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Brand in einer Trafostation sorgt für Stromausfall und Feuerwehreinsatz

Ein Brand in einer Trafostation in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) hat Donnerstagvormittag für einen Einsatz der Feuerwehr sowie einen größeren Stromausfall gesorgt.

Die Einsatzkräfte wurden zu einer Rauchentwicklung aus einem Stromverteiler in der Moserbachstraße in Marchtrenk gerufen. Beim Eintreffen zeigte sich, dass aus einer Trafostation Rauch aufstieg. Die Einsatzkräfte stellten einen Brandschutz her und warteten auf das Eintreffen eines Technikers des Energieversorgungsunternehmens.

Zwischenzeitlich war ein lauter Knall aus der Trafostation wahrnehmbar. Die Techniker nahmen die Station daraufhin vom Netz und verschafften sich Zugang zu den betroffenen Teilen der Trafostation. Ein Lastschalter war stark verschmort. Die Einsatzkräfte der zwei alarmierten Feuerwehren kontrollierten den betroffenen Bereich mittels Wärmebildkamera.

Eine weitere Gefährdung bestand nicht. Techniker sind derzeit dabei, den Schaden zu beheben. Kurzzeitig kam es in Marchtrenk zu einer großflächigen Unterbrechung, beziehungsweise dem Ausfall einer Phase, rund 850 Haushalte im Nahbereich der betroffenen Trafostation waren hingegen längere Zeit ohne Stromversorgung.

Die Feuerwehr musste zudem im betroffenen Bereich zu zwei eingeschlossenen Personen in Aufzügen ausrücken.

Wohnung in Vollbrand

Ein E-Scooter dürfte am späten Mittwochabend einen Wohnungsbrand in Wels-Innenstadt ausgelöst haben, die betroffene Wohnung im vierten Stock des Wohn- und Geschäftshauses brannte nahezu vollständig aus.

“Also wir sind alarmiert worden zu einem Wohnungsbrand in der Stadtmitte. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte haben wir bereits gesehen, dass das Flammenbild aus dem Balkon austritt, sprich es ist schon übergetreten in ein nächstes Geschoß. Die Angaben waren auch noch, dass Menschen in Gefahr sind. Wir haben den ersten Trupp gleich einmal zur Menschenrettung geschickt und mit dem zweiten anwesenden Trupp haben wir mit der Brandbekämpfung begonnen. Menschen waren Gott sei Dank nicht in Gefahr.

Die Bewohner der Brandwohnung haben gleich die umliegenden Bewohner alarmiert und die haben gleich das ganze Areal verlassen. Eigentlich ist die ganze Wohnung ausgebrannt. Die Brandursache müssen wir derzeit mutmaßen, aber es schaut sehr stark aus – da ist ein E-Scooter drinnen gestanden – und das haben uns auch die Damen und Herren von der Brandwohnung mitgeteilt, dass dieser zu brennen begonnen hat und dies dann raschest gegangen ist und sie nur noch fluchtartig das Areal verlassen konnten. Es ist eine schwere Brandbekämpfung, wir haben zuerst den Umgebungsbrand löschen können, haben dann den E-Scooter ins Freie verbringen können und haben ihn dann in einer Mülltonne kühlend deponiert”, schildert Markus Marehard, Einsatzleiter der Feuerwehr Wels.

“Am 16. September 2020 um 21:17 Uhr wurden Polizisten in Wels zu einem Wohnungsbrand gerufen. Als die Polizisten eintrafen waren bereits die Feuerwehr und zahlreiche Schaulustige vor Ort. Es konnte eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung im vierten Stock wahrgenommen werden und die Feuerwehr war bereits mit den Löscharbeiten beschäftigt. Es waren bereits alle Personen evakuiert. Im Zuge der Erhebungen konnte festgestellt werden, dass ein in der Wohnung aufhältiger 21-Jähriger aus Kamerun seinen E-Scooter zum Laden angesteckt hatte und dieser explodiert war.

Dies konnte auch durch die weiteren in der Wohnung anwesenden Personen bestätigt werden. Durch die Explosion und das Feuer wurde die gesamte Wohnung zerstört und ist nun unbewohnbar. Ebenso wurde auch der zur Wohnung gehörende Balkon und Teile der Fassade beschädigt”, so die Polizei.

Verletzt wurde niemand. Das größere Aufgebot des Rettungsdienstes samt Notarzt konnte nach dem Ende der Löschmaßnahmen wieder einrücken.
Obwohl eine große Anzahl an Passanten am Einsatzort war, beurteilte die Feuerwehr das Verhalten positiv, weil die große Anzahl an Personen den Einsatz nicht gestört haben.

Die Wiener- beziehungsweise Eisenhowerstraße war im Bereich des Einsatzortes rund eine Stunde für den Verkehr gesperrt.

