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Covid-19: Sieben Todesopfer in Oberösterreich

In Wels ist am Samstag eine 81-jährige Patientin, bei der das Coronavirus nachgewiesen wurde, verstorben. Oberösterreich zählt damit sieben Todesopfer.

Bislang sind in Oberösterreich 1.337 Coronavirus-Fälle bestätigt, österreichweit waren es Samstagmittag 8.030 Fälle. Das Virus hat nun in Oberösterreich bereits sieben Todesopfer gefordert.

“Heute Morgen ist eine 81-jährige Patientin, die mit dem Coronavirus infiziert war, am Klinikum Wels-Grieskirchen verstorben. Die Patientin litt an sehr schweren Vorerkrankungen und befand sich seit 27. März 2020 im Krankenhaus”, teilt das Klinikum zu Mittag mit.

Bericht: laumat.at

Welser Krisenstab aktuell

Am Freitag, dem 27. März gibt es in der Stadt Wels schon 41 bestätigte Covid-19-Erkrankte, 154 Personen sind in Quarantäne. Unter der Leitung vom obersten Welser Krisenmanager, Bgm. Dr. Andreas Rabl und dem Stabsleiter, Mag. Dir. Dr. Peter Franzmayr wurden weitere Maßnahmen besprochen.

So wird das gesamte Gelände des Alten Schloßhofs behördlich geschlossen.
Das dringend benötigte zusätzliche Personal für die städtische Alten- und Pflegeheime muss aufgestockt werden. Hausinterne und freiwillige 43 Mitarbeiterinnen aus der Dienststelle der Kinderbetreuung könnten im Bedarfsfall einspringen. Fragen rund um die 24-Stunden – Betreuung werden von geschulten Mitarbeitern der Altenbetreuungsschule OÖ unter der Hotline Telefonnummer +43 732 7720 78333 beantwortet.

Weiter aufrecht bleibt der öffentliche Personennahverkehr der Wels Linien. Allerdings werden ab 1. April die Hauptlinien 1 bis 4 auf den „Samstag-Werktag“ Fahrplan umgestellt. Alle Busse fahren dann nur mehr im Halbstunden-Takt. Alle anderen Linien fahren unverändert im Halbstunden-Takt. Informationen unter www.welslinien.at.

Laut Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend können Schutzmasken (mindestens FFP2) durch geeignete Sterilisation (bei 121 Grad Celsius) wieder verwendet werden. Personen die im privaten oder in der Arbeit solche Schutzmasken tragen, werden ersucht diese nicht wegzuwerfen, sondern vorerst aufzuheben.

Fotocredit: Stadt Wels

Covid-19: Bevölkerung hält sich an Ausgangsbeschränkung

Leere Straßen, wenig Kundinnen und Kunden vor den Lebensmittelmärkten prägten am Montag des Bild in vielen Städten und auch ländlichen Regionen Oberösterreichs.

Grundsätzlich haben sich die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher am Montag an die Maßnahmen gehalten. Die Hamsterkäufe scheinen abgeklungen, in den Lebensmittelmärkten ist nahezu das gesamte Sortiment verfügbar, bei näherer Betrachtung bemerkt man vielleicht die leereren Regale, aber es ist genügend Sortiment vorhanden. Die Straßen, Spielplätze und öffentlichen Plätze waren größtenteils menschenleer. Wo sich jetzt allerdings keine Kinder und Jugendlichen aufhalten, waren jedoch in erster Linie ältere Menschen der Risikogruppe – wenngleich aber wenigstens in kleinen Gruppen – anzutreffen. Berichtet wird auch von Hotspots, wie beispielsweise auf den Grünberg.
Relativ wenig berührt von den Maßnahmen zeigen sich aber auch die Betreiber von Wettlokalen, wo weiterhin Betrieb herrscht, wie einige Leser gegenüber laumat|at am Abend berichten.
Das Land Oberösterreich will unterdies ab Dienstag alle Hotels und Beherbungsbetriebe schließen.

Das Land Oberösterreich bestätigte am Abend 210 nachgewiesene Coronavirus-Erkrankungen in Oberösterreich. Zwölf der Erkrankten befinden sich derzeit in Krankenhäusern in Behandlung, zwei davon müssen intensivmedizinisch betreut werden.

Bericht: www.laumat.at

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