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Polit-Barometer

Der politische Druck vor den anstehenden Gemeinderatswahlen steigt stetig an.
Unsere Redaktion hat für Sie die Stimmung in der Bevölkerung eingefangen.
Wir laden auch Sie ein, mit uns zu diskutieren – frei nach dem Motto: “Jede Stimme zählt!” – unter news@wels-report.at können Sie uns ihre Meinung mitteilen.
Wir können es kaum erwarten, dass die “Quecksilber Säule” in die Höhe schnellt!

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl ist nach wie vor der beliebteste Politiker in unserer City.
Er hat Wels zum Großteil vom „Koitsismus“ befreit und die Stadt in den letzten Jahren wieder auf die Überholspur gebracht.
Rabl setzt sich persönlich für Personen, denen es im Leben nicht so gut geht, ein und hat scheinbar „Sechzigtausend Ohren“, da er alle Bedürfnisse der Bevölkerung ernstnimmt.

Mag. Klaus Schinninger hat für die Welser SPÖ den links-linken Pannenstreifen verlassen. Die Rettungsgasse für Petra Wimmer ist vorbereitet.
Auf jeden Fall bietet Schinninger in Sachen Wirtschaft mehr an als die ehemalige Wirtschaftspartei ÖVP.
TIPP der Redaktion: Rendi Wagner und Birgit Gerstorfer vor der Wahl nicht nach Wels lassen…

Markus Hufnagl, MBA geht für die NEOS ins Rennen. Er glänzte kürzlich in einer lokalen TV-Konfrontation gegen einen ÖVP Spitzenkandidaten (oder doch Türkisen???) und zeigte mit Abstand mehr Wirtschaftskompetenz als der beamtete Mitbewerber! Hufnagl zeigte klar auf, dass Stadtrat oder Direktor einer staatlichen Institution jeweils kein Halbtagsjob ist. Mit dieser Meinung sind ihm Wählerstimmen – auch anderer Parteien – sicher. Auf mehreren Stühlen tanzte beispielsweise auch Ex-ÖBAG Chef Thomas Schmid, der an die 20 Jobs gleichzeitig konnte und nebenbei noch Chats versandte – die auch nach weiteren Veröffentlichungen auch die Welser Spitzenbesetzungen in staatlichen Funktionen betreffen könnten.  Hufnagl ist ein heißer Tipp in Sachen Wirtschaftskompetenz. Er möchte dass Radfahrer, Autolenker und Radler gemeinsam Freunde werden (im Traum?).

 

Andreas Weidinger, ein braver Chefinspektor, der trotz Spitzenkandidaten-Status immer die zweite Geige in der Welser ÖVP spielen wird.
Die in Wels fungierende Koalition zwischen FPÖ und den Schwarz-Türkisen hat viel zustande gebracht. Der Wirtschaftsbund in Wels wurde mit den Kandidaten für die Gemeinderatswahl aufs Abstellgleis gestellt. Dort herrscht Trauerstimmung seitdem „Pepi“ Resch die Agenden aus gesundheitlichen Gründen abgeben musste. Die Welser ÖVP streicht auch kritische Journalisten aus Presse- und Einladungslisten für Veranstaltungen. Das gab es bereits 1934. Weidinger setzt sich engagiert der Raser- und illegalen Tuning-Szene entgegen. Radfahrer, die durch FUZOS rasen und Fußgänger gefährden haben aber Schonzeit für diesen ranghohen Ordnungshüter. Vize-Bürgermeister Gerhard Kroiß von der FPÖ, ein karenzierter Polizist könnte ihm in Sachen „Radfahr-Trotteln“ die Hand geben. Weidinger wird sich schwertun, den Halbtagsjob-Stadtrat Lehner zu überholen. Vielleicht mit dem Rennrad in der Innenstadt-FUZO.
 Weidingers Polizeikommandant würde am liebsten die Österreich-Radrundfahrt am Samstagvormittag vor dem Café „Urbann“ starten lassen. (SATIRE)

Thomas Rammerstorfer zeigt mit seinem Team auch Kompetenz in wirtschaftlichen Belangen und kann durchaus für Überraschungen sorgen. Er könnte im Gemeinderat kräftig aufmischen wenn er sich von der Bundespolitik der GRÜNEN da und dort distanziert. (GRÜNE in der Regierung – Steigbügelhalter für die „Buberl-Partie“.) Erste Partei in Wels, die ein Konzept gegen E-Scooter-Verkehrsübertreter hatte. Erhaltung historischer Gebäude in Wels sind ihm wichtig.

Alle anderen, die versuchen Wels neu aufzustellen: linke Wels, geheime Buttinger-Liste und sonstige Träumer…
Kandidiert Koits vielleicht im Chichigalpa? (Satire)

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