Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

oberösterreich

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat Mittwochnachmittag Bahnreisende von Wien nach Wels informiert, dass eine auf Covid-19 positiv getestete Person mit einem Railjet unterwegs war.

“Am Mittwoch, 02. September 2020 war eine positiv auf Covid-19 getestete Person im Railhet 698 von Wien (Abfahrt: 14:27 Uhr) nach Wels unterwegs. Ab Linz teilte die positiv auf Covid-19 getestete Person eine 4er-Sitzgruppe mit einer weiteren Person. Mund- und Nasenschutz wurde während der gesamten Fahrt getragen.

In Wien war die infizierte Person mit der S-Bahn unterwegs, Fahrt von Wien, Knöllgasse zum Hauptbahnhof Wien-Meidling um ca. 14:00 Uhr. Mund- und Nasenschutz wurde während der Fahrt getragen. Personen, die in diesem Zeitraum mit der Verbindungen der ÖBB oder der Wiener S-Bahn unterwegs waren, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten.

Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichem Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, informiert das Land Oberösterreich.

Rettendes Bundesheer

Die periodischen Hochgebirgslandekurse beim Österreichischen Bundesheer, kurz ÖBH, werden sowohl im Sommer und als auch im Winter durchgeführt, um die Hubschrauberbesatzungen mit den speziellen Bedingungen der Einsätze in alpinen Räumen vertraut zu machen.

Derzeit läuft in Tirol der ‚Hochgebirgslandekurs– Sommer‘ im Gebiet rund um das von den Loferer Steinbergen und den Kitzbüheler Alpen umgebene Hochfilzen. Periodisch werden solch hochprofessionelle Kurse gerne auch gemeinsam mit Teams unserer benachbarten Länder durchgeführt. Heuer nehmen zwei deutsche Hubschrauber-Crews mit dem Eurocopter EC135 teil.

Das ÖBH ist mit allen verwendeten Hubschraubertypen bei dieser wichtigen Übung vertreten, welche den Besatzungen Gelegenheit gibt, sich mit den speziellen Bedingungen der realen Einsätze im hochalpinen Raum vertraut zu machen. Speziell Höhenlage, Wetter und rasch wechselnde Situationen können die Einsatzteams bis zum Äußersten fordern.

Erst vor kurzem, am 25. August, wurde ein am Dachsteinmassiv verunglückter 51-Jähriger Alpinist erfolgreich gerettet. Die alarmierte Crew einer Bundesheer-Aluette 3 aus Aigen im Ennstal konnte den Bergsteiger im Zuge einer schwierigen Seilbergung bei Nacht retten.

Es bestätigt wieder einmal das Motto „Was geübt wird, wird im Einsatz auch beherrscht“.

Fotocredit: Bundesheer/GORUP

Ja zur Versammlungsfreiheit!

Im Juli war eine Demonstration zum Thema Tierschutz mit ungefähr 100 Teilnehmern in Linz angekündigt worden.

Die Landespolizei-Direktion OÖ untersagte allerdings die geplante Versammlung mit der Begründung, dass auf Grund der Corona Pandemie Gesundheitsgefährdung bestünde. Als mobile Kundgebung wäre diese Veranstaltung ein unkalkulierbares Risiko gewesen. Der Veranstalter konterte, weil man das Einhalten der Sicherheitsmaßnahmen wie Abstandsregeln, tragen von MNS-Masken und das Mitführen von Desinfektionsmittel garantieren wollte und reichte eine Beschwerde beim Landesverwaltungsgericht gegen die Untersagung der Demonstration ein.

Nun bekamen die Veranstalter Recht, weil die auf dem COVID-19- Maßnahmengesetz basierende Verordnung des Gesundheitsministers (zum Teil) verfassungswidrig war. Laut Beschluss durch Richter Dr. Zeinhofer vom Landesverwaltungsgericht geht hervor, dass die Untersagung der angezeigten Versammlung rechtswidrig war.

Ausschlaggebend hierzu war die Prüfung der Verhältnismäßigkeit durch die Gerichtsbarkeit: Die Abwägung des Eingriffs in die geschützte Grundrechtssphäre gegenüber den öffentlichen Interessen an der Untersagung der Demonstration führt zum Schluss, dass dem Interesse an der Abhaltung der Versammlung in dieser Konstellation höheres Gewicht beizumessen ist.

Im Detail:
https://www.lvwg-ooe.gv.at/Mediendateien/Medienmitteilung_LVwG-750874_Demonstrati.pdf.

