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VOR DEN VORHANG


Es gibt immer wieder Welser Persönlichkeiten, die eine tolle Arbeit für Ihre Stadt und ihr Bundesland leisten.

Natürlich kennt man den einen oder anderen, aber es sind auch welche dabei, die nicht immer medial so im Fokus stehen, dass die Bevölkerung mitbekommt, welch positive Arbeit hier geleistet wird. Odes es sich Tätigkeiten, die die Bevölkerung gar nicht so richtig mitbekommt, die aber sehr viel bewegen. Deshalb haben wir uns entschlossen, diesen Menschen eine Bühne zu geben. Egal, ob bekannt oder im Hintergrund.

Einerseits, um den Welsern zu zeigen, welch tolle Persönlichkeiten wir in unserer Stadt und in unserem Bundesland haben und andererseits, um einfach nur DANKE zu sagen. Danke für die Arbeit, die sie leisten und danke, dass sie alles am Laufen halten.



Seit fünf Jahren gibt es „Maestro – den Friseur für den Mann“ in der Welser Schmidtgasse Nummer 25/1. Schon beim Vorbeigehen fällt die eigenwillig freundlich gestaltete Auslage von Maestro auf. Hier darf man auch ohne Termin neugierig sein, vorbeikommen, und mit gut Glück sich sogar gleich von einem Maestro verwöhnen lassen. Auch die Wartezeiten sind meist nicht aufregend, dafür bürgt das erfahrene Organisationstalent des leidenschaftlichen Haarkünstlers.

Dieser Meisterbetrieb für die Herren der Schöpfung bietet nur das Beste für männliche Haut und ebensolches Haar. Angefangen von der typgerechten Frisur über Waschen, Rasieren, Kopfrasur, Augenbrauen zupfen, Gesichts-Waxing, reicht die Palette bis hin zu entspannenden Kopf- und Handmassagen. Auch Dauerwelle, Wimpernfärben, hochprofessionelles Bartstyling und dazu passende Wohlfühl-Treatments runden das Angebot ab. Mit dabei und erwünscht sind Kinder von Null bis 14 Jahren.

Wie kam es dazu? Im Gespräch mit Wels-Report erzählte der Meister von seiner Lehrzeit in Wien, wo er zehn erfahrungsprägende Jahre verbrachte. Danach fühlte er sich von Wels angezogen und gründete im Jahr 2016 bald hier seinen Meisterbetrieb mit internationalem Flair.

Friseurmeister Salih Büber widmet sechs Tage die Woche für seine Kunden und sorgt mit seinen perfektionierten Handgriffen dafür, dass Sie genau das bekommen, was Sie sich von Ihrem Friseurbesuch erwarten und das zu fairen Preisen. Die Spezialitäten des passionierten Haarstylisten sind wohltuende Kopf- oder Handmassagen, erfrischende Gesichtsmasken und der Vertrieb von exklusivem italienischem Parfum. Letzteres erwirbt man natürlich auch beim Maestro auf Wunsch. Motto – Kunde ist König.

Montag bis Samstag von 8.30 bis 18 Uhr ist bei Maestro geöffnet. Wünschen die Herren einen Termin, so rufen Sie bei Salih Büber an. Der Meister ist flexibel und freut sich auf Kunden aus Wels und Umgebung, aus Linz, Grieskirchen oder Eferding. Manche schauen sich auch lieber zuerst auf der übersichtlichen Homepage um: https://www.maestro-wels.at/

Übrigens, zu Terminfindung für diese attraktive Haarkunst-Adresse in der Welser Schmidtgasse, nicht weit von der Ringstrasse entfernt, steht den Herren der Schöpfung auch Mail und Smartphone einladend zur Verfügung:
+43 650 9150668 – yozrizmed@gmail.com


Nostalgie waren ein voller Erfolg. Schickte das Team „City-Frequenz“ mit Bestzeit aus der Box und startete mit seinem Team aus der Pole-Position. Jungreithmair war beim „Reifenwechsel“ – flexibles Management zwischen Weich und Hart – absolut in Bestform. Sein Team besticht durch Liebe zur Stadt Wels – da pulsieren nicht nur die Herzen!


Wolfgang Nöstlinger hätte sämtliche Fähigkeiten, den Welser Fußball wieder Champions League-Reif zu machen. Die Aktivitäten der eww-Gruppe werden Wels wieder zur Fußballstadt machen. Im Cup-Spiel WSC / Hertha gegen die Bullen aus Salzburg bewies er in der Gesamtorganisation mit den Funktionären Bundesligaformat. Wolfgang – Wels wartet auf ein „Elfmeterschießen“ gegen Real-Madrid 😊.


Frisch renoviert, unter dem „bewährten“ Management von Udo Chistee will man den „Kremsmünstererhof“ – ähnlich wie das Hotel Greif am KG in den 80er Jahren -auf Erfolg trimmen. Leider fallen Finanziers wie Franz Doppler und Walter Just dieses Mal aus (beide leider verstorben). Das Hotel hat noch kein Restaurant – dafür einen Weinkeller (Eigenverbrauch?). Womöglich wird das Hotel – wie bei „Amedia“ üblich bald wieder weitergegeben. Bezahlte TV-Reportagen in seherschwachen Berichten und Eigenlob – auch der Marketing-Abteilung – zeichnen das „positive“ Image aus. „Marketing-Lady und Chistee halten viele am Schmäh“ 😃 (Satire)

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