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Leichenfund in Wels

Eine leblose Person ist Dienstagvormittag im Mühlbach auf Höhe eines Betriebsgeländes in Wels-Lichtenegg entdeckt worden. Für die Person kam leider jede Hilfe zu spät.

Die Einsatzkräfte wurden zu einer im Mühlbach im Wasser treibenden Person alarmiert. Schnell war klar, dass für die Person leider jede Hilfe zu spät kam. Taucher der Feuerwehr führten die Bergung der Leiche aus dem Mühlbach durch.

Zwischenzeitlich stellte sich heraus, dass es ich bei der tot aufgefundenen Person um einen 45-jährigen Mann handelt, der seit 28. Mai 2020 aus einem Caritas-Wohnheim abgängig war.

“Fremdverschulden kann nach derzeitigem Ermittlungsstand ausgeschlossen werden”, heißt es seitens der Polizei am Nachmittag.

Feuerwehr zu Tierrettung alarmiert

Ein eingeklemmtes Reh musste Dienstagvormittag auf dem Firmengelände eines großen Möbellagers in Wels-Neustadt von der Feuerwehr befreit werden.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden am Vormittag auf das Firmengelände gerufen, um ein eingeklemmtes Reh zu befreien.

Prozess nach Raubüberfall

Nach einem Raubüberfall auf einen Tankstellenshop am 18. Jänner 2020 muss sich am Dienstag ein damals 32-jähriger türkischen Staatsangehöriger vor Gericht verantworten.

Dem Angeklagten wird vorgeworfen, am Abend des 18. Jänner 2020 einen Tankstellenshop in Wels-Lichtenegg überfallen zu haben. Der Mann geriet aufgrund von Einbruchsdiebstählen in das Visier der Ermittler.

Bei den polizeilichen Einvernahmen nach der Festnahme zeigte er sich unter anderem auch geständig, den Überfall auf die Tankstelle begangen zu haben.

Der Angeklagte war beim Prozess am Dienstag nicht im Gerichtssaal anwesend, er wurde via Videokonferenz zugeschaltet.

Verkehrsunfall mit Fahrerflucht

Am 28. Mai 2020 um 10:00 Uhr fuhr ein 64-Jähriger aus Wels mit seinem Fahrrad in seiner Heimatstadt auf der Laahener Straße von Süden kommend in Richtung Norden und bog bei der Kreuzung Laahener Straße mit der Doktor-Arming-Straße sowie der Holterstraße, nach rechts in die Doktor-Arming-Straße ein.

Zur selben Zeit fuhr eine unbekannte PKW-Lenkerin mit einem roten Kleinwagen von Norden kommend in Fahrtrichtung Süden. Diese bog nach links, ebenfalls in die Doktor-Arming-Straße, ein.

Um eine Kollision mit dem PKW zu vermeiden, bremste der 64-Jährige sein Fahrrad stark ab und kam dabei zu Sturz. Die unbekannte Lenkerin setzte laut Angaben des 64-Jährigen ihre Fahrt ohne Anzuhalten auf der Doktor-Armin-Straße fort.

Der Fahrradfahrer verletzte sich bei dem Sturz und begab sich selbstständig ins Klinikum Wels, wo er ambulant behandelt wurde. Zur Unfallzeit herrschte geringes Verkehrsaufkommen.

Da es unmittelbar vorher regnete, war die Fahrbahn nass, so die Polizei.

Die Polizei bittet um Hinweise zur unbekannten PKW-Lenkerin an das Verkehrsunfallkommando Wels unter der Telefonnummer +43(0)59133 474444.

Symbolbild

Fettbrand in einer Küche fordert zwei Verletzte

Ein Fettbrand in einer Küche einer Mehrparteienhauswohnung in Wels-Lichtenegg hat Montagabend zwei Verletzt gefordert.

Die Einsatzkräfte wurden am Abend des Pfingstmontags zu einem Brand in einem Mehrparteienwohnhaus im Siedlungsgebiet Noitzmühle alarmiert.

Wie sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte zeigte, hat sich in der Küche einer Wohnung am E-Herd Fett entzündet. Der Brand war beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits wieder erloschen.

Die Feuerwehr führte eine Nachkontrolle der Einsatzstelle sowie Lüftungsmaßnahmen durch.

Eine Frau erlitt eine leichte Verletzung, ihr Kleinkind wurde zur Kontrolle ebenfalls ins Klinikum Wels eingeliefert.

Die Welserin | Juni

Hi, ich heiße Laura und bin 21 Jahre alt. Im September 2018 absolvierte ich meine Diplomprüfung zur Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerin im Klinikum Wels-Grieskirchen.

Seither arbeite ich im wunderbaren Klinikum Wels und verbringe den Großteil meiner Freizeit in Wels, da es unzählige Angebote an Freiteitangeboten gibt und die Stadt wunderschön ist.

Von guten Shoppingmöglichkeiten, nette Restaurants und Cafe‘s bis hin zur schönen Natur ist alles dabei.

Suchaktion nach einer abgängigen Frau

In Lambach (Bezirk Wels-Land) wurde am Sonntag nach einer abägngigen 82-jährigen Frau gesucht. Die 82-Jährige soll bereits seit Montag abgängig sein.

Mit Mantrailer-Hunden wurde Sonntag in Lambach nach einer abgängigen 82-jährigen Frau gesucht, die bereits seit Montag abgängig sein soll.

Personsbeschreibung:

  • Frau, ca. 1,50 Meter große und zierliche Person. Die Frau hat braune Haare, trägt eine Brille und hat an der linken Wange ein großes Muttermal.

Laut Facebook-Posting von Angehörigen wurde die Frau zuletzt am Montag (25.05.2020) in Lambach gegen 13:00 Uhr im Bereich des sogenannten Bahnhofsberges, im Ortsteil Schussstatt zuletzt gesehen.

Die Polizei wies am Sonntag darauf hin, dass es zwar keine Öffentlichkeitsfahndung gebe – weswegen wir keine Fotos im Beitrag verwendet, aber das Facebook-Posting eingebettet haben.

Hinweise nimmt die Polizei jedoch jederzeit entgegen.

Wer hat diese Frau zuletzt gesehen? Vermisst wird eine zierliche, ca 1,50 m große Frau. Sie wurde zuletzt am 25. Mai…

Gepostet von Erwin Hemetsberger am Freitag, 29. Mai 2020

46 Anzeigen bei Schwerpunktkontrolle gegen Tuningszene

Die Polizei hat in der Nacht auf Sonntag in Wels bei einer Schwerpunktkontrolle gegen illegale Straßenrennen und die Tuningszene zahlreiche Anzeigen ausgestellt.

“In der Nacht zum 31. Mai 2020 wurden neuerlich Schwerpunktkontrollen hinsichtlich unerlaubter Straßenrennen, Lärmerregungen und Umbauten von Fahrzeugen, dieses Mal in der Stadt Wels, durchgeführt.

Es waren Polizisten sowie Sachverständige der Oberösterreichischen Landesregierung im Einsatz. Als Hotspots ergaben sich eine Tankstelle auf der Osttangente und der Parkplatz eines Einkaufzentrums in der Salzburger Straße.

Insgesamt wurden 46 Anzeigen nach dem Verkehrsrecht, davon vier nach der Straßenverkehrsordnung wegen Beeinträchtigung durch Alkohol beziehungsweise Suchtmittel beziehungsweise dem Führerscheingesetz erstattet.

Es erfolgten eine Führerschein- und eine Kennzeichenabnahme. 33 Organstrafverfügungen wurden eingehoben, zwei nach dem Covid-19 Maßnahmengesetz. Drei Radarfahrzeuge waren im Einsatz.

Von den 167 festgestellten Geschwindigkeitsüberschreitungen werden 147 zur Anzeige gebracht. Rekordhalter war ein 22-jähriger Welser, der in einer 60 km/h-Beschränkung 145 km/h fuhr.

Von den Mitarbeitern des Polizeikommissariates Wels wurde an Ort und Stelle ein Betrag von 3.600 Euro an Strafgeldern eingehoben.

Neun Vorführungen der Fahrzeuge zu den Sachverständigen der Oberösterreichischen Landesregierung wurden veranlasst, sieben Fahrzeugbesitzer erhielten eine Vorladung zum Amt der Oberösterreichischen Landesregierung,” berichtet die Polizei.

Fahndung nach abgängigem 45-Jährigen

Die Polizei sucht derzeit nach einem 45-Jährigen, der seit Donnerstag aus einem Caritas-Wohnheim in Wels-Lichtenegg abgängig ist.

“Ein 45-jähriger aus Wels ist seit 28. Mai 2020 aus dem Caritas-Wohnheim in Wels abgängig. Er leidet an der Huntington-Krankheit, hat einen schaukelnden Gang und Zuckungen. Möglicherweise trägt er einen hellgrauen Stoffhelm, auf dem eine Telefonnummer notiert ist. Zuletzt gesehen wurde er am 28. Mai 2020, gegen 21:30 Uhr, in der Bauordenstraße in Wels. Ein Unfall wird befürchtet”, so die Polizei.

Personenbeschreibung und Bekleidung:

  • Mann, ca. 190 cm groß, schlank, ca. 90 Kilogramm schwer und hat dunkelblonde/brünette Haare und blaue Augen. Er war bekleidet mit einer dunkelgraue Jogginghose, Turnschuhen, einer grau-braune Jacke und eventuell einem hellgrauen Stoffhelm.

Die Polizei bittet um Hinweise an den Journaldienst des Landeskriminalamtes Oberösterreich unter der Telefonnummer +43(0)59133 403333 oder die nächste Polizeidienststelle.

Bild: Polizei Oberösterreich

Autoüberschlag endet glimpflich

Glimpflich endete Samstagvormittag ein Fahrzeugüberschlag auf der Wiener Straße – im Bereich der sogenannten Umfahrung Lambach – im Gemeindegebiet von Edt bei Lambach (Bezirk Wels-Land).

Ein Autolenker verlor aus bisher unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Wiener Straße ab, das Fahrzeug überschlug dich daraufhin über die Böschung und kam im angrenzenden Feld zum Stillstand. Der PKW-Lenker blieb zum Glück unverletzt.

Die Wiener Straße war im Bereich der sogenannten Umfahrung Lambach, zwischen Edt bei Lambach und Neukirchen bei Lambach für die Dauer der Bergearbeiten gesperrt. Die Umleitung erfolgte über die Gmundener Straße sowie das Ortszentrum von Lambach.

Budgetüberschuss – Rettung in der Krise

Die Coronakrise wird auch in den kommenden Jahren das Welser Stadtbudget beschäftigen.

Rechnet man in diesem Jahr mit einem Budgeteinbruch von 15. Mio. Euro. Erfreulicherweise hat man aber im Jahr 2019 einen Überschuss von 16,7 Mio Euro als Rekordergebnis erwirtschaftet und schließt um 0,7 Mio Euro besser als vergleichsweise im Vorjahr ab.

Nun macht sich der seit 2015 beibehaltene Sparkurs nach dem Motto „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“ bezahlt. Mit den erwirtschafteten Reserven kann man nun die Wirtschaft ankurbeln.

Dazu Bgm. Dr. Andreas Rabl: „Die Zahlen machen deutlich, dass wir in den vergangenen Jahren sehr gut gewirtschaftet haben. Wir können deshalb jetzt Geld investieren, unbürokratisch helfen und die Wirtschaft, die Gastronomie und die Menschen unterstützen.

Wir werden diesen erfolgreichen Kurs fortführen, um auch in Zukunft Sicherheit und Stabilität für Wels zu garantieren.“

Weitere Informationen finden Sie hier.

Grafik: Stadt Wels

Welser Fuhrpark wächst

Ob Kehrmaschine, Straßenwaschwagen inklusive Trinkwasser-Funktion für Nortversorgung, LKW, Kipper, Kran… – der städtische Fuhrpark wächst mit den Anforderungen und neue Geräte ersetzen die ausgedienten.

Dazu Bgm. Dr. Andreas Rabl: „Die Investitionen in den städtischen Fuhrpark sind Investitionen in ein sauberes Wels und damit in die Lebensqualität der Welser.

Mehr Leistung und weniger Emissionen bedeuten Nachhaltigkeit, in die Wels investiert.“

Weitere Informationen finden Sie hier.

Fotocredit: Stadt Wels 

17-Jähriger nach Amok-Drohung ausgeforscht

Medienberichten zufolge konnte die Polizei mittlerweile einen 17-Jährigen als Tatverdächtigen nach der Amok-Drohung gegen eine Schule im Welser Stadtteil Neustadt ausgeforschen.

Der Vorfall hat am Donnerstag für große Aufregung gesorgt. Ein vorerst unbekannter hatte in einer Ego-Shooter-typischen Computerspielszene in englischer Sprache angekündigt, dass am 04. Juni 2020 etwas im echten Leben passieren werde.

Zu Mittag tauchte auf dem besagten Instagram-Profil ein schwarzes Bild auf, unter dem behauptet wurde, dass es einige immer noch nicht verstanden hätten, dass alles nur “Satire” sei.

“Der Polizei gelang es am 29. Mai 2020 den entscheidenden Hinweis zu erlangen, welcher zur Ausforschung des Verdächtigen, eines 17-Jährigen aus Wels, führte. Der Schüler konnte an dessen Wohnadresse durch die ermittelnden Kriminalbeamten am 29. Mai 2020 um 13:10 Uhr angetroffen werden.

Mit dem vorliegenden Sachverhalt konfrontiert, zeigte sich der Beschuldigte geständig, das gegenständliche “Ego-Shooter-Spiel” erstellt und anschließend über eine Plattform verbreitet zu haben.

Der Bursch wurde der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt”, berichtet die Polizei am Freitagabend.

Kilometerlange und äußerst rutschige Ölspur

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten Donnerstagnachmittag in Wels eine mindestens rund vier Kilometer lange Speiseölspur binden.

Beginnend bei einem Unternehmen in Wels-Vogelweide bis zur Autobahnauffahrt Wels-Nord im Welser Stadtteil Neustadt hat Donnerstagnachmittag ein LKW Speiseöl verloren.

Nachdem bereits die Polizei mit Ermittlungen nach dem Verursacher beschäftigt war, wurde in weiterer Folge – nach einsetzendem Starkregen – auch die Feuerwehr alarmiert, welche lange Abschnitte der insgesamt mindestens rund vier Kilometer langen Ölspur mit Bindemittel binden musste.

Eine Kehrmaschine wurde zur Reinigung der Fahrbahn ebenfalls angefordert.

Im dichten Abendverkehr kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Marchtrenk auf Umweltkurs

Die Stadt Marchtrenk hat sich in den vergangenen Jahren als sehr umweltbewusst präsentiert und gilt als besonders nachhaltig orientierte Gemeinde.

Allen voran, „fährt“ der Marchtrenker Bgm. Paul Mahr auf der umweltfreundlichen E-Vespa und absolviert damit seine Bürgerbesuche. Auch unterstützt das Stadtoberhaupt die gemeinsame Idee mit den örtlichen Sozialarbeitern, dass Jugendliche auf öffentlichen Plätzen ihre Zigarettenstummeln einsammeln.

Für ein Glas Zigarettenstummel erhalten sie dann vom Bürgermeister persönlich Gastro- oder Lebensmittelgutscheine: Das hilft den lokalen Betrieben, schafft Umweltbewusstsein und eine saubere Umwelt.

Doch Marchtrenk zählt sich auch zu den Spitzengemeinden bei öffentlichen Bauten wie Schulen, Horte, Kindergärten, gemäß nachhaltiger Vollholzbauweise.

Viele dieser Gebäude zieren umweltfreundliche Bürgerkraftwerke, sprich Photovoltaik-Anlagen. Zusätzlich forstet man großflächig auf und verteilt kostenfrei Blumensamen für Bienenwiesen.

Noch nicht genug, so steht ein großzügiges plastikfreies Angebot für den täglichen Einkauf zur Verfügung, was von den Bürgern gerne angenommen wird. Und täglich wirkt sich bereits die geförderte E-Mobilität auf Schadstoffreduktion im innerstädtischen Bereich aus.

Ab heuer wird auch ein neues Abfallkonzept für Mülltrennung und Recycling bei städtischen oder vereinsmäßigen Veranstaltungen eingeführt werden. „Wenn schon Müll entsteht, dann soll er auch richtig getrennt und später recycled werden“, so ein umweltbewusster Bgm. Paul Mahr.

Fotocredit: Stadtamt Marchtrenk

Welldorado nach Corona

Welldorado-Freibad öffnet
Das Welser Welldorado in der Rosenauer Straße 70 wartet zur Eröffnung am 29. Mai mit einigen Attraktionen und Erneuerungen auf. So gibt es einen neuen Sprungturm, einen Beach-Platz mit Strand-Feeling sowie einen Tischtennis-Tisch.

Vbgm. Gerhard Kroiß zum Event: „Das lange Warten hat ein Ende: Am Freitag, 29. Mai geht es los mit der Freibadsaison. Bis zu 2.700 Gäste können sich abkühlen, Sonne tanken und sich erholen. Leider müssen Sauna und Hallenbad aufgrund der Bundesvorgaben vorerst geschlossen bleiben.“

Bedacht auf die Corona-Bestimmungen können auf einer Gesamtfläche von 27.00 qm täglich bis zu 2.700 Freibad-Genießer ihre Erholung finden. Am Freitag, 10. Juli gibt es bei der Zeugnisaktion für fünf Einser Gratiseintritt und ein kleines Geschenk.

Mehr zu den Tarifen, Aktionen, Verhaltensregeln und Sicherheitsbestimmungen finden Sie hier.

Fotocredit: Stadt Wels

Gestundete Kommunalsteuer

Seit Beginn der ‚Coronakrise‘ stundet Wels betroffenen Unternehmen die Kommunalsteuer.

Die Aufschiebung der Kommunalsteuer kann bewilligt werden, wenn die Einbringlichkeit der Abgabe durch den Aufschub nicht gefährdet wird und wenn die sofortige Abgabe für Verantwortliche von Klein- und Mittelbetrieben mit erheblichen Härten verbunden wäre.

Wirtschaftsstadtrat Peter Lehner dazu: „Die Kommunalsteuerstundung aufgrund der Coronakrise ist in Wels gelebte Praxis. Das Maßnahmenbündel zur Unterstützung der Welser Betriebe wurde breit aufgestellt, um lokal und rasch dort zu helfen, wo wir durch unsere Wirtschaftsfreundlichkeit schneller in der Umsetzung sind, als andere bei der Ausformulierung von Richtlinien oder politischen Forderungen.“

Eine Rückzahlung, wie mancherorts zu hören ist, käme einer Förderung gleich, würde sich daher im Gegenzug mit Bundesförderungen reduzieren.

Ein monatliches Minus von 4,5 Mio. Euro gilt als unfinanzierbar für die Stadt Wels und ihre Bürger, wie Finanzreferent Bgm. Dr. Andreas Rabl bestätigt: „Geld regnet es leider nicht vom Himmel.

Wir helfen und unterstützen, wo wir können.“

Großeinsatz der Polizei bei Schule in Wels

Nach einer Amok-Ankündigung ist es am Donnerstag an einer Schule in Wels-Neustadt zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen. Das Gebäude wurde von der Polizei umstellt und durchsucht.

Ersten Informationen zufolge sollen auf einer Instagram-Seite Fotos und ein Video einen Amoklauf in dem besagten Gymnasium ankündigen. Ein Großaufgebot der Polizei stand daraufhin im Einsatz.

Das Gebäude wurde von der Polizei umstellt und durchsucht. Ein Diensthund der Polizei wurden ebenso angefordert, wie sprengstoffkundige Beamte. Der aufgrund der Corona-Maßnahmen eingeschränkte Schulbetrieb konnte fortgesetzt werden.

Die Matura konnte mit kurzer Verzögerung ebenfalls begonnen werden.
Bei der Polizei bestätigt man auf Anfrage einen laufenenden Einsatz, kann aber noch keine näheren Angaben machen. Evakuiert wurde die Schule voerst nicht.

Auf der Instagram-Seite “brg_wels_game” wo diese Andeutungen gemacht wurden, fand sich dann zu Mittag eine ergänzende Botschaft: “Weil es anscheinend ein paar Leute nicht verstanden haben: Dieser Account ist ein Satire Account. Und nein am 4.6 wird nichts passieren”.

G(e)mosert | Folge 3

Helmut Moser nimmt sich kein Blatt vor den Mund, lobt und kritisiert Momente und Ereignisse rund um Wels. Bringt es auf den Punkt! Da gehen die Meinungen der Leser und Seher nicht nur auseinander. In seiner offenen Art, wie einst in einer Stadt-illustrierten, geht es bildlich und bewegt zur Sache!

https://youtu.be/I6dMMD4oZNo

Umweltbombe Maurergründe

In Wels tickt laut Stellungnahme der Grünen eine Umweltbombe mitten in einer Wohnsiedlung.

Der Magistrat der Stadt steht auf dem Standpunkt, dass der Bund für die Dekontaminierung zuständig ist.

Die Grünen sehen wieder die Stadtregierung in der Verantwortung…
Chefredakteur Helmut Moser besuchte den umstrittenen Ortsteil.

