Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

wels land

Strohlager in Vollbrand

Elf Feuerwehren standen in der Nacht auf Sonntag bei einem Großbrand eines landwirtschaftlichen Strohlagers in Bad Wimsbach-Neydharting (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Ein landwirtschaftliches Gebäude, das seit vielen Jahren als Strohlager dient, ist am späten Abend zur Gänze in Flammen aufgegangen. Ein Großaufgebot von elf Feuerwehren stand daraufhin im Einsatz.
“Das Lagergebäude, Baujahr etwa 1875, war mit 3.000 bis 4.000 Strohquaderballen (á ca. 450 Kilogramm) bis zum Dachstuhl gefüllt. Weiters befanden sich ein Radlader und ein Kreiselwender im Objekt.

Auf der Rückseite des Gebäudes war das mittlere Tor geöffnet und somit das Lager frei zugänglich. Durch den Brand wurden keine Menschen oder Tiere verletzt. Die Schadenshöhe vom Heu wird auf ca. 360.000 Euro geschätzt. Der Gesamtschaden des Gebäudes und den Maschinen ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen”, berichtet die Polizei.

“Wir sind alarmiert worden zu einem Brand landwirtschaftliches Objekt. Das Objekt schaut folgendermaßen aus, dass es ein Stadl ist, der mit Heu gefüllt ist. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war es so, dass das Gebäude in Vollbrand gestanden ist. Unsere erstanrückende Mannschaft hat sogleich die Alarmstufe 2 für den Pflichtbereich Bad Wimsbach ausgelöst.

Wir haben dann mit zahlreichen Nachbarfeuerwehren begonnen, die Löscharbeiten durchzuführen. Dabei war es besonders wichtig, den Funkenflug einzudämmen, der in der Erstphase ganz massiv war. Das ist dann mit Hilfe von zwei Hubrettungsgeräten innerhalb kurzer Zeit sehr gut gelungen.

Derzeit sind wir so weit, dass die Löscharbeiten unmittelbar beginnen können. Das heißt die Tore werden befahren mit Bagger und Lader. Es wird das gelagerte Heu und Stroh ausgeräumt auf einen Platz und anschließend abgelöscht. Die Löscharbeiten werden sich mit Sicherheit noch über viele Stunden ziehen, weil das Gebäude bis unter das Dach mit Heu und Stroh gefüllt ist”, schildert Michael Wagner, Einsatzleiter der Feuerwehr Bad Wimsbach-Neydharting.

Das betroffene Gebäude konnten die Feuerwehren im Wesentlichen nur noch kontrolliert niederbrennen lassen. Das Dach hat bereits nach kurzer Zeit nachgegeben und ist größtenteils eingestürzt. Verletzt wurde niemand. Anfangs waren viele Leute am Einsatzort, die im benachbarten Veranstaltungslokal zu Gast gewesen sind.

Für große Aufregung haben anfangs auch falsche Medienberichte und Postings in sozialen Medien gesorgt, in denen berichtet wurde, dass das angrenzende Schloss brenne, wo gerade eine Hochzeitsgesellschaft feierte. Einige Angehörige machten sich Sorgen, dass Teilnehmer der Hochzeitsgäste zu Schaden gekommen sind und eilten zudem an den Einsatzort.

Vier Führerscheinabnahmen und zahlreiche festgestellte Übertretungen bei Schwerpunktkontrolle

In der Nacht zum 12. September 2020 wurde eine Kontrolle mit Schwerpunkt Fahrzeugtuning und Fahrgeschwindigkeit im Bereich Wels und Umgebung durchgeführt. Die technische Überprüfung der angehaltenen Fahrzeuge erfolgte in einer Prüfhalle in Wels und wurde von einem Amtssachverständigen des Amtes der Oberösterreichischen Landesregierung durchgeführt.

Es konnten 299 festgestellte Grenzwertüberschreitungen erzielt werden mit Spitzenwerten von 168 km/h in einer 100 km/h-Beschränkung, 150 km/h in einer 70 km/h-Beschränkung und 109 km/h im Ortsgebiet. Insgesamt neun Fahrzeuglenker haben die erlaubten Höchstgeschwindigkeiten um mehr als 50 km/h überschritten.

