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Brutaler Raubüberfall – Zwei Verdächtige festgenommen

Die Polizei konnte nun zwei Tatverdächtige nach einem brutalen Raubüberfall auf einen Pensionisten in Wels-Neustadt ausforschen und festnehmen.

“Ein 41-Jähriger und ein 23-Jähriger, beide aus dem Bezirk Grieskirchen, werden beschuldigt, die Tat im gemeinsamen Zusammenwirken begangen zu haben.

Der 41-Jährige wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wels festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert, der 23-Jährige verbüßt dort bereits eine Freiheitsstrafe wegen eines anderen Raubüberfalles.

Beide waren zur Tat geständig, als Motiv nannten sie Geldschwierigkeiten”, berichtet die Polizei.

Raubüberfall auf Trafik

In Wels ist Dienstagfrüh eine Trafikantin beim Aufsperren einer Trafik im Welser Stadtteil Neustadt von einem bislang unbekannten Täter überfallen worden.

Der Vorfall ereignete sich Dienstagfrüh unmittelbar beim dem Aufsperren der Trafik. Der Täter passte die Angestellte offenbar ab, bedrohte sie und forderte Geld. Die Frau händigte ihm in weiterer Folge einen kleineren Geldbetrag aus, woraufhin der Täter flüchtete.

Täterbeschreibung:

  • Mann, ca. 1,90 Meter groß, mit einer Trainingshose bekleidet, zudem hatte der Mann einen schwarzen Rucksack bei sich.

Die Polizei stand bei einer Fahndung im Nahbereich des Vorfallsortes im Einsatz. Die Ermittlungen hat das Landeskriminalamt übernommen.

Bericht: www.laumat.at

Überfall auf Tankstelle geklärt

Die Polizei hat nun einen 32-jährigen türkischen Staatsangehörigen aus Wels ausgeforscht, der am Abend des 18. Jänner 2020 einen Tankstellenshop in Wels-Lichtenegg überfallen haben soll.

“Nach umfangreichen Ermittlungen gelang es Beamten des Landeskriminalamtes einen 32-jährigen türkischen Staatsangehörigen aus Wels als dringend Tatverdächtigen auszuforschen. Der Mann wurde bereits am 28. Jänner 2020 wegen des Verdachts von Einbruchsdiebstählen aufgrund einer gerichtlich bewilligten Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wels von Beamten der Polizei in die Justizanstalt Wels eingeliefert. Bei seinen Einvernahmen zeigte er sich umfassend geständig den Tankstellenraub verübt zu haben. Demnach habe er sich bereits in seiner Wohnung eine Haube mit Sehschlitzen angefertigt. Als Tatwaffe habe er sich ein Küchenmesser in den Hosenbund gesteckt. Er sei dann zum Tankstellenshop gegangen und habe den Angestellten zur Herausgabe von Banknoten genötigt. Danach habe er auf seiner Flucht Tatmesser und Maskierung in einem Müllcontainer entsorgt,” berichtet die Polizei Mittwochfrüh in einer Presseaussendung.

Bericht: Laumat.at

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