Hier der Bericht.

Offene Briefe an die Politik

Indoorspielplätze die Verlierer
Aufgrund der Corona-Maßnahmen dürfen Indoorspielplätze weiterhin nicht aufsperren. Das bedeutet natürlich für Betreiber solcher Anlagen ein großes wirtschaftliches Problem.

Einer, der davon betroffen ist, ist Emil Bauer, der geschäftsführender Gesellschafter der Tennispoint GMBH und des Lolliparks in Pasching.

Seit Corona ins Land zog, ist der seit 1981 bestehende bekannte Tennispoint , welcher 2011 um zum größten österreichischen Indoorspielplatz erweitert wurde, in einer Gesamtbetriebsfläche von 1,1 Hektar, erstmals seit 40 Jahren stillgelegt.

Das schmerzt vor allem Emil Bauer, der alle seine Mitarbeiter zu Kurzarbeit anmelden musste und die Gehälter aufgrund von Rücklagen bis maximal Mai bezahlen kann.

Ohne Einnahmen und Perspektive wird es schwer für den Sportanlagenbesitzer das Personal zu halten.

In seiner Verzweiflung für immer Zusperren zu müssen und der Gegend einen der größten und beliebtesten Freizeitanlagen zu nehmen, hat sich nun Bauer mit zwei Briefen an die Bundesregierung gewandt.

„Es wäre uns schon geholfen, griffe die ursprüngliche Regelung von 100 Personen bei Indoor-Veranstaltungen wieder.“ so Bauer und hofft, dass die Bundesregierung bald einen für alle akzeptablen Vorschlag macht und nochmals über die 100-Personen Regelung nachdenkt.

Polizei rettet Enten

Am 25. Mai 2020 um 16:20 Uhr wurde von einem Anwohner einer Siedlung in Marchtrenk der Polizei mitgeteilt, dass in seinem Garten eine Ente mit ihren drei Küken herumirre.

Beim Eintreffen einer Polizistin und ihrem Kollegen konnte die Entenfamilie in einem umfriedeten Garten gesichtet werden. An der Wohnadresse war jedoch niemand zu Hause und auch die Nachbarn konnten niemand erreichen.

Es wurde beobachtet, dass sich die Enten auf das nächste Grundstück weiterbewegten und dort gelang es dem Polizisten schließlich die drei Küken unversehrt einzufangen.

Die Mutter ließ sich jedoch nicht einfangen und flog davon. Durch einen glücklichen Zufall konnte die Besitzerin der ausgebüxten Tiere nächst dem Grundstück ausfindig gemacht und diese ihr übergeben werden.

Die besorgte Besitzerin gab an, dass sie die Enten bereits vermisste. Die Entenküken wurden wieder zurück in den Teich gebracht und wenige Minuten später kehrte auch die Mutter wieder zurück ins traute Heim, berichtet die Polizei.

Symbolbild

Prozessauftakt am Landesgericht Wels gegen Arzt

In Wels hat am Dienstag der Prozess gegen jenen Arzt aus dem Bezirk Vöcklabruck begonnen, dem vorgeworfen wird, 109 Buben sexuell missbraucht zu haben. Mehrere Verhandlungstage sind vorgesehen.

Seit längerer Zeit sorgt der Fall aufgrund seiner Dimension für besonderes Aufsehen. Dem 56-jährigen Arzt wird vorgeworfen, 109 Buben sexuell missbraucht zu haben.

Ein Teil der Opfer ist jünger als 14 Jahre. Am Dienstag startete am Landesgericht in Wels der Prozess gegen den Mediziner. Der Prozess fand unter Covid-19-Maßnahmen statt, unter anderem wird die Verhandlung in einen weiteren Saal übertragen, wo der Prozessverlauf verfolgt werden kann.

Alleine von seiten der Staatsanwaltschaft wurde ein kleiner Aktenberg mit den Prozessunterlagen am Dienstag in den Gerichtssaal geschafft. Insgesamt sind derzeit fünf Verhandlungstage angesetzt.

Dem Arzt drohen bis zu 15 Jahre Haft sowie eine Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Ein Urteil wird voraussichtlich für 10. Juni 2020 erwartet.

Rehe aus Garten gerettet

Feuerwehr und Polizei standen Dienstagvormittag bei einer Tierrettung in Wels-Lichtenegg im Einsatz. Zwei Rehe hatten sich in einen Garten eines Einfamilienhauses verirrt.

Zwei Rehe – eine Rehgeiß und ein Rehbock – hatten sich in den Garten einer Siedlung im Welser Stadtteil Lichtenegg verirrt. Die Bewohner alarmierten die Einsatzkräfte.

Die Rehgeiß konnte von der Feuerwehr erfolgreich eingefangen werden, der Rehbock entwischte und ergriff schließlich eigenständig die Flucht aus dem Garten.

Die Einsatzkräfte ließen die Rehgeiß im Nahbereich des Einsatzortes abseits von Wohnhäusern wieder ins Freie.

Person bei Abbrucharbeiten unter Mauerteil eingeklemmt

Die Einsatzkräfte standen Montagabend in Bad Wimsbach-Neydharting (Bezirk Wels-Land) bei einer Personenrettung im Einsatz. Ein Mann war unter einem Mauerteil eingeklemmt.

Offensichtlich bei Abrissarbeiten dürfte es ersten Informationen zufolge zu dem folgenschweren Zwischenfall gekommen sein. Ein großes Mauerteil stürzte auf einen Mann, dieser wurde darunter eingeklemmt.

Ersthelfer konnten den Teil mit Muskelkraft bereits anheben. In weiterer Folge sicherten die Ersthelfer sowie die Einsatzkräfte der zwischenzeitlich alarmierten Feuerwehren den betroffenen Bauteil.

Der Schwerverletzte wurde vom Team des Rettungsdienstes sowie des Notarzthubschraubers Martin 3 erstversorgt und anschließend ins UKH nach Linz geflogen.

Der Straßenabschnitt im Bereich des Einsatzortes war rund eine Stunde gesperrt.

Feuerwehr beendet Ausflug eines Pfaus in Garten

Ein Ausflug eines Pfaus in den Garten einer Wohnhausanlage in Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) hat Montagnachmittag zu einem Einsatz der Feuerwehr geführt.

Hausbewohner meldeten der Feuerwehr einen Pfau im Garten ihres Mehrparteienwohnhauses in Thalheim bei Wels.

Der Pfau, welcher vermutlich von einem Tierpark entwichen ist, konnte von den Einsatzkräften rasch eingefangen und zurückgebracht werden.

Autobesitzer beschäftigt Einsatzkräfte

Ersten Informationen zufolge ist ein Autolenker in der Nacht auf Sonntag beim Einparken vor einem Haus in Wels-Innenstadt gegen einen Baum gekracht.

Das Auto wurde im Bereich des Motorraumes schwer beschädigt. Weil Betriebsmittel austraten verständigte er am Vormittag dann die Feuerwehr, stornierte dann aber die Einsatzkräfte.

Zu Mittag meldete eine Anwohnerin, dass ein schwer beschädigtes Auto auf dem Parkplatz abgestellt ist, von welchem eine erhebliche Menge Betriebsmittel ausgetreten sind.

Polizei und Feuerwehr rückten nun an. Der Unfall wurde polizeilich aufgenommen und die Einsatzkräfte der Feuerwehr banden die ausgelaufenen Betriebsmittel.

Im Zuge der Arbeiten an der Einsatzstelle konnte zudem festgestellt werden, dass der Baum zwar dem Anprall des Autos standgehalten hatte, aber innen völlig ausgehölt beziehungsweise morsch ist.

Das Magistrat wurde davon in Kenntnis gesetzt, dass der Baum zu Wochenbeginn unverzüglich entfernt wird, um keine weitere Gefahr mehr darzustellen.

Alkolenkerin verursachte zwei Verkehrsunfälle

Zwei Verkehrsunfall mit Sachschaden verursacht am 22. Mai 2020, nachmittags, eine 57-jährige Alkolenkerin aus dem Bezirk Linz-Land.

Gegen 14:20 Uhr fuhr sie im Ottoweg in Marchtrenk frontal gegen einen Gartenzaun und verließ den Unfallsort ohne anzuhalten. Gegen 15:15 Uhr verursachte die Lenkerin dann den nächsten Unfall in der Ortschaft Breitbrunn im Gemeindegebiet von Hörsching.

Sie fuhr auf der Paschinger Straße gegen einen Leitpflock. Auch hier setzte sie die Fahrt ohne anzuhalten fort. Den ersten Unfall hörten die Hausbewohner. Sie konnten beobachten, wie sich die Lenkerin von Ort des Geschehens entfernte und verständigten die Polizei.

In Hörsching notierte ein Zeuge das Kennzeichen, auch er verständigte die Polizei. Gegen 16:15 Uhr stellten dann Polizisten den PKW mit massiven Schäden von Verkehrsunfällen am Wohnort der Zulassungsbesitzerin beziehungsweise Lenkerin fest.

Ein bei ihr durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 2,32 Promille Alkoholgehalt. Sie gab an, von den Unfällen nichts mitbekommen zu haben, der Führerschein wurde ihr abgenommen, berichtet die Polizei.

Symbolbild

Wiedereröffnung in Wels

Seit vergangenem Montag startete die Stadt Wels mit uneingeschränktem Betrieb zu gewohnten Öffnungszeiten in allen Amtsgebäuden.

Die behördlichen Erledigungen können nun wieder ohne Terminvereinbarung durchgeführt werden. Um einen reibungslosen Ablauf des Parteienverkehrs zu gewährleisten und Wartezeiten zu vermeiden, wird jedoch empfohlen, weiterhin vorab telefonisch oder elektronisch Termine zu vereinbaren.

Achtung!

Innerhalb sämtlicher städtischer Gebäude ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend vorgesehen und der Mindestabstand von einem Meter einzuhalten.

Die Stadt Wels achtet darauf, dass alle Flächen regelmäßig gereinigt beziehungsweise desinfiziert werden.

Aber auch andere öffentliche Einrichtungen nehmen wieder ihren Betrieb auf. Dazu Bgm. Dr. Andreas Rabl zusammenfassend „Es freut mich, dass es uns die Bundesregierung mit der neuen Verordnung ermöglicht, beliebte Einrichtungen wie den Tiergarten, die Museen und die Bibliothek wieder zu öffnen.

Ich hoffe, dass diese Regelungen nun dauerhaft gelten und ersuche die Bevölkerung beim Besuch der Einrichtungen um Einhaltung der Abstands- und Hygienemaßnahmen.“

Ebenfalls haben die fünf städtischen Jugendtreffs seit 18. Mai wieder ihre Türen zu den gewohnten Öffnungszeiten geöffnet.

Ab 25. Mai lädt das Quartier Gartenstadt in der Otto-Loewi-Straße 2 wieder zu Vereinstreffen, Kursen usw. ein. Die vier Deutschkurse stellen auch wieder von Online auf Vor-Ort-Präsenz um.

Das bereits seit 19. März wiedereröffnete Stadtarchiv ersucht im Zuge von Behördenverfahren (z.B. Bauansuchen) mit den Mitarbeitern unter Tel. +43 7242 235 7680 unbedingt einen Termin zu vereinbaren.

Verkehrsunfall zwischen LKW und PKW

Freitagfrüh ist es auf der Wiener Straße in Edt bei Lambach (Bezirk Wels-Land) zu einem Unfall zwischen einem PKW und einem LKW gekommen.

“Ein 49-Jähriger aus dem Bezirk Grieskirchen fuhr am 22. Mai 2020 gegen 06:00 Uhr mit seinem Firmen-Lkw auf der Wiener Straße von Lambach kommend in Richtung Wels.

In der Ortschaft Kreisbichl in der Gemeinde Edt bei Lambach musste er sein Fahrzeug verkehrsbedingt anhalten, als ihn ein 27-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land mit seinem PKW überholen wollte.

Dabei kam es zur seitlichen Kollision der beiden Fahrzeuge, bei der der 27-Jährige unbestimmten Grades verletzt wurde. Er wurde nach der Erstversorgung mit der Rettung ins Klinikum Wels eingeliefert”, berichtet die Polizei.

Feuerwehr, Rettungsdienst und die Polizei standen im Einsatz. Die Feuerwehr band ausgelaufene Betriebsmittel und reinigte die Fahrbahn.

Durch die Arbeiten an der Unfallstelle kam es rund eine dreiviertel Stunde lang zu erheblichen Verzögerungen im Frühverkehr.

Kollision zwischen Radfahrern fordert Notarzteinsatz

Eine E-Bike-Lenkerin sowie ein Radfahrer sind Donnerstagnachmittag auf einem Geh- und Radweg in Wels-Puchberg zusammengestoßen. Beide wurden leicht verletzt.

Der Unfall ereignete sich auf dem Geh- und Radweg auf Höhe des Kreisverkehrs an der Terminal- beziehungsweise Unterharter Straße im Welser Stadtteil Puchberg.

Aus bisher unbekannten Gründen kam es zu einer Kollision zwischen einer Frau, die mit einem E-Bike unterwegs war und einem Mann, der mit einem Fahrrad den Geh- und Radweg benutzte.

Die genaue Unfallursache war vorerst noch nicht geklärt. Beide Unfallbeteiligten wurden bei dem Unfall leicht verletzt.

Die Frau wurde nach der Erstversorgung durch Rettungsdienst und Notarzt mit eher leichten Verletzungen ins Klinikum Wels eingeliefert. Der Radfahrer wollte nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Kurzzeitig kam es zu geringen Verkehrsbehinderungen im Bereich der Einsatzstelle.

Fahrradfahren und Sicherheit in Wels

Die Stadt Wels nutzt alle vorhandenen Möglichkeiten für eine Entwicklung von verkehrsbedingten Rahmenbedingungen, speziell für den Ausbau und die Verbesserung des Radwegenetzes.

Im Vorjahr finanzierte man aus Mitteln des ‘Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung’ und des Landes OÖ in die vier Radwegprojekte Voralpenstraße, Donnerstraße, Rampe Lottstraße und ‚Am Bahndamm. Fokus ist die Verbesserung von wichtigen Radverbindungen zwischen Wels und umliegenden Gemeinden.

Für 2020/21 budgetierte die Stadt Wels weitere 500.000 € für Projekte wie Traunradweg R4, Radweglücke Moosbachstraße, Radweg/Mehrzweckstreifen Roseggerstraße, Geh- und Radweg Bahnhofstraße Ost.

Bgm. Dr. Andreas Rabl und Verkehrsstadtrat Klaus Hoflehner: „Wir bekennen uns dazu, die für heuer und kommendes Jahr geplanten Maßnahmen zur Attraktivierung des Radfahrens in Wels umzusetzen.

Besonders wichtig ist uns dabei die Kooperation mit den Umlandgemeinden, um die vorhandenen Lücken im Radverkehrsnetz zu schließen.“ Ein dazu geplantes Kooperationsprojekt mit Förderungen von Land OÖ, von Bund und EU‚ der ‚Traunsteg zum Gehen und Radfahren‘, soll Weißkirchen und Schleißheim mit Wels-Ost und Umgebung verbinden.

Auch das Förderprogramm „klimaaktiv mobil“ soll weitere Vorhaben aus dem Welser „Lückenschluss-Konzept“ in den Bereichen Roseggerstraße, Neinergutstraße oder Schubertstraße voranbringen.

Wird dies alleine ausreichen, die Unfallstatistik mit „Zweirädern“ in Wels und Umgebung zu verbessern? Seit 2015 gibt es im österreichischen Straßenverkehr laut statista.com eine fast 19%ige Steigerung von 6.847 auf 8.173 Unfälle pro Jahr.

Damit sind Zweiradfahrer – statistisch unter Fahrrad, E-Fahrrad und E-Scooter zusammengefasst – die häufigste Unfallgruppe nach den Autofahrern: Letztere zeigen durch die Kontrollmaßnahmen einen stärker abnehmenden Trend bei der Unfallshäufigkeit.

Abgesehen von jenen Fahrradfahrern, welche mit erhöhter Geschwindigkeit durch die FUZO rasen, bei Nacht ohne Licht radeln oder Radfahrwege zu Rennstrecken umfunktionieren gibt es auch die E-Scooter-Ausreißer, welche Mutter mit Kinderwagen anrempeln, Stinkefinger zeigen und die Polizei irreführen, indem sie die Scooter einfach wegwerfen und zu Fuß entkommen.

Die Stadtverwaltung wird durch gezielte Maßnahmen alles daran setzen die Unfallstatistik der „wilden Zweiradfahrer“ zu senken.

Fotocredit: Stadt Wels

Cobraeinsatz in Wels

Die Polizei stand am späten Mittwochabend in Wels-Vogelweide im Großeinsatz, nachdem es zu einem kuriosen Raubüberfall in einer Wohnung gekommen ist.

Ein Bewohner wurde offenbar in seiner Wohnung von einem bewaffneten Täter überfallen. Die Beute: Ein Fernseher und eine Spielkonsole.

Mehrere Streifen der Polizei sowie Kräfte der Einsatzeinheit Cobra standen daraufhin im Einsatz und fahndeten nach dem Täter. Der Gesuchte konnte wenige Stunden nach dem Überfall in seiner Wohnung festgenommen werden.

Die erbeuteten Gegenstände wurden sichergestellt, der Beschuldigte festgenommen.

Die Feuerwehr musste zudem die beim Zugriff der Spezialeinheit Cobra aufgebrochene Wohnungstüre wieder versperrbar machen.

Die Ermittlungen dauerten in der Nacht vorerst noch an.

Auto bei Unfall auf Innkreisautobahn in Sträuchern gelandet

Gänzlich in den Sträuchern ist am späteren Dienstagabend in Wels ein Auto gelandet, nachdem es von der Innkreisautobahn abgekommen ist.

Der Unfall ereignete sich auf regennasser Fahrbahn auf der Rampe von der Welser Autobahn kommend zur Innkreisautobahn in Fahrtrichtung Knoten Voralpenkreuz.

Das Auto landete bei dem Unfall vollständig in den Sträuchern versteckt. Verletzte gab es ersten Angaben zufolge zum Glück keine.

Ein Abschleppdienst führte die Bergung des verunfallten Fahrzeuges durch.
Die Unfallstelle war rund eine halbe Stunde erschwert passierbar.

Straßenrennen mit Folgen

Die langerwartete Lockerung des Corona Shutdown bestärkte anscheinend manche in unverantwortlicher Weise das Gaspedal durchzutreten.

So kam es am vergangenen Wochenende zu unerlaubten Straßenrennen und improvisierten Tuning-Veranstaltungen, wo sich etwa 800 ‚Tuner‘ in Graz, Stmk und in OÖ, darunter mehr als 100 PKW-Lenker auch in Wels, trafen.

Die Polizeieinsätze führten zu insgesamt 125 Anzeigen und 106 Organstrafmandaten, rund ein Drittel davon wegen von Missachtung der Covid-19 Bestimmungen.

Der Stadtparteiobmann und Vbgm. Gerhard Kroiß, welcher sich auch für eine Gesetzesänderung zum Schutz der Bürger einsetzt, dazu: “Letztes Wochenende war die Polizei stark gefordert, um der Tuning-Szene und den Straßenrennen Herr zu werden.

Die Ausschreitungen haben gezeigt, dass eine konsequente Fortführung der Geschwindigkeitsüberwachung das Gebot der Stunde ist.

Zusätzlich müssen aber rasch die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit bei extremer Raserei das Fahrzeug beschlagnahmt werden kann.”

Foto Laumat.at (Symoblbild)

Elternbefragung zur Kinderbetreuung

Welser Eltern und Erziehungsberechtigte wurden von der städtischen Kinderbetreuung im Dezember 2019 eingehend über ihre Zufriedenheit mit dem Angebot befragt.

Erfreulicherweise kamen von den Fragebögen, in 13 städtischen Kindergärten an 1.381 Kindeseltern übergeben, 635 ausgefüllt zurück. Diese Rücklaufquote zeigt eine hohe Zufriedenheit mit Betreuungsangebot und Personal.

Befragt wurde zu den Themen Betreuungsform (Vor-/Nachmittag), Öffnungszeiten, Betreuung und Kommunikation durch Pädagoginnen und Helferinnen, Sprachförderung und Englisch, Verpflegung und Bewegung.

Die höchsten Zufriedenheitswerte bekamen ‚Öffnungszeiten‘ sowie ‚Sprachförderung und Englisch-Spielgruppen‘, mit teils weit über 90 Prozent.

Die Verpflegung, beinahe 1200 Essensportionen für städtische Kindergärten, Horte und externe Betreuungseinrichtungen, erhielt 85 Punkte. Ich bin stolz auf unsere gute Kinderbetreuung, was auch durch diese Umfrage bestätigt wurde.

Die Befragung ist gleichzeitig ein Auftrag, den Ausbau für eine bestmögliche Kinderbetreuung fortzusetzen.“ betont der Welser Bgm. Dr. Andreas Rabl der immer offen für Anregungen und zur weiteren Verbesserung der Angebote in den Kindergärten ist.

