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einsatz

Medizinischer Notfall wegen Shisha-Pfeife

Eine nicht abgelöschte Shisha-Pfeife hat Dienstagfrüh zu einem Einsatz aufgrund einer hohen Kohlenmonoxid-Konzentration in einer Wohnung in Wels-Vogelweide gesorgt.

Der Rettungsdienst wurde aufgrund eines medizinischen Notfalls in eine Wohnung im Welser Stadtteil Vogelweide alarmiert. Beim Betreten der Wohnung schlug der CO-Warner des Rettungsdienstes Alarm. Deshalb wurde die Feuerwehr zur näheren Untersuchung an den Einsatzort geholt. Es zeigte sich in weiterer Folge offenbar, dass eine nicht abgelöschte Shisha-Pfeife für eine hohe Kohlenmonoxid-Konzentration in der nicht ausreichend belüfteten Wohnung gesorgt hat, was in weiterer Folge vermutlich zu dem medizinischen Notfall geführt hat.

Auto kracht auf Westautobahn in ein Fahrzeug der Asfinag

Ein Auto ist Mittwochnachmittag auf der Westautobahn bei Sattledt (Bezirk Wels-Land) bei Bauarbeiten in einen Warnleitanhänger eines Baustellenfahrzeug gekracht.

Der Unfall ereignete sich auf der Überholspur der Westautobahn in Fahrtrichtung Wien kurz nach der Autobahnauffahrt Sattledt.
“Ein 21-Jähriger aus dem Bezirk Freistadt fuhr mit seinem PKW Richtung Wien. Aus noch ungeklärter Ursache fuhr er plötzlich auf ein Erhaltungsfahrzeug, gelenkt von einem 58-jährigen Linzer, auf.

Das hatte für Bauarbeiten am linken Fahrstreifen angehalten. Der 21-Jährige gab anschließend an, das Fahrzeug übersehen zu haben. Nach dem ungebremsten Aufprall schleuderte er auf den mittleren Fahrstreifen, wobei er ein weiteres Fahrzeug touchierte. Dieses kam auch ins Schleudern und fuhr in den Grünstreifen. Der Lenker blieb unverletzt. Der 21-Jährige wurde mit dem Notarzthubschrauber, der 58-Jährige mit der Rettung ins Klinikum Wels eingeliefert, beide wurden unbestimmten Grades verletzt”, berichtet die Polizei.

Der Warnleitanhänger – ein LKW mit Anhänger, welches eine Spursperre anzeigt wurde schwerst beschädigt, auch der LKW wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen. Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzthubschrauber, die Autobahnpolizei, der Polizeihubschrauber und die ASFINAG standen ebenso wie eine Spezialbergeunternehmen im Einsatz.

Die Westautobahn war in Fahrtrichtung Wien rund eine halbe Stunde für den Verkehr gesperrt. Danach war die Unfallstelle rund zwei Stunden nur einspurig passierbar, 13 Kilometer Stau – bis Vorchdorf – waren die Folge.

Brand einer Thujenhecke in Weißkirchen

Die Feuerwehr wurde Dienstagmittag zu einem Heckenbrand nach Weißkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) alarmiert.

Ersten Angaben zufolge hat es geheißen, dass bereits mehrere Hecken brennen sollen, glücklicherweise war das Brandereignis trotz der erheblichen Rauchentwicklung noch überschaubar.

Mehrere Laufmeter einer Thujenhecke standen beim Eintreffen der Feuerwehr in Brand. Die Flammen konnten rasch gelöscht werden.

PKW-Brand auf Westautobahn

Ein Auto hat Sonntagabend auf der Westautobahn bei Eberstalzell (Bezirk Wels-Land) während der Fahrt zu brennen begonnen.

Zwei Feuerwehren, der Rettungsdienst und die Polizei standen daraufhin im Einsatz. Der PKW dürfte im Bereich des Motorraumes zu brennen begonnen haben. Die Feuerwehr stand mit Löschmaßnahmen im Einsatz. Näheres war vorerst noch nicht bekannt.

Die Westautobahn war in Fahrtrichtung Salzburg rund eine halbe Stunde nur einspurig passierbar. Vier Kilometer Stau waren die Folge.

Unfall mit Fahrerflucht in Wels-Innenstadt

Ein umgefahrener Baum in der Thalheimer- beziehungsweise Volksgartenstraße in Wels-Innenstadt führte Freitagabend zu einem Einsatz von Feuerwehr und Polizei.

Ein Fahrzeug ist aus bisher unbekannten Gründen offensichtlich gegen den Baum zwischen Fahrbahn und Geh- und Radweg der Thalheimer- beziehungsweise Volksgartenstraße gekracht und anschließend geflüchtet. Die Polizei hat einige Fahrzeugteile sichergestellt, die Feuerwehr schnitt den Baum anschließend um und legte ihn gesichert im Grünstreifen ab.

Die Thalheimer- beziehungsweise Volksgartenstraße war in Fahrtrichtung Osten rund eine halbe Stunde erschwert passierbar.

Bergung eines Minibaggers durch Feuerwehr

Die Feuerwehr musste Samstagabend mit schwerem Gerät zur Bergung eines umgestürzten Minibaggers nach Pichl bei Wels (Bezirk Wels-Land) anrücken.

