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Pflege in Wels – Altern in Würde ermöglichen

Pflege in Wels – Altern in Würde ermöglichen

Pflege in Wels – Standortbestimmung bis zur geplanten Pflegereform 2020
Österreichweite Herausforderungen rund um das Pflegethema betreffen auch Wels. Im Gegensatz zu anderen Kommunen, war es bis jetzt immer möglich mit unserer städtische Seniorenbetreuung und entsprechend ausgebildetem Pflege-Personal inklusive Bettenpotential in Seniorenheimen den Bedarf zu decken.
Laut Bedarfsermittlungsplan erwartet man heuer 3754 Welser Bürger mit Anspruch auf Pflegegeld, davon sind rund 3000 in der Angehörigenpflege, etwa 750 davon wollen zusätzliche Hilfe. Die von der Seniorenbetreuung beschäftigten 266 Personen für Pflege (plus 78 für Infrastruktur) äußern sich großteils zuversichtlich in der aktuellen Mitarbeiterumfrage.
In den sechs Seniorenheimen beträgt das durchschnittliche Alter ziemlich konstant 85,5 Jahre, das Pflegestufen-Mittel liegt bei 4,5. Stadträtin Margarete Josseck-Herdt ist sich der Verantwortung bewusst, dass nur gut ausgebildete Pflegekräfte auch in Zukunft den Bedarf decken können und reagiert auf die Herausforderung der Personalsuche mit einem Bündel wohlüberlegter Maßnahmen. So will die Stadt Wels mit familienfreundlicheren Arbeitszeiten, attraktiveren Einspring-Pauschalen, Unterstützung für Aus- und Weiterbildungen, geplanten Tablet-Einsatz u.a.m. den Pflegeberuf noch zugänglicher machen. Darüber hinaus sollen ehrenamtliche Helfer eingebunden alternative Wohnformen ausbaufähiger werden. Laufende Projekte wie „Schnupperjahr als Einstieg“ (+43 7242 235 4100) und der „Welser Angehörigen-Entlastungsdienst“ (AED) bewährten sich bereits. Zukunftsvision unserer Generationen-Stadträdtin: „…die Rahmenbedingungen weiter so zu verbessern, um ein Altern in Würde zu ermöglichen“.

Fotocredit: Stadt Wels
Seniorenbetreuung Leopold Spitzer Pensionisten.-Heim

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