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coronavirus

[Covid-19] Soziale Kontakte werden beschränkt

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat Donnerstagnachmittag bei einem Pressestatement weitere starke Einschränkungen für private Treffen – auch private Feiern – bekanntgegeben.

Soziale Kontakte müssen stark reduziert werden, erklärte Bundeskanzler Sebastian Kurz Donnerstagnachmittag in einer Pressekonferenz. Betroffen sind neben öffentlichen Feiern auch private Treffen – zum Beispiel Feiern werden auf maximal 10 Personen beschränkt. Ausgenommen sind nur mehr Begräbnisfeierlichkeiten.

“Das sind Einschränkungen, die weh tun, aber notwendig sind um einen zweiten Lockdown zu verhindern”, so Kurz.

In der Gastronomie darf zudem nurnoch sitzend konsumiert werden. Zudem wird die Pflicht zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes ausgeweitet. Gelten sollen die Maßnahmen ab kommendem Montag 00:00 Uhr.

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat Freitagnachmittag Gäste einer Bar in Wels informiert, dass zwei anwesende Gäste positiv auf Covid-19 getestet wurden.

“In der Bar Marlon Stadtplatz 8, 4600 Wels, waren am 04. September 2020 zwei Gäste anwesend, die positiv auf Covid-19 getestet wurden. Sie haben sich im Außenbereich der Bar aufgehalten. Sie sind an einem Tisch auf der linken Seite gesessen, wenn man vom Gehsteig aus den Gastgarten betritt. Am 05. September 2020 hat eine der positiv getesteten Personen wieder den Außenbereich der gleichen Bar besucht. Auch in diesem Fall hat sich diese Person im selben Barbereich aufgehalten.

Wenn Sie am 04. September 2020 zwischen 20:00 und 22:30 Uhr oder am 05. September 2020 zwischen 12:00 und 13:00 Uhr diese Bar besucht haben wird präventiv geraten, Ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten.

Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichen Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, informiert das Land Oberösterreich.

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat Mittwochnachmittag Bahnreisende von Wien nach Wels informiert, dass eine auf Covid-19 positiv getestete Person mit einem Railjet unterwegs war.

“Am Mittwoch, 02. September 2020 war eine positiv auf Covid-19 getestete Person im Railhet 698 von Wien (Abfahrt: 14:27 Uhr) nach Wels unterwegs. Ab Linz teilte die positiv auf Covid-19 getestete Person eine 4er-Sitzgruppe mit einer weiteren Person. Mund- und Nasenschutz wurde während der gesamten Fahrt getragen.

In Wien war die infizierte Person mit der S-Bahn unterwegs, Fahrt von Wien, Knöllgasse zum Hauptbahnhof Wien-Meidling um ca. 14:00 Uhr. Mund- und Nasenschutz wurde während der Fahrt getragen. Personen, die in diesem Zeitraum mit der Verbindungen der ÖBB oder der Wiener S-Bahn unterwegs waren, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten.

Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichem Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, informiert das Land Oberösterreich.

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat Donnerstagnachmittag Bahnreisende zwischen Wels und Wien sowie Fahrgäste der U-Bahn in Wien informiert, dass eine auf Covid-19 positiv getestete Person unterwegs war.

“Am Donnerstag, 27. August 2020 war eine positiv auf Covid-19 getestete Person im Railjet von Wels (Railjet 547, Planabfahrt in Wels Hauptbahnhof 09:21 Uhr) nach Wien unterwegs. Etwa fünf Personen waren im Abteil mit ausreichend Abstand anwesend, Mund- und Nasenschutz wurde während der gesamten Fahrt getragen.

Die Rückfahrt von Wien erfolgte um 18:27 Uhr ebenfalls mit einem Railjet vom Bahnhof Wien Meidling zum Hauptbahnhof Wels (Railjet 746, Planabfahrt Wien Hauptbahnhof 18:20 Uhr, Planankunft in Wels Hauptbahnhof 20:32 Uhr). Auch hier wurde ein Mund- und Nasenschutz getragen. Die infizierte Person befand sich auf der Rückfahrt im Bereich der Familienzone. Fahrten mit der U-Bahn in Wien: In Wien war die infizierte Person mit den U-Bahn-Linien U4 und U6 unterwegs: Hinfahrt zum Tiergarten Schönbrunn (ab etwa 11:20 Uhr) vom Bahnhof Wien Meidling aus zur Station Schönbrunn. Rückfahrt von Schönbrunn zum Bahnhof Wien Meidling (erneut mit den Linien U4 und U6) erfolgte um ca. 17:45 Uhr. Mund- und Nasenschutz wurde während beider Fahrten getragen.