Ein Fahrzeuglenker wurde in Marchtrenk auf der Wiener Straße mit 150 km/h anstatt der erlaubten 70 km/h gemessen und der bei der Anhaltung durchgeführte Alkotest ergab einen Wert von 1,18 Promille. Gesamt wurden sechs beeinträchtige Fahrzeuglenker angehalten, davon fünf Alko- und ein Suchtgiftlenker.

Zudem wurden 28 Verwaltungstatbestände im Bereich Verkehr und zwei sonstige Verwaltungsanzeigen angezeigt. Drei Kennzeichenabnahmen wurden wegen überschrittener Lautstärke und anderweitiger technischer Veränderungen durchgeführt, 50 Organmandate eingehoben, 51 Alkovortests durchgeführt, ein Lenken ohne Lenkberechtigung festgestellt und vier Führerscheinabnahmen durchgeführt, resümiert die Polizei.

“Prügelprinz” unter Auflagen wieder enthaftet

Prinz Ernst August von Hannover ist Mittwochnachmittag – unter Auflagen – aus der Justizanstalt Wels wieder entlassen worden, das teilt die Polizei am Nachmittag mit.

“Es wird bekanntgegeben, dass der 66-Jährige aus dem Bezirk Gmunden heute Nachmittag vom Landesgericht Wels unter Anwendung gelinderer Mittel enthaftet wurde. Er erhielt insbesondere die Weisungen sich an einem bestimmten Ort aufzuhalten, keinen Kontakt mit den mutmaßlichen Opfern herzustellen und sich vom mutmaßlichen Tatort im Almtal fern zu halten.

Seitens der Staatsanwaltschaft Wels wird kein Rechtsmittel gegen diese Entscheidung erhoben”, berichtet die Polizei. Der in der Boulevardpresse auch als “Prügelprinz” bekantne Ernst August Prinz von Hannover Herzog zu Braunschweig und Lüneburg Königlicher Prinz von Großbritannien und Irland – derzeitiges Oberhaupt des ehemals königlichen Hauses Hannover und des ehemals herzoglichen Hauses von Braunschweig – war Montagabend in Folge mehrerer Delikte von der Polizei festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert worden.

Polizei- und Cobraeinsatz nach Schuss eines Jägers

Ein Schuss aus einem Jagdgewehr hat am späten Dienstagabend kurzzeitig einen Großeinsatz der Polizei in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) ausgelöst.

Der Jäger war offenbar über ein verletztes Reh in der Ortschaft Atzing in Kenntnis gesetzt worden, welches er aufgrund der Schwere der Verletzung erlösen musste. Ein Anwohner alarmierte aufgrund der Schussabgabe die Polizei. Die Einsatzkräfte rückten daraufhin in voller Schutzausrüstung mit mehreren Polizeistreifen an, auch die Spezialeinheit Cobra war bereits alarmiert und am Weg zum Einsatzort.

Bevor das Einsatzkommando einschreiten musste, konnte der Sachverhalt dann aber offenbar doch noch aufgelöst werden.

Unfall im dichten Nachmittagsverkehr

Ein Unfall im dichten Nachmittagsverkehr mit drei bis vier Fahrzeugen bei Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) hat Dienstagnachmittag mehrere Leichtverletzte gefordert.

Der Unfall ereignete sich im dichten Verkehr auf der Wiener Straße im Gemeindegebiet von Marchtrenk. Bis zu vier Fahrzeuge sollen in den Unfall verwickelt gewesen sein. Neben dem Rettungsdienst wurde schließlich noch die Feuerwehr alarmiert, um Aufräumarbeiten durchzuführen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr entfernten ein Fahrzeug von der Straße und banden ausgelaufene Betriebsmittel.

Die Wiener Straße war rund eine dreiviertel Stunde erschwert passierbar.

Marchtrenker Minigolfturnier

Unter dem Ehrenschutz von Bgm. Paul Mahr und dem Obmann der „Jungen Generation Marchtrenk“ wurde kürzlich im Freizeitzentrum Marchtrenk das jährliche ‚JG Minigolfturnier‘ abgehalten.

In Zeiten wo Outdoor-Aktivitäten zunehmend beliebter werden, stieg auch die Zahl der spielfreudigen Besucher am Minigolfplatz der Pächterin Helga Mosleh. Die Anlage hat immerhin 18 Bahnen und bietet besonderen Freizeit-Unterhaltungswert in ruhiger Umgebung für die ganze Familie.

