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Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat Donnerstagnachmittag Bahnreisende zwischen Wels und Wien sowie Fahrgäste der U-Bahn in Wien informiert, dass eine auf Covid-19 positiv getestete Person unterwegs war.

“Am Donnerstag, 27. August 2020 war eine positiv auf Covid-19 getestete Person im Railjet von Wels (Railjet 547, Planabfahrt in Wels Hauptbahnhof 09:21 Uhr) nach Wien unterwegs. Etwa fünf Personen waren im Abteil mit ausreichend Abstand anwesend, Mund- und Nasenschutz wurde während der gesamten Fahrt getragen.

Die Rückfahrt von Wien erfolgte um 18:27 Uhr ebenfalls mit einem Railjet vom Bahnhof Wien Meidling zum Hauptbahnhof Wels (Railjet 746, Planabfahrt Wien Hauptbahnhof 18:20 Uhr, Planankunft in Wels Hauptbahnhof 20:32 Uhr). Auch hier wurde ein Mund- und Nasenschutz getragen. Die infizierte Person befand sich auf der Rückfahrt im Bereich der Familienzone. Fahrten mit der U-Bahn in Wien: In Wien war die infizierte Person mit den U-Bahn-Linien U4 und U6 unterwegs: Hinfahrt zum Tiergarten Schönbrunn (ab etwa 11:20 Uhr) vom Bahnhof Wien Meidling aus zur Station Schönbrunn. Rückfahrt von Schönbrunn zum Bahnhof Wien Meidling (erneut mit den Linien U4 und U6) erfolgte um ca. 17:45 Uhr. Mund- und Nasenschutz wurde während beider Fahrten getragen.

Personen, die in diesem Zeitraum mit einer der Verbindungen der ÖBB oder der Wiener U-Bahn unterwegs waren, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten. Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichem Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, berichtet das Land Oberösterreich.

Jugendticket für den ganzen Sommer

Mit dem beliebten ÖBB-Sommerticket konnten junge Menschen einen ganzen Sommer lang kreuz und quer reisen.

Seit letztem Jahr ist das Ticket allerdings nur ein Monat lang gütig, was einen erheblichen Preisanstieg gleichkommt. Nun kritisieren Bernhard Stegh und Christoph Kaspar vom Verein „Junge Generation Marchtrenk“, der sich in der Stadtgemeinde für offene Jugendarbeit und für die Förderung von Jugendaktivitäten einsetzt, dies und fordern eine adäquate Preisreduzierung des Sommertickets bzw. interessante Alternativangebote. „Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene sind oft auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen.

Im Sommer bieten Zugfahrten dabei besonders vielfältige Möglichkeiten, doch diese müssen auch für junge Menschen erschwinglich sein“, so JG-Obmann Bernhard Stegh.

Fotocredit: JG Marchtrenk

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