Personen, die in diesem Zeitraum mit einer der Verbindungen der ÖBB oder der Wiener U-Bahn unterwegs waren, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten. Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichem Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, berichtet das Land Oberösterreich.

Messebranche droht das Ende

Die Corana-Krise hat der Veranstaltungsbranche und somit auch den Messeveranstaltern weltweit stark zugesetzt.

Wels-Report verschaffte sich einen ersten Eindruck über den Zustand der Messelandschaft in Wels, OÖ und darüber hinaus. Seit März dieses Jahres leiden die Veranstalter unter den Folgen der Corona-Krise, belastet von Personalabbau oder Kurzarbeit und besonders unter aktuell wieder verschärften Auflagen für Veranstaltungen.

Großveranstaltungen, welche bisher noch optimistisch zur Jahresmitte geplant wurden, finden durchwegs meist erst in den kommenden Jahren statt oder entfallen für 2020. Die im Herbst geplanten Volksfeste entfallen generell, wie auch die großen Herbstmessen in Wien, Wels, Ried, Graz. Beispielsweise verschob die Freistädter Messeleitung die für Mitte August geplanten Großveranstaltungen „Mühlviertler Wiesn“ sowie das “Frühlingsfest des Schlagers” oder die Erlebnismesse „Tiere und Landtechnik“ auf 2021.

Das alles schmerzt, weil zusätzlich noch das 800-Jahr-Jubiläum der Messestadt Freistadt, das einen spannenden Bogen von der traditionellen Landwirtschaft in die Zukunft zeigt, erst im August 2021 umsetzbar wird. Sonderbarerweise soll von einem Welser Privatveranstalter die Mühlviertler Baumesse in Freistadt organisiert werden und im Frühjahr 2021 stattfinden.

Wie man in der Branche munkelt, zeigen sich die Aussteller dagegen skeptisch, ob der Messestandort Freistadt auch für eine Baumesse geeignet ist. Ist doch Wels als Standort für die Energiesparmesse das eigentliche Highlight im In- und Ausland für die Baubranche. Das belegen die Besucherzahlen dieser international gut eingeführten Fachmesse. Für das Einzugsgebiet Wels bringt diese auch einen beträchtlichen wirtschaftlichen Nutzen.

Ebenso wurde aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen zur COVID-19 Prävention das für 16. bis 20. September geplante Innviertler Oktoberfest der Messe Ried abgesagt und die MUSIC Austria auf 2021 verschoben. Österreichweit mussten weiters folgende aktuelle Veranstaltungen abgesagt werden: Reed Exhibitions Salzburg: Feuer & Rauch vom 2. bis 30. August. Die Messe Dornbirn ‚stornierte‘ bisher die drei Eigenmessen SCHAU!, TECH.CON und ART BODENSEE.

In Folge entwickelten die Dornbirner mit den lokalen Behörden ein hervorragendes Präventionskonzept zu Covid-19, welches die kommende 72. Herbstmesse im September, die danach folgende ‚Gustav‘ (Salon für außergwöhnliche Design- und Genusskultur) sowie die Hochzeitsmesse ‚Ach du liebe Zeit‘ möglich macht.

Dennoch ist man sich auch in Vorarlberg darüber klar, dass Volksfeste jetzt gar nicht durchführbar sind oder etwa größere Konzerte wie das der bereits abgesagten „Toten Hosn“ am Grazer Messegelände. Der Messekalender in Wien zeigt, dass im August auch die AniNite, jener fixer Treffpunkt für Fans der japanischen Jugend- und Popkultur, abgesagt werden musste. Die Messe Wieselburg stornierte ebenfalls bereits das für Anfang September geplante „European Street Food Festival“.

