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Stadt Wels

Stationäres Hospiz für Wels

Die Mitarbeiter der Hospizbewegung leisten in Wels seit zwanzig Jahren großartige Arbeit. Derzeit begleiten sie Menschen in ihrer letzten Lebensphase ambulant, d.h. sie lindern ihre Schmerzen und ermöglichen den unheilbar Kranken ein würdevolles Sterben.

Viele Kranke, die allein leben oder aufgrund ihrer fortgeschrittenen Erkrankung medizinisch und psychisch nicht mehr in ausreichender Form betreut werden können, würden auf ihren letzten Metern ein stationäres Hospiz brauchen. Dazu meint Generationen-Stadträtin Margarete Josseck-Herdt: „Eine Menge Gründe sprechen dafür, im Alten- und Pflegeheim Noitzmühle ein stationäres Hospiz für bis zu sechs Personen zu integrieren.

Wertvolle Synergien und die vorhandene Infrastruktur können genützt werden.“ Seit 2005 besteht ja bereitszwischen Bund und Bundesländern das Einvernehmen, über die Umsetzung einer flächendeckenden Versorgung im Hospiz- und Palliativbereich. Obwohl die Stadt Wels, in enger Zusammenarbeit mit der Hospizbewegung Wels schon mehrmals beim Land OÖ dringenden Bedarf nach so einer wichtigen Einrichtung angemeldet hat, stellt die Gesundheitsdirektion eine Zusage erst 2027 in Aussicht.

Das stößt auf Unverständnis bei der Stadträtin und der FPÖ-Wels die alle eine schnelle Umsetzung fordern. Man darf auf die nächste Gemeinderatssitzung am 21. September gespannt sein, wo dieses Thema besprochen wird. 

Fotocredit: FPÖ Wels

Die Welserin | September

Unsere Welserin des Monats September ist die hübsche, 27-jährige, gebürtige Welserin Ramona.

Beruflich hat es die sportliche Welserin nach Linz verschlagen, wo sie als Fitness/Personaltrainerin und Ernährungsberaterin sowie nebenbei als selbstständige Show Animateurin arbeitet. Ihre Leidenschaft gilt seit jeher dem Tanz. Wie auf den Bildern zu sehen ist, ist sie auch ein tolles und talentiertes Fotomodel.

Wenn ihr auf der Suche nach einer kompetenten Personaltrainerin seid oder eine tolle Animateurin für eure Partys und Events braucht, dann seit ihr bei unserer Ramona genau richtig.

Erreichbar ist sie unter der Mail Adresse leoni-volcom@gmx.at.

Gegen illegale Glücksspiel-Seuche

Seit längerer Zeit schon werden in Wels immer wieder illegale betriebenen Glückspiel-Automaten aufgestellt.

Bereits Ende Juni wurden 40 dieser Geräte in Lokalen beschlagnahmt. Auch in den vergangenen Tagen lies die Finanzpolizei mithilfe der Spezialisten der Freiwilligen Feuerwehr Wels wieder acht unerlaubte aufgestellte Geräte, die alle fix an der Wand montiert waren, professionell entfernen.

Sicherheitsreferent und Vbgm. Gerhard Kroiß warnt: „Gemeinsam mit den Einsatzkräften gehen wir weiterhin rigoros gegen illegales Glücksspiel in Wels vor – vielen Dank daher an alle Beteiligten für die engagierte Arbeit. Leider fehlen uns noch immer die rechtlichen Rahmenbedingungen, um die illegalen Machenschaften der Glücksspielmaffia effektiv und dauerhaft zu bekämpfen. Ich appelliere an dieser Stelle auch an die Vermieter, Räumlichkeiten nicht für illegales Glücksspiel zur Verfügung zu stellen.

Die Vermieter können dafür nämlich verwaltungspolizeilich bestraft werden.“

Fotocredit: Privat

Wir für Wels

Ein Jahr vor der Wahl startet die Welser FPÖ eine Bürgerbewegung unter dem Motto #wirfürwels.

Ziel der Bürgerbewegung ist es, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu motivieren neue Ideen für Wels zu finden, zu diskutieren und zur Umsetzung zu bringen. Es gibt einen Pool von 62.785 Welser, die alle ein gemeinsames Interesse haben: Wels lebenswerter zu gestalten.

Titelbild: FPÖ Wels | Beitrag Wels Report | Bezahlte Werbung

Welser Shopping Night

Die beliebte ShoppingNight findet heuer am 4.September statt und bietet die perfekte Möglichkeit, sich für den Herbst einzukleiden.

