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Cobra

Polizei- und Cobraeinsatz nach Schuss eines Jägers

Ein Schuss aus einem Jagdgewehr hat am späten Dienstagabend kurzzeitig einen Großeinsatz der Polizei in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) ausgelöst.

Der Jäger war offenbar über ein verletztes Reh in der Ortschaft Atzing in Kenntnis gesetzt worden, welches er aufgrund der Schwere der Verletzung erlösen musste. Ein Anwohner alarmierte aufgrund der Schussabgabe die Polizei. Die Einsatzkräfte rückten daraufhin in voller Schutzausrüstung mit mehreren Polizeistreifen an, auch die Spezialeinheit Cobra war bereits alarmiert und am Weg zum Einsatzort.

Bevor das Einsatzkommando einschreiten musste, konnte der Sachverhalt dann aber offenbar doch noch aufgelöst werden.

Polizei und Cobra nach Schüssen im Einsatz

In Sattledt (Bezirk Wels-Land) kam es Montagnachmittag zu einem Großeinsatz der Polizei, nachdem offenbar Schüsse gefallen sein sollen. Zwei Einkaufsmärkte, eine Bankfiliale und eine Siedlung wurden geräumt.

“Am 31. August 2020 gegen 14:00 Uhr hat ein Mann aus seinem Wohnhaus in Sattledt mehrere Schüsse abgegeben. Der Verdächtige schoss mit einer bislang noch unbekannten Waffe aus dem Fenster Richtung Nachbargrundstück. Die Polizei wurde vom Nachbarn verständigt. Ein Großaufgebot der Polizei fuhr zur Örtlichkeit, sperrte dort sämtliche Straßen und angrenzende Geschäfte, um weitere Gefährdungen zu verhindern”, so die Polizei.

Zwei Einkaufsmärkte, eine Bankfiliale und eine Siedlung wurden geräumt. Die Personen mussten das Gebäude sofort räumen. Ein größeres Aufgebot der Spezialeinheit Cobra stand ebenso im Einsatz. Die Einsatzbeamten der Spezialeinheit Cobra konnten bei einem Zugriff den Mann sichern und festnehmen. Derzeit laufen weitere Erhebungen.

Die Pyhrnpass Straße war rund eineinhalb Stunden erschwert passierbar.

Nach Messerattacke: Täter zeigt sich bei Einvernahme geständig

Nach der Messerattacke auf eine 19-jährige Frau in Wels-Vogelweide in der Nacht auf Montag hat sich der Täter bei der Einvernahme geständig gezeigt.

“Heftige Zerwürfnisse wegen der kürzlich erfolgten Trennung dürften laut aktuellen Erkenntnissen das Motiv für die Messerattacke am 17. August 2020 gewesen sein. Der Beschuldigte zeigte sich bei seiner Einvernahme umfassend geständig und befindet sich in Untersuchungshaft. Tauchern des Einsatzkommando Cobra gelang es, die Tatwaffe, ein Klappmesser, aus dem Traunfluss in der Nähe des Welser Zentrums zu tauchen. Die Stelle hatte der Beschuldigte den Ermittlern zuvor bei seiner Einvernahme verraten”, so die Polizei. Die 19-Jährige wurde durch einen Stich in den Halsbereich schwer verletzt, mittlerweile gehe es ihr – den Umständen entsprechend – bereits wieder besser, heißt es.

Die Polizei informiert in der Presseaussendung auch, dass der Mann nach der Tat nicht wie berichtet versucht haben soll, ins Klinikum Wels zu gelangen. Direkt zum 19-jährigen Opfer ist der Mann jedenfalls nicht gelangt.
laumat|at vorliegenden Informationen soll der Versuch ins Krankenhaus zu gelangen kurz hintereinander, bei zwei Zugängen zum Klinikum versucht worden sein.

Die Staatsanwaltschaft hielt sich am Mittwoch vorerst noch bedeckt, in welche Richtung die Anklage gehen wird, derzeit werde wegen des Verdachts des versuchten Mordes ermittelt. Ob die Anklage dann ebenfalls auf versuchten Mord lauten wird, wird sich erst nach Abschluss des Ermittlungsverfahrens zeigen, heißt es seitens der Staatsanwaltschaft.

Frau (19) in Wels-Vogelweide niedergestochen

Eine 19-Jährige ist in der Nacht auf Montag vor beziehungsweise in ihrer Wohnung von einem jungen Mann – die beiden kennen sich offenbar – niedergestochen und schwer verletzt worden.

“Am 17. August 2020 um 02:36 Uhr wurde die Polizei zu einer Wohnung in Wels-Neustadt beordert, da dort eine Frau einen Stich mit einem Messer erlitten habe. Das Opfer, eine 19-jährige Welserin, gab an, von ihrem 21-jährigen Exfreund, ebenfalls aus Wels, im Stiegenhaus abgepasst und mit Gewalt in den Keller gezerrt worden zu sein.

Dort bedrohte er ihr die Frau mit dem Umbringen und versetzte ihr einen Stich in die linke Schulter. Die 19-Jährige erlitt dadurch eine blutende Wunde. Durch die Gegenwehr und das laute Schreien des Opfers flüchtete der Täter. Der 21-Jährige wurde in der Wohnung seines Vaters von Kräften des Einsatzkommandos Cobra vorgefunden und festgenommen. Er wird in die Justizanstalt Wels überstellt. Die Tatwaffe konnte nicht aufgefunden werden”, berichtet die Polizei Montagnachmittag in einer Presseaussendung.

Die Polizei stand am Tatort mit der Spurensicherung bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz. Das Opfer wurde vor Ort vom Rettungsdienst und Notarzt erstversorgt und ins Klinikum Wels eingeliefert. Der Angreifer flüchtete vorerst, er soll wenig später dann mehrmals versucht haben, in das Klinikum Wels zu gelangen, konnte wenig später aber festgenommen werden.

Laut Polizei hat das Landeskriminalamt Oberösterreich die Ermittlungen übernommen.

Cobra-Einsatz nach Streit an Tankstelle in Krenglbach

Nach einem Streit an einer Tankstelle in Krenglbach (Bezirk Wels-Land) ist es in der Nacht auf Freitag zu einer Festnahme durch das Einsatzkommando Cobra gekommen.

“Am 05. März 2020 gegen 23:30 Uhr kam es zu einem folgenschweren Streit zwischen zwei Bekannten in Wels-Land. Im Bereich einer Tankstelle stritten ein 22-Jähriger und ein 19-Jähriger, beide aus Wels-Land. Der Ältere soll seinen Bekannten während eines Streitgesprächs mit einem Revolver bedroht und anschließend mit den Fäusten und Knien geschlagen haben. Dabei wurde der 19-Jährige im Gesicht unbestimmten Grades verletzt. Nach Beendigung des Angriffs fuhr der Angreifer nach Hause. Die Staatsanwaltschaft Wels ordnete eine Hausdurchsuchung und eine Festnahme an. In Zusammenarbeit mit dem Einsatzkommando Cobra wurde der Mann in den frühen Morgenstunden zu Hause angetroffen und festgenommen. Der bei der Tat verwendete Schreckschuss-Revolver konnte sichergestellt werden,” berichtet die Polizei.

Bericht: www.laumat.at

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