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Personenrettung im Krankenhaus

Die Feuerwehr wurde Freitagabend zu einer nicht alltäglichen Assistenzleistung ins Klinikum Wels nach Wels-Neustadt alarmiert. Ein Mann war mit einer Hand in einer Schleifmaschine eingeklemmt.

Ein Mitarbeiter eines Baumarktes wurde zuvor bei einem schweren Arbeitsunfall mit der Hand in einer Handschleifmaschine eingeklemmt.

Nach der Erstversorgung durch Rettungsdienst und Notarzt am Vorfallsort wurde der Verletzte ins Klinikum Wels transportiert, wo bereits die vorab zur Unterstützung gerufene Feuerwehr auf das Eintreffen von Rettungsdienst und Notarzt wartete.

Der Verletzte konnte schließlich aber vom Arzt aus dem Arbeitsgerät befreit werden. Für die Feuerwehr war der Einsatz daraufhin wieder beendet.

Stürmischer Wetterumschwung demontiert Covid-19-Triagezelt

Ein Triagezelt des Roten Kreuzes vor dem Klinikum Wels hielt den Sturmböen einer Kaltfront in der Nacht auf Freitag nicht mehr stand. Feuerwehr und Rettungsdienst standen im Einsatz.

Die heftigen Sturmböen einer Kaltfront, entlang der großen Fassadenflächen des Klinikums, setzten einem Triagezelt derart zu, dass dieses schließlich von Einsatzkräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zerlegt werden musste.

Das zweite Zelt – dort werden die Personen, die ins Krankenhaus müssen, ersten Checks unterzogen – wurde zusätzlich gesichert. Nachdem das Zelt abgebaut war, wurde es verladen und abtransportiert.

Personenrettung aus unwegsamem Gelände

Die Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr standen Dienstagnachmittag bei einer aus unwegsamem Gelände in Wels-Waidhausen im Einsatz.

Ein junger Mann hat ersten Angaben zufolge im Bereich der Au an der Traun einen internen Notfall – vermutlich einen Krampfanfall erlitten – und musste nach der Erstversorgung durch Rettungsdienst und Notarzt zum Rettungsfahrzeug transportiert werden.

Der Patient hatte sich bereits glücklicherweise soweit erholt, dass er im Tragsessel transportiert werden konnte. Er wurde anschließend ins Klinikum Wels zur weiteren Versorgung eingeliefert.

Feuerwehr als Krisenhelfer

Die aktuelle Situation stellt die Feuerwehren einschließlich der rund 900 freiwilligen Feuerwehren in OÖ vor eine nie dagewesene Herausforderung. Das Gute vorweg: Die Einsatzbereitschaft kann zu 100% garantiert werden. Bei den ‚Freiwilligen‘ ist allerdings das komplette kameradschaftliche Vereinsleben oder die Ausbildung etc. vorerst gestoppt.

Einzig und allein der Einsatzdienst ist wahrzunehmen. Bei Sirenenalarm begeben sich die Einsatzkräfte zum Feuerwehrhaus und die aktuell benötigte Mannschaft rückt in der Folge aus. Dagegen werden sogenannte Klein-Einsätze, wie z.B. die Reinigung einer Ölspur auf einer Fahrbahn, an den zuständigen Feuerwehr-Kommandanten per Telefon weitergeleitet.

Jener setzt dann die erforderlichen Maßnahmen. „Durch die Einhaltung der Verhaltens- und Vorsichtsmaßnahmen wird die Integrität der Feuerwehr-Einsatzkräfte bestmöglich gesichert“, so Landesfeuerwehr-Kommandant Robert Mayer, „damit den Menschen im ganzen Land bei Notfällen entsprechend rasch geholfen werden kann“.

Derzeit gibt es aufgrund der aktuellen Situation einen deutlichen Rückgang bei Feuerwehreinsätzen. Die freigewordenen Kapazitäten nützt unsere Feuerwehr, um den Krankenhäusern bei den Zutritt-Kontrollen zu helfen. Ziel ist es, Covid-19 Verdächtige zu gesonderten Eingängen zu begleiten.

Dann hilft die Feuerwehr auch beim Unterstützen von notwendigen Transporten sowie Lotsendiensten. „Unsere Feuerwehren stellen uns gerade wieder unter Beweis, dass auf sie nicht nur in Friedenszeiten Verlass ist, sondern auch in turbulenten Zeiten wie der jetzigen“, bedankt sich Feuerwehr-Landesrat Wolfgang Klinger bei allen Mitarbeitern für Ihren Einsatz und die Bereitschaft, die Sicherheit für die Bevölkerung jederzeit aufrecht zu erhalten.

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