Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

badeunfall

Tödlicher Badeunfall

Die Einsatzkräfte haben Sonntagnachmittag nach einem Badeunfall einen leblosen Mann aus der Traun bei Wels-Lichtenegg geborgen. Reanimationsversuche verliefen leider erfolglos.

Die Einsatzkräfte zweier Feuerwehren wurden zu einer Personenrettung an die Traun auf Höhe des Welser Stadtteils Lichtenegg alarmiert, nachdem eine leblos in der Traun treibende Person gemeldet wurde.

“Am 13. September 2020 gegen 15:35 Uhr bemerkte ein Radfahrer auf Höhe Autobahnbrücke Wels eine in der Traun treibende Person, die nur mit einer Badehose bekleidet war. Da der Anzeiger nicht schwimmen konnte, verständigte er die Feuerwehr und folgte der treibenden Person auf dem Radweg flussabwärts. Aufgrund eines Waldstücks verlor er die Person aus den Augen.

Gegen 15:56 Uhr konnte eine männliche Person von Feuerwehrtauchern aus der Traun geborgen werden. Die Person trieb rund 100 Meter flussaufwärts des Angerlehnerstegs in zwei Meter Tiefe und war ohne Bewusstsein. Mit den Reanimationsmaßnahmen wurde sogleich durch die Feuerwehr begonnen. In weiterer Folge wurde die Reanimation durch den Notarzt fortgesetzt. Der Notarzt konnte um 16:46 Uhr jedoch nur mehr den Tod des Mannes feststellen.

Eine kriminalpolizeiliche Leichenbeschau wurde durchgeführt. Durch den Amtsarzt konnte Fremdverschulden ausgeschlossen werden. Aufgrund eines weiteren Anzeigers konnte der Badeplatz des Mannes ausfindig gemacht werden. Dort konnte unter anderem sein Mobiltelefon, mit welchem schließlich seine Identität geklärt werden konnte, aufgefunden werden. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 55-Jährigen aus Wels”, berichtet die Polizei.

Die Tierrettung wurde schließlich ebenso an den Einsatzort gerufen, weil der Mann einen Hund bei sich hatte. Der Angerlehner-Steg sowie der Treppelweg und die Rosenauer Straße waren rund eineinhalb Stunden gesperrt.

Schwerer Badeunfall im Freibad

Notarzt und Rettungsdienst standen Sonntagmittag nach einem Badeunfall im Freibad in Wels-Lichtenegg im Einsatz, der ersten Informationen zufolge offenbar glücklicherweise glimpflich verlief.

“Ein 34-jähriger nordmazedonischer Staatsangehöriger aus Wels war am 28. Juni 2020 mit seiner sechsjährigen Tochter und seinen beiden Neffen, 10 und 12 Jahre alt, im Welldorado in Wels. Gegen 12:30 Uhr befand sich die Sechsjährige mit ihren Cousins im seichten Kinderbereich des Beckens.

Der Vater befand sich zu der Zeit auf der Grünfläche und hatte meist Sichtkontakt zu den im Wasser spielenden Kindern. Die beiden Cousins gaben an, dass sie zuerst mit ihrer Cousine im Kinderbereich spielten. Sie wollte dann nach draußen zu ihrem Vater gehen.

Die beiden Brüder schwammen dann zur Rutsche und achteten nicht mehr auf die Sechsjährige. Das Mädchen dürfte versucht haben zu ihren Cousins zu schwimmen, gelangte dabei in das tiefere Wasser, wo sie die Kräfte verließen und sie unterging.

Ein 46-jähriger Bademeister sah zuerst das Mädchen im Wasser treiben und holte sie gemeinsam mit einem 55-jährigen Kollegen heraus. Sofort begannen die beiden Bademeister mit der Reanimation. Beim Eintreffen des Notarztes war das Mädchen bereits wieder bei Bewusstsein.

Laut Notarzt muss das Mädchen ca. 1,5 Minuten ohne Bewusstsein im Wasser gelegen haben. Die Sechsjährige wurde ins Klinikum Wels gebracht, berichtet die Polizei.

Scroll to top