Der Welser Handel hat sich zur ShoppingNight mit den neuesten Modetrends und exklusiven Angeboten bestens für die kühle Jahreszeit gerüstet. Rund 100 Welser Innenstadtkaufleute laden alle Besucher und Besucherinnen bis 22 Uhr in ihre Geschäfte volles Sortiment und beste Beratung inklusive.

Ein tolles Gewinnspiel, kulinarische Highlights in der Welser Gastronomie und beim Provence Markt und ein kleines Rahmenprogramm warten auf alle ShoppingNight-Fans.

Alle Infos unter www.wels.at/shoppingnight.

Zimmerbrand in einem Wohnhaus

Einen ausgedehnten Zimmerbrand im Dachgeschoß eines Wohnhauses musste die Feuerwehr in der Nacht auf Donnerstag in Wels-Pernau bekämpfen.

Die Einsatzkräfte wurden in der Nacht zu einem Brand in einem Wohnhaus im Welser Stadtteil Pernau alarmiert. Im Dachgeschoß eines Hauses ist aus bisher unbekannter Ursache ein Brand ausgebrochen. Die Bewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen und die Einsatzkräfte alarmieren. Der Sohn der Hausbesitzer wurde vom Rettungsdienst mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Klinikum Wels eingeliefert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den ausgedehnten Zimmerbrand im Dachgeschoß rasch unter Kontrolle bringen. Der betroffene Bereich wurde anschließend belüftet und rauchfrei gemacht.

Die Mühlstraße war für die Dauer des Einsatzes gesperrt.

Zeugnis für Welser Stadtsenat

Bereits im Juni wurden die Schulzeugnisse für die österreichischen Schüler verteilt. Je nach Leistung dürfen sie in die nächste Schulstufe aufsteigen oder aber auch nicht. Wenn Fleiß, Betragen oder schlechte Noten bei einem oder mehreren Gegenständen nicht ausreichen, muss man sitzenbleiben und die Klasse wiederholen. Auch unsere Politiker möchten gerne in das nächste (Wahl-)Jahr aufsteigen.

Sehen wir uns die einzelnen Bewertungen an und dann ergibt sich,
ob der Aufstieg in das nächste Jahr geschafft wurde oder ob man am besten das Handtuch wirft und aufgrund schlechter Leistungen was anderes sucht.

Dr. Andreas Rabl

Fleiß: Sehr Gut

Man kann unserem Bürgermeister den Fleiß nicht absprechen. Trotzdem verläuft er sich in letzter Zeit teilweise etwas tagträumerisch in Gefilde, die aber für seine Benotung nicht relevant sind. Besser zu den Stärken zurückkehren und die unnützen Sachen weglegen.

Betragen: Sehr gut

Es gibt keine Veranstaltung, kein Event, keine Ehrung und auch keine Versammlung, wo er fehlt. Und jedes Mal trifft er mit seinen Worten nicht nur bei jeder Zielgruppe genau ins Schwarze, sondern meist auch launisch und humoristisch die Bauchmuskeln der Zuhörer. Chapeau – perfekt.

Freigegenstand Zeichnen: Gut

In seinem Freigegenstand hat er sich an Picasso ein Beispiel genommen und wollte die blaue Phase ausrufen. Leider dürfte schon eine leichte Sehschwäche vorhanden sein, denn in letzter Zeit wird es da und dort schon zu einer Grünphase. Dies ist sicher nicht im Sinne der Wähler und man darf hoffen, dass bald wieder eine erkennbar blaue Phase kommen wird.

Gesamtnote: 1
Der Politiker darf in das nächste Wahljahr aufsteigen: JA


Gerhard Kroiß

Fleiß: Gut

Fleißig ist er, der Gerhard Kroiß, das muss man ihm lassen.
Er ist bemüht, seine Themen so gut wie möglich voranzutreiben.
Jedes Mittel ist ihm recht, in die Zeitung zu kommen. In letzter Zeit wurde die eine Weile lang so positiv besetzte Sicherheit (Videoüberwachung, Spielautomaten, Ordnungswache) aber von Autowettrennen mitten in der Stadt und rücksichtslosen Rad- und Scooter-Fahrern überschattet.

Betragen: Sehr gut

Sunnyboy, umgänglich, bodenständig, beliebt bei Jung und Alt – mehr kann man da nicht sagen. Was anderes als diese Betragensnote wäre nicht objektiv.

