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wels report

Petition gegen ein Munitionsloses Bundesheer

Neben der Pandemie ist zurzeit eine sicherheitspolitische Diskussion um die Neuausrichtung des Bundesheeres entbrannt.

Für den Vorsitzenden der Offiziersgesellschaft der OÖ Zweigstelle Wels, Major Christian Brunmayr, ist das Heer an einem Punkt angelangt, an dem es ohne zusätzliche Mittel seine Kernfähigkeit als Militär, also die Landesverteidigung, verlieren wird.

„Der Existenzzweck des Österreichischen Bundesheeres ist nicht Reserve der Polizei, Feuerwehr, Rettung zu sein, dafür gibt es erfahrenere und von der Struktur her bessere Einsatzorganisationen, sondern die Souveränität des Staates aufrecht zu erhalten.“ so der besorgte Major.

Ein ähnliches tristes Bild hat auch der ehemalige Verteidigungsminister Thomas Starlinger in seinem Zustandsbericht des Bundesheeres „Unser Heer 2030“ präsentiert. Er forderte ebenfalls eine stabile und funktionsfähige Landesverteidigung für Österreich. So wird im damaligen Bericht eine Erhöhung des Verteidigungsbudgets auf drei Millionen Euro in Verbindung mit einer schrittweisen Anhebung auf ein Prozent des BIPs bis zum Jahr 2030 gefordert, um die Luftraumüberwachung zur Wahrung der Souveränität und Neutralität Österreichs garantieren zu können.

Ebenso wurden in der Analyse die Rückkehr zum Grundwehrdienst mit einer Dauer von acht Monaten und vor allem die Wiederherstellung der Einsatzfähigkeit der Miliz-Soldaten sowie die Erhöhung des Personalstandes auf 24.000 Bedienstete verlangt. Ohne die dringend notwendigen Investitionen werden in wenigen Jahren die Soldatinnen und Soldaten nicht mehr in der Lage sein bei Naturkatastrophen oder bei Schutzoperationen die Bevölkerung zu schützen, tönte es aus dem Ministerium.

Der von der damaligen Übergansregierung beauftragte Bericht „Unser Heer 2020“ sollte die Entscheidungsgrundlage liefern, damit die nachfolgende Regierung dem Bundesheer die notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellen wird; nämlich so, damit man sich auch weiterhin auf einen zeitgemäßen Schutz für Österreich und seine Bevölkerung bis ins Jahr 2030 verlassen kann.

Jetzt ist Verteidigungsministerin Mag. Klaudia Tanner am Zug der Umsetzung einer sinnvollen Neugestaltung der österreichischen Landesverteidigung.

Als Vertreter der Offiziersgesellschaft OÖ Zweigstelle Wels lädt Major Brunmayr alle Mitglieder ein, die folgende von den Oppositionsparteien initiierte Petition zu unterstützen.

Hier kommen Sie zur Petition.

Kraneinsatz aufgrund von Unwetter in Wels

Die Feuerwehr stand Samstagvormittag mit einem größeren Aufgebot in Wels-Pernau bei einer massiven Verklausung im Mühlbach im Einsatz.

Beim schweren Unwetter in der vergangenen Nacht hat sich ein großer Ast, der in den Mühlbach gestürzt ist, derart verkeilt, sodass es zu einer größeren Verklausung kam. Anwohner bemerkten in der Früh die Verklausung und alarmierten die Einsatzkräfte. Die Feuerwehr musste mit dem großen Kranfahrzeug anrücken, um den verkeilten Ast an der schwer zugänglichen Stelle aus dem Bach zu heben. Die Verklausung konnte somit erfolgreich behoben werden.

Die Pyhrnpass Straße musste zwischen Wiener- beziehungsweise Linzer Straße und der Wiesenstraße in Fahrtrichtung Sattledt für die Dauer des Kraneinsatzes gesperrt werden.

Notarzthubschrauber in Marchtrenk im Einsatz

In Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) stand Freitagnachmittag der Notarzthubschrauber nach einem internen Notfall in einem Wohnhaus im Einsatz.

Eine Person musste notärztlich versorgt werden, weshalb der Notarzthubschrauber Christophorus 10 im Nahbereich der Einsatzstelle landete.

Schweres Unwetter über Oberösterreich

Ein heftiges Unwetter hat sich Freitagabend über weite Teile Oberösterreich entladen und sorgte für hunderte Einsätze der Feuerwehren.

