Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

news

Aufräumarbeiten nach Verkehrsunfall

Die Feuerwehr stand Mittwochvormittag kurzzeitig bei Aufräumarbeiten nach einem leichten Verkehrsunfall auf der Innviertler Straße bei Buchkirchen (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Im Kreuzungsbereich der Innviertler Straße mit der Buchkirchner Straße kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Die Feuerwehr stand anschließend bei Aufräumarbeiten im Einsatz.

Kurzzeitig kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen im Kreuzungsbereich.

Auto nach schwerem Verkehrsunfall in Flammen aufgegangen

In Sipbachzell (Bezirk Wels-Land) ist am späten Freitagabend ein Auto nach einem Unfall in Flammen aufgegangen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der PKW bereits in Vollbrand.

Ein PKW-Lenker verlor aus bisher unbekannten Gründen im Kreuzungsbereich der Sipbachzeller- beziehungsweise Hauptstraße sowie Welser Straße mit der Eggendorfer- beziehungsweise Sipbachzeller Straße in Sipbachzell die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Der PKW fuhr an einem massiven Baum vorbei und krachte dann frontal gegen die Mauer neben der örtlichen Aufbahrungshalle. Die Mauer stürzte teilweise ein, der PKW kam in Schräglage auf der Mauer zum Stillstand und begann zu brennen.

Die Einsatzkräfte wurden zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in einem brennenden PKW alarmiert. Der Lenker konnte sich zwischenzeitlich zum Glück selbst aus dem Fahrzeug befreien, bevor der PKW zur Gänze in Flammen aufging. Der Mann wurde vom Rettungsdienst erstversorgt und ins Klinikum Wels eingeliefert. Die Feuerwehr konnte den Brand des Fahrzeuges mit Einsatz von Löschschaum rasch eindämmen und unter Kontrolle bringen.

Der Kreuzungsbereich war rund zwei Stunden gesperrt. Die Feuerwehr richtete eine örtliche Umleitung ein.

Straßensperre mit 22 Kilometer-Umleitung

Ab heute (17.08.2020) wird die Wiener Straße zwischen Gunskirchen und Lambach (Bezirk Wels-Land) bis zum 28. August 2020 aufgrund von Bauarbeiten gesperrt.

Die Umleitung sorgte aufgrund der geplanten Umleitungsroute bereits im Vorfeld für viel Diskussion. Seit mehreren Wochen werden die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer bereits auf die Sperre hingewiesen. Die beschilderte Umleitung über Gunskirchen – Offenhausen – Bachmanning und Neukirchen bei Lambach mit einer Fahrstrecke von 27 Kilometern und einer längeren Fahrzeit von rund 30 Minuten sorgte im Vorfeld bereits für Diskussionen, in erster Linie, weil sich rund 19.000 Fahrzeuge – inklusive Schwerverkehr – nun durch die kleinen Ortszentren von Offenhausen und Bachmanning schlingeln müssen. Gesperrt ist der Abschnitt der Wiener Straße zwischen Saager Straße und Kreisbichl aufgrund von Fräs- und Asphaltierungsarbeiten, heißt es seitens der Straßenmeisterei.

Die Sperre soll am Montag, 17. August 2020 nach dem Frühverkehr aktiviert werden.

Tödlicher Verkehrsunfall bei Gunskirchen

Tragische Folgen hatte Montagvormittag ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW samt Anhänger auf der Wiener Straße bei Gunskirchen (Bezirk Wels-Land).

Unmittelbar bevor die Wiener Straße eigentlich für Bauarbeiten gesperrt werden sollte, kam es im Kreuzungsbereich der Wiener Straße mit der Grünbachtal- beziehungsweise Blockstraße und Au bei der Traun zu einem folgenschweren Crash. Ein PKW krachte mit der Front seitlich gegen den hinteren Teil des LKWs. Der Autolenker erlitt bei dem Crash schwerste Verletzungen. Reanimationsversuche durch Rettungskräfte und Notarzt mussten nach kurzer Zeit leider erfolglos eingestellt werden. Der Autolenker verstarb noch am Unfallort. Der LKW-Lenker blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Nach der Dokumentation der Einsatzstelle durch die Polizei samt Einsatz des Polizeihubschraubers konnte die Feuerwehr mit den Aufräumarbeiten beginnen. Der LKW war noch fahrbereit, der PKW wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen.

Der Kreuzungsbereich war rund zweieinhalb Stunden gesperrt. Die zwischenzeitlich aktivierte Umleitung in Kombination mit der Sperre des Kreuzungsbereiches, in dem eigentlich abgeleitet werden sollte, führte zu einem erheblichen Stau.

