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kinderbetreuung

Kostenfreie Kinderbetreuung in Kasernen

Das Militärkommando OÖ bietet während der heurigen Sommerferien für Angehörige des Bundesheeres eine temporäre Kinderbetreuung.

Unabhängig von den Einschränkungen durch COVID-19 will man Eltern entlasten und deren Kindern eine abwechslungsreiche und qualitätsvolle Ferienzeit ermöglichen. So werden Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren in den Kasernen Wels, Ried und Hörsching betreut. Die Betreuung der Kinder kann tage- oder wochenweise in Anspruch genommen werden. Die Gruppengröße in Wels ist mit 19, in Ried mit 14 und in Hörsching mit 50 Kindern limitiert.

Die Betreuung selbst, inklusive Frühstück und Mittagessen, ist für die Eltern kostenfrei.

Fotocredit: BMLV

Familien in der Corona-Krise

Kinderbetreuung im Sommer
„Der Lockdown war für Familien besonders belastend. Die Mehrfachbelastung durch Homeoffice, Homeschooling und Haushalt war enorm.

Und das, ohne die Hilfe von Großeltern, anderen Familienangehörigen und Freunden in Anspruch nehmen zu können.

Jetzt braucht es Klarheit und Sicherheit wie es weitergeht.“ skizziert die NR-Abgeordnete und SP Familiensprecherin Petra Wimmer die Probleme aller Eltern mit schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen in den letzten Wochen.

Als zumindest kleine finanzielle Entlastung für die Familien wünscht sich Wimmer, dass die Gemeinden den Eltern mit den Kosten in Kindergärten und Schulen, wie dem Bastelbeitrag entgegenzukommen.

Auch für den kommenden Sommer sieht die Nationalrätin Klärungsbedarf. Viele Eltern mussten während der Corona-Krise ihren Urlaub aufbrauchten und brauchen daher dringend eine Kinderbetreuung in den Sommermonaten.

Aber nicht nur die Familien brauchen Planungssicherheit, sondern auch Vereine, die Ferienbetreuung anbieten.

Fotocredit: Parlamentsdirektion

Kinderbetreuung im Sommer

Garantierte Kinderbetreuung im Sommer
Viele Arbeitnehmer haben ihre Mitarbeiter während der Corona-Krise in Kurzarbeit geschickt, vorgezogene Betriebsferien eingeführt oder auch zum Abbau von Urlaub aufgefordert.

Deshalb geht die Stadt Wels von einem erhöhten Betreuungsbedarf für Kinder in den heurigen Sommermonaten aus. Die Stadt Wels ist bemüht, je nach Bedarf über das Stadtgebiet verteilt, Kinderbetreuungseinrichtungen offenzuhalten und steht im engen Kontakt mit allen diesen.

Aktuell werden an sieben Standorten rund 50 von normalerweise 1.900 Kindern an 19 städtischen Standorten betreut. Die Zahl der zu betreuenden Kinder wird aber in den nächsten Wochen deutlich steigen.

„Die AK-Studie hat die Welser Kinderbetreuung mit der Top-Note 1A+ bewertet. Auch in ungewöhnlichen Zeiten wollen wir dieser Auszeichnung gerecht werden.

Jedes Kind, das einen Betreuungsplatz in den Sommermonaten benötigt, wird ihn bekommen“ betont Generationen-Stadträtin Margarete Josseck-Herd.

Fotocredit: Stadt-Wels

Welser Kinderbetreuung aktuell

Welser Kinderbetreuung gesichert
Ab Dienstag, 14. April können wieder alle Eltern, die zu Hause nachweislich keine Betreuung sicherstellen können, ihre Kinder in die Krabbelstube, den Kindergarten beziehungsweise den Hort der Stadt Wels bringen.

Dazu Generationen-Stadträtin Margarete Josseck-Herdt: „Jedes Kind, das nicht zu Hause betreut werden kann, bekommt einen Platz in einer Einrichtung der Stadt Wels. Das gilt auch für die kommenden Wochen, wenn der Betreuungsbedarf wieder ansteigen wird!“

Die Öffnungszeiten sind je nach Bedarf wie üblich von 06:30 bis 18:00 Uhr. Bezahlen müssen die Eltern vorläufig bis Ende April nur jene Tage, in denen das Kind tatsächlich eine Kinderbetreuungseinrichtung besucht hat. Zusatzinformationen erhält man in der jeweiligen Betreuungseinrichtung.

Sollte ein Standort nicht besetzt sein, wird man weitergeleitet. Aktuell sind vier von 19 städtischen Standorten von 06:30 bis 18:00 Uhr geöffnet. In Wimpassing, der Vogelweide, der Neustadt und der Pernau waren in der Karwoche insgesamt 26 von 1.900 Kindern in Betreuung.

Insgesamt sind neun Mitarbeiterinnen im Wechseldienst im Einsatz. Bgm. Dr. Andreas Rabl garantiert allen berufstätigen Eltern, dass sich die Stadt Wels um alle Kinder kümmert, die ab nächster Woche nicht mehr von den Eltern betreut werden können.

Fotocredit: Pexels.com

Kinderbetreuung in Wels

Auch in der Cornonavirus-Krise müssen die Schlüsselarbeitskräfte, also Fach- oder Führungskräfte mit wichtigen Qualifikationen, wie beispielsweise Ärzte, Polizisten u.a. sowohl in der Privatwirtschaft als auch im öffentlichen Dienst am Arbeitsplatz erscheinen. Die Stadt Wels stellt für die Kinder solcher Eltern ausreichende Betreuungsplätze zur Verfügung.

An vier von 19 Standorten (Wimpassing, Vogelweide, Neustadt und Pernau) für Kinderbetreuung sind drei bis vier Mitarbeiterinnen in der Zeit von 6:30 bis 18:00 für die Kleinsten da. Leider ist die Bautätigkeit im neuen Kindergarten in Pernau (Negrellistraße) auf unbestimmte Zeit eingestellt.

An sieben von 18 Pflichtschulen (Volksschulen, Neue Mittelschulen, Integratives Schulzentrum und Polytechnischen Schulen) werden derzeit wöchentlich rund 19 Kinder betreut.

Die acht Ganztagschulen sind am Standort der Volksschule Mauth zusammengefasst, wo momentan zwei Kinder versorgt werden. Für den Welser Bgm. Dr. Andreas Rabl ist besonders wichtig, dass der Einsatz der Lehrer den Schülern hilft, diese Ausnahmesituation gut zu meistern.

Dem stimmt auch Stadtrat Johann Reindl-Schwaighofer zu und dankt allen Mitarbeiten und Pädagogen, welche in der schwierigen Zeit das System aufrechterhalten.

Fotocredit: Stadt Wels

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