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Autoüberschlag fordert zwei Verletzte

Ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem sich das Unfallauto überschlagen hat, hat sich Freitagabend in Wels-Oberthan ereignet.

“My driving scares me too” – auf deutsch “Mein Fahrstil macht mir auch Angst” – skandierte ein Autobesitzer bereits vor dem Unfall auf seinem PKW, dass er diese Befürchtung offenbar zu Recht hatte, bewies offenbar Freitagabend dann der Unfall im Welser Stadtteil Oberthan. Der Autolenker war ersten Angaben zufolge auf der Innbachtal- beziehungsweise Vogelweiderstraße im Welser Stadtteil Oberthan in Fahrtrichtung Wels unterwegs.

Nach einer Kurve hat der Lenker aus bisher unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, kam links auf das Bankett, schleuderte quer über die Fahrbahn zurück und nachdem das Fahrzeug auf der rechten Straßenseite über das Bankett schleuderte, überschlug sich der PKW und kam am Dach liegend auf der Straße zum Stillstand. Die zwei Insassen des Autos – der Lenker und sein Beifahrer – wurden bei dem Unfall verletzt und nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Klinikum Wels eingeliefert.

Die Feuerwehr stellte das Auto wieder auf die Räder und reinigte die Fahrbahn. Ein Abschleppunternehmen führte den Abtransport des Unfallfahrzeuges durch.

Die Innbachtal- beziehungsweise Vogelweiderstraße war zwischen Krenglbach und Wels rund eine Stunde für den Verkehr gesperrt.

Verfolgungsjagd mit der Polizei

Am 16. September 2020 um 20:45 Uhr führten Beamte der Autobahnpolizei Standkontrollen bei der Innkreisautobahn, Ausfahrt Wels-West, Richtung Graz durch.

Ein 42-jähriger Welser benutzte mit seinem PKW den Verzögerungsstreifen dieser Ausfahrt und als er die Polizisten bemerkte, lenkte er das Fahrzeug unmittelbar vor dem Anpralldämpfer und über die doppelte Sperrlinie ruckartig auf den rechten Fahrstreifen und flüchtete vorerst mit normaler Geschwindigkeit in Richtung Graz. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und fuhren durch den Tunnel Noitzmühle mit einer Geschwindigkeit von etwa 195 km/h. Dabei hatten sie das Fluchtfahrzeug im Blickfeld, konnten es aber auch nicht einholen, da dieses mittlerweile die Geschwindigkeit stark erhöht hatte.

Am Ende des Tunnels befindet sich eine ehemalige Betriebsumkehre, welche an ihrem Ende mit einem Gittertor abgesperrt ist. Die Beamten konnten die Rücklichter des Touran noch sehen und hielten mit einer Notbremsung am Pannenstreifen an, setzten zurück und benutzten ebenfalls diese aufgelassene Betriebsumkehre. An deren Ende stand der mittlerweile verunfallte PKW. Der 42-Jähirge stieg soeben aus und gab sofort zu, dass er geflüchtet sei, weil er nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung sei.

Das Fahrzeug hatte den Absperrungszaun durchschlagen und eine 250 Liter Streusplittbox komplett zerstört. Zudem saß das Fahrzeug auf einem Baumstumpf auf und musste geborgen werden. Beim Fahrzeug war zudem die Begutachtungsplakette abgelaufen.

Der Lenker wird nach der Straßenverkehrsordnung, dem Kraftfahrgesetz und dem Führerscheingesetz zur Anzeige gebracht. Die Zulassungsbesitzerin wird nach dem Kraftfahrgesetz zur Anzeige gebracht, berichtet die Polizei.

Kreuzungscrash mit Autoüberschlag fordert eine Verletzte

Eine heftige Kreuzungskollision in Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land), bei der sich ein Auto überschlagen hat, forderte Dienstagvormittag eine leichtverletzte Person.