Bei Baggerarbeiten hinter einem Mehrparteienwohnhaus in Pichl bei Wels, kam ein Bagger in Schräglage, nachdem eine in minimalistischer Bauweise errichtete Stützmauer nachgegeben hatte. Der Baggerfahrer konnte sich unverletzt aus dem Bagger retten.

Die örtliche Feuerwehr wurde alarmiert um den Bagger zu bergen, unmittelbar nach dem Eintreffen neigte sich das Arbeitsgerät jedoch rasch weiter und stürzte gänzlich zur Seite.

Die Feuerwehr rückte mit dem Kranfahrzeug an und konnte mit dem Kranausleger über dem Haus den Bagger auf der Rückseite erreichen und schließlich wieder aufrichten. Der Minibagger wurde auf festerem Boden abgestellt.

Die Fallsbacher Straße war im Bereich des Einsatzortes rund drei Stunden nur einspurig befahrbar, die Feuerwehr leitete den Verkehr abwechselnd an der Einsatzstelle vorbei.

Diebischer Briefzusteller

Ein 28-jähriger Briefzusteller aus dem Bezirk Rohrbach stahl im Zeitraum von Februar bis Juni 2020 etwa 90 Pakete aus verschiedenen Postzustellbasen in Oberösterreich und verkaufte die gestohlene Ware übers Internet.

Darunter befanden sich Staubsauger, Uhren, Handys, und so weiter. Des Weiteren konnten in seinem Privat-PKW und in seiner Wohnung mindestens 114 RSa, RSb und eingeschriebene Briefe, welche er nicht an die Empfänger zustellte, vorgefunden und sichergestellt werden.

Es konnten auch Unmengen an Postsendungen in seiner Wohnung aufgefunden werden. Der 28-Jährige konnte nach umfangreichen Erhebungen der Polizei als Täter ausgeforscht werden.

Die entstandene Schadenssumme ist derzeit noch nicht bekannt. Der Beschuldigte wurde der Staatsanwaltschaft angezeigt, so die Polizei.

Kilometerlange und äußerst rutschige Ölspur

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten Donnerstagnachmittag in Wels eine mindestens rund vier Kilometer lange Speiseölspur binden.

Beginnend bei einem Unternehmen in Wels-Vogelweide bis zur Autobahnauffahrt Wels-Nord im Welser Stadtteil Neustadt hat Donnerstagnachmittag ein LKW Speiseöl verloren.

Nachdem bereits die Polizei mit Ermittlungen nach dem Verursacher beschäftigt war, wurde in weiterer Folge – nach einsetzendem Starkregen – auch die Feuerwehr alarmiert, welche lange Abschnitte der insgesamt mindestens rund vier Kilometer langen Ölspur mit Bindemittel binden musste.

Eine Kehrmaschine wurde zur Reinigung der Fahrbahn ebenfalls angefordert.

Im dichten Abendverkehr kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Großeinsatz der Polizei bei Schule in Wels

Nach einer Amok-Ankündigung ist es am Donnerstag an einer Schule in Wels-Neustadt zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen. Das Gebäude wurde von der Polizei umstellt und durchsucht.

Ersten Informationen zufolge sollen auf einer Instagram-Seite Fotos und ein Video einen Amoklauf in dem besagten Gymnasium ankündigen. Ein Großaufgebot der Polizei stand daraufhin im Einsatz.

Das Gebäude wurde von der Polizei umstellt und durchsucht. Ein Diensthund der Polizei wurden ebenso angefordert, wie sprengstoffkundige Beamte. Der aufgrund der Corona-Maßnahmen eingeschränkte Schulbetrieb konnte fortgesetzt werden.

Die Matura konnte mit kurzer Verzögerung ebenfalls begonnen werden.
Bei der Polizei bestätigt man auf Anfrage einen laufenenden Einsatz, kann aber noch keine näheren Angaben machen. Evakuiert wurde die Schule voerst nicht.

Auf der Instagram-Seite “brg_wels_game” wo diese Andeutungen gemacht wurden, fand sich dann zu Mittag eine ergänzende Botschaft: “Weil es anscheinend ein paar Leute nicht verstanden haben: Dieser Account ist ein Satire Account. Und nein am 4.6 wird nichts passieren”.

Polizei rettet Enten

Am 25. Mai 2020 um 16:20 Uhr wurde von einem Anwohner einer Siedlung in Marchtrenk der Polizei mitgeteilt, dass in seinem Garten eine Ente mit ihren drei Küken herumirre.

Beim Eintreffen einer Polizistin und ihrem Kollegen konnte die Entenfamilie in einem umfriedeten Garten gesichtet werden. An der Wohnadresse war jedoch niemand zu Hause und auch die Nachbarn konnten niemand erreichen.

Es wurde beobachtet, dass sich die Enten auf das nächste Grundstück weiterbewegten und dort gelang es dem Polizisten schließlich die drei Küken unversehrt einzufangen.

Die Mutter ließ sich jedoch nicht einfangen und flog davon. Durch einen glücklichen Zufall konnte die Besitzerin der ausgebüxten Tiere nächst dem Grundstück ausfindig gemacht und diese ihr übergeben werden.

Die besorgte Besitzerin gab an, dass sie die Enten bereits vermisste. Die Entenküken wurden wieder zurück in den Teich gebracht und wenige Minuten später kehrte auch die Mutter wieder zurück ins traute Heim, berichtet die Polizei.

Symbolbild
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