Freigegenstand Verkehrserziehung: Befriedigend

Sein Freigegenstand lässt leider eine hervorragende Gesamtbeurteilung etwas leiden. Auch wenn es seit der letzten Wahl kein Hauptgegenstand mehr ist, so ist es doch Teil der Sicherheit, wenn Wels zur Rennstrecke dunkelhaariger 3er BMW-Piloten wird. Und die jüngeren Brüder dieser Raser fahren und verschandeln die Welser Innenstadt mit diesen fürchterlichen grünen Scootern. Weil der richtige Verkehrsreferent da bisher mit Schweigen glänzt, wirft es auch einen Schatten auf den Sicherheitsreferenten.

Gesamtnote: 2
Der Politiker darf in das nächste Wahljahr aufsteigen: JA


Silvia Huber

Fleiß: Gut

Ja, das fleißige Bienchen Silvia Huber. Ist bei jeder Feier gerne dabei. Das ist volksnah und gesellig und bringt besonders bei den „Urwelsern“ immer gute Stimmung zu fortgeschrittener Stunde. Manchmal ist es halt ein wenig zu fortgeschritten.

Betragen: Befriedigend

Beinahe wäre es in Betragen zu einem Genügend für die laute Silvia geworden. Ihr stimmgewaltiges Organ kann man schon als ihr Markenzeichen angeben. Dieses Organ schnellt den Lärmpegel in der Innenstadt halt etwas zu oft in die Höhe. Wenn sie beim Rathauseingang spricht, antworten ihr die Menschen vor der Stadtpfarrkirche – frei nach Dino Naderhirn selig. Das ist für die Anrainer immer mehr etwas problematisch, weil sie ihre Gesundheitsreferentin schon fast als Mitbewohnerin sehen. Zumindest akustisch. Liebling der Senioren!

Freigegenstand Turnen: Befriedigend

In Turnen ist Silvia in ihrem Element. Elegant schwingt sie sich von einem Ressort zum anderen, von einem Fest zum anderen. Das nimmt halt viel – leider zu viel Zeit in Anspruch. Sinnvoller wäre es, die Zeit mit prioritäreren Aufgaben auszufüllen. Sie ist flink, so sehr, dass man sie nicht einmal erwischen und fragen kann, wann sie denn für die jüngeren Nachfolger den Rathaussessel gegen eine Turnmatte in ihrem Garten tauscht.

Gesamtnote: 3
Der Politiker darf in das nächste Wahljahr aufsteigen: JA


Christa Raggl-Mühlberger

Fleiß: Gut

Die Sozialreferentin hat eine sehr soziale Ader. Sie veranstaltet von der Stadt organisierte Outlet-Events in den Minoriten, um in Not geratenen Textilgeschäften in der Innenstadt, e-Roller aus Marchtrenk und vielen wirklich hilfsbedürftigen Firmen eine Verkaufsfläche zu geben.
Da ist sie so was von fleißig.

Betragen: Genügend

Nur Lächeln alleine bringt noch keine Sympathie.
Anwesend sein alleine hat noch keine Wählerstimme gebracht. Besonders im Umgang mit den Medien hat sie noch viel Aufholbedarf gegenüber dem Medienprofi Rabl. Dabei gäbe es ja eine blaue Nachwuchsakademie für die ehemalige Schwarze. Lobt die nicht mehr zeitgemäße Welser Kaufmannschaft zu sehr und tut sich schwer dabei 😊

Freigegenstand Mode: Befriedigend

Ja, die Christa und die Mode. Immer neue Ideen, immer am neuesten Stand. Sind es die oben erwähnten Outlet-Veranstaltungen oder die großartig angenommene Welser Tracht, die bei Volksfesteröffnungen der halbe Stadtsenat austrägt und wo fast die gesamte Messe damit (zwangs)beglückt wurde. Nur von der Bevölkerung ist das Kaufinteresse noch ein wenig stockend. Aber einen Versuch war es wert, das dominierende blau in die Tracht zu bekommen. Wobei es mit dem neuen Logo eigentlich mehr ein Hawaii-Hemd sein könnte.

Gesamtnote: 3
Der Politiker darf in das nächste Wahljahr aufsteigen: JA


Peter Lehner

Fleiß: Genügend (mit Ermahnung)

Die schlechte Benotung muss man relativieren. In Wien ist er ja oft, der Herr Lehner und möglicherweise auch fleißig. Am Fahrrad auch. Nur in Wels ist er eigentlich sehr selten anzutreffen, dabei macht er den Job im Stadtsenat gar nicht ehrenamtlich.

