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Hochwasser

Angespannte Hochwassersituation in Oberösterreich

Nach dem anhaltenden Starkregen ist in Teilen Oberösterreichs die Hochwassersituation am Dienstag angespannt.

In Schärding wurde am Dienstagvormittag Zivilschutzalarm ausgelöst, nachdem zuvor der Pegel des Inns stark angestiegen ist. Bereits in der Nacht auf Dienstag gab es diese Warnung in Steyr. In Obernberg am Inn (Bezirk Ried im Innkreis) hat die Feuerwehr am Vormittag den Hochwasserschutz aufgebaut.

Überflutete Straßen gibt es derzeit auch in Pichl bei Wels (Bezirk Wels-Land), wo die Feuerwehr zahlreiche Straßen sperrte, nachdem der Innbach einen Wasserstand eines etwa alle zehn Jahre vorkommenden Hochwassers erreicht hat.

Schweres Unwetter über Oberösterreich

Ein heftiges Unwetter hat sich Freitagabend über weite Teile Oberösterreich entladen und sorgte für hunderte Einsätze der Feuerwehren.

Besonders betroffen waren ersten Informationen zufolge die Bezirke Vöcklabruck, Wels-Land, Eferding, Wels-Stadt, Linz-Land und Rohrbach. In erster Linie galt Bäume und Äste von Verkehrswegen zu entfernen und vollgelaufene Keller auszupumpen.

In Oftering (Bezirk Linz-Land) stürzte ein Baum auf ein Auto. Die Einsatzkräfte wurden zur Personenrettung alarmiert, weil anfangs offenbar vermutet wurde, dass eine Person darunter eingeklemmt sei. Glücklicherweise befand sich jedoch niemand im Fahrzeug.

In Schleißheim (Bezirk Wels-Land) blockierten Bäume die Traunuferstraße.
Überflutete Unterführungen und Straßen führten in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) zu mehreren Einsätzen.

Etwa 3.500 Kundinnen und Kunden der Energie AG waren zeitweise ohne Strom weil Blitzschläge oder Bäume in Stromleitungen zu Stromausfällen führten.

Hochwasser

Deutliche Hochwasser-Absperrung generell beachten – Feuerwehr dankt dafür!
Ist es eine besondere Mutprobe, wenn eilige Autolenker die Hochwasser-Absperrung umfahren? Lockt die Neugier ob ein Weiterkommen dennoch möglich ist? Fazit: Fahrzeugbergung! Was aktuell bei Kematen am Innbach, Bez. Grieskirchen, geschehen ist, kann beim nächsten Dauerregen vermieden werden.

Foto Laumat.at/Matthias Lauber

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