Fotocredit: Stadt Wels

Aufräumarbeiten bei Verkehrsunfall

Die Feuerwehr wurde Dienstagnachmittag zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall auf der Schartner Straße in Buchkirchen (Bezirk Wels-Land) alarmiert.

Ein Fahrzeug war bei einem Ausweichmanöver in die Böschung geraten. Die Aufräumarbeiten konnten rasch erledigt werden.

Die Schartner Straße war kurzzeitig erschwert passierbar.

Schwerverletzter bei Traktorunfall

Einen Schwerverletzten forderte Montagnachmittag ein Unfall mit einem Traktor auf einer Wiese in Pennewang (Bezirk Wels-Land).

“Ein 80-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land war am 18. Mai 2020 gegen 13:15 Uhr in Pennewang mit dem Mähen einer Böschungswiese beschäftigt.

Dazu verwendete der Mann einen Traktor, an welchem dieser ein Trommelmähwerk heckseitig an der Zapfwelle adaptierte. Aufgrund der Hanglage beziehungsweise der Beschaffenheit des zu mähenden Feldes und in Folge kurzer Unachtsamkeit kam es zu einem Überschlag.

Sowohl der Kabinenaufbau des Traktors als auch das Trommelmähwerk verhinderten ein weiteres Abstürzen des Traktors. Der Mann erlitt schwere Verletzungen”, so die Polizei.

Der Traktorlenker wurde nach der Erstversorgung durch das Team des Rettungsdienstes und des Notarztes mit dem Notarzthubschrauber Christophorus Europa 3 ins Klinikum Wels geflogen.

Zwei Feuerwehren und die Polizei standen ebenso im Einsatz. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren führten anschließend gemeinsam mit Landwirten die Bergung des verunfallten Traktors durch.

Familien in der Corona-Krise

Kinderbetreuung im Sommer
„Der Lockdown war für Familien besonders belastend. Die Mehrfachbelastung durch Homeoffice, Homeschooling und Haushalt war enorm.

Und das, ohne die Hilfe von Großeltern, anderen Familienangehörigen und Freunden in Anspruch nehmen zu können.

Jetzt braucht es Klarheit und Sicherheit wie es weitergeht.“ skizziert die NR-Abgeordnete und SP Familiensprecherin Petra Wimmer die Probleme aller Eltern mit schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen in den letzten Wochen.

Als zumindest kleine finanzielle Entlastung für die Familien wünscht sich Wimmer, dass die Gemeinden den Eltern mit den Kosten in Kindergärten und Schulen, wie dem Bastelbeitrag entgegenzukommen.

Auch für den kommenden Sommer sieht die Nationalrätin Klärungsbedarf. Viele Eltern mussten während der Corona-Krise ihren Urlaub aufbrauchten und brauchen daher dringend eine Kinderbetreuung in den Sommermonaten.

Aber nicht nur die Familien brauchen Planungssicherheit, sondern auch Vereine, die Ferienbetreuung anbieten.

Fotocredit: Parlamentsdirektion

Drei Feuerwehren bei Kellerbrand im Einsatz

Drei Feuerwehren standen Montagmittag bei einem Kellerbrand in einem Einfamilienwohnhaus in Neukirchen bei Lambach (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Der Brand brach am späten Vormittag aus bisher unbekannten Gründen im Keller eines Hauses aus. Insgesamt drei Feuerwehren standen daraufhin bei Löscharbeiten im Einsatz.

Schwierig gestalteten sich die Löscharbeiten in erster Linie, weil der betroffene Kellerbereich ziemlich vollgeräumt war und sich darunter zahlreiche Gegenstände wie Spraydosen befanden. Der Brand konnte schließlich offensichtlich rasch unter Kontrolle gebracht werden.

Verletzt wurde niemand.

Festnahme nach Prügelei unter Alkoholisierten

Mit einer Festnahme endete der Streit zweier Kontrahenten am 17. Mai 2020 gegen 03:15 Uhr in Marchtrenk.

Dabei versetzten sich ein 26-Jähriger und ein 27-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land nach dem Besuch eines Partykellers und dem Konsum von reichlich Alkohol im dortigen Carport gegenseitig Faustschläge und verletzten sich leicht.

Der 26-Jährige dürfte außerdem mehrere Sachbeschädigungen zum Nachteil des 27-Jährigen begangen haben, indem er beispielsweise eine Glasscheibe zerbrach. Außerdem bedrohte er seinen Kontrahenten verbal, auch als die herbeigerufenen Polizeibeamten schon vor Ort waren.

Nur mit der Hilfe von Körperkraft konnten die Polizisten verhindern, dass er auf den 27-Jährigen losging. Er wurde festgenommen und zur Polizeiinspektion Marchtrenk gebracht.

Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wels wird der Mann auf freiem Fuß angezeigt. Auch der 27-Jährige wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, so die Polizei.

Notarzthubschrauber nach schwerem Fahrradsturz im Einsatz

Ein schwerer Fahrradsturz in Neukirchen bei Lambach (Bezirk Wels-Land) machte Sonntagabend einen Einsatz von Rettungsdienst und Notarzt notwendig.

Ein Radfahrer ist auf einer Straße in Neukirchen bei Lambach aus bisher unbekannter Ursache zu Sturz gekommen und zog sich dabei schwerere Verletzungen zu.

Rettungsdienst und Notarzthubschrauber wurden an die Einsatzstelle entsandt. Der Notarzthubschrauber musste etwas abseits der Einsatzstelle landen, weil genau über der Unfallstelle eine Mittelspannungsleitung verläuft und das angrenzende Gelände abfallend ist.

Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der Verletzte mit dem Notarzthubschrauber Martin 3 ins Krankenhaus geflogen.

Verkehrsunfall mit Fußgänger in Wels

Notärztlich versorgt werden musste Sonntagnachmittag ein Fußgänger in Wels-Innenstadt, nachdem dieser von einem Auto erfasst wurde.

Der Unfall ereignete sich im Kreuzungsbereich der Roseggerstraße mit der Stelzhamerstraße in der Welser Innenstadt.

Ersten Informationen zufolge wollte der Fußgänger offenbar die Stelzhamerstraße überqueren, dabei wurde er aus noch ungeklärten Gründen von einem PKW erfasst. Rettungsdienst, Notarzt und die Polizei standen im Einsatz.

Die Unfallstelle war kurzzeitig erschwert passierbar.

Rasante Fahrt endet mit fünf beschädigten Autos

Eine rasante Fahrt auf der Wiener- beziehungsweise Salzburger Straße in Wels-Lichtenegg endete Sonntagnachmittag in einem Unfall mit fünf kaputten Autos.

Ein Autolenker war ersten Informationen nach mit seinem Fahrzeug auf der Wiener- beziehungsweise Salzburger Straße im Welser Stadtteil Lichtenegg stadtauswärts unterwegs.

Eine nachfahrende Polizeistreife ist unmittelbar vor dem Unfall bereits auf den PKW aufmerksam geworden, weil dieser offensichtlich schneller als erlaubt unterwegs war, als der PKW plötzlich mit einem, am rechten Fahrbahnrand parktenden Auto kollidierte.

In weiterer Folge schob er das Auto auf ein weiteres Fahrzeug und rammte noch zwei weitere Fahrzeuge, darunter einen Kleintransporter. Insgesamt fünf Fahrzeug waren somit teils schwer beschädigt. Der Autolenker wurde vom Rettungsdienst versorgt und ins Klinikum Wels eingeliefert.

Die Wiener- beziehungsweise Salzburger Straße war in Fahrtrichtung stadtauswärts zwischen Königsederstraße und Grüne Zeile rund eine dreiviertel Stunde für den Verkehr gesperrt.

Tuningnacht sorgt für Großeinsatz der Polizei

Die Tuningszene hat in der Nacht auf Sonntag die Polizei im oberösterreichischen Zentralraum beschäfftigt. 800 PKW mit bis zu 2.000 Personen waren beteiligt. 125 Anzeigen wurden ausgestellt.

“In den sozialen Medien wurde am 16. Mai 2020 zu einer Zusammenkunft der Tuningszene in größerem Ausmaß bei einem Einkaufszentrum in Asten aufgerufen. Gegen 22:00 Uhr setzte dort reger Besucherzustrom ein.

Etwa 800 PKW und bis zu 2.000 Personen befanden sich schließlich auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums und jenen der umliegenden Firmen. Beim Eintreffen der 14 Polizeistreifen waren aufheulende Motoren und Fehlzündungen hörbar. Die Mindestabstände untereinander wurden vielfach nicht eingehalten.

Als sie die Polizeistreifen bemerkten, stellten die Personen die Übertretungen größtenteils ein und es begann der Abstrom der Besucher. Dieser dauerte aufgrund der großen Anzahl bis etwa 23:40 Uhr.

22 Anzeigen (davon eine wegen Fahrens unter Drogeneinfluss), 31 Organmandate und eine Kennzeichenabnahme standen bis dahin zu Buche. Noch während des Abstroms wurde in den sozialen Medien mitgeteilt, dass sich das Treffen zuerst Richtung Bezirk Perg und dann doch Richtung Wels verlagerte.

Dort gingen gegen 23:15 Uhr mehrere Anrufe wegen Straßenrennen auf der Osttangente ein. Am Gelände einer Tankstelle auf der Eferdinger Straße befanden sich etwa 25 Fahrzeuge, die sich dort mit Getränken eindeckten und beim Eintreffen der Polizei den Bereich verließen.

Kurze Zeit später fanden sich auf dem Parkplatz eines Welser Einkaufszentrums etwa 100 Fahrzeuge ein, von denen einige fluchtartig, mit quietschenden Reifen und weit überhöhten Geschwindigkeiten davonfuhren, als die Einsatzkräfte eintrafen.

Die restlichen wurden kontrolliert. Sechs Anzeigen und vier Organmandate wurden hier verhängt. Gegen Mitternacht versammelten sich etwa 50 Fahrzeuge auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in der Linzer Salzburger Straße.

Auch hier wurde von den Personen, die es sich teilweise auf Campingsesseln gemütlich gemacht hatten, nicht genügend Sicherheitsabstand eingehalten.

Die meisten zeigten sich einsichtig, als sie von den Beamten darauf angesprochen wurden. Die Lage auf diesem Parkplatz beruhigte sich auch und verlagerte sich in Richtung einer nahen Tankstelle.

Dort parkten etwa 25 Fahrzeuge und die rund 50 Personen standen gruppenweise beisammen. Während der Kontrollen wurden immer wieder Autorennen auf der Salzburger Straße abgehalten und ungebührlicher Lärm durch Motoraufheulen und Fehlzündungen verursacht.

In Linz wurden 91 Anzeigen (davon 17 wegen Fahrens unter Alkohol- oder Drogeneinfluss) aufgenommen und 61 Organmandate verhängt. Eine Person wurde vorübergehend wegen aggressiven Verhaltens festgenommen und der Behörde vorgeführt.

Einem Fahrzeuglenker wurden an Ort und Stelle die Kennzeichen abgenommen. Im Bereich der sogenannten “alten Traunerkreuzung” auf der Wiener Straße kam es kurz nach 00:30 Uhr zu mehreren Anrufen wegen Lärmerregung durch laute Fahrzeuge.

Etwa 250 PKW und bis zu 750 Personen befanden sich auf den umliegenden Parkplätzen. Neben unzähligen Unterschreitungen des Mindestabstandes stellten die Einsatzkräfte frische Gummiabriebe auf der Fahrbahn fest.

Mehrere Fahrzeuglenker fuhren mit aufheulenden Motoren auf und ab. Sechs Anzeigen und neun Organmandate waren hier die Folge. Bis etwa 02:00 Uhr war der Bereich wieder leer.

Zu diesem Zeitpunkt ging eine Anzeige wegen Lärmerregung beim Ödter See ein. Einige wenige PKW hielten sich beim Eintreffen der Polizeistreifen dort auf. Wegen zu lauter Musik wurde hier ein Organmandat ausgestellt.

Gesamt wurden in der Nacht 125 Anzeigen, davon 28 wegen Missachtung der Covid-19 Bestimmungen, erstattet und 106 Organmandate, davon 41 wegen Missachtung der Covid-19 Bestimmungen, verhängt”, berichtet die Polizei.

Gottesdienste wieder aufgenommen

Mit zahlreichen Covid-19-Vorsichtsmaßnahmen haben dieses Wochenende wieder die Gottesdienste mit einer limitierten Zahl an Gläubigen wieder aufgenommen werden können.

Seit 15. Mai 2020 dürfen wieder Gottesdienste mit anwesenden Gläubigen in den Kirchen gefeiert werden. Die Gottesdienste am Wochenende waren daher in vielen Pfarren die ersten Feiern, die nach der rund zweimonatigen Zwangspause wieder aufgenommen werden konnten.

Die anwesenden Gläubigen müssen so beispielsweise einen Mund-Nasen-Schutz tragen, einen Abstand von zwei Metern – außer bei Personen, die im selben Haushalt leben – einhalten.

Die Gottesdienstbesucherinnen und Besucher werden zu den markierten Sitzplätzen gewiesen, für Gottesdienste mit größerem Zustrom besteht vielerorts eine Anmeldepflicht.

Die Kommunionspender dürfen die heilige Kommunion nur mit Mund-Nasen-Schutz austeilen, die üblichen Gebetsworte entfallen hier beispielsweise.

Zeckenschutz-Impfaktion

Von März bis Ende Oktober muss man mit dem Auftreten der Zecken im Wald, Garten und auf Wiesen als Krankheitsüberträger rechnen.

Nun wurde die Welser Stadthalle für Impfungen ausschließlich der Welser Bevölkerung, und nur gegen Terminvereinbarung, zum Schutz gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) adaptiert.

Mitbringsel: Vollständig ausgefüllte Formulare, Impfpass, eigenen Mund-Nasenschutz. Terminvereinbarung und Info: Tel. +43 7242 235 3920 oder 3940.

Die „Zeckenimpfung“ ist ab dem ersten Lebensjahr möglich und besteht aus drei Teilimpfungen.

Die FSME-Impfung ist nur gegen Barzahlung möglich und kostet bis zum vollendeten 15. Lebensjahr 13,70 Euro, zwischen dem 15. und 16. Lebensjahr 15,70 Euro und ab dem vollendeten 16. Lebensjahr 18,50 Euro.

Kosten werden von den Krankenversicherungen teilweise rückerstattet. Nicht geimpft wird bei fieberhaften Erkrankungen, Immunglobulinstörungen, Bestehen einer Schwangerschaft, aktiver Tuberkulose sowie Überempfindlichkeit gegen Hühnereiweiß, Formaldehyd, Chlortetracyclin, Gentamycin und Neomycin.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Stadt Wels.

Fotocredit: Daniel Bahrmann

Schulstart mit Lehrerschutz

Der Großteil der über 500 Welser Lehrer ist über 50, einige schon über 60 Jahre alt.

Manche haben daher Angst vor einer möglichen Infektion, wenn fast alle Schulen nun im Mai nach fast zwei Monaten Quarantänezeit beginnen.

Der Unterricht ist deswegen in verkleinerten Gruppen und tageweise geplant und ersetzt das bisherige improvisierte „Home-Schooling“.

Am 4. Mai starteten bereits die Maturaklassen wie auch Abschlussklassen der Berufsschulen und Berufsbildenden Schulen. Montag, den 18.Mai folgen Volksschulen und Unterstufen.

Polytechnikum und Oberstufen, Berufsbildende Mittlere und Höhere Schulen beginnen am 3. Juni mit regulärem Schulbetrieb. Bis dahin müssen sie sich noch mit ‚distance learning‘ zufriedengeben.

Inzwischen rüsteten sich die Schulen, speziell auch zum Schutz des Lehrpersonals mit Seifenspender, Desinfektionsmitteln und Schutzmasken. „Unsere Pädagogen müssen vor einer möglichen Übertragung des Coronavirus geschützt werden.

Eine Erkrankung würde im Umkehrschluss zu einer erneuten Schulschließung führen, was in jedem Fall verhindert werden muss.

Ich bin sicher, dass die Kinder die Schutzmaßnahmen sehr gut umsetzten werden, denn Kinder können sich mit Unterstützung meist sehr rasch auf neue Situationen einstellen.“ meint dazu der Welser Bgm. Dr. Andreas Rabl.

Fotocredit: pixabay_Alexas_Fotos

Neue Büros im Rathaus

Durch den Rathausumbau wurden die Büros der Stadtsenatsmitglieder Vbgm.in Silvia Huber, Stadtrat Johann Reindl-Schwaighofer, MBA und Stadtrat Klaus Hoflehner zusammengelegt und befinden sich nun alle im 1. Stock des Welser Rathauses am Stadtplatz 1.

Drei neue Büroadressen sind:
Vizebürgermeisterin Silvia Huber (Umwelt, Gesundheit und Frauen) nun im ersten Stock, im Zi. 184
Tel. +43 7242 235 4301 oder 4302, E-Mail buero.huber@wels.gv.at

Stadtrat Johann Reindl-Schwaighofer, MBA (Bildung und Kultur) erster Stock, im Zi. 176.
Tel. +43 7242 235 3061 oder 3062, E-Mail buero.reindl@wels.gv.at

Stadtrat Klaus Hoflehner (Verkehr), erster Stock, Zi. 177
Tel. +43 7242 235 3051, E-Mail buero.hoflehner@wels.gv.at

Fotocredit: Teilausschnitt Stadt Wels

Plogging für Sauberkeit

Leider hat sich in den letzen Wochen im ganzen Marchtrenker Ortsgebiet viel Müll angesammelt.

Deshalb entschied sich Bgm. Paul Mahr mit einem Team aus freiwilligen Helfern zum „Plogging“, einer gezielten Aktion zur Landschaftssäuberung nach skandinavischen Vorbild und erhält dabei tatkräftige Unterstützung von der „Jungen Generation Marchtrenk“.

„Plogging ist eine Wortkombination aus dem schwedischen Wort ‚plocka‘, was so viel bedeutet wie ‚aufheben‘ oder ‚pflücken‘, und aus Jogging – quasi ‚laufend Müll sammeln’.

Damit verbinden wir Gesundheit und Sport im Freien wie beim Laufen, Nordic Walking oder einfach beim Spazierengehen mit Naturschutz“ erklärt Bernd Stegh, Obmann der JG Marchtrenk die neue „Natursportart“.

Fotocredit: JG Marchtrenk

Gastromeile in Wels

Mahlzeit & Prost in Wels
„Die Welser Gastronomiebetriebe hat der Lockdown besonders schwer getroffen. Hier geht es bei vielen um die Existenz.

Mit der Aktion „Mahlzeit & Prost“ wollen wir für die Gastronomen einen Impuls setzten. Die Menschen sollen wieder in die Lokale kommen und die kulinarischen Schmankerl genießen“, so der Welser Bgm. Dr. Andreas Rabl. Mit speziellen Themenwochen, musikalischen Auftritten und einem Treuepass sollen die Gäste verstärkt wieder in die Lokale kommen.

Die Gastronomiebetriebe werden dabei kräftig von der Wels Marketing Touristik GmbH (WMT) unterstützt und erhalten gestaffelte Werbekostenbeiträge.

Im Bereich des Stadtplatzes, der Schmidtgasse, der Hafergasse und Teilen der Pfarrgasse auf einer Gesamtfläche soll von rund 10.700 Quadratmetern die größte „Gastrozone“ Österreichs entstehen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Fotocredit: Wels Marketing

Wels gegen Raserei

Der Anstieg von Geschwindigkeitsüberschreitungen in den vergangenen vier Jahren um etwas mehr als das Doppelte ist für viele Welser Bürgern besorgniserregend und führte zu vermehrten Beschwerden.

Ein Anlassfall waren die Exzesse während der letzten Autotuning-Messe “Night of Wheels” im Vorjahr mit “Geschwindigkeitsräuschen” und illegalen Straßenrennen, wo es in einer Nacht zu rund 300 Anzeigen und 45 Organmandaten kam.

Darauf reagierten die Welser Freiheitlichen mit einer Online-Petition zur Eindämmung der Raserei. Dazu Stadtparteiobmann Gerhard Kroiß: “Für mich ist es absolut inakzeptabel, dass die Straßen von Wels zur Gefahrenquelle für alle Verkehrsteilnehmer, vom Fußgänger bis zum Radfahrer, werden”.

Bei den immer noch 60.000 jährlichen Geschwindigkeitsüberschreitungen in Wels, fordert Vbgm. und Referent für Sicherheit, Integration und Sport Gerhard Kroiß: „Ich danke der Polizei für ihre konsequente Fortführung im Kampf gegen die Raserei auf Welser Straßen! Denn es erfordert eine gezielte und dauerhafte Vorgehensweise.

Die Lenker lernen nicht durch Verbote, sondern nur daraus, wenn permanent kontrolliert und bei Übertretungen gestraft wird. Wir dürfen nicht lockerlassen, denn Raserei ist kein Kavaliersdelikt!

Weiterhin aufrecht bleibt unsere Forderung, rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, damit bei extremer Raserei das Fahrzeug beschlagnahmt werden kann.