Betragen: Genügend (mit Ermahnung)

Das Betragen ist ein sehr heikler Punkt. Einerseits gibt es fast keine Berührungen mit der Bevölkerung, da er ja selten in Wels ist. Andererseits ist es besonders der Umgang mit den eigenen Parteimitgliedern, der zu zur schlechten Bewertung führt. Böse Zungen behaupten, dass er nicht vorzeitig auf den Stadtsenatssitz verzichtet, damit Andreas Weidinger ein ebenso schlechtes Wahlergebnis bekommt wie er bei der letzten Wahl. Aber die Parteikollegen fürchten mehr, dass er auch in der nächsten Periode über den Umweg Parteivorsitz nochmal in den Stadtsenat kommt. Muss man aber verstehen – in Wien zahlen´s ja auch nicht so gut.

Freigegenstand Wirtschaft: Genügend

Wirtschaft sollte eigentlich seine Kernkompetenz sein. Wenn aber Kebabstände, Billigfrisöre und Wettbüros das Stadtbild prägen, wird das schon dem Wirtschaftsreferenten angekreidet. Auch die diversen Stadtteile fühlen sich gegenüber der Innenstadt ziemlich vernachlässigt. Was macht eigentlich der Wirtschaftsbund?

Gesamtnote: 4
Der Politiker darf in das nächste Wahljahr aufsteigen:

nur mit Nachprüfung


Johann Reindl-Schwaighofer

Fleiß: Genügend

Es gibt viele Kulturveranstaltungen in Wels. Aber nicht viele, wo der Kulturreferent mit Anwesenheit glänzt. Und wenn doch, dann nur kurz und unscheinbar. Es stimmt schon, dass es schwierig ist, eine Rede zu halten, wenn man nicht die sonore Stimme eines Manfred Hochhauser hat.
Zu seiner Verteidigung muss man aber sagen, dass er im Cafe Straßmayr, im Medienkulturhaus und im Schlachthof sehr viel Zeit verbringt, was ihm die positive Note rettet.

Betragen: Genügend

Irgendwie hat sein Stadtsenatssessel eine sehr klebrige Oberfläche. Schade, dass dem jungen Nachwuchs dadurch die Chancen dahinschmelzen, ein gutes Wahlergebnis zu erzielen. Und darüber hinaus hat die alte Riege eine unscheinbare Bürgermeisterkandidatin noch eingesetzt, um einen gestärkten Schinninger zu verhindern – so wie Bruno damals mit dem Sinowatz.

Freigegenstand Türkisch: Nicht Genügend

Es war ja immer die Intention vom „Jonny“ genannten Kulturreferenten, dass die Welser ein wenig mehr türkisch lernen sollten, um sich mit der kommenden Bevölkerung besser zu verständigen. Aber wenn man angeblich mit Schuhen in eine Moschee stapft, macht man sich nicht mal als selbst ernannter Integrationsbotschafter einen guten Namen. Die eigenen Türkischkenntnisse dürften auch sehr bescheiden sein, obwohl er immer in Austausch mit den ausländischen Kulturvereinen steht. Er hat aus 2009 und 2015 offensichtlich noch nicht viele Vokabeln dazugelernt.

Gesamtnote: 4
Der Politiker darf in das nächste Wahljahr aufsteigen: JA


Klaus Hoflehner

Fleiß: Gut

Der Verkehrsreferent ist froh, wenn die Periode vorbei ist.
Als Kompromiss-Kandidat inmitten der Fehde zwischen dem ganz linken und dem linken Flügel hat er sich politisch und referatsmäßig noch nie wirklich wohl gefühlt. Aber er ist bemüht, er ist loyal der Landespartei gegenüber und er ist zumindest präsent. Sehr fleißig mit Eva B.

Betragen: Gut

Das ganze Hickhack innerhalb seiner eigenen Partei hat er nie für richtig befunden. Und im Gegensatz zu anderen Führungspersonen im roten Bereich hat es nicht „Hackeln“ gegeben, die Klaus Hoflehner geworfen hat. Manche nehmen ihm das sogar übel. Aber es spricht für seine Persönlichkeit und seine ausgleichende Art. Eigentlich das einzige Mitglied des Stadtsenats seiner Partei, dass die Berechtigung hat, bis zum Schluss zu bleiben.