Im Kreuzungsbereich der Pyhrnpass Straße mit der Traunufer- beziehungsweise Pater-Bernhard-Rodlberger-Straße in Thalheim bei Wels kam es Dienstagvormittag zu einer Kollision zwischen einem PKW und einem Kleintransporter. Der PKW hat sich dabei überschlagen und kam wieder auf den Rädern zum Stillstand. Die PKW-Lenkerin erlitt leichte Verletzungen. Sie wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Klinikum Wels eingeliefert. Der Lenker des Kleintransporters blieb unverletzt. Die Feuerwehr führte die Aufräumarbeiten an der Unfallstelle durch.

Im dichten Frühverkehr kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich der Unfallstelle.

Feuerwehr auf nächtlicher Suche nach LKW mit brennendem Reifen

Zwei Feuerwehren wurden am späten Montagabend zu einem Brand eines LKW-Reifens auf die Welser Autobahn bei Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) alarmiert.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten vorerst aber keinen LKW mit einem brennenden Reifen auffinden. Nach längerer Suche auf der Welser Autobahn in beiden Fahrtrichtungen, sowie im Bereich des Knoten Wels wurde eine Streife der Autobahnpolizei schließlich doch noch fündig: 14 Kilometer von der genannten Einsatzörtlichkeit entfernt. Ein LKW hatte einen Reifenschaden, glücklicherweise lag kein Brand vor.

Ein Einschreiten der Feuerwehr war folglich nicht notwendig.

Suchaktion nach vermisster Person in Edt bei Lambach

In Edt bei Lambach (Bezirk Wels-Land) ist es am späten Montagabend zu einer Suchaktion nach einer vermissten Person gekommen.

Die Feuerwehr wurde zur Unterstützung der Polizei bei einer Suchaktion einer vermissten Person alarmiert. Der Einsatz der Feuerwehr war dann aber nicht mehr notwendig.

Kreuzungscrash fordert Schwerverletzte

Ein Kreuzungscrash zwischen einem PKW und einem Kleintransporter in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) forderte Sonntagnachmittag zwei teil schwer verletzte Personen.

Im Kreuzungsbereich der Goethestraße mit der Kindergartenstraße in Marchtrenk kam es Sonntagnachmittag aus bisher unbekannten Gründen zu einer Kollision zwischen einem Zustellfahrzeug und einem PKW. Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Die Feuerwehr, der Rettungsdienst, Notarzt und die Polizei standen im Einsatz. Nachdem die beiden verletzten Personen vom Rettungsdienst und Notarzt versorgt waren, führte die Feuerwehr die Aufräumarbeiten durch.

Der Kreuzungsbereich war rund eine Stunde für den Verkehr gesperrt.

Vier Führerscheinabnahmen und zahlreiche festgestellte Übertretungen bei Schwerpunktkontrolle

In der Nacht zum 12. September 2020 wurde eine Kontrolle mit Schwerpunkt Fahrzeugtuning und Fahrgeschwindigkeit im Bereich Wels und Umgebung durchgeführt. Die technische Überprüfung der angehaltenen Fahrzeuge erfolgte in einer Prüfhalle in Wels und wurde von einem Amtssachverständigen des Amtes der Oberösterreichischen Landesregierung durchgeführt.

Es konnten 299 festgestellte Grenzwertüberschreitungen erzielt werden mit Spitzenwerten von 168 km/h in einer 100 km/h-Beschränkung, 150 km/h in einer 70 km/h-Beschränkung und 109 km/h im Ortsgebiet. Insgesamt neun Fahrzeuglenker haben die erlaubten Höchstgeschwindigkeiten um mehr als 50 km/h überschritten.

Ein Fahrzeuglenker wurde in Marchtrenk auf der Wiener Straße mit 150 km/h anstatt der erlaubten 70 km/h gemessen und der bei der Anhaltung durchgeführte Alkotest ergab einen Wert von 1,18 Promille. Gesamt wurden sechs beeinträchtige Fahrzeuglenker angehalten, davon fünf Alko- und ein Suchtgiftlenker.

Zudem wurden 28 Verwaltungstatbestände im Bereich Verkehr und zwei sonstige Verwaltungsanzeigen angezeigt. Drei Kennzeichenabnahmen wurden wegen überschrittener Lautstärke und anderweitiger technischer Veränderungen durchgeführt, 50 Organmandate eingehoben, 51 Alkovortests durchgeführt, ein Lenken ohne Lenkberechtigung festgestellt und vier Führerscheinabnahmen durchgeführt, resümiert die Polizei.