Den Unverantwortlichen muss klargemacht werden: Raserei zahlt sich nicht aus! Bei Übertretungen wird der Führerschein eingezogen und der Bolide weggesperrt!“

Fotocredit: Privat

Alkolenker verursacht Verkehrsunfall

Glimpflich endete am späten Donnerstagabend ein Autoüberschlag auf der Pyhrnpass Straße bei Sattledt (Bezirk Wels-Land).

Ersten Angaben zufolge hat ein offensichtlich betrunkener Autolenker auf der Pyhrnpass Straße die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, kam von der Straße ab und überschlug sich in ein Feld.

Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Das Auto kam schwer beschädigt in dem Feld zum Stillstand. Die Feuerwehr führte die Bergung des Fahrzeuges durch.

Die Pyhrnpass Straße war im Bereich der Unfallstelle rund eine Stunde erschwert passierbar.

Brutaler Raubüberfall – Zwei Verdächtige festgenommen

Die Polizei konnte nun zwei Tatverdächtige nach einem brutalen Raubüberfall auf einen Pensionisten in Wels-Neustadt ausforschen und festnehmen.

“Ein 41-Jähriger und ein 23-Jähriger, beide aus dem Bezirk Grieskirchen, werden beschuldigt, die Tat im gemeinsamen Zusammenwirken begangen zu haben.

Der 41-Jährige wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wels festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert, der 23-Jährige verbüßt dort bereits eine Freiheitsstrafe wegen eines anderen Raubüberfalles.

Beide waren zur Tat geständig, als Motiv nannten sie Geldschwierigkeiten”, berichtet die Polizei.

Suzuki in Corona-Zeiten

SUZUKI blickt auch in der aktuellen herausfordernden Krisenzeit mit Zuversicht und Freude auf ein stabiles und gut funktionierendes österreichweites Vertriebsnetz mit mehr als 150 Händlern.

Über eine eigene Händlerplattform erreichte SUZUKI AUSTRIA in kürzester Zeit seine Vertriebspartner und informierte über den aktuellen Informationsstand der Automobil-Branche.

Dazu Roland Pfeiffenberger MBA, Sales Manager von SUZUKI AUSTRIA:

„Die Corona-Maßnahmen haben auch die Automobil-Branche wirtschaftlich schwer getroffen. Wir sind sehr froh darüber, dass unsere Vertriebspartner wieder Ihre Autohäuser öffnen konnten.

Jetzt heißt es, die neuen Bedingungen in den beruflichen Alltag einzubauen. SUZUKI ist bekannt für seine besonderen Kundenservices. Diese versuchte unser Händlernetz auch in Corona-Zeiten bestmöglich umzusetzen.

Wir danken unseren Vertriebspartnern besonders für Ihre Geduld und Umsicht in den letzten Wochen der Verunsicherung.

Wir pflegen eine starke Vertriebspartnerschaft. Unter dem Motto: „Gemeinsam starten wir wieder los“, schauen wir zuversichtlich in die Zukunft.“

Fotocredit: Suzuki Austria

Die Lage in der Reisebranche

Landesrat für Infrastruktur Steinkellner spricht über die Lage in der Reisebranche

Gelockerte Besuchsregel

Besuchsregel in den Heimen gelockert
Seit der Lockerung des Besuchsverbotes in den Seniorenheimen vor einer Woche hat sich die Besuchsregelung bereits eingespielt und es wird daran gedacht, die Besucherfrequenz wieder sukzessiv aber zeitbegrenzt zu erhöhen.

Allerdings bedarf es zum Schutz der Heimbewohnern und Mitarbeiter folgender Sicherheitsmaßnahmen: Jeder Besucher wird registriert und vor dem Betreten der Gebäude ist Fiebermessen obligat.

Zudem muss man danach mit Unterschrift bestätigen, dass man nicht krank ist bzw. mit Corona-Infizierten Kontakt hatte.

Bgm. Dr. Andreas Rabl: „Wenn wir pro Heim mehrere Räume und Plätze schaffen, an denen die Sicherheitsregeln eingehalten werden können, spricht nichts dagegen, mehreren Angehörigen gleichzeitig einen Besuchstermin anzubieten.

“ Nach wie vor ist stets eine telefonische Terminvereinbarung erforderlich, um als Angehöriger seine Verwandten zu besuchen. Stadträtin Margarete Josseck-Herdt ist es ein persönliches Anliegen, „dass es unseren Senioren in den Alten- und Pflegeheimen körperlich und seelisch gut geht“.

Ihr spezieller Dank richtet sich auch an die Mitarbeiter, „die mit viel Engagement und Kreativität alle Möglichkeiten ausschöpfen, um mehr Besuche zu ermöglichen.“

Fotocredit: Laumat.at

Landeshauptmann-Stv. Haimbuchner zu COVID-19

Krisenbewältigung und Beendigung von Schikanen der Bundesregierung ist dem OÖ Landeshauptmann-Stellvertreter ein wichtiges Thema.

Hier ein Beitrag zu seiner Stellungnahme:

https://youtu.be/rOFa_dGw_3I

Teilweise Lockerung der Grenzschließungen

An den bisher geschlossenen Grenzübergängen zu Deutschland und Tschechien kommt es mit 13. Mai 2020 zu zeitlich eingeschränkten Öffnungen beziehungsweise teilweisen Öffnungen für bestimmte Personengruppen.

Demnach werden die Übergänge Obernberg am Inn von 06:00 bis 20:00 Uhr, Passau-Voglau von 06:00 bis 21:00 Uhr und Breitenberg von 07:00 bis 20:00 Uhr für Jedermann geöffnet.

Die Grenzübergänge in Haitzendorf-Gottsdorf, Hinterschiffl-Kohlstadt, Weigetschlag und Schwarzenberg-Lackenhäuser werden von 07:00 bis 20:00 Uhr für Land- und Forstwirte geöffnet.

Die allgemein geltenden Bestimmungen für die Einreise nach Österreich bleiben auch an diesen Grenzübergängen aufrecht, so die Polizei.

Sturmböen sorgten für zahlreiche Einsätze der Feuerwehren

Sturmböen einer durchziehenden Gewitterfront sorgten Montagabend oberösterreichweit für zahlreiche Einsätze der Feuerwehren.

Etwa 90 Einsätze mussten die Feuerwehren oberösterreichweit abwickeln, die Einsätze verteilten sich nahezu auf alle Bezirke mit der Ausnahme von Kirchdorf an der Krems, Steyr-Land und Steyr-Stadt.

Zumeist mussten umgestürzte Bäume oder abgebrochene Äste beseitigt werden. Die meisten Einsätze konnten rasch wieder beendet werden.

Jugendlicher nahm Moped unbefugt in Gebrauch

Polizisten bemerkten am 11. Mai 2020 gegen 23:30 Uhr in der Welser Dragonerstraße einen 18-jährigen Mopedfahrer aus Wels ohne Helm an einer Kreuzung stehend.

Als die Beamten umdrehten, um den Mopedlenker anzuhalten, stellte er das Fahrzeug zur Seite und gab gegenüber den Beamten an, dass er nicht gefahren sei. Neben dem Moped lag der passende Schlüssel.

Auch dazu machte er keine Angaben. Das Moped und der vorgefundene Schlüssel wurden von den Beamten sichergestellt. Erste Ermittlungen ergaben, dass er den Schlüssel beim Besuch einer Freundin mitgenommen und danach das Moped, welches den Eltern der Freundin gehörte, ohne deren Wissen in Betrieb genommen hatte.

Der 18-Jährige wird bei der Bezirksverwaltungsbehörde und bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt, so die Polizei.

Müllcontainer angezündet

Ein bislang unbekannter Täter setzte am 12. Mai 2020 gegen 03:20 Uhr auf noch unbekannte Weise einen im Wartebereich einer Haltestelle in Lambach befindlichen Müllcontainer in Brand.

Beim Eintreffen der herbeigerufenen Polizeistreife gloste der Müllcontainer noch und der Warteraum war stark verraucht. Die Feuerwehr konnte eine Ausbreitung verhindern und mit 04:10 Uhr “Brand aus” vermelden, berichtet die Polizei.

Die Polizei bittet Zeugen, sich mit der Polizeiinspektion Lambach unter der Telefonnummer +43(0)59133 4183 in Verbindung zu setzen.

Gute Laune trotz COVID-19

IMMER FRÖHLICH – auch in Corona Zeiten –
sind die Mitglieder der blauen Gemeinderatsfraktion
in Wels unterwegs.

Natürlich unter Einhaltung des Sicherheitsabstandes
sorgte Gemeinderat Ronny Schiefermayr mit seiner Crew
in der Innenstadt für gute Stimmung.

Strahlend blauer Himmel und blaue Rumpflaumen taten
das übrige dazu.

Bericht: Stojanovic

Personenrettung beim Bahnhof

Durch Sturmböen einer Gewitterfront ist Montagabend in Wels-Neustadt ein Teil eines Baumes auf ein parkendes Auto gestürzt. Feuerwehr und Rettungsdienst befreiten den Lenker aus dem Kleintransporter.

Ein dicker Stamm eines Baumes ist vermutlich aufgrund von starken Sturmböen einer durchziehenden Gewitterfront abgebrochen und auf einen parkenden Kleintransporter am Pendlerparkplatz des Welser Hauptbahnhofes gestürzt.

Die Einsatzkräfte wurden zur Personenrettung alarmiert. Nachdem die Feuerwehr den Zugang zum Fahrzeug frei gemacht hat, wurde der verletzte Lenker vom Rettungsdienst aus dem Fahrzeug gerettet und nach der Erstversorgung ins Klinikum Wels eingeliefert.

Die Feuerwehr beseitigte anschließend den Baum vom Geh- und Radweg sowie von dem Fahrzeug.

Die Gärtnerstraße war rund eine dreiviertel Stunde erschwert passierbar.

Drogenhandel wegen Spielschulden

Am 01. Dezember 2019 konnte ein 42-jähriger Deutscher, der seit zehn Jahren in Österreich lebte und arbeitete, im Bereich einer Autobahnabfahrt im Bezirk Wels-Land nach umfangreichen Ermittlungen der Polizei, von Kräften der Einsatzeinheit Cobra festgenommen werden.

In dem von ihm benutzten Mietfahrzeug konnten die Beamten zwei Kilogramm Marihuana, drei Kilogramm Amphetamin und 200 Gramm Cannabisharz in der hinteren Stoßstange verbaut sicherstellen.

Der Ursprung der Ermittlungen der Polizei lag in den Verhaftungen einer 46-jährigen Österreicherin samt ihres 29-jährigen Lebensgefährten und ihrer Kinder im August 2019.

Die Polizisten konnten der “Drogenfamilie” umfangreichen Suchtmittelhandel im Bezirk Vöcklabruck nachweisen und es erfolgten im Jänner 2020 die Verurteilungen der Mitglieder dieser “Drogenfamilie” beim Landesgericht Wels zu mehrjährigen unbedingten Haftstrafen.

Zum Lieferanten konnten beziehungsweise wollten die Festgenommenen keine konkreten Angaben machen, jedoch konnten drei Billigtastenhandys mit eingelegten tschechischen Wertkartennummern vorgefunden werden, welche laut Aussagen der Festgenommenen vom Lieferanten für die Organisation der Suchtgiftdeals überlassen wurden.

In der Folge wurden die Ermittlungen zum Lieferanten der “Drogenfamilie” durch das Landeskriminalamt Oberösterreich übernommen. Durch akribische Auswertung der sichergestellten Handys und der zu den Rufnummern gehörenden historischen Rufdaten konnte die Spur zum unbekannten Lieferanten gefunden werden.

Dabei handelte es sich um den 42-Jährigen unauffällig in Österreich lebenden, unbescholtenen Mann, welcher mit Frau und Kleinkind im Bezirk Wels-Land wohnte. Auffällig war, dass der Verdächtige seit Ende 2018 in unregelmäßigen Abständen mehrmals PS-starke Luxusfahrzeuge anmietete.

Es ergab sich der Verdacht, dass diese Fahrzeuganmietungen der Durchführung von Suchmittel-Schmuggelfahrten gedient hatten. In der Nacht zum 30. November 2019 fuhr der 42-Jährige nach Deutschland und konnte bei seiner Rückkehr am 01. Dezember 2019, wie oben angeführt, mit beträchtlichen Mengen an Drogen angehalten und festgenommen werden.

Dem Festgenommenen konnten schließlich zumindest neun Schmuggelfahrten im Zeitraum Oktober 2018 bis 01. Dezember 2019 nachgewiesen werden, im Rahmen derer er 9,8 Kilogramm Marihuana, 3,5 Kilogramm Amphetamin, 500 Stück Ecstasy und geringere Mengen Kokain und C-Harz nach Österreich eingeführt haben dürfte.

Die geschmuggelten Drogen hat der Verdächtige an neun namentlich ausgeforschte und eine nicht bestimmbare Anzahl unbekannt gebliebener Abnehmer gewinnbringend weiterverkauft und er dürfte so einen von ihm eingestandenen Gewinn von zumindest 45.000 Euro erzielt haben.

Als Motivation für den Suchtmittelschmuggel beziehungsweise Handel nannte der Festgenommene, dass er durch die erzielten Gewinne seine enormen Verluste, die er beim Glücksspiel erlitten hatte, gegenüber seiner Lebensgefährtin zu verbergen versucht hätte.

Zu seinem Lieferanten in Deutschland machte der Beschuldigte keine zielführenden Angaben.

Er befindet sich derzeit in U-Haft, berichtet die Polizei in einer umfangreichen Presseaussendung.

Festnahme nach Fahndung

Nach mehreren telefonischen Anzeigen über einen Fahrzeuglenker, der auf der Autobahn zwischen Linz und Wels in Schlangenlinien unterwegs sei und eine am Beifahrersitz mitfahrende Frau schlagen soll, wurde am 10. Mai 2020 nach dem betreffenden Fahrzeug im Großraum Linz gefahndet.

Gegen 15:15 Uhr konnte der rumänische Fahrzeughalter an seiner Wohnadresse in Sattledt angetroffen werden. Er war offenbar alkoholisiert und nicht kooperativ.

Als die Beamten verlangten, mit seiner Frau zu sprechen, um den Sachverhalt aufzuklären, weigerte er sich, diese zu holen. Daraufhin wollten die Polizisten das Stiegenhaus des Mehrparteienhauses betreten, um die Frau in der Wohnung aufzusuchen.

Dabei wurde der Beschuldigte gegenüber den Beamten handgreiflich und verletzte einen Polizisten am Daumen. Er wurde festgenommen.

Danach wurde die Gattin befragt, wobei diese angab, dass sie mit ihrem Mann zwar Streit hatte, es jedoch zu keinen Handgreiflichkeiten gekommen sei.

Den Alkotest verweigerte der Mann. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Wels und der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land angezeigt, berichtet die Polizei.

Welser Wasser sprudelt wieder

Wels aktiviert Trinkwasserbrunnen
Ab 6.Mai sprudeln die 16 Trinkwasserbrunnen der Stadt Wels wieder für uns Bürger. Für Bgm. Dr. Andreas Rabl ist das ein weiterer Schritt zur Normalität und für alle Spaziergänger, Läufer und Radfahrer eine gute Nachricht.

Das aus der Tiefe des Almtals kommende Welser Wasser ist reich an Mineralstoffen und Spurenelementen. Ing. Wolfgang Nöstlinger, eww Vorstanddirektor dazu: „Um die Versorgung in der Stadt Wels auch in längeren Trockenperioden mit Trinkwasser sicherzustellen, investiert die eww Gruppe laufend in Wassergewinnung, -speicherung und -verteilung.

Wir bieten ein bestens betreutes Netz und garantieren höchste Standards in der Wasserversorgung.“ Tatsächlich wurde 2016 in einen riesigen Edelstahl-Hochbehälter in Traunleiten investiert.

Der gilt gemeinsam mit dem Behälter in Edtholz als Basis für eine gesicherte Lebensqualität in den kommenden Jahrzehnten für die Stadt Wels und Nachbargemeinden.

Bgm. Dr. Andreas Rabl weist daraufhin, dass eine Flasche Tafel- oder Mineralwasser im Vergleich bald 100-mal so viel kostet und „bestes Wasser aus der Wasserleitung oft nicht hoch genug geschätzt wird.“

Fotocredit: pixabay_congerdesign

Feuerwehr befreit Katze aus einer Notlage

Eine Katze wurde in der Nacht auf Sonntag in Wels-Schafwiesen von der Feuerwehr aus einer Notlage befreit. Das Tier ist in einem Zaun hängengeblieben.

Aufmerksame Passanten haben am späten Samstagabend die Feuerwehr verständigt, weil eine Katze bei einem Versuch einen Zaun zu einer Gärtnerei zu überqueren, hängengeblieben ist und laut miaute.

Die Feuerwehr konnte das Tier rasch befreien. Die Katze dürfte den Vorfall ohne gröbere Verletzung überstanden haben und eilte nach der geglückten Rettung offensichtlich nach Hause.

Mieter täuschte Brand vor um ins Haus zu gelangen

Ordentlich getäuscht hat am Samstagabend ein Wohnungsmieter in Wels-Vogelweide die Einsatzkräfte der Feuerwehr, nachdem er diese zu einem vermeintlichen Brandverdacht in seine Wohnung alarmierte.

Ein Wohnungsmieter hatte zuvor aufgrund eines Brandverdachts in seiner Wohnung die Feuerwehr gerufen.

Als die Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen stellte sich allerdings heraus, dass der Wohnungsmieter offenbar nur die Eingangstüre zum Haus öffnen konnte, weil er offenbar dafür keinen Schlüssel hatte und begab sich dann offenbar in seine Wohnung.

Laut Nachbarn hat der Mann immer wieder Probleme, in seine Wohnung zu kommen, sowohl er, als auch seine Besucher läuten seit Jahren immer wieder bei den Nachbarn, um um Einlass in das Haus zu bitten.

Ein Brandgeschehen lag nicht vor. Die Polizei führte weitere Ermittlungen, eine Anzeige folgt.

Ford zum Rekord – 2020

„Gut jedes fünfte Nutzfahrzeug auf Österreichs Straßen ist ein Ford“, so der Generaldirektor Danijel Dzihic von Ford.

Tatsächlich überholt Ford in Österreich nun nach den ersten vier Monaten 2020 mit einem bisherigen Marktanteil von über 21% seinen stärksten Mitbewerber VW.

Im Jahr 2019 lag das Unternehmen Ford Motor Company Austria mit 19,8 % Marktanteil dicht hinter VW, welches mit 20,2 % die Marktführung behauptete.

Immerhin erreichte die Ford Motor Company Association 2019 zum vierten Mal in Folge bei PKW und Nutzfahrzeugen eine Volumenssteigerung und damit den höchsten Marktanteil seit 2002.

Als Highlight kürte eine transeuropäische Jury aus 25 Fachjournalisten Ende 2019 den Ford Transit Custom Hybrid als neuen „International Van of the Year 2020“.

Rund 52.000 Mitarbeiter sind aktuell bei Ford Europa in Produktion, Verkauf und Service in eigenen Niederlassungen beschäftigt welche 50 Märkte bedienen, ergänzt von weiteren 66.000, welche in Joint Ventures und anderen Geschäftsbereichen tätig sind.

In Europa wurden bereits 1903, dem Gründungsjahr der Ford Motor Company, die ersten Fahrzeuge assembliert und vertrieben. Die serienmäßige Produktion startete dann 1911.

Heute produziert die Ford Motor Company, mit Hauptsitz in Dearborn, Michigan, USA die Marken Ford und Lincoln in sechs Kontinenten und beschäftigt weltweit ungefähr 203.000 Mitarbeiter.

Fotocredit: Ford Motor Company

Entenfamilie auf Autobahn

Die Einsatzkräfte der Autobahnpolizei haben Samstagvormittag versucht eine Entenfamilie von der Welser Autobahn zu lotsen.

Die Entenfamilie hatte sich in den Baustellenbereich der Welser Autobahn verirrt. Die Einsatzkräfte der Polizei standen daraufhin im Einsatz und haben versucht, die Tiere einzufangen, beziehungsweise von der Autobahn zu lotsen.

Personenrettung im Krankenhaus

Die Feuerwehr wurde Freitagabend zu einer nicht alltäglichen Assistenzleistung ins Klinikum Wels nach Wels-Neustadt alarmiert. Ein Mann war mit einer Hand in einer Schleifmaschine eingeklemmt.

Ein Mitarbeiter eines Baumarktes wurde zuvor bei einem schweren Arbeitsunfall mit der Hand in einer Handschleifmaschine eingeklemmt.

Nach der Erstversorgung durch Rettungsdienst und Notarzt am Vorfallsort wurde der Verletzte ins Klinikum Wels transportiert, wo bereits die vorab zur Unterstützung gerufene Feuerwehr auf das Eintreffen von Rettungsdienst und Notarzt wartete.

Der Verletzte konnte schließlich aber vom Arzt aus dem Arbeitsgerät befreit werden. Für die Feuerwehr war der Einsatz daraufhin wieder beendet.

Verkehrsunfall bei Marchtrenk

Eine verletzte Person forderte Freitagnachmittag ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen auf der Wiener Straße bei Marchtrenk (Bezirk Wels-Land).

