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Pension

Wir für Wels

Ein Jahr vor der Wahl startet die Welser FPÖ eine Bürgerbewegung unter dem Motto #wirfürwels.

Ziel der Bürgerbewegung ist es, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu motivieren neue Ideen für Wels zu finden, zu diskutieren und zur Umsetzung zu bringen. Es gibt einen Pool von 62.785 Welser, die alle ein gemeinsames Interesse haben: Wels lebenswerter zu gestalten.

Titelbild: FPÖ Wels | Beitrag Wels Report | Bezahlte Werbung

Gelockerte Besuchsregel

Besuchsregel in den Heimen gelockert
Seit der Lockerung des Besuchsverbotes in den Seniorenheimen vor einer Woche hat sich die Besuchsregelung bereits eingespielt und es wird daran gedacht, die Besucherfrequenz wieder sukzessiv aber zeitbegrenzt zu erhöhen.

Allerdings bedarf es zum Schutz der Heimbewohnern und Mitarbeiter folgender Sicherheitsmaßnahmen: Jeder Besucher wird registriert und vor dem Betreten der Gebäude ist Fiebermessen obligat.

Zudem muss man danach mit Unterschrift bestätigen, dass man nicht krank ist bzw. mit Corona-Infizierten Kontakt hatte.

Bgm. Dr. Andreas Rabl: „Wenn wir pro Heim mehrere Räume und Plätze schaffen, an denen die Sicherheitsregeln eingehalten werden können, spricht nichts dagegen, mehreren Angehörigen gleichzeitig einen Besuchstermin anzubieten.

“ Nach wie vor ist stets eine telefonische Terminvereinbarung erforderlich, um als Angehöriger seine Verwandten zu besuchen. Stadträtin Margarete Josseck-Herdt ist es ein persönliches Anliegen, „dass es unseren Senioren in den Alten- und Pflegeheimen körperlich und seelisch gut geht“.

Ihr spezieller Dank richtet sich auch an die Mitarbeiter, „die mit viel Engagement und Kreativität alle Möglichkeiten ausschöpfen, um mehr Besuche zu ermöglichen.“

Fotocredit: Laumat.at

Pflege in Wels – Altern in Würde ermöglichen

Pflege in Wels – Standortbestimmung bis zur geplanten Pflegereform 2020
Österreichweite Herausforderungen rund um das Pflegethema betreffen auch Wels. Im Gegensatz zu anderen Kommunen, war es bis jetzt immer möglich mit unserer städtische Seniorenbetreuung und entsprechend ausgebildetem Pflege-Personal inklusive Bettenpotential in Seniorenheimen den Bedarf zu decken.
Laut Bedarfsermittlungsplan erwartet man heuer 3754 Welser Bürger mit Anspruch auf Pflegegeld, davon sind rund 3000 in der Angehörigenpflege, etwa 750 davon wollen zusätzliche Hilfe. Die von der Seniorenbetreuung beschäftigten 266 Personen für Pflege (plus 78 für Infrastruktur) äußern sich großteils zuversichtlich in der aktuellen Mitarbeiterumfrage.
In den sechs Seniorenheimen beträgt das durchschnittliche Alter ziemlich konstant 85,5 Jahre, das Pflegestufen-Mittel liegt bei 4,5. Stadträtin Margarete Josseck-Herdt ist sich der Verantwortung bewusst, dass nur gut ausgebildete Pflegekräfte auch in Zukunft den Bedarf decken können und reagiert auf die Herausforderung der Personalsuche mit einem Bündel wohlüberlegter Maßnahmen. So will die Stadt Wels mit familienfreundlicheren Arbeitszeiten, attraktiveren Einspring-Pauschalen, Unterstützung für Aus- und Weiterbildungen, geplanten Tablet-Einsatz u.a.m. den Pflegeberuf noch zugänglicher machen. Darüber hinaus sollen ehrenamtliche Helfer eingebunden alternative Wohnformen ausbaufähiger werden. Laufende Projekte wie „Schnupperjahr als Einstieg“ (+43 7242 235 4100) und der „Welser Angehörigen-Entlastungsdienst“ (AED) bewährten sich bereits. Zukunftsvision unserer Generationen-Stadträdtin: „…die Rahmenbedingungen weiter so zu verbessern, um ein Altern in Würde zu ermöglichen“.

Fotocredit: Stadt Wels
Seniorenbetreuung Leopold Spitzer Pensionisten.-Heim

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