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VOR DEN VORHANG


Es gibt immer wieder Welser Persönlichkeiten, die eine tolle Arbeit für Ihre Stadt und ihr Bundesland leisten.

Natürlich kennt man den einen oder anderen, aber es sind auch welche dabei, die nicht immer medial so im Fokus stehen, dass die Bevölkerung mitbekommt, welch positive Arbeit hier geleistet wird. Odes es sich Tätigkeiten, die die Bevölkerung gar nicht so richtig mitbekommt, die aber sehr viel bewegen. Deshalb haben wir uns entschlossen, diesen Menschen eine Bühne zu geben. Egal, ob bekannt oder im Hintergrund.

Einerseits, um den Welsern zu zeigen, welch tolle Persönlichkeiten wir in unserer Stadt und in unserem Bundesland haben und andererseits, um einfach nur DANKE zu sagen. Danke für die Arbeit, die sie leisten und danke, dass sie alles am Laufen halten.



Matthias Lauber

Seit mehr als 10 Jahren treibt „der rasende Reporter” Matthias Lauber sein „Unwesen“.

Egal ob auf seiner eigenen Plattform, laumat.at, oder gestochen scharfe Bilder und Filmbeiträge von Verkehrsunfällen, Bränden, häuslichen Gewalttaten, Politik, Wirtschaft, usw… Matthias Lauber ist immer stets am Puls der Zeit und am Ort des Geschehens, um alle Informationen zu liefern.
Auch wenn er oft als unangenehm am Ort des Geschehens wahrgenommen wird, glaubt er immer beharrlich an seine Bestimmung, stets das Passierte, wie auch das Geschehen festzuhalten und an die Bevölkerung weiter zu geben.

Knapp 40.000 Abonennten auf Facebook, wie auch knapp 35.000 Besucher seiner Homepage täglich, sprechen eine eindeutige Sprache.


Christoph Brückl

Trotz seiner erst 33 Jahren, zählt Christoph Brückl zu den Welser Urgesteinen.
Der in Wels geborene Zeitungsmacher und Herausgeber der MONATLICHEN, atmet und lebt für seine Heimatstadt Wels.

Die MONATLICHE will Fehlendes in der öffentlichen Meinung wiedergeben und besonders die Stadt Wels, als wichtige Messe- und Wirtschaftsstadt präsentieren.
Die ganze Vielfalt der Stadt Wels, zeigt Brückl in seinen Ausgaben, egal ob es sich um Historisches, Wirtschaft, Politik, Gastronomie, Messe oder gar einzelne Stadtteile handelt.

Brückl genießt besonders Ansehen in der Welser Stadtpolitik, einzelnen Wirtschaftszweigen und die Gunst der Leser.

Foto: Rene Hauser


Günther Steinkellner

Besonders ambitioniert und ehrgeizig zeigte sich der ehemalige Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich ( 2002 – 2005 ) und heutige Landesrat für Infrastruktur, Mag. Günther Steinkellner in der kürzeren, wie auch längeren Vergangenheit.

Der zweifache Familienvater und passionierte Segler und Jäger, steht im Landesrat für Modernisierung und Fortschritt. Seine ehrgeizigen Ziele, sind vor allem die Heranführung Österreichs an das Tempo Tschechiens in Bezug auf Schieneninfrastruktur, sprich Ausbau und Modernisierung, sowie eine ständige Verstärkung des gesamten europäischen Eisenbahnverkehrsnetzes. Besonders der Wirtschaftsraum Österreich und die oberösterreichische Region, sollen damit gestärkt werden und an Bedeutung hinzugewinnen.

Weiter sind ambitionierte Projekte im Bereich Straßen- und Brückenbau für ganz Oberösterreich geplant, wie auch die großartige Realisierung vergangener Konzepte beweist.


Florian Niedersüß

Mag. Florian Niedersüß, der nicht nur seit 2012 Vorstandssprecher der EWW Gruppe ist, sondern auch die Verantwortung, für die Bereiche Marketing, Finanzen, Personal und Einkauf inne hat, ist bekannt für seine klaren Ziele und Pläne für die Stadt Wels.

Er kämpft für eine höhere Lebensqualität, verstärkten Klimaschutz, Nützen von vorhandenen Synergien, sowie das Hauptziel: Wels soll die klimafreundlichste Stadt Österreichs werden! Ehrgeizige Projekte, wie der Bau des Vorzeigeprojektes „Kraftwerk Traunleiten“, zeigen die ernsten Absichten und Vorstellungen des Top – Managers.

Weiter sollte nicht auf die persönliche Bereitschaft vergessen werden, helfen wo es geht, wie zuletzt bewiesen bei der Unterstützung der Erdbebenopfer in Kroatien.


Unsere Corona – Helden

Wir wollen einfach DANKE sagen. Ein Danke aus tiefsten Herzen und tiefster Überzeugung.
Was hier, eigentlich das ganze vergangene Jahr über, von vielen Menschen, Organisationen, Gruppen, usw. geleistet wurde, ist mit Worten nicht zu beschreiben.

Die schlimmste Pandemie der letzten 100 Jahre, wäre ohne diese Menschen, man könnte sogar Engel sagen, nicht möglich gewesen, soweit einzudämmen und zu bekämpfen, wie es bisher geschehen ist.
Sollten wir im Anschluss jemanden vergessen haben, der Unglaubliches geleistet hat, möchten wir uns entschuldigen, die Vielzahl der Personen, denen wir Danke sagen wollen, ist gewaltig.

Wir sagen DANKE!!!

Allen Hilfsorganisationen, allen Einsatzkräften, allen Ärzten, das gesamte Pflegepersonal, das Bundesheer, alle Mitarbeiter in Supermärkten, alle Mitarbeiter im öffentlichen Dienst, allen Eltern im Homeschooling, allen Firmen und Menschen, die uns in den Lockdowns versorgt haben, allen Lehrern und Kindergärtnern, besonders den Vertretern der Stadt Wels, allen Verkehrsbetrieben, allen Mitarbeitern der Paketzusteller, sowie allen Vorständen und Chefs, die zu ihren Mitarbeitern gehalten haben…


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