Im Kreuzungsbereich der Wiener- beziehungsweise Linzer Straße mit der Albrechtstraße und der Robert-Koch-Straße kam es aus bislang noch unbekannten Gründen zu einem Crash zwischen einem PKW und einem Kleintransporter.

Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt und nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Klinikum Wels eingeliefert. Die Feuerwehr wurde zu den Aufräumarbeiten an die Einsatzstelle gerufen.

Die Fahrzeuge wurden von der Unfallstelle entfernt und die ausgelaufenen Betriebsmittel gebunden sowie die Fahrbahn abschließend gereinigt.

Die Wiener- beziehungsweise Linzer Straße war im Bereich der Unfallstelle rund eine Stunde nur einspurig passierbar.

Die Polizei leitete die Fahrzeuge abwechselnd an der Unfallstelle vorbei. Aufgrund des dichten Verkehrs bildete sich in beiden Fahrtrichtungen ein rund zwei Kilometer langer Rückstau.

Festnahme nach Verfolgungsjagd mit der Polizei

Ein 55-Jähriger aus der Stadt Wels nahm am 07. Mai 2020 in Wels den PKW eines Freundes ohne dessen Zustimmung in Betrieb.

Im Verlauf der Nacht fuhr er mit diesem nach Helfenberg, wo er das Fahrzeug im Ortsgebiet neben der Böhmerwaldstraße abstellt. Dort wollten ihn gegen 04:10 Uhr Polizisten einer Sektrostreife kontrollieren.

Als sich die Beamten dem PKW näherte, startete der Lenker, gab Gas und fuhr davon. Der 55-Jährige fuhr in einem halsbrecherischen Fahrstil mit bis zu 150 km/h auf der kurvenreichen Böhmerwaldstraße in Richtung Haslach an der Mühl.

Er überholte er an einer absolut unübersichtlichen Straßenstelle einen anderen PKW. Im Ortsgebiet von Haslach an der Mühl fuhr er dann in eine Sackgasse, weshalb er gestellt werden konnte.

Der Welser wurde vorübergehend festgenommen. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass er keinen Führerschein besitzt.

Er wird der Staatsanwaltschaft Linz und der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach angezeigt, die Festnahme wurde aufgehoben, berichtet die Polizei.

Schwierige Personenrettung in Thalheim bei Wels

Die Einsatzkräfte standen Freitagnachmittag bei einer Personenrettung in Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Ein Mann ist aus bisher unbekannten Gründen in einen Schacht unter einer Garage auf einem Grundstück in Thalheim bei Wels gestürzt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden zur Personenrettung alarmiert.

Zeitgleich mit dem Eintreffen der Feuerwehr landete auch der Notarzthubschrauber Christophorus 10 im Nahbereich der Einsatzörtlichkeit.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Mann schließlich sichern und aus dem Schacht retten. Nach der anschließenden Erstversorgung durch den Rettungsdienst sowie dem Team des Notarzthubschraubers Christophorus 10 bedankte sich der Patient bereits mit einem kräftigen “Dankeschön” bei den Einsatzkräften.

Er wurde mit dem Rettungsdienst ins Klinikum Wels eingeliefert.

Wels Card zum Muttertag

Gerade noch rechtzeitig zum Muttertag öffnete der Tourismusverband Region Wels ab 4. Mai wieder seine Pforten.

Alle, die ihren Müttern etwas Besonderes zum Muttertag schenken wollen, können nun die neue Edition der Wels Card kaufen und verschenken.

Der Tourismusverband steht nun wieder mit voller Besetzung allen der Partner, Gäste und der Bevölkerung gewohnt professionell zur Verfügung. Allmählich beginnen auch wieder die Anfragen im Geschäftsbereich zu steigen.

Besonders ist auch das Thema Urlaub in der Rennradregion Wels aktuell. Da auf Grund der COVID-19 Pandemie die spanische Baleareninsel Mallorca heuer als beliebtes Rennradfahrziel ausfällt, will man die Rennradtouren die durch das Welser Umland führen, als Ersatz international bewerben.

Alle Kontakte in Deutschland und Österreich sollen über eine gezielte Telefonmarketingaktion erreicht werden.

Geschäftsführer Peter Jungreithmair und Vorsitzender KR Helmut Platzer, vom Tourismusverband Wels, erwarten sich dadurch eine Chance für die Tourismusregion Wels.

Die Wels Info ist wie gewohnt am Stadtplatz von Montag bis Freitag von 09:00 bis 12:30 Uhr und 13:00 bis 18:00 Uhr für die Kunden geöffnet.

Fotocredit: Tourismusverband Wels

Erneuter Angriff auf Polizisten

Am 06. Mai 2020 um 13:00 Uhr ging bei der Polizeiinspektion Innere Stadt in Wels eine telefonische Anzeige ein, wonach sich in der Fußgängerzone eine stark alkoholisierte Person befinde und diese Passanten anpöble und mit einer Whiskeyflasche herumgeworfen habe.

Kurz darauf stellte die alarmierte Fußstreife einen 35-Jährigen aus Wels fest, auf den die Beschreibung passte. Zu diesem Zeitpunkt verhielt er sich ruhig und ein polizeiliches Einschreiten war vorerst nicht nötig.

Die Polizisten behielten den Mann aber weiterhin im Blick und mussten neuerlich einschreiten als er auf der Stelzhamerstraße auf die Fahrbahn torkelte und ein herannahendes Fahrzeug abbremsen musste.

Bei der dieser Amtshandlung wollte ihm einer der einschreitenden Beamten einen zuvor verlorenen € 50,- Schein zurückgeben. Nachdem der 35-Jährige dem Beamten das Geld schenken wollte, erwiderte dieser, dass er keine Geschenke annehmen dürfe.

Dies brachte den Alkoholisierten derart in Rage, dass er wiederholt Drohungen gegen die Polizisten aussprach, sollten sie das Geld nicht annehmen.

Aus diesem Grund wurde er festgenommen und zur Polizeiinspektion gebracht. Dort geriet er plötzlich, ohne ersichtlichen Grund, derart in Rage, dass er mittels Körperkraft zu Boden gebracht werden musste.

Ihm wurden Fußfesseln angelegt und er bedrohte die Beamten mehrmals mit dem Umbringen.

Er wurde ins Welser Polizeianhaltezentrum eingeliefert und wird am morgigen Tag einvernommen, teilt die Polizei mit.

Warnung vor Fake-Mails

Derzeit kommt es in Oberösterreich vermehrt zu Betrugsversuchen, bei der sich die Betrüger in einem E-Mail als Finanzamt ausgeben.

Der Text lautet unter anderem wie folgt:
“Sehr geehrte FinanzOnline-Teilnehmerin, sehr geehrter FinanzOnline-Teilnehmer,

Ihre Steuerrückerstattung von 1.850 EUR wurde zurückerstattet.
Klicken Sie einfach auf https://finanzonline.bmf.gv.at/rückerstattung und genehmigen Sie diese Transaktion.

Hinweis: Diese Nachricht wurde automatisiert erstellt. Bitte antworten Sie nicht darauf.

Freundliche Grüße
Ihr Finanzamt”.

Das Landeskriminalamt warnt Empfänger dieser E-Mails eindringlich davor den darin enthaltenen Link zu öffnen.

Der Computer könnte dadurch mit Schadsoftware infiziert werden, warnt die Polizei.

Erster Bezirk ohne aktuelle Covid-19-Erkrankungen

Die aktuellen Covid-19-Fälle in Oberösterreich zeigen in den letzten Tagen glücklicherweise eine sehr positive Entwicklung. Ein erster oberösterreichischer Bezirk ist nun ohne aktuellen Covid-19-Fall.

“0 aktuell an Covid-19 erkrankte Personen” meldet Dienstagfrüh das Land Oberösterreich für den Bezirk Kirchdorf an der Krems. Damit ist dieser Bezirk als erster Bezirk ohne aktuellen Erkrankungsfall.

Zuvor hatte bereits am Montag die Statutarstadt Wels gemeldet, dass es in Wels-Stadt keinen aktuellen Fall mehr gibt, in der offiziellen Statistik des Landes schien am Dienstag aber immer noch ein aktueller Fall auf.

“Zwar weist die offizielle Statistik noch eine erkrankte Person auf. Diese gilt nach zwei negativen COVID-19-Tests als genesen, liegt wegen einer anderen Erkrankung aber noch im Klinikum Wels-Grieskirchen.

Die offizielle Gesundmeldung erfolgt erst mit der Entlassung aus dem Krankenhaus”, erklärte die Stadt Wels am Montag.

Eine erfreuliche Entwicklung hat derzeit auch der Bezirk Urfahr-Umgebung hinter sich, dort waren oberösterreichweit die zweit meisten Fälle registriert worden, aktuell gibt es laut aktueller Meldungen dort nur mehr einen aktuellen Fall.

Erweiterter Amtsbetrieb

Amtsbetrieb ausgeweitet
Da es derzeit keine weiteren COVUD-19 Fälle in Wels gibt, hat der Krisenstab unter der behördlichen Einsatzleitung von Bgm. Dr. Andreas Rabl und der Stabsleitung von Dr. Peter Franzmayr die Ausweitung des Kundenbetriebes in den städtischen Amtsgebäuden beschlossen.

Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger ihre Amtsgeschäfte von Montag bis Freitag jeweils von 08:00 bis 12:00 Uhr sowie zusätzlich Montag, Dienstag und Donnerstag jeweils von 14:00 bis 16:00 Uhr erledigen.

Bgm. Dr. Andreas Rabl: „In Wels gibt es keine Covid-19-Erkrankten mehr. Diese Entwicklung ist mehr als erfreulich – und wir hoffen natürlich, dass das so bleibt.

Die Ausweitung des Kundenbetriebes am Magistrat ist ebenfalls ein wichtiger nächster Schritt in Richtung Normalität.“ Unbedingt zu beachten ist jedoch für alle Erledigungen eine telefonische oder elektronische Terminvereinbarung, um einen Massenansturm zu vermeiden.

In allen städtischen Amtsgebäuden ist das Tragen von Mund- und-Nasen-Schutz (MNS-Maske) und die Abstandsregel bis auf Weiteres verpflichtend.

Haftstrafen im Prozess nach “Home-Invasion”

Haftstrafen erhielten am Montag jene vier Täter, die am 21. Februar 2020 in Bad Schallerbach in eine Wohnung eingedrungen sind und einen Mann ausgeraubt haben.

Die vier Angeklagten im Alter von 22 bis 25 Jahren, standen am Montag in Wels wegen schweren Raubes vor Gericht. Am Nachmittag fiel das Urteil:

Alle vier wurden zu Haftstrafen – der 25-Jährige wurde aufgrund einer Vorstrafe zu fünf, die anderen drei zu drei Jahren Haft, davon zwei Jahre bedingt – verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Feuerwehr rettet Rehbock aus dem Mühlbach

Die Feuerwehr stand Dienstagvormittag in Wels-Innenstadt bei einer Rettung eines Rehbocks aus dem Mühlbach im Einsatz.

Das Reh trieb offenbar im Mühlbach und kam im Bereich eines Fuß und Radwegs ans Ufer. Die Feuerwehr wurden zu dem augenscheinlich geschwächten Tier alarmiert.

Ein Holzgeländer musste entfernt werden, um das Reh retten zu können. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnte den Rehbock einfangen, vor Ort war dann aber vorerst noch unklar, ob das Tier tatsächlich geschwächt ist oder unter anderem aufgrund der Notlage nur sehr scheu reagiert hat.

Ein Jäger wurde verständigt, die Feuerwehr brachte in Absprache mit dem Jäger daraufhin aus dem Stadtzentrum. Ein Jäger wird in weiterer Folge beobachten, ob sich der Rehbock vom Zwischenfall wieder erholt.

Welser Blüten

Hobbygärtner kennen das gut: Im Frühling beginnt wieder die Baum- und Strauchpflege.

Im Stadtgebiet kümmern sich schon die Mitarbeiter der Welser Stadtgärtnerei um zahlreiche Kilometer Hecken und um rund 9.000 Bäume. Heuer werden 150 Bäume neu oder nachgepflanzt, in den kommenden Jahren sollen 1.000 zusätzliche Bäume beim Kühlen der Stadt helfen.

In den Gewächshäusern werden momentan 45.000 Sommerblüher, wie Begonien, Tagetes, Pelargonien, Zinnien gezogen und traditionell nach den „Eisheiligen“ ausgesetzt.

Neben der besonderen Pflege aller Kulturpflanzen liegt den Stadtgärtnern auch die 12.000 Quadratmeter Wildblumenfläche am Herzen, sind diese doch wichtiger Lebensraum für Insekten und vor allem Bienen.

An einem Samstag im Mai, so es die Sicherheitsvorschriften erlauben, soll es am Wochenmarkt am Zentralmarktgelände kostenlos Wildblumensamen zum Mitnehmen geben, damit man auch im Garten „wilde“ Bereiche für Wildbienen schaffen kann. Der Umwelt- und Klimaschutz ist auch Umweltreferentin Vizebürgermeisterin Silvia Huber besonders wichtig und sie meint dazu: „Die Stadtgärtnerei leistet hier täglich einen wichtigen Beitrag.

Im nun wieder laufenden Normalbetrieb spielen auch die Gestaltung und Instandhaltung der öffentlichen Grünflächen eine große Rolle.“ Dazu ergänzt Innenstadtreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger: „Mit den gelockerten Bestimmungen besuchen wieder mehr Menschen die Innenstadt. Mein Dank gilt den Stadtgärtnern, die mit den bunten Neubepflanzungen den Frühling willkommen heißen!“

Für alle Interessierten hier der digitale Stadtplan.

Fotocredit: Stadt Wels

Die vier Alliierten 1945–1955

Im Hinblick auf die Gedenkjahre 1945 und 1955 ist dieser Band der Zeit der „Alliierten Besatzung in Wien 1945–1955″ gewidmet.

In diesem Buch gehen die Autoren der Organisation des Alliierten Rates, der interalliierten und der nationalen Militärpolizei der vier Besatzungsmächte, den verschiedenen Arten der Unterkunft und dem Leben der Soldaten in der Garnisonsstadt Wien (soweit es die Familienzusammenführung, die Versorgung, die Spitäler oder die Militärseelsorge betrifft) sowie den Möglichkeiten der damaligen Freizeitgestaltung nach.

Ein Kapitel ist den Militärflugplätzen, die seitens der Alliierten in Wien errichtet und betrieben wurden, gewidmet. Ein weiteres befasst sich mit den Leistungen, die die alliierten Soldaten für die notleidende Bevölkerung, vor allem aber für die Wiener Kinder, erbracht haben (von der Lebensmittel- über die Heizmaterialversorgung bis hin zu den Weihnachtsaktionen und die Betreuung behinderter Kinder).

Alles wird minutiös dokumentiert. Ein besonderes Bedürfnis ist es den Autoren, in diesem Buch auch aller jener Soldaten zu gedenken, die im Zuge der Befreiung Wiens gefallen sind. So wurden alle Soldatengräber erfasst und im Bild dokumentiert.

Auch den Denkmälern und sonstigen Erinnerungen an diese Zeit ist ein eigenes Kapitel gewidmet.

WEISHAUPT VERLAG
ISBN: 978-3-7059-0377-7
22,5 x 26,5 cm; 376 Seiten und
mehr als 1.000 großteils farbige Abbildungen; geb.
Herausgeber: Rolf M. Urrisk-Obertynski

Autoren:
Matthias Markl
Hubert Prigl
Rolf M. Urrisk-Obertynski
Paul Vaszarics

Polizisten bei Festnahme verletzt

Bei einer Festnahme am 03. Mai 2020 gegen Mitternacht wehrte sich ein 33-Jähriger im Gemeindegebiet von Edt bei Lambach derart heftig, dass zwei Polizisten verletzt wurden.

Der Mann war zuvor mit seiner Lebensgefährtin in Streit geraten, wodurch diese leicht verletzt wurde und den Polizeinotruf kontaktierte. Beim anschließenden polizeilichen Einschreiten verhielt sich der Mann äußerst aggressiv und beleidigend den Beamten gegenüber.

Beim Versuch den Mann zu beruhigen, schlug dieser zweimal mit seinen Händen in Richtung der Polizisten. Daraufhin wurde er festgenommen, wobei er auch dabei heftigen körperlichen Widerstand leistete.

Dennoch gelang es den beiden Polizisten den Mann festzunehmen und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wels in die Justizanstalt Wels einzuliefern.

Danach mussten sie mit Verletzungen leichten Grades im Klinikum Wels ambulant versorgt werden. Der 33-Jährige blieb unverletzt, berichtet die Polizei.

Kona Elektro von Hyundai

Auszeichnung für den Kona Elektro von Hyundai
Der Kona Elektro wurde bei den ersten TopGear Electric Awards als bestes B-SUV Familienauto ausgezeichnet, nachdem er eine 1.600 km lange Reise durch 9 europäische Länder absolviert hat.

Der Chefredakteur des BBC TopGear-Magazins, Charlie Turner lobte während seiner 24-stündigen Testfahrt den vollelektrischen SUV von Hyundai nicht nur für seine Effizienz und Langstreckentauglichkeit sondern auch für seine hervorragende Performance.

Er nutzte bei seiner Testfahrt im Dezember 2019 das europäische Schnellladesystem, um den Kona Elektro mit 316 kWh Strom zu versorgen und entschied sich immer nur mit 80% Kapazität zu laden, um die Strecke so rasch wie möglich zu absolvieren.

Über diesen gewonnen Award ist auch Andreas-Christoph Hoffmann stolz, Vicepresident für Marketing und Produkt bei Hyundai Motor Europe und sagt dazu:

„Nach seiner Einführung im Jahr 2018 hat sich der Kona Elektro als erschwinglicher und emissionsfreier Allrounder erwiesen, der Funktionalität mit Reichweite und Leistung verbindet.

Die jüngsten Updates haben zu einer verbesserten Konnektivität und zu einer dreiphasigen Lademöglichkeit geführt, wodurch das Gesamtpaket noch überzeugender geworden ist.

Der neue Kona Elektro ist ein Beweis dafür, dass Reichweitenängste bei der Ladung der Vergangenheit angehören und die Elektrifizierung von Fahrzeugen immer mehr unsere automobile Zukunft bestimmen wird.”

Fotocredit: Hyundai

Hilfreiche Miliz

In OÖ haben 280 Milizsoldatinnen und Milizsoldaten, also Männer und Frauen die ihren Grundwehr- oder Ausbildungsdienst geleistet haben und in der Einsatzorganisation des Bundesheeres weiterhin eine Aufgabe wahrnehmen aber ihren privaten Beruf nachgehen, einen Einberufungsbefehl erhalten.

Sie werden Montag, den 4. Mai am Fliegerhorst Vogler in Hörsching einrücken. Nach einer kurzen Ausbildungsphase, ist geplant, dass sie jene Grundwehrdiener und Berufssoldaten, deren Dienst wegen der Corona-Krise verlängert wurde, ablösen.

Außerdem werden rund 170 junge OÖ ihren Grundwehrdienst in den Kasernen Hörsching und Ried/Innkreis antreten. Um das Risiko einer Covid-19-Übertragung zu minimieren, werden alle Einzurückenden prophylaktische einem Virustest sowie einem medizinischen Screening unterzogen.

Es wird auch auf Sicherheits-, Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen besonderer Wert gelegt. Die rechtlichen Grundlagen für diese Teilmobilmachung der Miliz bietet das Mobilmachungssystem, dass es dem Bundesheer ermöglicht alle einsatzfähigen Soldaten, die zur Verfügung stehen und auch alle Wehrpflichtigen des Milizstandes einzuberufen.

Diese Einberufung wurde Mitte März im Ministerrat beschlossen. Der Großteil der Soldaten wird voraussichtlich einerseits zur Überwachung der geschlossenen Grenzübergänge, anderseits zur Unterstützung beim Reisemanagement und als gesundheitsbehördliche Assistenz im Grenzraum und an den Grenzübergängen eingesetzt werden.

Fotocredit: Bundesheer

Corona-Schnapsen

Die bald 15.000 Einwohner zählende Welser Nachbarstadt Marchtrenk versucht mit allen verfügbaren Mitteln ihrer Bevölkerung die Krisenzeit zu erleichtern.

Dafür bekommen die Haushalte regelmäßig Freizeit-Tipps, welche von Fitness, Lesungen, Kochrezepten über klassische Karten- und Brettspiele bis hin zum kürzlich empfohlenen traditionellen ‚Schnapsen‘ für zu Hause reichen.

Das inspirierte den initiativen Bgm. Paul Mahr zu einem persönlichen Sportauftrag. Er entschloss sich, die vor der Corona-Krise bestellten Schnapskarten für Gastronomie und Freiwilligenorganisationen nun mittels 61 geradelten Kilometern 174 Mal zuzustellen.

Das sichtlich stolze Stadtoberhaupt: „Ich danke der Marchtrenker Bevölkerung für diesen sportlichen Impuls“. Darüber hinaus lobte Mahr Disziplin und Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung und wies darauf hin, dass ab Montag, 4. Mai ein eingeschränkter Normalbetrieb der Stadtgemeinde in Vorbereitung ist.