Bei den spätsommerlichen Temperaturen gab es dann jede Menge Spaß beim Minigolfspiel vor allem bei den jüngsten Gewinnern, welche mit Medaillen und Urkunden ausgezeichnet wurden.

Fotocredit: JG Marchtrenk

Zwei Schwerverletzte: Moped bei Unfall in Krenglbach von Auto erfasst und mitgeschleift

Eine schwere Kollision zwischen einem PKW und einem Moped hat sich Samstagabend in Krenglbach (Bezirk Wels-Land) ereignet. Zwei Mädchen (14 und 17) wurden schwer verletzt.

“Eine 47-Jährige aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung lenkte ihren PKW am 05. September 2020 gegen 20:15 Uhr auf der Welser Straße im Ortsgebiet Katzbach, Gemeinde Krenglbach. Zum selben Zeitpunkt war dort eine 17-Jährige aus dem Bezirk Grieskirchen mit ihrem Moped unterwegs. Am Sozius befand sich eine 14-jährige Freundin aus dem Bezirk Wels-Land.

Im Bereich der Kreuzung mit dem Eichenweg kam es zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die 14-Jährige wurde vom Moped geschleudert und stürzte auf die Fahrbahn. Die 17-Jährige wurde zwischen dem Moped und dem Auto eingeklemmt und etwa 30 Meter mitgeschleift. Ein nachkommender Autolenker verständigte sofort die Einsatzkräfte. Zwei in der Siedlung wohnende Ärzte leisteten unverzüglich Erste Hilfe.

Beide wurden unbestimmten Grades verletzt und in das Klinikum Wels gebracht”, berichtet die Polizei.

Längere Ölspur sorgt für Einsatz der Feuerwehr

Eine rund dreieinhalb Kilometer lange Ölspur zwischen Lambach und Neukirchen bei Lambach (Bezirk Wels-Land) beschäftigte Samstagabend die Einsatzkräfte zweier Feuerwehren.

Die Einsatzkräfte wurden zu einer massiven Ölspur in den Bereich der Kreuzung der Wiener Straße mit der Gaspoltshofener Straße alarmiert. Es zeigte sich dann rasch, dass sich die Ölspur über eine Länge von rund dreieinhalb Kilometern zieht. An einigen Stellen wurde Bindemittel aufgetragen und eine Kehrmaschine zur Straßenreinigung angefordert.

Die Feuerwehr führte kurzzeitige Anhaltungen des Verkehrs durch.

Auffahrunfall fordert eine schwerverletzte Person

Eine schwerverletzte Person forderte Freitagnachmittag ein Auffahrunfall zwischen einem PKW und einem Kleintransporter auf der Wiener Straße bei Marchtrenk (Bezirk Wels-Land).

Der Verkehrsunfall ereignete sich auf der Wiener- beziehungsweise Linzer Straße in Fahrtrichtung Linz, auf Höhe der Kreuzung mit der Holzleitenstraße. Ein Kleintransporter fuhr aus bisher unbekannten Gründen auf einen PKW auf. Mindestens eine Person wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mussten notärztlich versorgt werden. Die Feuerwehr führte die Aufräumarbeiten an der Unfallstelle durch.

Die Wiener Straße war rund eine Stunde erschwert passierbar. Es kam zu längeren Staus in beiden Fahrtrichtungen.

Marchtrenker Eisdisco im Sommer

Die Marchtrenker feierten unlängst die Premiere der „Eisdisco im Sommer“ als Gegenstück zur beliebten Eisdisco mit flottem Schlittschuhlauf im Winter.

Gemeinsam luden der Marchtrenker Bgm. Paul Mahr und der Obmann der „Jungen Generation“ Bernhard Stegh zu einem großen Familienfest mit Outdoor-Spielen und Kreativ-Angeboten auf der Wiese beim Full Haus. Für die gute Stimmung bei gewohnt coolen Beats und Sounds zum Chillen sorgte der beliebte Eisdisco-DJ Steven Breitenbaumer.

Erfreulicherweise wurden alle Besucher von den Organisatoren des Events auf Eis und erfrischende Getränke eingeladen. Auch der große tanzende Blow-Up-Wolf, das sympathisches Wintermaskottchen, durfte nicht fehlen und erfreute Jung und Alt beim sehr gelungenen Sommerfest.

Fotocredit: JG Marchtrenk

Scroll to top