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zukunft

Japan und der schadstoffärmste LKW

Toyota und Hino entwickeln den Brennstoff-Zellen-Lkw für schadstofffreien Güterverkehr. Das ist nicht nur für Japan interessant, wo 60% der CO2-Emissionen bei Nutzfahrzeugen von schweren Trucks kommen , wohl auch für alle Staaten der Welt, die auf den umweltschonenden Güterverkehr setzen wollen. Zukunftsmusik?

Keineswegs – schon 2003 testeten die beiden Firmen in Kooperation den Brennstoffzellenbus basierend auf dem Antriebssystem Toyota Mirai – Kraftstoffverbrauch Wasserstoff 0,76 kg/100km, Stromverbrauch 0kWh/100 km, CO2-Emissionen 0g/km!

Die Toyota Environmental Challenge 2050, wo ehrgeizig Nachhaltigkeitsziele beider Unternehmen jährlich gesetzt und angestrebt werden, sieht optimistisch vor, dass der Flottenausstoß um 90% bis 2050 gegenüber 2010 sinken wird. Ebenso werden die Emissionen bei der Produktion minimiert.

Fotocredit: Toyota

Gemeindeübergreifende Verkehrskonzepte mit Zukunft

Regionale Mobilitätslösungen – Verkehrskonzepte für Umweltschutz mit Zukunft?
Für gemeindeübergreifende Mobilitätslösungen arbeiten seit einigen Monaten die Gemeinden Thalheim, Schleißheim, Sattledt, Machtrenk und Holzhausen. Die Gemeindevertreter wollen dabei zukunftsfähige und nachhaltige Lösungen für die Bevölkerung schaffen.
Damit soll das Problem steigender Belastungen gelöst werden, verursacht durch zu viele Autos, zu wenig Parkplätze, schwindende Grünflächen, durch zunehmende Lärmbelastung und vermehrte Abgase. Erklärtes Ziel ist es eine ‘Multimodalität’, die Nutzung verschiedener Verkehrsmittel, zu forcieren. Dann könnte die betroffene Bevölkerung bald zwischen Gemeindebussen, Sammeltaxi, grenzübergreifenden Linienverkehr, überregionalen Angeboten des OÖVV oder der Almtalbahn wählen, um schnell und umweltschonend an das gewünschte Ziel zu kommen. Das Auto zu Hause stehen zu lassen würde dann nicht nur eine Entlastung für die Gemeinden bedeuten, sondern auch einen wichtigen Beitrag für unseren Umweltschutz leisten.

Fotocredit: Marktgemeinde Thalheim

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