Kind bei Absturz in Freizeitpark schwer verletzt

Ein 11-jähriger Junge aus Wels besuchte am 14. August 2020 gemeinsam mit sieben anderen gleichaltrigen Kindern und zwei Begleitpersonen einen Freizeitpark im Bezirk Wels-Land.

Dort war für die Gruppe die einen Geburtstag feierte in der Zeit zwischen 16:00 und 17:00 Uhr die Sprunganlage reserviert. Bei den Sprüngen wurden Sitzkissen verwendet, die Landung erfolgte auf einem aufgeblasenen Landekissen. Ab 16:00 Uhr führten fünf Kinder der Gruppe auf der Anlange die Sprünge durch, wobei es vorerst zu keinen Auffälligkeiten kam. Als der 11-Jährige als Sechster unter Verwendung des Sprungkissens über die Schanze rutschte, übersprang er das vorhandene Sicherheitsnetz beziehungsweise flog er samt Sprungkissen über dieses hinweg.

Er fiel in weiterer Folge aus mehreren Metern Höhe auf eine vor der Schanze befindliche Wiesenfläche und erlitt dabei schwere Verletzungen. Der Junge wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Notarzthubschrauber ins UKH Linz geflogen. Weitere Erhebungen zur Feststellung der genauen Unfallursache werden noch durchgeführt.

Der weitere Betrieb der Sprunganlage wurde vorerst polizeilich untersagt, so die Polizei.

Kreuzungscrash in Wels-Neustadt

Einen Leichtverletzten hat Montagvormittag ein Kreuzungscrash zwischen einem PKW und einem Pritschenwagen in Wels-Neustadt gefordert.

Der Unfall ereignete sich im Kreuzungsbereich der Innviertler Straße mit der Schartner- beziehungsweise Oberfeldstraße im Welser Stadtteil Neustadt. Aus bisher unbekannter Ursache kollidierte ein, auf der Innviertler Straße stadtauswärts fahrender Pritschenwagen mit einem auf der Oberfeldstraße vermutlich in Fahrtrichtung stadteinwärtsfahrenden oder linkabbiegenden PKW. Der Autolenker wurde bei dem Unfall leicht verletzt und nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Klinikum Wels eingeliefert. Die Insassen des Pritschenwagens blieben unverletzt. Die Feuerwehr stand im Einsatz und band ausgelaufene Betriebsmittel.

Sowohl auf der Innviertler Straße, als auch auf der Oberfeldstraße bildete sich rasch ein umfangreicher Stau vor der Unfallstelle.

Laut, schnell, rücksichtslos?

Mit Unterstützung eines Sachverständigen der Landes-Verkehrsabteilung führte die Polizei am Freitag, dem 07. 08., wieder eine großangelegte Fahrzeug- und Geschwindigkeitskontrolle in OÖ durch, um gegen die Tuning- und Raserszene vorzugehen.

Landesrat für Infrastruktur Mag. Günther Steinkellner argumentiert überzeugt: „Die gezielten und effektiven Schwerpunktaktionen der Polizei sind all jenen ein Dorn im Auge, die gefährliche und irreguläre Verbauungen am Fahrzeug vorgenommen haben. Wenn aufgrund von illegalen Soundgeneratoren oder Klappenauspuffinstallationen die Kennzeichenabnahme erfolgt ist das eine Strafe, die nicht nur weh tut, sondern zum Nachdenken zwingt“.

Ebenso erfolgte im Großraum Linz mittels zwei Radarfahrzeugen eine Geschwindigkeitsüberprüfung bei 4.317 Fahrzeugen. Dabei wurden 201 Grenzwertüberschreitungen festgestellt, wobei die Spitzenwerte bei 131 km/h im 50 Km/h Bereich und 133 km/h in der 70 km/h Beschränkung lagen. Zusätzliches Resultat: zwölf Alkovortests, sieben Organmandate, 92 angezeigte Delikte mit Verstoß gegen das Kraftfahrgesetz (KFG) inklusive sieben Kennzeichenabnahmen und zwei Vorführungen nach dem §56 des KFG, also jenen Kraftfahrzeuge und Anhänger, bei denen Bedenken bestehen, dass sie sich in verkehrs- und betriebssicherem Zustand befinden bzw. unzulässig viel Lärm, Rauch, üblen Geruch oder schädliche Luftverunreinigungen verursachen.