Weiters wird der Sozialfonds der Stadt bis zum erforderlichen Ausmaß aufgestockt, um finanzielle Engpässe in der Bevölkerung rasch abfedern zu können.

Alle Leistungen der Stadtgemeinde sind unter 07243/552 abrufbar.

Fotocredit: pixabay_ Alexas Fotos

Verkehrsunfall mit drei Autos

In einem Kreuzungsbereich im Gemeindegebiet von Weißkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) ist es Samstagvormittag zu einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen.

Der Unfall ereignete sich im Kreuzungsbereich der Traunufer- beziehungsweise Puckinger Straße mit der Hetzendorfer Straße sowie Obersinnersdorf.

Aus bisher unbekannter Ursache kollidierten im Kreuzungsbereich insgesamt drei Fahrzeuge. Die Feuerwehr wurde zu einem technischen Einsatz alarmiert, am Einsatzort stellte sich heraus, dass es sich um Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall handelte.

Rettungsdienst und Notarzt waren ebenso wie die Polizei vor Ort.

Die Unfallstelle war rund eine dreiviertel Stunde erschwert passierbar.

Kleinkind in Wohnung eingeschlossen

In Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) musste die Feuerwehr Samstagvormittag zu einer dringenden Türöffnung zu einem Wohnhaus ausrücken.

Die Wohnungstüre ist in einem unglücklichen Moment zugefallen, ein Kleinkind befand sich in der Wohnung und der E-Herd war eingeschaltet.

Die Feuerwehr konnte die Wohnungstüre rasch öffnen und den Eltern somit wieder Zugang zur Wohnung und zum Kind verschaffen.

Verkehrsunfall in Thalheim bei Wels

Glimpflich endete Samstagvormittag ein Verkehrsunfall auf der Sipbachzeller Straße im Gemeindegebiet von Thalheim bei Wels.

Eine PKW-Lenkerin ist mit ihrem Fahrzeug auf der Sipbachzeller Straße zwischen Sipbachzell und Thalheim bei Wels aus bisher unbekannter Ursache von der Straße abgekommen. Rettungsdienst und Polizei standen daraufhin im Einsatz. Die PKW-Lenkerin erlitt eine leichte Handverletzung.

Die Sipbachzeller Straße war rund eine dreiviertel Stunde erschwert passierbar. Die Polizei leitete den Verkehr abwechselnd an der Unfallstelle vorbei.

Unfall in Pennewang

In Pennewang (Bezirk Wels-Land) hat in der Nacht auf Samstag ein Autolenker die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist gegen ein Brückengeländer gekracht.

“Ein 35-Jähriger aus Wels fuhr am 02. Mai 2020 gegen 00:40 Uhr mit seinem PKW auf der Irnhartinger Straße aus Richtung Pennewang kommend in Richtung Gunskirchen.

Er kam mit dem Fahrzeug im dortigen Kurvenbereich rechts von Fahrbahn ab. Er kollidierte mit einem Brückengeländer, wobei der PKW erheblich beschädigt wurde und fahruntauglich auf der Fahrbahn zum Stillstand kam.

Beim Verkehrsunfall erlitt der 31-jährige Beifahrer zahlreiche Schnittverletzungen im Gesicht. Er wurde ins Klinikum Wels eingeliefert. Ein beim Fahrzeuglenker durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,38 Promille Alkoholgehalt, der Führerschein wurde abgenommen”, berichtet die Polizei.

Das Brückengeländer einer kleinen Brücke über den Breitenauer Bach wurde bei dem Unfall erheblich beschädigt. Der Autolenker wurde vor Ort vom Rettungsdienst versorgt, ein Transport ins Krankenhaus war ersten Informationen zufolge nicht notwendig.

Die Feuerwehr führte die Aufräumarbeiten an der Unfallstelle durch, ausgelaufene Betriebsmittel wurden gebunden. Das Auto wurde schließlich von einem Abschleppunternehmen abtransportiert.

Die Irnhartinger Straße war im Bereich der Unfallstelle rund eine Stunde für den Verkehr gesperrt.

Die Feuerwehr richtete eine örtliche Umleitung ein.

Reihe abgestellter Autos beschädigt

Gleich eine ganze Reihe geparkter Autos wurden in der Nacht auf Freitag in Wels-Vogelweide beschädigt. Die Polizei ermittelt.

Freitagfrüh bemerkten mehrere Autobesitzerinnen und Besitzer Beschädigungen an ihren Fahrzeugen. An mehreren Fahrzeugen wurden die Seitenspiegel beschädigt.

Drei kaputte Fahrzeuge standen am frühen Nachmittag noch im betroffenen Bereich. Die Polizei ermittelt. Betroffene Autobesitzer ersuchen mögliche Zeugen des Vorfalls um sachdienliche Hinweise an die Polizei.

Die Welserin | Mai

Hallo, mein Name ist Katja, bin 22 Jahre alt und komme ursprünglich aus dem Bezirk Steyr-Land. Durch meine berufliche Weiterbildung habe ich viel Zeit in Wels verbracht.

Auch in meiner Freizeit besuche ich die Welser Innenstadt noch sehr gerne. Neben dem Schloss Puchber und dem wunderschönen Schlossgarten begeistern mich noch viele weitere schöne Attraktionen.

Für mich bietet die Stadt positive Abwechslung zum Landleben.

Wels erstrahlt

Die Stadt Wels verbessert und ergänzt auch 2020 die Qualität ihrer öffentlichen Beleuchtung.

Der Gemeinderat beauftragte kürzlich einstimmig die eww Anlagentechnik GmbH mit dem Umsetzen des Beleuchtungsprogrammes durch Neuinstallationen mit kostensparender LED-Technik.

Ebenfalls wurde beschlossen, die 85 veralteten Holzmasten gegen Stahlmasten auszutauschen.

Stadtrat Peter Lehner dazu: „Mit dem Gemeinderatsbeschluss investieren wir heuer insgesamt 525.000 Euro in die öffentliche Beleuchtung.“

Fotocredit: Stadt Wels

Verein als Marihuana-Forschungsprojekt

Polizisten konnten am 24. April 2020 bei mehreren zeitgleich koordinierten Durchsuchungsanordnungen der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis in den angeführten Bezirken kiloweise Marihuana sicherstellen.

Bei den Durchsuchungen waren insgesamt 27 Polizeibeamte im Einsatz. Von Polizisten aus Schärding werden derzeit Erhebungen gegen einen Verein und deren vereinsrechtliche Vertreter, eine 50-jährige Frau und einen 55-jährigen Mann, im Bezirk Schärding wegen des Verdachtes des Suchtgifthandels geführt.

Vereinsmitglieder gaben im Zuge der polizeilichen Ermittlungen an, dass dort an die Mitglieder Marihuana zu “wissenschaftlichen” Forschungen weitergegeben werde. Aufgrund der angeordneten Durchsuchungen und der Vernehmungen der Beschuldigten erhärtete sich dieser Tatverdacht.

Sie bestätigten, seit 2019 Marihuana mit unterschiedlichen Reinheitsgehalten (legales Marihuana bis 0,3 % THCA sowie darüber bis 6 % THCA) hinsichtlich eines von ihnen initiierten “Forschungsprojektes” weitergegeben zu haben. Bei diesem “Forschungsprojekt” würde die Behandlung von Krankheiten mit unterschiedlichen Marihuana-Sorten erforscht werden.

Hierzu wurden auch Fragebögen zur Dokumentation der Wirkung erstellt und ausgegeben. Die unterschiedlichen Marihuana-Sorten wurden in einer ehemaligen Gärtnerei erzeugt. Diese wurde von den Beschuldigten als “Forschungsareal” bezeichnet.

Bislang wurden laut deren Angaben vorschriftswidrig 15 bis 30 Kilogramm Marihuana mit einem THCA-Gehalt von über 0,3 % erzeugt und bereits zum Teil an die Vereinsmitglieder weiterverkauft.

Bei den Durchsuchungen am 24. April 2020 wurde Marihuana mit einer Bruttomasse von 170 Kilogramm sichergestellt, wobei sich darunter nicht nur vorschriftswidriges, sondern auch “legales” Marihuana befinden dürfte.

Diesbezüglich werden noch weitere Ermittlungen durchgeführt beziehungsweise Reinheitsgehaltsbestimmungen veranlasst.

Der Verein hat derzeit 200 Vereinsmitglieder aus Österreich und Süddeutschland. Die Mitglieder sind aus allen Bundesländern Österreichs, etwa zwei Drittel nehmen an diesem “Forschungsprojekt” teil.

Sie mussten als Mitglieds- beziehungsweise Forschungsbeitrag mindestens 60 Euro jährlich bezahlen, für das ausgegebene Marihuana war eine “Mindestspende” von sieben Euro je Gramm zu entrichten.

Die Beschuldigten waren der Meinung, ihr Handeln sei wegen der Forschungstätigkeit im Verein durch die gemeldeten Vereinsstatuten rechtlich gedeckt.

Eine behördliche Vereinsauflösung wurde bei der Bezirkshauptmannschaft Schärding angeregt. Weitere umfangreiche Ermittlungen sind erforderlich, berichtet die Polizei.

[COVID-19] Tiergarten der Stadt Wels musste wieder geschlossen werden

Einige Verordnungen aufgrund der Coronakrise sorgen derzeit immer mehr für Kopfschütteln. So musste beispielsweise in Wels der Tiergarten, der bereits seit 14. April 2020 wieder geöffnet war, erneut geschlossen werden.

Eine Verordnung, die am späten Donnerstagabend herausgegeben wurde, sorgt derzeit für Kopfschütteln. Einie hatten sich Regelungen erhofft – beispielsweise Friseure – geblieben ist es bei einer Handlungsempfehlung. Verordnet wurde hingegen aber beispielsweise, dass Tiergärten geschlossen bleiben müssen.

Der Tiergarten der Stadt Wels muss beispielsweise erneut geschlossen werden, nachdem dieser bereits seit 14. April 2020 wieder geöffnet hatte.
“Schade, es hat problemlos funktioniert.

Für mich unverständlich”, so Andreas Rabl (FPÖ), Bürgermeister der Stadt Wels, in einer ersten Reaktion auf Facebook.

Kopfschütteln gab es auch bei zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, die den Nachmittag des Staatsfeiertags für einen Spaziergang mit den Familien durch den Tiergarten nutzen wollten, wie eine Familie aus Ried im Innkreis, die dafür extra nach Wels gekommen ist.

Stürmischer Wetterumschwung demontiert Covid-19-Triagezelt

Ein Triagezelt des Roten Kreuzes vor dem Klinikum Wels hielt den Sturmböen einer Kaltfront in der Nacht auf Freitag nicht mehr stand. Feuerwehr und Rettungsdienst standen im Einsatz.

Die heftigen Sturmböen einer Kaltfront, entlang der großen Fassadenflächen des Klinikums, setzten einem Triagezelt derart zu, dass dieses schließlich von Einsatzkräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zerlegt werden musste.

Das zweite Zelt – dort werden die Personen, die ins Krankenhaus müssen, ersten Checks unterzogen – wurde zusätzlich gesichert. Nachdem das Zelt abgebaut war, wurde es verladen und abtransportiert.

Wels unterstützt Abfallsammeln

Die große Flurreinigungsaktion wird aufgrund der COVID 19-Krise vermutlich erst im kommenden Jahr stattfinden.

Die Stadt Wels unterstützt nun die Eigeninitiativen, der Bürger. Bgm. Dr. Andreas Rabl und Umweltreferentin Vbgm.in Silvia Huber: „Spaziergänge waren und sind trotz der geltenden Ausgangsbeschränkungen immer möglich.

Wer dabei auch umher liegenden Abfall einsammeln möchte, den unterstützen wir natürlich gerne. Noch besser ist es natürlich, erst gar nichts in der Natur wegzuwerfen und diese damit zu schonen!“

Auf entsprechende Anfragen können sich „Abfallsammler“ bis spätestens Di, 5. Mai unter +43 7242 235 9140 oder unter dajana.nadarevic@wels.gv.at anmelden.

Handschuhe und Abfallsäcke gibt es am Mi, 6. Mai von 10 bis 11 Uhr im zentralen Betriebsgebäude der Stadt, Schießstättenstraße 50 in der Halle hinter dem Hauptgebäude.

Unser Welser städtischer Rayonsdienst holt die gefüllten Abfallsäcke gemäß telefonischer oder E-Mail-Vereinbarung wieder ab.

Fotocredit: Stadt Wels

Größeres Lagerfeuer löste Feuerwehreinsatz aus

Ein größeres Lagerfeuer in einer Kleingartenanlage im Welser Stadtteil Lichtenegg hat Donnerstagabend zu einem Einsatz der Feuerwehr geführt.

Notrufteilnehmer meldeten den Brand einer Gartenlaube, es stellte sich vor Ort dann heraus, dass in einer Kleingartenanlage ein größeres Lagerfeuer entzündet wurde. Die Einsatzkräfte konnten rasch wieder einrücken.

Anspruch für Arbeitslose

Die Welser NR-Abgeordnete der SPÖ Petra Wimmer begrüßt die Unterstützung vieler Arbeitsloser aus dem Familienhärtefonds.

Nicht nachvollziehbar ist es für sie aber, dass zwischen jenen, die vor der Krise schon arbeitslos waren und jenen, die durch den Corona Shutdown bedingt ihre Arbeit verloren haben, unterschieden werden soll.

In Richtung Regierungsbank fragt Wimmer, wie das den gehen soll, wenn Mindestsicherungs-EmpfängerInnen und Sozialhilfe-EmpfängerInnen erst dann Unterstützung bekommen, wenn Mittel aus dem Familienhärtefonds übrigbleiben sollen. „Das ist für uns überhaupt nicht nachvollziehbar.

Denn für alle wird es gleich schwer sein, eine Arbeit zu finden“, so die SP-Familiensprecherin.

Fotocredit: Parlamentsdirektion

Sechsfache Raubserie auf mehrere Bankfilialen geklärt

Die Polizei konnte nun nach dem Fund von gestohlenen Kennzeichen eine sechsfache Raubserie auf mehrere Bankfilialen klären, darunter zwei Überfälle auf eine Bank in Offenhausen (Bezirk Wels-Land).

“Die Polizei führte seit November 2012 Ermittlungen gegen einen unbekannten Täter wegen Verdachtes des mehrfachen Bankraubes.

Ein Hausbesitzer aus dem Gemeindegebiet Eberstalzell (Bezirk Wels-Land) fand am 22. April 2020 bei Aufräumungsarbeiten in dem neu angemieteten Haus drei Kennzeichentafeln und gab diese auf der Polizeiinspektion Sattledt ab. Bei den Ermittlungen der Polizeibediensteten stellte sich heraus, dass die Kennzeichentafeln gestohlen und eventuell auch bei Straftaten verwendet worden waren.

Bei den folgenden Ermittlungen erhärtete sich gegen den Vormieter des Hauses, einem 40-Jährigen aus dem Bezirk Wels-Land, der Verdacht, dass er mit mehreren bewaffneten Raubüberfällen in Verbindung stehen dürfte.

Aufgrund des Erhebungsergebnisses wurde von der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt eine Festnahmeanordnung gegen den Beschuldigten erlassen. Der 40-Jährige wurde in den Abendstunden des 28. April 2020 von Polizisten und dem Einsatzkommando Cobra an seiner Wohnadresse im Bezirk Wels-Land festgenommen.

Dem Beschuldigten konnten insgesamt folgende sechs Raubüberfälle in Niederösterreich und Oberösterreich zugeordnet werden. Der Beschuldigte betrat am 08. November 2012 gegen 09:55 Uhr mit Schirmkappe und hochgezogenem Schal maskiert und mit einem Messer bewaffnet eine Bankfiliale im Gemeindegebiet von Wimpassing (Niederösterreich) im Schwarzatale, bedrohte den Angestellten und forderte in bodenständigem Dialekt die Herausgabe von Bargeld.

Durch die Bedrohung eingeschüchtert übergab der Angestellte dem 40-Jährigen Bargeld, das der Beschuldigte in seiner Jacke verstaute. Anschließend flüchtete der Beschuldigte in unbekannte Richtung. Der Angestellte erlitt bei dem Raubüberfall einen Schock.

Am 07. März 2013 gegen 11:50 Uhr betrat der 40-Jährige mit einer Schirmkappe und Strumpfmaske maskiert und einem Messer bewaffnet eine Bankfiliale im Gemeindegebiet von St. Egyden (Bezirk Neunkirche, Niederösterreich), bedrohte die Angestellte und forderte Bargeld.

Von der Angestellten wurde dem Beschuldigten das Geld übergeben, das er in einer Papiertasche verstaute. Anschließend verließ der Beschuldigte das Bankinstitut und flüchtete in unbekannte Richtung.

Die Angestellte erlitt einen schweren Schock. Der 40-Jährige betrat am 02. Dezember 2013 gegen 11:05 Uhr maskiert und mit einem Messer bewaffnet eine Bankfiliale im Gemeindegebiet von St. Egyden (Bezirk Neunkirchen, Niederösterreich), bedrohte die beiden Angestellten sowie eine anwesende Kundin und forderte Bargeld, das er anschließend in seiner Jacke und einer Papiertasche verwahrte.

Danach flüchtete der Beschuldigte aus der Bankfiliale. Die drei Frauen wurden bei dem Überfall nicht verletzt, erlitten aber einen Schock. Bei der anschließenden Alarmfahndung konnte die gesamte Raubbeute in einer versperrten Toilette eines Großmarktes im Stadtgebiet von Wiener Neustadt aufgefunden und sichergestellt werden.

Am 11. März 2016 gegen 15:00 Uhr betrat der Beschuldigte mit einer Sturmhaube maskiert eine Bankfiliale im Gemeindegebiet von Theresienfeld ( (Bezirk Wiener Neustadt-Land, Niederösterreich) bedrohte die Angestellte, eine Kundin sowie einen weiteren Kunden mit einer weißen Flasche und den Worten “Göd her oder ich zünde die Bank an!”.

Er wiederholte die Drohung mehrmals und ging hinter das Kassenpult. Dabei drängte sich der Kunde zwischen die Angestellte und den Beschuldigten und forderte ihn auf, die Bank zu verlassen.

Der 40-Jährige flüchtete daraufhin ohne Beute aus der Bank. Die Angestellte erlitt einen schweren Schock. Der 40-jährige Beschuldigte betrat am 30. September 2016 gegen 11:35 Uhr mit Haube und Schal maskiert und mit einem Messer bewaffnet ein Bankinstitut im Gemeindegebiet von Offenhausen (Bezirk Wels-Land) bedrohte die Angestellte mit dem Messer und forderte Bargeld.

Nachdem ihm das Bargeld übergeben worden war, flüchtete er aus der Bank. Die Angestellte wurde nicht verletzt, erlitt aber einen Schock.

Am 09. März 2017 gegen 10:45 Uhr betrat der Beschuldigte neuerlich mit Haube und Schal maskiert das Bankinstitut im Gemeindegebiet von Offenhausen, bedrohte den Angestellten mit der Spitze des mitgebrachten Regenschirmes und forderte die Übergabe von Bargeld in die mitgebrachte Papiertasche.

Bei der Flucht dürfte die Tasche aufgerissen sein, wodurch er einen Teil der Beute verlor.

Der Bankangestellte erlitt durch den Überfall einen schweren Schock. Die Gesamtschadenssumme beläuft sich auf rund 155.000 Euro.

Die Tatutensilien wurden von dem Beschuldigten wahrscheinlich bereits nach den jeweiligen Taten entsorgt. Die Beute konnte nicht mehr aufgefunden werden.

Der 40-Jährige zeigte sich bei seiner Einvernahme geständig und wurde am 29. April 2020 über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt in die dortige Justizanstalt eingeliefert”, berichtet das Landeskriminalamt Niederösterreich.

Welser Innenstadt mit „Gastrozone“

In ungewissen Zeiten will die Stadt Wels die Bevölkerung und die Besucher mit einer Besonderheit erfreuen:

Bereiche von Stadtplatz, Hafergasse, Schmidtgasse und Pfarrgasse Süd werden ab Freitag, 15. Mai, zu einer „Gastrozone“ der besonderen Art werden. Zu einheitlichen Preisen und Mindest-Öffnungszeiten werden jeweils ein alkoholfreies Getränk, ein Kaffee oder ein alkoholisches Getränk angeboten.

Damit soll das Gefühl eines großen Gastgartens geschaffen werden – mit dem einen oder anderen musikalischen „Act“ und bis hin zu gemeinsamen Thementagen oder sogar Themenwochen. So können hier ganz locker italienische Nächte, spanische Abende und anderes geboten werden. Dazu sollen von den Gastronomen auch speziell passende Getränke servieren.

Die Stadt hat allen Gastronomen angesichts der Krise heuer die Standgebühren für die Schanigärten erlassen. Gespräche mit den Gastronomen laufen bereits – am 7. Mai soll das Programm bereits öffentlich vorgestellt werden.

Die Erlebnisgastronomie wird damit neue Hoffnungen schöpfen können und gleichzeitig die Innenstadt in den Mittelpunkt des Interesses der Besucher gestellt werden.

