00 bis 20:00 Uhr. Achtung: Aufgrund der 34. Internationalen Österreichischen Masters Meisterschaften ist das Hallenbad am Samstag, 1. Oktober ganztägig und am Sonntag, 2. Oktober bis 15:00 Uhr gesperrt. Der Saunabereich ist an diesem Wochenende normal geöffnet.

Der Eintritt ins Hallenbad kostet für Erwachsene 7,60 Euro und ermäßigt 3,10 Euro. Für die Sauna bezahlen Erwachsene 15,80 Euro, der ermäßigte Tarif beträgt 7,90 Euro. Nähere Infos gibt es unter wels.at/welldorado im Internet oder unter Tel. +43 7242 235 6900. Über etwaige COVID-19-Bestimmungen – momentan bestehen ja keine Beschränkungen – würde das Welldorado-Team darüber hinaus mit Aushängen vor Ort informieren.

Wie berichtet, ist die Hallenbad- und Saunasaison 2022/2023 die letzte mit der bestehenden Technik. Nach dem kommenden Winter steht im Frühling und Sommer 2023 im Innenbereich der städtischen Freizeitanlage eine umfassende Sanierung ins Haus. Details dazu folgen zeitgerecht.

Vizebürgermeister Gerhard Kroiß: „Ich habe mich riesig mit den Gästen gefreut, dass sie in einem zum Glück schönen Sommer endlich wieder eine Freibadsaison wie früher genießen durften. Das wünsche ich mir nun auch für Hallenbad und Sauna.“

Bildmontage; Bild: Stadt Wels

Autoüberschlag: PKW bei Verkehrsunfall in Buchkirchen am Dach liegend zum Stillstand gekommen

Ein Auto hat sich Dienstagvormittag bei einem Verkehrsunfall in Buchkirchen (Bezirk Wels-Land) überschlagen. Eine Person wurde ersten Angaben zufolge leicht verletzt.

Der Unfall passierte Dienstagvormittag auf der L531 Schartener- beziehungsweise Welser Straße im Gemeindegebiet von Buchkirchen. Ein PKW war offensichtlich von Buchkirchen kommend in Fahrtrichtung Wels unterwegs, als die lenkende Person aus noch unbekannten Gründen die Kontrolle über das Fahrzeug verloren hat. Der PKW geriet zuerst rechts auf die Straßenböschung, überschlug sich und schlitterte dann auf der Straße entlang, wo der PKW am Dach liegend zum Stillstand kam. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei standen im Einsatz.

Die L531 Schartener- beziehungsweise Welser Straße war zwischen Buchkirchen und Wels für die Dauer von etwa einer halben Stunde gesperrt.

Nachwuchs im Welser Tiergarten

Im Tiergarten Wels sind in den letzten Wochen wieder einige neugeborene Bewohner dazugekommen. Ein großer Nachzuchterfolg gelang dem Welser Tiergarten bei den kleinen Soldatenaras (Ara militaris militaris). Es sind 2 Küken geschlüpft und wohlauf. Die ursprünglich in Süd Amerika beheimateten kleinen Soldatenaras gelten in freier Wildbahn als gefährdet und sind nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen geschützt. Der Mensch zerstört ungebremst den Lebensraum der Tiere und schaut es auch für diese Tiere düster aus in Zukunft. Ebenso verhält es sich bei den Springtamarinen auch sie sind gefährdet und gibt es ein Junges im Welser Tiergarten zu sehen. Die Kune-Kune Schweine, eine seltene Schweinerasse, haben ebenfalls Zuwachs erhalten. 5 kleine Ferkel wuseln zusätzlich herum.

Vereinsobmann Frowin Decker: “Mit den Soldatenaraküken und dem Springtamarinnachwuchs beweist der Welser Tiergarten wieder einmal, dass er in der obersten Liga bei Nachzuchtprogrammen mitspielt. Viele Menschen kennen den Tiergarten Wels als Park mitten in der Stadt mit großem Erholungswert, wissen aber gar nicht, dass der Welser Tiergarten eine wichtige Rolle in diversen Nachzuchtprogrammen inne hat.”