Fotocredit: LVWG OÖ

Kostenfreie Kinderbetreuung in Kasernen

Das Militärkommando OÖ bietet während der heurigen Sommerferien für Angehörige des Bundesheeres eine temporäre Kinderbetreuung.

Unabhängig von den Einschränkungen durch COVID-19 will man Eltern entlasten und deren Kindern eine abwechslungsreiche und qualitätsvolle Ferienzeit ermöglichen. So werden Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren in den Kasernen Wels, Ried und Hörsching betreut. Die Betreuung der Kinder kann tage- oder wochenweise in Anspruch genommen werden. Die Gruppengröße in Wels ist mit 19, in Ried mit 14 und in Hörsching mit 50 Kindern limitiert.

Die Betreuung selbst, inklusive Frühstück und Mittagessen, ist für die Eltern kostenfrei.

Fotocredit: BMLV

Wels für mehr Corona-Sicherheit

Seit 26. Juni ist die Anzahl der an Corona Erkrankten auf 30 Fälle gestiegen. Zuvor war die Stadt Wels bereits ab dem 5. Mai frei von Corona.

Signifikant ist, dass 22 Fälle auf Reiserückkehrende oder deren Familienangehörige aus dem Kosovo, Bosnien, Serbien, Mazedonien und Kroatien zurückführbar sind. Bei den restlichen acht Fällen konnten Ansteckungsursache oder Cluster nicht erhoben werden. Erschwerend im Kontaktpersonen-Management bei den positiv getesteten Fällen waren vor allem Sprachdefizite und mangelhafte Bereitschaft mit den Behörden zu kooperieren.

Dazu meint Bgm. Dr. Andreas Rabl: „Das Coronavirus wird derzeit vor allem aus dem Westbalkan nach Wels eingeschleppt. Die bisherigen Kontrollmechanismen sind nicht geeignet, die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Es ist daher dringend erforderlich, dass die Grenzen lückenlos kontrolliert werden und Corona-Schnelltests direkt an der Grenze von den österreichischen Gesundheitsbehörden durchgeführt werden.“

Gleichzeitig dankte der Bürgermeister allen Mitarbeitenden der Gesundheitsbehörden für ihren großartigen Einsatz in dieser herausfordernden Corona-Phase.

FC: mohamed_hassan

G(e)mosert | Folge 6

Helmut Moser nimmt sich kein Blatt vor den Mund, lobt und kritisiert Momente und Ereignisse rund um Wels. Bringt es auf den Punkt! Da gehen die Meinungen der Leser und Seher nicht nur auseinander. In seiner offenen Art, wie einst in einer Stadt-illustrierten, geht es bildlich und bewegt zur Sache!

Das Motto von Heute: Hoch klingt das Lied vom braven Mann. (SATIRE)

SATIRE

Frau (19) in Wels-Vogelweide niedergestochen

Eine 19-Jährige ist in der Nacht auf Montag vor beziehungsweise in ihrer Wohnung von einem jungen Mann – die beiden kennen sich offenbar – niedergestochen und schwer verletzt worden.

“Am 17. August 2020 um 02:36 Uhr wurde die Polizei zu einer Wohnung in Wels-Neustadt beordert, da dort eine Frau einen Stich mit einem Messer erlitten habe. Das Opfer, eine 19-jährige Welserin, gab an, von ihrem 21-jährigen Exfreund, ebenfalls aus Wels, im Stiegenhaus abgepasst und mit Gewalt in den Keller gezerrt worden zu sein.

Dort bedrohte er ihr die Frau mit dem Umbringen und versetzte ihr einen Stich in die linke Schulter. Die 19-Jährige erlitt dadurch eine blutende Wunde. Durch die Gegenwehr und das laute Schreien des Opfers flüchtete der Täter. Der 21-Jährige wurde in der Wohnung seines Vaters von Kräften des Einsatzkommandos Cobra vorgefunden und festgenommen. Er wird in die Justizanstalt Wels überstellt. Die Tatwaffe konnte nicht aufgefunden werden”, berichtet die Polizei Montagnachmittag in einer Presseaussendung.

Die Polizei stand am Tatort mit der Spurensicherung bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz. Das Opfer wurde vor Ort vom Rettungsdienst und Notarzt erstversorgt und ins Klinikum Wels eingeliefert. Der Angreifer flüchtete vorerst, er soll wenig später dann mehrmals versucht haben, in das Klinikum Wels zu gelangen, konnte wenig später aber festgenommen werden.

Laut Polizei hat das Landeskriminalamt Oberösterreich die Ermittlungen übernommen.