Foto: Stadt Wels

Teile einer Fliegerbombe gefunden

Die Polizei sowie Experten des Entminungsdienstes standen Mittwochnachmittag auf einem Feld in Fischlham (Bezirk Wels-Land) im Einsatz, nachdem eine Fliegerbombe in einem Feld vermutet wurde.

Die Einsatzkräfte wurden alarmiert, nachdem in einem Feld verdächtige Teile einer Fliegerbombe gefunden wurden. Eins sprengstoffsachkundiges Organ der Polizei sowie Experten des Entminungsdienstes rückten an.

Nachdem die Experten Teile freigelegt hatten, konnte am Nachmittag schließlich Entwarnung gegeben werden, es handelte sich um Teile eines Kriegsreliktes, vermutlich um das Leitwerk einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg.

Lions Club spendet Masken

Unser Gesundheitssystem steht in der Corona-Krise vor außergewöhnlichen Belastungen.

Vor allem die Beschaffung und Versorgung mit Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP2 für alle Allgemeinmediziner und Pflegekräfte ist noch immer eine große Herausforderung.

Deshalb hat der Lions Club ‘Marchtrenk/Welser Heide’ eine Initiative gestartet und eine limitierte Auflage an Atemschutzmasken erworben, um diese dem Bezirksalten- und Pflegeheim Marchtrenk zu spenden.

„Damit wird der Lagerbestand der dringend benötigten Masken im Heim verdoppelt“, erklären die Initiatoren der Aktion, Dr. Heinrich Krobath und Dr. Harald Berger vom Lions Club. Auch die Allgemeinmediziner in ganz Marchtrenk konnten dankenswerterweise ebenfalls mit einem Kontingent an Masken ausgestattet werden.

Fotocredit: LC Marchtrenk

Normalbetrieb der Wels Linien

Wels Linien auf Kurs Normalbetrieb
„Der öffentliche Verkehr ist ein starkes Zeichen dafür, dass Schritt für Schritt der gewohnte Alltag allmählich zurückkehrt.“ so der Welser Bgm. Dr. Andreas Rabl.

Schon ab Montag, 4. Mai gilt der Ferien-Fahrplan („schulfreier Werktag“). Die Busse sind auf den einzelnen Linien nach Bedarf zwischen 05:30 bis 20:00 Uhr unterwegs. Statt den beiden Abendbus-Linien verkehrt vorerst weiterhin das Welser Sammeltaxi (Tel. +43 7242 206 969).

Erfreulicherweise startet am Montag, den 18. Mai, der Unterricht an den Volksschulen, den Neuen Mittelschulen und an der AHS-Unterstufe. Ab diesem Tag gilt bei den Wels Linien wieder der Fahrplan für den normalen Schulverkehr (also mit den Schulverstärkerkursen).

Sofern die Gastronomie wie angekündigt aufsperrt, nehmen auch die Abendbusse wieder ihren Betrieb auf. „Als zuständiger Referent begrüße ich es, dass die Wels Linien bald wieder so stark präsent sind wie vor der COVID 19-Krise.

Ich bin überzeugt, dass das Angebot des städtischen öffentlichen Verkehrs auch weiterhin gut angenommen wird und hoffe, dass es so bestehen bleiben kann.“ betont Verkehrsstadtrat Klaus Hoflehner.

Das Tragen einer MNS Maske und die Beachtung aller hygienischen Regeln bleiben selbstverständlich auch in den Bussen der Wels Linien verpflichtend.

Nähere Informationen zu den Fahrplänen unter www.welslinien.at

Fotocredit: Stadt Wels

Angebranntes Kochgut sorgt für Feuerwehreinsatz

Die Feuerwehr wurde am späten Montagabend zu einem Brandverdacht in einem Mehrparteienwohnhaus nach Wels-Vogelweide alarmiert.

Beim Eintreffen am Einsatzort zeigte sich, dass mehrere Brandmelder ausgelöst hatten. In einer Wohnung im Erdgeschoß des Mehrparteienwohnhauses, im Welser Stadtteil Vogelweide, ist einem Bewohner am E-Herd Kochgut angebrannt. Die Feuerwehr belüftete die betroffenen Räumlichkeiten, anschließend konnten alle Beteiligten wieder zurück in ihre Wohnungen. Verletzt wurde niemand.

Die Eiselsbergstraße war rund eine halbe Stunde gesperrt.

Klarstellung des Gesundheitsministeriums sorgt für große Aufregung

Eine Klarstellung des Gesundheitsministeriums hat am Montag für große Aufregung in sozialen Medien gesorgt. Das Ministerium stellte nämlich klar, dass trotz der seit Mitte März geltenden Ausgangsbeschränkungen private Treffen “natürlich” zulässig seien.

Zuvor war unter häufig gestellte Fragen – unter dem Punkt “Aktuelle Maßnahmen – Wann sind Besuche bei Familienmitgliedern oder Freunden wieder erlaubt?” ein Text zu sehen, der sozusagen ein Verbot von Besuchen bei Familienmitgliedern und Freunden suggeriert.
Nach einer Anfrage der APA hat das Gesundheitsministerium die Formulierung heute dann dahingehend abgeändert und mitgeteilt, dass private Treffen – trotz der seit 16. März 2020 geltenden Ausgangsbeschränkungen – “natürlich” erlaubt seien.

Diese Klarstellung zu einem Zeitpunkt, kurz vor dem zu erwartenden Ende der allgemeinen Ausgangsbeschränkungen, sorgte am Montag naturgemäß für großes Echo in sozialen Netzwerken und führte zu einer Flut von verärgerten Kommentaren.

Am Dienstag will die Regierung das weitere Vorgehen im Hinblick auf die Coronakrise bekanntgeben.

Angehöriger wird für 63-Jährigen zum Lebensretter

Polizisten wurden am 27. April 2020 gegen 17:35 Uhr telefonisch von einem guten Bekannten eines 63-jährigen Mannes aus Wels verständigt, dass er sich Sorgen um den 63-Jährigen mache, da dieser sich nicht meldet und auch telefonisch nicht erreichbar ist.

Die Polizisten fuhren daraufhin sofort zur Wohnadresse und konnten hinter der Eingangstüre schwere Atemgeräusche wahrnehmen. Ein Gespräch konnte jedoch nicht hergestellt werden. Die Polizisten verständigten sofort die Feuerwehr und den Rettungsdienst.

Wenig später konnte durch die Feuerwehr, die von innen versperrte Wohnungstüre, geöffnet werden. Im Vorraum wurde schließlich der 63-Jährige verletzt am Boden liegend aufgefunden. Er dürfte aus derzeit noch unbekannter Ursache zu Sturz gekommen sein.

Der Mann wurde in das Klinikum Wels eingeliefert, berichtet die Polizei.

Online Bürgersprechstunde

Bürgermeister im virtuellen Kontakt
Bürgermeister Dr. Andreas Rabl ist es seit jeher ein Anliegen mit den Welsern im Gespräch zu sein und die Bürgersprechstunden gehören zu seinen Fixterminen.

Aufgrund der Schließung der Ämter wurden nun mehrere Bürgersprechstunden via Videotelefonie abgehalten. „Es freut mich deshalb sehr, dass viele Bürger mit der Videotelefonie einverstanden sind und ich mit ihnen auf diesem Weg über ihre Anliegen, Sorgen und Ideen auch während dieser Ausnahmesituation sprechen kann.“ so der innovative Welser Bürgermeister.

Ab Mitte Mai geht es aber in Richtung Normalbetrieb und Termine für persönliche Gesprächen sollen wieder möglich sein.

Fotocredit: Stadt Wels

Magistrat Wels sperrt auf

Magistrat Wels öffnet für Parteienverkehr
„Wels kehrt langsam wieder zum Normalbetrieb zurück“, freut sich Bgm. Dr. Andreas Rabl über die positive Entwicklung.

So öffnet das Magistrat Wels ab 4. Mai wieder seine Pforten für den Parteienverkehr. Allerdings muss jeder der Erledigungen nachgehen will, sich telefonisch anmelden und die allgemeinen Hygienebestimmungen, wie den Sicherheitsabstand und das Tragen einer MNS-Maske einhalten.

Die Mitarbeiter des Magistrates, die vermehrt Kundenkontakt haben, werden durch eine Plexiglasscheibe geschützt. Das Bürgerservice, welches auch in den vergangenen Wochen teilweise geöffnet war und wo man Anträge abgeben konnte, starten voraussichtlich den Vollbetrieb Mitte Mai.

Das Passamt erwartet heuer einen großen Ansturm, laufen doch 1. Million Pässe österreichweit ab. Ebenfalls ab 4. Mai können Pässe wieder nach telefonischer oder elektronischer Terminvereinbarung beantragt werden.

Und heiraten kann man auch wieder. Aufgrund der aktuellen Situation rechnet das Standesamt allerdings mit weniger Trauungen – verglichen mit dem Monat des Vorjahres.

Fotocredit: Stadt Wels

Technischer Defekt führt zu Einsatz der Feuerwehr

Die Feuerwehr wurde am späten Sonntagabend zu einem Brandverdacht in ein Mehrparteienwohnhaus nach Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) gerufen.

EIne Waschmaschine dürfte dort nach einem technischen Defekt für Brandgeruch und eine leichte Rauchentwicklung gesorgt haben. Der Besitzer hat vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte bereits die Stromversorgung der Waschmaschine ausgeschaltet.

Die Einsatzkräfte kontrollierten den betroffenen Bereich und konnten rasch Entwarnung geben, eine weitere Gefährdung bestand zum Glück nicht.

Verletzt wurde niemand.

Brand einer Hecke sorgt für Einsatz der Feuerwehren

Ein Heckenbrand war Samstagmittag der Grund für einen Einsatz zweier Feuerwehren in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land).

Die Einsatzkräfte wurden anfangs zu einem Wohnhausbrand alarmiert, es stellte sich aber rasch heraus, dass glücklicherweise nur ein kleines Stück einer Thujenhecke in Brand geraten war. Der Brand konnte rasch gelöscht werden.

AHOI KIGA Krabbel Hort

Bis jetzt war der Besuch der Kindergärten mit Verordnung des Landes OÖ beschränkt und nur für Kinder jener Eltern zulässig, die beruflich unabkömmlich waren wie Ärzten, Pflegepersonal, den Mitgliedern der Blaulichtorganisationen aber auch Mitarbeitern der Supermärkte etc.

Nun geht es in Richtung Normalbetrieb. Ab Montag, den 27. April können wieder alle Eltern die Kinder in 9 von 13 städtische und den privaten Kinderbetreuungseinrichtungen bringen.

Das gilt auch für die Krabbelstuben und Horte. Die Öffnungszeiten sind je nach Einrichtung und Bedarf wieder zwischen 06:30 und 18:00 Uhr. Bei Unklarheiten wird den Eltern empfohlen bei der Einrichtung nachzufragen.

Um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, wird die Gruppengröße auf 10 bis maximal 15 Kinder reduziert. Es gibt zahlreiche Hygienevorschriften zu beachten. Es wird eine höhere Frequenz der Reinigungsintervalle geben, die Räume müssen häufiger durchlüftet werden, das Personal muss NMS-Masken tragen und Handdesinfektionsmittel werden zur Verfügung gestellt.

„Mit dem Wegfall des beschränkten Kindergartenbesuchs kehrt ein weiteres Stück Normalität nach Wels zurück. Dies wird auch eine Entlastung der Eltern mit sich bringen und es freut mich, dass die Kinder wieder die Möglichkeit haben, in ihrer vertrauten Umgebung zu spielen und betreut zu werden.“ kommentiert Bgm. Dr. Andreas Rabl die positive Entwicklung.

Fotocredit: pixabay_tolmach

Kinderbetreuung im Sommer

Garantierte Kinderbetreuung im Sommer
Viele Arbeitnehmer haben ihre Mitarbeiter während der Corona-Krise in Kurzarbeit geschickt, vorgezogene Betriebsferien eingeführt oder auch zum Abbau von Urlaub aufgefordert.

Deshalb geht die Stadt Wels von einem erhöhten Betreuungsbedarf für Kinder in den heurigen Sommermonaten aus. Die Stadt Wels ist bemüht, je nach Bedarf über das Stadtgebiet verteilt, Kinderbetreuungseinrichtungen offenzuhalten und steht im engen Kontakt mit allen diesen.

Aktuell werden an sieben Standorten rund 50 von normalerweise 1.900 Kindern an 19 städtischen Standorten betreut. Die Zahl der zu betreuenden Kinder wird aber in den nächsten Wochen deutlich steigen.

„Die AK-Studie hat die Welser Kinderbetreuung mit der Top-Note 1A+ bewertet. Auch in ungewöhnlichen Zeiten wollen wir dieser Auszeichnung gerecht werden.

Jedes Kind, das einen Betreuungsplatz in den Sommermonaten benötigt, wird ihn bekommen“ betont Generationen-Stadträtin Margarete Josseck-Herd.

Fotocredit: Stadt-Wels

Welser Kultur ab Juli

Auf Grund der Corona-Krise und entsprechend den Vorgaben der Bundes-regierung stellte die Stadt Wels den gesamten Kulturbetrieb ein.

So finden die Burggartenkonzerte erst 2021 statt und auch die Großveranstaltungen der Wels Marketing & Touristik GmbH, wie das MusikfestiWels (17. bis 18. Juli) mit den Künstlern wie OPUS und Julia le Play verschieben sich ein Jahr.

Komplett fallen das Genussfest Voi Guad (28. und 29. August) sowie zwei Orchesterkonzerte in der aktuellen Theater- und Konzertsaison 2019/2020 aus. Nämlich das Bruckner Orchester Linz (geplant für Donnerstag, 26. März) und das Radio-Symphonieorchester Wien (geplant für Mittwoch, 27. Mai).

Ersatztermine für alle weiteren Veranstaltungen (Beginn jeweils 19:30 Uhr):
• Rain Man voraussichtlich am Freitag, 10. Juli im Theater Vogelweide (J.-Strauß-Straße 20)
• Ensemble Castor am Dienstag, 29. September NEU in den Minoriten (Minoritenplatz 4)
• Stefan Waghubinger am Sonntag, 11. Oktober im Kornspeicher (Freiung 15)
• Besuchszeit am Donnerstag, 15. Oktober im Theater Vogelweide
• Ildikó Raimondi & Eduard Kutrowatz am Montag, 19. Oktober NEU in den Minoriten
• Rudi Schöller am Donnerstag, 29. Oktober im Kornspeicher
• Fritz Kreisler Trio am Dienstag, 24. November NEU in den Minoriten
• Fredi Jirkal am Freitag, 27. November im Kornspeicher

Für die städtische Theater- und Konzertsaison 2019/2020 gilt folgende Regelung: Einzeltickets können an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.

Bei verschobenen Veranstaltungen behalten erworbene Karten und Abonnements ihre Gültigkeit auch an den neuen Terminen. Nähere Infos gibt es bei der Dienststelle Veranstaltungsservice und VHS unter vas@wels.gv.at oder unter Tel. +43 7242 235 7040.

Bei den abgesagten Großveranstaltungen wie dem MusikfestiWels & dem Genussfestival Voi Guad – wird das Geld der verkauften VIP-Tickets retourniert.

Kleiner Lichtblick am tristen Kultur-Himmel: Das umgebaute Welser Stadttheater wird am Freitag, 6. November 2020 mit dem Gastredner Star-Maestro Franz Welser-Möst feierlich eröffnet.

„Ich bin froh, dass wir mit der aus jetziger Sicht plangemäßen Stadttheatereröffnung wahrscheinlich Licht am Ende des Tunnels sehen dürfen.“ freut sich Kulturstadtrat Johann Reindl-Schwaighofer, MBA:

Fotocredit: Stadt Wels

Auto kracht frontal gegen Leitschiene

Ein Autolenker ist Freitagabend in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) auf der Brücke über einen Bach zuerst gegen einen Randstein geprallt und anschließend in die Leitschiene gekracht.

Der Unfall ereignete sich Freitagabend auf der Paschinger Straße in Marchtrenk. Ein Autolenker verlor aus bisher unbekannter Ursache in einer leichten Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, krachte gegen einen Randstein und schleuderte dann quer über die Fahrbahn gegen die Leitschiene im Bereich der dort situierten Brücke über den Perwender- beziehungsweise in der offiziellen Gewässerkarte auch als Hundshamer Bach bezeichneten Bach. Das Auto kam schwer beschädigt auf der Straße zum Stillstand. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, band eine größere Menge ausgelaufener Betriebsmittel und unterstützte das Abschleppunternehmen bei der Bergung des Unfallfahrzeuges. Die Unfallbeteiligten blieben augenscheinlich unverletzt oder nahezu unverletzt.

Die Paschinger Straße war im Bereich der Unfallstelle rund eineinhalb Stunden gesperrt. Die Unfallstelle konnte lokal umfahren werden.

Reanimation nach schwerem Verkehrsunfall mit E-Bikerin

Eine 79-Jährige E-Bike-Fahrerin musste Freitagmittag nach einem schweren Verkehrsunfall mit einem PKW bei Sipbachzell (Bezirk Wels-Land) an der Einsatzstelle reanimert werden.

“Am 24. April 2020 kam es zu einem schweren Verkehrsunfall mit einer E-Bikerin. Gegen 11:35 Uhr fuhr eine 79-Jährige mit ihrem E-Bike in Schleißheim auf der Blindenmarkter Gemeindestraße Richtung Sipbachzeller Straße.

Unmittelbar dahinter fuhr deren 82-jähriger Gatte, ebenfalls mit einem E-Bike. Beim Überqueren der Sipbachzeller Straße, im Kreuzungsbereich der sogenannten “Blindenmarkter Kreuzung”, wurde das E-Bike der Frau von einem aus Richtung Thalheim bei Wels kommenden PKW, gelenkt von einer 31-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land, erfasst.

Die Pensionistin wurde gegen die Windschutzscheibe des PKW geschleudert und schwer verletzt. Sie musste bis zum Eintreffen der Rettungskräfte durch nachkommende PKW-Lenker reanimiert werden.

Die Frau wurde nach der notfallmedizinischen Erstversorgung mit dem Notarzthubschrauber ins Klinikum Wels geflogen,” berichtet die Polizei am Abend.

Weitere Straftaten geklärt

Wie bereits am 16. April 2020 berichtet, konnten zwei versuchte Raubüberfälle durch Jugendliche geklärt werden.

Im Zuge weiterer Erhebungen konnten drei weitere Raubüberfälle geklärt werden, welche durch die beiden Täter verübt wurden. Der 15-Jährige und die 17-Jährige werden beschuldigt und sind geständig, in den Abendstunden des 12. und 13. April 2020 den Zimmernachbarn des 15-Jährigen aufgesucht, mittels Schläge mit Gürtel und Androhung von Gewalt zur Herausgabe von etwa 160 Euro genötigt zu haben.

Des Weiteren sollen die beiden Beschuldigten am 15. April 2020 gegen 09:00 Uhr einen bereits an den Vortagen überfallenen 44-Jährigen aus dem Bezirk Wels-Land auf dem Weg zum Bahnhof durch einen Fußtritt von hinten niedergestoßen und dessen Handy und Geldbörse geraubt haben, berichtet die Polizei.

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Brand einer Gartenbank

Unmittelbar nach einem Containerbrand wurde die Feuerwehr zu einem Brand von einer Gartenbank zu einer Wohnhausanlage in Wels-Neustadt gerufen.

Der Brand konnte offenbar noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte wieder gelöscht werden.

Brand eines Papiercontainers

Die Feuerwehr wurde am späten Donnerstagabend zu einem Brand eines Papiercontainers nach Wels-Lichtenegg alarmiert.

Im Siedlungsgebiet Noitzmühle hat aus bisher unbekannter Ursache ein Papiercontainer zu brennen begonnen. Der Brand konnte rasch gelöscht werden, sodass kein Schaden entstand.

Vollstreckung eines Internationalen Haftbefehls

Aufgrund eines europäischen Haftbefehles des Landesgerichts Ceske Budejovice (Tschechien) vom Dezember 2012 wurden von der Polizei Zielfahndungsmaßnahmen gegen einen 26-jährigen tschechischen Staatsbürger aus dem Bezirk Wels-Land eingeleitet.

Der Mann wurde vom Landesgericht Budweis wegen zwei Raubüberfällen zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Der 26-Jährige konnte am 22. April 2020 in Marchtrenk lokalisiert und festgenommen werden.

Der Tscheche wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wels in die Justizanstalt Wels zwecks Einleitung eines Auslieferungsverfahrens eingeliefert, so die Polizei.

Zimmerbrand in Thalheim bei Wels fordert zwei Verletzte

In einer Mehrparteienhauswohnung in Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) ist Mittwochabend ein Brand ausgebrochen, zwei Personen wurden leicht verletzt.

Die Bewohner der betroffenen Wohnung waren offenbar gerade nicht zu Hause, als ein Tisch zwischen zwei Sofasessel aus bisher unbekannter Ursache zu brennen begonnen hat. Der Bereich der Polstermöbel ging in Flammen auf.

Der Brand konnte gerade noch rechtzeitig gelöscht werden, bevor sich das Feuer auf das Zimmer ausbreitete. Mehrere Elektrogeräte wurden ebenfalls vom Feuer zerstört. Zwei Personen wurden leicht verletzt.