Es gibt nun auch andere strukturelle Auswirkungen der Corona-Krise. So will sich der in Österreich größte Messeunternehmer, die ‚Reed Exhibitions‘, in Übereinstimmung mit der Londoner Zentrale zukünftig auf größere Messen wie z.B. “Alles für den Gast”, die “Hohe Jagd & Fischerei”, “Wohnen & Interieur”, die Bau-Messen in Wien und Salzburg fokussieren. Man munkelt, dass sie auch schon Interesse an den Welser Messen gezeigt haben. Kleinere Messen will die „Reed“ ab 2021 eher in Lizenz vergeben. So wird die neugegründete Austrian Exhibition Experts GmbH vorerst für 4 Jahre neun Messen übernehmen. Auch die Fachmesse “creative Salzburg” wird vom Langzeitpartner Messezentrum Salzburg auf Lizenzbasis übernommen.

Österreichweit sagte man schon bis April insgesamt 35 Messen mit über 6.000 Ausstellerfirmen sowie 120 Gastveranstaltungen ab. Für Österreichs Messen bewirkt die Corona-Misere, „dass die komplette Geschäftsgrundlage fehlt“, tönt es aus der Messeleitung in Dornbirn und „Das Messegeschäft lebt vom persönlichen Kontakt zwischen Aussteller und Kunde und von einer Handschlagqualität. Damit fehlt Messeveranstaltern und Ausstellern das Geschäft.“

Wir stellten dem Welser Messepräsidenten Hermann Wimmer, MBA einige Fragen zur Situation:


Wie sieht aus ihrer Sicht die derzeitige Situation in der Messelandschaft in Wels, OÖ und österreichweit aus?

Messepräsident: Es ist sehr schwierig, es fehlt eine gewisse Rechtssicherheit, weil man gerade aufgrund der steigenden Corona-Zahlen nicht genau weiß, wann von der Regierung welche Maßnahmen zu welchem Zeitpunkt mit welcher Dauer getroffen werden. Das heißt, die Situation ist alles andere als rosig zurzeit.

Wie sieht das bei Agraria, Classic Austria und Blühendes Gartenfest, Pferdemesse aus?

Messeperäsident: Die Agraria haben wir bereits verschoben auf das Jahr 2022. Die Classic, das Blühende Gartenfest und die Pferdemesse laufen als kleinere Veranstaltungen und sind noch in Planung. Aber auch hier wissen wir nicht, wie die Entscheidungen auf politischer Ebene in naher Zukunft fallen werden. Aus heutiger Sicht kann ich sagen, diese Veranstaltungen werden stattfinden.

Gibt es Chancen für ein Volksfest light?

Messepräsident: Wir sind gerüstet, haben die Planung fertig, allerdings brauchen wir natürlich eine behördliche Bewilligung dazu. Wie ich von der Behörde höre, lässt die momentane Rechtslage wahrscheinlich diese Veranstaltung nicht zu. Aber das wird jetzt vom Magistrat im Detail geprüft. Wir warten auf die Entscheidung.

Wie kurzfristig kann man im Messebereich planen?

Messepräsident: Also im Messebereich sind es mindestens drei Monate. Das ist absolut eine knappe Planungszeit. Für ein Volksfest Light werden das nicht drei Monate sein, sondern vielleicht zwei oder eineinhalb Monate. Aber das ist alles schon sehr knapp.

Gibt es eine Corona-Krisenkonferenz der Messe-Veranstalter oder wird es eine solche geben?

Messepräsident: Es gibt einen Dachverband der Österreichischen Messeveranstalter. Wir sind dort vertreten durch unseren Geschäftsführer Mag. Schneider. Da gibt es regelmäßig Abstimmungsgespräche aber auch gemeinsame Gespräche mit den zuständigen Bundesministerien.

Danke für das Interview, wir wünschen der Messezukunft die besten Lösungen.

Fotocredit: Messe Wels

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat am Dienstag Urlaubsrückkehrerinnen und Urlaubsrückkehrer der Stadt Makarska (Kroatien) informiert, weil dort in einer Bar positiv getestete Personen beschäftigt waren.