Für die genannten Tierarten können Patenschaften übernommen werden.
Nähere Informationen erhalten sie unter www.tiergartenfreunde.at oder per E-Mail info@tiergartenfreunde.at

Bildmontage; Fotos (c) Freunde des Welser Tiergartens

Brand im Kofferraum eines abgestellten PKW in Gunskirchen

In Gunskirchen (Bezirk Wels-Land) ist es Montagvormittag zu einem Brand bei einem abgestellten PKW gekommen. Ersten Angaben zufolge könnte eine mitgeführte Batterie den Brand ausgelöst haben.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden Montagvormittag zu einem Brand eines PKW auf einen Parkplatz eines Unternehmens in Gunskirchen alarmiert. Im Bereich des Kofferraums kam es zu einem Brand, der sich aber auch unter dem Auto leicht bis in den Motorraum ausgebreitet hatte. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Der neu asphaltierte Parkplatz wurde leicht beschädigt.

Verletzt wurde niemand.

G(e)mosert | Folge 36 – Zebrastreifen

6 mal 6 ist 36 – unsere Politiker sind immer „fleißig“!
Auch diesmal wird in einer beinharten Satire vor keinem Missstand Halt gemacht!
Die Bevölkerung hat momentan ganz andere Sorgen und ein provokant gestalteter Zebrastreifen mitten in der Stadt ist keine Lösung für eine schwächelnde SPÖ.
Einem Jungpolitiker sei verziehen, dass er dem „Links-Drall“ der ehemaligen Koits-Stadtregierung
Nach wie vor treu ist. Er wird auch uns verzeihen, dass er in dieser Satire sein „Fett“ abbekommt.
Stefan, kehre zu den Werten eines Spitzers, Bregartners und Neuhauser zurück! DANKE (SATIRE)

Rekordnächtigungszahlen in der Tourismusregion Wels

Die Nächtigungszahlen in der Stadt Wels sind nach den Reisebeschränkungen zu Beginn des Jahres enorm rasch wieder zum Normalniveau zurückgekehrt. Wels zählt zu den ersten Städten in Österreich, in denen bereits die Rekordzahlen von 2019 übertroffen werden. Bis August verzeichnen die Betriebe in der Stadt Wels 129.803 Nächtigungen, das sind 1 % mehr als im Vergleichszeitraum Jänner bis August 2019. Von Mai bis August 2022 wurden von den Betrieben 20 % mehr Nächtigungen als im Rekordjahr 2019 gemeldet. Die gesamte Region mit der Stadt Wels, Sattledt, Kremsmünster und freiwilligen Mitgliedsbetrieben liegt mit bisher rund 210.000 Nächtigungen bis August rund 2,5 % über dem Ergebnis von 2019. Aktuell rechnet man mit einem Jahresergebnis leicht über dem Jahr 2019.

Die Corona-Krise und die damit verbundenen Reisebeschränkungen haben den Tourismus schwer getroffen. Besonders gelitten hat der Städtetourismus mit seiner Ausrichtung auf internationale Städtetouristen. Über 800 Betten stehen in den 34 Beherbergungsbetrieben in der Stadt Wels zur Verfügung. In der 4- und 3-Stern-Hotellerie schlägt der Nächtigungsanstieg mit 2,7 % zu Buche. Rund 50 % der Gäste der Stadt Wels kamen heuer aus Österreich, bei den internationalen Gästen war Deutschland mit 43 % das Hauptherkunftsland.

„Rund 50 % der Nächtigungsgäste in Wels waren schon immer aus Österreich und der Großteil der ausländischen Gäste aus Deutschland. Diese Marktausrichtung hat uns geholfen sehr schnell aus der Krise zu kommen. Der Individualtourismus mit zahlreichen Veranstaltungen im Rahmen des 800-Jahre-Jubiläums der Stadt, den internationalen Durchreisenden und den Rennrad- und Radgästen wird immer wichtiger für die Destination. Der Fokus unserer Aktivitäten wird weiterhin im deutschsprachigen Raum bleiben“, stellt Peter Jungreithmair, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Region Wels fest.

„Die Nächtigungszahlen in der Stadt Wels und der Region haben sich aufgrund des soliden Wirtschaftstourismus mit Firmennächtigungen, Sportveranstaltungen und hauptsächlich wegen dem regen Reiseverkehr mit dem Auto im Sommer sehr gut entwickelt. Aufgrund der idealen Lage der Stadt an der Verkehrsroute Richtung Süden als auch Richtung Osten wählen viele Gäste die Stadt für einen Zwischenstopp auf ihrem Weg in den Urlaub oder den Heimatbesuch. Besonders stark stiegen die Nächtigungen bei Ländern wie Schweden, Niederlande oder Belgien sowie Kroatien, Rumänien sowie Slowenien“, freut sich Aufsichtsratsvorsitzender KR Helmut Platzer über diese Entwicklung.

Bildmontage; Foto: Wels Marketing & Touristik
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