PKW-Einbrüche geklärt

Aufgrund eines DNA-Treffers gelang es, einen 18-jährigen Slowaken aus Wels als Beschuldigten eines Einbruchs in einen PKW am 31. Mai 2020 in Wels auszuforschen.

Bei den weiteren umfangreichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Mann für acht weitere derartige Einbrüche Im Frühjahr 2020 im Welser Stadtgebiet verantwortlich ist. Aufgrund einer Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wels wurde der Mann am 10. September 2020 festgenommen. Bei seiner Einvernahme gestand er die Taten und gab an, sich mit den Einbrüchen seinen Lebensunterhalt und seine Cannabiszucht finanziert zu haben. Als Tatwerkzeug verwendete der Slowake einen zuvor aus einem Zug gestohlenen Nothammer, Steine und andere Werkzeuge.

Damit schlug er die Fenster ein und stahl aus den Fahrzeugen unterschiedliche Wertgegenstände. Er wurde in die Justizanstalt Wels eingeliefert, so die Polizei.

Mit gestohlenem PKW durch Österreich gefahren

Die Ausforschung eines Beschuldigten von mehreren Vermögensdelikten und die anschließende Festnahme desselben gelang nun Polizisten.

Bereits am 08. Juli 2020 abends lernten ein 45-jähriger Welser und seine 43-jährige Nachbarin bei einem Imbissstand in Wels einen vorerst Unbekannten kennen. Nachdem sich die drei auf Anhieb gut verstanden, kauften sie noch Alkohol bei einer Tankstelle und verbrachten den Abend gemeinsam. Die 43-Jährige und der Unbekannte begaben sich dann zur Wohnung der Frau, wo der Beschuldigte zu übernachten beabsichtigte. In den frühen Morgenstunden verließ der Unbekannte unbemerkt die Wohnung.

Erst zwei Tage danach bemerkte die Welserin das Fehlen zweier Mobiltelefone und ihres Führerscheines. Außerdem fehlte der Reserveschlüssel ihres PKW und auch das Auto selbst, welches vor dem Haus abgestellt war. Der Beschuldigte fuhr mit dem Auto quer durch Österreich und beging dabei mehrere Verkehrsübertretung, unter anderem einen Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in Wien. Außerdem tankte er mehrmals, ohne zu bezahlen und hinterließ in den Tankstellen jeweils Wertgegenstände der 43-Jährigen als Pfand.

Durch umfangreiche Ermittlungen, bei denen auch Fotos von Radargeräten und Videoüberwachungen ausgewertet wurden, gelang es einen 47-jährigen Salzburger auszuforschen. Am 26. August 2020 kurz nach 18:00 Uhr nahmen Polizisten den Mann wegen eines Vorführungsbefehls des Bezirksgericht Wien Innere Stadt in einem Lokal in Salzburg fest.

Die Polizisten stellten auch den PKW sicher, der einige Beschädigungen aufwies. Nach seiner Einvernahme, in der er sich teilweise geständig zeigte, wurde er in die Salzburger Justizanstalt eingeliefert, berichtet nun die Polizei nach der Klärung des Falles.

Polizei- und Cobraeinsatz nach Schuss eines Jägers

Ein Schuss aus einem Jagdgewehr hat am späten Dienstagabend kurzzeitig einen Großeinsatz der Polizei in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) ausgelöst.

Der Jäger war offenbar über ein verletztes Reh in der Ortschaft Atzing in Kenntnis gesetzt worden, welches er aufgrund der Schwere der Verletzung erlösen musste. Ein Anwohner alarmierte aufgrund der Schussabgabe die Polizei. Die Einsatzkräfte rückten daraufhin in voller Schutzausrüstung mit mehreren Polizeistreifen an, auch die Spezialeinheit Cobra war bereits alarmiert und am Weg zum Einsatzort.

Bevor das Einsatzkommando einschreiten musste, konnte der Sachverhalt dann aber offenbar doch noch aufgelöst werden.

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