Jugendticket für den ganzen Sommer

Mit dem beliebten ÖBB-Sommerticket konnten junge Menschen einen ganzen Sommer lang kreuz und quer reisen.

Seit letztem Jahr ist das Ticket allerdings nur ein Monat lang gütig, was einen erheblichen Preisanstieg gleichkommt. Nun kritisieren Bernhard Stegh und Christoph Kaspar vom Verein „Junge Generation Marchtrenk“, der sich in der Stadtgemeinde für offene Jugendarbeit und für die Förderung von Jugendaktivitäten einsetzt, dies und fordern eine adäquate Preisreduzierung des Sommertickets bzw. interessante Alternativangebote. „Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene sind oft auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen.

Im Sommer bieten Zugfahrten dabei besonders vielfältige Möglichkeiten, doch diese müssen auch für junge Menschen erschwinglich sein“, so JG-Obmann Bernhard Stegh.

Fotocredit: JG Marchtrenk

Messebranche droht das Ende

Die Corana-Krise hat der Veranstaltungsbranche und somit auch den Messeveranstaltern weltweit stark zugesetzt.

Wels-Report verschaffte sich einen ersten Eindruck über den Zustand der Messelandschaft in Wels, OÖ und darüber hinaus. Seit März dieses Jahres leiden die Veranstalter unter den Folgen der Corona-Krise, belastet von Personalabbau oder Kurzarbeit und besonders unter aktuell wieder verschärften Auflagen für Veranstaltungen.

Großveranstaltungen, welche bisher noch optimistisch zur Jahresmitte geplant wurden, finden durchwegs meist erst in den kommenden Jahren statt oder entfallen für 2020. Die im Herbst geplanten Volksfeste entfallen generell, wie auch die großen Herbstmessen in Wien, Wels, Ried, Graz. Beispielsweise verschob die Freistädter Messeleitung die für Mitte August geplanten Großveranstaltungen „Mühlviertler Wiesn“ sowie das “Frühlingsfest des Schlagers” oder die Erlebnismesse „Tiere und Landtechnik“ auf 2021.

Das alles schmerzt, weil zusätzlich noch das 800-Jahr-Jubiläum der Messestadt Freistadt, das einen spannenden Bogen von der traditionellen Landwirtschaft in die Zukunft zeigt, erst im August 2021 umsetzbar wird. Sonderbarerweise soll von einem Welser Privatveranstalter die Mühlviertler Baumesse in Freistadt organisiert werden und im Frühjahr 2021 stattfinden.

Wie man in der Branche munkelt, zeigen sich die Aussteller dagegen skeptisch, ob der Messestandort Freistadt auch für eine Baumesse geeignet ist. Ist doch Wels als Standort für die Energiesparmesse das eigentliche Highlight im In- und Ausland für die Baubranche. Das belegen die Besucherzahlen dieser international gut eingeführten Fachmesse. Für das Einzugsgebiet Wels bringt diese auch einen beträchtlichen wirtschaftlichen Nutzen.

Ebenso wurde aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen zur COVID-19 Prävention das für 16. bis 20. September geplante Innviertler Oktoberfest der Messe Ried abgesagt und die MUSIC Austria auf 2021 verschoben. Österreichweit mussten weiters folgende aktuelle Veranstaltungen abgesagt werden: Reed Exhibitions Salzburg: Feuer & Rauch vom 2. bis 30. August. Die Messe Dornbirn ‚stornierte‘ bisher die drei Eigenmessen SCHAU!, TECH.CON und ART BODENSEE.

In Folge entwickelten die Dornbirner mit den lokalen Behörden ein hervorragendes Präventionskonzept zu Covid-19, welches die kommende 72. Herbstmesse im September, die danach folgende ‚Gustav‘ (Salon für außergwöhnliche Design- und Genusskultur) sowie die Hochzeitsmesse ‚Ach du liebe Zeit‘ möglich macht.

Dennoch ist man sich auch in Vorarlberg darüber klar, dass Volksfeste jetzt gar nicht durchführbar sind oder etwa größere Konzerte wie das der bereits abgesagten „Toten Hosn“ am Grazer Messegelände. Der Messekalender in Wien zeigt, dass im August auch die AniNite, jener fixer Treffpunkt für Fans der japanischen Jugend- und Popkultur, abgesagt werden musste. Die Messe Wieselburg stornierte ebenfalls bereits das für Anfang September geplante „European Street Food Festival“.