Freigegenstand Psychologie: Gut

Ein Ressort mit – sagen wir – schwierigen Personen und Ideen zu führen, benötigt viel Psychologie. Auf der einen Seite die Realos, die den Individualverkehr und Parkplätze für die Wirtschaft forcieren. Auf der anderen Seite die Träumer, die eine heile Welt mit Pedalantrieb, Sonnenkollektoren, Wollhauben und Second Hand Shops in Wels wollen und alles außer Radfahrstreifen und verkehrsberuhigte Zonen ablehnen. Diesen psychologischen Schwenk beherrscht er eigentlich ganz gut.

Gesamtnote: 2
Der Politiker darf in das nächste Wahljahr aufsteigen: JA


Margarete Josseck-Herdt

Fleiß: Befriedigend

Die Fleißnote relativiert sich natürlich auch mit „fortgeschrittener Jugend“.
Man kann halt nicht immer überall und von früh bis spät unterwegs sein.
Das Schlimme daran ist vielmehr, dass es manche Mitarbeiter ganz für sich ausnutzen und hinter dem Rücken der Referentin ihre eigene Süppchen kochen.

Betragen: Sehr gut

Die Grande Dame des Welser Stadtsenats. Immer gut gekleidet, immer ein Lächeln auf den Lippen, immer weit weg von Neid und Missgunst.
Und im Kopf jeden Tag irgendwie bei den Salzburger Festspielen.
Was nicht negativ ausgelegt werden soll, sondern einfach als Tatsache, dass man manche Dinge auch gelassener und mit Stil angehen kann.

Freigegenstand Rhetorik: Befriedigend

Eine Rede der Referentin für Generationen ist sehr gepflegt, sehr gut vorbereitet und Wort für Wort formuliert. Schlimm wird es nur, wenn man aus dem Konzept kommt oder schnell ein Interview machen muss. Da kann es schon sein, dass der Inhalt nicht mehr ganz ersichtlich wird. Aber das eine Jahr wird man auch rhetorisch noch überstehen.

Gesamtnote: 3
Der Politiker darf in das nächste Wahljahr aufsteigen: JA


Satire

Aus für Welser Volksfest

Das für Anfang September geplante beliebte Welser Volksfest findet nun aufgrund der geltenden Vorschriften des Bundes nun doch nicht statt und entfällt ersatzlos für 2020.

Bgm. Dr. Andreas Rabl bedauert: „Die Abhaltung des Volksfestes ist derzeit leider gesetzlich nicht möglich. Es ist sehr schade, dass wir das Volksfest absagen müssen, aber die Vorgaben der Bundesregierung sind diesbezüglich klar. Der Schaden für die Stadt und die Messe ist riesengroß.“ Auf Grund der Verunsicherung über eine mögliche zweite Covid-19-Welle im Herbst und der Tatsache, dass laufend in ganz OÖ Krankheitsfälle festgestellt werden und auch die gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen bei Großveranstaltungen nur schwer umzusetzen sind, musste der Bgm. gemeinsam mit der Messeleitung schweren Herzens die Terminabsage bekannt geben.

In Wels gab es Montag 8 positiv auf Corona getestete Personen, 51 befanden sich in Quarantäne und 133 galten als genesen. Zusammenfassend meint Messedirektor Mag. Robert Schneider: „Das Welser Volksfest ist immer ein besonderes Ereignis für uns. Wir haben nichts unversucht gelassen, auch dieses Jahr ein sicheres Volksfest zu ermöglichen. Leider ist dies aufgrund aktueller rechtlicher Vorschriften nicht möglich.

Insbesondere für unsere Schausteller tut es mir leid, da sie von der Absage wirtschaftlich besonders hart getroffen sind.“

Zur aktuellen Statistik.

Fotocredit: MMGA

Die Welserin | August

Als neue Moderatorin bei den TV-Sendungen von Moser Medien – neben
diversen Privat-TV Kanälen – ist nun Dominika Ferková fixer Bestandteil der Redaktion.

Die schlanke Schönheit mit stolzen 181 cm ist studierte Marketingexpertin und steht auf schnelle Autos. Dominika liebt die Sonne des Südens – die sie beim Auslandsstudium in Mexiko in vollen Zügen genießen konnte. In Zeiten von Corona muss der Süden wohl etwas warten.

Uns freut´s – so wird unsere „Welserin“ in nächster Zeit häufiger vor der Linse sein…

G(e)mosert | Folge 5

Helmut Moser nimmt sich kein Blatt vor den Mund, lobt und kritisiert Momente und Ereignisse rund um Wels. Bringt es auf den Punkt! Da gehen die Meinungen der Leser und Seher nicht nur auseinander. In seiner offenen Art, wie einst in einer Stadt-illustrierten, geht es bildlich und bewegt zur Sache!

Satire

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