“Seit Montag, 10. August 2020, sind mehrere auf Covid-19 positiv getestete Urlaubsrückkehrerinnen und Urlaubsrückkehrer aus dem kroatischen Urlaubsort Makarska in Oberösterreich festgestellt worden. Es besteht ein Bezug zur “Makarana Bar” in Makarska, in der positiv getestete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt waren.

Personen, die in Makarska auf Urlaub waren, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten. Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichem Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, so das Land Oberösterreich.

[COVID-19] Land OÖ informiert

Das Land Oberösterreich informierte Donnerstagvormittag die Gäste des EurothermenResorts Bad Schallerbach (Bezirk Grieskirchen) nachdem sich dort am Dienstag tagsüber eine auf Covid-19 positiv getestete Person aufgehalten hat.

“Im “EurothermenResort” Bad Schallerbach, Promenade 1, 4701 Bad Schallerbach, befand sich am 21. Juli 2020 von 10:30 bis 16:00 Uhr eine auf Covid-19 positiv getestete Person im Bereich Cabrio-Therme Tropicana sowie im dortigen Restaurant. Personen, die an diesem Tag ebenfalls in der Therme waren, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten.

Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichem Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, so das Land Oberösterreich.

[COVID-19] Maskenupdate

Ab Freitag gilt in Supermärkten, Post- und Bankfilialen wieder in ganz Österreich die Pflicht einen Mund- und Nasen-Schutz zu tragen. In Oberösterreich gilt die Bestimmung bereits seit einigen Wochen.

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat am Dienstag gemeinsam mit Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) und Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) bekannt gegeben, dass am Freitag wieder in Supermärkten, Post- und Bankfilialen die sogenannte Maskenpflicht gelte.

[COVID-19] Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich informierte am Freitag gleich mehrere Personenkreise aufgrund von Personen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden. Informiert wurden die Fahrgäste eines Nightjets, einer Buslinie und Gäste eines Freibades.

“Im Freibad in Pregarten (Bezirk Freistadt) war am 12. Juli 2020 im Zeitraum von 10:00 bis 11:00 Uhr eine Person aufhältig, die positiv auf Covid-19 getestet wurde.

Ein Fahrgast der Buslinien 311 und 312 wurde positiv auf Covid-19 getestet. Die Person nahm am 15. Juli 2020 die Buslinie 312 mit Abfahrt 13:45 Uhr vom Stifterplatz Freistadt bis Götschka sowie im Anschluss daran die Buslinie 311, Abfahrt 15:05 Uhr, bis Zainze.

Am 15. Juli 2020 ist mit dem ÖBB-Nightjet NJ 446 eine positiv auf Covid-19 getestet Person von Wien Hauptbahnhof, Abfahrt 22:55 Uhr, nach Innsbruck Hauptbahnhof, Ankunft 05:19 Uhr, gefahren.

Sollten Sie in einem dieser Busse, im Freibad bzw. im Zug gewesen sein, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten. Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichem Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, so das Land Oberösterreich am Freitag in einer Presseaussendung.

[COVID-19] Grenzkontrollen und Reisewarnungen

In den letzten Tagen stiegen in OÖ die Corona-Fälle wieder stetig an. So wurden in den vergangenen zwei Wochen 48 Neuerkrankungen registriert. Grund dafür waren infizierte Personen, welche aus dem Ausland ein- rück- oder durchgereist sind.

„Wir dürfen nicht riskieren, dass durch eingeschleppte Infektionen die hohe Disziplin der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher zunichte gemacht wird oder die Akzeptanz der notwendigen Maßnahmen, wie Maskenpflicht, sinkt. Wir brauchen konsequente Maßnahmen an unseren Grenzen, ansonsten laufen unsere Anstrengungen teilweise ins Leere“, so der besorgte LH Mag. Thomas Stelzer.

Unter anderem kamen die Corona-Infizierten aus den folgenden Ländern: Kosovo (12), Serbien (10), Bosnien (7), Rumänien (5), Kroatien (5), Mazedonien (2), Türkei (2), und Frankreich, Deutschland, Italien, Montenegro, Afghanistan je (1).

„Wir müssen alles tun, damit das Virus nicht noch stärker aus dem Ausland eingeschleppt wird“, so der Landeshauptmann.

(Archiv-COVID-19-1-Welle) Beamte der Polizei bei Grenzkontrolle
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