Mit den Schwerpunktkontrollen will man in OÖ verstärkt den Kampf gegen die Raser und allen jenen die gegen das KFG verstoßen aufnehmen, um die Sicherheit auf der Straße bei allen Verkehrsteilnehmern zu gewährleisten.

Fotocredit: Land OÖ / Kauder

Schwerer Kreuzungscrash fordert zwei Verletzte

Ein heftiger Kreuzungscrash zwischen zwei PKW in Wels-Pernau forderte Samstagabend insgesamt zwei Verletzte. Eines der beteiligten Fahrzeuge überschlug sich und kam am Dach liegend zum Stillstand.

Der Verkehrsunfall ereignete sich im Kreuzungsbereich der Wiener- beziehungsweise Linzer Straße mit der Innviertler und der Pyhrnpass Straße im Welser Stadtteil Pernau. Aus bisher unbekannten Gründen kam es im Kreuzungsbereich zu einer Kollision zwischen zwei Autos. Eines der Unfallfahrzeuge kam schwer beschädigt im Kreuzungsbereich zum Stillstand, das andere überschlug sich und schlitterte mehrere Meter auf dem Dach liegend entlang der Straße, ehe es an der Gehsteigkante zum Stillstand kam. Die Personen konnten sich eigenständig aus dem überschlagenen Fahrzeug befreien und wurden nach der Erstversorgung ins Klinikum Wels eingeliefert. Der zweite Unfalllenker blieb unverletzt. Die Unfallfahrzeuge wurden anschließend von einem Abschleppunternehmen geborgen. Die Entfernung der weit verstreuten Glassplitter und Fahrzeugteile gestaltete sich schwierig, weil die durch die Polizei angeforderte Kehrmaschine als Mitarbeiter der Straßenmeisterei – ausgestattet mit einem Besen – kam.

Die Unfallstelle war rund eineinhalb Stunden erschwert passierbar.

Aus für Welser Volksfest

Das für Anfang September geplante beliebte Welser Volksfest findet nun aufgrund der geltenden Vorschriften des Bundes nun doch nicht statt und entfällt ersatzlos für 2020.

Bgm. Dr. Andreas Rabl bedauert: „Die Abhaltung des Volksfestes ist derzeit leider gesetzlich nicht möglich. Es ist sehr schade, dass wir das Volksfest absagen müssen, aber die Vorgaben der Bundesregierung sind diesbezüglich klar. Der Schaden für die Stadt und die Messe ist riesengroß.“ Auf Grund der Verunsicherung über eine mögliche zweite Covid-19-Welle im Herbst und der Tatsache, dass laufend in ganz OÖ Krankheitsfälle festgestellt werden und auch die gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen bei Großveranstaltungen nur schwer umzusetzen sind, musste der Bgm. gemeinsam mit der Messeleitung schweren Herzens die Terminabsage bekannt geben.

In Wels gab es Montag 8 positiv auf Corona getestete Personen, 51 befanden sich in Quarantäne und 133 galten als genesen. Zusammenfassend meint Messedirektor Mag. Robert Schneider: „Das Welser Volksfest ist immer ein besonderes Ereignis für uns. Wir haben nichts unversucht gelassen, auch dieses Jahr ein sicheres Volksfest zu ermöglichen. Leider ist dies aufgrund aktueller rechtlicher Vorschriften nicht möglich.

Insbesondere für unsere Schausteller tut es mir leid, da sie von der Absage wirtschaftlich besonders hart getroffen sind.“

Zur aktuellen Statistik.

Fotocredit: MMGA

Medizinischer Notfall wegen Shisha-Pfeife

Eine nicht abgelöschte Shisha-Pfeife hat Dienstagfrüh zu einem Einsatz aufgrund einer hohen Kohlenmonoxid-Konzentration in einer Wohnung in Wels-Vogelweide gesorgt.

Der Rettungsdienst wurde aufgrund eines medizinischen Notfalls in eine Wohnung im Welser Stadtteil Vogelweide alarmiert. Beim Betreten der Wohnung schlug der CO-Warner des Rettungsdienstes Alarm. Deshalb wurde die Feuerwehr zur näheren Untersuchung an den Einsatzort geholt. Es zeigte sich in weiterer Folge offenbar, dass eine nicht abgelöschte Shisha-Pfeife für eine hohe Kohlenmonoxid-Konzentration in der nicht ausreichend belüfteten Wohnung gesorgt hat, was in weiterer Folge vermutlich zu dem medizinischen Notfall geführt hat.

Scroll to top