Feuerwehr auf nächtlicher Suche nach LKW mit brennendem Reifen

Zwei Feuerwehren wurden am späten Montagabend zu einem Brand eines LKW-Reifens auf die Welser Autobahn bei Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) alarmiert.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten vorerst aber keinen LKW mit einem brennenden Reifen auffinden. Nach längerer Suche auf der Welser Autobahn in beiden Fahrtrichtungen, sowie im Bereich des Knoten Wels wurde eine Streife der Autobahnpolizei schließlich doch noch fündig: 14 Kilometer von der genannten Einsatzörtlichkeit entfernt. Ein LKW hatte einen Reifenschaden, glücklicherweise lag kein Brand vor.

Ein Einschreiten der Feuerwehr war folglich nicht notwendig.

Brand in einem Abfallcontainer

Ein Brand in einem Abfallcontainer bei einem Entsorgungsbetrieb in Wels-Pernau führte Dienstagfrüh zu einem Einsatz der Feuerwehr.

In einem großen Abfallcontainer hat sich Dienstagfrüh vermutlich Abfall entzündet. Die Brandschutzgruppe des Betriebes startete unmittelbar mit der Brandbekämpfung und flutete den Container mit Wasser. Die Feuerwehr setzte diese Maßnahmen fort. Glücklicherweise war gerade ein LKW zum Betrieb zugefahren, welcher einen Container anlieferte, mit Hilfe des LKW konnte der Container aus der Halle ins Freie gezogen und entleert werden. Einsatzkräfte der Feuerwehr und Mitarbeiter des Betriebes lokalisierten nun den Brandherd: Ein kleiner Kübel mit einem Gebinde, welcher daraufhin aus dem Gefahrenbereich gebracht wurde.

Verletzt wurde niemand.

Strohlager in Vollbrand

Elf Feuerwehren standen in der Nacht auf Sonntag bei einem Großbrand eines landwirtschaftlichen Strohlagers in Bad Wimsbach-Neydharting (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Ein landwirtschaftliches Gebäude, das seit vielen Jahren als Strohlager dient, ist am späten Abend zur Gänze in Flammen aufgegangen. Ein Großaufgebot von elf Feuerwehren stand daraufhin im Einsatz.
“Das Lagergebäude, Baujahr etwa 1875, war mit 3.000 bis 4.000 Strohquaderballen (á ca. 450 Kilogramm) bis zum Dachstuhl gefüllt. Weiters befanden sich ein Radlader und ein Kreiselwender im Objekt.

Auf der Rückseite des Gebäudes war das mittlere Tor geöffnet und somit das Lager frei zugänglich. Durch den Brand wurden keine Menschen oder Tiere verletzt. Die Schadenshöhe vom Heu wird auf ca. 360.000 Euro geschätzt. Der Gesamtschaden des Gebäudes und den Maschinen ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen”, berichtet die Polizei.

“Wir sind alarmiert worden zu einem Brand landwirtschaftliches Objekt. Das Objekt schaut folgendermaßen aus, dass es ein Stadl ist, der mit Heu gefüllt ist. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war es so, dass das Gebäude in Vollbrand gestanden ist. Unsere erstanrückende Mannschaft hat sogleich die Alarmstufe 2 für den Pflichtbereich Bad Wimsbach ausgelöst.

Wir haben dann mit zahlreichen Nachbarfeuerwehren begonnen, die Löscharbeiten durchzuführen. Dabei war es besonders wichtig, den Funkenflug einzudämmen, der in der Erstphase ganz massiv war. Das ist dann mit Hilfe von zwei Hubrettungsgeräten innerhalb kurzer Zeit sehr gut gelungen.

Derzeit sind wir so weit, dass die Löscharbeiten unmittelbar beginnen können. Das heißt die Tore werden befahren mit Bagger und Lader. Es wird das gelagerte Heu und Stroh ausgeräumt auf einen Platz und anschließend abgelöscht. Die Löscharbeiten werden sich mit Sicherheit noch über viele Stunden ziehen, weil das Gebäude bis unter das Dach mit Heu und Stroh gefüllt ist”, schildert Michael Wagner, Einsatzleiter der Feuerwehr Bad Wimsbach-Neydharting.

Das betroffene Gebäude konnten die Feuerwehren im Wesentlichen nur noch kontrolliert niederbrennen lassen. Das Dach hat bereits nach kurzer Zeit nachgegeben und ist größtenteils eingestürzt. Verletzt wurde niemand. Anfangs waren viele Leute am Einsatzort, die im benachbarten Veranstaltungslokal zu Gast gewesen sind.

Für große Aufregung haben anfangs auch falsche Medienberichte und Postings in sozialen Medien gesorgt, in denen berichtet wurde, dass das angrenzende Schloss brenne, wo gerade eine Hochzeitsgesellschaft feierte. Einige Angehörige machten sich Sorgen, dass Teilnehmer der Hochzeitsgäste zu Schaden gekommen sind und eilten zudem an den Einsatzort.