Besonders betroffen waren ersten Informationen zufolge die Bezirke Vöcklabruck, Wels-Land, Eferding, Wels-Stadt, Linz-Land und Rohrbach. In erster Linie galt Bäume und Äste von Verkehrswegen zu entfernen und vollgelaufene Keller auszupumpen.

In Oftering (Bezirk Linz-Land) stürzte ein Baum auf ein Auto. Die Einsatzkräfte wurden zur Personenrettung alarmiert, weil anfangs offenbar vermutet wurde, dass eine Person darunter eingeklemmt sei. Glücklicherweise befand sich jedoch niemand im Fahrzeug.

In Schleißheim (Bezirk Wels-Land) blockierten Bäume die Traunuferstraße.
Überflutete Unterführungen und Straßen führten in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) zu mehreren Einsätzen.

Etwa 3.500 Kundinnen und Kunden der Energie AG waren zeitweise ohne Strom weil Blitzschläge oder Bäume in Stromleitungen zu Stromausfällen führten.

Neuerliche Bergung eines aufgebrochenen Tresors

Erneut stand die Feuerwehr bei der Bergung eines aufgebrochenen Tresors im Einsatz, dem ein oder mehrere Täter im Mühlbach entsorgt hatten.

Tresore scheinen derzeit im Mühlbach heimisch zu werden. Die Feuerwehr stand Freitagmittag abermals im Einsatz, um ein größere Exemplar aus dem Wasser zu fischen. Nachdem bereits Donnerstagnachmittag an der selben Stelle im Welser Stadtteil Waidhausen ein Tresor im Mühlbach lag, musste Freitagmittag bereits der nächste Panzerschrank aus dem Bach geborgen werden.

Der Tresor wurde von der Polizei anschließend sichergestellt und zur Polizeidienststelle verbracht.

[COVID-19] Neuigkeiten rund um Corona

Aufgrund der Covid-19 Situation hat das Bürgercenter im Welser Rathaus ab Montag geänderte Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Donnerstag: 07.00 bis 13:00 und 14:00 bis 16:30 und Mittwoch: 07:00 bis 13:00 und Freitag: 07:00 bis 12:30 wie bisher.

MNS-Masken sind beim Betreten der Amtsgebäude Pflicht und Abstands- und Hygieneregelungen gelten weiterhin. Leider werden auch in Wels wieder vermehrt COVID-19 Erkrankungen registriert: Derzeit gibt es 34 durch Testung bestätigte COVID-19 Infektionen, 120 Personen in Quarantäne sowie 61 Genesene.

Das Rote Kreuz Wels errichtete nun einen „Drive-In“ für COVID-19 Testungen am Gelände der ASFINAG-Autobahnmeisterei, in der Albrechtstraße 66. Die Zufahrt erfolgt im Bereich der Schrankenanlage, wobei die Absperrungen dringend einzuhalten sind.

Ab heute Freitag führt man dort an sechs Tagen in der Woche Testungen durch. Allerdings nur auf Anordnung der Gesundheitsbehörde. Nicht mobile Personen werden weiterhin von mobilen Rote-Kreuz-Teams aufgesucht, wenn ein Test angeordnet wurde.

Für die Schüler, die heute ihr Zeugnis bekommen haben und die mindestens fünf Einser haben, gibt es heute ein besonderes Zuckerl. Freier Eintritt in das Freibad Welldorado.

Auch dort gelten die geltenden Corona-Sicherheitsbestimmungen, wie das Tragen einer MNS-Maske im Kassenbereich und das generelle Einhalten der Abstandsregeln.

Fotocredit: pixabay_mohamed_hassan

Welser Gastro Novitäten

Trotz der Covid-19 Krise, die eine besondere Herausforderung für alle Gastrobetriebe ist, erfreuen sich freie Gastronomieflächen in Wels einer regen Nachfrage und es gibt sogar Neugründungen in der Lokalszene.

So etablierte sich seit 15.Mai die neue „Schickeria“ am Stadtplatz 50 bereits als Szene-Treff. Ebenfalls zu diesem Termin öffnete das beliebte und renovierte Sassari in der Welser Neustadt mit einem neuen Team unter der Leitung von Oliver Hinterhölzl.

Gleichzeitig neueröffneten Ursula und Jürgen Kanzel den bekannten Laahener Wirt in der Laahener Straße 109. Betreiber Furkan Alver und sein fünfköpfiges Team, vergrößerten sich mit dem Simitci-Cafe am Stadtplatz 67.

