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Land Oberösterreich

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat Samstagnachmittag Kunden eines Fischhändlers in Weißkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) informiert, dass eine Person anwesend war, welche positiv auf Covid-19 getestet wurde.

“Im Fischverarbeitungs- und Handelsbetrieb Taschner in der Bachstraße 4, 4616 Weißkirchen an der Traun, war am 16. September 2020 von 08:00 bis 12:00 Uhr und am 17. September 2020 von 08:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 18:00 Uhr eine Person anwesend, welche positiv auf Covid-19 getestet wurde.

Personen, die an diesen Tagen diesen Betrieb besucht haben, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten. Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichen Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, gibt das Land Oberösterreich bekannt.

[COVID-19] Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich informierte am Freitag gleich mehrere Personenkreise aufgrund von Personen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden. Informiert wurden die Fahrgäste eines Nightjets, einer Buslinie und Gäste eines Freibades.

“Im Freibad in Pregarten (Bezirk Freistadt) war am 12. Juli 2020 im Zeitraum von 10:00 bis 11:00 Uhr eine Person aufhältig, die positiv auf Covid-19 getestet wurde.

Ein Fahrgast der Buslinien 311 und 312 wurde positiv auf Covid-19 getestet. Die Person nahm am 15. Juli 2020 die Buslinie 312 mit Abfahrt 13:45 Uhr vom Stifterplatz Freistadt bis Götschka sowie im Anschluss daran die Buslinie 311, Abfahrt 15:05 Uhr, bis Zainze.

Am 15. Juli 2020 ist mit dem ÖBB-Nightjet NJ 446 eine positiv auf Covid-19 getestet Person von Wien Hauptbahnhof, Abfahrt 22:55 Uhr, nach Innsbruck Hauptbahnhof, Ankunft 05:19 Uhr, gefahren.

Sollten Sie in einem dieser Busse, im Freibad bzw. im Zug gewesen sein, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten. Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichem Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, so das Land Oberösterreich am Freitag in einer Presseaussendung.

[COVID19] Infektionen steigen wieder

Die Infektionen in Oberösterreich steigen wieder an. Das Coronavirus breitet sich langsam, aber stetig wieder aus.

Hier die Zahlen vom 27.06.2020:

Hier die Zahlen vom 28.06.2020:

Erhöhte Waldbrandgefahr in Oberösterreich

Appell der Feuerwehr wegen erhöhter Brandgefahr
Feuerwehr-Landesrat Wolfgang Klinger und der Landesfeuerwehrverband appellieren an die Bevölkerung, auf Brauchtums- und Lagerfeuer zu verzichten: „Wir bitten gerade in diesen Zeiten keine unnötigen Gefahrenherde herbeizuführen und somit die Bevölkerung und unsere Einsatzkräfte zu schützen.“

Aufgrund der derzeit herrschenden Trockenheit besteht in großen Gebieten Oberösterreichs erhöhte Wald- und Flurbrandgefahr. Verbunden mit der aktuellen Situation aufgrund der Corona-Krise stellt dies eine besondere Herausforderung für die Feuerwehr in Oberösterreich dar.
Daher appellieren Feuerwehr-Landesrat KommR Ing. Wolfgang Klinger und der Oberösterreichische Landesfeuerwehrverband an die Bevölkerung, auf Brauchtums- und Lagerfeuer zu verzichten.

„Vordergründig geht es um den Erhalt der Schlagkraft der Feuerwehren. Keinesfalls soll es durch vermeidbare Wald- oder Flurbrände, die ohnehin einen hohen Personaleinsatz fordern, auch zu einer erhöhten Ansteckungsgefahr unserer Einsatzkräfte sowie der Bevölkerung kommen“, schildert Landes-Feuerwehrkommandant Robert Mayer.

Abgesehen von der erhöhten Brandgefahr durch Brauchtumsfeuer können diese aufgrund der Ausgangsbeschränkungen im Zusammenhang mit COVID19 auch nicht die gewohnte Unterstützung und Würdigung durch die Bevölkerung erfahren.

Fotocredit: OÖLFV/Hermann Kollinger

Dementsprechende Verordnungen wurden bereits von den zuständigen Bezirkshauptmannschaften in Oberösterreich in Kraft gesetzt.

Siehe Verordnung BH Wels-Land:

Kampf gegen Drogen am Steuer

ÖO im Kampf gegen Drogen am Steuer
Dank der seit 2017 eingesetzten verbesserten Speichelvortestgeräte mit rascher Kontrollmöglichkeit, ist die Zahl der erfassten Suchtgiftlenker in den letzten Jahren stetig gestiegen. Oberösterreich gilt beim Kampf gegen Drogen am Straßenverkehr
als Vorreiter, hat man doch aktuell zwölf Geräte um verdächtige Autofahrer schnell einem Test unterziehen zu können.
„Durch den vermehrten Einsatz der Vortestgeräte und gute Schulung der Beamten werden vermehrt Suchtgiftlenker festgestellt“, so Oberst Klaus Scherleitner, Leiter der Landesverkehrsabteilung LPD OÖ. Dieser stellt erfreut fest, dass man heuer in den Monaten Jänner bis Februar schon 220 Drogenlenker aus dem Verkehr ziehen konnte. Ist ein Speicheltest positiv, muss ein Amts-Arzt oder –Ärztin die Beeinträchtigung medizinisch bestätigen.

“Mit Ihrem Engagement und dem unermüdlichen Einsatz wird ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit geleistet“ bedankt sich Landesrat für Infrastruktur Mag. Günther Steinkellner bei Amts-Ärztinnen und -Ärzten.

Fotocredit: Fotos: Land OÖ/Sabrina Liedl

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