Es gibt nun auch andere strukturelle Auswirkungen der Corona-Krise. So will sich der in Österreich größte Messeunternehmer, die ‚Reed Exhibitions‘, in Übereinstimmung mit der Londoner Zentrale zukünftig auf größere Messen wie z.B. “Alles für den Gast”, die “Hohe Jagd & Fischerei”, “Wohnen & Interieur”, die Bau-Messen in Wien und Salzburg fokussieren. Man munkelt, dass sie auch schon Interesse an den Welser Messen gezeigt haben. Kleinere Messen will die „Reed“ ab 2021 eher in Lizenz vergeben. So wird die neugegründete Austrian Exhibition Experts GmbH vorerst für 4 Jahre neun Messen übernehmen. Auch die Fachmesse “creative Salzburg” wird vom Langzeitpartner Messezentrum Salzburg auf Lizenzbasis übernommen.

Österreichweit sagte man schon bis April insgesamt 35 Messen mit über 6.000 Ausstellerfirmen sowie 120 Gastveranstaltungen ab. Für Österreichs Messen bewirkt die Corona-Misere, „dass die komplette Geschäftsgrundlage fehlt“, tönt es aus der Messeleitung in Dornbirn und „Das Messegeschäft lebt vom persönlichen Kontakt zwischen Aussteller und Kunde und von einer Handschlagqualität. Damit fehlt Messeveranstaltern und Ausstellern das Geschäft.“

Wir stellten dem Welser Messepräsidenten Hermann Wimmer, MBA einige Fragen zur Situation:


Wie sieht aus ihrer Sicht die derzeitige Situation in der Messelandschaft in Wels, OÖ und österreichweit aus?

Messepräsident: Es ist sehr schwierig, es fehlt eine gewisse Rechtssicherheit, weil man gerade aufgrund der steigenden Corona-Zahlen nicht genau weiß, wann von der Regierung welche Maßnahmen zu welchem Zeitpunkt mit welcher Dauer getroffen werden. Das heißt, die Situation ist alles andere als rosig zurzeit.

Wie sieht das bei Agraria, Classic Austria und Blühendes Gartenfest, Pferdemesse aus?

Messeperäsident: Die Agraria haben wir bereits verschoben auf das Jahr 2022. Die Classic, das Blühende Gartenfest und die Pferdemesse laufen als kleinere Veranstaltungen und sind noch in Planung. Aber auch hier wissen wir nicht, wie die Entscheidungen auf politischer Ebene in naher Zukunft fallen werden. Aus heutiger Sicht kann ich sagen, diese Veranstaltungen werden stattfinden.

Gibt es Chancen für ein Volksfest light?

Messepräsident: Wir sind gerüstet, haben die Planung fertig, allerdings brauchen wir natürlich eine behördliche Bewilligung dazu. Wie ich von der Behörde höre, lässt die momentane Rechtslage wahrscheinlich diese Veranstaltung nicht zu. Aber das wird jetzt vom Magistrat im Detail geprüft. Wir warten auf die Entscheidung.

Wie kurzfristig kann man im Messebereich planen?

Messepräsident: Also im Messebereich sind es mindestens drei Monate. Das ist absolut eine knappe Planungszeit. Für ein Volksfest Light werden das nicht drei Monate sein, sondern vielleicht zwei oder eineinhalb Monate. Aber das ist alles schon sehr knapp.

Gibt es eine Corona-Krisenkonferenz der Messe-Veranstalter oder wird es eine solche geben?

Messepräsident: Es gibt einen Dachverband der Österreichischen Messeveranstalter. Wir sind dort vertreten durch unseren Geschäftsführer Mag. Schneider. Da gibt es regelmäßig Abstimmungsgespräche aber auch gemeinsame Gespräche mit den zuständigen Bundesministerien.

Danke für das Interview, wir wünschen der Messezukunft die besten Lösungen.

Fotocredit: Messe Wels

Land Oberösterreich informiert

Das Land Oberösterreich hat am Dienstag Urlaubsrückkehrerinnen und Urlaubsrückkehrer der Stadt Makarska (Kroatien) informiert, weil dort in einer Bar positiv getestete Personen beschäftigt waren.

“Seit Montag, 10. August 2020, sind mehrere auf Covid-19 positiv getestete Urlaubsrückkehrerinnen und Urlaubsrückkehrer aus dem kroatischen Urlaubsort Makarska in Oberösterreich festgestellt worden. Es besteht ein Bezug zur “Makarana Bar” in Makarska, in der positiv getestete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt waren.

Personen, die in Makarska auf Urlaub waren, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten. Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichem Verlust des Geschmacks- beziehungsweise Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden”, so das Land Oberösterreich.

Scroll to top