Premiere hat Grillweltmeister Franz Kupetzius mit einem geräumigen Gastgarten zum Schmankerl-Verkosten beim ESV-Sportplatz.
Seit 15. Juni mischt Helene Bräuers Neuübernahme-Team im ‚Black Horse‘, dem Irish Pub mit geräumigen Gastgarten und Gästezimmer, Salzburger Straße 55, die örtliche Lokalszene auf.

Seit 18. Juni hat hat das „Dachgeflüster“ im 5. Stock vom Sparkasse-Haus in der Ringstraße, wieder geöffnet. Patrick Balanges Eigenkreationen oder originelle Cocktails begünstigen bei cooler Lounge-Musik gutes Chillen. Am Kaiser Josef-Platz Nr. 28 startet im Juli „Thai Snacks BY E“ für Fans von Thai-Fingerfood.

Ab Anfang bis Mitte August beginnt Familie Bojic mit dem mediterranen Restaurant inklusive ausgiebig Fisch und Wein das „AGAPE“ am Stadtplatz 17.

Wels Marketing & Touristik GmbH, Eröffnung Black Horse Inn

ÖVP Netzwerk läuft wie geschmiert

Insiderkreise berichten über einen geplanten Wechsel vom Welser Stadtpolizeikommandant Klaus Hübner nach Linz.

Das ÖVP-Netzwerk dürfte im Geheimen beschlossen haben, dass der in Kürze pensionierte Linzer Polizeikommandant Karl Pogutter durch den Schwarzen Welser Kollegen ersetzt wird. Einerseits eine Chance für Wels, dass es endlich eine härtere Gangart gegenüber den Rasern auf den Welser Straßen und am Messegelände und den auf Gehwegen fahrenden e-Scootern gibt.

Andererseits wieder ein Zeugnis davon, wie das Innenministerium und die dunkelschwarze Führungsriege der Oö. Polizei ihre Arbeit anlegen. Frei nach Donald Trump: ÖVP first! Schauen wir, ob es bei den Gerüchten bleibt oder ob wirklich was dran ist an diesem Partei-Rösselsprung.

Wir werden Sie natürlich am Laufenden halten. Bei Wels-Report sind sie immer mitten im Geschehen!

Foto: Laumat.at

COVID19 in Wels

Die Coronakrise ist leider noch nicht vorbei. So wurden in Wels mit Stand vom 8.Juli durch Testung 29 COVID-19 Infektionen bestätigt und 112 Personen in Quarantäne geschickt.

Glücklicherweise sind 61 Personen wieder genesen. Aufgrund der zunehmenden Covid-19 Erkrankungen ist in den Welser Amtsgebäuden das Tragen von Mund-Nasenschutz bis auf Widerruf verpflichtend!

Weiter rief das Land OÖ seit gestern in Folge der steigenden Infektionszahlen dazu auf im gesamten Bundesgebiet auf die verpflichtenden Schutzmaßnahmen wie das Tragen einer MNS-Maske in den Städten und Gemeinden sowie weiterhin den Mindestabstand von einem Meter einzuhalten.

Die Stadt Wels achtet darauf, dass alle relevanten Flächen regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden. Bgm. Dr. Andreas Rabl: „Wir sind wieder mit höheren Infektionszahlen konfrontiert und haben daher zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen ergriffen.“

Achtung: Der Gesundheitsdienst der Stadt Wels führt aktuell wegen der steigenden Corona-Erkrankungen keine FSME-Impfungen durch!

Hinweis:
Typische Anzeichen einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus sind unter anderem Fieber, Husten, Kurzatmigkeit und Atembeschwerden. Personen, die den Verdacht haben, sich mit dem Virus infiziert zu haben, bleiben zuhause und kontaktieren ihren Hausarzt oder die Gesundheitsberatung unter Tel. 1450.

Für Fragen rund um das Coronavirus steht die Hotline der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) unter Tel. +43 800 555 621 kostenlos rund um die Uhr zur Verfügung.

Das Landhaus Traunwehr

Bodenständige Hausmannskost, traditionelle Gastlichkeit inmitten eines kleinen Naturparadieses und ein gutes Bier von der Grieskirchner Brauerei.
So schön ist es in unserem Land. Herz was willst du mehr…

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