Bewohnerin und zwei Katzen durch Feuerwehr aus Brandwohnung gerettet

Eine Bewohnerin und ihre zwei Katzen wurden Freitagabend bei einem Brand in einer Wohnung in Wels-Neustadt von den Einsatzkräften der Feuerwehr aus der Wohnung gerettet.

In einer Wohnung eines Mehrparteienwohnhauses im Welser Stadtteil Neustadt ist es Freitagabend zu einem Kleinbrand mit erheblicher Rauchentwicklung gekommen. Die Einsatzkräfte wurden zu einem vermutlichen Wohnungsbrand alarmiert. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst konnte die Wohnungsmieterin aus der betroffenen Wohnung gerettet werden.

Sie wurde vom Rettungsdienst zur Abklärung einer eventuellen Rauchgasvergiftung ins nahegelegene Klinikum Wels eingeliefert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr brachten zudem die zwei Katzen der Frau aus der verrauchten Wohnung und versorgten diese mit Wasser. Nachdem die Wohnung zwischenzeitlich durch Belüftungsmaßnahmen rauchfrei gemacht wurde, konnten die Katzen wieder zurück in die Wohnung gebracht werden. Die Einsatzstelle wurde schließlich einem Angehörigen der Bewohnerin übergeben.

Die Mozartstraße war während der Einsatzdauer für den Verkehr gesperrt, die Eferdinger Straße kurzzeitig erschwert passierbar.

Feuerwehr in einer Wohnung im Einsatz

Die Feuerwehr musste Freitagnachmittag in eine Wohnung in Wels-Vogelweide einsteigen, um die Wohnung vor weiteren Schäden durch das angebrannte Kochgut zu retten.

Die Einsatzkräfte wurden zu einem Brandverdacht in einer Wohnung eines Mehrparteienwohnhauses im Welser Stadtteil Vogelweide alarmiert. Es stellte sich heraus, dass in einer Wohnung Kochgut angebrannt ist und zu einer erheblichen Rauchentwicklung geführt hatte. Personen waren beim Eintreffen der Einsatzkräfte nicht in der betroffenen Wohnung.

Die Einsatzkräfte lüfteten den betroffenen Bereich.

Auto nach schwerem Verkehrsunfall in Flammen aufgegangen

In Sipbachzell (Bezirk Wels-Land) ist am späten Freitagabend ein Auto nach einem Unfall in Flammen aufgegangen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der PKW bereits in Vollbrand.

Ein PKW-Lenker verlor aus bisher unbekannten Gründen im Kreuzungsbereich der Sipbachzeller- beziehungsweise Hauptstraße sowie Welser Straße mit der Eggendorfer- beziehungsweise Sipbachzeller Straße in Sipbachzell die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Der PKW fuhr an einem massiven Baum vorbei und krachte dann frontal gegen die Mauer neben der örtlichen Aufbahrungshalle. Die Mauer stürzte teilweise ein, der PKW kam in Schräglage auf der Mauer zum Stillstand und begann zu brennen.

Die Einsatzkräfte wurden zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in einem brennenden PKW alarmiert. Der Lenker konnte sich zwischenzeitlich zum Glück selbst aus dem Fahrzeug befreien, bevor der PKW zur Gänze in Flammen aufging. Der Mann wurde vom Rettungsdienst erstversorgt und ins Klinikum Wels eingeliefert. Die Feuerwehr konnte den Brand des Fahrzeuges mit Einsatz von Löschschaum rasch eindämmen und unter Kontrolle bringen.

Der Kreuzungsbereich war rund zwei Stunden gesperrt. Die Feuerwehr richtete eine örtliche Umleitung ein.

Kleinbrand führte zu Einsatz zweier Feuerwehren

Ein gemeldeter Kellerbrand in Gunskirchen (Bezirk Wels-Land) stellte sich glücklicherweise als kleineres Brandereignis heraus, als ursprünglich befürchtet.

Im Kellerbereich ist der Motor einer Pumpe in Brand geraten. Der Brand selbst war rasch gelöscht, die Feuerwehr führte kurzzeitig Belüftungsmaßnahmen durch.

Verletzt wurde niemand.

Nächtlicher Brandeinsatz

Die Feuerwehr wurde in der Nacht auf Dienstag zu einem Brand bei einem Unternehmen in Wels-Pernau alarmiert. Es dürfte sich ersten Informationen zufolge um einen kleineren Brand gehandelt haben.

In weiterer Folge wurde dann zusätzlich die Brandmeldeanlage aktiviert, weitere Kräfte rückten an. Der Einsatz konnte allerdings rasch wieder beendet werden.

Verletzt wurde niemand.

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