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Anspruch für Arbeitslose

Die Welser NR-Abgeordnete der SPÖ Petra Wimmer begrüßt die Unterstützung vieler Arbeitsloser aus dem Familienhärtefonds.

Nicht nachvollziehbar ist es für sie aber, dass zwischen jenen, die vor der Krise schon arbeitslos waren und jenen, die durch den Corona Shutdown bedingt ihre Arbeit verloren haben, unterschieden werden soll.

In Richtung Regierungsbank fragt Wimmer, wie das den gehen soll, wenn Mindestsicherungs-EmpfängerInnen und Sozialhilfe-EmpfängerInnen erst dann Unterstützung bekommen, wenn Mittel aus dem Familienhärtefonds übrigbleiben sollen. „Das ist für uns überhaupt nicht nachvollziehbar.

Denn für alle wird es gleich schwer sein, eine Arbeit zu finden“, so die SP-Familiensprecherin.

Fotocredit: Parlamentsdirektion

Höchststand seit 1946: Dramatischer Anstieg der Arbeitslosigkeit

Die Coronakrise bringt einen dramatischen Anstieg der Arbeitslosigkeit mit sich. Die am Mittwoch – wir zu Monatsbeginn üblich – präsentierten Arbeitslosenzahlen sind sozusagen explodiert.

“In Österreich zeigt sich, was den Arbeitsmarkt auch in anderen Ländern treffen könnte: Die Coronakrise hat die Arbeitslosigkeit dort auf den höchsten Stand seit 1946 getrieben – in nur zwei Wochen,” schreibt etwa der deutsche “SPIEGEL” am Mittwoch in seiner Online-Ausgabe über die aktuellen Zahlen aus Österreich. Besonders drastisch sind die Zahlen aus den Branchen Tourismus (+167%), gefolgt von der Baubranche (+104%) und der Produktion mit (+42%).

Bericht: laumat.at

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