Die Feuerwehr brachte die Sitzmöbel anschließend ins Freie und belüftete die betroffenen Räumlichkeiten.

43-Jähriger wegen Mordversuchs vor Gericht

Ein 43-jähriger Mann steht am Mittwoch in Wels vor Gericht, nachdem er im Oktober des vergangenen Jahres in Gmunden seine Ex-Frau auf offener Straße niedergestochen haben soll.

Der Mann muss sich am Mittwoch vor dem Landesgericht Wels wegen versuchten Mordes an seiner damals 35-jährigen Ex-Frau verantworten. Der Vorfall soll sich am 02. Oktober 2019 auf offener Straße in Gmunden ereignet haben.

Der Mann soll seine Ex-Frau mit dem Messer angegriffen haben, er bestreitet dies und erklärte, dass sich die Frau mit dem Messer selbst verletzt habe.

Der Prozess findet am Mittwoch unter besonderen Covid-19-Schutzvorkehrungen statt. Die Geschworenen sitzen beispielsweise im Publikumsbereich, Publikum – sprich die Öffentlichkeit – ist bei der öffentlichen Verhandlung nicht zugelassen.

Ein Urteil könnte noch am Mittwoch gesprochen werden.

Hilfe für Österreichs Unternehmen

Die Coronakrise stellt eine einmalige und besondere wirtschaftliche Herausforderung an Unternehmen dar.

Viele Unternehmen in Österreich stehen kurz vor dem Bankrott andere wenige, die Schutzmasken fertigen oder beispielsweise Boxen für den Essenstransport u.ä.m. liefern, sind auf der Gewinnerseite.

Aber auch internationale Unternehmen, die in Österreich „fleißig“ ihre Waren verkaufen, erzielen derzeit gute Profite, wobei sie „steuerfreundlich“ ihren Sitz wo anders haben. Der stellvertretende Bundesparteiobmann der FPÖ und LH-Stv. Von OÖ, Manfred Haimbuchner, appelliert nun an die Bundesregierung nur solche Unternehmen mit staatlichen Hilfsgeldern zu unterstützen und zu retten, die auch in Österreich ihren Hauptsitz haben.

Speziell regionale Betriebe brauchen Zukunfts-Perspektiven durch vorrangige standortbedingte Behandlung.

Außerdem soll Steuerflucht in dieser prekären Situation nicht belohnt werden. Vorbild für Dr. Haimbuchner ist auch die Vorgangsweise der dänischen Regierung, welche sicherstellte, „dass Unternehmen, die derzeit Dividenden ausschütten, eigene Anteile zurückkaufen oder in Steuerparadiesen ihren Hauptsitz haben, nicht von staatlichen Rettungsprogrammen profitieren können.“

Fotocredit: FPÖ OÖ

Grenzkontrolle durch Bundesheer

Im Auftrag der Landespolizeidirektion, werden vom Bundesheer in Oberösterreich die acht offenen Grenzübergänge im Inn- und Mühlviertel, sowie der Flughafen Linz und seit dieser Woche auch geschlossene Grenzübergänge zu Deutschland inklusive Zwischengelände überwacht.

Die Soldatinnen und Soldaten führen Distanz-Körpertemperaturmessungen durch. Insgesamt wurden in den vergangenen vier Wochen 117.000 Messungen durchgeführt und das Ergebnis an OÖ‘s Gesundheitsbehörde weiter- gegeben.

Diese Temperaturmessungen ermöglichen vor allem Pendlern, auch im benachbarten Ausland ihrer Arbeit nachgehen zu können. Rund 400 Soldatinnen und Soldaten, davon knapp 150 deren Präsenzdienst um zwei Monate verlängert wurde, sind derzeit in OÖ an der Grenze zu Deutschland sowie am Grenzübergang Wullowitz zu Tschechien im Einsatz.

Fotocredit: Distanztemperaturmessung (BMLV.Anton MICKLA)

Blühendes Oberösterreich

Eine Reportage von Helmut Moser zum Thema “Blühendes Oberösterreich”.

Auto landet bei Verkehrsunfall im Garten

Im Garten eines Hauses kam in der Nacht auf Mittwoch ein Auto bei einem Verkehrsunfall in Sipbachzell (Bezirk Wels-Land) zum Stillstand.

Der Unfall ereignete sich im Kreuzungsbereich der Sipbachzeller- beziehungsweise Haupt- und Welser Straße mit der Eggendorfer- beziehungsweise Sattledter Straße in Sipbachzell.

Ein PKW-Lenker krachte im Kreuzungsbereich mit seinem Auto aus bislang unbekannter Ursache zuerst gegen den Randstein einer Verkehrsinsel, durchstieß anschließend mehrere Sträucher und krachte mit dem PKW gegen eine Hauswand.

Der Autolenker war entgegen erster Befürchtungen nicht im Fahrzeug eingeklemmt und überstand den Unfall offensichtlich ohne schwerere Verletzungen. Die Feuerwehr führte erste Aufräumarbeiten durch und reinigte die Fahrbahn.

Die Unfallstelle war rund eine halbe Stunde für den Verkehr gesperrt.

Neue Busse für Linz

Linzer Bus-Flotte wird modernisiert/erneuert
Die aus 88 Fahrzeugen bestehende Autobusflotte der LINZ AG LINIEN steht vor einer schrittweisen Modernisierung.

Am Montag, den 20.April wurde nun der erste Bus-Prototyp „Lion’s City EfficientHybrid“ der Firma MAN für die Stadt Linz zur Überprüfung an die LINZ AG LINIEN Werkstatt übergeben.

Dazu die LINZ AG-Vorstandsdirektorin Dr.in Jutta Rinner: „Nach etwaigen Adaptierungen erfolgt die sogenannte Abnahme des Fahrzeuges und die schrittweise Umstellung der Autobusflotte beginnt.

Sobald der erste reguläre neue ElektroHybrid-Autobus in Linz ankommt, wird er der Öffentlichkeit im Detail präsentiert werden.“ Bis 2024 ist geplant, alle Fahrzeuge, Gelenks- und Solobusse, in Betrieb zu nehmen.

Die ersten Busse sollen heuer in den Linienbetrieb gehen.

Fotocredit: LINZ AG | Fotokerschi

Impulse für die Welser Wirtschaft

Neben den bekannten gesundheitlichen Herausforderungen durch die Corona-Krise kommen auf die Gemeinden auch wirtschaftliche und soziale hinzu.

Für die Jahre 2020/21 waren in Wels Investitionsprojekte, inklusive der Erneuerung vom Kaiser-Josef-Platz, von ca. 28 Mio. Euro geplant.
Jedoch trifft der Einbruch der Kommunalsteuer, die derzeit ein Volumen von 2,4 Mrd. Euro hat, um ca. 200 Mio. Euro, vor allem die Gemeinden hart.

In Wels rechnet man mit einem Kommunalsteuerrückgang von ca. 4 bis 5 Mio. € pro Jahr. Ursache dafür ist die um 12,6 Prozent gestiegene Arbeitslosigkeit: Es sind bereits 4.049 Menschen in Wels ohne Arbeit was eine Steigerung von 58 Prozent bedeutet.

Zusätzlicher Verlust entsteht dadurch, dass aus der Kurzarbeit keine Kommunalsteuer erfolgt. Außerdem fehlen Steuereinnahmen, die an die Stadt Wels über den Weg der Bundesertragsanteile fließen, von um ca. 5 bis 7 Mio Euro im Jahr im Budget.

Weiter wirken sich sinkenden Einnahmen, die sich durch den Wegfall der Elternbeiträge für die Kinderbetreuungseinrichtungen oder die Nachmittagsbetreuung ergeben, ebenfalls negativ auf das Budget aus. Keine rosigen Aussichten und die Politik ist nun gefragt, um rasch dagegen zu steuern.

„Wels hat jetzt die Verpflichtung, zu investieren, um die Wirtschaft anzukurbeln und die Arbeitslosigkeit wirksam zu bekämpfen. Wir brauchen in Wels einen wirtschaftlichen Impuls.

Das bedeutet, die Investition in die städtische Infrastruktur voranzutreiben und damit den Standort abzusichern.“ betont Bürgermeister Dr. Andreas Rabl.

Die Stadtregierung ist sehr bemüht und so soll nächste Woche geklärt werden, welche Projekte man in dieser Situation verwirklichen kann.

Personenrettung aus unwegsamem Gelände

Die Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr standen Dienstagnachmittag bei einer aus unwegsamem Gelände in Wels-Waidhausen im Einsatz.

Ein junger Mann hat ersten Angaben zufolge im Bereich der Au an der Traun einen internen Notfall – vermutlich einen Krampfanfall erlitten – und musste nach der Erstversorgung durch Rettungsdienst und Notarzt zum Rettungsfahrzeug transportiert werden.

Der Patient hatte sich bereits glücklicherweise soweit erholt, dass er im Tragsessel transportiert werden konnte. Er wurde anschließend ins Klinikum Wels zur weiteren Versorgung eingeliefert.

Nach Körperverletzung – Festnahme vor Drive-In-Lokal

Nachdem es am Montag vor einem Fast-Food-Restaurant in Wels-Schafwiesen zu einem regelrechten Ansturm gekommen ist, musste die Polizei neben der Verkehrsregelung gleich zweimal einschreiten.

Einige der Wartenden dürften dabei auch die Nerven verloren haben, wie die Polizei mitteilt: “Am 20. April 2020 gegen 12:00 Uhr kam es am Parkplatz eines Fast-Food-Restaurants in Wels zwischen einem 24-Jährigen aus dem Bezirk Eferding und einem 47-Jährigen aus Wels zu einer Auseinandersetzung.

Als die Polizisten zum Vorfallsort kamen, schlug der 24-Jährige seinem älteren Kontrahenten mit der Hand so stark auf den Hinterkopf, sodass dieser zu Boden fiel. Grund für die Auseinandersetzung war, dass sich der 47-Jährige mit seinem PKW an der Warteschlange vorgedrängt haben dürfte.

Der 47-Jährige gab bei der Erstbefragung noch an, dass er von dem 24-Jährigen auch bespuckt worden sei. Beide Männer werden angezeigt”, so die Polizei.

Am späten Nachmittag kam es dann zu einem weiteren Einsatz, bei dem eine Person aufgrund aggressiven Verhaltens kurzzeitig vorläufig festgenommen werden musste.

Chronisch Kranke und COVID-19

Die Ärztin Dr. Iris Heriscovici gründete „selpers“ – www.selpers.at – , einen Podcast mit Tipps für den Umgang mit dem Coronavirus, vor allem für immungeschwächte Personen und chronisch Kranke.

Auf dieser Plattform findet sich speziell für die Risikogruppen eine Sammlung von Experten-Antworten rund um den Coronavirus. Zusätzlich gibt es noch ‚Online Experten Sprechstunden‘ von namhaften Ärzten und Livestream Mitschnitte zu vielen Themen wie beispielsweise „Lungenkrebs und Corona“.

Ziel ist es, durch fachliche Information die Ängste der Menschen zu relativieren und einen sinnvollen Respekt vor dem Virus anzupeilen. „Weder Nachlässigkeit noch Hysterie sind eine angemessene Reaktion auf das neue Coronavirus“, plädiert die selpers-Gründerin für einen vernünftigen Umgang mit dem Corona-Virus.

Weitere Informationen unter www.selpers.at.

Fotocredit: pixabay_Syaibatulhamdi

Größter Bierkonzern in Österreich

Größter Bierkonzern schenkt Österreich ein
Anheuser-Busch InBev, derzeit weltweit größter Bierkonzern, eröffnet nun ein Büro in Wien.

„Mit 600 Jahren Brautradition und großartigen internationalen Marken wie Bud, Corona und Stella Artois aber auch feinen Spezialitäten wie Leffe und Franziskaner werden wir den Geschmack der Bierliebhaberinnen und Bierliebhaber noch besser treffen,“ zeigt sich AB InBev Country Manager Lennart Kübler optimistisch den österreichischen Markt aufzumischen.

Die AB InBev, mit Sitz in Leuven, Belgien besitzt sieben der zehn globalen Biermarken und ist eine mehrfach börsennotierte AG. Das 500 Biermarken zählende Portfolio umfasst u.a. Antarctica, Harbin, Victoria, Löwenbräu, Spaten, Becks, Franziskaner, Skol, Brahma und Aguila. AB InBev – www.ab-inbev.com – unterstützt aber auch den verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol: www.verantwortungsvoll.at.

Pro Jahr produziert das Unternehmen über 550 Millionen Hektoliter (hl) Bier mit einem Umsatz von rund 48,8 Milliarden Euro weltweit. Das Unternehmen ist in 150 Ländern vertreten und beschäftigt 200.000 Menschen in 50 Ländern.

Ist doch Österreich ein traditionelles Bierland, mit aktuell 312 Braustätten die über 1.000 Biere produzieren, laut dem Jahresbericht des Verbands der Brauereien Österreich (06/2019).

Jährlich werden in Österreich fast 9,8 Mio hl Bier gebraut und der Pro-Kopf-Konsum liegt bei rund 104 Litern. Dabei werden etwa 870.000 hl Bier jährlich importiert.

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Ansturm auf Drive-In sorgt für größeren Polizeieinsatz

Der Ansturm auf die Drive-In-Wiedereröffnung eines Schnellimbisslokals in Wels-Schafwiesen war Montagmittag so groß, dass ein größeres Polizeiaufgebot zum Einsatz kam.

Während die schrittweise Wiedereröffnung der Altstoffsammelzentren zwar zu einem regen Zustrom aber keinen nennenswerten Problemen geführt hat, war der Ansturm auf den Drive-In der Schnellimbisslokale am Montag enorm.

In Wels-Schafwiesen musste Montagmittag beispielsweise ein größeres Polizeiaufgebot anrücken, um den Zustrom in geregelte Bahnen zu leiten, weil es im Kreuzungsbereich der Wiener Straße mit der Mitterhoferstraße bereits zu erheblichen Behinderungen kam, wie auch auf der Ginzkeystraße.

Auch der Linienbusverkehr war von der Verkehrsüberlastung vor der Zufahrt zum Drive-In des Fastfood-Lokals betroffen.

Hortpädagoginnen unterstützen Schüler

Unterstützung beim ‘Home Schooling’
Unter dem Motto „Wels lernt“ haben sich Hortpädagoginnen der Stadt Wels bereit erklärt, Kinder und Eltern beim Lernen und Üben zu Hause telefonisch beziehungsweise online zu unterstützen.

Dieses Notprogramm im Zuge der Coronavirus-Krise ist für Schüler an Welser Volksschulen sowie Neuen Mittelschulen gedacht und ist als eine Ergänzung, nicht aber als Ersatz für die Arbeit in der Schule zu sehen.

Stadtrat Johann Reindl-Schwaighofer, MBA: „Mein Dank gilt den Hortpädagoginnen für die rasche und unkomplizierte Unterstützung der Schüler und Eltern beim Lernen zu Hause.

“ Betroffene Eltern und Schüler können sich Montag, Dienstag, Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr und Mittwoch sowie Freitag 08:00 bis 13:00 Uhr an die städtische „Kummer-Nummer“ Tel. +43 7242 677 22 41 wenden.

Die Schüler beziehungsweise deren Eltern werden danach ersucht, die betreffende Schulübung einzuscannen oder abzufotografieren und an welslernt@wels.gv.at zu senden.

Die Hortpädagogin bietet danach Eltern und Schüler etwa per Video-Kommunikation via Skype telefonische Unterstützung bei der Bewältigung der Schulaufgaben an.

Stadträtin Margarete Josseck-Herdt: „Durch die fehlende Infrastruktur für das Lernen und Üben zu Hause sind Kinder benachteiligt. Umso wichtiger ist es, dass unsere Hortpädagoginnen gerade diese Schüler unterstützen. Vielen Dank für den großartigen Einsatz!“

Fotocredit: pixabay StartupStockPhotos

Lebkuchenhaus-Bank (Satire)

Lebkuchenhaus Hänsel & Gretel Statement zu Corona-Krise-Bank (Satire)

Helmut Moser:
Vollkommen richtig was hier gesagt wird.
Nur mein Mitleid hält sich in Grenzen!
Wenn man vor der Corona-Krise tausende Euros in Welser “Bilderbüchern” und Pay-TV Sendern versenkt, ist das vielleicht ein wenig “Möchtegern-Schicki-Micki”-Schicksal.

Empfehlung:
Weiter in Welser Bilderkatalogen werben und Herrn Kurz eine Änderungsrechnung
für seinen zu groß bestellten Anzug stellen. 🙂
Die Kammer mit Doris Humer wird das bezahlen. 🙂 (Satire)

Fotocredit: freepng.es | Video: Hänsel & Gretel

Zwei Alkolenker krachten in Gartenhaus

Sozusagen im Konvoi sind am späten Samstagabend zwei alkoholisierte Autolenker in Edt bei Lambach (Bezirk Wels-Land) in einer Kreuzung gerade aus in eine Gartenhütte gekracht.

“Am 18. April 2020 um 22:05 Uhr fuhr ein 26-Jähriger mit seinem PKW in Edt bei Lambach in Richtung Süden. Unmittelbar hinter ihm fuhr ein mit ihm befreundeter ebenfalls 26-Jähriger mit einem Firmenfahrzeug.

Beide sind aus dem Bezirk Wels-Land. Bei der Kreuzung mit der Gmundener- beziehungsweise Linzerstraße wollten beide nach rechts in Richtung Lambach abbiegen. Aufgrund von weit überhöhter Geschwindigkeit schafften sie dies nicht.

Der erste übersetzte die Kreuzung in gerader Richtung, krachte durch ein Gartenhaus hindurch und kam im Garten zum Stehen. Auch der hinter ihm Fahrende war nicht in der Lage nach rechts abzubiegen.

Er fuhr ebenso gerade über die Kreuzung und kam inmitten jenes Gartenhauses, durch welches sein Freund zuvor hindurch fuhr, zum Stehen. Unmittelbar vor dem Gartenhaus befand sich ein Stromkasten, welcher dadurch erheblich beschädigt wurde.

Diese Beschädigung führte zu einem Stromausfall der umliegenden Wohnhäuser. Die beiden Lenker wurden bei dem Verkehrsunfall nicht verletzt.

Die durchgeführten Alkomattests verliefen jeweils positiv, woraufhin beiden Männern der Führerschein vorläufig abgenommen wurde. An den beiden PKW sowie dem Gartenhaus entstand erheblicher Sachschaden”, berichtet die Polizei.

Angebranntes Kochgut löst größeren Einsatz aus

Angebranntes Kochgut in einer Wohnung eines Mehrparteienwohnhauses in Wels-Neustadt hat in der Nacht auf Sonntag einen Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt und Polizei ausgelöst.

Die Einsatzkräfte wurden zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in einem Mehrparteienwohnhaus im Welser Stadtteil Neustadt alarmiert. Beim Eintreffen wurden die Einsatzkräfte vom Wohnungsbesitzer bereits eingewiesen, in der Wohnung war Kochgut angebrannt und sorgte für Brandgeruch und eine leichte Rauchentwicklung. Die Feuerwehr kontrollierte den betroffenen Bereich und konnte keine weitere Gefährdung feststellen.

Verletzt wurde niemand.

Brand in einer Trafostation führt zu Stromausfall

Ein Brand in einer Trafostation in Wels-Lichtenegg hat Samstagabend zu einem größeren Einsatz der Feuerwehr und zu einem Stromausfall geführt.

In einer Trafostation ist es aus bisher unbekannten Gründen zu einem Brand gekommen. Zwei Feuerwehren, die Polizei sowie das Energieversorgungsunternehmen standen daraufhin im Einsatz.

Der unmittelbare Nahbereich war daraufhin rund eine halbe Stunde ohne Strom.

Kleiner Böschungsbrand im Gleisbereich

Einen kleinen Flurbrand im Gleisbereich musste die Feuerwehr am späten Freitagabend in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) ablöschen.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Brand rasch löschen. Neben der Feuerwehr standen auch die Polizei sowie der ÖBB Einsatzleiter im Einsatz.

Auto prallt gegen Bäume

Glimpflich endetete Samstagvormittag ein Verkehrsunfall in einem Waldstück nahe Weißkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land).

Eine Autolenkerin ist mit einem PKW – ersten Informationen zufolge vermutlich aufgrund eines Ausweichmanövers – gegen Bäume und Sträucher geprallt. Die Lenkerin blieb zum Glück unverletzt.

Für die Feuerwehr gestaltete sich die Anfahrt zur Einsatzstelle anfangs schwierig, da die genaue Unfallörtlichkeit nicht bekannt war. Schließlich stellte sich heraus, dass sich der Unfall an der Gemeindegrenze zwischen Eggendorf im Traunkreis und Weißkirchen an der Traun ereignet hatte.
Die Straße war rund eine Stunde für den Verkehr gesperrt.

Bei der Anfahrt zu dem Unfall entdeckte die Feuerwehr eine weitere Unfallstelle, wo im Anschluss an die eigentlichen Aufräumarbeiten weitere Maßnahmen gesetzt werden mussten.