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5 Jahre Bürgermeister Dr. Andreas RABL

5 Jahre Bürgermeister Dr. Andreas RABL

Nicht nur der politische Farbenwechsel tat der Stadt gut, denn mit einem einheitlichen Auftritt, einem deutlichen Schuldenabbau, zahlreichen Betriebsansiedlungen, Attraktivierung und Sicherheits-Verbesserung in der Innenstadt gelang innerhalb weniger Jahre auch eine bemerkenswerte Imageverbesserung.

Mit einem umfassenden Konzept sorgte der Bürgermeister und sein Team für eine deutliche Magistratsreform, die der Stadt auch die Bestnote für die Bonität in Oberösterreich einbrachte. Der Ausbau der Kinderbetreuung, das Streben nach günstigem Wohnen und die Belebung der Innenstadt sorgten für weitere Pluspunkte.

Kaum freute sich vor allem auch der Bürgermeister über einen Budget-Rekordüberschuss von 16 Millionen stoppte plötzlich die Corona-Krise diese günstige Entwicklung. Jährlich wird ein Einnahmen-Rückgang von 15 bis 20 Millionen Euro erwartet, trotzdem will der Bürgermeister die geplanten Projekte durchziehen.

Mit einem gewissen Stolz kann er auch die Umstrukturierung des gesamten Greif-Komplexes verweisen, der für einen Amtsgebäude-Ersatz und die Renovierung des Stadttheaters sorgte.

Die seit Jahren geplante Neugestaltung des Kaiser-Josef-Platz wird 2021 mit einem besonderen Grünkonzept umgesetzt. Außerdem hat sich die Stadt um die geplante neue Technische Universität mit einem beachtlichen Konzept beworben.

Ein Augenmerk gilt auch einem vergrößerten Stadtpark,
voraussichtlich 2024 werden die östlich gelegenen und veralteten Messehallen abgerissen werden. Besonderen Wert legt die Stadt auf die Sicherheit, zu der auch durch die Verlegung der Polizeiinspektion auf den KJ-Platz zählt.

Bedeutend ist in diesem Zusammenhang auch die Nutzung der ehemaligen Kinderklinik für eine Polizeischule. Sorgen bereitet der hohe Anteil an Schülern mit nicht-deutscher Muttersprache und der Bürgermeister fordert daher eine Aufnahme in das Projekt „100 Brennpunktschulen“ des Bildungsministeriums.

Überrascht wurde der Bürgermeister von einer Jubiläumstorte,
die aus den Reihen der Journalistengarde anlässlich der 5-Jahres-Pressekonferenz präsentiert wurde. Sozusagen als Respekt für eine niveauvolle politische Tätigkeit wie man sich diese auch von der Bundesregierung erwarten würde.

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