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VOR DEN VORHANG


Es gibt immer wieder Welser Persönlichkeiten, die eine tolle Arbeit für Ihre Stadt und ihr Bundesland leisten.

Natürlich kennt man den einen oder anderen, aber es sind auch welche dabei, die nicht immer medial so im Fokus stehen, dass die Bevölkerung mitbekommt, welch positive Arbeit hier geleistet wird. Odes es sich Tätigkeiten, die die Bevölkerung gar nicht so richtig mitbekommt, die aber sehr viel bewegen. Deshalb haben wir uns entschlossen, diesen Menschen eine Bühne zu geben. Egal, ob bekannt oder im Hintergrund.

Einerseits, um den Welsern zu zeigen, welch tolle Persönlichkeiten wir in unserer Stadt und in unserem Bundesland haben und andererseits, um einfach nur DANKE zu sagen. Danke für die Arbeit, die sie leisten und danke, dass sie alles am Laufen halten.


Peter Jungreithmair

Seit 2002 ist Peter Jungreithmair aus Ried im Traunkreis Geschäftsführer der Stadtmarketing Wels GmbH. und unter anderem auch Initiator der Christkind GmbH. Nach 18 Jahren steht er heuer vor der größten Herausforderung. In Zeichen von Corona Veranstaltungen zu organisieren und auch ohne Probleme abzuwickeln – das erfordert Eigenmotivation, Überzeugungskraft gegenüber der Politik und Zusammenarbeit mit den Behörden. Die Welser Weihnachtswelt zählt nicht nur zu den beliebtesten Advent- und Weihnachtsmärkten in Österreich, sondern ist auch für die Wirtschaft in der Innenstadt ein unverzichtbarerer Umsatz-Hotspot. Seit Monaten wurde an einem Sicherheitskonzept gearbeitet und auf das lebensgroße Christkind auf dem Stadtplatz verzichtet. Dafür wird für Besucher auf dem Stadtplatz, im Pollheimerpark und beim Besuch des Christkindl-Postamts eine „Schutzengel“-Garantie geboten. Deshalb steht dem Bummel im Advent durch die Welser Innenstadt schon einen Monat vor dem Start nichts mehr – ausgenommen nicht vorhersehbare Behörden-Schikanen – im Wege.


Chefinspektor Erwin Mair

Nicht in den Vordergrund drängend arbeitet Erwin Mair kontinuierlich am Verbessern der Drogensituation am Kaiser Josef Platz. Sein Engagement und die Verlegung der Polizeidienststelle an den KJ haben das Problem merkbar verbessert. Der Posten am KJ ist auch ein Schulungswachzimmer, was den besonders freundlichen Umgang von Chefinspektor Mair zu seinen Kollegen zugute kommt. Er ist sowohl bei der Bevölkerung als auch bei den Mitarbeitern geschätzt und beliebt. Und das prädestiniert ihn, vor den Vorhang gestellt zu werden und danke zu sagen seitens der Bevölkerung.


LH-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner

Dr. Haimbuchner ist unermüdlich dabei, mit der Wohnbeihilfe Menschen unter die Arme zu greifen, denen es nicht so gut geht im Leben. Er ist zwar als Politiker gerne in den Medien, aber diese unbürokratische Hilfe passiert eher im Hintergrund. Er will den Menschen, die es benötigen, einfach nur helfen und kein politisches Kapital daraus schlagen. Es ist einfach gut zu wissen, dass wer da ist, wenn man ihn braucht. Und da ist LH-Stv. Haimbuchner die Verlässlichkeit in Person.


Bürgermeister Paul Mahr, Marchtrenk

Marchtrenk entwickelte sich unter Paul Mahr zur Stadt der Jugend. Selbst in den sozialen Netzwerken merkt man, welch Juwel Bgm. Mahr für seine Stadt ist. Und er hat auch in der Marchtrenker Wirtschaft Großes geleistet: Ohne mediale Berichterstattung ist er sich nicht zu schade, bei möglichen Betriebsansiedlungen persönlich anwesend zu sein, um neue Betriebe und Arbeitsplätze für seine Stadt zu schaffen. Da können sich manche Wirtschaftsreferenten größerer Nachbarstädte eine Scheibe abschneiden – ja, Arbeit und Einsatz ist einfach notwendig, um was zu bewegen!


Branddirektor Ing. Franz Humer

Wenn man Franz Humer bei der Arbeit sieht, ist es, als ob er das schon hunderte Jahre macht: Professionell, unaufgeregt, freundlich und menschlich bewegt er als Branddirektor der Feuerwehr in Wels sehr viel. Die Arbeit mit der Jugend ist ein großes Anliegen von ihm und das sieht man auch an der großen Zahl der Jungfeuerwehrleute in Wels. Das ist beileibe nicht selbstverständlich und man muss ihm einfach großes Lob dafür zollen. Ein Feuerwehrmann, wie er im Buche steht, der seinen Beruf nicht nur gut macht, sondern ihn einfach lebt.


Andreas Heinz, MSc. MBA

Das Pendant zu Franz Humer beim Roten Kreuz ist Andreas Heinz. Er arbeitet wie Franz Humer professionell und freundlich und beide können auch persönlich gut miteinander. Diese unaufgeregt Arbeit ohne persönliche Befindlichkeiten ist für die Stadt Wels unbezahlbar. Vieles geht einfach schneller, effizienter und besser durch das perfekte Zusammenspiel der beiden Chefs der Einsatzkräfte. Das Rote Kreuz in Wels ist sehr gut aufgestellt und durch die Vorbildwirkung von Andreas Heinz ist auch das Klima trotz stressigem Job hervorragend.

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